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Soziale Medien

Euregio

  • Seit Mittwoch können Kulturbegeisterte 28 Museen in Deutschland, Belgien und den Niederlanden für nur 25 Euro besuchen und das im Zeitraum von zwei Jahren. Mit diesem günstigen Ticket will die Euregio mehr Besucher in die Museen locken.

    Das Ticket "Auf ins Museum!" berechtigt zum vergünstigten Eintritt in 17 Einrichtungen aus der Region Heinsberg/Euskirchen/Monschau/Aachen, 7 aus der Provinz Limburg und 4 aus Ostbelgien. Dabei sind Themen wie Geschichte, Natur und Technik, Design und Mode sowie die Kunst vertreten. Die Museumsleiter erhoffen sich von dem Projekt, dass neue Zielgruppen für das Erlebnis Museum erschlossen werden können.

    Das euregionale Projekt ist gerade in heutigen Zeiten, in denen Europas Zusammenhalt infrage gestellt wird, politisch relevant. Durch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit können neue Perspektiven entwickelt und Freundschaften geschlossen werden. Damit schafft das Projekt einen Mehrwert für die Bürgerinnen und Bürger der Euregio. Es soll nicht nur bei dem einen Projekt bleiben: Nach 2012 ist ein euregionaler Museumspass für alle Museen in der Region Maas-Rhein geplant und dies wenn möglich mit integrierter Nutzung des ÖPNV.

    Weitere Informationen zum Museumsticket gibt es unter aufinsmuseum.eu

  • Am 07.02.1992 unterzeichneten im niederländischen Maastricht die Außen- und Finanzminister der Europäischen Gemeinschaften den Geburtsvertrag der Europäischen Union, mit dem die Integration der europäischen Staaten auf eine neue Stufe gehoben wurde.

    19 08 29 Maastrichter Vertrag 300Herzstücke dieses Vertragswerks waren die Unionsbürgerschaft, die gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik und Zusammenarbeit in der Innen- und Rechtspolitik sowie die geplante Einführung des Euro im Rahmen der Wirtschafts- und Währungsunion, für die der Vertrag einen genauen Zeitplan und detaillierte Regeln aufgestellt hatte, welche im Jahr 2011 aufgrund der Staatsschuldenkrise nochmals verschärft wurden.

    Heute organisierte das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen eine kostenlose Fahrt zum Ort der Unterzeichnung des Maastrichter Vertrags, dem sogenannten „Statenzaal" im heutigen Gebäude der Provinzverwaltung Limburg („Het Gouvernement aan de Maas").

    Gemeinsam ging es vom Elisenbrunnen in Aachen mit dem öffentlichen Bus Arriva 350 nach Maastricht. Zunächst stellte Winfried Brömmel den 17 Teilnehmenden die Aufgaben von EUROPE DIRECT dar und Praktikantin Anaïs Morel erläuterte den Maastrichter Vertrag und die damit verbundenen Bürgerrechte.

    19 08 29 Gruppe Maastrichter Vertrag 300Danach besuchte die Gruppe das Gebäude der Provinzregierung Limburg, wo Eric Lemmens die Arbeit der Provinzregierung vorstellte. Dabei erklärte er unter anderem, in welchen Bereichen in der Euregio Maas-Rhein länderübergreifend zusammengearbeitet wird. Welche große Bedeutung der Austausch und die Kooperation über Landesgrenzen hinweg für die Provinz Limburg hat, lässt sich gut daran erkennen, dass Limburg eine längere Außengrenze mit Deutschland und Belgien hat, als mit dem Rest der Niederlande. Im Anschluss an den Vortrag stellten die Teilnehmenden noch Fragen an Herrn Lemmens.

    Nach dem Vortrag nahmen die Teilnehmer an einer Führung mit Herrn Lemmens durch das Gebäude der Provinzverwaltung teil, welches allein schon aufgrund der modernen Architektur einen Besuch wert ist. Überall im Gebäude befinden sich zudem zeitgenössische Kunstwerke von regionalen Künstlern, zu denen während der Führung eine Hintergrundgeschichte erzählt wurde.
    Die Teilnehmer hatten auch die Gelegenheit eine kleine Ausstellung über die Unterzeichnung des Vertrags von Maastricht zu besichtigen. Dort ist u.a. die Kopie des Vertrags mit einem Gewicht von sieben Kilogramm zu sehen.
    19 08 29 Statenzaal 300Ein Höhepunkt war die Besichtigung des Plenarsaals ("Statenzaal"), in dem 1992 der Vertrag von Maastricht unterzeichnet wurde.

    EUROPE DIRECT bot den 17 Teilnehmern somit die Möglichkeit ein Stück europäische Geschichte am Ort der Unterzeichnung nachvollziehen zu können.

  • Euregio Grenztouren App. Foto: StädteRegion AachenTolle Wander- und Radrouten in der Euregio Grenztouren App

    Für alle, die die eindrucksvolle und vielseitige Grenzregion rund um das Dreiländereck Belgien-Deutschland-Niederlande zu Fuß oder auf dem Rad grenzüberschreitend erkunden möchten, ist ab sofort ein viersprachiger Rad- und Wanderroutenplaner in Form einer mobilen App erhältlich. Das Highlight der kostenfreien Euregio Grenztouren App (für iOS & Android) bilden die 60 schönsten Wander- und Fahrradrouten der Region.

