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ED aktuell 3 webAktuelle Informationen des EUROPE DIRECT Informationsbüros Aachen

Hier erhalten Sie von unserem Team neueste Infos von EUROPE DIRECT Aachen, wie zum Beispiel Einladungen zu Veranstaltungen, zudem Hinweise auf regionale Europa-Aktivitäten (auch von Partnern) und Neuigkeiten aus der Euregio.

Sie wollen bei den nächsten Veranstaltungen dabei sein und keine Information verpassen?
Infomieren Sie sich hier:

Bustour zur Tanzperformance nach Hasselt

Im Rahmen des Projektes „RegioTheater 0 RegioTanz - Bühne ohne Grenzen“, eine euregionale Kooperation in Sachen Tanz und Theater zwischen den Städten Aachen, Eupen, Hasselt, Lüttich und Maastricht, wird jetzt wieder der Besuch einer euregionalen Tanzperformance mit einem Busshuttle von Aachen aus angeboten – und dieses Mal geht die Reise nach Hasselt. Dort gastiert nämlich Meg Stuart am 27. April um 20 Uhr im Cultuurcentrum Hasselt, eine der großen Persönlichkeiten des modernen Tanzes.

Meg Stuart veranschaulicht mit ihrer Kompanie Damaged Goods die Turbulenzen der Gegenwart und gewährt ihren Darstellern einen einzigartigen Spielraum für Ausdruck und Unabhängigkeit. Sechs Tänzer verkörpern einen familiären Mikrokosmos, der gleichzeitig ein von Zärtlichkeit umgebundenes Nest aber auch eine grauenvolle Höhle sein kann. Sie erkunden die intimen Beziehungen der Splittergruppe indem sie die Rollen tauschen: sie spielen den Vater, den Sohn, den Geliebten, die Mutter... Die Körper verzerren sich, verrenken sich, während der Putz dieser Fassade einer konventionellen Familie langsam abbröckelt. Eine glänzende, freche und äußerst innovative Tanztheater-Choreografie.

Zum Preis von 20 Euro werden Interessierte an diesem Tag um 18 Uhr an der Einfahrt des Ludwig Forums für Internationale Kunst, Jülicher Straße, von einem Bus abgeholt und zur Veranstaltung nach Hasselt gefahren. Nach Ende der Performance, gegen 22.30 Uhr, wird die Heimreise angetreten. Rick Takvorian, Leiter des schrit_tmacher Tanzfestivals des städtischen Veranstaltungsmanagements, sowie seine Mitarbeiterin Stefanie Gerhards werden die Bustour wie gewohnt begleiten.

Tickets für dieses Angebot gibt es ab heute an der Kasse des Ludwig Forums für Internationale Kunst. Die Plätze sind begrenzt.
Informationen sind beim Kulturbetrieb der Stadt Aachen/Veranstaltungsmanagement unter der Telefonnummer 0241-432 4944 erhältlich.

50.000 € werden zur Unterstützung bereitgestellt

Nach dem überaus erfolgreichen aber abgeschlossenen INTERREG-IVA Projekt „people-to-people“, hat die Euregio Maas-Rhein 50.000 € eigene Mittel freigemacht, um kleine euregionale Projekte zu unterstützen. Initiativen im Bereich der Kultur, des Sports und des bürgerschaftlichen Engagements, die in der EMR die Bürger zusammenführen, verdienen Unterstützung. Häufig sind es Projekte, die für die aufwändige INTERREG-Finanzierung nicht in Frage kommen.

"Als Vorsitzender der EMR lege ich großen Wert auf solche Initiativen, gerade weil sie so nahe am Bürger sind", sagt Herman Reynders, Gouverneur der Provinz Limburg (B) und Vorsitzender der EMR. "Wir haben darauf geachtet, dass die administrative Prozedur so einfach wie möglich und leicht zu handhaben ist."

Workshop: "Interkulturelle Kompetenz und Sprache im grenzüberschreitenden Bürgerengagement"

Das Projekt "Euregio-Networking ohne Grenzen 2010/2011" der Projektpartner Nell-Breuning-Haus (D), Oikos (B) und Stichting Eurode 2000+ (NL/D) will grenzüberschreitende Kontakte, Austausch und Zusammenarbeit in der Euregio Maas-Rhein fördern. Bürgerschaftliche Initiativen und Vereine nutzen die Potentiale der 3-Länderregion. Sie beleben mit ihren Projekten die Region und steigern so die Lebensqualität. Einige sind bereits grenzüberschreitend tätig bzw. suchen den Austausch.

Als Unterstützung hinsichtlich der interkulturellen Anforderungen in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit wird ein Workshop im Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit in Eupen angeboten:

Termin: 18. Februar 2011, 15.30 – ca. 21.00 Uhr
Veranstaltungsort: Animationszentrum Ephata, Eupen, Bergkapellstraße 46
Veranstalter: Nell-Breuning-Haus, Herzogenrath, in Kooperation mit Oikos, Eupen

Der Workshop bietet Gelegenheit zu erarbeiten, welches Wissen, welche Fähigkeiten und welche Haltung für eine erfolgreiche grenzüberschreitende Arbeit mit Menschen aus den fünf Regionen der Euregio Maas-Rhein benötigt werden. Auch Fragestellungen, die sich in der Freiwilligenarbeit mit Menschen mit Zuwanderungsgeschichte ergeben, werden thematisiert. Unter Anleitung der interkulturellen Trainerin Janet Antonissen werden Klischees in unseren Köpfen aufgedeckt, können Verhaltensunsicherheiten und Irritationen in Begegnungen besprochen werden. Manche Situation kann im Rollenspiel bearbeitet werden.

