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ED aktuell 3 webAktuelle Informationen des EUROPE DIRECT Informationsbüros Aachen

Hier erhalten Sie von unserem Team neueste Infos von EUROPE DIRECT Aachen, wie zum Beispiel Einladungen zu Veranstaltungen, zudem Hinweise auf regionale Europa-Aktivitäten (auch von Partnern) und Neuigkeiten aus der Euregio.

Sie wollen bei den nächsten Veranstaltungen dabei sein und keine Information verpassen?
Infomieren Sie sich hier:

14-03-25-KarlsmedailleSeit dem Jahr 2000 ehrt die Karlsmedaille besondere Beiträge zur europäischen Integration aus dem Bereich der Medien

 Die European Film Academy (EFA) wird am 22. Mai in Aachen die 14. Karlsmedaille für europäische Medien, die "Médaille Charlemagne pour les Médias Européens", erhalten. Damit würdigt das Kuratorium die Verdienste der EFA als internationaler Zusammenschluss von über 3 000 Filmemachern aus ganz Europa.

„Seit Ihrer Gründung im November 1988 hat es sich die European Film Academy zur Aufgabe gemacht, die Interessen Ihrer Mitglieder zu vertreten und die Filmkultur in Europa zu fördern. Mittels einer Vielzahl von zum Teil öffentlichen Veranstaltungen soll eine Brücke zwischen den Kreativen und der Filmindustrie gebaut und die Filmkultur auch finanziell gefestigt werden“, so der Wortlaut der Begründung des Kuratoriums. Die EFA verleiht jährlich den Europäischen Filmpreis, der alle zwei Jahre in Berlin und im darauf nächsten Jahr in einem anderen europäischen Land vergeben wird. In diesem Jahr werden zum 27. Mal in insgesamt 21 Kategorien Auszeichnungen verliehen. Vom besten europäischen Film über den besten Regisseur/die beste Regisseurin und den besten Schauspieler/die beste Schauspielerin bis hin zum besten Drehbuch und zur besten Filmmusik sind alle Kategorien vertreten.

Wichtiger Beitrag zu einer gemeinsamen Kultur
„Die European Film Academy vereint als europaweit ausgerichtete Institution Filmschaffende aus nahezu allen europäischen Ländern gemeinsam unter einem Dach. Sie gibt dadurch der Filmkultur in Europa ein Gesicht und hat wesentlich dazu beigetragen, dass sich das Ansehen und die Akzeptanz der europäischen Filmproduktionen in den letzten Jahren – insbesondere gegenüber amerikanischen Produktionen - verbessert hat“, so Michael Kayser, Vorsitzender des Vereins „Médaille Charlemagne“, bei der Bekanntgabe des aktuellen Preisträgers heute in Aachen.  

Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp betonte, „dass die Europäische Filmakademie in vorbildlicher Weise durch Vernetzung der Filmschaffenden einen wichtigen Beitrag zu einer gemeinsamen Kultur als Basis des europäischen Einigungswerks geschaffen habe. Mit ihrer Arbeit bündle sie die kreativen und künstlerischen Potentiale des europäischen Films und stärke dessen wirtschaftliche Kraft. Sie pflege zugleich die Vielfalt, ohne die Europa mit all seinen sprachlichen und kulturellen Unterschieden nicht aufgebaut werden könne.“

Bernd Vincken, in Vertretung von Dr. Jürgen Linden als Sprecher des Direktoriums der Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen e.V., sagte, dass hier der Film als länderübergreifende gemeinsame Sprache genutzt werde, um den Menschen das heutige Europa näher zu bringen. Der Film diene, egal ob Drama oder Komödie, als Transporteur von Informationen und Emotionen. Länder und Menschen würden dar-  beziehungsweise vorgestellt und neben Geschichten auch häufig Geschichte erzählt.   

Bisherige Preisträger
Bisherige Preisträger waren der Publizist Lord George Weidenfeld (GB), der Autor Cees Nooteboom (NL), der Produzent Jan Mojto (D), der Regisseur Jean-Jacques Annaud (F), der ehemalige Intendant des Westdeutschen Rundfunks Köln Fritz Pleitgen (D), die polnische Schauspielerin Krystyna Janda (PL), die Stiftung Berliner Philharmoniker,  gemeinsam die Regisseure Fatih Akin (D) und Abdellatif Kechiche (F), die Organisation „Reporter ohne Grenzen“, der Musiker André Rieu (NL), die Verlegerin Inge Schönthal-Feltrinelli, die die russische Zeitung Novaya Gazeta sowie der britische Historiker und Schriftsteller Timothy Garton Ash .

Unterstützer
Gestiftet wird der Preis vom Verein „Médaille Charlemagne pour les Médias Européens“, dem folgende Institutionen angehören: Stadt Aachen, Stadt Maastricht, Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens, Landesanstalt für Medien NRW (LfM), Film- und Medienstiftung NRW GmbH, Arte - der Europäische Kulturkanal, BBC World News, Deutsche Welle, EOS Entertainment GmbH, Euronews, Eurosport S.A., der Zeitungsverlegerverband Nordrhein-Westfalen sowie die Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen e. V.. Der Verein wurde 2006 auf Initiative der LfM und der Stadt Aachen ins Leben gerufen.

Die Medaille wird von der in Köln lebenden Künstlerin Angela Katzy gestaltet. Sie hat einen Durchmesser von etwa 10 cm und ist in 925er Silber gearbeitet. Der Lapislazuli ist in 750er Gelbgold gefasst, auch die innere Strebe ist in gelbgold gestaltet. Sie steht für den Strich, den Karl der Große einer Unterschrift gleich seinem Siegel selbst beifügte, da er nicht schreiben konnte.

Alexander Lohe, Persönlicher Referent von Oberbürgermeister Marcel Philipp, empfängt Sabine Becker-Lelabi, EU-Projektkoordinatorin am Euregio-Kolleg Würselen und die Comenius-Schülerinnen und -Schüler im Aachener Rathaus.Erfolgreiches Comenius Projekt

45 internationale Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte, die im Rahmen des Comenius Projektes Gäste des Euregio-Kollegs in Würselen waren, wurden kürzlich von Alexander Lohe, dem persönlichen Referenten von Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp, im Weißen Saal des Aachener Rathauses empfangen. Die Schülerinnen und Schüler kamen aus Italien, Spanien, Frankreich, Rumänien, der Türkei, Polen und Lettland. Begleitet wurden die Schülerinnen und Schüler im Aachener Rathaus von ihren rund 15 Gastgebern aus Würselen.

Lohe beglückwünschte die Schüler zu Ihrer Teilnahme am Comenius Projekt. Als „zukünftige Lenker des Kontinents“ sei für die Schüler die Arbeit an den grundlegenden Ideen einer gemeinsamen Zukunft von hoher Bedeutung. Die Probleme der Gegenwart und der Zukunft könne kein Land alleine lösen. Gemeinsame Lösungen und ein gemeinsamer Geist seien nötig. Mit dem Comenius Projekt hätten die Schüler ein Forum gefunden, das Gedankenaustausch und internationale Begegnung möglich mache. Aachen als europäische Stadt verkörpere besonders diesen Geist des internationalen Austausches.

