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Soziale Medien

ED aktuell 3 webRegionale Neuigkeiten von EUROPE DIRECT Aachen

Hier erhalten Sie von unserem Team neueste Infos von EUROPE DIRECT Aachen, wie zum Beispiel Einladungen zu Veranstaltungen, zudem Hinweise auf regionale Europa-Aktivitäten (auch von Partnern) und Neuigkeiten aus der Euregio.

Sie wollen bei den nächsten Veranstaltungen dabei sein und keine Information verpassen?
Infomieren Sie sich hier:

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Was ist eigenltich EUROPE DIRECT?

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen ist Teil eines europaweiten Informationsnetzwerks, das 2005 von der Europäischen Union errichtet wurde. In Deutschland gibt es zurzeit 57 solcher Informationszentren.

Hier sehen Sie ein neues Video (2017) über die Aufgaben und Tätigkeiten dieses Netzwerks.

Trägerin des Informationsbüros in Aachen ist die Stadt Aachen mit dem Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa. Es ist für die Region Aachen, Düren, Heinsberg und Euskirchen zuständig und wird wird kofinanziert von der Europäischen Union.
Die Einrichtung trägt dazu bei, Europa und die EU transparenter zu machen, Europabewusstsein zu fördern und zur Mitwirkung bei der Gestaltung Europas anzuregen.

Hier gibt es einen etwas älteren Film (2013) aus Aachen; damals war das Büro noch im Haus Löwenstein gewesen.

Einlasskarten für die Verleihung des Jugendkarlspreises 2017 zu vergeben

Am Di. 23. Mai 2017 wird ab 11:00 Uhr der diesjährige "Europäische Jugendkarlspreis", der mit insgesamt 15.000 Euro dotiert ist, in einer Feierstunde im Krönungssaal des Aachener Rathauses verliehen.

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro und die Karlspreisstiftung vergeben kostenlose Einlasskarten für diese feierliche Zeremonie, bei der die drei europaweiten Gewinner ausgezeichnet werden. Zudem gibt es ein kulturelles Rahmenprogramm.

Im Rahmen des zuvor vom Europäischen Parlament und der Karlspreisstiftung ausgeschriebenen Wettbewerbs haben sich hunderte Jugendliche und Jugendgruppen aus allen 28 Mitgliedsländern der EU mit Projekten, die zur europäischen und internationalen Verständigung beitragen, für die Auszeichnung beworben. Die Preisverleihung wird u.a. vom Präsidenten des Europäischen Parlaments Antonio Tajani und dem Vor­sitzenden der Karlspreisstiftung Dr. Michael Jansen vorgenommen.

Interessierte melden sich bitte unter Angabe der Postadresse und der Anzahl der Personen per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .
Anfrageschluss ist Mo. 15.05.2017. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Einlasskarten werden per Post an die Interessenten versendet.

Heute, am 9. Mai, feiert die Europäische Union ihren jährlichen Europatag in Erinnerung an die historische Schuman-Erklärung vor 67 Jahren.

Richard Kühnel, Vertreter der Kommission in Deutschland, erklärte zum Europatag: „Wir müssen uns heute darüber klar werden, wie wir die großen Themen in Zukunft politisch lösen wollen: alle gemeinsam, einige gemeinsam, oder jeder für sich? Diese Entscheidung obliegt nicht den Brüsseler Institutionen, sondern dem ultimativen Souverän, den Unionsbürgerinnen und -Bürgern. Die Kommission hat daher, unüblich, einen Katalog von 5 Szenarien vorgelegt, die die möglichen Wege in die Zukunft beschreiben. Welches davon, oder welche Kombination davon beschritten wird, müssen wir jetzt ohne Scheuklappen diskutieren und dann gemeinsam beschließen. Reden wir also am Tag der Rückschau und Erinnerung, am Europatag, über Europas Zukunft."

EU-weit steht Europa rund um den Europatag bei zahlreichen Veranstaltungen im Mittelpunkt. So wird EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker heute Nachmittag bei einem Bürgerdialog in Brüssel über die Zukunft der Europäischen Union debattieren und den Bürgerinnen und Bürgen Rede und Antwort stehen. Der Bürgerdialog wird ab 17 Uhr live auf EbS übertragen. Bereits gestern (Montag) sprach Kommissionspräsident Juncker in der Bonner Akademie für Forschung und Lehre praktischer Politik über die aktuellen Herausforderungen, vor denen die Europäische Union steht. Kommissar Neven Mimica, zuständig für Entwicklungszusammenarbeit, nahm gemeinsam mit Kommissarin Violetta Bulc an einem Bürgerdialog in Rijeka, Kroatien, teil. Und auch andere EU-Kommissare stellen sich in ihren Heimatländern den Fragen von interessierten Bürgerinnen und Bürgern.

In Berlin wird heute Europa „zum Leuchten“ gebracht – mit einer Lichtinstallation an der Komischen Oper. Ab 9. Mai bis Ende Oktober strahlt der Lichtschriftzug „EUROPA“ aus 33 Neonröhren am Bühnenturm der Komischen Oper.

Zur Eröffnung um 19:30 Uhr gibt es in der Komischen Oper drei Kunstaktionen, Musik und eine Diskussion über Europa mit dem Vertreter der EU-Kommission in Deutschland, Richard Kühnel, der Europaabgeordnete Sylvia-Yvonne Kaufmann (SPD) und dem Berliner Senator für Kultur und Europa, Klaus Lederer.

Außerdem wird der Berliner Europapreis Blauer Bär 2017 verliehen. Mit dem Preis werden jährlich am 9. Mai beispielhafte Berliner Initiativen und Personen gewürdigt, die mit ihrem überwiegend ehrenamtlichen Engagement in unterschiedlichsten Gesellschafts- und Politikbereichen zum Zusammenwachsen Europas und seiner Menschen beitragen. Der Preis wird von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland ausgelobt. Es steht insgesamt ein Preisgeld von 2.000 Euro zur Verfügung.

