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Soziale Medien

ED aktuell 3 webAktuelle Informationen des EUROPE DIRECT Informationsbüros Aachen

Hier erhalten Sie von unserem Team neueste Infos von EUROPE DIRECT Aachen, wie zum Beispiel Einladungen zu Veranstaltungen, zudem Hinweise auf regionale Europa-Aktivitäten (auch von Partnern) und Neuigkeiten aus der Euregio.

Sie wollen bei den nächsten Veranstaltungen dabei sein und keine Information verpassen?
Infomieren Sie sich hier:

13-01-11-Foto_Grenzinfopunkt_kleinNeue Beratungsstelle öffnet nun auch am Katschhof ihre Pforten

Der "Grenzinfopunkt Aachen-Eurode" (GIP) hat nun auch eine Zweigstelle in Aachen. Sie wurde in einer Feierstunde am 9. Januar in den Räumen des neuen Bürgerservices im Aachener Verwaltungsgebäude Katschhof eröffnet. Die Infostelle dient als Anlaufstelle für Arbeitnehmer und –geber, die über die Grenzen hinweg arbeiten oder arbeiten möchten.

Oberbürgermeister Marcel Philipp zeigte sich sehr erfreut darüber, dass das neue Grenzgängerbüro im Bürgerservice an der Johannes-Paul-II.-Straße eingerichtet werden konnte, "wo viele Menschen hinkommen, um ihre ganz persönlichen Sachen zu erledigen". Der Ministerpräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft, Karl-Heinz Lambertz, betonte, dass der Bürgerservice im Katschhof fortan auch "das Fundament für eine solide Beratung der Grenzgänger" sei.  Und der  Beigeordnete der südlimburgischen Gemeinde Vaals, Jean Paul Kompier, sagte: "Es gibt ein großes Informationsbedürfnis bei den Grenzgängern". Vaals ist bekanntlich ein Ort, in dem viele Menschen lebten, die keinen niederländischen Pass haben. Die Kölner Regierungspräsidentin Gisela Walsken sprach von einem historischen "Tag für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit" und hob hervor, dass der "Grenzinfopunkt" (GIP) "im Zentrum der größten und wichtigsten Stadt in der Region" eingerichtet wurde.

Die neue Aachener Beratungsstelle beantwortet die Fragen von Grenzgängern unter anderen zu steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Themen – auch in Zusammenarbeit mit dem Finanzamt oder dem Büro für belgische und deutsche Angelegenheiten. Der "Grenzinfopunkt" soll die wirtschaftliche Zusammenarbeit und die Entwicklung eines euregionalen Arbeitsmarktes in der Grenzregion fördern. Die Dienstleistungen des GIP sollen in den nächsten Monaten weiter ausgebaut werden.

Bereits im Jahr 2012 war eine Zweigstelle des GIP im Eurode Business Center in Kerkrade/Herzogenrath eingerichtet worden. Finanziert wird die Einrichtung von den elf Partnerinstitutionen, die im März 2012 die konkrete Umsetzung des Informationsprojekts vertraglich besiegelt haben. GIP-Partner sind neben der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen und der Kamer van Koophandel Limburg auch die Provinz Limburg, der REGIO Aachen e.V., die Stadt Aachen sowie die Städteregion Aachen, die Städteregion Parkstad-Limburg und die Gemeinde Vaals, der Eurode Zweckverband, die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens und die Gemeinde Gulpen-Wittem.

Interkulturelle und literarische Begegnungen zwischen Jugendlichen aus Belgien, den Niederlanden und Deutschland

Rund 400 Oberstufenschüler von insgesamt 20 Schulen aus der Euregio Maas-Rhein lesen auch in diesem Jahr wieder im Rahmen des Euregio-Schüler-Literaturpreises sechs Bücher, je zwei Bücher von deutsch-, französisch- und niederländischsprachigen Autoren. Sie wählen das Beste dieser Bücher aus und ernennen damit den Euregio-Schüler-Literaturpreisträger, für den der Hauptpreis mit 5.000 Euro dotiert ist.