    Detaillierte Informationen, Kartenmaterial und Sehenswürdigkeiten zu den einzelnen Touren sowie An- und Abreisetipps können unterwegs bequem vom Smartphone aus abgerufen oder im Vorhinein zur Planung eines Ausfluges herangezogen werden. Alle Inhalte stehen in vier Sprachen (deutsch, englisch, französisch, niederländisch) zur Verfügung. Sämtliche Daten können zudem heruntergeladen und offline gespeichert werden. So wird fehlender Netzempfang während der Tour nicht mehr zum Ärgernis und man kommt – auch dank der GPS-Ortung – sicher ans Ziel.

    Die App kann im App Store und im Google Play Store kostenlos heruntergeladen werden. Die App entstand im Rahmen des Projektes "People to People Interreg V-A EMR" und wurde mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und durch die AG Charlemagne Grenzregion finanziert.

  • Europaminister Dr. Stephan Holthoff-Pförtner hat in Aachen einen Förderbescheid über 70.000 Euro an das Deutsch-Niederländische Jugendwerk (DNJ) überreicht, das mit der Zuwendung seinen grenzüberschreitenden Jugendaustausch ausbaut.

    Junge Leute 2 300Minister Holthoff-Pförtner: „Die Landesregierung vertieft die Zusammenarbeit mit den Niederlanden auf politischer, wirtschaftlicher und zivilgesellschaftlicher Ebene. Mit der Förderung des Deutsch-Niederländischen Jugendwerks stärken wir den Jugendaustausch. Damit aus den jungen Menschen von heute überzeugte Europäer von morgen werden.“

    Das Deutsch-Niederländische Jugendwerk mit Sitz in Aachen unterstützt als gemeinnütziger Verein Schüleraustausche, Erkundungsfahrten ins Nachbarland oder gemeinsame Veranstaltungsbesuche in den Niederlanden und Deutschland. 1993 gegründet fördert es die sprachlichen Fähigkeiten und das Kennenlernen des Arbeits- und Ausbildungsmarktes im Nachbarland. Jugendliche, Schulen oder zivilgesellschaftliche Akteure sind jetzt aufgerufen, grenzüberschreitende Projekte mit Unterstützung des Jugendwerks zu realisieren.

    Mehr Jugendaustausch ist eine gemeinsame Überzeugung der deutschen wie der niederländischen Seite. Die Förderung des Jugendwerks durch die Landesregierung ist Teil der gemeinsamen Initiative „unbegrenzt - onbegrensd“, die Minister Holthoff-Pförtner im Mai 2019 auf der ersten Grenzlandkonferenz mit Raymond Knops, Staatssekretär für grenzüberschreitende Zusammenarbeit im niederländischen Innenministerium vorgestellt hatte.

    Die Beziehungen zu den westlichen Nachbarn Nordrhein-Westfalens sind enger als je zuvor: Zum ersten Mal fanden im November 2018 Regierungskonsultationen zwischen Nordrhein-Westfalen und den Niederlanden statt. Beschlossen wurden unter anderem neue Bahnverbindungen (Eindhoven-Düsseldorf), gemeinsame Innovationsprojekte (Wasserstoffwirtschaft) und die Neuorganisation der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mit einer Grenzlandkonferenz.

    Die erste Grenzlandkonferenz zwischen den Niederlanden und Nordrhein-Westfalen am 9. Mai 2019 in Venlo brachte weitere Ergebnisse: unter anderem den Ausbau des Jugendaustauschs durch das neue Programm „unbegrenzt“, die Sicherung der Grenzpendlerberatung in den „Grenzinfopunkten“ und Erleichterungen bei der grenzüberschreitenden Beschäftigung von Erzieherinnen, Erziehern und Lehrkräften.

  • EU Flagge in Falten 300Sie shoppen gerne im Internet? Sie essen gerne Meeresfrüchte? Sie möchten gerne WLAN im öffentlichen Raum nutzen? Sie besitzen ein Smartphone? Sie fahren gerne mit der Bahn und essen gerne Honig? Dann profitieren Sie, bewusst oder unbewusst, von der Politik der EU.

    Es ist ein weitverbreiteter Vorwurf: "Die EU tut nichts für uns als Bürger!" Doch was steckt dahinter? Wenn man genau hinschaut: nicht viel – und das gilt nicht nur für Menschen in Grenzregionen, wo die Fahrt ins Ausland für viele alltäglich geworden ist, grenzübergreifendes Arbeiten und Studieren so selbstverständlich wie das Zähneputzen.
    Die EU macht viel für Ihre Bürger, insbesondere im Rahmen von regionaler Förderung und natürlich in den Bereichen Klimaschutz, Verbraucherschutz und Verbraucherrechte. Das reicht von gelockerten Geoblocking-Vorschriften, über wegfallende Roaming-Gebühren bis hin zu EU-weit gültigen Impfpässen für Tiere.

    In Zeiten, in denen sich die EU immer wieder massiver Kritik ausgesetzt wird, in denen ein Mitgliedsstaat austreten will und eine deutsche Partei ernsthaft die Auflösung des EU-Parlaments fordert und einen Austritt aus der EU in Erwägung zieht, ist es umso wichtiger zu zeigen, was die EU eigentlich alles für Ihre Bürgerinnen und Bürger tut.

    Dazu gibt es jetzt eine umfangreiche, aber dennoch übersichtliche Website, die sich unterschiedlichen Aspekten widmet: von der Frage, bei welchen regionalen Projekten die EU beteiligt war und ist, über aktuell im Fokus stehende Projekte und Fragestellungen, bis hin zu den vielfältigen Bereichen, in denen die EU im Alltagsleben Einfluss nimmt und aktiv wird. Jeder profitiert von der EU – manchmal weiß die betreffende Person es einfach nicht.
    Die Website ist eine spannende Anlaufstelle für jeden, der sich für die EU interessiert und vielleicht lässt sich sogar der ein oder andere EU-Skeptiker davon überzeugen, dass die EU eben doch etwas für "uns" Bürgerinnen und Bürger tut.