Bei einem Bürgerfest am 13. Mai feiert die Multimedia-Ausstellung „Erlebnis Europa“ im Europäischen Haus Berlin ihr einjähriges Bestehen mit Diskussionsmöglichkeiten, Live-Musik und Kinderprogramm.

Der Europatag wird seit 1985 am 9. Mai gefeiert. Am 9. Mai 1950 hielt der damalige französische Außenminister Robert Schuman eine Rede, in der er Visionen für eine neue gemeinsame Art der politischen Zusammenarbeit in Europa vorstellte. Sie gilt als Grundstein der europäischen Integration.

Richard Stock, Direktor des Centre Européen Robert Schuman

+++ noch ein Platz frei +++ noch ein Platz frei +++

Dreitägiges Informationsseminar 'Europa 2017 - was ist und wie wird es weiter gehen?'
mit Exkursion nach Brüssel
vom 12. bis 14. September 2017

Die Europäische Akademie Nordrhein-Westfalen und das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen bieten in Kooperation ein dreitägiges Informationsseminar zur Funktionsweise und Arbeit der Europäischen Union an.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen – dem zunehmenden Erfolg von Rechtspopulismus und Nationalismus in ganz Europa auf der einen und dem Wiederaufleben pro-europäischer Bewegungen auf der anderen Seite – erhalten die Teilnehmenden einen umfassenden Einblick in die Politik der Europäischen Union. Dabei wird den Teilnehmenden sowohl theoretisches Grundwissen zu Funktion, Struktur und Kompetenzen der Union vermittelt, als auch die Möglichkeit zu einer kritischen Auseinandersetzung mit vergangenen und zukünftigen Herausforderungen der europäischen Integration geboten.

Die ersten anderthalb Tage werden in klassischer Seminarform im Grashaus in Aachen abgehalten, um durch Vorträge und Diskussionen das Wissen über die Europäische Union zu erweitern und eine Übersicht über aktuell relevante Aufgaben und Themenfelder zu geben.
Am zweiten und dritten Tag werden die Teilnehmenden in Brüssel Gelegenheit haben, das erlangte Wissen mit Mitarbeiter/innen der europäischen Institutionen direkt zu diskutieren. Die Informationstermine werden vor Ort in den europäischen Institutionen stattfinden, um so praxisnah und anschaulich wie möglich zu einer Vertiefung der Kenntnisse beizutragen.

Die Veranstaltung versteht sich als Angebot an alle Bürgerinnen und Bürger, die sich für europäische Politik interessieren und sich vertiefend mit diesem Thema beschäftigen wollen. Die Beschäftigung mit der Thematik erfolgt neben Lehrgesprächen vor allem durch Informationstermine vor Ort, innerhalb derer Expertinnen und Experten zu den verschiedenen Terminen informieren und befragt werden können

Die Seminargebühr beträgt 30,- Euro und wird in bar am ersten Seminartag entrichtet. Darin enthalten sind alle Seminarkosten und die Busfahrt nach Brüssel und die Übernachtung mit Frühstück in Brüssel. Die weitere Verpflegung muss jedoch individuell organisiert und bezahlt werden.
Minderjährige können erst ab 16 Jahren in Begleitung einer volljährigen Aufsichtsperson teilnehmen.

Die Seminarleitung hat Hanns Christhard Eichhorst, Akademieleiter Europäische Akademie Nordrhein-Westfalen. EUROPE DIRECT Aachen begleitet das Seminar und stellt kostenloses EU-Informationsmaterial zur Verfügung.

Geplantes Programm (Änderungen vorbehalten):

1. Seminartag: Di. 12.09.2017 (Grashaus)

  • 10:00 - 13:15 Uhr:
    EU, was ist das?
  • 14:15 - 17:30 Uhr:
    Bestandsaufnahme – ein Blick zurück auf die jüngsten Wahlen und Entwicklungen in Europa
  • Referent: Richard Stock, Direktor des Centre Européen Robert Schuman, Metz

2. Seminartag: Mi. 13.09.2017 (Grashaus und Hinfahrt nach Brüssel)

  • 09:00 - 12:15 Uhr:
    Europa 2017 – wie geht es weiter? Herausforderungen, Chancen und Zukunftsperspektiven der EU
    Referent: Richard Stock, Direktor des Centre Européen Robert Schuman, Metz
  • 13:30 Uhr: Abfahrt mit dem Reisebus von Aachen nach Brüssel
  • 16:00 - 19:00 Uhr:
    Brüssel – europäische Hauptstadt und Hauptstadt Europas?
    Politische Stadterkundung mit Kurzreferaten

3. Seminartag: Do. 14.09.2017 (Brüssel und Rückfahrt nach Aachen)

  • 09.00 - 10.30 Uhr:
    Im Interesse Europas – Die Europäische Kommission
    Informationstermin mit Diskussion in der Europäischen Kommission
  • 11.00 - 12.30 Uhr:
    Die Stimme des Volkes in der EU – das Europäische Parlament
    Informationstermin im Europäischen Parlament
  • 14.30 - 16.00 Uhr:
    Im Zentrum der Macht? Der Ministerrat im Blickpunkt
    Informationstermin mit Diskussion im Ministerrat
  • 16.15 - 17.00 Uhr Zusammenfassung, Abschlussdiskussion, Seminarauswertung (Brüssel):
  • anschließend Rückfahrt mit dem Reisebus nach Aachen

Anmeldung bis spätestens zum 12.07.2017

+++ noch ein Platz frei +++ noch ein Platz frei +++

Die verbindliche Anmeldung mit Angabe aller notwendigen Daten muss spätestens bis zum 12.07.2017 beim EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erfolgen.

Es gibt nur 23 Teilnahmeplätze und somit keinen Anspruch auf eine Teilnahme.
Die Anmeldung erfolgt in der Reihenfolge der vollständigen Anmeldungen.