Bei einer Führung durch das historische Rathaus erläuterte Lohe, dass im Aachener Karlsjahr deswegen auch die Frage im Mittelpunkt stehe, „welche Impulse die Geschichte für ein vereinigtes Europa geben könne.“ Als Kriegsherr sei Karl der Große heute selbstverständlich kein Vorbild mehr. Wichtig sei aber auch der Blick auf Karl als einen Herrscher, der unterschiedliche Völker in einem Reich mit gemeinsamer Währung und Strukturen vereinigt habe und Grundsteine für die gemeinsame europäische Kultur gelegt habe. Dieser internationale Blickwinkel bleibe für Aachen bis heute kennzeichnend, erklärte Lohe abschließend im Krönungsaal des Rathauses. „Ich wünsche Ihnen für Ihren Aufenthalt, dass Sie den besonderen Geist Aachens als einer europäischen Stadt erfahren können“.

Am Morgen informierten sich die Schülerinnen und Schüler über Mobilitätskonzepte, die bei der Stadt Aachen entwickelt werden. In einem Vortrag wurde ihnen unter anderem das europäische CIVITAS DYN@MO-Projekt (siehe www.aachen.de/civitas) vorgestellt, zu dem neben anderem eine nachhaltige Verkehrsentwicklung gehört.

Das von der Europäischen Union geförderte Comenius Projekt: „ENSURE: Environmental Sustainability is our Responsibility” führt von 2013 bis 2015 Schüler aus acht europäischen Ländern zusammen. Das Projekt stellt das Thema Ökologische Nachhaltigkeit an den beteiligten Schulen fächerübergreifend in den Mittelpunkt zahlreicher Aktivitäten. Geplant sind unter anderem Exkursionen zu lokalen Unternehmen und Produzenten alternativer Energien, Experteninterviews, die Erstellung von Dokumentationen und der länderübergreifende Austausch der Arbeitsergebnisse. Es sind zahlreiche Begegnungen von beteiligten Schülerinnen und Lehrkräften vorgesehen, bereits in den Osterferien steht das nächste internationale Treffen in der spanischen Stadt Badajoz auf dem Programm. Das Projekt wird abgeschlossen durch eine Ausstellung der Projektergebnisse auf der EXPO Milano 2015.

13-02-13.foto kleinWeit über 200 verschiedene Materialien zum Mitnehmen - auch für LehrerInnen lohnt sich das Stöbern

Von A wie "Abbau gesundheitlicher Ungleichheit in der Europäischen Union" bis Z wie "Zehnjähriges Bestehen des EURO - 10 Erfolgsgeschichten" - für alle möglichen Themenbereiche kann das EUROPE DIRECT Informationsbüro die passenden Materialien anbieten. Über 200 verschiedene Exemplare zu den verschiedensten Themenbereichen sind im Informationsbüro im Haus Löwenstein in Form von Broschüren, Flyern, Postern, Heften, etc. kostenlos verfügbar. Um Ihnen auf der Internetseite einen guten Überblick über den Bestand zu verschaffen, hat EUROPE DIRECT Aachen jetzt die gesamten Listen des verfügbaren Informationsmaterials aktualisiert.

Besonders Erzieher- und LehrerInnen erhalten hierbei durch die zusätzlichen Übersichtsdokumente für Kindergärten, Grundschulen und weiterführende Schulen eine speziell auf die entsprechende Altersstufe der Kinder und Jugendlichen zugeschnittene Auswahl an Materialien. So bietet EUROPE DIRECT bspw. Kopiervorlagen für die Grundschule oder ein Wissensmagazin für Jugendliche mit passendem Begleitheft für die Lehrer an.

Neben den kostenlosen Materialien sind in den aktualisierten Listen auch Ansichtsexemplare aufgeführt, die Sie sich im EUROPE DIRECT informationsbüro anschauen und evtl. im Handel und bei anderen Organisationen bestellen können.

Schauen Sie rein - Stöbern lohnt sich!

Acht neue Europaschulen in Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet,
davon zwei in der Region Aachen

Acht neue Schulen, darunter auch eine Grundschule, haben im Dezember 2013 im Düssel­dorfer Landtag das Zertifikat „Europaschule in Nordrhein-Westfalen“ erhalten. Damit steigt die Zahl der zertifizierten Europaschulen in Nord­rhein-Westfalen auf 180 – so viele wie in keinem anderen deutschen Bundesland. NRW-Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren: „180 Europaschulen in Nordrhein-Westfalen sind ein beeindruckendes Zeug­nis für das Europa-Engagement in unserem Land. Ich freue mich, dass die Kinder und Jugendlichen an diesen Schulen zu überzeugten Euro­päerinnen und Europäern heranwachsen können. Sie sind die besten Botschafter für den gemeinsamen europäischen Gedanken.“

Die neu zertifizierten Europaschulen in unserer Region sind:

Die Auszeichnung fand im Rahmen der vierten Netzwerktagung der Europaschulen in NRW statt, die die Landesregierung in Kooperation mit der regionalen Vertretung der Europäischen Kommission in Bonn durchführte.

Interreg IV-A in Zahlen

Interreg IV-A ist die vierte Generation des europäischen Programms für Projektsubventionen in der Euregio Maas-Rhein. Seit dem Start dieser vierten Programmlaufzeit am 1. Januar 2008 haben insgesamt 51 grenzübergreifende Projekte Interreg-Subventionen erhalten. Dabei handelt es sich jeweils um Projekte, die auf ihre Weise die sozialökonomische Struktur der Region verbessern. August Kohl, Interreg-Koordinator der Stiftung Maas-Rhein in Eupen, erstellt eine kurze Zwischenbilanz für Interreg IV-A, da die meisten Projekte im Verlauf von 2014 oder spätestens am 30. Juni 2015 enden werden.

Wie viele Projektanträge gab es seit dem Beginn von Interreg IV-A?
Zum offiziellen Auswahlverfahren wurden 66 Projekte zugelassen. Aber die Zahl der Projektentwürfe war noch wesentlich höher.

Wie viele Projekte sind zum aktuellen Zeitpunkt bereits abgeschlossen?
Inhaltlich sind 33 Projekte abgeschlossen, aber die Projekte müssen noch auf administrativer Ebene abgewickelt werden.