  • Die "Region Aachen" hat ein neues Bildungshandbuch mit dem Titel "In Europa zuhause! Grenzüberschreitende Bildungskooperationen in der Euregio Maas-Rhein" veröffentlicht.

    Bildungshandbuch 300Entwickelt wurde das Bildungshandbuch infolge des großen Interesses anderer Grenzregionen an den erfolgreichen grenzüberschreitenden Bildungskooperationen in der Euregio Maas-Rhein. Es veranschaulicht best-practice-Beispiele mit Einführungstexten und verschiedenen Erfahrungsberichten und ergänzt diese mit theoretischen Beiträgen zum aktuellen Forschungsstand im Bereich Mehrsprachigkeit und Interkulturalität.

    Der EU-Kommissar für Bildung, Kultur, Jugend und Sport, Tibor Navracsics, schreibt: "Die Euregio Maas-Rhein ist ein perfektes Abbild des harmonischen Miteinanders verschiedener Sprachen und Kulturen in einem in Vielfalt geeinten Europa. Sie ist auch ein hervorragendes Beispiel dafür, wie wir in der Bildung voneinander lernen können."

    Der Titel des Handbuchs wurde in Anlehnung an das dreisprachige Heimatkundebuch „Euregio Vis-à-Vis – grenzenlose Heimat“ gewählt, von dem bereits 26.000 Exemplare an Schulen in der gesamten Euregio Maas-Rhein verteilt wurden.

  • 15 09 11 SozialpreisDer diesjährige Europäische Sozialpreis des GPB Europavereins in Eschweiler wird am Mittwoch, 3. Oktober 2018 an Sabine Werth, Sozialpädagogin und Mitbegründerin der Berliner Tafel e.V, verliehen.

    Der Europäische Sozialpreis des GPB Europavereins in Eschweiler ist ein Preis, welcher den Einsatz für Menschenrechte und gegen Armut und soziale Ausgrenzung auszeichnet. Am 3. Oktober 2017 wird der Preis zum 22. Mal verliehen und steht unter dem Leitgedanken „Mitten unter uns - Menchenwürde statt Existenzminimum"".

    Sabine Werth gründete gemeinsam mit ihrer Initiativgruppe Berliner Frauen e.V. 1993 die Berliner Tafel, ein Konzept, dass sich in den dann folgenden Jahren bis heute über ganz Deutschland ausdehnte und Menschen mit wenig Einkommen die Möglichkeit gibt, Lebensmittle zu erwerben.

    Das Problem hat in den in den letzten 25 Jahren nichts an Brisanz verloren. Heute versorgen 930 Tafeln mit 2100 Ausgabestellen bis zu 1,5 Millionen Bedürftige. Dafür engagieren sich ehrenamtlich rund 60.000 Menschen.Die Tafeln sind nicht nur rein zur Lebensmittelausgabe da, sondern haben auch eine Bedeutung als Ort der Begegnung und der sozialen Teilhabe. Sie sind Symbol und Sprachrohr für die Menschen, die in Deutschland regulär nicht genug zum Leben haben. Tafeln finanzieren sich grundsätzlich über Spenden.

    Mit der Auszeichnung möchte der Verein die Europäische Union auffordern, sich stärker als bisher für die von Armut betroffenen und bedrohten BürgerInnen einzusetzten.

    Laudatorin ist Hilde Scheidt, Bürgermeisterin der Stadt Aachen, Schirmherr Rudi Bertram, Bürgermeister der Stadt Eschweiler.

  • Kathedrale ReimsBrüssel und Reims, erstere "Hauptstadt" Europas, zweitere eine der Partnerstädte Aachens und Symbol für die Zerstörung und den Wiederaufbau nach dem Ersten Weltkrieg, sind zwei Städte in der Nachbarschaft Aachens, die man gesehen haben sollte. In Kooperation mit dem Architekturbüro archigraphus aus Aachen-Laurensberg führt das Institut Francais zwei Exkursionen in diesen Städten durch.

    Am Samstag, 06. Oktober, geht es mit dem Bus nach Brüssel, in die "Hauptstadt" der Europäischen Union. Brüssel ist aber auch Hauptstadt Belgiens und war Hauptstadt von Burgund, Brabant und sogar Hauptstadt der Vereinigten Niederlande. Das spiegelt sich vor allem auch in ihrer nicht immer unumstrittenen Architektur wider. Hier trifft wunderschöne Jugendstilarchitektur auf die modernen Gebäude des Regierungsviertel, die Stadt erzählt mit ihrer Architektur ihre eigene Geschichte. In Brüssel treffen Ingenieurkunst, Infrastruktur, Architektur, Stadtraum und Art Plastique aufeinander und bilden ein Konglomerat, das sich zu erforschen lohnt. Der Kostenpunkt liegt bei 79 Euro für die Fahrt, die Busse fahren um 9 Uhr ab, gegen 23 Uhr ist die Ankunft in Aachen eingeplant. Bequemes und festes Schuhwerk ist empfohlen. Die Anmeldung ist über E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon: +49 (0) 241 33274 möglich. 