Die Teilnahme ist kostenlos, jedoch ist eine Anmeldung im Voraus erforderlich.

Bündnis will neue Bildungslandschaft in der Euregio Maas-Rhein schaffen10-03-30_ihk_logo

Ein neues Bündnis "Studieren ohne Grenzen" haben sieben wissenschaftliche Institutionen mit der Industrie und Handelskammer (IHK) Aachen, der niederländischen Provinz Limburg und dem Bildungsbüro der StädteRegion Aachen geschlossen. Beim ersten deutsch niederländischen Fachforum "Grenzenlos Studieren in Aachen Limburg" haben sich darauf die Vertreter der Hogeschool Zuyd (Heerlen), der Fachhochschule (FH) Aachen, der Hochschule für Musik und Tanz (Standort Aachen), der Katholischen Hochschule (KatHO) Nordrhein Westfalen (Abteilung Aachen), der Universiteit Maastricht, der Rheinisch Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen sowie der Fontys Hogeschool geeinigt.

11-01-24-Logo_StdteregionAachenWährend des Fachforums betonte IHK-Hauptgeschäftsführer, Jürgen Drewes, dass die Region über eine ausgezeichnete Hochschullandschaft verfüge, die für alle Begabungen und Interessen etwas zur Verfügung stellt. Nun soll dieses Angebot in Zukunft noch intensiver genutzt werden. Alle Beteiligten des Bündnisses seien sich einig, dass man den Jugendlichen der Euregio Maas-Rhein diesen internationalen Ausbildungs und Arbeitsmarkt noch näher bringen müsse. Jugendliche sollen im Rahmen des Projektes „Grenzenlos Studieren in Aachen und Limburg" die sprachlichen und interkulturellen Fähigkeiten erhalten, die sie in der stark globalisierten Welt benötigen. „Neben dem Fachwissen können sie diese Zusatzqualifikation quasi vor der Haustüre erwerben", erläutert Jürgen Drewes. Angesichts des demographischen Wandels müsse es auch das Ziel sein, Fachkräfte in der Region zu halten. Daran gelte es, gemeinsam zu arbeiten.

Es sei nicht zielführend, wenn Hochschuleinrichtungen in einer so überschaubaren Region in einen drastischen Wettbewerb um Studierende treten. Dies könne zu Benachteiligungen führen. Besser sei es, synergetische Effekte zu nutzen. Daher sollen Jugendliche in der Euregio Maas-Rhein gezielter und nachhaltiger über die grenzüberschreitenden Studienmöglichkeiten informiert werden. So soll eine „vorbildliche Bildungslandschaft" geschaffen werden, in der schulische und außerschulische Angebote optimiert werden und eine grenzüberschreitende Vernetzung stattfindet.

Die Initiatoren des Bündnisses haben sich vorgenommen, zeitnah grenzüberschreitende Strategien und ein Arbeitsprogramm zu entwickeln, damit der Titel des Fachforums nicht nur Programm, sondern Wirklichkeit wird.

Quelle: Newsletter Nr. 13 der IHK Aachen (24.01.2011)

Oberstufenschüler der Euregio Maas-Rhein würdigen wieder Autoren ihrer Region11-01-07-Euregio_Schler_Literaturpreis

Am Montag, 17.01. um 19h00 findet im Ludwig Forum für Internationale Kunst eine Lesung, im Rahmen des Euregio-Schüler-Literaturpreises, mit der französischen Autorin Justine Lévy und dem deutschen Autor Helmut Krausser statt. Die Lesung wird realisiert von der Regio Aachen e.V. mit Unterstützung des Deutsch-Französischen Kulturinstituts Aachen (DFKI). Literaturinteressierte können dieser Lesung beiwohnen – der Eintritt ist kostenfrei.

Denn auch dieses Jahr begeistern sich wieder junge Leute aus der Euregio Maas-Rhein für zeitgenössische Literatur, schauen über den Tellerrand von Landesgrenzen hinaus und zeigen Engagement. Der Euregio-Schüler-Literaturpreis würdigt die Kreativität zeitgenössischer Autoren und Übersetzer. Am Ende wird der Hauptpreis von den Oberstufenschülern selbst einem Schriftsteller verliehen, von dem ein neuerer Roman in allen drei Sprachen – französisch, deutsch und niederländisch – vorliegt.

Die diesjährigen vom Literaturbüro EMR vorgeschlagenen Bücher sind:

Jean Echenoz – Courir (Editions de minuit 2008)
Justine Lévy – Mauvaise fille (Stock 2009)
Helmut Krausser – Eros (btb 2008)
Daniel Glattauer – Gut gegen Nordwind (Goldmann 2008)
Stephan Brijs – De Engelenmaker (Atlas 2009)
Gerbrand Bakker – Boven is het stil (Cossee 2008)

Sichern Sie sich ein kostenloses Exemplar des Vertrags von Lissabon

Bei EUROPE DIRECT Aachen im Haus Löwenstein können Sie sich ab sofort ein kostenloses Exemplar des Vertrags von Lissabon abholen.