Folgende Angaben sind aus organisatorischen Angaben notwendig (u.a. wegen Sicherheitsbestimmungen in Brüssel, alle Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt):

  1. Vorname, Nachname
  2. Adresse
  3. E-Mail-Adresse
  4. Geburtsdatum
  5. Nummer des Personalausweises

Weitere Details werden später mitgeteilt.

'Europe at eye level'

Marcus Baumann, Rektor der FH Aachen - University of Applied Sciences über Grenzen, Stempel und wie Eisbären Leute zusammen bringen!

Alle Videos unter: www.eyelevel.europedirect-aachen.de

EUWeltkarteDie RWTH Aachen lädt zusammen mit der Karlspreisstiftung und der Stadt Aachen am 22.05. um 19 Uhr zum Vortrag und zur Diskussion über das Thema "Ist Europas Zukunft bedroht?" in den Hörsaal H04 in das neue Hörsaalzentrum C.A.R.L ein.

Der Brexit erschütterte Europa, und auch in anderen ost- wie westeuropäischen Ländern finden antieuropäische Parteien Zuspruch. Bedroht diese Entwicklung mit der Stimmung, die seitens populistischer Parteien erzeugt wird, die Zukunft Europas?

Prof. Dr. Helmut König vom Institut für Politische Wissenschaft der RWTH Aachen und der Journalist und Publizist Adam Krzemiński diskutieren über die antieuropäischen Tendenzen in Ost und West, über den Zuspruch, den beispielsweise der Front National um Marine Le Pen in Frankreich oder – trotz Wahlniederlage – Geert Wilders in den Niederlanden aus der Bevölkerung erhalten, oder die Haltung, die in Ungarn und Polen herrscht.

Den Abend moderieren wird der Rektor der RWTH Aachen Prof. Dr. Ernst Schmachtenberg.

Erasmus 30030 Jahre Erasmus! Anlässlich diese Jubiläums lädt die AEGEE-Aachen e.V. am 20.05. um 19 Uhr ins Hauptgebäude der RWTH Aachen zu einer kleinen Zeitreise ein.

Erasmus – das bedeutet für viele fremde Kulturen kennenlernen, Studieren am Traumstrand, Abenteuer in Osteuropa oder auch die ein oder andere Party mit internationalen Gästen. Doch wie war es wirklich? Was hat sich verändert? Wer spricht noch die damals hart erlernte Sprache? Was ist so neu am heutigen Erasmus+?

Wohl kaum ein anderes europäisches Instrument hat so sehr zur europäischen Integration beigetragen wie das Austauschprogramm – denn wer eine Weile im Ausland gelebt hat, hat die Vorteile europäischer Vielfalt wahrhaftig erlebt.

Erasmus+ ist übrigens das Programm für Bildung, Jugend und Sport der Europäischen Union. In Erasmus+ werden die bisherigen EU-Programme für lebenslanges Lernen, Jugend und Sport sowie die europäischen Kooperationsprogramme im Hochschulbereich zusammengefasst.

Zum 30. Geburtstag des Erasmus-Programms lädt AEGEE-Aachen e.V. zur Zeitreise und zum Gedankenaustausch – in englischer Sprache – ein.

Flagge EU USA2 300Präsident Donald Trump ist Anfang Mai 100 Tage im Amt. Was bedeutet das bisher für Europa und die Europäische Union? Worauf müssen sich Europa und die EU einstellen? Welche neuen Herausforderungen sind entstanden? Auf dem Hintergrund der bisherigen Entwicklungen wird die Diskussion die aktuellen politischen, ökonomischen, zivil- gesellschaftlichen und militärischen Themen zwischen den USA und Europa behandeln.

Im  Rahmen des Karlspreis-Rahmenprogramms sprechen am 08.05. Michael R. Keller (Generalkonsul der Vereinigten Staaten von Amerika in Düsseldorf), Jeane Freifrau von Oppenheim (AmerikaHaus NRW e.V.), Dr. Andrew B. Denison (Direktor des Transatlantic Network) und Prof. Dr. Emanuel Richter (Institut für Politische Wissenschaft) über die ersten 100 Tage der Präsidentschaft von Donald Trump. Dabei wird unter anderem die Bedeutung der Wahl für Europa, die neuen Herausforderungen und die zukünftige Entwicklung diskutiert.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wird erbeten.

Richter trifft Röder: Muss Europa neu erzählt werden?

Dr. Daniel Röder
Rechtsanwalt, Gründer der Bewegung "Pulse of Europe"

Prof. Dr. Emanuel Richter
Institut für Politische Wissenschaft der RWTH Aachen

Bislang baute die Erzählung Europas auf das Friedensprojekt Europa – für die, die den Zweiten Weltkrieg noch erleben mussten, und die erste Nachkriegsgeneration eine verständliche Perspektive. Doch dieses europäische Narrativ erscheint für nachfolgende Generationen nicht mehr ausreichend.

Wie kann aber die Erzählung des Friedensprojektes Europa und der europäischen Integrationsidee bereichert werden? Dr. Daniel Röder und Prof. Dr. Emanuel Richter diskutieren über das europäische Narrativ und mögliche Ansätze einer neuen Erzählung Europas.

Sind wir auf dem Weg dorthin? Führen uns Aspekte wie die offenen Grenzen, die gemeinsame Währung oder am Ende gar der Wegfall der Roaming-Gebühren zu einem neuen, erweiterten europäischen Narrativ?

Moderation: Prof. Dr. Ernst Schmachtenberg, Rektor der RWTH Aachen

  • Mittwoch, 17.05.2017
    19 Uhr
  • Hörsaal H03 und H04, Hörsaalzentrum C.A.R.L.
    Claßenstr. 11, Aachen
  • Eintritt frei!
  • Kurzlink auf diesen Artikel: http://bit.ly/Europa_neu_erzaehlen

globalacteur welt eu 300Diskussion 'Starkes Europa - schwaches Europa? Erfolge und Grenzen ziviler Missionen in der Aula des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Aachen am 12.05.2017 um 10 Uhr.

