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ED aktuell 3 webAktuelle Informationen des EUROPE DIRECT Informationsbüros Aachen

Hier erhalten Sie von unserem Team neueste Infos von EUROPE DIRECT Aachen, wie zum Beispiel Einladungen zu Veranstaltungen, zudem Hinweise auf regionale Europa-Aktivitäten (auch von Partnern) und Neuigkeiten aus der Euregio.

Sie wollen bei den nächsten Veranstaltungen dabei sein und keine Information verpassen?
Infomieren Sie sich hier:

Wettbewerbsfähigkeit und medizinischer Fortschritt durch grenzüberschreitende Kooperation

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit ist auch in der Gesundheitswirtschaft kein Fremdwort mehr: Seit einigen Jahren erproben die Universitätskliniken Aachen und Maastricht eine intensive Zusammenarbeit. Ihr Ziel: Die Gründung des ersten Europäischen Universitätsklinikums als gemeinsames Unternehmen aus dem Aachener Universitätsklinikum (UKA) und dem Maastricht Universitair Medisch Centrum (Maastricht UMC+). Ausgewählte, hochspezialisierte Kompetenzfelder sollen mit einem Herz-Kreislaufzentrum und einem Zentrum für eine neuartige Strahlenbehandlung von Krebspatienten auf der Grenze zwischen Deutschland und den Niederlanden etabliert werden. Beabsichtigter Standort für das geplante Europäische Spitzenzentrum ist der European Science und Business Park AVANTIS. Der Technologiepark liegt genau auf der Grenze zwischen Deutschland und den Niederlanden.

Dass die Umsetzung dieser Vision in die Realität viele positive Effekte haben kann, wurde unlängst durch eine Machbarkeitsstudie belegt: Die Fortentwicklung der bisherigen Zusammenarbeit in diese Richtung sei geeignet, die Qualität und die internationale Wettbewerbsfähigkeit beider Häuser in Krankenversorgung, Forschung und Lehre zu stärken. Ihrem Ziel, zu einem euregionalen Zentrum für Spitzenmedizin zu werden, sind die Gründer der Krankenhauskooperation in den vergangenen Wochen wieder ein Stück näher gekommen: Das Universitätsklinikum Lüttich ist Ende März 2010 der Projektgesellschaft Partikeltherapiecentrum Euregio Rhein-Maas GmbH beigetreten, in dem die
Universitätskliniken Aachen und Maastricht bereits seit mehreren Jahren auf unterschiedlichen Gebieten
partnerschaftlich zusammenarbeiten. Die drei Unikliniken wollen nun gemeinsam das ehrgeizige Zukunftsprojekt, die Schaffung einer grenzüberschreitenden Partikeltherapieplattform für innovative Krebstherapie und -forschung, voranbringen. Die jetzige, drei Länder einbindende Gesellschafterstruktur ist einzigartig und Ausdruck der zunehmenden europäischen Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Gesundheitswesens.

Quelle: Wirtschaftsbild Special, Gesundheitsregion Aachen, Juni 2010

10-09-02_Logo_Interkulturelles_Kompetenzforum_AachenDie RWTH Aachen präsentiert das 2. Interkulturelle Kompetenzforum im Super C

In Kooperation mit der Euriade 2010 hat die RWTH Aachen erneut hochkarätige Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft und Beratung eingeladen. In dieser Veranstaltungsreihe werden Fragenkomplexe, Problemkreise und nachhaltige Lösungsmöglichkeiten rund um das Thema Interkulturelle Kompetenz in Wirtschaft, Technik und Wissenschaft diskutiert.

In diesem Jahr werden sich je drei Vertreter dieser Bereiche einen Tag lang mit dem Schwerpunkt-Thema – „Euregio Charlemagne – ein Spannungsfeld dreier Kulturen" beschäftigen.

Abgerundet wird das Programm durch eine Table ronde mit Spitzenvertretern aus Politik und Wirtschaft sowie einer interkulturellen Abendveranstaltung unter dem Motto „Euregio Charlemagne – ein Spielfeld dreier Kulturen" in der spektakulären Aachener Aula Carolina.

Weitere Infos finden Sie hier

Am 28. August führt die Fahrradtour "Beau vélo de Ravel" über drei Grenzen

"Le Beau Vélo de RAVeL" ist eine Fahrrad-Aktion der RTBF (Hörfunk und Fernsehen der französischen Gemeinschaft Belgiens), die es seit zwölf Jahren gibt.