Am 1. Dezember 2009 trat der Vertrag nach seiner Ratifizierung durch alle 27 Mitgliedstaaten in Kraft. Er bringt wichtige Neuerungen mit sich, die die EU effizienter, demokratischer und handlungsfähiger machen sollen: z.B. die vereinfachte Beschlussfassung, die klare Kompetenzverteilung, die personellen Neuerungen sowie die verstärkte Einbeziehung des Europäischen Parlaments und der nationalen Parlamente in die Entscheidungsprozesse.

Bürgerinnen und Bürger sind herzlich dazu eingeladen, sich ein Exemplar des Vertrags im EUROPE DIRECT Büro Aachen abzuholen solange der Vorrat reicht.
Es werden zudem einige Exemplare in der Infostelle der Route Charlemagne im Erdgeschoss des Haus Löwenstein bereitgelegt.

Wir freuen uns über Ihr Interesse!

Engagierte Vermittlerinnen zwischen fünf verschiedenen Regionen

Die Gründung des Vereins „Frauen in der Euregio Maas-Rhein“ geht auf das Jahr 1975 zurück, dem internationalen Jahr der Frau. Die Ziele sind es, Kontakte zu knüpfen auf kulturellem und sozialem Gebiet des Grenzraumes der Euregio Maas-Rhein. Die Zusammengehörigkeit des Grenzraums, das Bewusstsein für die notwendige Kooperation, sich freundschaftlich und vor allem solidarisch zu vereinigen, sich zu informieren, aber auch zu handeln und dies ohne politische und philosophische Vorbehalte haben zur Gründung beigetragen. Sie arbeiten übernational, überparteilich und überkonfessionell.

Gemeinsam besuchen die heute knapp 200 aktiven Mitglieder unterschiedlichste Einrichtungen und Institutionen. Halbjährlich erscheint ein dreisprachiges Programm mit mindestens einer Veranstaltung monatlich. Mit diesem Anspruch wird im Dezember 2010 das 35. Jubiläum gefeiert, u.a. mit einem Empfang durch Oberbürgermeister Philipp im Weißen Saal des Rathauses.

Informationen über alle Aktivitäten erhalten Sie bei Frau Birgit Derksen, E-Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Linguacluster - grenzüberschreitendes Sprachen- und Kulturenlernen

Die Regio Aachen e.v. unterstützt im Rahmen eines Interreg-IV-A-Projekts den Schüleraustausch zwischen deutschen, niederländischen und französischen Schulen in der Euregio Maas-Rhein. Die Klassen werden jeweils mit bis zu 1400 Euro (Grundschulen 500 Euro) gefördert.

Interessierte deutsche Schulklassen können sich noch bis zum 21. Januar 2011 bei der Regio Aachen bewerben. Ziel des Projekts "Linguacluster" ist es, dass die Schülerinnen und Schüler in der Euregio Maas-Rhein im Schulalltag spüren, dass sie in Grenznähe leben, wie spannend dieser Lebensraum Grenzland ist und welche Chancen sich hier mit Hinblick auf den persönlichen Horizont, aber auch für die spätere Karriere bieten!

Linguacluster bietet noch mehr als nur finanzielle Förderung. Das Projektteam hilft Lehrkräften auf der Suche nach einer geeigneten Partnerklasse. Bei Linguacluster erhalten Sie didaktisches Material, das auf die Euregio abgestimmt ist und praktische Tipps.

Übrigens: Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen unterstützt Linguacluster mit kostenlosem EU-Informationsmaterial, das für Schulen geeignet ist.

Informationen zu Linguacluster erteilen Florian Niehaus und Mirto Valsamidou unter 0241 / 56 86 10 oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! per E-Mail.

Veranstaltung in Aachen zum Europäischen Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung

Seit 1983 lenkt die EU das Interesse der Öffentlichkeit und der nationalen Regierungen durch das Europäische Jahr auf ein bestimmtes Thema. Bereits 2007 hat die Europäische Kommission das Jahr 2010 zum Jahr der Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung erklärt.

Deutschlands nationales Anliegen ist es dabei, die Bildungschancen für alle zu verbessern, unabhängig von sozialer oder ethnischer Herkunft. Jedes Kind soll die Möglichkeit zum Aufstieg durch Bildung besitzen. Für Menschen mit Migrationshintergrund geht es vor allem darum, ihre Chancen zur Integration in die Ausbildungs- und Arbeitswelt zu verbessern und sie in die Gesellschaft einzugliedern. So lautet das Motto in Deutschland zum Europäischen Jahr 2010 "Mit neuem Mut".

Wie gelingt Integration in Aachen aus Sicht von Migrantinnen und Migranten?

In Aachen leben Menschen aus über 150 verschiedenen Nationen. Jeder von ihnen ist Teil unserer Gemeinschaft; doch wie gut sind sie integriert? Um diese Fragestellung zu beantworten, wollen wir nicht über sondern mit Migrantinnen und Migranten diskutieren. Deshalb haben wir neben der Expertin für Sozialpolitik und Migration, Frau Prof. Dr. Barbara Krause, Vertreter von vier Migrantengruppen aus Aachen eingeladen.

