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ED aktuell 3 webAktuelle Informationen des EUROPE DIRECT Informationsbüros Aachen

Hier erhalten Sie von unserem Team neueste Infos von EUROPE DIRECT Aachen, wie zum Beispiel Einladungen zu Veranstaltungen, zudem Hinweise auf regionale Europa-Aktivitäten (auch von Partnern) und Neuigkeiten aus der Euregio.

Sie wollen bei den nächsten Veranstaltungen dabei sein und keine Information verpassen?
Infomieren Sie sich hier:

Themen der Euregio Maas-Rhein mit eigenem Fernsehkanal

Sieben regionale Fernsehsender in der Euregio-Maas-Rhein starten ab Mitte September das Projekt „Euregio TV". Das gab Dirk Vandriessche, Präsident des Verwaltungsrates des Belgischen Rundfunks, stellvertretend für alle beteiligten Partner bei einer Pressekonferenz im Mai am Lütticher Flughafen Bierset bekannt.

Ab Mitte September werden die Partner eine eigene Sendung über Themen in der Euregio Maas-Rhein aus den Bereichen Kultur, Tourismus, Sport und Wirtschaft produzieren und in ihren jeweiligen Programmen ausstrahlen. Alle Beiträge und Moderationen werden in die entsprechenden Landessprachen übersetzt und mit Untertiteln belegt. „Das ist einzigartig in Europa", sagte Herman Reynders Gouverneur von Belgisch-Limburg. „Wir freuen uns, dass sich die Fernsehsender in dieser Form gefunden haben."

Die sieben Sender sind TV Limburg Belgie (Hasselt), TV Limburg Nederland (Roermond), BRF (Eupen), Télévesdre (Verviers), RTC Liège (Lüttich), center.tv Aachen und center.tv Köln.

„Mit Euregio TV haben wir die einzigartige Möglichkeit, eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Medienbereich zu fördern und den etwa 4 Millionen Menschen in der Euregio Maas-Rhein spannende Themen ihren Nachbarn näher zu bringen", ergänzt Studioleiter Philip Welkisch von center.tv Aachen. „Wir freuen uns auf den Start im September und die Zusammenarbeit mit den Partnersendern und der Euregio Maas-Rhein".

Eine gemeinsame mehrsprachige Internetplattform mit allen Sendungen und Beiträgen wird das Projekt und die Möglichkeit eines zeitunabhängigen Nutzens der Inhalte unterstützen

Das Infoplakat zum SNCB-Tarif ab Aachen.Zum Vergrößern anklicken.

Ab 1. Mai 2012 günstigere Bahntickets für Belgien

Fahrten nach Belgien werden ab Mai noch einfacher, denn die Tickets des belgischen Bahntarifes gelten von 1. Mai 2012 an bereits ab Aachen Hauptbahnhof. So wird auch der Ausflug nach Ostende zu einem preiswerten Vergnügen.

Nach langen und intensiven Verhandlungen zwischen der »Euregionalen Koordinierungsstelle für Bus und Bahn« beim Aachener Verkehrsverbund (AVV) sowie der belgischen Bahn SNCB/NMBS wird nun ein langgehegter Wunsch aus der Aachener Region umgesetzt.

Grenzenlose Mobilität spielt für die Menschen in der Euregio Maas-Rhein eine wichtige Rolle. Neben guten Bus- und Bahnverbindungen gehören dazu auch günstige und einfache Tarife. Die Ausdehnung des belgischen Bahntarifs macht Fahrten mit dem euregioAIXpress (RE29/IRq) deutlich attraktiver, denn nun sind bereits ab Aachen Tickets für Fahrten zu allen Zielen in Belgien lösbar.

Der bisher angebotene Übergangstarif Aachen – Lüttich entfällt. Dieser ermöglichte ab Aachen lediglich den Ticketkauf für die Strecke Aachen – Lüttich. Für Fahrten darüber hinaus musste zusätzlich ab Lüttich der belgische Bahntarif gelöst werden. Wer einen durchgängigen Fahrschein von Aachen zu allen Zielen in Belgien lösen wollte, erhielt bisher nur den höherpreisigen internationalen Bahntarif.

Mit der neuen Vereinbarung ändert sich dies. Ab Mai gelten die günstigen Tickets des belgischen Bahntarifs von bzw. bis Aachen Hauptbahnhof. Vor allem für Schüler, Studenten und Senioren gibt es besonders günstige Angebote. So ist für Reisende unter 26 Jahren beispielsweise der »Go Pass 1« erhältlich. Für einen Pauschalpreis von 16,40 Euro sind mit dem »Go Pass 1« von Aachen aus sämtliche Ziele in Belgien erreichbar – Rückfahrt inbegriffen. Eine Fahrt an die Küste wird mit diesem Tarif zu einem preiswerten Vergnügen.

Die SNCB plant, im Aachener Hauptbahnhof einen eigenen Ticketautomaten aufzustellen, an dem sämtliche Tarife erhältlich sind. Bis es soweit ist, erhalten Fahrgäste ihr Ticket bei Fahrtantritt in Aachen Haufptbahnhof direkt beim Zugpersonal des euregioAIXpress (RE29/IRq) oder im Internet unter www.b-rail.be. Bei ihrer Rückfahrt erhalten Fahrgäste ihr Ticket an den SNCB-Fahrkartenausgaben oder -Ticketautomaten in Belgien. Ein Ticketkauf im Zug ist ausschließlich gestattet, wenn am Einstiegsbahnhof keine Fahrkartenausgabe oder kein Ticketautomat vorhanden ist.

Für Fahrten in der Euregio Maas-Rhein ist auch weiterhin das euregioticket für 16,50 Euro erhältlich, mit welchem eine Person einen Tag lang in der Euregio Maas-Rhein nahezu alle Bus- und Bahnlinien nutzen kann. An Wochenenden und nationalen Feiertagen – egal ob in Belgien, den Niederlanden oder Deutschland – gilt das Ticket einen Tag lang für maximal 2 Erwachsene und 3 Kinder unter 12 Jahren in der gesamten Euregio Maas-Rhein. Es eignet sich somit ideal für einen Wochenendausflug mit der Familie nach Lüttich.