Die verschiedenen RAVeL-Strecken, das heißt stillgelegte Eisenbahnstrecken, ermöglichen es einem großen Publikum, Belgiens grüne Landschaften zu entdecken. Diese touristischen Rundfahrten werden von Live-Radio- und Fernsehsendungen sowie sportlichen und kulturellen Aktivitäten begleitet.

Am Samstag 28. August 2010 startet eine Etappe auf dem Dreiländereck (Vaalserberg). Um 10 Uhr morgens beginnt die Tour mit einem kostenlosen Frühstück für die Teilnehmer. Bei den ersten 1000 Anmeldungen gibt es außerdem ein kostenloses T-Shirt dazu. Um 13 Uhr fällt am Labyrinth des Dreiländerecks der Startschuss zur rund 20km langen Strecke. Zunächst führt die Tour durch Vaals, entlang einer alten Bahntrasse (der Ravelstrecke) nach Plombières. In der Pause werden die Teilnehmer mit kostenlosen Getränken versorgt. Über das Viadukt Moresnet und den Bitweg geht es dann zurück zum Dreiländerpunkt, wo bereits ab 10 Uhr ein Animationsprogramm für Kinder stattfinden wird. Von 16 bis 18:30 Uhr werden auf der Wiese hinter dem Labyrinth verschiedene Musiker auftreten (Dave, Leopold Nord et eux und Helmut Lotti). Auch das Konzert kostet keinen Eintritt.

Für Familien, Kinder und Personen mit eingeschränkter Mobilität wird eine alternative Strecke von 8km angeboten. Die Anmeldung für beide Touren ist am Morgen des 28.08.2010 ab 10 Uhr möglich. Telefonische Informationen gibt es unter: +32(0)87/78 32 41.

10-08-05-Meldung_zu_Wege_ins_AuslandAuslandserfahrung? - Ja bitte!

Auslandserfahrung ist das Stichwort, das Schülern, Abiturienten, Auszubildenden, Studierenden sowie Graduierten immer häufiger begegnet, wenn sie sich an der Schwelle zum Einstieg ins Berufsleben befinden.

Doch nicht nur Arbeitgeber sind auf vielfältige (Praxis-)Erfahrungen von Bewerbern bedacht, auch die jungen Menschen selbst erleben das europäische und globale Zusammenwachsen als Chance, individuelle Erfahrungen mit neuen Ländern, Kulturen und Menschen zu machen. Wie diese Erfahrung aussehen soll, kann aus einer Vielfalt von Angeboten zusammengestellt werden.

EUROPE DIRECT Aachen hat einen Leitfaden erstellt, der einen umfassenden Überblick über 'Wege ins Ausland' bietet und bei der Orientierung hilft.

Die Broschüre 'Wege ins Ausland' ist hier zum Download bereitgestellt. Bei Bedarf bieten wir auch gedruckte Exemplare an. Falls Sie Interesse an der Broschüre haben, schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an! Wir freuen uns über jede Anfrage.

Kurzlinks auf diesen Artikel:

Darüber hinaus werden auf dieser Website nützliche und interessante Internetlinks für junge Leute und 'Wege ins Ausland' bereit gehalten.

 

Ungenutztes Geschäftspotenzial in der Euregio nutzen

Warum in die Ferne schweifen, wenn der internationale Partner bereits vor der Haustür liegen könnte? Doch dort werden eine ganze Reihe Unternehmer nicht fündig. In Zahlen: Knapp zwei Drittel der Betriebe, die auf die Frage nach dem Geschäftsverhalten in der Euregio geantwortet haben, finden keinen geeigneten Partner in den belgischen und niederländischen Nachbarregionen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Sonderrauswertung der letzten Konjunkturumfrage der Industrie‑ und Handelskammer (IHK) Aachen.

Vor allem bei Industrie‑ und Dienstleistungsunternehmen sind offenbar nicht etwa Sprache oder Bürokratie die Haupthürden, sondern der richtige Partner für das euregionale Geschäft fehlt. Auch jeder zweite Befragte aus dem Handel sieht das so. IHK‑Geschäftsführer Frank Malis, Leiter der Außenwirtschaftsabteilung, zeigt sich hiervon angesichts der generell starken Handelsströme zwischen der Wirtschaftsregion Aachen und den Nachbarländern Belgien und Niederlande etwas überrascht: "Offenbar ist einer immer noch beträchtlichen Anzahl von Betrieben nicht bewusst, dass sie ihre Geschäfte direkt hinter der Grenze weiter entwickeln und dafür auch Service‑Angebote der Euregio‑Kammern in Anspruch nehmen können."