Wie lassen sich die Interreg-Subventionen prozentual auf die verschiedenen Prioritäten verteilen, denen die Projekte zugeordnet werden müssen?
Verbesserung der ökonomischen Struktur: 65 Prozent
Natur und Umwelt: 18 Prozent
Lebensqualität: 11 Prozent
Technische Unterstützung: 6 Prozent

Für Interreg IV-A stand ein Budget von insgesamt etwa 72 Millionen Euro zur Verfügung. Wie hoch waren die Subventionen, die die Projekte während der Laufzeit von Interreg IV-A durchschnittlich erhalten haben?
Fast alle Projekte mit einer Laufzeit von maximal 36 Monaten haben die maximale Subvention von 50 Prozent der Projektkosten erhalten. Im Durchschnitt hat jedes Projekt (mit Ausnahme von Projekten aus dem Prioritätsbereich „Technische Unterstützung“) 1.350.00 Euro erhalten.

Wie viele Projektpartner aus den Partnerländern haben sich insgesamt an Interreg IV-A beteiligt?
Insgesamt gab es 220 Projektpartner, von denen 105 aus Belgien, 70 aus Deutschland und 45 aus den Niederlanden kamen. Die Zusammenarbeit zwischen diesen Partnern verdeutlicht den Willen und die Ambition, über Grenzen hinaus zu denken und zu gehen.

Beispiel für ein erfolgreiches Interreg-Projekt im Bereich "Gesundheitswesen"

Future Proof for Cure and Care

Mit einer Stakeholder-Konferenz rückt Interreg V A näher

Am 19. November 2013 fand in Lüttich eine Stakeholder-Konferenz zu Interreg V A für die Euregio Maas-Rhein statt. Im Rahmen des umfangreichen und vielfältigen Programms an diesem Tag wurde nicht nur der Stand der Dinge des neuen Interreg-Programms erörtert, sondern es gab auch Gespräche über geeignete Projekte und andere Tipps für den neuen Zeitraum

Aachen gewinnt im Landeswettbewerb Radschnellwege

Der geplante grenzüberschreitende Radschnellweg von Heerlen, Kerkrade und Herzogenrath nach Aachen ist Gewinner im NRW- Landeswettbewerb. NRW-Verkehrsminister Michael Groschek überreichte in Düsseldorf die Siegerurkunde an den Bau-, Umwelt- und Verbraucherschutzdezernenten der Städteregion Aachen, Uwe Zink, und die Planungs- und Umweltdezernentin der Stadt Aachen, Gisela Nacken. Gemeinsam mit vier weiteren Projekten in Bad Oeynhausen, Düsseldorf, Köln und Rhede können sich StädteRegion und Stadt Aachen nun über eine umfangreiche finanzielle Förderung freuen.

„Ich gratuliere den Gewinnerkommunen. Sie können Vorreiter sein für eine großartige Entwicklung. Der Radverkehr boomt. Pedelecs werden den Zweiradverkehr weiter puschen. Wir schaffen jetzt dafür die notwendige Infrastruktur, denn wir wollen in den nächsten Jahren einen Quantensprung beim Radverkehr in NRW schaffen“, sagte Verkehrsminister Groschek anlässlich der Preisverleihung. Mit den fünf Projekten entstehen in NRW in verschiedenen Regionen zusammen mit dem 80 Kilometer langen Ruhrgebietsprojekt 230 Kilometer überörtliche Radschnellwege.

Der von den Städten Heerlen, Kerkrade, der StädteRegion und der Stadt Herzogenrath mit der Stadt Aachen gemeinsam entwickelte Radschnellweg soll in der Innenstadt vom Grabenring über die Rütscher Straße und den ehemaligen Damm der Bahnlinie Aachen – Düsseldorf bis Richterich verlaufen. Hierzu sind Brücken über die Kohlscheider Straße, den Toledoring und die Schlossparkstraße erforderlich. Am nördlichen Ortsausgang von Richterich schwenkt der Radschnellweg nach Nordwesten über die Haus-Heyden-Straße durch Kohlscheid und weiter bis Herzogenrath. Zusätzlich soll über einen Abzweig von Richterich über die Horbacher Straße und über Wirtschaftswege, die Horbach westlich umgehen, über den Grenzübergang Locht Heerlen angebunden werden. Darüber hinaus sollen wichtige Ziele in Aachen, wie der Bereich Campus Melaten und Uniklinikum Aachen, durch eine Aufwertung der vorhandenen Radverkehrsinfrastruktur und über Abzweigungen vom Radschnellweg komfortabel angebunden werden.

Das Gesamtprojekt hat einer ersten Schätzung zufolge auf deutscher Seite ein Volumen von rund 15 Millionen Euro, wovon 80 Prozent durch das Land NRW gefördert werden können. Auch die Stadt Herzogenrath und die StädteRegion tragen einen Teil der Kosten. Mit dem Schnellweg erhalten die Stadtteile Laurensberg und Richterich eine überwiegend autofreie Verbindung in die Innenstadt, auch für den Campus Melaten ergibt sich ein großer Mehrwert. Zunächst wird eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Bei Vorliegen entsprechender politischer Beschlüsse kann der Radschnellweg dann realisiert werden.

13-10-10-Europa-Union-Aachenvon links nach rechts: G. Tetzner, E. Seemann, A. Bylaitis, M. Dahlhaus, M. Bylaitis, R. Oster, T. SchneiderMehr Europa in der Kaiserstadt -
dafür steht der neue Vorstand der Europa-Union (Kreisverband Aachen)

Aufbruchsstimmung herrschte am Mittwoch, den 25.09.2013, bei den Neuwahlen des Vorstandes der Europa-Union Aachen, die im Sängerheim in Haaren stattfand.

„Europa geht uns alle an", betonten die Mitglieder des Vorstandes und möchten unter diesem Motto, das ganz im Einklang ist mit den Zielen der überparteilichen, unabhängigen, gemeinnützigen europaweiten Organisation, die Bürgerinnen und Bürger in Aachen erreichen und für die Europaidee noch mehr begeistern.

Die Meinung der Bürger soll gehört werden, neue kulturelle Begegnungen und Plattformen für Diskussionen sollen geschaffen werden, kurz: Europa soll viel Spaßmachen.

Wichtig ist zudem, dass Europa vor allem auch die jungen Menschen angeht, die für das Europa von morgen verantwortlich sind. Die Europa-Union arbeitet u.a. mit Schulen zusammen und innerhalb der Organisation mit den Mitgliedern der JEF (Junge Europäische Föderalisten), die auch zur Zusammenarbeit im Vorstand gewonnen werden konnten und die für die europäische Idee Farbe bekennen.

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro unterstützt die Neuaufstellung der Europa-Union in Aachen und wird mit der Europa-Union sehr gerne bei Veranstaltungen und Aktionen kooperieren.

In den neuen geschäftsführenden Vorstand wurden gewählt: 1. Vorsitzende: Marion Bylaitis, 2. Vorsitzende: Gabriele Tetzner, Schatzmeisterin: Monika Dahlhaus, Geschäftsführer: Andreas Bylaitis. Stellvertretende Vorsitzende wurden Tobias Schneider und Kristof Kark. Beisitzer sind Elke Behlau, Petra Gawlik, Cherian Grundmann, Eva Seemann und Rudi Oster. Revisoren wurden Walter Mennicken und Stephan Zimmer.