GIP beantwortet die Fragen der Grenzgänger

GIP nennt er sich in aller Kürze, und er soll noch in diesem Frühjahr an zwei Standorten als Anlaufstelle für Arbeitnehmer und -geber fungieren, die grenzüberschreitend arbeiten oder arbeiten möchten: der „GrenzinfoPunkt Aachen-Eurode“. Für die nächsten vier Jahre soll der GIP am Katschhof in Aachen und im Eurode Business Center in Kerkrade/Herzogenrath unter anderem Fragen zu steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Themen beantworten – auch in Zusammenarbeit mit Organisationen wie dem Finanzamt oder dem Büro für belgische und deutsche Angelegenheiten.

Finanziert wird die Einrichtung, die jedes Jahr insgesamt rund 350.000 Euro kostet, gemeinsam von den elf Partnerinstitutionen, die im März die konkrete Umsetzung des Projekts vertraglich besiegelt haben. GIP-Partner sind neben der IHK Aachen und der Kamer van Koophandel Limburg auch die Provinz Limburg, der REGIO Aachen e.V., die Stadt Aachen sowie die Städteregion Aachen, die Städteregion Parkstad-Limburg und die Gemeinde Vaals, der Eurode Zweckverband, die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens und die Gemeinde Gulpen-Wittem.

Der „GrenzinfoPunkt“ soll die wirtschaftliche Zusammenarbeit und die Entwicklung eines euregionalen
Arbeitsmarktes in der Grenzregion fördern. Die Dienstleistungen des GIP sollen nach seiner Eröffnung weiter ausgebaut werden. Das Euro-Institut in Straßburg/Kehl, das bereits Erfahrungen mit derartigen Info-Punkten besitzt, hat die Partner bei der Entwicklung des Businessplans unterstützt. Mark Verheijen,
Delegierter der Abteilung Wirtschaft und Finanzen der Provinz Limburg, bezeichnete die Verwirklichung des „GrenzinfoPunktes“ als „großen Schritt nach vorn, bei dem die Partner ihre Kräfte und Ressourcen zu einer einzigartigen Zusammenarbeit in der Grenzregion gebündelt haben“.

EUROPE DIRECT Aachen informiert am 8. März bei der Euregio Wirtschaftsschau

Bereits seit 26 Jahren wird jedes Jahr im März die Euregio Wirtschaftsschau organisiert, in diesem Jahr vom 2. bis 11. März 2012. Generations- und grenzübergreifend sind die Angebote der über 450 Aussteller aus sieben Ländern auf einer Fläche von über 23.000 qm in 20 Ausstellungshallen zu erleben.

Die Stadt Aachen präsentiert seinen Online-Service und die Campusbahn in Halle 2 (Stand Nr. 24), in der Beratung und Information ganz groß geschrieben wird.

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen informiert dort am Donnerstag 8. März von 10 bis 17 Uhr die Besucher über Europa und die EU. Wir präsentieren umfangreiches und kostenloses Europa-Informationsmaterial, darunter auch Broschüren für Kinder und Jugendliche. Zudem laden wir zu einem interaktiven Europa-Quiz ein, bei dem es kleine Preise zu gewinnen gibt.

Johanna Holst und Winfried Brömmel laden alle Interessenten herzlich zum Stand von EUROPE DIRECT Aachen ein!

Lehrer aus Europa treffen sich zum Aufbau grenzüberschreitender Partnerschaften

Am zweiten Märzwochenende findet in Aachen das europäische eTwinning-Kontaktseminar statt: Vom 09. - 11. März 2012 treffen sich in den Räumlichkeiten des Couven-Gymnasiums rund 80 Lehrkräfte aus Europa mit dem Ziel, grenzüberschreitende Schulpartnerschaften aufzubauen. Als Europaschule fördert das Gymnasium bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten den internationalen Austausch zwischen Lehrern und Schülern. Hildegard Jacob, Leiterin des Referats Internationale Angelegenheiten im Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, eröffnet die Veranstaltung.

Das Programm eTwinning ist Teil des Programmkomplexes für lebenslanges Lernen der Europäischen Union und vernetzt Schulen aus ganz Europa miteinander – ganz bequem über das Internet. Das Programm hilft zunächst, eine geeignete Partnerschule zu finden und ermöglicht die direkte Zusammenarbeit an einem gemeinsamen Unterrichtsprojekt innerhalb eines geschützten virtuellen Klassenraums. Jede Schule ist eingeladen, neben derzeit rund 90.000 europäischen Bildungseinrichtungen an diesem lebendigen, europaweiten Schulnetzwerk teilzunehmen!

Die Teilnahme an eTwinning ist kostenlos und für alle Schulformen, Fächer und Jahrgangsstufen geeignet. Interessierte Lehrkräfte werden während des gesamten Projektzeitraums mit Beratung, Fortbildung und geeignetem Unterrichtsmaterial unterstützt. In Deutschland wird das Programm im Auftrag der Länder von dem bundesweit agierenden Kompetenzzentrum Schulen ans Netz e. V. betreut. Als Verein mit gesamtgesellschaftlichem Bildungsauftrag fördert Schulen ans Netz e. V. die Nutzung digitaler Medien in der Bildung.

Ziel des eTwinning-Kontaktseminars ist es, den ersten Kontakt zwischen möglichen Partnerschulen herzustellen, das Programm gemeinsam kennenzulernen und Ideen für eine internetgestützte Zusammenarbeit im Unterricht zu entwickeln. Zudem erhalten die Teilnehmenden eine umfassende Einführung in die Arbeit mit der internetgestützten Arbeitsplattform „TwinSpace". Mit den neu gefundenen Partnern bereiten die Lehrkräfte das gemeinsame Projekt vor, damit der interkulturelle Austausch der Klassen über die Internetplattform direkt starten kann.

12-02-02-open-borders-mba-logoEin neuer mehrsprachiger Masterstudiengang zur Unternehmensführung in Eupen

In Eupen können sich ambitionierte Führungskräfte der Region ab September 2012 zu internationalen Top-Managern weiterbilden. In einer Kooperation der Universitäten Lüttich und Hasselt mit der FH Aachen führen die Hochschulen ihre Wirtschaftskompetenzen in einem exklusiven Masterstudiengang zusammen. Am 26. Januar 2012 wurde das gemeinsame Projekt „OpenBordersMBA" am Regierungssitz der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens vorgestellt.