Neben individuellen Beratungen zählen hierzu auch grenzüberschreitend ausgerichtete Veranstaltungen, so ein für November geplantes deutsch‑niederländisches Netzwerktreffen in Roermond. Chancen, Partner auf der anderen Seite der Grenze zu finden, bieten sich auch bei euregionalen Unternehmerreisen oder über Kontakte bei Veranstaltungen des Deutsch‑Niederländischen Businessclubs.

(Quelle: Pressemitteilung der IHK Aachen)

Literarischer Sommer im Grenzgebiet zu den Niederlanden

Aachen ist in diesem Jahr zum dritten Mal Partnerstadt beim „Literarischen Sommer", dem deutsch-niederländischen Literaturfestival, das 2010 mit seinem Motto „Zwischen den Welten/Tussen de werelden" noch mehr Grenzen überschreiten will als die deutsch-niederländische. Dabei gehen die Städte Aachen, Düsseldorf, Krefeld, Mönchengladbach, Neuss, Xanten, Beesel, Roermond, Vaals und Venlo acht Wochen lang gemeinsam auf eine literarische Reise.

Das Programmheft zum „Literarischen Sommer" liegt in den Verwaltungsgebäuden der Stadt, in der Barockfabrik und der Stadtbibliothek sowie in vielen Buchhandlungen aus. Die Barockfabrik nimmt auch die Anmeldungen zu den einzelnen Veranstaltungen entgegen. Dort gibt es darüber hinaus sowohl Einzelkarten zum Preis von 6 Euro/ 3 Euro als auch die Festivalkarten, die zum Preis von 20 Euro/ermäßigt 10 Euro zum Eintritt zu allen Veranstaltungen berechtigen.

Programm in Aachen

  • 14.07. 19.30 Uhr: Feridun Zaimoglu, Barockfabrik, Löhergraben 22
  • 21.07. 19.30 Uhr: Dolf Verroen, Barockfabrik, Löhergraben 22
  • 25.08. 19.30 Uhr: Alina Bronsky, Barockfabrik, Löhergraben 22

Programmübersicht und Reservierungen

10-06-22_euregio_hautnahAus der Serie "Euregio Hautnah": Pizza, Burger und Reistafel

Im Zuge der Serie "Euregio Hautnah" lädt die Regio Aachen e.V. am Donnerstag, den 1. Juli 2010 um 20.00 Uhr ein, sich über die Themen Ernährung und Migration zu informieren.

Unsere alltägliche Ernährung ist nur noch zu einem geringen Teil von geographischen Voraussetzungen oder regionaltypischen Brauchmustern abhängig. Vielmehr bestimmen globale Bedingungen wie ganzjährige Verfügbarkeit oder industrielle Normierung das Angebot. Keine kulturelle Größe jedoch hat im 20. Jahrhundert mehr Einfluss auf das ansonsten so träge System der Esskultur gehabt, wie die Migration von Menschen. Aber auch wenn mit der italienischen, der amerikanischen oder zuletzt der asiatischen Küche vergleichbare Einflüsse die Speisekarten im Dreiländereck zu bestimmen scheinen, bleiben interessante Unterschiede bestehen.

Warum zum Beispiel ist ein niederländischer „Chinees“ nicht zu vergleichen mit einem chinesischen Restaurant diesseits der Grenze, was hat der wallonische Bergbau mit der italienischen Küche zu tun und wieso heißt ein Döner mal Shoarma, mal Kebab? In seinem Vortrag macht sich der Kulturanthropologe Johannes J. Arens auf die Suche nach den gesellschaftlichen, politischen und historischen Faktoren, die bestimmen, was wir wann und wo neu auf den Teller bekommen.