Die USA fordern von „den Europäern“ höhere Ausgaben für die Verteidigung, der neue US-Präsident bezeichnet die Europäische Union als obsolet. Auf der anderen Seite beteiligen sich die Staaten der Europäischen Union einzeln und gemeinsam an zivilen Missionen unterschiedlichster Art in Krisenregionen oder zur Vermeidung von Krisen und Konflikten.

Reicht dieser „Friedensdienst“ aus? Sollten die Europäer nur gemeinsam derartige Missionen durchführen? Oder benötigt Europa ein gemeinsames militärisches Auftreten? Und vor allem: Werden die Bemühungen der Europäer von Konfliktparteien und der europäischen Öffentlichkeit angemessen wahrgenommen?

Zu diesem Themenfeld sprechen Kerstin Lepper, die von der Bundesrepublik Deutschland zu diversen Friedenseinsätzen u.a. nach Bosnien-Herzegowina, Sri Lanka, Afghanistan und Tadschikistan entsandt  wurde, und Thomas Thelen, stellvertretender Chefredakteur der Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten.
EUROPE DIRECT Aachen wird mit einem Infostand vertreten sein.

  • Zeit: Dienstag, 12.05.2017 10.00 Uhr
  • Ort: Geschwister-Scholl-Gymnasium, Stolberger Straße 200, Aachen
  • Eintritt frei!
  • Kurzlink auf diesen Artikel: http://bit.ly/Europa_zivile_Missionen

Videoprojekt 'Europa auf Augenhöhe - Europe at eye level'

Die Aachener Initiative 'Europe at eye level' hat sich Anfang 2017 zum Ziel gesetzt, fernab der Politik Europäer zu interviewen und einen Einblick in die persönlichen Geschichten hinten den Personen zu erhalten. Das Projekt möchte zeigen, dass in vielen Dekaden europäischer Union viele gute Dinge passiert sind - und so der nach wenigen Jahren Krise entstandenen Anti-Europäischen Bewegung Contra bieten. Jeder ist eingeladen seine europäische Geschichte oder Anekdote an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu senden.

Das Videoprojekt ist eine Produktion von AEGEE Aachen, derFriedri.ch (der Blogger Friedrich Jeschke), Your Visions For Europe und des EUROPE DIRECT Informationsbüros Aachen.

Die filmischen Kurzportraits und Interviews werden heute im Rahmen der Europawoche 2017 des Landes NRW vorgeführt.
Das Projektteam sammelt dabei auch Ihre Meinung zu Europa. Machen Sie mit!

Karl EU 300Im Rahmenprogramm des Karlspreises findet eine fünfteilige Veranstaltungsreihe zum Thema "Welches Europa wollen wir - und wie viel?" statt. Eingeladen sind fünf Gastredner die ihre Vision von Europa skizzieren. Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 18.30 Uhr im Ludwigsforum für Internationale Kunst in Aachen. Der Eintritt ist frei.

Im Zuge des Rahmenprogramms zur Verleihung des Internationalen Karlspresies zu Aachen an Prof. Timothy Garton werden aktuelle Themen und grundsätzliche Fragen zur euopäischen Einigung aufgegriffen und diskutiert. Die fünteiligen Veranstaltungsreihe zu der die Karlspreisstiftung, die Stadt Aachen, die Aachener Zeitung und die Aachener Nachrichten einladen möchte es den Rednern ermöglichen, die eigenen Ideen zur Zukunft der Europäischen Union zu erläutern; wie und in welche Richtung sie sich weiter entwickeln muss und wie das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in das europäische Projekt gestärkt werden kann.

Zu Gast sind:

  • Prof. Dr. Klaus Hänsch, Vormaliger Präsident des Europäischen Parlaments,
    am Dienstag, 2. Mai
  • Dr. Sahra Wagenknecht MdB, Vorsitzende der Fraktion Die Linke im Deutschen Bundestag,
    am Mittwoch, 3. Mai
  • Alexander Graf Lambsdorff MdEP, Vizepräsident des Europäischen Parlaments,
    am Donnerstag, 4. Mai
  • Reinhard Bütikofer MdEP, Vorsitzender der Europäischen Grünen Partei,
    am Montag, 8. Mai
  • Friedrich Merz, Vorsitzender der Atlantik-Brücke e.V.; vormaliger Vorsitzender der CDU/CSU- Bundestagsfraktion, am Dienstag, 9. Mai

Alle Veranstaltungen finden im Ludwig Forum für Internationale Kunst, Jülicher Straße 97-109,
Aachen jeweils um 18.30 Uhr statt. Der Eintritt ist frei, es wird um eine Anmeldung gebeten unter:
Fax: 0241/5101-360
Oder per E-Mail für die jeweilige Veranstaltung

  • Anmeldung für den 2. Mai: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Anmeldung für den 3. Mai: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Anmeldung für den 4. Mai: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Anmeldung für den 8. Mai: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Anmeldung für den 9. Mai: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Einladung zur Veranstaltung
  • Kurzlink auf diesen Artikel: http://bit.ly/Welches-Europa-wollen-wir

17 04 26 Ausstellung römische VerträgeMit einer Ausstellung möchte der Europaverein Gesellschaftspolitische Bildungsgemeinschaft (GPB) Eschweiler vom 09. Mai bis zum 24. Mai dem 60. "Geburtstag" der Römischen Verträge gedenken und auf eine Zeitreise durch die letzten 60 Jahre einladen, die nach zwei Weltkriegen gezeigt haben, dass die europäische Zusammenarbeit es ermöglicht hat, rund 500 Millionen Menschen friedlich zusammenleben zu lassen.

Schon der Weg von der Idee bis zum europäischen Gründungsdokument, den Römischen Verträgen im Jahr 1957, war steinig, doch der friedliche Zusammenschluss der Europäer galt als einzig gangbarere Weg nach den Weltkriegen.

