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ED aktuell 3 webAktuelle Informationen des EUROPE DIRECT Informationsbüros Aachen

Hier erhalten Sie von unserem Team neueste Infos von EUROPE DIRECT Aachen, wie zum Beispiel Einladungen zu Veranstaltungen, zudem Hinweise auf regionale Europa-Aktivitäten (auch von Partnern) und Neuigkeiten aus der Euregio.

Sie wollen bei den nächsten Veranstaltungen dabei sein und keine Information verpassen?
Infomieren Sie sich hier:

Frau hinter Zaun 300Anhaltende Flüchtlingsbewegungen dominieren noch immer unsere Medien. Das Leben der Millionen von Menschen, die sich auf der Flucht befinden, können wir oft nur zu Teilen nachempfinden. Ingeborg Heck-Böckler, Landesbeauftragte NRW für politische Flüchtlinge von Amnesty International Sektion Bundesrepublik Deutschland e.V., hat daher die Ausstellung „Europa – was machst Du an Deinen Grenzen?!“ ins Leben gerufen.

Diese Ausstellung soll den Menschen im anonymen "Flüchtlingsstrom" ein Gesicht geben. Mit Bildern und kurzen Texten werden individuelle Geschichten von diesen Menschen erzählt und Eindrücke von den Grenzerfahrungen, die im doppelten Sinne Teil des Weges nach Europa sind, vermittelt. Die Ausstellung wird im Zeitraum vom 23. Mai bis zum 06. Juni in der Nadelfabrik in Aachen präsentiert.

Darüber hinaus findet am 23. Mai von 17.30 bis 19.30 Uhr die Ausstellungseröffnung statt. Dabei wird es Wortbeiträge von Heidemarie Ernst, der Integrationsbeauftragten der Stadt Aachen, und Knut Paul von der Bundespolizei Aachen geben. Auch Frau Heck-Böckler selber wird vor Ort sein, um die Ausstellung vorzustellen.

Am 6. Juni wird von 10.00 bis 17.00 Uhr ein Bildungstag veranstaltet, bei dem Schüler/-innen und Studierende mit Experten und Expertinnen aus Politik und Verbänden ins Gespräch kommen können. Rudolf Henke, Mitglied des Bundestags, sowie Dr. Rainer Kascha, Koordinator der Flüchtlingsarbeit im Paritätischen NRW, werden für einen Austausch zur Verfügung stehen. Außerdem wird Frau Heck-Böckler anwesend sein und Führungen durch die Ausstellung anbieten.

Die Ausstellung sowie das dazugehörende Rahmenprogramm werden von Manuela Aye, der Leiterin des Integration Team – Human Resources, Gender and Diversity Management (IGaD) der RWTH Aachen, sowie Merete Menze, der Kreisgruppen Geschäftsführerin des Paritätischen NRW, betreut.

Für beide Veranstaltungen wird um eine formlose Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gebeten.

Flagge Großbritannien 300Für Auszubildende in kaufmännischer oder gewerblich-technischer Ausbildung und junge Fachkräfte bietet die Industrie- und Handelskammer Aachen vom 24.07. - 13.08.2016 den praxisnahen Intensivkurs „Doing Business in the English-Speaking World“ an.

Während des dreiwöchigen Aufenthaltes am European College of Business and Management (ECBM) in London, der Bildungsakademie der Deutsch-Britischen Handelskammer, werden die Teilnehmer von muttersprachlichen Dozenten/innen in englischer Sprache unterrichtet. Das Intensivseminar kombiniert allgemein- und fachsprachlichen Unterricht zur britischen Wirtschaft sowie Präsentationstechniken und vermittelt dabei interkulturelle Kompetenzen.

Verschiedene Exkursionen runden das Programm ab. Durch die Unterbringung in englischen Gastfamilien wird auch in der Freizeit das Praktizieren der englischen Sprache ermöglicht.

Die Kosten für das Seminar betragen ca. 2.300 € bei 15 Teilnehmern. Der Betrag verringert sich bei einer höheren Teilnehmerzahl (max. 20) auf bis zu 1750 €. Im Preis enthalten sind Kurs- und Prüfungsgebühren sowie Unterbringung mit Halbpension in einer Gastfamilie. Teilnehmer/innen, die sich zum Zeitpunkt des Seminars in der Erstausbildung befinden oder diese vor maximal einem Jahr abgeschlossen haben, können ein Stipendium aus dem Erasmus+ Programm in Höhe von 975 € beantragen.

Bei Interesse oder Fragen zur Anmeldung steht Ihnen die IHK-Mitarbeiterin Patricia Heiliger (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / Tel. 0241-4460-354) gerne zur Verfügung.

Du wohnst in Aachen? Du bist zwischen 18 und 25 Jahre alt und sprichst ein bisschen Französisch? Du willst mehr über Frankreich wissen und mehr Projekte zwischen den Partnerstädten Aachen und Reims?

Dann nimm teil am deutsch-französischen Jugendaustausch "Reims/Aachen, auf zu neuen Begegnungen!"

Im Rahmen der Vorbereitungen für den fünfzigsten Geburtstag des Partnerschaftskommitees Reims-Aachen veranstaltet das Regionale Jugendinformationszentrum mit Unterstützung des DFJW (Deutsch-Französisches Jugendwerk) und in Zusammenarbeit mit dem Partnerschaftskommitee Reims-Aachen den Austausch. Derzeit sind noch acht Plätze frei.

Fünf Tage lang plant ihr gemeinsam mit Jugendlichen der Stadt Reims Projekte, die im Rahmen der Städtepartnerschaft realisiert werden sollen, und nehmt an verschiedenen Ateliers, Ausflügen und Animationen teil.

Eure Ideen werden von den Partnerschaftskommitees und den Stadtverwaltungen bei der Planung zukünftiger Jugendbegegnungen berücksichtigt.

Die Begegnung findet im Rahmen des europäischen und internationalen Festes in Reims vom 05. bis 10. Mai statt, der Anmeldeschluss ist der 15. April 2016.