Das Studienprogramm zum Master of Business Administration ist als zweijährige nebenberufliche Ausbildung konzipiert. Wie andere MBA-Programme beinhaltet der interdisziplinäre Ansatz Seminare in den Bereichen Marketing, Finanzen, Recht und Personalführung. Das Besondere am „OpenBordersMBA" aber soll seine internationale und vor allem multilinguale Ausrichtung sein: Die für den Studiengang ausgewählten Dozenten aus Belgien, den Niederlanden, Deutschland und weiteren Ländern ermöglichen ein mehrsprachiges Studienangebot in Englisch, Französisch und wahlweise Deutsch oder Niederländisch.

Fließende Englischkenntnisse sind daher dringende Voraussetzung für die Zulassung zum Studium. Wer einen der 15 Plätze je Semester ergattern will, muss darüber hinaus bereits einen Mastergrad erworben haben und mindestens drei Jahre Berufserfahrung in einer Führungsposition vorweisen können.

Ziel des MBA ist, die Führungskräfte von morgen gezielt für die Chancen und Vorteile zu sensibilisieren, die die privilegierte geographische Lage der Euregio Maas-Rhein mit ihren rund 250.000 ansässigen Unternehmen bietet. „Think Globally" und „Act Locally" lauten entsprechend zwei der insgesamt vier ausgewiesenen Studienmodule. Zum Projektstart wird der Masterstudiengang noch in Räumlichkeiten der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens untergebracht sein, bis er ab 2014 in das bis dahin umgebaute ehemalige Kloster Heidberg in unmittelbarer Nähe zum Eupener Bahnhof zieht.

Mit dem Elektro-Auto unterwegs in der Euregio

Wer in der Euregio mit dem Elektro-Auto unterwegs sein möchte, braucht sich ab sofort keine Sorgen mehr um das Nachladen der Batterie zu machen. Die deutsche Stadtwerke-Kooperation „ladenetz.de“ und das niederländische Netzwerk „e-laad“ haben mit dem belgischen „Blue Corner“ einen dritten Partner gefunden, mit dem sie den grenzüberschreitenden Zugang zu öffentlichen Ladestationen für Elektrofahrzeuge weiter ausbauen.

Die drei Partner haben eine Vereinbarung für ein länderübergreifendes „E-Roaming“ abgeschlossen. „Damit wird die Mobilität aus der Steckdose so einfach wie das Telefonieren mit dem Handy, ohne dass hohe Roaming-Gebühren für die Elektromobilisten anfallen“, sagt Andreas Pfeiffer, Geschäftsführer der deutschen smartlab Innovationsgesellschaft, die mit ihren Stadtwerkemüttern Aachen, Duisburg und Osnabrück hinter dem Konzept „ladenetz.de“ stehen.

eTwinning - Kontaktseminar Deutschland im März in Aachen

Was ist eTwinning?

Das EU-Programm eTwinning vernetzt Schulen aus Europa über das Internet miteinander. Mit eTwinning finden Sie eine Partnerschule und arbeiten in einem geschützten virtuellen Klassenraum an einem gemeinsamen Unterrichtsprojekt. Machen Sie mit in unserem lebendigen, europaweiten Schulnetzwerk!

Die Teilnahme an eTwinning ist kostenlos und für alle Schulformen, Fächer und Jahrgangsstufen geeignet. Wir unterstützen Lehrkräfte mit Beratung, Fortbildung und Unterrichtsmaterial

Was ist ein Kontaktseminar?

eTwinner ohne Partnerschule treffen hier mögliche Projektpartner. Seminarinhalte sind u. a. Beispiele aus der Praxis, Ideensammlung, Projektplanung, Einführung in die Arbeitsumgebung TwinSpace. mehr dazu

Wann und wo ist das Seminar in Aachen?

  • Datum: 09.03.2012 - 11.03.2012
  • Anmeldeschluss: Dienstag, 21. Februar 2012
  • Anmeldung: Online
  • Ort: Couven-Gymnasium, Lütticher Str. 111a, 52074 Aachen
  • Sprache: Englisch
  • Zielgruppe: Lehrkräfte aller Fächer, die Schülerinnen und Schüler im Alter von 12 bis 16 Jahren unterrichten (Sekundarstufe), die bei eTwinning angemeldet und auf der Suche nach Projektpartnern sind.
  • Thema: Fächerübergreifende Medienprojekte (in einer Fremdsprache)
  • Programm: Download (PDF)

Die Hauptziele des Kontaktseminars sind die Vorteile europäischer Vernetzung zu erfahren und ggf. eine Partnerschule zu finden, mit der gemeinsame Projekte entwickelt werden können. Zudem wird die mehrsprachige eTwinning-Plattform als vielseitigen Raum für den virtuellen Austausch vorgestellt und
gemeinsam eine Strategie für die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen Ihrer Schule entwickelt.

Eingeladen sind Lehrkräfte aus Belgien, Frankreich, Großbritannien, Luxemburg, den Niederlanden und Deutschland. Es stehen maximal 16 Plätze für Teilnehmende aus Deutschland zur Verfügung.

12-01-23-EP-PresidentMartin Schulz wurde im Aachener Rathaus empfangen

Der Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp empfing am 21. Januar den vor wenigen Tagen neu gewählten Präsidenten des Europäischen Parlaments Martin Schulz im Weißen Saal des Aachener Rathauses. Stellvertretend für die Bürgerschaft der „Europastadt Aachen“ und gemeinsam mit zahlreichen Wegbegleitern und Freunden des neuen Präsidenten sowie Verantwortungsträgern aus Stadt und Region gratulierte Marcel Philipp dem neuen Präsidenten zu seiner Wahl und sprach ihm die besten Wünsche für die Ausübung seines verantwortungsvollen Amtes aus.

In Aachen kenne man ihn als überzeugten und kämpferischen Europäer, dem die europäische Idee ein Herzensanliegen sei. Er, der ehemalige Bürgermeister der Aachener Nachbargemeinde Würselen, stamme aus einem „Land ohne Grenzen“, in dem die Menschen schon lange vor dem Schengener Abkommen Europa im Kleinen praktiziert hätten. Hier sei Martin Schulz tief verwurzelt und aufgewachsen.