In der Ausstellung erinnert der Verein an die Ereignisse in dieser Zeit und rufen zur Solidarität und Einheit in der Vielfalt auf – das Motto der Europäischen Union.
Die Ausstellung ist den Gründervätern der Europäischen Union, ganz besonders Jean Monnet, gewidmet.

Die Ausstellung wird am 09. Mai 2017 gegen 18.00 Uhr im Eschweiler Rathaus eröffnet und ist danach bis zum 24. Mai im Foyer des Rathauses zu den offiziellen Öffnungszeiten (Mo.: 8.00 Uhr bis 15:30 Uhr, Di.: 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr, Mi.: 08.00 Uhr bis 15:30 Uhr, Do.: 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr und Fr.: 08.00 Uhr bis 12:30 Uhr) zu besichtigen.

 

12 05 17 KP Live2Anlässlich der Karlspreisverleihung am 25. Mai 2017 wird auch dieses Jahr wieder ein umfangreiches Rahmenprogramm angeboten. Vom 24.04 bis zum 25.05 finden dazu in Aachen fast täglich diverse kulturelle Angebote und Veranstaltungen zu politischen Themen statt.

Das Rahmenprogramm ist auf der Internetseite des Karlspreises digital abrufbar und unter anderen bei uns im EUROPE DIRECT Informationsbüro im Grashaus in gedruckter Form erhältlich.

etwinning 300Informationsveranstaltung zu eTwinning am Do, 01. Juni 2017, 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr im Couven Gymnasium Aachen. Lernen Sie projektbasiertes Vernetzten von Schulen über das Internet und eTwinning Live kennen. Ausblicke auf Projektarbeit mit Erasmus+.

Sie möchten gerne mit ihren Schülerinnen und Schülern mit europäischen Partnern zusammenarbeiten und ihnen Kompetenzen vermitteln, die über den Schulalltag hinausgehen?

Der Schwerpunkt dieser Veranstaltung liegt im Bereich eTwinning, dem projektbasierten Vernetzten von Schulen über das Internet. Ausblicke gibt es allerdings auch in Richtung Erasmus+, vormals Comenius. Das EU-Programm eTwinning verbindet Schulen sowie vorschulische Einrichtungen in Europa. Sie finden mit eTwinning nicht nur Partnerschulen für gemeinsame Lernaktivitäten, sondern können auch mit Kolleginnen und Kollegen in fachlichen Austausch treten. Das umfangreiche Fortbildungsangebot umfasst Seminare im In- und Ausland sowie Onlinekurse. eTwinning unterstützt Sie auf dem Weg zu einer medienpädagogisch und europäisch ausgerichteten Schule.

Die Veranstaltung umfasst Theorie- sowie Praxisteile am Computer und ist für alle Schulformen geöffnet. Es richtet sich an eTwinning-Anfänger.

Bei der Veranstaltung "Schulpartnerschaften und virtuelle Klassenzimmer" am Fr, 23. Juni 2017, 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr im Couven Gymnasium Aachen handelt es sich um eine Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer an Schulen, die bereits bestehende Schulpartnerschaften haben und eine Kommunikationsplattform im Internet kennen lernen möchten.

Speziell für laufende oder bald beginnende Schulpartnerschaften ist diese dreistündige eTwinning-Schulung konzipiert und eignet sich zur Vertiefung eines eTwinning-Einsteigerseminars.

Die Teilnahme an der Schulung ist kostenfrei. Fahrtkosten werden nicht erstattet, können aber im Falle eines bestehenden Erasmus+ Projektes aus Projektmitteln finanziert werden.

Erasmus_300.jpgÜber 700 Erasmusstudierende aus ganz Europa sind ab morgen zu Gast in Berlin: Das internationale Erasmus-Studierendennetzwerk (ESN) hält bis zum Montag, den 24. April seine jährliche Generalversammlung, die größte europäische Studierendenkonferenz, in Berlin ab. EU-Bildungskommissar Tibor Navracsics wird die Generalversammlung am Freitagmorgen mit einer Videobotschaft eröffnen.

Zentraler Programmpunkt am Freitag ist die Mobilitätsmesse (Mobility Fair)  in der Freien Universität Berlin, bei der Studierende aus verschiedenen europäischen Universitäten gemeinsam mit Firmen Erfahrungen und Möglichkeiten für Beruf, Praktika und Studium im Ausland präsentieren.

Die Vertretung der EU-Kommission in Deutschland wird dort gemeinsam mit Kollegen der Generaldirektion Bildung und Kultur auf einem Stand über das Programm Erasmus+ und zu allgemeinen europäischen Themen informieren.

Hintergrund zum europäischen Austauschprogramm Erasmus

Gestartet wurde Erasmus 1987 als Austauschprogramm für Studierende; im ersten Jahr gab es 3200 Teilnehmer aus elf Ländern. Heute bietet Erasmus+ eine Vielzahl von Möglichkeiten in der Hochschulbildung, der beruflichen und schulischen Bildung und Weiterbildung, in der Erwachsenenbildung, Jugend und Sport. Innerhalb der letzten 30 Jahre hat das Programm neun Millionen Menschen die Chance eröffnet, im Ausland zu studieren, berufliche Erfahrungen zu sammeln oder sich weiterzubilden.

Seit 1987 haben mehr als 1,3 Millionen Deutsche an dem Programm teilgenommen, von 2014 bis 2020 werden aus Deutschland 660.000 Teilnehmer erwartet. Seit der Einführung von Erasmus+ im Jahre 2014 haben bereits zwei Millionen Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund die Chancen wahrgenommen, die Erasmus+ bietet. Für Erasmus+ stellt die EU-Kommission bis 2020 ein Gesamtbudget von knapp 14,8 Mrd. Euro bereit. Das bedeutet 40 Prozent mehr Finanzierung im Vergleich zum Vorgänger-Programm. Zurzeit beteiligen sich die 28 Mitgliedstaaten der EU sowie Island, Norwegen, Liechtenstein, die Türkei und die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien an Erasmus+.