Die kostenlose Veranstaltung findet im Gartensaal des Haus Matthéy statt. Die genaue Adresse lautet:

REGIO Aachen e.V.
Haus Matthéy, Gartensaal
Theaterstr. 67, 52062 Aachen
Tel. 0241-56861-0

Weitere Infos:

IC von Eindhoven nach Aachen in Den Haag beschlossen

Ab Dezember 2012 soll der jetzt in Heerlen endende IC über Herzogenrath nach Aachen verlängert werden. Dann müssen die Fahrgäste nicht mehr kurz vor Aachen in eine langsame RB umsteigen. Das niederländische Parlament in Den Haag hat für den Ausbau 20 Millionen Euro zugesichert. Dadurch soll die Region Süd-Limburg eine Direktverbindung zur Fernverkehrsdrehscheibe Aachen bekommen. Hier bestehen unter anderem Anschlüsse nach Paris, Brüssel, Köln und Frankfurt. Die Verhandlungen zwischen Deutschland und den Niederlanden verliefen allerdings nicht so schnell wie erwartet, denn ursprünglich sollte der IC schon ein Jahr früher nach Aachen fahren.

Neben dem Fernverkehr hat man sich auch mit dem Nahverkehr beschäftigt. So wurde die euregiobahn Verbindung Ein VT 643.2 als RB 20 aus Langerwehe in Heerlen. 14.06.2009nach Maastricht über den grenzüberschreitenen Gewerbepark Avantis angesprochen. Für diese Verbindung werden 4.000 Fahrgäste pro Tag erwartet. Die ersten Züge könnten ebenfalls ab 2012 auf dieser Verbindung fahren. Von niederländischer Seite wurden bereits neun Millionen Euro zugesichert, während von deutscher Seite erst eine Kosten-Nutzen-Rechnung erstellt und dann das weitere Vorgehen beschlossen werden soll. Außerdem wird die Einführung eines “euregionalen Verbundtarifes” angestrebt.
(Quelle: Sven Steinke, zughalt.de)

RoCK - Regions of Connected Knowledge

Elf Partner, darunter Städte, Verkehrsunternehmen und Verkehrsverbünde aus Deutschland, Belgien, den Niederlanden, Frankreich und England arbeiten seit einiger Zeit gemeinsam im EU-Interreg-Projekt „RoCK“ zusammen, um die Mobilität und den technologischen Austausch zwischen ihren Wissens-Regionen - durch die Schaffung von direkten, schnellen und grenzüberschreitenden Bahnverbindungen - zu verbessern.

Thuis, Chez soi oder Daheim - Der Heimatbegriff im Dreiländereck

Aus der Serie "Euregio Hautnah" lädt die Regio Aachen e.V. am Dienstag, 18. Mai 2010 um 20.00 Uhr ein: Die geläufige Definition des Begriffs Heimat lautet: „Ort, Land, wo man geboren, wo man zu Hause ist, Vaterland“. Doch Heimat ist mehr als eine geografische Bezeichnung oder eine bürokratische Registrierung – Heimat ist in erster Linie eine Gefühlslage. Zuhause in Maastricht bedeutet nicht dasselbe wie zuhause in Aachen, Liège oder Eupen.
Während der Ausdruck im Deutschen unweigerlich an die süßlichen Heide- oder Bergfilme der Nachkriegsjahre denken lässt und in den Niederlanden eine sehr viel selbstverständlichere Form des (Lokal-) Patriotismus eine große Rolle spielt, ist das Benennen einer Heimat im kulturellen Mischwesen Belgien nach wie vor eine äußerst delikate Angelegenheit.

In seinem Vortrag macht sich der Kulturanthropologe Johannes J. Arens anhand von konkreten Beispielen aus Geschichte, Politik und Alltag, aus Kunst, Musik und Literatur auf die Suche nach den Bedingungen und Faktoren, die bestimmen, was unsere „Heimat Euregio“ eigentlich ausmacht.

  • REGIO Aachen e.V.
    Haus Matthéy, Gartensaal
    Theaterstr. 67, 52062 Aachen
    Tel. 0241-56861-0

Europa im Blick

Die aktuelle griechische Finanzkrise hat Europa wieder in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Griechenland ist jedoch kein Einzelfall, andere südosteuropäische Länder wie Bulgarien, Rumänien und Ungarn haben ähnliche Probleme. Zusätzlich hat die Region noch immer mit den Folgen des Jugoslawienkonflikts und ethnischen Spannungen zu kämpfen. Die geforderte Stabilisierung Europas verlangt eine Stabilisierung im Südosten des Kontinents.

