EU-Nachrichten Nr. 06


Internationale Geberkonferenz
EU setzt sich für Frieden in Syrien ein

Der Krieg in Syrien geht in sein siebtes Jahr. Experten sprechen von der aktuell schlimmsten humanitären Tragödie in der Welt. Bis 2014 kamen laut Vereinten Nationen 240.000 Menschen ums Leben, nach Schätzungen von Nichtregierungsorganisationen könnten es heute doppelt so viele sein. Über elf Millionen Syrer sind auf der Flucht, die Schäden an Gebäuden und Infrastruktur sind derzeit unermesslich.

KURZ UND KNAPP
Kinder auf der Flucht
EU verstärkt Schutz minderjähriger Migranten

IM FOKUS
Verhandlungen über Brexit
Schicksal der Menschen im Mittelpunkt

Roaming-Gebühren
Ab Juni Telefonieren und Surfen ohne Aufpreis

EU-Nachrichten Nr. 05

„Erklärung von Rom“
Die Herausforderungen vereint anpacken

Die künftig 27 Mitgliedstaaten wollen die EU „durch noch mehr Einheit und Solidarität untereinander und die Achtung gemeinsamer Regeln“ stärker und widerstandsfähiger machen. Dieses Ziel gaben die Staats- und Regierungschefs und die Spitzenvertreter der großen EU-Institutionen in ihrer Erklärung von Rom zum 60. Jahrestag der Unterzeichnung der Römischen Verträge aus. „Europa ist unsere gemeinsame Zukunft“, bekräftigten sie und wiederholten den zum 50. Jubiläum in Berlin geprägten Satz „Wir sind zu unserem Glück vereint“.

KURZ UND KNAPP
Börsenfusion
Wegen kartellrechtlicher Bedenken gestoppt

IM FOKUS
Finanzdienstleistungen
EU-Bürger sollen unter den besten Angeboten wählen können

Move2Learn, Learn2Move
Mehr Geld für Jugendreisen durch Europa

EU-Nachrichten Nr. 04

Zukunft der EU
Juncker eröffnet die Diskussion

Globalisierung, neue Technologien, Kriege und Konflikte in der Welt, zunehmender Populismus und der Austritt des Vereinigten Königreiches: Die EU muss angesichts dieser Herausforderungen entscheiden, welchen Kurs sie künftig einschlagen will und wie sie ihre Rolle auf der Weltbühne sieht. Eine Entscheidung, die von Bürgerinnen und Bürgern, von nationalen Parlamenten und Europäischem Parlament getroffen werden muss, betonte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker.

KURZ UND KNAPP
Kampf gegen Steuervermeidung
Weitere Schlupflöcher werden geschlossen

IM FOKUS
Europäisches Semester
EU-Mitgliedstaaten kommen auf ihrem Reformkurs voran

Umgang mit Flüchtlingen
Auch für den Weg zurück soll es klare Regeln geben

EU-Nachrichten Sonderausgabe

Auf die eigenen Stärken besinnen
60 gute Gründe für die EU

Die Europäische Union erlebt turbulente Zeiten. Es gibt viel Kritik daran, wie sie mit einigen großen Herausforderungen umgeht, zum Beispiel Arbeitslosigkeit, Zuwanderung, Gewährleistung von Sicherheit. Dabei wird die EU von vielen Menschen außerhalb Europas als einer der attraktivsten Orte weltweit angesehen und bewundert, als Hort von Stabilität und Frieden, der nun schon über 70 Jahre dauert.

KURZ UND KNAPP
EU-Kartellverfahren
Gazprom bietet Lösungen an

IM FOKUS
Strategie für Syrien
EU bietet sich als Vermittler an

Solidaritätskorps
Auswahl der Teilnehmer beginnt

EU-Nachrichten Nr. 03

Mehr Transparenz bei Entscheidungen in Fachausschüssen
EU-Staaten sollen Verantwortung übernehmen

Die EU-Mitgliedstaaten sollen sich künftig nicht mehr vor klaren Entscheidungen bei politisch hochsensiblen Themen wie der Zulassung genetisch veränderter Organismen (GVO) oder des umstrittenen Pestizid-Wirkstoffs Glyphosat drücken können. Die EU-Kommission will nicht länger den Schwarzen Peter zugeschoben bekommen, wenn sie in solchen Fällen auf der Basis wissenschaftlicher Gutachten selbst entscheiden muss.

KURZ UND KNAPP
Aufbau der Energieunion
Energiewende auf gutem Wege

IM FOKUS
EU-Umweltrecht
Neue Maßnahmen zur Umsetzung

Flüchtlingspolitik
Humane und effektive Steuerung von Migration aus Afrika