Zum 30. Geburtstag von Erasmus finden im gesamten Jahr 2017 zahlreiche Veranstaltungen auf europäischer, nationaler und lokaler Ebene statt – unterstützt und inspiriert durch ehemalige Erasmus-Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Kommission möchte auf diesen Veranstaltungen und durch Online-Konsultationen einen offenen Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern darüber führen, wie das Programm gestärkt werden kann, sodass es auch künftig konstruktiv Beiträge zur europäischen Gesellschaft beiträgt.Für Erasmus+ sind in Deutschland drei Nationale Behörden verantwortlich (Bundesministerium für Bildung und Forschung, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie die Kultusministerkonferenz). Vier Nationale Agenturen sind für dessen Umsetzung zuständig – die Nationale Agentur „Jugend für Europa“ für den Bereich Jugend, die Nationale Agentur im Pädagogischen Austauschdienst (PAD) der Kultusministerkonferenz für den Schulbereich, die Nationale Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit beim DAAD für den Bereich der Hochschulbildung und die Nationale Agentur „Bildung für Europa“ beim Bundesinstitut für Berufsbildung für den Bereich der beruflichen Bildung und Erwachsenenbildung.

Flaggen Dreiländereck DE NL BEWäre man vor 60 Jahren an der deutsch-niederländischen Grenze entlang gelaufen, hätte man überall Stacheldraht gesehen und an jedem Grenzübergang Zollbeamte. Heutzutage kann man problemlos einfach über die Grenze ins Nachbarland fahren, zum Arbeiten, Einkaufen, Freunde besuchen oder Spazieren gehen.

Diese Freiheiten sind auch der Europäischen Union und ihren Vorgängerorganen zu verdanken: 60 Jahre freier Personenverkehr, 60 Jahre nahezu gleiche Behandlung von Deutschen und Niederländern auch auf "fremdem" Staatsgebiet.

Dennoch: einige Grenzen sind geblieben und über diese möchten die Stiftung "Eurode 2000+" und die Deutsch-Niederländische Gesellschaft zu Aachen im Rahmen des Europatag/Europadag am Dienstag, den 09. Mai ab 19.00 Uhr im Eurode-Park 1, Herzogenrath/Kerkrade diskutieren.

Geboten wird ein Vortrag über den grenzüberschreitenden ÖPNV, gehalten vom Minister der Provinz Limburg, Hubert Mackus, ein Referat über die "Euregionale Bürgerschaft" und eine Diskussion zum Thema "grenzüberschreitendes Arbeiten und Wohnen" mit Grenzgängerberatern. Ebenfalls kann man an dem Abend weitere Informationen zu den Pulse-of-Europe-Veranstaltungen in Aachen erhalten.

Um eine Anmeldung wird bis spätestens 02. Mai gebeten.

Luftballons Karlspreis 300Nur so funktioniert das gemeinsame Europa: Indem es von  den Bürgerinnen und Bürger an der Basis gelebt wird. Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp stellte dies am Samstag den 8. April in seiner Rede anlässlich der 50-jährigen Städtepartnerschaft Aachen-Reims im Reimser Rathaus heraus – und er bekam viel Zustimmung und Applaus.

Im Januar wurde dieses besondere Jubiläum zum Karlsfest in Aachen feierlich begangen,nun stand der Gegenbesuch in Reims an. Drei Tage lang wurde in der französischen Partnerstadt das 50-jährige Bestehen der Jumelage gefeiert.

Zentrales Ereignis war der Festakt im Reimser Rathaus am Samstag. Dort wurde nicht nur die Erneuerung des Partnerschaftseids Aachen-Reims gefeiert, hier wurde vor allem in den Reden der beiden Oberbürgermeister, Arnaud Robinet und Marcel Philipp, klar, wie lebendig in dieser Partnerschaft Europa lebt.

Philipp sprach von einem „Tag der Freude, der Dankbarkeit und der Zuversicht“.

Städtepartnerschaft seien eine Angelegenheit der Bürgerinnen und Bürger. "Es sind die Schülerinnen und Schüler, die Vereine, die Kulturgruppen und Chöre, die Jugend- und Seniorengruppen, die diese Partnerschaft elementar seit 50 Jahren tragen.“

Philipp verwiese auch darauf, dass das, was in 50 Jahren zustande kam, "keineswegs eine Selbstverständlichkeit ist“. Vor dem Hintergrund vieler Auseinandersetzungen und Konflikte, zuletzt der beiden Weltkriege, sei, so Philipp, „aus der Friedensgesinnung Friedensarbeit geworden, aus Erbfeindschaft durch Versöhnung, Dialog und Zusammenarbeit eine feste ,Erbfreundschaft’“.

Dankbarkeit zollte Philipp den jeweiligen Nachfolgern im Amt, sein Dank ging aber auch an die Engagierten und Aktiven der Partnerschaftsvereine, „die über fünf Jahrzehnte hinweg dafür sorgten, dass der Austausch nie abriss. Sie sind die festen Pfeiler, die die Brücke unserer Städteverbindung tragen“, so der Aachener Oberbürgermeister.

Zuversicht führte der Aachener Oberbürgermeister bewusst an, weil „sich 50 Jahre nicht nur für einen Rückblick eignen. Um sich vorwärts zu bewegen, genügen keine Rückspiegel.“ Der Blick sei angesichts des Brexits und angesichts populistischer und nationalistischer Bewegungen in vielen EU-Ländern – auch in Deutschland und Frankreich von großer Bedeutung. Philipp: „Deshalb sind die Bürgerschaften, die diese Partnerschaften tragen, aufgerufen, zu kämpfen. Das Ziel dieses Kampfes muss es sein, alles zu tun, dass die Völker weiter zueinanderfinden statt sich voneinander abzugrenzen.“

Arnaud Robinet zeichnete im Rahmen des Festaktes den ehemaligen Oberbürgermeister der Stadt Aachen, Dr. Jürgen Linden, und den ehemaligen Vorsitzenden des Städtepartnerschaftskomitees in Aachen, Dr. Wolf Steinsieck, für ihre Verdienste um die Städtepartnerschaft mit der Ehrenmedaille der Stadt Reims aus.