Diese Region bilde den Nährboden für seine visionäre europäische Orientierung. Es sei richtig, so der Aachener Oberbürgermeister, wenn der neue Präsident die Rolle des Parlamentes  stärken und damit einen Beitrag zu einer stärkeren demokratischen Legitimation europäischer Entscheidungsfindung leisten wolle. Er wünschte dem neuen Präsidenten „von Herzen Kraft, Glück und Erfolg in dieser für Europa so schwierigen Zeit.“ Und weiter: „Wir wünschen Ihnen eine Amtszeit, die unser Europa voranbringt und fortentwickelt zu einem Europa der Bürgerinnen und Bürger, die sich mit ihrem Europa vollends identifizieren.“

„Nicht nur die letzten Tage waren für mich ganz bewegende Tage, auch der heutige Tag ist ein ganz besonderer Tag. Für den Empfang in diesem wunderbaren Rathaus bedanke ich mich zutiefst,“ erwiderte Martin Schulz. „Vielen Dank für diese große Ehre hier empfangen zu werden“, diesen Satz hatte er bereits zuvor in das Goldene Buch der Stadt Aachen geschrieben. In seinen weiteren Ausführungen erinnerte Martin Schulz daran, dass er aus „kleinsten Verhältnissen“ stamme, die Eltern aber begeisterte Europäer gewesen seien, die ihn als Kind immer zur Karlspreisverleihung nach Aachen mit genommen hätten. Seine Wahl zum Präsidenten des Europäischen Parlamentes erfülle ihn mit Stolz und Demut zugleich. Aachen – die Stadt und die Region – bezeichnete er als den Mikrokosmos Europas. „Aachen ist ein Flaggschiff der europäischen Einigung.“ Überall in der Welt habe Aachen einen Klang als Europa- und Friedensstadt.

35 Jahre Euregio Maas-Rhein

Das Ziel der Euregio Maas-Rhein (EMR) ist es, unabhängig von Grenzen, in der Region lebenden Menschen oder Besuchern mehr Lebensqualität zu ermöglichen durch Information, Kommunikation und Kooperation in den fünf Partnerregionen.

Eine neue Broschüre erläutert Entwicklung, Ziele, Aufgaben und Projekte der EMR.

Am 18. November 2011 haben mehr als 230 Menschen das Jubiläum 35 Jahre Euregio Maas-Rhein (EMR) und 20 Jahre INTERREG auf dem Gelände des C-Mine in Genk, Provinz Limburg (B), gefeiert. Die Konferenz stand im Zeichen der Zukunft der EMR und des INTERREG-Programms. Besondere Aufmerksamkeit wurde der EU 2020-Strategie geschenkt und gleichzeitig war Gelegenheit und Raum für Netzwerkgespräche.

11-12-05-Euregio-slamPoetry-Slam für Jugendliche aus der Euregio Maas-Rhein

Der Euregio-Slam ist ein Sprachwettbewerb für Sekundarschüler aus der Euregio Maas-Rhein. Bei einem Sprachwettbewerb, Poetry-Slam, werden Jugendliche dazu eingeladen, ihre Gedanken in schönen, aktuellen Texten auszudrücken und diese Texte vorzutragen, darzustellen oder zu slammen als regelrechte Stand-up-Comedians. Oder noch besser als Poetry-Slammer. Eine Jury sowie ein kritisches Publikum stimmen darüber ab, wer den schönsten Text am besten vorträgt, wer also am besten slammt. Und damit ins Finale kommt! 

In einer anderen Sprache slammen!
Als zusätzliche Herausforderung bitten die Veranstalter die Schüler, Texte zu verfassen und auf Niederländisch oder Französisch, den anderen beiden Sprachen der Euregio, zu slammen. Oder ... und das ist auch nicht gerade leicht - im eigenen Dialekt.

Euregio-Slam ist ein ganz besonderer Wettbewerb,

  • weil nur Jugendliche zwischen 10 und 19 Jahren teilnehmen
  • weil er unter Jugendlichen aus der Euregio Maas-Rhein ausgetragen wird, also unter deutschen, niederländischen und belgischen Teilnehmern.
  • weil jeder in der Sprache seiner Nachbarn slammt, also deutschsprachige Jugendliche slammen auf Niederländisch oder Französisch!
  • weil die Jugendlichen in ihrem eigenen Dialekt slammen, was seinen eigenen Reiz hat.

Workshops, Vorrunden und Finale

Jetzt im Herbst finden die Kick-offs statt und wird der erste Workshop gegeben. Für deutsche Schüler werden die Workshops entweder an ihrer eigenen Schule oder an einem noch festzulegenden Veranstaltungsort in Maastricht gegeben. Wie, was und wo genau abläuft, können Sie in Kürze auf dieser Website lesen.

Professionelle und daher erfahrene Slammer aus der Euregio zeigen im Workshop, wie es geht. Danach können sich die Schüler ins Zeug legen. Dann wird also selbst gedichtet und geslammt. Wobei die Profis helfen.

Nachdem die allerbesten Slammer in den Vorrunden gewählt werden, gibt es im Jahr 2012 ein Finale in Maastricht.

Das Projekt Euregio-Slam ist eine Initiative der Sprachakademie Niederlande (Talenacademie Nederland).

Quelle des Textes und der Grafik: Website von Eurogio-Slam.
Mehr Infos und Anmeldung:

Wieder Tageskarten im Bus von Aachen nach Maastricht

Die niederländische Provinz Limburg schafft die elektronische Chipkarte im Busverkehr zwischen Aachen und Maastricht wieder ab, da die Kunden die Karten anscheinend nicht annehmen.

Ab dem 27.11.2011 gibt es wieder Tageskarten zu kaufen. Wenn man von Montag bis Freitag erst nach 9:00 Uhr oder am Samstag oder Sonntag mit dem Bus fährt, dann kostet die Tageskarte 5,50 Euro, ansonsten 8 Euro.

Alle Angaben ohne Gewähr.