Am Montag, 17.05.2010, um 17.30 Uhr diskutieren bulgarische Wissenschaftler die gegenwärtigen Probleme auf dem Europapodium an der RWTH. Erwartet wird unter anderem Enyo Savov, Botschafter a.A. und ehemaliger stellvertretender Außenminister Bulgariens. Die Veranstaltung findet im Hörsaal AH V, Ahornstr. 55, 52062 Aachen statt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreter der Presse sind herzlich eingeladen.

Kontakt: Gisela Mertens
Europastudien an der RWTH Aachen
Tel. 0241/ 80-97770

logo-espNach der Tagung des Europäischen Wissenschaftsparlaments wurde die Aachener Erklärung nun veröffentlicht

Nach der Tagung des Europäischen Wissenschaftsparlaments (EWP) in Aachen vom 23. bis zum 25. März 2010 wurde nun die Aachener Erklärung fertiggestellt und veröffentlicht. Mit dem diesjährigen Schwerpunktthema "Wasser" griff das EWP ein Thema auf, das (nicht nur) für Europa eine enorme Bedeutung und innerhalb der Tagung für zahlreiche Diskussionen gesorgt hat. Insgesamt beteiligten sich rund 120 Teilnehmer aus 17 europäischen Staaten, von denen etwas mehr als die Hälfte Schüler und Studenten waren. Seit Mai 2009 ging der Veranstaltung in Aachen ein Diskussionsforum im Internet voraus, an dem sich rund 1500 angemeldete User beteiligten.

Die Sitzung des EWP findet nun ihren Abschluss in der Verabschiedung der Aachener Erklärung, die in nächster Zeit in Brüssel an EU-Gremien überreicht werden soll, um damit bestimmte Handlungsempfehlungen an die EU-Institutionen weiterzugeben.

Der Vorsitz der Euregio Maas-Rhein wurde offiziell an die Provinz Belgisch-Limburg übertragen

Die vergangenen drei Jahre hatte die Provinz Niederländisch-Limburg den Vorsitz über eine der ältesten grenzüberschreitenden Kooperationsverbände Europas. Eine tiefgreifende Strukturreform, die Entwicklung eines mittelfristig ausgelegten euregionalen Gesamtkonzeptes und die intensive Projektförderung im Rahmen des INTERREG IV-Programms sind die Bilanz des Vorstandvorsitzes.

Seit dem 1. Januar 2010 nimmt jetzt die Provinz Belgisch-Limburg den Vorsitz der Stichting Euregio Maas-Rhein (EMR) wahr. Für den Zeitraum 2010-2013 wird Gouverneur Herman Reynders den Vorstandsvorsitz der EMR übernehmen.

EU-Informationen jetzt auch im Fachbereich 02 der Stadt Aachen

Neben der Auslage von kostenlosem EU-Informationsmaterial in der Informationsstelle der Route Charlemagen im Erdgeschoss des Haus Löwenstein befindet sich seit heute auch eine Broschürenablage im Fachbereich Wirtschaftsförderung und Europäische Angelegenheiten (02) in der Aureliusstraße 2. Dieser Fachbereich ist auch der Träger des EUROPE DIRECT Informationsbüros in Aachen.

Die Mitarbeiter und Besucher können dort neben Hinweisen zu Aufbau und Struktur der EU vor allem Informationen zu wirtschaftlichen Hintergründen, zu EU-Fördermitteln und zur Regionalpolitik der EU finden. Auch die wöchentlichen EU-Nachrichten, die von der EU-Kommission in Berlin herausgegeben werden, liegen dort zur Mitnahme bereit.

IHK informiert über Kooperationen mit britischen Universitäten

Den Abschluss Bachelor (BA) oder Master of Business Administration (MBA) erwerben, ohne seine Anstellung aufzugeben und umzuziehen? Das geht! Beide Abschlüsse bietet die Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen als berufsbegleitendes Teilzeitfernstudium an. Partner sind das European College of Business and Management (ECBM), die Berufsakademie der Deutsch-Britischen Auslandshandelskammer in London sowie die University of Wales in Newport und die John Moores University in Liverpool.

Beide Studiengänge richten sich insbesondere an Absolventen einer kaufmännischen Ausbildung, an Betriebswirte und Personen mit entsprechender Berufserfahrung, die über sehr gute Englischkenntnisse verfügen und eine Tätigkeit auf dem internationalen Arbeitsmarkt anstreben.