    Mehr Infos: http://bit.ly/SpaziergangBruessel

    "Friedensexkursion durch die grüne Stadt", so der Titel der zweiten Exkursion, die interessierte BürgerInnen am Samstag, 10. November, nach Reims führt. Die Stadt ist wie kaum eine andere gleichermaßen Symbol für Hass, Tod und Krieg, als auch für Frieden und Freundschaft. Im Ersten Weltkrieg wurde Reims schwer getroffen, große Teile der Stadt, inklusive der Kathedrale Notre-Dame-de-Reims lagen in Schutt und Asche. Es erfolgte ein Wiederaufbau, dessen Strukturen und Ideen bis heute fortgeführt werden. Die Innenstadt ist eine Augenweide mit vielen Grünflächen und wenig Autoverkehr, mit Gebäuden im Art-Deco-Stil und einer lebendigen Innenstadt. Jeder kann seine/ihre Lieblingsblume mitbringen und am Fuß der Kathedrale zum Gedenken an das Ende des Ersten Weltkriegs am 11. November 1918 niederlegen. Der Preis liegt bei 89 Euro pro Person (84 € für Mitglieder des DFKI Aachen). Die Anmeldung erfolgt über E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon: +49 (0) 241 33274.

    Mehr Infos: http://bit.ly/ArchigraphusReims

  • Flaggen Dreiländereck DE NL BEEin Praktikum im Ausland? Das ist für viele SchülerInnen ein Traum.
    Das Projekt www.EUR.Friends eröffnet Teilnehmenden zwischen 18 und 25, die sich in der beruflichen Bildung befinden, die Möglichkeit, ein solches Praktikum zu beginnen.

    Im Rahmen des EU-geförderten INTERREG V-A-Programms leistet das Projekt, in Aachen vertreten durch das Team Bildung der Region Aachen, damit einen wichtigen Beitrag zur Aufwertung der beruflichen Bildung und Förderung der beruflichen und sprachlichen Mobilität in der Grenzregion Euregio Maas-Rhein (EMR). Es bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, Kontakte über die Grenze hinaus zu knüpfen und zeigt die Euregio Maas-Rhein als attraktive Lebens- und Arbeitswelt.

    www.EUR.Friends wurde im November 2017 gemeinsam mit neun Partnern aus allen fünf Teilgebieten der EMR auf dem Kick-Off-Event in der Wallonie eröffnet und umfasst drei Schwerpunkte:

    • Die Organisation von über 700 grenzüberschreitender Praktika in der Euregio Maas-Rhein
    • Die Entwicklung einer Sprach-App und von E-Modulen zum Thema „Sprachen und Kulturen“
    • Den Aufbau der digitalen Medienplattform ‚Euregiowaves‘ mit Informationen zur beruflichen Bildung in der Euregio Maas-Rhein und der Möglichkeit zum euregionalen Austausch

    Schülerinnen und Schüler, die sich für ein grenzüberschreitendes Praktikum interessieren, können eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schreiben und dort ihre Wünsche für das Auslandspraktikum angeben.

    Sobald die Anmeldung eingeht, sucht das Team „Bildung“ in Zusammenarbeit mit den euregionalen Partnern einen möglichst passenden Praktikumsplatz.

    Unterstützung gibt es auch bei der Suche nach einer Unterkunft oder einer Möglichkeit zum Pendeln und dem anstehenden Bewerbungsgespräch.

    Zu wenig Geld ist zum Glück kein Hindernis für die Teilnahme von Schülerinnen und Schüler – sie erhalten finanzielle Unterstützung für die Anreise und zusätzlich entstehende Kosten.

    Wie's geht?

    Nachdem die E-Mail bei euregiowaves eingegangen ist, wird ein passender Praktikumsplatz gesucht. Es folgt ein Praktikumsvertrag, der von den SchülerInnen, einer Lehrkraft und dem Praktikumsbetriewb unterschrieben wird, die finanzielle Unterstütztung wird überwiesen - los geht's! Nach dem Praktikum bekommt man zusätzlich noch ein zweisprachiges Zertifikat mit Evaluation für zukünftige Bewerbungen.

    Die Euregio-Praktika

    Wer? Schüler/innen (der beruflichen Bildung) ab 16 Jahren und mit grundlegenden Fremdsprachenkenntnissen

    Was? Ein Auslandspraktikum zwischen 2 und 4 Wochen, ggf. verlängerbar

    Wo? In einer der fremdsprachigen Partnerregionen der Euregio Maas-Rhein

    Wann? Flexibel – im Zeitraum des Pflichtpraktikums der Schule oder als freiwilliges Praktikum in den Ferien

    Wie? Interessierte Schüler/innen, Eltern, Lehrkräfte und Unternehmen können eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schicken, um mehr Infos und ggf. ein Anmeldeformular zu erhalten. Das Auslandspraktikum wird organisatorisch und finanziell unterstützt.

    Kontakt?

    Anna Dinse
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Telefonnummer: 0049 241 / 927 8721-61

  • Europe at eye level 300INTERREG fördert erneut kleine grenzüberschreitende Projekte in der Euregio Maas-Rhein. Sie haben eine Projektidee, die Menschen, Vereine, Organisationen aus der Euregio Maas-Rhein näher zusammenbringt? Eine kulturelle Veranstaltung, ein Sportevent, eine Tagung, eine Veröffentlichung, ein Austausch zwischen Bildungseinrichtungen?

    Organisationen und öffentliche Einrichtungen aus Ostbelgien können nun für kleine und bürgernahe Projekte mit Partnern aus der Euregio Maas-Rhein wieder Zuschüsse des Interreg Rahmenprojekts P2P bei der Euregio Maas-Rhein beantragen.Über P2P werden grenzüberschreitende Aktivitäten gefördert, in denen Begegnung und Austausch zwischen Bürgern, Vereinen, Besuchern und öffentlichen Einrichtungen zentral stehen. Diese Aktivitäten tragen demnach zu einer stärkeren Bindung mit der Euregio bei.