Alle Europa-Interessierte sind herzlich eingeladen mitzuarbeiten und sich einzubringen.
Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Informationen:

Europäisches Sudierendennetzwerk AEGEE lädt zum Workshop  - Werbung machen für die Europawahl 2014

Im Mai 2014 sind ja bekanntlich wieder Europawahlen. Und da diese, selbst im Vergleich zu Wahlen in Deutschland, mit relativ wenig Aufmerksamkeit und Interesse verfolgt werden, gibt es immer wieder diverse Initiativen um die Wahlbeteiligung zu erhöhen.

Europas größtes fakultätsübergreifendes Studentennetzwerk AEGEE wiederholt daher seine "Y Vote 2014 - It's up to YOUth" Kampagne. Ziel ist es u.a. viele erklärungswillige junge Multiplikatoren auszubilden, die im Vorfeld der Wahl kräftig die Werbetrommel rühren, sei es durch Workshops, Street Action oder einfach nur Freunde-überzeugen.

AEGEE organisiert diverse Trainings, um solche Multiplikatoren auszubilden. Vom 23. bis 30. November 2013 findet eins davon in Aachen statt. Es ist u.a. ein Einstiegstraining im Bereich Projektmanagement, Campaigning, Fundraising, PR und den politischen Grundlagen der EU. Die sieben Trainingstage kosten 70 Euro inklusiv Training, Übernachtung, Verpflegung und einem tollem Rahmenprogramm mit den 25 Teilnehmern aus ganz Europa.

Die Trainingssprache ist Englisch. Anmeldungen sind noch bis zum 04.10.2013 möglich.

  • Infos und Anmeldung: www.dropbox.com/sh/1c857fq0l2ug68h/ZK_XNDHfzu
  • Rückfragen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Facebook: www.facebook.com/Yvote2014
  • Shortlink auf diesen Artikel: http://bit.ly/y-vote-2014

 

Aachen startet umfangreiche Maßnahmen für Energieeffizienz mit Fördergeldern der EU

Im Rahmen des EU-Förderprogramms 'Smart Cities' kann die Aachener Wohnungsbaugesellschaft Gewoge in den kommenden fünf Jahren 2,8 Millionen zusätzlicher Mittel aus EU-Töpfen einplanen.

Hauptziel des Förderprogramms ist es, die Energieeffizienz europäischer Städte zu steigern und in ausgewählten Pilotstädten intelligente Energie-Technologien in den Bereichen städtische Energiesysteme, Transport, Wasser und Abfallentsorgung anzuwenden.

Die Stadt Aachen beteiligt sich mit Wohnhäusern im Wiesental, in Joseph-von-Görres-Straße, Burggrafenstraße und Jülicher Straße sowie in Hein-Janssen-, Reimann- und Sigmundstraße. Rund 400 Wohneinheiten werden dort ab Frühjahr 2014 saniert. Dabei wird auch das Nutzverhalten der einzelnen Mieter berücksichtigt. Überdies werden die Bewohner beraten und für das Energiesparen sensibilisiert.

Die Fördersumme wird auf fünf Jahre verteilt. Mit dieser Summe sollen Wärmedämmung, Wärmeverteilungssysteme sowie Wärmerückgewinnung aus dem öffentlichen Abwassernetz und der Abluft finanziert werden. Dadurch ist es nach der Sanierung möglich, in 44 Gebäuden durchschnittlich 81 Prozent Energie einzusparen.

13-09-10-Via-EuregioEuregionales TV-Magazin wird geehrt

Am 3. September 2013 fand beim Belgischen Rundfunk (BRF) in Eupen die feierliche Überreichung der Medaille des Europäischen Bürgers statt. Die grenzüberschreitende Kooperationsinitiative "Via Euregio" - eine Zusammenarbeit der lokalen TV-Station aus der Euregio Maas-Rhein: BRF (Eupen), RTC (Lüttich), Televesdre (Verviers), ATV (Roermond), ATV (Hasselt), Center TV (Aachen) und Center TV (Köln) - hat diese Medaille erhalten.

Die Inhalte der Sendungen von "Via Euregio" sind in der Sprache des jeweiligen Sendegebietes untertitelt. Die breit gefächerten Themen betreffen die Bereiche Wirtschaft, Sicherheit, Tourismus, Sport, Kultur und Veranstaltungen und besitzen immer einen euregionalen Bezug.

'"Via Euregio" schafft eine Verbindung zwischen Menschen, die über die Grenzen einer Region her wohnen, arbeiten und leben. Die Initiative liefert Pionierarbeit bezüglich des Entfernens der 'Informationsgrenzen' zwischen Grenzregionen und arbeitet so an ein Zusammengehörigkeitsgefühl über die Sprach- und Staatsgrenzen hinweg. Das ist Europäische Bürgerschaft.' Auf diese Art und Weise begründet Europarlamentsmitglied Ivo Belet seine Entscheidung, "Via Euregio" als Europäischen Bürger 2013 vorzuschlagen.

Sjerp Van der Vaart, das Haupt des Informationsbüros des Europäischen Parlaments, wies auf das Gewicht dieser Erkennung hin: "Nur 43 Bürger oder Initiativen bezüglich der Europäischen Union erhalten in 2013 diese wichtige Erkennung für ihre Einsatz zur Stärkung der Europäischen Bürgerschaft und zur Förderung des gegenseitigen Verständnis zwischen Europäer. Grenzregionen sind in dieser Rahmenbedingung Labore für Europäische Integration, wobei Grenzen für die Einwohner nicht mehr als Trennlinien betrachtet werden, sondern als Treffpunkte zwischen Sprachen, Kulturen und Ökonomien."

Der Minister der Deutschsprachigen Gemeinschaft, Isabelle Weyckmans - zuständig für Kultur, Medien und Tourismus - wies vor allem auf die Vorreiterrolle der Euregion Maas-Rhein hin, jedoch auch auf die vielen Schwierigkeiten und Hindernisse, die noch besiegt werden müssen damit 4 Mio. Menschen, die in der Euregion Maas-Rhein wohnen, arbeiten und leben, mit einander verbunden werden. Weyckmans lobte die Ausdauer von "Via Euregio" und äußerte die Hoffnung, dass die Nominierung von Maastricht als Kulturhauptstadt 2018 - worüber am Ende dieser Woche entschieden wird - eine neue Anerkennung der Wichtigkeit der grenzüberscheitende Kooperation darstellt.

Seitens der 7 beteiligten regionalen Stationen, dankte sich Dirk Vandriessche (BRF) - der zusammen mit Johny Put (TVL-Hasselt) beim zustande kommen von "Via Euregio" beteiligt war - für diese Erkennung. Der Preis für die Europäische Bürgerschaft bedeutet für sie eine weitere Ermutigung um die Barrieren, die Menschen voneinander trennen, abzureißen. Letztes Jahr sind nicht weniger als 70 Sendungen zustande gebracht worden. Außerdem arbeiten sie ständig an neue Initiativen.