Bei einer englischsprachigen Informationsveranstaltung am Freitag, 9. April, von 17 bis 18.30 Uhr informiert die IHK Aachen über diese beiden Abschlüsse. Für Fragen stehen Dr. Christine Scheck, stellvertretende Direktorin des ECBM in London, und Dr. Angelika Ivens, Projektleiterin der Initiative "Ausbildung International" bei der IHK Aachen, zur Verfügung.
Die Teilnahme ist kostenlos.

Die Anmeldung ist über folgende Email-Adresse möglich: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Neue Broschüre erschienen

Aachen ist multireligiös. Alle Weltreligionen, aber auch andere Glaubensgemeinschaften haben in der Kaiserstadt ihren Ort. Der Arbeitskreis „Dialog der Religionen“, der im November 2005 unter Leitung der Integrationsbeauftragten der Stadt Aachen gegründet wurde, veröffentlichte jetzt die Broschüre, "Dialog der Religionen - Informationsbroschüre über die Religionsgemeinschaften in Aachen".

Die Broschüre möchte Einblicke in die religiöse Vielfalt der Stadt Aachen geben. Sie möchte über die Religionsgemeinschaften, die als Mitglieder im „Dialog der Religionen“ mitwirken, informieren und Kontaktdaten zur Verfügung stellen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger der Städteregion sind daher herzlich eingeladen, ihre Fragen zu stellen und die religiösen Gemeinden zu besuchen.

Die Broschüre kann ab sofort kostenlos bei der Stabsstelle Integration der Stadt Aachen unter der Telefonnummer 0241/432-3331 oder per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bestellt werden. Sie ist auch als PDF-Download verfügbar.

Die Broschüre passt zu den Bemühungen, die innerhalb des Europäischen Jahres der Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung unternommen werden.

VHS Aachen beteiligt sich an der "aktion europa"!

Die aktion europa wurde vom Europäischen Parlament, der EU-Kommission und der Bundesregierung initiiert. Sie möchte Kenntnisse und Verständnis über Aufgaben, Struktur und Leistungen der Europäischen Union fördern und einen Dialog über die Zukunft Europas mit den Bürgerinnen und Bürgern entwickeln. Die VHS Aachen beteiligt sich an dieser Aktion und veranstaltet viele spannende Seminare, Führungen und Vorträge zum Thema Europa und zur Euregio.

Wir haben für Sie die wichtigsten Veranstaltungen herausgesucht:

Veranstaltungsreihen zur Euregio:

Reihe Europäische Nachbarn: Spanien und Portugal

Einzelveranstaltungen:

Euregionaler Schülerworkshop am Rhein-Maas-Gymnasium

Unter dem Titel KULTUR - INTEGRATION - MIGRATION IN EUROPA findet im Rhein-Maas-Gymnasium Aachen am Dienstag 26.01.2010 ein euregionaler Schülerworkshop statt. Teilnehmen werden Schülerinnen und Schüler des St. Bernardinuscollege (Heerlen), des Königlichen Athenäum Eupen und des Rhein-Maas-Gymnasiums Aachen.

Gefördert wird die Veranstaltung von der Landeszentrale für politische Bildung NRW und der Stadtsparkasse Aachen. Das Rhein-Maas-Gymnasium ist eine vom Land NRW anerkannte Europaschule.

10-01-14-Aachen-emotionNeue Website für die internationale Science Community

Die Zukunft der Aachener Region liegt in der Forschung und Entwicklung. Der gute Ruf der Hochschulen, Arbeitsplätze vor Ort und nicht zuletzt der RWTH Aachen Campus ziehen "High Potentials" aus Europa und aus aller Welt an.

Doch wie werden internationale Wissenschaftler und hochqualifizierte Arbeitnehmer bereits im Heimatland davon überzeugt, dass Aachen ein idealer Wohnort für die ganze Familie ist? In enger Absprache mit Wissenschaft und Industrie hat das städtische Marketingbüro nun eine eigene zweisprachige Image-Website www.aachen-emotion.com für die Science Community entwickelt. Über 400 faszinierende Bilder, Interviews, Geschichten, Audio- und Videofiles zeigen die Stadt aus einer ganz persönlichen, individuellen Perspektive.