Die Vertreter vom Projekt BIRKE und vom EUROPE DIRECT Informationsbüro laden Sie in Kooperation mit der "Stabstelle Integration" ganz herzlich zu dem Themenabend 'Von Einwanderern zu Aachenern – Wie gelingt die Integration in Aachen aus Sicht der Migrantinnen und Migranten?' ein.

  • Mittwoch, 17. November 2010, 19:00 Uhr
  • Vortragssaal des Suermondt-Ludwig-Museum,
    Wilhelmstraße 18, 52070 Aachen
  • formlose Anmeldung per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Eintritt frei

Meltem KaptanMeltem KaptanAls besonderen Abschluss des Abends wird die türkischstämmige Newcomerin der deutschen Comedy-Szene, Meltem Kaptan, für gute Unterhaltung sorgen. Sie berichtet "gradlinig bis kurvig" über türkisch-deutsche Anekdoten im Leben.

Anschließend sind Zuschauer und Podiumsgäste zu einem informellen Austausch bei einem Umtrunk in der Bar Museo im Museumsgebäude eingeladen.

10-09-02_Logo_RWTH_Aachen_University427 Studierende verbringen das Wintersemester 2010/2011 im Ausland

Zum kommenden Semester werden mehr RWTH-Studierende ins europäische Ausland gehen: Insgesamt 427 Studierende verlassen Aachen für ein oder zwei Semester, um in den Universitäten in Madrid, London, Stockholm, Danzig oder Lissabon zu studieren. Die RWTH Aachen kann aktuell einen Zuwachs der europäischen Mobilitätsrate um 7,9 Prozent und damit einen neuen Rekord verzeichnen. Der Trend geht allerdings eindeutig zu kürzeren Auslandsaufenthalten von fünf bis sechs Monaten.

Befürchtungen, die Einführung der straff konzipierten Bachelor- und Master-Studiengänge werde zu einem Rückgang der Mobilität führen, können an der RWTH Aachen nicht bestätigt werden. Vielen Studierenden ist bewusst, dass internationale Kompetenz für ihre berufliche Zukunft sehr wichtig ist. Neben Austauschprogrammen für den europäischen Raum wie ERASMUS werden inzwischen auch die Austauschmöglichkeiten mit japanischen, koreanischen, chinesischen und russischen Partnerhochschulen genutzt.

Auch die Mobilität in umgekehrter Richtung funktioniert, denn zum Wintersemester kommen 300 Studierende von den Partnerhochschulen nach Aachen. Die RWTH Aachen freut sich auf diese Gäste, die die internationale Studienatmosphäre in Aachen bereichern.

Weiteres Informationsmaterial zum Thema Mobilität und den verschiedenen Wege ins Ausland bekommen Sie bei EUROPE DIRECT Aachen.

„Klimaschutz ist in Aachen fest verankert"

Wo steht die Stadt Aachen in Sachen Klimaschutz? Welche Maßnahmen müssen ergriffen werden, um dem Erfordernis eines sparsamen, effizienten Ressourcenverbrauchs gerecht zu werden? An welcher Position befindet sich Aachen im Vergleich mit anderen Städten?

Diese Fragen werden im Rahmen der Zertifizierung mit dem „European Energy Award" (eea) beantwortet, an der die Stadt Aachen seit einem Jahr teilnimmt. Auf einer Pressekonferenz am 16.09.2010 zog Planungs- und Umweltdezernentin Gisela Nacken eine erste Zwischenbilanz: „Der Klimaschutz ist bei der Stadt Aachen fest verankert. Wir haben ihn schon sehr früh auf den Weg gebracht. 1997 entstand der erste Windpark, es folgte eine Solarsiedlung." Ziel sei es, bis zum Jahr 2020 den Kohlenstoffdioxidausstoß um 40 Prozent zu verringern. „20 Prozent haben wir bisher schon erreicht, aber die nächsten 20 Prozent zu verwirklichen ist viel schwieriger", so Nacken.

Dr. Maria Vankann, Klimaschutzbeauftragte der Stadt Aachen, erklärte, dass die Zahl der Maßnahmen mittlerweile über 100 betrage. „Unser Ziel ist es, im Zertifizierungsprozess den Status einer Gold-Kommune zu erreichen – ähnlich wie die Städte Münster, Bochum und Bonn", so Vankann.

Netzwerk für Bürgerengagement in der Euregio

Unter dem Motto "Lüttich: Stadt und Leute" bietet das Forum Euregionales Engagement am 09.10.2010 eine Tagesexkursion nach Lüttich an. Lüttich ist die Metropole der Wallonie, eine Stadt im Aufbruch mit einer quirligen, selbstorganisierten Kulturszene. Die außergewöhnliche Exkursion bietet die Möglicheit, die Stadt zu erkunden und engagierte Leute näher kennen zu lernen.

Im Madmusée wird zwischen 10 und 12 Uhr ein "Euregio-Café" stattfinden, in dem sich sozio-kulturelle Initiativen präsentieren. Danach wird die Stadt erkundet unter Leitung der Architekten Markus Ulrich und Joachim Schmidt (archigraphus). Am Abend gibt es auch Gelegenheit die Stadt alleine zu erkunden.