In Gegenwart vom Ministerpräsidenten der Deutschsprachigen Gemeinschaft, Karl Heinz Lambertz, Vorsitzender der Euregion Maas-Rhein, und vom Oberbürgermeister von Aachen, Marcel Philipp, hat Ivo Belet diese Medaille den Initiatoren übergeben.

13-08-26-LogoEuregioschoolSchulen mit grenzüberschreitenden Profilschwerpunkten

13 Grundschulen der Region Aachen, die in ihrem Angebot die kulturellen und sprachlichen Besonderheiten der Grenzregion besonders berücksichtigen, wurden am 28.06.2013 mit dem Label "Euregioprofilschule" ausgezeichnet.

Aufgrund der Grenzlage und der Nähe anderer Sprachen und Kulturen bildet die Euregio Maas-Rhein eine attraktive Lernumgebung für eine Vielzahl von Fächern in der Primar- und Sekundarstufe, aber umgekehrt erfordert diese Umgebung auch Kompetenzen. Zwar ist es für viele Schülerinnen und Schüler der Euregio selbstverständlich, im Nachbarland einkaufen zu gehen, die Disco oder Sonntagsmärkte zu besuchen. Ein Studium im Nachbarland oder eine Arbeitsstelle ist aber weitaus weniger selbstverständlich! Dafür scheinen neben praktischen Gründen auch kulturelle Vorurteile, mangelnde Sprachkenntnisse und Unwissenheit wichtige Hindernisse zu sein.

Hier setzt das Projekt "Euregioprofilschule" (oder Niederländisch Euregioschool) an. Diese ist keine Schule im eigentlichen Sinne, sondern ein Ansatz, der die Zusammenarbeit mit einer Partner-Grundschule im Nachbarland systematisch in den Spracherwerb einzubinden versucht. Durch die Verknüpfung von Nachbarsprachenunterricht mit einem Austausch erhält das Nachbarsprachenlernen eine Dimension, die im herkömmlichen Fremdsprachenunterricht sehr oft fehlt: Authentizität.

Das Projekt wurde in den letzten Jahren mit einer Vielzahl an Projektpartnern entwickelt und mit Unterstützung des Förderprogramms Lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission finanziert.

Euregioprofilschule zu sein, bedeutet:

  • den Unterricht der Nachbarsprache im Schulprogramm zu verankern, so dass den Schülern der Erwerb der Nachbarsprache ermöglicht wird,
  • den Unterricht der Nachbarsprache mit der (realen oder virtuellen) Zusammenarbeit mit einer Partnerschule in einer Weise zu verknüpfen, dass den Schülern die Möglichkeit zur authentischen Erfahrung der Sprache und Kultur des Nachbarn ermöglicht wird,
  • die Kontinuität des Spracherwerbs durch die Zusammenarbeit mit einer Schule der Primar- bzw. Sekundarstufe zu sichern,
  • die drei o.a. geführten Anforderungen schriftlich bzw. audiovisuell in einer Weise zu dokumentieren, dass sie den Interessegruppen zugänglich gemacht werden kann bzw. darf.

Das Label der "Euregioprofilschule" dürfen nun 13 Grundschulen in der Region offiziell tragen. Mit der feierlichen Übergabe der Zertifikate endet eine dreijährige Vorbereitungsarbeit. Dazu gehörten sprachliche Begegnungen mit den Nachbarsprachen Niederländisch und Französisch sowie persönliche Besuche in den Ländern. Außerdem zählte landeskundliches Kennenlernen von den Kulturen dazu.

Das Projekt "Euregioprofilschule" kommt gut an. Bei allen Lehrkräften, Verantwortlichen, aber vor allem bei den Kindern. Und die stehen im Mittelpunkt.

Folgende Grundschulen der Region Aachen sind nun "Euregioprofilschule":

Future proof for cure and care - Euregionaler Arbeitsmarkt und Kompetenzcampus für Pflegeberufe

Unter Federführung der Provinz Limburg läuft derzeit ein EU-Projekt mit über 25 euregionalen Partnern, um die Herausforderungen, Chancen und Potenziale des euregionalen Pflegearbeitsmarktes zu nutzen. Insgesamt stehen dem Vorhaben rund 3,6 Millionen Euro zur Verfügung.

Das Projekt verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, um dem Fachkräftemangel in der Pflege zu begegnen. Es zielt – neben der Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Partnern im Gesundheitsbereich – auch auf eine höhere Berufsmobilität dieser Leistungserbringer. Das Projekt ermöglicht es, Ausbildungsoptionen für Pflegeberufe über ein speziell zu diesem Zweck eingerichtetes Kommunikationsnetzwerk für Partner in allen grenzübergreifenden Regionen effizienter zu nutzen. Studenten der Hogeschool Zuyd führen eine Untersuchung zur Arbeitsmobilität bei Pflegekräften in der Euregio durch, um zusätzliche Daten für dieses Projekt zu sammeln.

Koordiniert wird das Projekt auf deutscher Seite durch die Wirtschaftsförderung der Stadt Aachen. Weitere Partner aus Deutschland sind unter anderem das Universitätsklinikum, das Luisenhospital, die Katholische Hochschule, die AGIT und die StädteRegion. Vernetzt ist das Projekt darüber hinaus mit dem Aachener Ideenzirkel Zukunft der Pflegeberufe, um gemeinsam eine Modellregion Pflege zu verwirklichen und – gegen den Trend – wachsender Problemlagen in den Pflegeberufen anzugehen.

Auf der Website der Interreg-EMR ist jetzt ein Video zum Projekt zu sehen:

Einladung im Rahmen der Bewerbung als Kulturhauptstadt Europa 2018

Am 02.06.2013 findet im MVV-Stadion in Maastricht von 14:00 bis 18:00 Uhr ein riesiges Euregionales Fest der Amateurkünste statt. Gefeiert wird die kulturelle Vielfalt und als Thema wurde „Speaking in Tongues“ oder auch „in vielen Sprachen sprechen“ gewählt.

Menschen kommunizieren auf verschiedene Art und Weise miteinander. Sie sprechen nicht nur allerlei Sprachen, Englisch, Niederländisch, Französisch oder Deutsch. Auch als Sänger, Schauspieler, Musiker oder Bildhauer drückt man sich eigentlich in einer Sprache aus. Als Verein hat man ebenfalls eine eigene Kultur oder Art miteinander umzugehen. Das Euregionale Fest der Amateurkünste fördert diese Sprachenvielfalt in der Region zu Tage und möchte den Reichtum, den diese Verschiedenheit uns bietet, mit allen Amateurkünstlern aus der Region feiern.