    Projekte können bis zum 17. September 2018 (16 Uhr) bei der Stichting Euregio Maas-Rhein eingereicht werden.

  • 18 06 02 EYE kohn 300Bild: Büro Arndt KohnBeim Europäischen Jugendevent brachten auch junge Erwachsene aus dem Rheinland ihre Ideen ein. Bei den intensiven Diskussionen in Straßburg war von Politikmüdigkeit keine Spur – ganz im Gegenteil.

    Über 8.000 Teilnehmer, rund 50 Nationalitäten und ein Ziel: Ideen für die Zukunft Europas sammeln! Dazu waren tausende junge Leute zwischen 16 und 30 Jahren aus ganz Europa und von weltweit nach Straßburg gekommen. Beim Europäischen Jugendevent im EU-Parlament diskutierten sie über aktuelle politische Herausforderungen. Auch 20 Jugendliche aus dem Rheinland waren mit dabei: Die SPD-Europaabgeordneten Arndt Kohn aus Aachen und Petra Kammerevert aus Düsseldorf hatten in Kooperation mit dem EUROPE DIRECT Informationszentrum Aachen eine Jugendgruppe aus der Region eingeladen an diesem Event teilzuehmen.

    In Workshops und Diskussionsforen beschäftigten sich die Teilnehmer mit einer Vielzahl von Themen, von Klimaschutz über soziale Gerechtigkeit bis hin zur Außenpolitik. „Es war super spannend, einmal über den nationalen Tellerrand zu blicken“, berichtet die 24-jährige Halice aus Aachen. „Ich habe ganz neue und vielfältige Perspektiven aus den verschiedenen europäischen Ländern kennengelernt. Die Diskussionen waren sehr intensiv und trotz des schönen Wetters waren die Veranstaltungen immer gut besucht. Das zeigt, wie sich junge Menschen für Politik begeistern können!“

    Das Europäische Jugendevent, welches vom EU-Parlament ausgerichtet wird, fand bereits zum dritten Mal statt. Ein großes Thema war die Europawahl 2019. EU-Parlamentarier Arndt Kohn betont: „Die jungen Menschen sind die Zukunft Europas! Deshalb ist es entscheidend, dass sie ihre Interessen deutlich vortragen und von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen. Das Europäische Jugendevent leistet einen wichtigen Beitrag, denn es motiviert die jungen Menschen, sich Gehör zu verschaffen.“
    Die wichtigsten Ideen und Ergebnisse des Jugendevents werden nun zusammengefasst und allen Abgeordneten des EU-Parlaments zur Verfügung gestellt. Auf Folgeveranstaltungen soll geprüft werden, inwieweit die Vorschläge tatsächlich Eingang in die europäische Politik finden.

    „Mir hat vor allem die Begeisterung für Europa gefallen, die während der ganzen Veranstaltung deutlich zu spüren war“, erzählt Josephine aus Mönchengladbach. „Gerade bei der feierlichen Abschlusssitzung fand ich es inspirierend, so viele überzeugte junge Europäerinnen und Europäer versammelt zu sehen.“

    Die dreitägige Reise endete mit einer nachdenklichen Note: Auf der Heimfahrt besuchte die Gruppe aus dem Rheinland die Maginot-Linie an der deutsch-französischen Grenze. In den 1930er Jahren hatte Frankreich diese Verteidigungsanlage gegen die Bedrohung aus dem nationalsozialistischen Deutschland errichtet. Heute erinnert das Bollwerk an die Kriege, die vor Beginn des europäischen Versöhnungsprozesses Nachbarn zu Feinden gemacht hatten – ein Mahnmal für eine friedliche Zukunft Europas, wie sie sich auch die Teilnehmer des Europäischen Jugendevents wünschen.

  • 18 05 23 Hogeschool 2 30025 Studierende der Hogeschool Zuyd des Studiengangs "European Studies" aus Maastricht waren im Rahmen des Projekts "Zukunft Deutschland" bei EUROPE DIRECT Aachen zu Gast.

    Im Europäischen Klassenzimmer im Grashaus stellte das Team des EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen, zunächst das Konzept von EUROPE DIRECT vor. Anschließend wurde den Gästen ein Überblick über die Europäische Union gegeben: Unter anderem wurden die Anfänge der EU, die wichtigsten Etappen ihrer Geschichte, die Werte und Ziele sowie die Struktur der Europäischen Union wurde näher erläutert. Ergänzt wurde der Vortrag durch konkrete Beispiele, die veranschaulichten, wie Europa jedem Einzelnen im Alltag begegnet. Dabei ging es beispielsweise um Themen wie Mobilität, Krankenversicherung oder Telefon- und Datenroamingkosten im europäischen Ausland.

    EUROPE DIRECT vermittelte den Studierenden außerdem einen Eindruck von der Europastadt Aachen. So wurde zum Beispiel die Vernetzung mit den Grenzregionen in den Niederlanden und Belgien erklärt, u.a. durch den "Runden Tisch der Bürgermeister", durch die Kooperation der MAHHL-Städte und nicht zuletzt durch die Euregio Maas-Rhein.

    18 05 23 Hogeschool 300Zum Abschluss folgte eine spannende Fragerunde und ein interessanter Austausch von Perspektiven. Bevor die Studierenden EUROPE DIRECT wieder verließen, um einen Einblick in die Aufgaben und Arbeitsweisen der Agentur für Arbeit in Aachen zu erhalten, bot sich für sie noch die Möglichkeit, speziell für sie bereitgestelltes EU-Informationsmaterial mitzunehmen. Dieses soll nicht nur das Wissen über die Europäische Union vertiefen, sondern vor allem Deutsch-Kenntnisse erweitern und praktische Tipps für ihre Studienlaufbahn liefern.