Das Forum Euregionales Engagement ist ein offenes Netzwerk für Bürgerengagement in der Euregio Maas-Rhein. Die Partner engagieren sich in Bereichen wie Gesundheit, Soziales, Kunst und Kultur, Bildung und Geschichte, aber auch Wirtschaft und Arbeit.

Für 2009/10 haben die Mitglieder die Verbesserung der Kontakte zur Wallonie auf die Agenda gesetzt. In diesem Kontext wird die Exkursion angeboten. Der Kostenbeitrag dafür beträgt 45 bzw. 30 Euro. Die Anmeldung bitte bis zum 30.09. an den Veranstalter KreaScientia senden.

10-09-13_Das_ABC_des_Rechts_der_EUSichern Sie sich ein kostenloses Exemplar des "ABC des Rechts der Europäischen Union"

Bei EUROPE DIRECT Aachen im Haus Löwenstein können Sie sich ab sofort ein kostenloses Exemplar des "ABC des Rechts der Europäischen Union" abholen.

Am 1. Dezember 2009 trat der Vertrag von Lissabon nach seiner Ratifizierung durch alle 27 Mitgliedstaaten in Kraft. Er bringt Änderungen sowohl für das Recht als auch für die Institutionen der EU mit sich.

Mit dem ABC des Rechts der Europäischen Union legt Prof. Dr. Klaus-Dieter Borchardt ein Standardwerk vor, das auch auf die Ursprünge der europäischen Einigung und seine Entwicklung als Rechtsordnung eingeht. Der Autor stellt darin nicht nur dar, was die Europäische Union ausmacht, auf welchen Grundsätzen sie beruht und welche Rechtsordnung ihr zugrunde liegt, sondern setzt diese Rechtsordnung auch zum Recht der Mitgliedstaaten in Beziehung.

Das Werk wendet sich an europäische Bürgerinnen und Bürger ohne juristische Fachkenntnisse, die verstehen wollen, wie das Europarecht ihr tägliches Leben beeinflusst.

Greifen Sie zu solange der Vorrat reicht! Wir freuen uns über Ihr Interesse!

Religion und Konfession in der Euregio

Im Rahmen der Serie "Euregio hautnah" lädt der Regio Aachen e.V. am Dienstag, den 21.09.2010, um 20:00 Uhr zu einem Vortrag zum Thema Wallfahrt, Prozession und Kirche ein. Der Kulturanthropologe Johannes J. Arens wird über die Verflechtung von Kultur und Religion in der Euregio referieren und die regionale Verortung des Glaubens im Alltag erläutern.

10-09-13_REGIO_Aachen_LogoAuch wenn unser säkularisierter Alltag nur noch in geringem Maße von kirchlichen Riten und frommen Traditionen geprägt ist, der Einfluss der Religion auf die Kulturlandschaft Maas-Rhein ist unverkennbar. Der Aachener Dom zählt längst zum Weltkulturerbe, das 1246 erstmals in Lüttich begangene Fronleichnamfest ist zu einem der Hochfeste des Kirchenjahres geworden, und die Vaalser Abtei St. Benedictusberg gilt als ein Paradebeispiel für die sakrale Architektur des 20. Jahrhunderts.

Aber die Religion hat das Dreiländereck weit über Gotteshäuser und Prozessionen hinaus geprägt. So sind das belgische Bier der Trappistenklöster, der rheinische Karneval oder die niederländischen Bräuche rund um Sinterklaas nicht ohne ihren religiösen Hintergrund zu verstehen. Aber auch andere Religionen und Glaubensgemeinschaften, allen voran Islam und Judentum, haben ihren festen Platz in der Euregio (wieder)gefunden.

Die kostenlose Veranstaltung findet im Gartensaal des Haus Matthéy statt:

REGIO Aachen e.V.
Haus Matthéy, Gartensaal
Theaterstr. 67, 52062 Aachen
Tel. 0241-56861-0

Wettbewerbsfähigkeit und medizinischer Fortschritt durch grenzüberschreitende Kooperation

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit ist auch in der Gesundheitswirtschaft kein Fremdwort mehr: Seit einigen Jahren erproben die Universitätskliniken Aachen und Maastricht eine intensive Zusammenarbeit. Ihr Ziel: Die Gründung des ersten Europäischen Universitätsklinikums als gemeinsames Unternehmen aus dem Aachener Universitätsklinikum (UKA) und dem Maastricht Universitair Medisch Centrum (Maastricht UMC+). Ausgewählte, hochspezialisierte Kompetenzfelder sollen mit einem Herz-Kreislaufzentrum und einem Zentrum für eine neuartige Strahlenbehandlung von Krebspatienten auf der Grenze zwischen Deutschland und den Niederlanden etabliert werden. Beabsichtigter Standort für das geplante Europäische Spitzenzentrum ist der European Science und Business Park AVANTIS. Der Technologiepark liegt genau auf der Grenze zwischen Deutschland und den Niederlanden.