Anlaufstelle für Bürger und Kollegen - direkt auf der deutsch-niederländischen Grenze

Im Eurode-Business-Center (EBC) wurde vor acht Jahren eine deutsch-niederländische Polizeiwache mit eigenem Bürgerbüro eingerichtet. Dieses ist montags und mittwochs von 11 bis 13 Uhr, dienstags und und freitags von 14 bis 17 Uhr und donnerstags von 17 bis 21 Uhr geöffnet.

Der gemeinschaftliche Dienst deutscher und niederländischer Polizisten fördert die grenzübergreifende Zusammenarbeit und dient als Ansprechpartner für Bürger beider Nationen.

Das 2001 eingeweihte EBC war das erste auf einer Staatsgrenze liegende Dienstleistungszentrum in Europa und wurde daher von der EU im Rahmen des Förderprogrammes INTERREG finanziell unterstützt. Partner des Projektes sind die beiden Städte Kerkrade und Herzogenrath sowie die beiden regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaften AGIT (für den IHK-Bezirk bzw. die Regio Aachen) sowie die limburgische Wirtschaftsförderungsgesellschaft LIOF.

Banner_EuregioEuregio Maas-Rhein wird umgebaut

Gerade rechtzeitig vor dem Wechsel des Vorsitzes in der Euregio Maas-Rhein (EMR), haben die Vorstandsmitglieder der Euregio Maas-Rhein die Strukturreform der Organisation zugestimmt. Ab Januar 2010 wird der Gouverneur der Provinz Belgisch-Limburg Herman Reynders der neue Vorsitzender der Euregio Maas-Rhein.

Vor zwei Jahren beschlossen die fünf Partnerregionen, die Zusammenarbeit in 7 wichtigen Themenbereichen zu vertiefen und zu beschleunigen. "Bewegung in diesen Prozess bringen" lautet der Auftrag, den EMR-Direktor Hans Niessen in diesem Zusammenhang bekommen hat. In Abstimmung mit allen Partnerregionen wurde der neuen Struktur Form gegeben.

Um die Tatkraft der EMR-Gremien zu verbessern, werden verschiedene Änderungen in der Organisation vorgenommen, für Details siehe die Pressemitteilung. Hierdurch soll aktuellen Herausforderungen in der EMR wie die EMR als Modellregion im Kampf gegen den Klimawechsel oder der demographischer Wandel in der EMR begegnet werden.

Herausragendes Projekt des Berufskollegs Wirtschaft und Verwaltung

Kaufmännische Assistenten mit der Fachrichtung Informationsverarbeitung des Berufskollegs für Wirtschaft und Verwaltung an der Lothringerstraße wurden für ihr "eTwinning-Projekt" ausgezeichnet. Sie erhielten das begehrte nationale und europäische eTwinning Qualitätssiegel.

Die Initiative "eTwinning" ist eine Aktion zur Förderung von virtuellen Schulpartnerschaften in Europa und wird im Rahmen des E-Learning-Programms von der Europäischen Kommission unterstützt. Über das europäische "eTwinning"-Portal können Schulen eine Partnerschule in einem europäischen Nachbarland finden. Der Bonner Verein "Schulen ans Netz" agiert als nationale Koordinierungsstelle für eTwinning. Derzeit sind ca. 70.000 aktive Mitglieder und 2.700 Europaprojekte bei "eTwinning" registriert, davon ungefähr 500 allein in Deutschland.

Handel und Logistik zwischen den Ländern der Europäischen Union - eine Simulation von Export- und Importgeschäften zwischen Schülern aus Pamplone Nijmegen und Aachen stand im Mittelpunkt des preisgekrönten Projekts, an dem das Aachener Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung sich beteiligte. Die Schülergruppen nahmen abwechselnd die Rolle der Exporteure/ Importeure ein; jede Schülergruppe exportiert ein typisches Produkt, das in der jeweiligen Region hergestellt wird. Seit Juni 2008 haben die Aachener Schülerinnen und Schüler ein ganzes Schuljahr dienstags in der ersten und zweiten Stunde über das Internet Export- und Importgeschäfte zwischen den beteiligten Partnerländern simuliert. Dabei wurde vieles über wirtschaftliche Beschaffungsprozesse gelernt und Erfahrungen mit Klassenkameraden aus Europa gesammelt.

76 Siegerprojekte innerhalb des NRW-EU Ziel 2 Programms

Wachstum und Beschäftigung durch Innovationen und eine wissensbasierte Wirtschaft – dies ist das Ziel des NRW-EU Ziel 2 Programms 2007-2013. Ein Förderinstrument, das wie geschaffen ist für die technologie- und innovationsorientierte Entwicklung in der Region Aachen. Dies jedenfalls zeigen die Erfolge in den bisherigen Förderwettbewerben des Landes eindrucksvoll.