  • 18 05 09 GaW 300Am 9.5.2018 feierte das Wirteltor-Gymnasium Düren den diesjährigen Europatag. Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 erfuhren an diesem Tag viel Neues zu den Institutionen der Europäischen Union. Es wurden organisiert von EUROPE DIRECT deutsch- und englischsprachige Workshops angeboten und Planspiele durchgeführt.

    Wie entstehen Gesetze, die für die ganze EU Gültigkeit haben? Die Antwort auf diese Frage erhielten die 25 Schülerinnen und Schüler des Biologie-Differenzierungskurses im Rahmen des Planspiels „Destination Europe“, das von Frau Sandra Peters vom Institut für internationale Bildung (CIVIC) in fünf Schulstunden durchgeführt wurde. Den Kontakt zu dieser Einrichtung sowie die Finanzierung des Projekts wurde durch EUROPE DIRECT ermöglicht.

    Jeder Teilnehmer des Planspiels übernahm eine Rolle, d.h. er musste ein Land im Europaparlament vertreten oder gar dessen Vorsitz übernehmen. Es ging darum, Gesetze zur Flüchtlingspolitik zu verabschieden. Dabei war es wichtig, sich mit den individuellen Gegebenheiten und Interessen der einzelnen Nationen auseinanderzusetzten und sich mit deren Sichtweisen zu identifizieren. Das fiel nicht allen Schülerinnen und Schülern leicht, denn die Positionen die sie vertreten mussten, stimmten oft nicht mit ihrer persönlichen Überzeugung überein. Dennoch ermöglichte der erforderliche Perspektivwechsel viele neue Einblicke. Wie stehen die einzelnen Länder zur Verteilung der Flüchtlinge innerhalb Europas, zum Familiennachzug, zur Abschiebung, zur Identifizierung der Eingereisten mit Hilfe von Fingerabdrücken?

    Wie aufwändig und langwierig die Verabschiedung von europäischen Gesetzten sein kann, erfuhren die Teilnehmer des Planspiels am eigenen Leibe. Sie mussten die Gesetzesvorschläge der Kommission im Parlament erörtern und ihren Text dem Rat vorlegen, der die Wünsche in „erster Lesung“ nicht billigte und seinerseits einen „gemeinsamen Standpunkt“ erarbeitete, um diesen zur „zweiten Lesung“ erneut dem Parlament vorzulegen. Dass es letztendlich zu keiner Gesetzesänderung kam, spiegelt die Realität wieder, denn auch hier dauert ein solcher Prozess oft Jahre.

    Vielen Schülerinnen und Schüler, die am Planspiel „Destination Europe“ teilgenommen haben, machte dieses Erleben europäischer Politik Spaß und ermöglichte ihnen einen Zugang zu den komplexen Mechanismen der EU.

  • Mit der Aus­­zeich­­nung FUTURE IMPACT MAKER_ sucht und un­­ter­­stützt der Kul­­tur­­be­­trieb der Stadt Aachen Akteurinnen und Akteure aus allen Feldern der Kul­­tur- und Kre­­ativ­­wirt­­schaft und der frei­­en Kul­­tur­­sze­­ne in Aachen und der gesamten Euregio Maas-Rhein.

    Bis zu 15 Kul­­tur- und Kre­­ativ­­schaf­­fen­­de er­­hal­­ten die Aus­­zeich­­nung und das Prä­­di­­kat FUTURE IMPACT MAKER_. Sie wer­­den aus­­ge­­zeich­­net für be­­son­­de­r­en Ideen­­reich­­tum, Un­­ter­­neh­­mer­­geist und kul­­tur­el­­le Schaf­­fens­­kraft, mit der sie die Zu­­kunft un­s­er­­er Re­­gion be­­reich­­ern. Der Kul­­tur­­be­­trieb der Stadt Aachen sucht In­no­va­tions­stift­er*innen, Kul­tur­mach­er*in­nen und An­ders­denk­er*in­nen aus der Eu­­re­­gio Maas-Rhein, die mit ihrem Schaf­­fen und ihren Ideen die Zu­­kunft un­­se­r­er Re­­gion ge­­stal­­ten. Sie arbeiten in der Kul­­tur- und Kre­­ativ­­wirt­­schaft oder sind in der freien Kul­­tur­­sze­­ne der Eu­­re­­gio Maas-Rhein unterwegs? Dann machen Sie mit und be­­werben sich mit Ihrer Idee, Ihrem Pro­­jekt, Ihrem Un­­ter­­neh­­men bis Montag, 21.05.2018, um die Aus­­zeich­­nung FUTURE IMPACT MAKER_.

    Die Auszeichnung FUTURE IMPACT MAKER_ unterstützt Sie dabei, Ihre Ziele zu erreichen – egal, was Sie vor haben, ob Sie Ihre Idee in die Tat umsetzen wollen, Ihr Unter­nehmen wei­ter­ent­wickeln oder Ihr kul­tur­elles Projekt auf die nächste Stufe heben.

    Sie erwarten Workshops, bei denen Sie kreative Planungs­methoden jenseits des Business-Plans kennen­lernen und Ihr Wissen in den Bereichen erweiterst, die für Sie spannend sind. Sie finden neue Ver­bün­dete und machen Impuls­reisen zur Kreativ­szene und zu span­nen­den Per­sön­lich­keiten in der Eu­re­gio Maas-Rhein und darüber hinaus. Lernen Sie Men­schen kennen, die ihre Er­fahrungen mit Ihnen teilen.