Dass die Umsetzung dieser Vision in die Realität viele positive Effekte haben kann, wurde unlängst durch eine Machbarkeitsstudie belegt: Die Fortentwicklung der bisherigen Zusammenarbeit in diese Richtung sei geeignet, die Qualität und die internationale Wettbewerbsfähigkeit beider Häuser in Krankenversorgung, Forschung und Lehre zu stärken. Ihrem Ziel, zu einem euregionalen Zentrum für Spitzenmedizin zu werden, sind die Gründer der Krankenhauskooperation in den vergangenen Wochen wieder ein Stück näher gekommen: Das Universitätsklinikum Lüttich ist Ende März 2010 der Projektgesellschaft Partikeltherapiecentrum Euregio Rhein-Maas GmbH beigetreten, in dem die
Universitätskliniken Aachen und Maastricht bereits seit mehreren Jahren auf unterschiedlichen Gebieten
partnerschaftlich zusammenarbeiten. Die drei Unikliniken wollen nun gemeinsam das ehrgeizige Zukunftsprojekt, die Schaffung einer grenzüberschreitenden Partikeltherapieplattform für innovative Krebstherapie und -forschung, voranbringen. Die jetzige, drei Länder einbindende Gesellschafterstruktur ist einzigartig und Ausdruck der zunehmenden europäischen Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Gesundheitswesens.

Quelle: Wirtschaftsbild Special, Gesundheitsregion Aachen, Juni 2010

10-09-02_Logo_Interkulturelles_Kompetenzforum_AachenDie RWTH Aachen präsentiert das 2. Interkulturelle Kompetenzforum im Super C

In Kooperation mit der Euriade 2010 hat die RWTH Aachen erneut hochkarätige Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft und Beratung eingeladen. In dieser Veranstaltungsreihe werden Fragenkomplexe, Problemkreise und nachhaltige Lösungsmöglichkeiten rund um das Thema Interkulturelle Kompetenz in Wirtschaft, Technik und Wissenschaft diskutiert.

In diesem Jahr werden sich je drei Vertreter dieser Bereiche einen Tag lang mit dem Schwerpunkt-Thema – „Euregio Charlemagne – ein Spannungsfeld dreier Kulturen" beschäftigen.

Abgerundet wird das Programm durch eine Table ronde mit Spitzenvertretern aus Politik und Wirtschaft sowie einer interkulturellen Abendveranstaltung unter dem Motto „Euregio Charlemagne – ein Spielfeld dreier Kulturen" in der spektakulären Aachener Aula Carolina.

Weitere Infos finden Sie hier

Am 28. August führt die Fahrradtour "Beau vélo de Ravel" über drei Grenzen

"Le Beau Vélo de RAVeL" ist eine Fahrrad-Aktion der RTBF (Hörfunk und Fernsehen der französischen Gemeinschaft Belgiens), die es seit zwölf Jahren gibt.

Die verschiedenen RAVeL-Strecken, das heißt stillgelegte Eisenbahnstrecken, ermöglichen es einem großen Publikum, Belgiens grüne Landschaften zu entdecken. Diese touristischen Rundfahrten werden von Live-Radio- und Fernsehsendungen sowie sportlichen und kulturellen Aktivitäten begleitet.

Am Samstag 28. August 2010 startet eine Etappe auf dem Dreiländereck (Vaalserberg). Um 10 Uhr morgens beginnt die Tour mit einem kostenlosen Frühstück für die Teilnehmer. Bei den ersten 1000 Anmeldungen gibt es außerdem ein kostenloses T-Shirt dazu. Um 13 Uhr fällt am Labyrinth des Dreiländerecks der Startschuss zur rund 20km langen Strecke. Zunächst führt die Tour durch Vaals, entlang einer alten Bahntrasse (der Ravelstrecke) nach Plombières. In der Pause werden die Teilnehmer mit kostenlosen Getränken versorgt. Über das Viadukt Moresnet und den Bitweg geht es dann zurück zum Dreiländerpunkt, wo bereits ab 10 Uhr ein Animationsprogramm für Kinder stattfinden wird. Von 16 bis 18:30 Uhr werden auf der Wiese hinter dem Labyrinth verschiedene Musiker auftreten (Dave, Leopold Nord et eux und Helmut Lotti). Auch das Konzert kostet keinen Eintritt.

Für Familien, Kinder und Personen mit eingeschränkter Mobilität wird eine alternative Strecke von 8km angeboten. Die Anmeldung für beide Touren ist am Morgen des 28.08.2010 ab 10 Uhr möglich. Telefonische Informationen gibt es unter: +32(0)87/78 32 41.

10-08-05-Meldung_zu_Wege_ins_AuslandAuslandserfahrung? - Ja bitte!

Auslandserfahrung ist das Stichwort, das Schülern, Abiturienten, Auszubildenden, Studierenden sowie Graduierten immer häufiger begegnet, wenn sie sich an der Schwelle zum Einstieg ins Berufsleben befinden.

Doch nicht nur Arbeitgeber sind auf vielfältige (Praxis-)Erfahrungen von Bewerbern bedacht, auch die jungen Menschen selbst erleben das europäische und globale Zusammenwachsen als Chance, individuelle Erfahrungen mit neuen Ländern, Kulturen und Menschen zu machen. Wie diese Erfahrung aussehen soll, kann aus einer Vielfalt von Angeboten zusammengestellt werden.

EUROPE DIRECT Aachen hat einen Leitfaden erstellt, der einen umfassenden Überblick über 'Wege ins Ausland' bietet und bei der Orientierung hilft.

Die Broschüre 'Wege ins Ausland' ist hier zum Download bereitgestellt. Bei Bedarf bieten wir auch gedruckte Exemplare an. Falls Sie Interesse an der Broschüre haben, schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an! Wir freuen uns über jede Anfrage.