Die Veranstalter hoffen im Rahmen der Bewerbung der Euregio als Kulturhauptstadt Europas 2018, dass dank der Kunst und der Kultur als Bindemittel und dank der Begeisterung von tausenden Teilnehmern eine neue Sprache in der Euregio geschaffen wird werden: die Sprache von 2018.

Ein künstlerisches Projekt dieser Größenordnung hat noch nie gegeben. Am 2. Juni werden tausende Amateurkünstler das Resultat ihres Arbeitsprozesses in einer großen Show präsentieren. Alle zusammen feiern dann die Verschiedenheit der Klänge, Farben und Geschmäcker, die wir in dieser Euregio kennen.

Der Eintritt ist frei, buchen Sie Ihre kostenlosen Tickets hier http://www.eventbrite.de/event/6542656261# oder per Telefon unter +31 (0)43-3504888.

Stammtisch der JEF-Gruppe in Aachen

Die Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) sind die überparteiliche Jugendbewegung Deutschlands, die sich seit über 50 Jahren für ein vereintes Europa mit föderalen Strukturen einsetzt.Im internationalen Netz der Jeunes Européens Fédéralistes umfasst die JEF mehr als 25.000 Mitglieder in über 30 Ländern Europas!

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen unterstützt folgende Einladung und wünscht viel Erfolg.

Der nächste Stammtisch von JEF Aachen

JEF setzt sich europaweit für mehr Demokratie und mehr Europa ein und möchte auch gerne in Aachen Aktivitäten veranstalten. Wenn du also Ideen hast oder einfach erfahren willst, wofür die JEF steht, dann komm einfach vorbei!
Mitglieder der JEF Nordrhein-Westfalen sowie Freunde aus der Euregio der JEF Maastricht sind auch herzlich eingeladen.

  • Montag, 29.04.2013 um 20 Uhr
  • Café Papillon, Pontstraße 151, 52062 Aachen

Infos und Hintergründe:

Besichtigen Sie die Ausstellung über Konrad Adenauer

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen präsentiert vom 15. bis 25.04.2013 zusammen mit der Hochschule für Musik und Tanz in Aachen und der Karlspreisstiftung die Ausstellung "Konrad Adenauer und die Europäische Integration".

Die Ausstellung konzentriert sich auf die ersten Jahre der Europäischen Integration (Einigung) von 1950 (Schuman-Plan) bis 1957 (Römische Verträge) und die Rolle, die Bundeskanzler Konrad Adenauer dabei gespielt hat. Konrad Adenauer gilt neben Robert Schuman und Alcide de Gasperi als einer der "Gründungsväter Europas". Die Ausstellung dokumentiert, wie Adenauer für die Europäische Integration gekämpft hat, insbesondere nach Krisen (Scheitern der Europäischen Verteidigungsgemeinschaft 1954), wie er persönlich in die europäischen Verhandlungen eingegriffen hat, die dann zum Erfolg führten. Dazu werden bisher unveröffentlichte Dokumente gezeigt. Zudem wird der Bogen zur Gegenwart geschlagen, von der Entwicklung der EWG bis hin zur aktuellen Entwicklung der Europäischen Union.

Die Ausstellung "Konrad Adenauer und die Europäische Integration" wurde am 15.04.2013 mit einer Rede von Dr. Jürgen Rüttgers eröffnet und ist bis zum 25.04.2013 zu den Öffnungszeiten der Hochschule für Musik und Tanz in Aachen frei zu besichtigen:

  • Foyer der Hochschule für Musik und Tanz Köln/Aachen
    Theaterplatz 16, Aachen
  • Mo. bis Fr. von 8 bis 22 Uhr
  • Sa. und So. von 9 bis 21 Uhr

Am Donnerstag 25.04. wird zum Abschluss der Ausstellung der Film "Schuman – Monnet – Adenauer: Gründungsväter Europas" von Ingo Espenschied gezeigt.

Land NRW zeichnet Aachen aus

Die Verleihung von Internationalem Karls- und Jugendkarlspreis, das EuropeDirect Informationsbüro, die brandneue Städtepartnerschaft mit Istanbul-Sariyer, die Taskforce „EU-Fördermittel“ und die zahlreichen grenzüberschreitenden Kooperationen der Stadt Aachen wie die trinationale AG-Charlemagne oder der Verbund der so genannten MAHHL-Städte (Maastricht, Aachen, Hasselt, Heerlen, Lüttich) – das waren die Gründe, weshalb das Land Nordrhein-Westfalen die Stadt Aachen jetzt mit dem Titel "Europaaktive Kommune“ ausgezeichnet hat.

In einer Feierstunde am 12.04.2013 verlieh Ministerpräsidentin Hannelore Kraft im Düsseldorfer Museum Kunstpalast sechs kreisfreien Städten aus Nordrhein Westfalen diese Auszeichnung. Die Sieger hatten sich zuvor gegenüber 30 Konkurrenten mit Ihren Bewerbungen durchgesetzt.

„Durch das historische Erbe und die geographische Lage ist das Thema Europa in Aachen bereits fester Bestandteil. Deshalb lag eine unserer Herausforderungen bei der Antragstellung darin, aus den zahlreichen Aktivitäten diejenigen auszuwählen, die am besten in die Kategorien des Landes passen“, sagte Thomas Hissel, der als Leiter der städtischen Abteilung Wissenschaft und Europa die Bewerbung koordiniert hat und die Auszeichnung gemeinsam mit Olaf Müller, Leiter des Kulturbetriebs, entgegen nahm.

13-04-12-europaaktivEuropa stets im Fokus: Dr. Stephan Koppelberg (EU-Kommission), Nermin Dizdarevic (Parkstad Limburg), Rivka Valkenberg (Gemeinde Vaals), Marc Jan Eumann (Staatssekretär), Thomas Hissel (Stadt Aachen), Aart De Geus (Bertelsmannstiftung), Olaf Müller (Stadt Aachen), Hannelore Kraft (Ministerpräsidentin). Foto: Stadt AachenEuropaarbeit ruht auf vielen Schultern
Weil in Aachen die Europaarbeit auf vielen Schultern ruht, war es nur konsequent, dass das gute halbe Dutzend an Personen, die an dem Antrag mitgeschrieben haben, am Freitag mit nach Düsseldorf reisten. Als Ausdruck der grenzüberschreitenden Ausrichtung Aachens waren auch Rivka Valkenberg, Koordinatorin der grenzüberschreitenden Arbeit der Nachbargemeinde Vaals, und Nermin Dizdarevic, Mitarbeiter der Parkstad Limburg, ebenfalls verantwortlich für grenzüberschreitende Arbeit, mit dabei.