Unter dem Titel "Zukunft aus Aachen: Chancen für eine innovationsorientierte Strukturpolitik in NRW und Europa" fand heute im Technologiezentrum am Europaplatz eine hochkarätige Tagung statt.

Im NRW-EU Ziel 2 Programms 2007-2013. geht es um 1,283 Milliarden Euro an EU-Mitteln und noch ein fast gleich hoher Betrag vom Land und den verschiedenen Projektträgern. Keine andere Region ist so erfolgreich im Wettbewerb um diese Förderung  wie die Region Aachen. Dies untermauerte NRW-Wirtschaftsministerin Christa Thoben mit Zahlen. Im laufenden Ziel2-Programm 2007 bis 2013 wurden in NRW 36 Wettbewerbe in 16 Clustern ausgeschrieben. Aus den bislang 2000 eingereichten Projektskizzen wurden bislang über 500 Siegerprojekte ausgewählt. Allein 76 davon mit über 250 Kooperationspartnern kommen aus der Region Aachen.

Dass die Veranstaltung gerade jetzt stattfand, hat einen guten Grund. Denn in Brüssel laufen bereits die Vorgespräche darüber, ob und wie die Gelder für ein neues Förderprogramm über 2013 hinaus verteilt werden sollen. Da gibt es Stimmen, die vor allem die schwachen EU-Länder bevorzugt sehen wollen. Jedoch stemmt sich das Land NRW dagegen. Aber auch in Richtung Bundesregierung geht ein Signal, die Verteilung der Fördergelder nicht zentral zu organisieren, sondern die föderalen Kompetenzen beizubehalten.

Kandidatur Maastrichts als Kulturhauptstadt Europas 2018

Die Städte Maastricht, Aachen, Hasselt, Heerlen, Lüttich, Sittard-Geleen, die Provinzen Niederländisch-Limburg, Belgisch-Limburg sowie Lüttich und die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens haben am Mittwoch, 25. November im Rathaus der Stadt Maastricht eine Absichtserklärung zur Kandidatur Maastrichts als Kulturhauptstadt Europas 2018 unterzeichnet.

Darin erklären sie, im Rahmen der Kandidatur eine gemeinsame Zielsetzung zu formulieren, eine gemeinsame Organisations- und Finanzierungsstruktur sowie ein Bidbook zu entwickeln und das Projekt Kulturhauptstadt Europas 2018 gemeinsam umzusetzen. Vorsitzender der dazugehörigen Stiftung ist übrigens Dr. Jürgen Linden aus Aachen.

Die Regio Aachen schließt sich dieser Erklärung durch Unterzeichnung einer Unterstützungsbekundung an. Im Rahmen der Veranstaltung präsentierte Guido Wevers das Künstlerische Konzept „Via 2018”, das den inhaltlichen Kurs der Kandidatur festlegt.

Euregio - Theater und Tanz

Lüttich, Maastricht, Hasselt, Aachen, Eupen: Fünf Zacken eines geografischen Sterns, der sich zwischen Belgien, den Niederlanden und Deutschland erstreckt. Nur wenige Kilometer trennen diese Städte voneinander und sie bieten eine Vielfalt an Sprachen und Kultur.

In den Bereichen Tanz und Theater läuft derzeit ein grenzüberschreitendes Projekt, dessen Herausforderung in der Mobilität des Publikums liegt: Das Théâtre de la Place von Lüttich, das Theater aan het Vrijthof von Maastricht, das Cultuurcentrum von Hasselt, der Kulturbetrieb der Stadt Aachen und die Kulturvereinigung Chudoscnik Sunergia von Eupen haben sich für drei Jahre im Programm REGIOTheater o REGIOTanz zusammengeschlossen und werden dabei von den europäischen Interreg-IV-Fonds unterstützt.

Eine gemeinsame Saison, vorgestellt auf im Internet, lädt auf ungewöhnliche Reisen ein. Es wird Gratis-Pendelbusse geben, mit denen man Theater, Tanz und Festivals und somit den vielfältigen Reichtum der Bühnen der Nachbarn und die lebhafte Kultur in der Euregio kennen lernen kann.