Der Dreiländerpark stellt sich vor

Er ist ein herrliches Stück Europa: der Dreiländerpark. Eine Gegend voller Naturschönheiten, Bodenschätze und kultureller Reichtümer, die zwischen den Städten Hasselt, Genk, Sittard-Geleen, Heerlen, Aachen, Eupen, Verviers, Lüttich und Maastricht gelegen ist. Ein Gebiet, das es wert ist gehegt und gepflegt zu werden. Dreiländerpark ist darüber hinaus der Name einer einzigartigen Plattform für eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit: Neun Organisationen und Gruppen aus Belgien, Deutschland und den Niederlanden legen seit 2001 gemeinsam Hand an, um diesen offenen Raum zu erhalten und zu stärken, immer in enger Verbindung zu den umliegenden Städten.

Anlässlich des 10-jährigen Geburtstages des Dreiländerparks wurde ein Video erstellt:

{youtube width="560" height="320"}6Ya3ARsPMU0?rel=0&showinfo=0&color2=5F7899&color1=F1F3F5&iv_load_policy=3&autohide=1&controls=0&border=0{/youtube} 

Kampagne für ehrenamtliches Engagement in Aachen

Mit einer groß angelegten Kampagne zum Ehrenamt will die Stadt Aachen, so Oberbürgermeister Marcel Philipp, „allen Aachenerinnen und Aachenern, die bereits ehrenamtlich aktiv sind, danken und gleichzeitig noch mehr Menschen dazu einladen, sich zu engagieren.“

Das freiwillige ehrenamtliche Engagement, so der OB, sei „ein unverzichtbarer Grundpfeiler unserer Gesellschaft.“ Es sei der „Kitt, der unsere Gesellschaft zusammenhält.“ Wer sich bürgerschaftlich engagiere, leiste nicht nur einen wichtigen Beitrag für ein lebenswertes Gemeinwesen, sondern auch für seine persönliche Entwicklung. Gerade für junge Menschen sei das ehrenamtliche Engagement ein „großer Gewinn für die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit.“

Jetzt anmelden und mitmachen beim Aachener Freiwilligentag am 15.10.2011

Vielleicht sind Sie ja schon einmal dabei gewesen und wissen wie spannend und befriedigend ein Freiwilligentag ist. Wenn nicht, am 15. Oktober 2011 heißt es zum dritten Mal: Freiwillig für Aachen!

Der Startschuss fällt diesmal um 9:30 Uhr am Aachener Elisenbrunnen in der Rotunde. Nach einer musikalischen und informativen Einstimmung schicken Schirmherr OB Marcel Philipp und das Veranstalterteam Sie hinaus in die Stadt und hinein ins Geschehen.

Praxisnah und unverbindlich können Sie an diesem Tag in 18 verschiedene ehrenamtliche Arbeitsfelder hineinschnuppern. Sie lernen Projekte im sozialen, kulturellen oder Umweltbereich kennen. Überall sind ihre Talente willkommen: bei handwerklichen oder gärtnerischen Aufgaben, bei Festen oder Ausflügen, als Last-minute-Helfer oder einfach als interessierter Gesprächspartner.

Ab sofort können Sie sich für eine Mitmach-Aktion anmelden!

Übrigens: 2011 ist das Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit!

Mehr Infos:

Tagung zum kommunalen Klimaschutz in Aachen

Wo steht eine Kommune in Sachen Klimaschutz? Welche Maßnahmen müssen ergriffen werden, um dem Erfordernis eines sparsamen, effizienten Ressourcenverbrauchs gerecht zu werden? An welcher Position befindet sich eine Kommune im Vergleich mit anderen Städten? Diese Fragen werden im Rahmen der Zertifizierung mit dem „European Energy Award“ (eea) beantwortet, an der die Stadt Aachen seit zwei Jahren teilnimmt. Am 09.09.2011 fand in Aachen ein bundesweiter Erfahrungsaustausch der „Gold-Kommunen“ des European Energy Award (eea) statt. 18 Teilnehmer aus neun Städten nahmen daran teil.

Der European Energy Award ist das Programm für umsetzungsorientierte Energie- und Klimaschutzpolitik in Städten, Gemeinden und Landkreisen. Er ist prozessorientiert angelegt und dient der Energieeinsparung, der effizienten Nutzung von Energie und der Steigerung des Einsatzes regenerativer Energien.

Der European Energy Award wurde von der EU-Kommission als Umsetzungsinstrument für die Erstellung der Aktionspläne für nachhaltige Energie (SEAP, Sustainable Energy Action Plan) im Rahmen des Konvent der Bürgermeister/innen (Covenant of Mayors) gewürdigt. Das Europäische Forum European Energy Award e.V. ist unterstützende Struktur (Supporting Structure) im Konvent der Bürgermeister/innen.

Jugendkongress "Europa: Ohne Werte keine Zukunft" am 5. Oktober 2011

Die Konrad-Adenauer-Stiftung mit Sitz in Berlin lädt insgesamt 300 Jugendliche (Schüler, Studenten und Auszubildende) aus Deutschland, den Niederlanden, Belgien und Luxemburg ein, an einem Jugendkonress zu Europas Werten teilzunehmen.

Als Redner werden u.a. Dr. Hans-Gert Pöttering MdEP, Prof. Dr. Andrea Riccardi, Rebecca Harms MdEP und Prof. Dr. Michael Wolffsohn dabei sein.

Die Veranstaltung findet am 5. Oktober 2011 von 9:30 bis 18:00 Uhr in Aachen statt.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Fahrt- und Übernachtungskosten können nicht erstattet werden.

Weitere Hinweise des Veranstalters:

Europa steckt aktuell in einer tiefen Finanz- und Schuldenkrise. Es wird heftig und konträr darüber diskutiert, inwieweit diese Krise nicht auch eine Krise der Akzeptanz EU ist. Der Streit um die richtigen Maßnahmen zur Rettung verschuldeter EU-Mitgliedsstaaten verstellt allerdings den Blick auf das Wesentliche: Europa ist nicht nur eine bloße Wirtschaftsgemeinschaft und eine Währungsunion, sondern eben auch, und das ist wesentlich wichtiger, eine Kultur- und Wertegemeinschaft. Die momentanen wirtschaftlichen und finanziellen Probleme dürfen nicht dazu führen, die EU oder den Euro in Frage zu stellen. Vielmehr kommt es gerade jetzt darauf an, an der Grundidee eines geeinten Europas festzuhalten und eine neue Vision für Europa zu entwerfen.