    Durch die Aus­zeich­nung stellen Sie Ihr Schaf­fen ins Ram­pen­licht.

  • Junge Leute Europakarte 300

    Mit dem Wettbewerb "Europa bei uns zuhause" prämiert die Landesregierung Projekte der Städtepartnerschaftsarbeit und der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mit Partnern in den Niederlanden und Belgien.

    Für innovative, vernetzende, beispielgebende, nachhaltige und öffentlichkeitswirksame Projekte / Veranstaltungen können sich Kommunen und zivilgesellschaftliche Akteure aus Nordrhein-Westfalen um eine nachträgliche Kostenerstattung von bis zu 5.000 Euro pro Projekt bewerben.

    Europaminister Stephan Holthoff-Pförtner schätzt die Städtepartnerschaftsarbeit und die grenzüberschreitende Kooperation: „Die Kommunen in Nordrhein-Westfalen pflegen rund 1050 Städtepartnerschaften und Freundschaften sowie Kontakte zu Kommunen im In- und Ausland. Rund 90 Prozent dieser Partnerschaften verbinden die Kommunen in NRW mit Partnern in der EU. Städte- und Projektpartnerschaften schaffen Brücken zwischen Menschen. Sie wecken Interesse, vermitteln Kenntnisse über das Leben in anderen Ländern und Kulturen und schaffen damit internationales Bewusstsein. Gerade in Zeiten, in denen Europa vielerorts in Frage gestellt wird, ist dies ein wichtiges Signal.“

    Prämiert werden können durch den Wettbewerb „Europa bei uns zuhause“ etwa Veranstaltungen, Workshops oder Foren, in denen Ideen für neue Leitlinien, Grundsätze, Zielgruppen oder für die künftige Öffentlichkeitsarbeit der Städtepartnerschaftsarbeit und der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit erarbeiten werden. Auch öffentlichkeitswirksame Projekte, die Brücken schlagen zwischen der Vermittlung des europäischen Gedankens und kulturellen Ereignissen wie Jubiläen, Festivals oder sportlichen Begegnungen können Prämien erhalten. In Frage kommen auch Projekte zum Austausch über Fachthemen wie etwa Ehrenamt, Umweltschutz, Jugendarbeitslosigkeit oder Hilfen für Menschen mit Handicap mit dem Ziel, voneinander zu lernen.

  • Schienen 300Die niederländische 'EurekaRail' arbeitet an der Realisierung des Dreiländerzugs, einer direkten Bahnverbindung Lüttich – Maastricht – Heerlen – Aachen. Eine attraktive, Staatsgrenzen überschreitende Alternative im Bereich öffentlicher Verkehrsmittel, die die führenden Wirtschaftszentren in der Grenzregion verbindet. Die ersten Züge sollen bereits Ende 2018 von Maastricht nach Aachen fahren.

    Mit allen damit einhergehenden Vorteilen z. B. für Pendler, Studentenaustausch, Kulturgenießer und Verwandtenbesuche. Zugleich entsteht für den international reisenden Fahrgast eine ausgezeichnete Verbindung zwischen dem niederländischen Bahnnetz und den internationalen Hochgeschwindigkeitslinien von Aachen und Lüttich aus. Derzeit liegt nur ein fragmentiertes Bahnangebot mit verschiedenen Verkehrsunternehmen vor. Fahrgäste müssen auf dieser Strecke mehrmals umsteigen, wobei die Fahrpläne oft unzureichend aufeinander abgestimmt sind. Zudem gibt es für jedes Verkehrsunternehmen eigene Kartenarten und Verkaufswege.

    Das Projekt 'EurekaRail' soll dabei in Zukunft eine Umstiegsfreie Reise im Dreiländereck ermöglichen. Hierbei soll eine schnelle, eng getacktete und komfortable Verbindung der beiden Universitätsstädte und Kulturzentren Aachen und Maastricht erreicht werden. Die Vorbereitung zu diesem Projekt laufen auf niederländischer Seite bereits auf Hochtouren.

    Die EU fördert dieses Projekt mit rund 28 Millionen Euro. Diese werden aktuell unteranderem für die Gleisverdopplung und Elektrifizierung der Strecke Herzogenrath - Landgraaf und zur Abstimmung mit den verschienden Partnern auf allen Seiten genutzt. So soll die Grenzregion im Dreiländereck in zukunft noch enger zusammenwachsen.

  • Aachen 2025 – Projekt- und Ideenwettbewerb für Schülerinnen, Schüler und Schulen

    Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung
    Die Digitalisierung hält mit atemberaubender Geschwindigkeit Einzug in unseren Alltag – sei es in der Freizeit, in der Kommunikation, bei der Arbeit, in der Mobilität oder anderswo. Mittlerweile ist das Thema Digitalisierung in fast allen gesellschaftlichen Bereichen präsent – und verändert diese. Vieles wird durch sie spürbar erleichtert, gleichzeitig erzeugt sie jedoch auch ein gewisses Unbehagen, da die zugrundeliegende Technik abstrakt und dadurch für den Einzelnen nicht immer kontrollierbar erscheint.

    Warum der Preis Aachen 2025?
    Die Initiatorinnen und Initiatoren des Aachen 2025 Preises sind Mitglieder des Aachen 2025 Netzwerkes. Sie möchten dazu beitragen, dass die gesellschaftlichen Herausforderungen, die die Digitalisierung an uns alle stellt, gemeinsam von möglichst vielen Menschen angegangen werden – die Gestaltung der "digitalen Transformation" betrifft und geht uns alle an.
    Für die Jugend hat diese Aufgabe allerdings eine besondere Relevanz: Denn es ist ihre Zukunft, für die heute die Weichen gestellt werden.