Voraussetzungen:

  • Alter zwischen 18 und 25 Jahren
  • Wohnhaft in Aachen
  • Minimale Grundkenntnisse der französischen Sprache
  • Interesse an deutsch-französischen Fragen

Weitere Informationen und Anmeldung:

Nach dem Terroranschlag in Brüssel

Die schrecklichen Terroranschläge in Brüssel sorgen europaweit für Anteilnahme und Trauer. Auch in Aachen ist die Betroffenheit groß. Oberbürgermeister Marcel Philipp sagt: „Wir trauern um die Opfer der Terroranschläge in Brüssel. Sie sind ein Angriff auf unsere Freiheit und die Werte Europas. Wir bekennen uns gerade in dieser Situation zu diesen Werten sowie zum friedlichen Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Kulturen und Religionen in unserer Stadt und überall.“

Als äußeres Zeichen der Trauer hat die Stadt Aachen im Foyer des Rathauses ein Kondolenzbuch ausgelegt, in das sich die Bürgerinnen und Bürger eintragen können.

EU steht vereint gegen den Terror

Die Europäische Union und die EU-Institutionen stehen gemeinsam und vereint gegen den Terror.

"Unsere Gedanken sind bei den Opfern der Anschläge von heute Morgen, bei ihren Familien und Freunden. Wir stehen in engem Kontakt mit den belgischen Behörden, und derzeit gilt unsere Hauptsorge der Sicherheit der Menschen um uns herum in Brüssel und insbesondere den Mitarbeitern der Europäischen Kommission", sagte Kommissionssprecher Margaritis Schinas am 22.03. nach den Terroranschlägen am Flughafen und in der U-Bahn von Brüssel.

Die Kommission werde ruhig und besonnen auf die sich entwickelnde Lage reagieren. Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und Vizepräsidentin Kristalina Georgieva koordinieren die Abstimmung mit den Sicherheitsbehörden und den eigenen Sicherheitsdiensten im Berlaymont, dem Hauptgebäude der Europäischen Kommission. Präsident Juncker hat unter anderem mit dem belgischen Premierminister Charles Michel, dem niederländischen Ministerpräsidenten Mark Rutte, EU-Parlamentspräsident Martin Schulz, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident François Hollande telefoniert.

Die Kommission setzte ihre eigene Warnstufe von Gelb auf Orange. Die Mitarbeiter sind angehalten, die Dienstgebäude zunächst nicht zu verlassen oder zu Hause zu bleiben. Zahlreiche Meetings wurden abgesagt. Die wöchentliche Kommissionssitzung am Mittwoch soll wie geplant stattfinden.

Stau Autos 300Seit dem 1. Februar 2016 besteht in Aachen die Umweltzone, in der nur noch Fahrzeuge mit grüner Plakette oder Ausnahmegenehmigung fahren dürfen.
Die Grenze der Umweltzone orientiert sich weitgehend am Aachener Außenring und erfasst alle Straßen innerhalb dieses Gebiets.

Seit März 2007 wurden in den Städten und Kommunen sogenannte Fahrverbote in Umweltzonen erlassen. Die Umweltzone ist eine europaweite Maßnahme gegen verkehrsbedingte Luftbelastungen, wenn die Luftqualitätsgrenzwerte nach Gemeinschafts- oder Landesrecht nicht eingehalten werden. Ziel dieser Zonen soll es sein die Durchfahrt von Fahrzeuggruppen, mit erhöhtem Emissionsausstoß, durch Gebiete mit einer hohen Feinstaubbelastung zu unterbinden, um eine für eine bessere Luftqualität zu sorgen.

In diesen Umweltzonen dürfen nur die Fahrzeuge fahren, die hierfür mit einer Plakette gekennzeichnet sind. Um herauszufinden welche Plakette sie für ihren PKW brauchen, reicht meist ein Blick in den Fahrzeugschein. Die letzten beiden Ziffern der Emissionsschlüsselnummer gibt Aufschluss über die Schadstoffgruppe ihres PKWs. Zusammen mit einer Zuordnungstabelle finde sie ihre entsprechende Umweltplakette.

Das Durchfahren einer Umweltzone ohne Umweltplakette kann mit einem Bußgeld in Höhe von 80Euro geahndet werden.

Einladung zum Seminar:
Demokratisierung der Grenze - neue Formen der euregionalen Zusammenarbeit

Das Heinz-Kühn-Bildungswerk und die Deutsch-Niederländische Gesellschaft zu Aachen organisieren eine Konferenz für ca. 100 Bürger/innen, die grenzüberschreitend aktiv sind. Das Ziel des Seminars ist das Formulieren und Generieren neuer, unkonventioneller Ideen zur Verstärkung und Vertiefung der sozial-ökonomischen und kulturellen Kohäsion entlang der Deutsch-Niederländischen Grenze.

Hier der Einladungstext:

Europa befindet sich in einer fundamentalen Krise, die Idee der „ever closer union“ gerät in Folge der Eurokrise, der Flüchtlingsproblematik und dem zunehmenden Erstarken antieuropäischer Bewegungen und Parteien mehr und mehr in den Hintergrund. Die Idee vom „grenzenlosen Europa“ weicht neuen Begrenzungen: politisch, ökonomisch und kulturell.
Andererseits erlebt man in der Euregio Maas-Rhein und die euregio rhein-maas-nord erlebt man die Kraft der europäischen Idee im Alltag: die historisch gewachsenen Grenzen sind - aufgrund der sprachlichen und kulturellen Barrieren - nicht aufgehoben, sind aber einer Durchlässigkeit gewichen die es zu nutzen und auszubauen gilt. Bei den Bürger/innen und ihren Organisationen in den Grenzregionen - die Zivilgesellschaft - gibt es nach wie vor eine große Bereitschaft ,die Binnengrenzen zu überschreiten und kreativ zu überwinden.

Wir wollen die Grenze demokratisieren. Die während der Konferenz entwickelten Grundsätze, gewonnenen Einsichten und unkonventionellen Ideen sollen zu einem sehr konkreten Aktionsprogramm führen, das getragen wird durch alle auf der Konferenz Anwesenden. Die Teilnehmer sollen in diesem Rahmen über mehr direkte Demokratie und Beteiligung diskutieren. Diese Idee soll von ca. 100 Bürger/innen in Richtung grenzüberschreitender direkter Demokratie und Vertretung der Menschen entwickelt werden. Auch soll über ein gemeinsames grenzüberschreitendes Wahl- und Budgetrecht gesprochen werden. Wie können dazu bestehende Strukturen weiterentwickelt werden oder brauchen wir was Neues? Die Ergebnisse sollen bis Juni 2016 in ein Programm umgesetzt und der Landesregierung Nordrhein-Westfalen und der Provinz Limburg überreicht werden. Wir sind die Euregianer!