Kurzlinks auf diesen Artikel:

Darüber hinaus werden auf dieser Website nützliche und interessante Internetlinks für junge Leute und 'Wege ins Ausland' bereit gehalten.

 

Ungenutztes Geschäftspotenzial in der Euregio nutzen

Warum in die Ferne schweifen, wenn der internationale Partner bereits vor der Haustür liegen könnte? Doch dort werden eine ganze Reihe Unternehmer nicht fündig. In Zahlen: Knapp zwei Drittel der Betriebe, die auf die Frage nach dem Geschäftsverhalten in der Euregio geantwortet haben, finden keinen geeigneten Partner in den belgischen und niederländischen Nachbarregionen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Sonderrauswertung der letzten Konjunkturumfrage der Industrie‑ und Handelskammer (IHK) Aachen.

Vor allem bei Industrie‑ und Dienstleistungsunternehmen sind offenbar nicht etwa Sprache oder Bürokratie die Haupthürden, sondern der richtige Partner für das euregionale Geschäft fehlt. Auch jeder zweite Befragte aus dem Handel sieht das so. IHK‑Geschäftsführer Frank Malis, Leiter der Außenwirtschaftsabteilung, zeigt sich hiervon angesichts der generell starken Handelsströme zwischen der Wirtschaftsregion Aachen und den Nachbarländern Belgien und Niederlande etwas überrascht: "Offenbar ist einer immer noch beträchtlichen Anzahl von Betrieben nicht bewusst, dass sie ihre Geschäfte direkt hinter der Grenze weiter entwickeln und dafür auch Service‑Angebote der Euregio‑Kammern in Anspruch nehmen können."

Neben individuellen Beratungen zählen hierzu auch grenzüberschreitend ausgerichtete Veranstaltungen, so ein für November geplantes deutsch‑niederländisches Netzwerktreffen in Roermond. Chancen, Partner auf der anderen Seite der Grenze zu finden, bieten sich auch bei euregionalen Unternehmerreisen oder über Kontakte bei Veranstaltungen des Deutsch‑Niederländischen Businessclubs.

(Quelle: Pressemitteilung der IHK Aachen)

Literarischer Sommer im Grenzgebiet zu den Niederlanden

Aachen ist in diesem Jahr zum dritten Mal Partnerstadt beim „Literarischen Sommer", dem deutsch-niederländischen Literaturfestival, das 2010 mit seinem Motto „Zwischen den Welten/Tussen de werelden" noch mehr Grenzen überschreiten will als die deutsch-niederländische. Dabei gehen die Städte Aachen, Düsseldorf, Krefeld, Mönchengladbach, Neuss, Xanten, Beesel, Roermond, Vaals und Venlo acht Wochen lang gemeinsam auf eine literarische Reise.

Das Programmheft zum „Literarischen Sommer" liegt in den Verwaltungsgebäuden der Stadt, in der Barockfabrik und der Stadtbibliothek sowie in vielen Buchhandlungen aus. Die Barockfabrik nimmt auch die Anmeldungen zu den einzelnen Veranstaltungen entgegen. Dort gibt es darüber hinaus sowohl Einzelkarten zum Preis von 6 Euro/ 3 Euro als auch die Festivalkarten, die zum Preis von 20 Euro/ermäßigt 10 Euro zum Eintritt zu allen Veranstaltungen berechtigen.

Programm in Aachen

  • 14.07. 19.30 Uhr: Feridun Zaimoglu, Barockfabrik, Löhergraben 22
  • 21.07. 19.30 Uhr: Dolf Verroen, Barockfabrik, Löhergraben 22
  • 25.08. 19.30 Uhr: Alina Bronsky, Barockfabrik, Löhergraben 22

Programmübersicht und Reservierungen

10-06-22_euregio_hautnahAus der Serie "Euregio Hautnah": Pizza, Burger und Reistafel

Im Zuge der Serie "Euregio Hautnah" lädt die Regio Aachen e.V. am Donnerstag, den 1. Juli 2010 um 20.00 Uhr ein, sich über die Themen Ernährung und Migration zu informieren.

Unsere alltägliche Ernährung ist nur noch zu einem geringen Teil von geographischen Voraussetzungen oder regionaltypischen Brauchmustern abhängig. Vielmehr bestimmen globale Bedingungen wie ganzjährige Verfügbarkeit oder industrielle Normierung das Angebot. Keine kulturelle Größe jedoch hat im 20. Jahrhundert mehr Einfluss auf das ansonsten so träge System der Esskultur gehabt, wie die Migration von Menschen. Aber auch wenn mit der italienischen, der amerikanischen oder zuletzt der asiatischen Küche vergleichbare Einflüsse die Speisekarten im Dreiländereck zu bestimmen scheinen, bleiben interessante Unterschiede bestehen.

Warum zum Beispiel ist ein niederländischer „Chinees“ nicht zu vergleichen mit einem chinesischen Restaurant diesseits der Grenze, was hat der wallonische Bergbau mit der italienischen Küche zu tun und wieso heißt ein Döner mal Shoarma, mal Kebab? In seinem Vortrag macht sich der Kulturanthropologe Johannes J. Arens auf die Suche nach den gesellschaftlichen, politischen und historischen Faktoren, die bestimmen, was wir wann und wo neu auf den Teller bekommen.