Junge Leute 300Du möchtest diesen Sommer etwas Besonderes erleben? Vielleicht eine neue Sprache lernen eine neue Kultur entdecken oder deine sportlichen Fähigkeiten unter Beweis stellen - und das in fremden Ländern? Dann sind die AEGEE Summer Universities (SU) etwas für dich.
Auch AEGEE-Aachen ist dabei.

In diesem Jahr veranstaltet das Europäische Studierenden-Forum (AEGEE) von Juni bis September 65 Summer Universites in verschiedenen Städten Europas. Die Summer Universites werden von den AEGEE-Gruppen vor Ort ehrenamtlich organisiert und dauern im Schnitt zwei Wochen. Im Teilnehmerbeitrag von 100 Euro pro Woche sind zwei Mahlzeiten pro Tag, Aktivitäten, Transportkosten und Unterbringung eingerechnet, wobei die Unterbringen eine Jugendherberge, ein Schlafsaal, eine Turnhalle, aber auch private Unterbringung oder Campen sein kann. Organisiert werden muss nur die An- und Abreise. Die Schwerpunkte der jeweiligen SUs sind unterschiedlich. Bei Workshops zu verschiedenen Themen, Sprachkursen oder sportlichen Aktivitäten ist für jeden etwas dabei.

Der Anmeldeschluss ist der 28.04.2017. Eine Mitgliedschaft bei AEGEE-Aachen ist von Nöten, allerdings kann man jederzeit kurzfristig Mitglied werden.

Am Mittwoch, 19. April und Montag, 24. April finden im Humbold-Haus in der Ponstraße 41 in Aachen zwei Informationsabende statt.

  • Internetseite der AEGEE-Aachen
  • Offizielle Internetseite der SU
  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Informationen als PDF
  • Infoabend (19.04) bei Facebook
  • Infoabend (24.04) bei FacebookInfoabend (24.04) bei Facebook
  • Kurzlink auf diesen Artikel: http://bit.ly/AEGEE_SU

'Europe at eye level'

Impressionen von den ersten Wochen #PulseOfEurope in Aachen.

Alle Videos unter: www.eyelevel.europedirect-aachen.de

Bürgergipfel Europe CallingMöchten Sie als Einwohner der Euregio über die Zukunft Europas mitdisktutieren? Dann kommen Sie zur Veranstaltung Europe Calling! Bürgerdebatte am 6. Mai 2017 im Gouvernement in Maastricht. Ein Symposium, bei dem Sie als Euregio-Bürger, gemeinsam mit Ihren Nachbarn, Freunden und anderen Mitbürgern, über die Zukunft Europas diskutieren können.

Anlass von Europe Calling! ist das 25-jährige Jubiläum des Vertrags von Maastricht. Maastricht, die Stadt in der vor 25 Jahren der Vertrag unterzeichnet wurde, der den Weg zum heutigen Europa bereitet hat, ist Gastgeber der Europe Calling! Bürgergipfels. Zu Beginn des Jahres haben bereits regionale Diskussionstische in Niederländisch-Limburg, Belgisch-Limburg, Aachen und Lüttich stattgefunden

Obwohl wir 2017 das Jubiläum des Vertrags von Maastricht feiern, wollen wir nicht nur ein Loblied auf Europa singen. Gerade jetzt müssen wir auch einen kritischen Blick auf Europa werfen und darauf, was es für das Wohnen, Arbeiten und Leben in der Euregio bedeutet. In 25 Jahren hat sich immerhin einiges verändert.

Reden Sie mit über die Zukunft Europas! Wie können wir Europa und die Euregio verbessern? Wie schaffen wir Nähe zu Europa? Wie machen wir Europa spürbarer? Darüber möchten wir sprechen. Kurzum: Das ist Ihre Chance, etwas zu bewirken und einen Beitrag zur Entwicklung dieser Region und unseres Kontinenten zu leisten.

'Europe at eye level'

Wofür schlägt dein Herz?
Das Video wurde beim #PulseOfEurope am 2. April 2017 in Aachen gedreht.

Alle Videos unter: www.eyelevel.europedirect-aachen.de

Krause 300Der deutsche Fernsehjournalist und ehemalige Leiter des ARD-Studios Brüssel Rolf-Dieter Krause wird am 18. Mai in Aachen die Karlsmedaille für europäische Medien, die "Médaille Charlemagne pour les Médias Européens", erhalten.

Mit dieser Medaille wird seit dem Jahr 2000 im Vorfeld der Karlspreis-Feierlichkeiten eine europäische Persönlichkeit oder Institution ausgezeichnet, die sich auf dem Gebiet der Medien in besonderer Weise um den Prozess der europäischen Einigung und um die Herausbildung einer europäischen Identität verdient gemacht hat.

Mit Vergabe dieser 17. Karlsmedaille würdigt das Kuratorium des Vereins „Médaille Charlemagne“ die Verdienste Krauses als Journalist und Korrespondent in Brüssel. Ihm sei es in hervorragender Weise gelungen, seinen Zuschauerinnen und Zuschauern die teils komplexen Sachverhalte, Hintergründe und Strukturen der europäischen Politik nachvollziehbar zu erläutern und sie den Bürgerinnen und Bürgern verständlich zu machen. „Rolf-Dieter Krause war, obwohl in Europa als überzeugter Europäer bekannt, in seinen Analysen gegenüber dem Konstrukt Europa durchaus auch sehr kritisch, ja teilweise sogar skeptisch. Mit seinen Analysen und seiner Art der Kommentierung aber hat er wesentlich dazu beigetragen, den Menschen die Idee eines vereinigten Europas näher zu bringen“, so die Begründung des Kuratoriums.