Das Ziel des Seminars ist das sammeln innovativer Ideen zu folgenden Themen:

  • das verstärken und verdeutlichen euregionaler Bürgerschaft
  • das verstärken der sozial-ökonomischen Position der peripheren Grenzregionen
  • das vergrößern der sozialen Kohäsion zwischen den Grenzregionen durch eine intensivere Zusammenarbeit in den Bereichen: Soziales, Kultur, Bildung und Ökonomie
  • die Bildung eines "Grenzparlaments" zwischen Limburg und Nordrhein-Westfalen?

Rahmendaten und Anmeldung

  • Zeit: Freitag 4. März und Samstag 5. März 2016, gerne können Sie auch nur einen Tag teilnehmen
  • Ort: Klosterbibliothek in Wittem/Südlimburg (NL)
  • Teilnahmekosten: 10 Euro (incl. Mittagessen am Samstag), Studenten kostenlos
  • Anmeldungen bitte an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Seminarprogramm (PDF)
  • Heinz-Kühn-Bildungswerk
  • Deutsch-Niederländische Gesellschaft zu Aachen
  • Kurzlink auf diesen Artikel: http://bit.ly/Euregio-Seminar-2016

Der CharlemagnbEbus als Plan einer einheitlichen Elektrifizierung des ÖPNV der Grenzregion.

In den letzten Jahren steigt sowohl in der Forschung als auch in der Industrie das Interesse an der Elektrifizierung von Automobilen. Immer mehr Fahrzeughersteller bauen Elektroautos. Ein solcher Wandel macht auch vor dem ÖPNV nicht halt, denn auch immer mehr Hersteller bieten elektrische Busse an. Auch die ASEAG konnte bereits erste Erfahrungen auf dem Gebiet der E-Mobilität sammeln.

Im Grenzgebiet stellt sich jedoch eine besondere Herausforderung, so könnte es passieren, dass bspw. niederländische Ladestationen nicht zu deutschen Fahrzeugen passen.

In einer Machbarkeitsstudie der Charlemagne Grenzregion soll nun das Thema einer zukunftsorientierten, grenzüberschreitenen Elektromobilität auch über die niederländische und die belgische Grenze hinweg, untersucht werden. Ziel dieser Studie ist es, ein möglichst einheitliches E-Netz für die Grenzregion aufzuzeigen, so dass eine Aufladung der Energiezellen auch jenseits der Grenzen für die unterschiedlichen Busse des ÖVPN aus Deutschland, Belgien und den Niederlanden gewährleistet. Mit der Machbarkeitsstudie zum grenzüberschreitenden E-ÖPNV veröffentlicht die Grenzregion ihre Ergebnisse zu einer einheitlichen E-Busverbindung in der Grenzregion.

Es ist ein guter Zeitpunkt für den Start und auch die Umsetzung der Elektrifizierung des Verkehrs in der Charlemagne.

Sie wissen noch nicht, was Sie am nächsten Wochenende machen möchten?

Dann ist das hier genau das Richtige für Sie! Der neue Kalender der Charlemagne Grenzregion für 2016 ist fertig! Die größten Events in der Grenzregion finden Sie hier im Kalender; darunter das weltberühmte Schrit_tmacher-Festival in Aachen, das älteste und bekannteste Popmusikfestival das Niederlande, das sogenannte Pinkpop oder das Theater.Fest im belgischen Sankt Vith.

Die Charlemagne Grenzregion ist ein grenzüberschreitender Zusammenschluss von Kommunen im Dreiländerecke Deutschland, Belgien und Niederlande, darunter die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgien, die Gemeinden Vaals und Heerlen, die Parkstadt Limburg sowie die Stadt und StädteRegion Aachen.

Innerhalb dieses Zusammenschlusses werden verschieden Veranstaltungen in der Grenzregion geplant und umgesetzt. Einen Überblick über all diese Veranstaltungen bietet der Charlemagne Grenzregion Highlightkalender.

Ab Januar wird der Kalender wieder an zahlreichen Ausgabestelle zur Mitnahme ausliegen.

Welche Angebote gibt es in der Euregio Maas-Rhein?

Der neuer Flyer der Stiftung Euregio Maas-Rhein informiert kurz und knapp darüber, welche Angebote und Einrichtungen in und seitens der Euregio Maas-Rhein bestehen.

Die Euregio Maas-Rhein (EMR) ist einer der ältesten grenzübergreifenden Kooperationsverbünde in Europa und kann auf eine ereignisreiche Geschichte zurückblicken.
Vor den gleichen Herausforderungen stehend, bündeln die Partnerregionen ihre Kräfte und setzen sich gemeinsam für eine höhere Lebensqualität ihrer Bevölkerung ein.

Die Digitalversion enthält Hyperlinks zu vielen interssanten Projekten und Diensten, die in der Broschüre vorgestellt werden.

Kerze EU 300EUROPE DIRECT bleibt vom 23.12.2015 bis zum 04.01.2016 geschlossen.

Das Jahr 2015 neigt sich dem Ende zu. Für die EU war es ein Jahr der Herausforderung im Zuge der Flüchtlingskrise, die uns noch in den nächsten Jahren begleiten wird. Zudem wurde im Jahr 2015 nach den Terroranschlägen in Paris zum ersten Mal auf die EU-Beistandsklausel zurückgegriffen.

Auch in der Region Aachen liegt ein ereignisreiches Jahr mit vielen informativen und spannenden Europa-Veranstaltungen hinter uns. Es war das erste Jahr von EUROPE DIRECT im Grashaus - eine schöne Verbesserung. Aber wie immer waren wir auch viel in der gesamten Region Aachen aktiv.
Alle Aktivitäten finden Sie hier: www.aktivitaeten.europedirect-aachen.de 

Das Team vom EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen bedankt sich bei Ihnen für Ihr Interesse im Jahr 2015 und würde sich freuen, Sie im nächsten Jahr bei unseren Veranstaltungen wieder zahlreich begrüßen zu dürfen.