Der diesjährige Jugendkongress der Konrad-Adenauer-Stiftung findet daher ganz bewusst in Aachen auf dem Gelände des Doms sowie dessen näheren Umgebung statt. Hier wurde bereits Karl der Große zum Kaiser gekrönt, der Aachen zum Mittelpunkt seines europäischen Reichs machte. Der Aachener Dom (UNESCO-Weltkulturerbe) ist in Geschichte und Gegenwart eines der ersten Denkmäler sowie Identifikationszeichen gemeinsamer abendländischer und europäischer Kultur. Überdies liegt Aachen im Dreiländereck Deutschland-Niederlande-Belgien und ist Teil der Euregio Maas-Rhein, die an der Nahtstelle der großen wirtschaftlichen und industriellen Zentren im Nordwesten Europas gelegen (Paris, Luxemburg, Brüssel, das deutsche Ruhrgebiet, die niederländische Randstad und die flämischen Städte) eine äußerst günstige geographische Lage einnimmt.

Am Jugendkongress werden ca. 300 Jugendliche aus Deutschland, den Niederlanden, Belgien und Luxemburg teilnehmen. Eröffnet wird die Veranstaltung mit der Rede Prof. Dr. Andreas Riccardis zum Thema: „Auf welchem Wertefundament basiert Europa?“ sowie einer Podiumsdiskussion zum Thema „Europa: Ohne Werte keine Zukunft“ mit namhaften Persönlichkeiten. Eingestimmt und angeregt durch die Ausführungen der Podiumsteilnehmer gehen die Jugendlichen nach der Mittagspause dann in unterschiedliche Arbeitsgruppen, in denen sie jeweils mit Experten über aktuelle europapolitische Fragen und Herausforderungen diskutieren.

Zusammenarbeit für das grüne Herz der Euregio Maas-Rhein

Drei Länder, neun Partner und mehr als fünfzig Teilnehmer aus Behörden und Interessenverbändern der Euregio Maas-Rhein arbeiten im Rahmen des Projekts "Dreiländerpark" zusammen. Das gemeinsame Ziel: Auch kommende Generationen sollen das grüne Herz der Euregio Maas-Rhein Gegend voller Naturschönheiten, Bodenschätze und kultureller Reichtümer genießen können.

Die neun Partner haben dafür gesorgt, dass seit 2003 ein Plan mit Richtlinien für eine nachhaltige Zukunft auf dem Tisch liegt: der Entwicklungsperspektivenplan. Die Partner haben die Bedeutung eines gemeinsamen Engagements für das grüne Herz der Euregio erkannt; darum investieren sie für den Zeitraum 2011-2015 erneut in das Dreiländerpark-Projekt. Die Unterstützung erfolgt durch Geldmittel aber auch durch Arbeitskraft (Projektgruppenmitglieder, Mitglieder der Lenkungsgruppe) und Zeit.

Symposium am 23.09.2011 in Aachen

10 Jahre Dreiländerpark: Nachhaltige Entwicklung im grünen Herzender Euregio Maas-Rhein.
Mit diesem Symposium feiert der Dreiländerpark und lädt Interessenten herzlich dazu ein.

  • Download der offiziellen Einladung (PDF)
  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Fotowettbewerb

Die Obstgärten des Pays de Herve im Wandel der Jahreszeiten. Äpfel, Birnen, Obstgärten... Obstbauern und ihre Produkte der Region, wie Cider und Sirup, spielen für das Pays de Herve eine große Rolle.
Um eine Übersicht über alle vorhandenen Obsthöfe anzulegen und um die traditionellen Obstgärten zu erhalten, schreiben das regionale Touristikbüro, das Maison du Tourisme du Pays de Herve und die Vereinigung Amis de la Terre einen großen Fotowettbewerb aus. Jeder kann an diesem Wettbewerb teilnehmen, ganz gleich ob Sie Berufsfotograf oder Amateur sind. Senden Sie maximal vier Bilder zum Thema „Die Obstgärten des Pays de Herve im Wandel der Jahreszeiten" ein. Zu gewinnen sind Wertgutscheine im Gesamtwert von € 1.000,-. Der Wettbewerb läuft vom 15. Februar bis 15. Dezember 2011.

11-07-28_Mobility-EuregioM3 Projekt – Mobilität ohne Grenzen in der Euregio Maas-Rhein

Ziel des EU-geförderten "M3-Projekts" ist es, Grenzhindernisse abzubauen und die grenzüberschreitende Mobilität im Dreiländereck zu verbessern, um so das Zusammenwachsen der Regionen zu unterstützen. Künftig werden zusätzliche Schienen- und Busverbindungen sowie euregionale Tarife geschaffen, neue Technologien im Bereich Ticketing eingesetzt und die Fahrgäste besser informiert, um Bus und Bahn als klimafreundliche Verkehrsmittel zu stärken.

Ein erster vollendeter Schritt in diese Richtung ist www.mobility-euregio.com, das euregionale Mobilitätsportal, welches erstmals eine grenzüberschreitende elektronische Fahrplanauskunft sowie ein umfangreiches Freizeitportal in vier Sprachen bietet. Fahrgäste können Informationen zu Fahrplänen sowie Tarifsystemen über Landesgrenzen hinaus abfragen und erhalten Tipps zu beliebten Ausflugszielen in der Euregio Maas-Rhein. „Das Euregionale Mobilitätsportal bietet Pendlern wie Freizeitreisenden alles, was eine komfortable Reiseplanung benötigt – und zwar benutzerfreundlich und hochaktuell", zeigt sich Hans Joachim Sistenich, Geschäftsführer des Aachener Verkehrsverbundes, überzeugt von dem neuen Portal.

Ab Oktober 2011 wird sich für die Fahrgäste im grenzüberschreitenden Busverkehr zwischen Aachen und Belgien vieles vereinfachen. Der neue "region3tarif" umfasst grenzüberschreitende Einzel-, Tages und Minigruppen-Tickets sowie Monatskarten (auch im Abonnement) mehrerer Preisstufen.