„Alle, die an der Bewerbung mitgearbeitet haben, konnten wir leider nicht nach Düsseldorf mitnehmen, aber alle, die in Aachen Verantwortung für europäisches Engagement tragen, sind heute ausgezeichnet worden“, freute sich Hissel und fasste damit für Aachen das Lob zusammen, dass zuvor Ministerpräsidentin Kraft, Staatssekretär Marc Jan Eumann und der Vorstandsvorsitzende der Bertelsmannstiftung, Aart De Geus, den Siegern in ihren Festansprachen spendiert hatten.

Neben der Stadt setzte sich in der Kategorie „Europaaktiver Landkreis“ auch die StädteRegion Aachen durch und in der Kategorie kreisangehörige Kommunen die Städte Herzogenrath und Eschweiler.

Limburg und NVR wollen neue Zugverbindung zwischen Heerlen und Aachen

Die Provinz Limburg und der Nahverkehr Rheinland (NVR) streben eine schnelle Einigung über neue Zugverbindungen zwischen Heerlen und Aachen an. Konkret geht es um eine künftige Intercity-Strecke zwischen Eindhoven und Aachen. Momentan endet die niederländische Intercity-Verbindung in Heerlen. Eine direkte Weiterfahrt bis Aachen würde die Fahrtzeit um rund 30 Minuten reduzieren. „Wir wollen diese Verbindung, und unsere gemeinsame Absichtserklärung zeigt das deutlich“, sagte Patrick van der Broeck, Abgeordneter der Provinz Limburg.

Bericht über die Arbeit von EUROPE DIRECT Aachen in Herzogenrath

Der "Treffpunkt Herzogenrath" erscheint als Beilage vier mal im Jahr in der Zeitung "Super Sonntag". Da das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen schon seit mehreren Jahren sehr aktiv EU-Informationsveranstaltungen in Herzogenrath organisiert und durchführt, hat sich die Stadt Herzogenrath entschieden, einen Bericht über diese Europaarbeit in die Zeitschrift aufzunehmen.

Der Bericht hat den Titel "Den Schülern der Region die Europäische Union näher bringen". Der konkrete Anlass ist die Durchführung eine EU-Planspiels an der Gesamtschule in Herzogenrath-Merkstein am 03.05.2013.

EU-Kommission erläutert die Arbeit von EUROPE DIRECT mit Videoportrait aus Aachen

Im Auftrag der EU-Kommission, Regionalvertretung Bonn, produziert die Medienagentur Pressto Kurzbeiträge über die EU vor Ort. Die Filme werden auf der Homepage der EU-Kommission veröffentlicht und unter anderem über Social Media-Kanäle verbreitet.

Im Rahmen dieser Reihe wurden am 21.02.2013 beim EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen Video-Aufnahmen und Interviews mit dem EUROPE DIRECT Leiter Winfried Brömmel durchgeführt. Die Redakteurin Katrin Schmidt interessierte u.a., wie viele EUROPE DIRECT Informationszentren es in Europa und in Deutschland gibt, welche Aufgaben EUROPE DIRECT im Allgemeinen und in Aachen hat und welche Zukunftspläne das Aachener Büro hat.

Somit konnten Winfried Brömmel und sein EUROPE DIRECT Team auch auf den Umzug des Infobüros in die "Station Europa" der Route Charlemagne im Jahr 2014 hinweisen. Außenaufnahmen vom Haus Löwenstein und vom Grashaus als zukünftiger Sitz von EUROPE DIRECT in Aachen komplettierten den Video-Dreh.

Weiterführende Internetlinks

EU-Kommission erläutert die Arbeit von EUROPE DIRECT mit Videoportrait aus Aachen

Im Auftrag der EU-Kommission, Regionalvertretung Bonn, produziert die Medienagentur Pressto Kurzbeiträge über die EU vor Ort. Die Filme werden auf der Homepage der EU-Kommission veröffentlicht und unter anderem über Social Media-Kanäle verbreitet.

Im Rahmen dieser Reihe wurden am 21.02.2013 beim EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen Video-Aufnahmen und Interviews mit dem EUROPE DIRECT Leiter Winfried Brömmel durchgeführt. Die Redakteurin Katrin Schmidt interessierte u.a., wie viele EUROPE DIRECT Informationszentren es in Europa und in Deutschland gibt, welche Aufgaben EUROPE DIRECT im Allgemeinen und in Aachen hat und welche Zukunftspläne das Aachener Büro hat.

Somit konnten Winfried Brömmel und sein EUROPE DIRECT Team auch auf den Umzug des Infobüros in die "Station Europa" der Route Charlemagne im Jahr 2014 hinweisen. Außenaufnahmen vom Haus Löwenstein und vom Grashaus als zukünftiger Sitz von EUROPE DIRECT in Aachen komplettierten den Video-Dreh.

Weiterführende Internetlinks

Europastadt Aachen

Die Stadt Aachen erhält den Titel „Europaaktive Kommune“. Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Europaministerin Angelica Schwall-Düren werden der Stadt diese Auszeichnung am 12. April im Düsseldorfer Museum Kunstpalast im Rahmen einer Feierstunde verleihen. Neben Aachen wird diese Auszeichnung an fünf weitere kreisfreie Städte vergeben, die aus Sicht der Landesregierung eine beispielhafte Europaarbeit leisten.

Neben dem etablierten Internationalen Karlspreis und dem Jugendkarlspreis ging die Stadt Aachen mit dem EUROPE DIRECT Informationsbüro, dem grenzüberschreitenden Kooperationsverbund AG-Charlemagne, dem Netzwerk der Städte Maastricht, Aachen, Hasselt, Heerlen und Lüttich (MAHHL) und mit der brandneuen Städtepartnerschaft mit Istanbul-Sariyer ins Rennen.

Aber nicht nur die Stadt, sondern auch die ganze Region liegt im Bereich Europa vorn: Denn auch die StädteRegion Aachen und die kreisangehörigen Kommunen Herzogenrath und Eschweiler werden am 12. April ausgezeichnet.

13-02-20-JEFGründung einer JEF-Gruppe in Aachen

Die Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) sind die überparteiliche Jugendbewegung Deutschlands, die sich seit über 50 Jahren für ein vereintes Europa mit föderalen Strukturen einsetzt.Im internationalen Netz der Jeunes Européens Fédéralistes umfasst die JEF mehr als 25.000 Mitglieder in über 30 Ländern Europas!

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen unterstützt folgende Einladung und wünscht viel Erfolg:

Interessierst du dich für Europapolitik?
Dann bist du herzlich eingeladen zum ersten Treffen von dem, was hoffentlich bald JEF Aachen wird.

JEF setzt sich europaweit für mehr Demokratie und mehr Europa ein und möchte auch gerne in Aachen Aktivitäten veranstalten. Wenn du also Ideen hast oder einfach erfahren willst, wofür die JEF steht, dann komm einfach vorbei!
Mitglieder der JEF Nordrhein-Westfalen sowie Freunde aus der Euregio der JEF Maastricht sind auch herzlich eingeladen.