Ab dem 05.01.2016 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da!

Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

15 12 10 dreilaender 300Die Kommission hat heute das Programm „Interreg V-A Euregio Maas-Rhein“ für die Grenzregion Niederlande-Belgien-Deutschland angenommen. Für das Programm werden 140 Mio. EUR bereitgestellt, davon 96 Mio. EUR aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

Die "European Territorial Cooperation" (ETC), bekannter unter dem Namen Interreg, ist eine Gemeinschaftsinitiative des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und bietet einen Rahmen für die Umsetzung von gemeinsamen Aktionen und eine Vereinfachung des politischen Austausches zwischen nationalen, regionalen und lokalen Akteuren verschiedener EU-Mitgliedsstaaten. Nationale Grenzen sollen keine Hindernisse mehr sein für die angemessene Entwickung und Integration europäischer Räume. Das übergreifende Ziel von Interreg ist die Entwicklung einer ausgewogenen wirtschaftlichen, sozialen und territorial Zusammenarbeit auch über die Grenzen der Nationalstaaten hinweg. Dafür baut Interreg auf drei Standbeinen auf: grenzübergreifend (Interreg A), transnational (Interreg B) und zwischenregional (Interreg C)

Das Programm Interreg V-A hat vier Prioritäten:

  • Investitionen in innovative KMU (34 % der Gesamtmittel)

  • Förderung des Unternehmertums (21 %)

  • Bildung und soziale Inklusion (20 %)

  • Stärkung der territorialen Integration (19 %). Das Programm wird die grenzüberschreitende Mobilität der Arbeitskräfte erhöhen.

Das Grenzgebiet Belgien-Deutschland-Niederlande blickt im Rahmen des Interreg-Programmes und darüber hinaus auf eine lange Tradition intensiver grenzübergreifender Zusammenarbeit zurück. Die fünf Partnerregionen – Limburg in den Niederlanden, Limburg, Lüttich und die Deutschsprachige Gemeinschaft in Belgien sowie Aachen in Deutschland – gründeten im Jahr 1976 die Euregio Maas-Rhein (EMR). Diese ist somit eine der ältesten Euregionen, deren Vielfalt der Sprachen, Kulturen und Landschaften ihren Reichtum ausmacht.

 

Die Euregio Maas-Rhein lädt am 17. Dezember 2015 von 18 bis 20 Uhr in Zusammenarbeit mit Europe Direct der Deutschsprachigen Gemeinschaft  zu einem offenen Austausch zum Thema "Bürgerbeteiligung in der EMR" ein.

Der Bürgerdialog wird im Foyer Lüttlich in Eupen stattfinden (Gospertstraße 42, B-4700 Eupen) und ist eine offene Veranstaltung. Die Veranstalter freuen sich über Ihre bisherigen Erfahrungen zur aktiven Einbringung und über Ihre Vorschläge zur Maßnahmen der Bürgerbeteiligung in der Euregio. Die Veranstaltungsprache ist Deutsch.

Johannes Burggraef (Projektplan - Wirtschafts- und Regionalberatung) wird darüber berichten, wie Eupener Bürger sich am und durch das Interreg-Projekt SUN beteiligt haben. Inga Klawitter und Alexander Krings (Ministerium der DG) erklären das Beteiligungsverfahren, als das Regionale Entwicklungskonzept entstand. Zudem geben Teilnehmende einer Veranstaltung zum Thema Bürgerengagement, die am 26. November 2015 in St. Vith stattfand, ihre Eindrücke wieder.

Die Anmeldung erfolgt über das Internet. Alle Interessenten können sich über das Online-Formular noch bis zum 14. Dezember 2015 eintragen.

Die EMS und EUROPE DIRECT Eupen freuen sich über einen offenen Austausch zwischen Teilnehmern und Vorstellenden, was im Vordergrund der Veranstaltung stehen soll.

Kein Stau, keine Parkplatzprobleme, keine Navi-Programmierung. Rein in den Bus und ab zu den zeitgenössischen Kunstmuseen der Euregio Maas-Rhein.

Das Netzwerk „Very Contemporay“ ist eine grenzüberschreitende Kooperation zwischen 14 Institutionen für zeitgenössische Kunst. Zum dritten Mal veranstaltet dieses Netzwerk die Contemporary- Art-Bustour. Am 14. Und 15. November starten in neun verschiedenen Städten der Euregio Maas-Rhein kostenlose Busse zu den teilnehmenden Kunstmuseen in Deutschland, den Niederlanden und Belgien.

Jeder Teilnehmer hat die Option ein vegetarisches Mittagessen für 7,50€ zu buchen. Nichtsdestotrotz ist zu beachten, dass der jeweilige Eintrittspreis der Museen zu entrichten ist. Ein fachlich versierter Kunstvermittler begleitet die Gruppe bei ihrer Reise zu mindestens drei Museen der Euregio. Jeder Bus hat eine Kapazität von 50 Teilnehmern und die Anmeldung erfolgt über die englischsprachige Website des Netzwerks. Dort gibt es außerdem weitere Informationen zu den Ausstellungsorten des Netzwerks.

Der Abfahrtsort in Aachen ist das Ludwigsforum (Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen). Am Samstag, den 14. November, fährt der Bus um 11 Uhr von Aachen nach Maastricht (NL) zum Bonnefantenmuseum, zu CIAP und Z33 nach Hasselt (B). Am Sonntag wiederum werden ab 10:45 Uhr das ikob in Eupen (B), das Espace 251 Nord in Lüttich (B), die van-Eyck Ackademie und Marres in Maastricht (NL) besichtigt. Der Bus wird an beiden Tagen voraussichtlich wieder gegen 18 Uhr in Aachen eintreffen.

Einladung zur Konferenz zur Teilhabe und Integration von Flüchtlingen in der Euregio Maas-Rhein

Die Stadt Aachen, Amnesty International Aachen und die "Save Me"-Kampagne sind Mitglied bei "Share II", das ist ein Resettlement Netzwerk aus Städten, Regionen und lokalen Akteuren, die sich dafür einsetzen Resettlement-Flüchtlinge in Europa zu schützen und willkommen zu heißen.

Die EU-Kommission unterstützt Share II finanziell und inhaltlich.