12. Multikultifest 2011 im Kennedypark Aachen

Derzeit leben etwa 80.000 Menschen mit Migrationshintergrund in Aachen. Diese Zahl verdeutlicht, dass der Zusammenhalt der Kulturen und Religionen für das Zusammenleben der Menschen in unserer Stadt unverzichtbar ist.

Am Sonntag 3. Juli 2011 findet von 11 bis 19 Uhr wieder ein Multikultifest statt. Schirmherren sind  Oberbürgermeister Marcel Philipp und Städteregionrat Helmut Etschenberg. Auch diesmal wird wieder mit einem Multikulti-Umzug, mit zwei Bühnen und zahlreichen Ständen gefeiert.

Viele Internationale Künstler haben dann erneut Gelegenheit ihre Kreativität mit spektakulären Beiträgen unter Beweis zu stellen. Zahlreiche multikulturelle informative Stände werden das Multikultifest beleben. Nahezu 40 Stände im Jahr2010 sind ein messbares Zeichen für die kontinuierlich wachsende Beliebtheit des Multikultifests bei den Ausstellern. Die vielen Kinder erwartet ebenfalls wieder ein umfangreiches Programm.

Der Multikulti-Umzug durch das Frankenberger Viertel und das Ostviertel ist am 3. Juli von 11 bis 12 Uhr eingeplant.

Aachen - eine Stadt, viele Gesichter

Das Thema „Integration“ liegt der Stadt Aachen und der RWTH, der größten Hochschule der Stadt, besonders am Herzen. Fast ein Drittel der Aachener Bevölkerung hat eine Zuwanderungsgeschichte. Diese Menschen aus zahlreichen Nationen gestalten mit ihren Fähigkeiten, ihrer Sprache, ihrer Kultur und ihren Visionen das Leben in Aachen. Sie tragen mit ihrem ganz persönlichen Blick auf die Stadt zur Vielfalt und Entwicklung Aachens bei.

Im Rahmen eines Kooperationsprojektes zwischen verschiedenen Dezernaten, Fachbereichen und Abteilungen der RWTH und der Stadt Aachen stellen sich im Mai 2011 im Zentrum der Kaiserstadt, rund um das zukünftige Centre Charlemagne am Katschhof, auf über 100 Plakaten zugewanderte Menschen unterschiedlichster Kulturen vor. Mit persönlichen Worten möchten sie ihre Verbundenheit zur Stadt zeigen. Dazu gehören Bürgerinnen und Bürger Aachens, Hochschulbeschäftigte und Studierende, die in einer Fotoausstellung zu sehen sein werden.

Die Open-Air-Ausstellung ist vom 9. Mai bis zum 20. Mai 2011 in der Ritter-Chorus-Straße und auf dem Katschhof zu sehen. Fotografiert haben: Birgit Deutschmann, Benno Helpenstein, Yannick Flaskamp und Stefan Hense. Alle vier sind Studenten der RWTH Aachen.

Preußisch – deutsch – belgisch. Ein Grenzland des 19. Jahrhunderts in der Wahrnehmung von Reisenden und Gästen

Innerhalb der Vortragsreihe "EUREGIO hautnah" der REGIO Aachen e.V. werden konkrete Aspekte des Alltags an Rhein und Maas beleuchtet.

In seinem Vortrag gibt der Volkskundler und Historiker Dr. Sebastian Scharte (Bonn) einen Einblick in die preußischen Jahre der Grenzkreise Eupen und Malmedy. Wie wurde das Grenzland von außen, durch Reisende und Gäste, wahrgenommen? Deutsch? Belgisch? Preußisch? Aus den willkürlichen Grenzen des frühen 19. Jahrhunderts waren am Vorabend des Ersten Weltkriegs mentale Schranken geworden. Wie verlief dieser Prozess der Nationalisierung, der die Grenzregion und ihre Bewohner prägte und bis heute prägt. Wie empfanden und beschrieben Besucher der heutigen Deutschsprachigen Gemeinschaft vor mehr als einem Jahrhundert das Deutsch-Werden und Deutsch-Sein der Ostbelgier?

Dienstag, 5. April 2011
20 Uhr
REGIO Aachen e.V., Gartensaal Haus Matthéy
Theaterstr. 67, 52062 Aachen
Der Eintritt ist frei.

Bustour zur Tanzperformance nach Hasselt

Im Rahmen des Projektes „RegioTheater 0 RegioTanz - Bühne ohne Grenzen“, eine euregionale Kooperation in Sachen Tanz und Theater zwischen den Städten Aachen, Eupen, Hasselt, Lüttich und Maastricht, wird jetzt wieder der Besuch einer euregionalen Tanzperformance mit einem Busshuttle von Aachen aus angeboten – und dieses Mal geht die Reise nach Hasselt. Dort gastiert nämlich Meg Stuart am 27. April um 20 Uhr im Cultuurcentrum Hasselt, eine der großen Persönlichkeiten des modernen Tanzes.

Meg Stuart veranschaulicht mit ihrer Kompanie Damaged Goods die Turbulenzen der Gegenwart und gewährt ihren Darstellern einen einzigartigen Spielraum für Ausdruck und Unabhängigkeit. Sechs Tänzer verkörpern einen familiären Mikrokosmos, der gleichzeitig ein von Zärtlichkeit umgebundenes Nest aber auch eine grauenvolle Höhle sein kann. Sie erkunden die intimen Beziehungen der Splittergruppe indem sie die Rollen tauschen: sie spielen den Vater, den Sohn, den Geliebten, die Mutter... Die Körper verzerren sich, verrenken sich, während der Putz dieser Fassade einer konventionellen Familie langsam abbröckelt. Eine glänzende, freche und äußerst innovative Tanztheater-Choreografie.

Zum Preis von 20 Euro werden Interessierte an diesem Tag um 18 Uhr an der Einfahrt des Ludwig Forums für Internationale Kunst, Jülicher Straße, von einem Bus abgeholt und zur Veranstaltung nach Hasselt gefahren. Nach Ende der Performance, gegen 22.30 Uhr, wird die Heimreise angetreten. Rick Takvorian, Leiter des schrit_tmacher Tanzfestivals des städtischen Veranstaltungsmanagements, sowie seine Mitarbeiterin Stefanie Gerhards werden die Bustour wie gewohnt begleiten.

