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Soziale Medien

Kinder

  • Anlässlich des 30. Jahrestages der UN-Konvention über die Rechte des Kindes hat die EU ihre Entschlossenheit bekräftigt, die Rechte von Kindern weltweit zu schützen. „Kinder müssen in der Lage sein, in einer sicheren und fördernden Umgebung aufzuwachsen - frei von Gewalt, Ausbeutung, Belästigung oder Vernachlässigung“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der EU-Kommission und der Hohen Vertreterin für die Außen- und Sicherheitspolitik. „Innerhalb der Union und in externen Maßnahmen - ob in Konfliktsituationen oder im Frieden - leitet diese UN-Konvention unsere Politik, die Gesetzgebung und die Finanzprogramme der EU, die sich auf die Rechte von Kindern auswirken. Alle EU-Mitgliedstaaten sind Vertragsparteien des Übereinkommens, und gemeinsam verfügen wir über starke nationale und EU-Rechtsrahmen, die dazu dienen, Kinder vor Missbrauch und Ausbeutung zu schützen.“

    Kinder Krieg 300Trotz aller Bemühungen leben 25 Millionen Kinder in der EU und 19,5 Prozent der Kinder in der Welt weiterhin in Armut.

    Am heutigen Tag verpflichtet sich die EU erneut den Grundsätzen des Übereinkommens und dazu, Kindern die Priorität einzuräumen, die sie verdienen. Investitionen in Kinder sind nicht nur eine moralische Pflicht, sondern auch eine wichtige Investition in eine bessere Gegenwart und Zukunft für uns alle.

    Kinder auf der ganzen Welt sind Opfer von Missbrauch, Ausbeutung und Menschenhandel. Sie leiden unter psychischen Problemen, sind Opfer von Mobbing und begehen Selbstmord. Die Konvention hat an der Stelle auch dazu beigetragen, die Sichtweise der Welt auf Kinder zu verändern: Wenn man sie als eine Gruppe von Menschen betrachtet, die Schutz benötigen, beginnt die Welt, Kinder als Rechteinhaber anzuerkennen, die eine aktive Rolle bei der Gestaltung der Gesellschaft spielen können.

    Die Europäische Kommission ist überzeugt, dass wir die Kinder selbst einbeziehen müssen, um die Durchsetzung ihrer Rechte zu gewährleisten. Anlässlich des 30-jährigen Bestehens der Konvention haben die EU und UNICEF kürzlich die Social-Media-Kampagne #TheRealChallenge gestartet, um mit Kindern und Jugendlichen über eine ihnen bekannte Plattform und verständlichen Sprache über ihre Rechte zu diskutieren.

    Hintergrund

    Die Europäische Union unterstützt die EU-Mitgliedstaaten mit konkreten Mitteln, um den Zugang von Kindern zur Justiz, ihre angemessene Vertretung vor Gericht und die sorgfältige Behandlung jugendlicher Straftäter zu ermöglichen. Alle EU-Mitgliedstaaten waren verpflichtet, die Richtlinie über Verfahrensgarantien für Kinder, die verdächtigt oder in Strafverfahren angeklagt werden, bis zum 11. Juni 2019 umzusetzen.

    Die EU hat Mittel für die Bekämpfung von Gewalt gegen Kinder im Rahmen des Programms Rechte, Gleichstellung und Bürgerschaft bereitgestellt. Im Jahr 2018 wurden mehr als 15 Mio. Euro für die Finanzierung von Projekten zur Prävention und Bekämpfung geschlechtsspezifischer Gewalt und Gewalt gegen Kinder in der EU bereitgestellt.

    Mit der Europäischen Strategie für ein besseres Internet für Kinder definiert die EU Maßnahmen zum Schutz und zur Stärkung von Kindern im Internet und zur Förderung eines Multi-Stakeholder-Ansatzes, um eine sicherere digitale Umgebung zu erreichen. Das Rückgrat dieser Bemühungen bilden die von der EU finanzierten Safer Internet Zentren mit dem Portal Betteinternetforkids.eu als zentrale Anlaufstelle.

    Die EU unterstützt die Aufnahme junger Flüchtlinge in die europäischen Gemeinschaften so weit wie möglich. Auch wenn die Herausforderungen weiterhin bestehen, sind die Modelle für bewährte Verfahren in den Mitgliedstaaten wegweisend für eine bessere Integration. Die EU schützt auch Kinder auf Migrationsrouten: die EU-Initiativen unterstützen Sicherheitszonen, setzen Kinderschutzteams ein und verbessern den Zugang zu qualifizierter Vormundschaft für unbegleitete Kinder.

    Fast jedes vierte registrierte Opfer von Menschenhandel in der EU ist ein Kind. Die EU-Kommission arbeitet daran, diese Verbrechen zu verhindern und sicherzustellen, dass die Täter vollständig zur Rechenschaft gezogen werden.

    Die Europäische Union ist der Auffassung, dass jedes Kind das Recht auf Zugang zu Schutz, Ernährung, Gesundheitsversorgung und Bildung hat. In diesem Jahr wird die EU Rekordhöhe von 10 Prozent ihres humanitären Budgets für die Bildung bereitstellen, um Kindern in Krisengebieten den Schulbesuch zu erleichtern und ihnen Perspektiven für eine bessere Zukunft zu geben. Bislang hat die EU im Jahr 2019 fast 64 Mio. Euro für Kinderschutzmaßnahmen in humanitären Kontexten bereitgestellt.