Die Share II Partner und Akteure wollen gemeinsam eine intensive Interessenvertretung, Auswertung und Kontaktaufnahme mit europäischen Regionen, Städten und Kommunen und deren Partnern aus der Zivilgesellschaft weiter ausbauen. Aufklärungsarbeit wird sich größtenteils darauf beziehen, Resettlement zu erklären und Städten die Möglichkeit nahe zu legen, durch Resettlement eine direkte Rolle im Flüchtlingsschutz und bei der Aufrechterhaltung der Menschenrechte zu spielen. Außerdem werden konkrete Lösungen für spezifische Teilaspekte des Resettlement-Prozesses, wie zum Beispiel die Planung der Ankunft oder die Wohnungssuche, erarbeitet.

Am 28.09.2015 findet in Aachen eine grenzübergreifende Konferenz von Share II statt: Das Thema ist die Teilhabe und Integration von Flüchtlingen in der Euregio Maas-Rhein. Eröffnet wird die Konferenz von Aachens Bürgermeisterin Hilde Scheidt.

Weitere Informationen über Share II und die Konferenz (auf Englisch):

Konrad-Adenauer-Stiftung bietet umfangreiches Programm zum Thema "Niederländische und deutsche Jugendliche für Europa" an

Gerade in der Grenzstadt Aachen leben Deutsche und Niederländer so eng beieinander und miteinander, dass die Grenze zwischen beiden Ländern für den Alltag junger Menschen keine Bedeutung hat. Doch wie gut kennen die Nachbarn einander? Das will die Konrad-Adenauer-Stiftung im Rahmen eines JugenpolitikTages in Aachen unter der Beteiligung von Schülern ermitteln. Grenzen und Vorurteile sollen dabei überwunden werden. Am Ende entsteht eine Ideensammlung, die dem Bundestagspräsidenten Prof. Dr. Norbert Lammert und einem hochrangigen Politiker aus den Niederlanden überreicht wird.

Die mehrmals im Jahr stattfindenden JugenpolitikTage dienen dazu, Jugendliche über aktuelle Themen zu informieren und den Austausch zwischen ihnen zu ermöglichen. Spannende Workshops bieten die Gelegenheit, sich über Filme, Comics, Zeichnungen, Zeitungsartikel, Theaterstücke, Choreographien und eigene Erzählungen mit gesellschaftlich relevanten Themen zu beschäftigen und an einem intensiven Meinungsaustausch teilzunehmen. Schüler erfahren in den Veranstaltungen politische Beteiligung und die Übernahme von Verantwortung und machen Politik unmittelbar erfahrbar.

So bietet auch der im September in Aachen angebotene JugenpolitikTag ein reiches Angebot mit zahlreichen Experten als Referenten. Die Themen reichen von Tourismus und Geographie sowie der Zukunft des Wirtschaftsraumes zu Arbeitsmarkt- und Drogenpolitik in der Grenzregion. Angeboten werden neben Workshops auch Kurzvorträge und Talkrunden.

Am 4. Oktober, anlässlich des Wasserwerk-Gespräches im Bonner World Conference Center, wird eine Schülerdelegation den Politikern die Ergebnisse der Diskussionen in Form einer Ideensammlung überreichen. Auch an dieser Veranstaltung können die Schüler teilnehmen, An- und Abreise, Verpflegung, Rahmenprogramm sowie eine Führung im Haus der Geschichte organisieren die Veranstalter.

  • 22.09.2015, 10:00 bis 18:00 Uhr
  • Forum M, Mayersche Buchhandlung, Buchkremerstraße 1-7, Aachen
  • Mit Prof. Friso Wielenga, Ger Koopmans, Dr. Margrethe Schmeer, Domprobst Manfred von Holtum, Norbert Weitz, Pia Tabellion, Loretta von Plettenberg, Dennis Potter, Maike Lautenschütz, Dr. Markus Wilp, Hans-Joachim Funken und Frank-Josef Schmitz
  • Anmeldung über die Lehrer bis 21.08. per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Fax
  • Mehr zum Workshop
  • Programm (PDF)
  • Kurzlink auf diesen Artikel: http://bit.ly/JugendpolitikTagAC

Eine gute Idee? Auf der Suche nach Kooperationspartnern in der Region Aachen oder in der Euregio? Noch keine Finanzierung? Mit der Regionalen Kulturpolitik (RKP) fördert das Land NRW Kulturprojekte, die das Profil der Region schärfen und nachhaltige Kooperationen und Vernetzungen schaffen.

In Frage kommen Projekte mit mindestens drei regionalen Partnern (aus Aachen, der StädteRegion oder den Kreisen Düren, Euskirchen und Heinsberg) bei einer Förderquote von 50 Prozent des Projektvolumens (insgesamt mindestens € 4.000,-). Zusätzliche grenzüberschreitende Kooperationen werden ausdrücklich begrüßt.

Der Zweckverband begleitet die Konzeption und Antragstellung von Projekten in der Region Aachen und berät bei der Suche nach möglichen Kooperationspartnern. Für 2016 wurden neben den Themenpaaren „Kultur und Wissenschaft" und „Kultur und Wirtschaft" sowie der Querschnittsaufgabe „kulturelle Bildung" mit dem Schwerpunktthema „Digitale Welten" ein weiterer Fokus definiert.

Anträge (Projektskizze und Finanzplan) für in 2016 geplante Projekte können bis zum 30.09.2015 beim Zweckverband Region Aachen eingereicht werden.

Am 20.08.2015 lädt die Region Aachen in Zusammenarbeit mit dem Landschaftsverband Rheinland zu einer Informationsveranstaltung in das Energeticon in Alsdorf ein. Dort werden diverse Fördermöglichkeiten für Kulturprojekte in NRW vorgestellt und in Einzelgesprächen beraten. Anmeldungen sind über den Zweckverband möglich.

15 06 09 VHS Laschet PlakatWo sind Europas Grenzen? – Perspektiven europäischer Flüchtlings- und Integrationspolitik

Im Rahmen der noch bis zum 12. Juni gezeigten Ausstellung 'Europa - was machst Du an Deinen Grenzen?!' lädt die Volkshochschule Aachen in Zusammenarbeit mit EUROPE DIRECT Aachen in das VHS-Forum zu einem Vortrag mit Achim Laschet ein. Er ist Mitglied des Landtags, Landes- und Fraktionsvorsitzender der CDU Nordrhein-Westfalen und früherer Integrationsminister des Landes NRW.