Tickets für dieses Angebot gibt es ab heute an der Kasse des Ludwig Forums für Internationale Kunst. Die Plätze sind begrenzt.
Informationen sind beim Kulturbetrieb der Stadt Aachen/Veranstaltungsmanagement unter der Telefonnummer 0241-432 4944 erhältlich.

50.000 € werden zur Unterstützung bereitgestellt

Nach dem überaus erfolgreichen aber abgeschlossenen INTERREG-IVA Projekt „people-to-people“, hat die Euregio Maas-Rhein 50.000 € eigene Mittel freigemacht, um kleine euregionale Projekte zu unterstützen. Initiativen im Bereich der Kultur, des Sports und des bürgerschaftlichen Engagements, die in der EMR die Bürger zusammenführen, verdienen Unterstützung. Häufig sind es Projekte, die für die aufwändige INTERREG-Finanzierung nicht in Frage kommen.

"Als Vorsitzender der EMR lege ich großen Wert auf solche Initiativen, gerade weil sie so nahe am Bürger sind", sagt Herman Reynders, Gouverneur der Provinz Limburg (B) und Vorsitzender der EMR. "Wir haben darauf geachtet, dass die administrative Prozedur so einfach wie möglich und leicht zu handhaben ist."

Workshop: "Interkulturelle Kompetenz und Sprache im grenzüberschreitenden Bürgerengagement"

Das Projekt "Euregio-Networking ohne Grenzen 2010/2011" der Projektpartner Nell-Breuning-Haus (D), Oikos (B) und Stichting Eurode 2000+ (NL/D) will grenzüberschreitende Kontakte, Austausch und Zusammenarbeit in der Euregio Maas-Rhein fördern. Bürgerschaftliche Initiativen und Vereine nutzen die Potentiale der 3-Länderregion. Sie beleben mit ihren Projekten die Region und steigern so die Lebensqualität. Einige sind bereits grenzüberschreitend tätig bzw. suchen den Austausch.

Als Unterstützung hinsichtlich der interkulturellen Anforderungen in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit wird ein Workshop im Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit in Eupen angeboten:

Termin: 18. Februar 2011, 15.30 – ca. 21.00 Uhr
Veranstaltungsort: Animationszentrum Ephata, Eupen, Bergkapellstraße 46
Veranstalter: Nell-Breuning-Haus, Herzogenrath, in Kooperation mit Oikos, Eupen

Der Workshop bietet Gelegenheit zu erarbeiten, welches Wissen, welche Fähigkeiten und welche Haltung für eine erfolgreiche grenzüberschreitende Arbeit mit Menschen aus den fünf Regionen der Euregio Maas-Rhein benötigt werden. Auch Fragestellungen, die sich in der Freiwilligenarbeit mit Menschen mit Zuwanderungsgeschichte ergeben, werden thematisiert. Unter Anleitung der interkulturellen Trainerin Janet Antonissen werden Klischees in unseren Köpfen aufgedeckt, können Verhaltensunsicherheiten und Irritationen in Begegnungen besprochen werden. Manche Situation kann im Rollenspiel bearbeitet werden.

Die Teilnahme ist kostenlos, jedoch ist eine Anmeldung im Voraus erforderlich.

Bündnis will neue Bildungslandschaft in der Euregio Maas-Rhein schaffen10-03-30_ihk_logo

Ein neues Bündnis "Studieren ohne Grenzen" haben sieben wissenschaftliche Institutionen mit der Industrie und Handelskammer (IHK) Aachen, der niederländischen Provinz Limburg und dem Bildungsbüro der StädteRegion Aachen geschlossen. Beim ersten deutsch niederländischen Fachforum "Grenzenlos Studieren in Aachen Limburg" haben sich darauf die Vertreter der Hogeschool Zuyd (Heerlen), der Fachhochschule (FH) Aachen, der Hochschule für Musik und Tanz (Standort Aachen), der Katholischen Hochschule (KatHO) Nordrhein Westfalen (Abteilung Aachen), der Universiteit Maastricht, der Rheinisch Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen sowie der Fontys Hogeschool geeinigt.

11-01-24-Logo_StdteregionAachenWährend des Fachforums betonte IHK-Hauptgeschäftsführer, Jürgen Drewes, dass die Region über eine ausgezeichnete Hochschullandschaft verfüge, die für alle Begabungen und Interessen etwas zur Verfügung stellt. Nun soll dieses Angebot in Zukunft noch intensiver genutzt werden. Alle Beteiligten des Bündnisses seien sich einig, dass man den Jugendlichen der Euregio Maas-Rhein diesen internationalen Ausbildungs und Arbeitsmarkt noch näher bringen müsse. Jugendliche sollen im Rahmen des Projektes „Grenzenlos Studieren in Aachen und Limburg" die sprachlichen und interkulturellen Fähigkeiten erhalten, die sie in der stark globalisierten Welt benötigen. „Neben dem Fachwissen können sie diese Zusatzqualifikation quasi vor der Haustüre erwerben", erläutert Jürgen Drewes. Angesichts des demographischen Wandels müsse es auch das Ziel sein, Fachkräfte in der Region zu halten. Daran gelte es, gemeinsam zu arbeiten.

Es sei nicht zielführend, wenn Hochschuleinrichtungen in einer so überschaubaren Region in einen drastischen Wettbewerb um Studierende treten. Dies könne zu Benachteiligungen führen. Besser sei es, synergetische Effekte zu nutzen. Daher sollen Jugendliche in der Euregio Maas-Rhein gezielter und nachhaltiger über die grenzüberschreitenden Studienmöglichkeiten informiert werden. So soll eine „vorbildliche Bildungslandschaft" geschaffen werden, in der schulische und außerschulische Angebote optimiert werden und eine grenzüberschreitende Vernetzung stattfindet.

Die Initiatoren des Bündnisses haben sich vorgenommen, zeitnah grenzüberschreitende Strategien und ein Arbeitsprogramm zu entwickeln, damit der Titel des Fachforums nicht nur Programm, sondern Wirklichkeit wird.

Quelle: Newsletter Nr. 13 der IHK Aachen (24.01.2011)