    Seit mehr als 30 Jahren arbeitet die EU-Kommission mit UN-Organisationen, EU-Mitgliedstaaten, Partnerländern, der Zivilgesellschaft und regionalen Organisationen zusammen, um eine Welt ohne Gewalt gegen Kinder zu schaffen. Die EU unterstützt Programme des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (UNICEF) und des Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA) zur Bekämpfung von Kinder-, Früh- und Zwangsheirat und weiblicher Genitalverstümmelung (FGM). Bisher haben die Programme erfolgreich zur Erstellung nationaler Aktionspläne zur Beendigung von Genitalverstümmelungen in zwölf Zielländern beigetragen.

  • Schüler erhalten Milch, Obst und Gemüse im Rahmen des EU-Schulprogramms.

    Obst 3 300Für Deutschland sind im Schuljahr 2019/2020 knapp 25 Mio. Euro für Schulobst und -gemüse und knapp 11 Mio. Euro für Schulmilch vorgesehen. Das EU-Schulprogramm soll ein gesundes Essverhalten bei Kindern fördern und beinhaltet spezielle Bildungsprogramme, um den Schülern die Bedeutung einer gesunden Ernährung zu vermitteln und ein Verständnis zu schaffen, wie Nahrungsmittel erzeugt werden. Im Schuljahr 2017/2018 haben über 20 Millionen Kinder – etwa 20 Prozent aller Kinder in der gesamten Europäischen Union – von diesem Programm profitiert.

    EU-Landwirtschaftskommissar Phil Hogan sagte: „Es ist überaus wichtig, bereits in jungen Jahren gesunde Ernährungsgewohnheiten zu entwickeln. Dank des Schulprogramms der EU erhalten unsere jungen Bürgerinnen und Bürger nicht nur hochwertige europäische Produkte, sondern lernen auch mehr über Ernährung, Landwirtschaft, die Herstellung von Lebensmitteln und die viele Arbeit, die dahinter steckt.“

    In jedem Schuljahr werden insgesamt 250 Mio. Euro für das Programm bereitgestellt. Für den Zeitraum 2019-2020 sind 145 Mio. Euro für Obst und Gemüse und 105 Mio. Euro für Milch und Milcherzeugnisse vorgesehen. Die Teilnahme an dem Programm ist zwar freiwillig, es haben sich aber alle EU-Mitgliedstaaten dafür entschieden, entweder an einem Teil des Programms oder an dem gesamten Programm teilzunehmen. Die nationalen Zuweisungen für die in diesem Schuljahr an dem Programm beteiligten EU-Länder wurden im März 2019 von der Europäischen Kommission genehmigt und angenommen. Die Länder können die EU-Gelder zudem mit eigenen Mitteln aufstocken.

    Die Mitgliedstaaten können auch über die Art und Weise der Umsetzung entscheiden. Dazu zählt etwa die Frage, welche Art von Produkten die Kinder erhalten, oder zu welchem Thema die pädagogischen Angebote stattfinden. Die Wahl der Produkte muss jedoch auf Erwägungen zur Gesundheit und Umwelt basieren, in Abhängigkeit von der Saison und der Verfügbarkeit getroffen werden und Vielfalt sicherstellen.

    Zusätzlich bietet die Europäische Kommission ein Unterrichtspaket für Lehrkräfte über Lebensmittel, Umwelt und ländliche Gebiete an. Dieses Paket umfasst eine Sammlung von direkt einsetzbaren Unterrichts- und Lernmaterialien zur Sensibilisierung von jungen Europäerinnen und Europäern im Alter von 11 bis 15 Jahren zur Bedeutung von Ernährung und Landwirtschaft in der EU.

  • Wenn sich die Eltern streiten oder trennen, leiden Kinder oft am meisten. Leben die Elternteile in verschiedenen europäischen Ländern, werden mögliche Folgen einer Trennung wie Sorgerechtsfragen, Umgangsrecht und Kindesentführung noch komplizierter. Die Mitgliedstaaten haben neue Regeln beschlossen, durch die Kinder bei grenzüberschreitenden Familiensachen künftig besser geschützt werden. „Wenn sich Eltern trennen, können Kinder in ein Tauziehen verwickelt werden, umso mehr wenn die Eltern aus verschiedenen EU-Ländern kommen. Mit den neuen Regeln wird die justizielle Zusammenarbeit schneller und effizienter, um sicherzustellen, dass das Wohlbefinden der Kinder an erster Stelle steht“, so EU-Justizkommissarin Věra Jourová.

    Familie glücklich 300Durch die neuen Vorschriften werden die Rechts- und Verwaltungsverfahren beschleunigt, und es wird gewährleistet, dass das Wohl des Kindes stets Berücksichtigung findet. Die grenzüberschreitende justizielle Zusammenarbeit ist unerlässlich, damit die Kinder im Falle von Familienstreitigkeiten oder der Trennung internationaler Paare über einen sicheren Rechtsrahmen verfügen, um die Beziehungen zu beiden Elternteilen (und Erziehungsberechtigten), die unter Umständen in verschiedenen europäischen Ländern leben, aufrechtzuerhalten.

    Die Zahl der internationalen Scheidungen liegt in der EU derzeit bei etwa 140.000 pro Jahr. Auch die Zahl der außerehelich geborenen Kinder internationaler Paare hat zugenommen, und es gibt jährlich bis zu 1.800 Fälle von Kindesentführungen durch einen Elternteil innerhalb der EU.

    Die neuen Regeln treten drei Jahre nach der Veröffentlichung der Verordnung im Amtsblatt in Kraft.