Der Vortrag behandelt die Frage, wo Europas Grenzen sind und welche Perspektiven europäischer Flüchtlings- und Integrationspolitik aufgezeigt werden können.

Die Zahl der Flüchtlinge weltweit ist so groß wie seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs nicht mehr. Das erleben die Menschen in Europa jeden Tag. Die Berichte und Bilder der schrecklichen Schiffskatastrophen im Mittelmeer bewegen uns alle. Und auch konkret vor Ort, in den Städten und Gemeinden unseres Landes, lassen sich Menschen vom Schicksal derjenigen, die aus Krieg, Not und Perspektivlosigkeit zu uns gekommen sind, anrühren und leisten großartige ehrenamtliche Unterstützung.

Stößt die Aufnahmefähigkeit unseres Kontinents dennoch bald an seine Grenzen? Oder können wir noch mehr leisten? Kann Deutschland gar von dem Zuzug von Flüchtlingen profitieren?

Herr Laschet fordert neue Perspektiven einer europäischen Flüchtlings- und Integrationspolitik, die die Interessen der Flüchtlinge ernst nimmt und die Chancen der Zuwanderung erkennt.

Im Anschluss besteht die Möglichkeit zur Diskussion mit Herrn Laschet.

Informationen über die EU-Migrationspolitik

Einladung zur Informationsveranstaltung für den Leitmarktwettbewerb IKT.NRW in Aachen

Die neue Förderperiode des Operationellen Programms NRW 2014 – 2020 für den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung „Investitionen in Wachstum und Beschäftigung“ (OP EFRE NRW) hat begonnen. Als Kernpunkt der Förderstrategie werden in NRW Förderwettbewerbe in acht Leitmärkten ausgeschrieben. Mit der Durchführung dieser Leitmarktwettbewerbe hat die Landesregierung NRW die LeitmarktAgentur.NRW beauftragt.

Gemeinsam laden die Stadt Aachen mit der Wirtschaftförderung und dem EUROPE DIRECT Informationsbüro und die Industrie- und Handelskammer Aachen zu einer Informationsveranstaltung für den Leitmarktwettbewerb IKT.NRW in Aachen ein.

Für innovative Projekte im Forschungs- und Entwicklungsbereich stehen kleinen und mittleren Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen in diesem Leitmarktwettbewerb Fördermittel der EU und des Landes Nordrhein-Westfalen zur Verfügung.

Mit dem Leitmarktwettbewerb „IKT.NRW“ will das Land die Innovationskraft des Leitmarkts „Informations- und Kommunikationswirtschaft“ stärken, um nachhaltig Wettbewerbsfähigkeit, Beschäftigung und Wohlstand zu sichern sowie die internationale Sichtbarkeit Nordrhein-Westfalens als führenden Standort in diesem Technologiebereich zu erhöhen. Es sollen Lösungsbeiträge zur Umsetzung der digitalen Transformation unter dem Schlagwort Industrie 4.0 entwickelt und erprobt werden.

Dabei stehen insbesondere die Themen Cyber Physical Systems, zukunftsfähige Mobilität, IT- Sicherheit sowie die Digitale Transformation als Enabler zur Industrie 4.0 im Fokus des Wettbewerbs. Anwendungsorientierte Forschungs- und Entwicklungsprojekte sollen die vorhandenen Stärken und Chancen des Leitmarkts mobilisieren, um die Umsetzung der digitalen Transformation zu realisieren und mit dem Leitmarkt verbundene Wachstums- und Beschäftigungspotentiale zu heben.

Veranstaltung

Programm

  1. Begrüßung durch die Gastgeber
  2. Erläuterung der politischen Rahmenbedingungen und Zielsetzung des Wettbewerbs
    Walter Flaig
    Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen
  3. Der Leitmarkt Informations-und Kommunikationswirtschaft in NRW
    Rolle der LeitmarktAgentur.NRW und Neuerungen im OP EFRE NRW 2014-2020
    Inhaltliche Schwerpunkte des Wettbewerbs Informationen zum Bewerbungsverfahren
    Dr. Gisela Kiratli, Dr. Jan Sammet
    LeitmarktAgentur.NRW
  4. Fragen, Möglichkeiten zur persönlichen Beratung

Die Teilnahme ist kostenfrei.
Anmeldung online unter http://www.fz-juelich.de/leitmarktagentur/DE/LeitmarktAgentur/IKT.NRW/IV8/IV8_node.html

Weiterführende Internetseiten

Grenzüberschrietendes Kooperationsprojekt wird unter zusätzlicher Beteiligung vom Zeitungsverlag Aachen und NRW.TV fortgesetzt und erweitert damit seine Reichweite deutlich

Das euregionale TV-Magazin 'Via Euregio', 2011 als Zusammenarbeit sieben lokaler und regionaler TV-Sender initiiert, wurde für ein weiteres Jahr verlängert. Einmal im Monat strahlen die Kooperationspartner eine gemeinsame Fernsehsendung mit Beiträgen der einzelnen Sender aus, um den Zuschauern Nachrichten aus den Nachbarregionen näherzubringen.

So entstanden in den vergangenen drei Jahren insgesamt 25 Sendungen mit zusammen 175 Beiträgen. Die Inhalte der Sendungen von 'Via Euregio' sind in der Sprache des jeweiligen Sendegebietes untertitelt und behandeln die Themen Wirtschaft, Sicherheit, Tourismus, Sport, Kultur und Veranstaltungen. Stets besitzen sie einen euregionalen Bezug. Mittel der Euregio Maas-Rhein sowie Werbeeinnahmen bilden die finanzielle Grundlage für 'Via Euregio'.

Zurzeit beteiligen sich der Belgische Rundfunk (BRF), RTC Liège, Télévesdre (Verviers), TV Limburg Belgien, TV Limburg Niederlande, der Zeitungsverlag Aachen und NRW.TV. Die neugewonnenen Partner auf deutscher Seite ersetzen den Mitgründer Center.tv Köln. Darum erstellt ZVA-Digital, die Digitalgesellschaft des Zeitungsverlags Aachen, seit November 2014 zusätzlich zu den Bewegtbildinhalten für den Zeitungsverlag die deutschen Beiträge für 'Via Euregio'. Als größter deutscher Regionalsender mit einer Reichweite von 3,3 Millionen Haushalten hat zudem NRW.TV die Sendung im September 2014 in sein Programm aufgenommen.