Datum, Zeit und Ort:

  • Freitag, 22. Februar 2013 um 19 Uhr
  • Café Papillon, Pontstraße 151, 52062 Aachen

Infos und Hintergründe:

  • Einladung und Infos beim Facebook-Event
  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • JEF in Nordrhein-Westfalen
  • JEF in Europa

13-02-19-Alvaro'Mitreden über Europa' mit Alexander Alvaro in Aachen

2013 ist das Jahr der Europäischen Bürgerinnen und Bürger und im Mittelpunkt stehen die Rechte der Menschen in Europa. Doch es geht vielmehr auch darum, sich informieren zu können und damit ein besseres Verständnis für Europa zu ermöglichen.

Bürger aus Aachen und Umgebung, die sich für die EU interessieren, haben am 21. Februar die Gelegenheit ihre Fragen dem Vizepräsidenten des Europäischen Parlamentes, Alexander Alvaro, zu stellen. Mit seiner Veranstaltungsreihe 'Mitreden über Europa' diskutiert er mit Bürgern über Themen wie die EU-Bürgerrechte, die aktuelle Finanzkrise oder die Zukunft Europas.

In Aachen findet sie am 21. Februar, um 19:30 im Haus Löwenstein (Markt 39) statt. Es wird um Anmeldung zum 20. Februar per Email gebeten.

  • Anmeldungsemail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

13-02-13.foto_kleinWeit über 200 verschiedene Materialien zum Mitnehmen - auch für LehrerInnen lohnt sich das Stöbern

Von A wie "Abbau gesundheitlicher Ungleichheit in der Europäischen Union" bis Z wie "Zehnjähriges Bestehen des EURO - 10 Erfolgsgeschichten" - für alle möglichen Themenbereiche kann das EUROPE DIRECT Informationsbüro die passenden Materialien anbieten. Über 200 verschiedene Exemplare zu den verschiedensten Themenbereichen sind im Informationsbüro im Haus Löwenstein in Form von Broschüren, Flyern, Postern, Heften, etc. kostenlos verfügbar. Um Ihnen auf der Internetseite einen guten Überblick über den Bestand zu verschaffen, hat EUROPE DIRECT Aachen jetzt die gesamten Listen des verfügbaren Informationsmaterials aktualisiert.

Besonders Erzieher- und LehrerInnen erhalten hierbei durch die zusätzlichen Übersichtsdokumente für Kindergärten, Grundschulen und weiterführende Schulen eine speziell auf die entsprechende Altersstufe der Kinder und Jugendlichen zugeschnittene Auswahl an Materialien. So bietet EUROPE DIRECT bspw. Kopiervorlagen für die Grundschule oder ein Wissensmagazin für Jugendliche mit passendem Begleitheft für die Lehrer an.

Neben den kostenlosen Materialien sind in den aktualisierten Listen auch Ansichtsexemplare aufgeführt, die Sie sich im EUROPE DIRECT informationsbüro anschauen und evtl. im Handel und bei anderen Organisationen bestellen können. Gerade für Jugendliche sind in der letzten Zeit vermehrt Bücher im Handel erschienen, die auf verständliche Weise über die Europäischen Union informieren.

Schauen Sie rein - Stöbern lohnt sich!

 

Aachen wird Lead-Partner im Civitas-Projekt "Dyn@mo"

Die Civitas-Initiative wurde 2002 von der Europäischen Kommission mit dem Ziel der Gestaltung einer nachhaltigen urbanen Mobilität ins Leben gerufen. Bisher haben bereits 60 europäische Städte an dem Projekt teilgenommen und insgesamt Fördergelder in Höhe von rund 300 Millionen Euro von der EU erhalten. Die EU beabsichtigt hier jedoch nur das Innovative zu fördern und nicht die Infrastruktur an sich. Aachen nimmt als vierte deutsche Stadt nach Berlin, Bremen und Stuttgart am Projekt teil.

Zusammen mit den Städten Gdynia (Polen), Koprivinca (Kroatien) und Palma de Mallorca (Spanien) ist nun auch Aachen nach einer umfangreichen Bewerbung Lead-Partner des Projekts geworden. Mindestens zwei Mal im Jahr finden gemeinsame Treffen der beteiligten Städte statt, um sich über Konzepte des Mobilitätsmanagement ihrer Städte auszutauschen. Die entwickelten Konzepte sollen einen hohen Grad an Übertragbarkeit auf andere europäische Städte haben. Ein gegenseitiges voneinander Lernen ist ein Ziel des Projekts.

Für Aachen stehen die Verkehrsentwicklungsplanung sowie die Elektromobilität im Mittelpunkt des Projekts. Im Dialog mit Bürgern sollen konkrete Vorschläge zur Mobilitätsplanung und Serviceverbesserung entstehen. Die Entwicklung einer Web 2.0-Anwendung, einer sogenannten App, ist ebenfalls Ziel des Projekts. Diese soll vor allem auf das Nutzverhalten der jungen Verkehrsteilnehmer in der Universitätsstadt abzielen, das zukünftiger noch stärker durch Smartphones geprägt sein wird. Eine solche umfassende App, die Auskunft über verschiedene Verkehrsmittel gibt, soll genau auf die Multimobilität dieser Generation bedienen. Daher ist ein guter Informationsfluss enorm wichtig.

Auch die Städteregion ist bei dem Civitas-Projekt mit im Boot, denn es gibt aufgrund der vielen Pendlerbeziehungen zwischen Stadtzentrum und Umland auch Überlegungen, über eine Verkehrsentwicklungsplanung über die Stadtgrenzen hinaus zu beratschlagen.

Als allgemeines Ziel des Projekts ist festgeschrieben, die ökologische Performance und Energieeffizienz der Städte zu verbessern. Ein vermehrter Gebrauch von alternativen Kraftstoffen, die verstärkte Nutzung von Elektromobilität und Car-Sharing sollen einen großen Beitrag zur Zielerreichung leisten. Auf dem Weg dorthin ist es nötig, in neue Technologien vorzustoßen, neue Mobilitätsoptionen zu entwickeln und die Akzeptanz in der Bevölkerung für einen neuen Lebensstil, der sich durch Mobilität ohne eigenes Auto auszeichnet, zu erreichen.

Neben der Stadt Aachen übernimmt auch die Firma „Rupprecht-Consults“ als Projektmanager die Verantwortung für das Projekt.

Aachen erhält im Rahmen des Projektes ein Fördergeld in Höhe von rund 2,7 Millionen Euro. Dieses wird aber mit den zahlreichen Partnern, die mit an dem Projekt arbeiten, geteilt. Involviert in das Projekt sind zum Beispiel die Aseag, die Hochschule, die Städteregion oder Cambio Carsharing.

Zum Start des Projekts wird es am 28. Januar eine Auftaktveranstaltung in Aachen geben, an der Vertreter der EU-Kommission und der beteiligten Städte sowie Michael Groschek, Minister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, teilnehmen werden.