    Ziel des Aachen 2025 Preises ist es deshalb, die Beschäftigung von jungen Menschen mit dem Thema Digitalisierung zu fördern. Der Aachen 2025 Preis zeichnet Projektideen junger Menschen (Jugendliche ab 7. Klasse und Schulen aus der gesamten Euregio Maas-Rhein) aus, die beispielhaft zeigen, wie Anwendungen der Digitalisierung zur Vereinfachung des Alltags, zur Verbesserung der Welt oder zur Lösung von gesellschaftlichen Aufgaben beitragen können.
    Möglich sind sowohl reale Projekte als auch utopische Ideen und Zukunftsentwürfe.

    Zur Bewerbung sollte ein kurzes Video (ca. 3 Minuten) erstellt werden, welches das Projekt oder die Idee vorstellt und erklärt.
    Einsendeschluss für das Video: 31. August 2018.

  • Finanzielle Förderung grenzüberschreitender Schulaustausche und Schulbesuche

    Der Vorstand der Euroregio Maas-Rhein (EMR) hat einen Fonds zur Unterstützung der grenzüberschreitenden Aktivitäten von Schulen in der Euroregio Maas-Rhein eingerichtet.
    Ein Zuschuss kann beantragt werden für:

    • grenzüberschreitende Austausche zwischen zwei oder mehr Schulen aus unterschiedlichen Teilregionen der EMR;
    • Besuche von Schulen in einer anderen Teilregion der EMR. Es handelt sich hierbei um Besuche in Museen, auf Expositionen und an historische Orte, oder um die Teilnahme an Stadtführungen und an Veranstaltungen in den Bereichen Kultur und Sport.

    Pro Austausch oder Schulbesuch ist eine finanzielle Förderung von maximal 250 Euro für Fahrkosten und/oder maximal 250 Euro für Eintrittsgelder (also insgesamt maximal 500 Euro pro Anfrage) möglich.

  • EU Flagge 2 300

    Europagespräch zum Thema "grenzüberschreitende Zusammenarbeit"

    Die "Eupener Europagespräche" bieten ab Januar 2018 mehrmals jährlich die Gelegenheit, verschiedene Themen aus europäischer und regionaler Perspektive zu diskutieren und zu hinterfragen.
    Jeweils ein Experte aus Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur, Medien oder aus dem breiten Spektrum der Zivilgesellschaft bringt seine Erfahrungen in die Diskussion ein.
    Um ein Maximum an Interaktion zu garantieren, ist die Teilnehmerzahl auf 30 Personen begrenzt.

    Die Themen des ersten Europagesprächs sind:

    • Wie profitiert Ostbelgien von Europa?
    • Welche Hindernisse gilt es in unserer Grenzregion zu überwinden?
    • Wie sieht die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit unseren Partnern in der Euregio und der Großregion aus?
    • Welche Rolle sollen die Regionen künftig in Europa spielen?

    Die Antworten zu diesen und anderen Fragen erhalten Sie beim ersten Eupener Europagespräch am Di. 23.01.2018 um 18:30 Uhr am Sitz des Ministerpräsident im Raum Aachen, Gospertstraße 42, 4700 Eupen. Kommen Sie vorbei und diskutieren Sie mit Ministerpräsident Oliver Paasch über die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in Ostbelgien.

    Um Anmeldung wird gebeten bis zum 22. Januar per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter +32 87 876 741.

  • Flaggen Dreiländereck DE NL BEFür viele Schülerinnen und Schüler sind Kentnisse in einer oder mehreren Fremdsprachen Alltag. Dennoch ist die Vermittlung von Sprache eine Herausforderung für Lehrerinnen und Lehrer, vor allem auch in Grenzregionen. In Aachen und darüber hinaus ist es durchaus sinnvoll, nicht nur des Englischen und Deutschen, sondern auch des Niederländischen und Französischen mächtig zu sein.

    Doch wie vermittelt man Frendsprachen eigentlich am besten? Welche Konzepte funktionieren und welche Herausforderungen stellen sich?
    Zu einer Regionalkonferenz laden daher verschiedene Provinzregierungen aus Belgien und den Niederladen, die region aachen und die Euregio Maas-Rhein am Donnerstag, 23. November, nach Maastricht ein.

    Im Statenzaal im Provinzgebäude, Limburglaan 10, stellen ab 13:15 Uhr verschiedene Redner mit deutschem, belgischem und niederländischem Hintergrund ihre Erfahrungen und Projekte zur Debatte.
    Die Keynote "Die Grenze, eine Herausforderung für den (Fremd-) Sprachenunterricht?" wird von Frau Prof. Dr. Sabine Ehrhart von der Universität Luxemburg gehalten. Valéria Catalano von der Hogeschool PXL in Hasselt referiert über den "Fremdsprachenunterricht im 21sten Jahrhundert - Zwischen Theorie und Praxis" und Michaela Husarek, Französisch-Lehrerin an der Leonardo da Vinci-Gesamtschule in Hückelhoven berichtet über ihre "Erfahrungen mit belgischen Praktikanten/-innen und "teamteaching" mit niederländischen Kollegen/-innen". Insgesamt neun Vorträge, eine Präsentation und eine Podiumsdiskussion unter dem Motto "Was wünschen Sie sich, um Hindernisse der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit abzabbauen zu können?" sind geplant.

    Voraussichtlich endet die Veranstaltung gegen 17 Uhr.

    Um Anmeldungwird gebeten.