Bereits 2012 und 2013 berichtete EUROPE DIRECT Aachen anlässlich des Sendungsstarts und der Verleihung des EU-Bürgerpreises des Europäischen Parlamentes an 'Via Euregio' über den beachtlichen Erfolg des TV-Magazins. Denn neben seinem Mehrwert für die Euregio hat das Projekt auch Bedeutung für die EU erlangt: Es gilt als EU-weit einzigartiges und zukunftsweisendes Pilotprojekt grenzüberschreitender Zusammenarbeit öffentlich-rechtlicher wie privater Sender und Fernsehanstalten mit multimedialen Medienhäusern, das die Verständigung und die Integration vorantreibt.

Da die Sendung großen Anklang findet, konzipieren die Partner derzeit eine Vertiefung der Zusammenarbeit. Über 'Via Euregio' hinaus tauschen die Sender bereits häufig Beiträge aus und möchten diese und weitere Formen der Kooperation mit dem Ziel einer virtuellen euregionalen TV-Plattform ausbauen.

eu Kommission 600Die Vortragsreihe ‘Back to University’ kommt nach Aachen.

Wie wird man EU-Beamter? Was sind mögliche Karrierewege? Welche Kenntnisse und Fähigkeiten muss man mitbringen und welche Tätigkeitsfelder erwarten einen bei der EU? Dr. Carl-Christian Buhr, Mitglied im Kabinett von EU-Kommissar Phil Hogan und Alumnus der RWTH Aachen, berichtet unter anderem von seinem persönlichen Werdegang, den Beweggründen bei der Europäischen Union zu arbeiten sowie von Leben und Arbeiten in Brüssel.

Der Vortrag findet im Rahmen des Projektes EU-Karriere der Europäischen Bewegung Deutschlands in Kooperation mit dem Auswärtigen Amt an 10 Universitäten in Deutschland während des Wintersemesters 2014/2015 statt. Studentinnen und Studenten aller Fachrichtungen können sich hierbei zu Leben und Arbeiten in der EU sowie den Möglichkeiten und Voraussetzungen einer EU-Laufbahn informieren.

Wann? 26.01.2015, 18.00 Uhr

Wo? RWTH Aachen, Hörsaal FoE, Kármán-Forum
Templergraben 55, 52056 Aachen

Cultural mobility² in the Euregio:
Tanztheater am Donnerstag, 22.Januar im Théâtre de Liège, Belgien

Im Rahmen des Projekts „RegioTheater RegioTanz" - eine euregionale Kooperation in Sachen Tanz und Theater der Städte Aachen, Eupen, Hasselt, Lüttich und Maastricht - werden die beliebten Fahrten zu Tanzproduktionen in der Euregio per Reisebus fortgeführt: Am 22. Januar gastiert nämlich Pierre Droulers mit dem Stück „De l'air et du vent" im Théâtre de Liège.

Das Meisterwerk des Choreographen Pierre Droulers (B) aus dem Jahr 1996 wird mit einer neuen Besetzung aufgegriffen, die eine hoch empfindsame und auf pure Bewegungen fokussierte Vorstellung neu entdecken lässt. Pierre Droulers, der sich selbst als einen „Bildhauer des Körpers" bezeichnet, hat Formen untersucht, die durch die Emotionen der Luft und des Windes entstehen können, Formen, die ständig in Bewegung sind und sich stetig verwandeln. Fünf TänzerInnen versuchen das Ungreifbare greifbar und das Unsichtbare sichtbar zu machen: Sie schwanken, wirbeln herum, beugen sich unter dem Druck der Windstöße, entkommen ihnen, spielen mit ihnen, umarmen die Ruhe vor dem Sturm, treiben, schweben, ja fliegen fast.

Die Tickets für diese Angebote erhalten Sie ab sofort, während der Öffnungszeiten ausschließlich an der Kasse des Ludwig Forums Aachen. Die Plätze sind begrenzt!

  • REGIO-Ticket: 26,00 €, inklusive Hin- & Rückfahrt per Reisebus von Aachen nach Lüttich
  • Abfahrt Reisebus pünktlich um 18.30 Uhr an der Einfahrt des Ludwig Forums Aachen (Jülicher Str. 97-109)
  • Beginn der Veranstaltung in Lüttich 20.00 Uhr, nach Ende der Performance tritt man gemeinsam die Heimreise an

 Weitere Infos:

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro hat seine Homepage aufgefrischt

Die schnelle Entwicklung des Internets zieht auch bei EUROPE DIRECT Aachen Folgen nach sich. Zusammen mit dem Umzug des EUROPE DIRECT Büros in das Grashaus wurde auch die Homepage aufgefrischt.

Neben äußerlichen Änderungen (Schriften, Farben usw.) wurde die Menüführung verbessert und sind auf der Startseite nun die wichtigsten und am meisten nachgefragten Infos direkt in "Tabs" verfügbar.

Zudem ist die Homepage nun auch sehr gut auf Smartphones oder Tablet-PCs zu benutzen ("Responsive Webdesign"). Für Insider: das Content-Management-System baut nun auf Joomla 3.3 auf.

14-11-03-Aachener-Dialog-2014Tagung im Krönungssaal des Aachener Rathauses

Die Friedrich Ebert Stiftung, das Institut für Politische Wissenschaft der RWTH Aachen und die Stadt Aachen laden mit anderen Partnern zu einer Veranstaltung im Krönungssaal im Rathaus der Stadt Aachen ein.