Dr. Jürgen Linden, Vorsitzender des Karlspreis-Direktoriums, betonte, dass in vielen Ländern, selbst mitten in Europa, kritischer Journalismus seitens der Regierungen mittlerweile nicht mehr zugelassen werde. Wie und vor allem von wem sollen Bürgerinnen und Bürger jedoch frei und unabhängig informiert werden, wenn nicht von Journalisten? Er stellte fest: „Rolf-Dieter Krause hat als freier und unabhängiger Journalist Europa ein Gesicht gegeben. Mit seinen teils sehr kritischen Analysen und Kommentierungen hat er Probleme punktgenau beleuchtet und hinterfragt. Auch wenn es mal ungemütlich wurde, hat er nicht den leichten Weg genommen, sondern ist immer seiner Überzeugung treu geblieben. Immer im Sinne der Zuschauerinnen und Zuschauer und immer im Sinne Europas“.

Bisherige Preisträger waren der Publizist Lord George Weidenfeld (GB), der Autor Cees Nooteboom (NL), der Produzent Jan Mojto (D), der Regisseur Jean-Jacques Annaud (F), der ehemalige Intendant des Westdeutschen Rundfunks Köln Fritz Pleitgen (D), die polnische Schauspielerin Krystyna Janda (PL), die Stiftung Berliner Philharmoniker,  gemeinsam die Regisseure Fatih Akin (D) und Abdellatif Kechiche (F), die Organisation „Reporter ohne Grenzen“, der Musiker André Rieu (NL), die Verlegerin Inge Schönthal-Feltrinelli (I), die russische Zeitung Novaya Gazeta, der Historiker und Journalist Timothy Garton Ash (GB), die European Film Academy (EFA), die OSZE-Beauftragte für die Freiheit der Medien, Dunja Mijatovíc (BIH) sowie im vergangenen Jahr der Eurovision Song Contest.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger, die an der Verleihung der Médaille Charlemagne teilnehmen möchten, können sich an sofort digital oder unter der Telefonnummer 0241-432 7354 anmelden.   

Digitales 300In den vergangenen Jahren hat die Digitalisierung unsere Gesellschaft, unsere Wirtschaft und unsere Arbeitswelt grundlegend beeinflusst und verändert. Digitalisierung beschäftigt längst nicht nur die IT-Industrie, sondern Unternehmen aller Branchen. Am 7. April um 15:30 Uhr lädt die CDU Aachen deshalb zur Verantstaltung "Digitaler Dialog" ins Novohotel Aachen City ein.

Mit der Veranstaltungsreihe hat sich die CDU Aachen zum Ziel gesetzt, diese Chancen und Herausforderungen im gemeinsamen Dialog aufzuzeigen und zu diskutieren. Der Fokus liegt dabei auf folgenden Themenschwerpunkten:

Wie verändert sich unsere Kommunikation in Zeiten der Digitalisierung? Mit welchen Herausforderungen sehen sich Unternehmen konfrontiert? Wie verändert sich Politik im digitalen Zeitalter? Wie werden Meinungen im Netz gebildet? Welchen Einfluss haben Soziale Netzwerke auf die Politik? Wie können wir gegen Fake-News, Mobbing und Hassreden vorgehen?

Diese und weitere Fragen möchten wir als CDU Aachen erörtern und im Rahmen der Auftaktveranstaltung gemeinsam mit EU-Kommissar Günther H. Oettinger sowie verschiedenen Fachreferenten diskutieren.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, es wird jedoch um eine vorherige Anmeldung bis zum 3. April per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 0241-56006934 gebeten.

Oberbürgermeister Marcel Philipp unterzeichnete am 27. März gemeinsam mit dem Heerlener Bürgermeister Ralf Krewinkel und dem Deputierten der Provinz Limburg Erik Geurts das Convenant „Agenda Aachen Heerlen“. Darin ist festgelegt, dass beide Städte auch in Zukunft weiter kooperieren werden und anhand gemeinsamer Synergieeffekte zu einer langfristigen intensiven Zusammenarbeit im deutsch-niederländischen Grenzgebiet kommen wollen.

Oberbürgermeister Marcel Philipp: „Heerlen und Aachen gehen mit diesem Convenant einen Schritt weiter zu mehr Verbindlichkeit in der Zusammenarbeit zwischen zwei direkten Nachbarstädten. Es gibt schon jetzt in verschiedenen Bereichen Kooperationen - freundschaftlich, partnerschaftlich. Wir wollen mit unserem Abkommen jetzt den Weg ebnen, sie zu verstetigen und auszubauen.“

Die Zusammenarbeit zwischen Aachen und Heerlen wird sich vor allem auf sechs Themenbereiche konzentrieren: Digitalisierung, Bildung, nachhaltige Energieversorgung, Kultur, Tourismus und Entwicklung der Innenstädte sowie Mobilität. Damit wollen Aachen und Heerlen als Partnerstädte eine stärkere Position innerhalb der Euregio einnehmen. Die angestrebte Zusammenarbeit wird aus praktischen Kontakten und Projektarbeit bestehen, die neben schon aktiven  Arbeitsgemeinschaften entstehen sollen.

Bürgermeister Ralf Krewinkel von Heerlen betonte, dass für seine Gemeinde mit zentraler Funktion im Kommunalverband Parkstad ein gutes Verhältnis mit Aachen von großer Bedeutung sei. Deputierter Erik Geurts sagte abschließend: „Starke Städte mit eigener Identität und naher Lage zueinander tragen dazu bei, dass man voneinander profitieren und lernen kann. Dass Heerlen und Aachen die Initiative ergreifen, einander besser kennenzulernen und zu untersuchen, wie sie einander verstärken können, wird von der Provinz somit gerne unterstützt.“