Die kostenlose Veranstaltung findet im Gartensaal des Haus Matthéy statt. Die genaue Adresse lautet:

REGIO Aachen e.V.
Haus Matthéy, Gartensaal
Theaterstr. 67, 52062 Aachen
Tel. 0241-56861-0

Weitere Infos:

IC von Eindhoven nach Aachen in Den Haag beschlossen

Ab Dezember 2012 soll der jetzt in Heerlen endende IC über Herzogenrath nach Aachen verlängert werden. Dann müssen die Fahrgäste nicht mehr kurz vor Aachen in eine langsame RB umsteigen. Das niederländische Parlament in Den Haag hat für den Ausbau 20 Millionen Euro zugesichert. Dadurch soll die Region Süd-Limburg eine Direktverbindung zur Fernverkehrsdrehscheibe Aachen bekommen. Hier bestehen unter anderem Anschlüsse nach Paris, Brüssel, Köln und Frankfurt. Die Verhandlungen zwischen Deutschland und den Niederlanden verliefen allerdings nicht so schnell wie erwartet, denn ursprünglich sollte der IC schon ein Jahr früher nach Aachen fahren.

Neben dem Fernverkehr hat man sich auch mit dem Nahverkehr beschäftigt. So wurde die euregiobahn Verbindung Ein VT 643.2 als RB 20 aus Langerwehe in Heerlen. 14.06.2009nach Maastricht über den grenzüberschreitenen Gewerbepark Avantis angesprochen. Für diese Verbindung werden 4.000 Fahrgäste pro Tag erwartet. Die ersten Züge könnten ebenfalls ab 2012 auf dieser Verbindung fahren. Von niederländischer Seite wurden bereits neun Millionen Euro zugesichert, während von deutscher Seite erst eine Kosten-Nutzen-Rechnung erstellt und dann das weitere Vorgehen beschlossen werden soll. Außerdem wird die Einführung eines “euregionalen Verbundtarifes” angestrebt.
(Quelle: Sven Steinke, zughalt.de)

RoCK - Regions of Connected Knowledge

Elf Partner, darunter Städte, Verkehrsunternehmen und Verkehrsverbünde aus Deutschland, Belgien, den Niederlanden, Frankreich und England arbeiten seit einiger Zeit gemeinsam im EU-Interreg-Projekt „RoCK“ zusammen, um die Mobilität und den technologischen Austausch zwischen ihren Wissens-Regionen - durch die Schaffung von direkten, schnellen und grenzüberschreitenden Bahnverbindungen - zu verbessern.

Thuis, Chez soi oder Daheim - Der Heimatbegriff im Dreiländereck

Aus der Serie "Euregio Hautnah" lädt die Regio Aachen e.V. am Dienstag, 18. Mai 2010 um 20.00 Uhr ein: Die geläufige Definition des Begriffs Heimat lautet: „Ort, Land, wo man geboren, wo man zu Hause ist, Vaterland“. Doch Heimat ist mehr als eine geografische Bezeichnung oder eine bürokratische Registrierung – Heimat ist in erster Linie eine Gefühlslage. Zuhause in Maastricht bedeutet nicht dasselbe wie zuhause in Aachen, Liège oder Eupen.
Während der Ausdruck im Deutschen unweigerlich an die süßlichen Heide- oder Bergfilme der Nachkriegsjahre denken lässt und in den Niederlanden eine sehr viel selbstverständlichere Form des (Lokal-) Patriotismus eine große Rolle spielt, ist das Benennen einer Heimat im kulturellen Mischwesen Belgien nach wie vor eine äußerst delikate Angelegenheit.

In seinem Vortrag macht sich der Kulturanthropologe Johannes J. Arens anhand von konkreten Beispielen aus Geschichte, Politik und Alltag, aus Kunst, Musik und Literatur auf die Suche nach den Bedingungen und Faktoren, die bestimmen, was unsere „Heimat Euregio“ eigentlich ausmacht.

  • REGIO Aachen e.V.
    Haus Matthéy, Gartensaal
    Theaterstr. 67, 52062 Aachen
    Tel. 0241-56861-0

Europa im Blick

Die aktuelle griechische Finanzkrise hat Europa wieder in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Griechenland ist jedoch kein Einzelfall, andere südosteuropäische Länder wie Bulgarien, Rumänien und Ungarn haben ähnliche Probleme. Zusätzlich hat die Region noch immer mit den Folgen des Jugoslawienkonflikts und ethnischen Spannungen zu kämpfen. Die geforderte Stabilisierung Europas verlangt eine Stabilisierung im Südosten des Kontinents.

Am Montag, 17.05.2010, um 17.30 Uhr diskutieren bulgarische Wissenschaftler die gegenwärtigen Probleme auf dem Europapodium an der RWTH. Erwartet wird unter anderem Enyo Savov, Botschafter a.A. und ehemaliger stellvertretender Außenminister Bulgariens. Die Veranstaltung findet im Hörsaal AH V, Ahornstr. 55, 52062 Aachen statt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreter der Presse sind herzlich eingeladen.

Kontakt: Gisela Mertens
Europastudien an der RWTH Aachen
Tel. 0241/ 80-97770