Die aktuelle sicherheitspolitische Lage ist gekennzeichnet durch weltweite Krisen, Konflikte, Kriege und Seuchen. Der blutige Bürgerkrieg in Syrien, der menschenverachtende Terror der IS im Irak und in Syrien aber auch die Kämpfe in zerfallenden Staaten in Afrika und die Seuche Ebola in Westafrika stellen die Weltgemeinschaft vor gewaltige Herausforderungen. Mit der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim durch Russland und die fortdauernde destabilisierende russische Einflussnahme auf die Entwicklung in der Ostukraine sind 2014 militärische Auseinandersetzungen und Kriegsgefahr zurück auf dem europäischen Kontinent. Dies bewegt und beunruhigt die Menschen in unserem Land. Sie fragen sich zu Recht, ob die Grundlagen der internationaler Sicherheitsarchitektur noch gelten. Die EU und NATO haben in großer Gemeinsamkeit auf das russische Vorgehen reagiert, Sanktionen wurden beschlossen, aber auch Maßnahmen zur Erhöhung der zeitweiligen Truppenpräsenz in den östlichen NATO-Mitgliedsstaaten. Die Vertrauensbasis als Grundlage für die Kooperation zwischen Russland und der Europäischen Union und der NATO ist schwer geschädigt.

Bei der Tagung wird über die Auswirkungen der Krisen auf Deutschland, aber auch auf die europäische Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik anhand folgender Leitfragen gesprochen:

  • Wie können die Krisen und Kriege eingegrenzt werden?
  • Welche Ziele verfolgt Russland?
  • Wird es gelingen, die Krise um die Ukraine zu überwinden und wird der Waffenstillstand halten?

Begrüßung

  • Marcel Philipp, Oberbürgermeister der Stadt Aachen

Diskussionsimpulse

  • Generalleutnant Markus Bentler, Deutscher Militärischer Vertreter für die EU und NATO Brüssel
  • Norbert Spinrath, MdB, Europapolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion
  • PD Dr. Andreas Heinemann-Grüder, Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie,
  • Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
  • Elmar Brok, MdEP, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses
  • Dr. Vasyl Khymynets, Gesandter-Botschaftsrat der Botschaft der Ukraine in Deutschland

Cultural mobility² in the Euregio

Das euregionale Projekt „RegioTheater RegioTanz" ist eine Kooperation in Sachen Tanz und Theater zwischen den Städten Aachen, Eupen, Hasselt, Lüttich und Maastricht. Dieses Projekt wird im November 2014 fortgeführt und interessierte Tanzbegeisterte sind herzlich zu zwei Tanzproduktionen in der Euregio eingeladen.

Die Tickets für diese Angebote erhalten Sie ab sofort, während der Öffnungszeiten ausschließlich an der Kasse des Ludwig Forums Aachen. Die Plätze sind begrenzt!

Regio Theater Regio Tanz Vandekeybus Talk to the Demon 2 PhRegio Theater Regio Tanz Vandekeybus Talk to the Demon 2 PhWim Vandekeybus | Ultima Vez (B) mit dem Stück „Talk to the demon"
Samstag, 08.11.2014 im Cultuurcentrum Hasselt, Belgien

„Wir Menschen geben verzweifelt in alles einen Sinn, was sich zwischen zwei Mysterien abspielt: Der Geburt und dem Tod. Das ist zugleich das Schöne wie auch Gefährliche unserer Existenz.
Wir sind erfinderisch, wir sind Glücksspieler und nehmen Risiken in Kauf. „Talk to the demon" ist ein Stück für Erwachsene, mit sechs Tänzern und Tänzerinnen und einem Kind als „Architekten der Ereignisse",
so Vandekeybus.

Weitere Infos: www.ccha.be und www.ultimavez.com 

  • REGIO-Ticket: 24,00 €, inklusive Hin- & Rückfahrt per Reisebus von Aachen nach Hasselt
  • Abfahrt Reisebus pünktlich um 18.30 Uhr, ab Ludwig Forum Aachen (Einfahrt Jülicher Str. 97-109).
  • Rückkunft in Aachen: spätestens 23.30 Uhr

[Bildnachweis: Wim Vandekeybus | Ultima Vez / Talk to the Demon, Photo: Danny Willems]


RegioTheaterTanz NDT 1 Sleeping Beauty  Photo Lesley LeslieRegioTheaterTanz NDT 1 Sleeping Beauty Photo Lesley LeslieNederlands Dans Theater 1 (NL) mit dem Stück „Sleeping Beauty"
Samstag, 22.11.2014 im Theater aan het Vrijthof / Maastricht, Niederlande

Der radikale schwedische Choreograph Mats Ek hat eine Vorliebe für die Modernisierung klassischer Geschichten mit einem dunklen Touch. Zur bezaubernden Musik von Tschaikowsky macht sich die verwöhnte Aurora auf die Suche nach Spannung in ihrem Leben. Dies findet sie in der Liebe zu einem Junkie. Eks außergewöhnliche Bearbeitung von Prinzessin Auroras Odyssee ist aufrüttelnd, märchenhaft, komisch und tief ergreifend. „Sleeping Beauty ist ausnahmsweise ein abendfüllendes Stück von NDT 1.

Weitere Infos: www.theateraanhetvrijthof.nl  und www.ndt.nl 

  • REGIO-Ticket: 31,50 €, inklusive Hin- & Rückfahrt per Reisebus von Aachen nach Maastricht 
  • Abfahrt Reisebus pünktlich um 19.00 Uhr, ab Ludwig Forum Aachen (Einfahrt Jülicher Str. 97-109).
  • Rückkunft in Aachen: spätestens 23.00 Uhr

[Bildnachweis: NDT 1 / Sleeping Beauty, Photo: Lesley Leslie-Spinks]

 

Euregio Maas-Rhein unterstützt grenzüberschreitende Besuche

Im Jahr 2014 finden anlässlich der Gedenkfeiern zu den 100 Jahren erster Weltkrieg, 200 Jahren niederländisches Königreich usw. zahlreiche Veranstaltungen und Ausstellungen in der Euregio Maas-Rhein (EMR) statt. Die Euregio möchte die Besuche dieser Veranstaltungen durch Schülergruppen und soziokulturelle Vereine unterstützen.

Die zentrale Bedingung um einen Zuschuss zu erhalten ist, eine Veranstaltung über die Sprach- oder Landesgrenze zu besuchen. Untenstehend finden Sie eine nicht erschöpfende Liste der in der EMR organisierten Veranstaltungen. Die Euregio kann 50 % der Kosten für kollektive Transportmittel und Eintritte / Führungen übernehmen, für einen maximalen Zuschuss von 250 €.

Wenn Ihr Antrag genehmigt wird, erfolgt die Zahlung nach Ihrem Besuch und nach Erhalt Ihrer Zahlungsbelege.