Seit 2001 initiiert das Literaturbüro in der Euregio-Maas-Rhein e.V. den Literaturpreis. In diesem Jahr wird die REGIO Aachen e.V. erstmalig als Träger abgelöst und der Euregio-Schüler-Literaturpreis e.V. übernimmt selber die Trägerschaft.

Ziel des Projekts ist es, junge Leute für zeitgenössische Literatur zu begeistern sowie den Austausch in der Grenzregion zu verstärken. Zusätzlich wird die Arbeit junger zeitgenössischer Schriftsteller sowie Übersetzer gewürdigt.

Die diesjährigen vom Literaturbüro Euregio Maas-Rhein  vorgeschlagenen Bücher sind:

  • Diane Broeckhoven (NL) - De buitenkant van Meneer Jules (uitgeverij Oorsprong 2011) / Une journée avec Monsieur Jules (Nil 2011) / Ein Tag mit Herrn Jules (Rowohlt TB 2006)
  • Hélène Grémillon (F) - Le confident (Plon 2010) / De Vertrouweling (Cargo 2011) / Das Geheime Prinzip der Liebe (Hoffman und Campe 2012)
  • Alex Capus (D) - Leon und Louise (Hanser 2011) / Léon et Louise (Actes Sud 2012) / Leon en Louise (Mouria Amstel Uitgevers 2011)
  • Tommy Wieringa (NL) – Caesarion (de bezige bij 2009) / La maison engloutie (Actes-Sud 2012) / Der verlorene Sohn (Hanser 2010)
  • Abdellah Taïa (F) - Le jour du roi (le Seuil 2010) / Der Tag des Königs (Editions Suhrkamp 2012) / Hartvrienden (van gennep 2011)
  • Susann Pásztor (D) - Ein fabelhafter Lügner (Kiwi 2010) / Un fabuleux menteur (Anne Carrière 2012) / Een fabelachtige leugenaar (van Gennep 2012)

Die erste Lesung und Diskussionsrunde mit den Autoren Abdellah Taïa und Alex Capus findet am 9. Januar um 18 Uhr im Ludwig Forum für Internationale Kunst in Aachen statt. Weitere Termine in Eupen, Liège und Maastricht folgen. Die Preisverleihung am 24. April im Ballsaal des Alten Kurhauses in Aachen rundet das Projekt schließlich ab.

Weiter Infos sowie alle Termine im Rahmen des Literaturpreises können der Website entnommen werden.

"52 Wochen" in der Aachener Nadelfabrik

Die zwei Fotografen Jutta Melchers und Marco Rose sind 52 Wochen lang durch die Euregio Maas-Rhein gereist und haben auf ihrem Weg beeindruckende Porträits von vielen verschiedenen Menschen dieser Gegend gemacht. Nun werden diese bis zum 14. Dezember 2012 in der Nadelfabrik (Reichsweg 19-42, 52068 Aachen) ausgestellt.

Zu sehen sind 104 porträitierte Lebensgeschichten aus der Region, die nur eine wirkliche Gemeinsamkeit haben: sie leben alle in einer aufregenden Grenzregion, die viele verschieden Facetten besitzt. In jeder dieser 52 Wochen wurde jeweils ein Foto eines Bewohners geschossen, um den Besuchern der Ausstellung die Vielfalt der Eurgio näher zu bringen.

Weitere Informationen:

Europapremiere mit euregionalem TV-Magazin

Mitte September ist mit dem Programm „VIA EUREGIO“ das erste euregionale TV-Magazin auf Sendung gegangen. Sieben euregionale Lokalsender aus Belgien, aus den Niederlanden und aus Deutschland stellen hierbei sämtliche zu der Initiative passenden Beiträge aus ihrem Sendegebiet auf einen gemeinsamen Server.

Die Inhalte der Ausstrahlung sind in der Sprache des jeweiligen Sendegebietes untertitelt.Die breit gefächerten Themen betreffen die Bereiche Wirtschaft, Sicherheit, Tourismus, Sport, Kultur und Veranstaltungen und besitzen immer einen euregionalen Bezug.

Die europäischen Einrichtungen stehen dem Projekt unterdessen äußerst positiv gegenüber und sprechen im Zuge der „VIA EUREGIO“ gar von einer „Europa-Premiere“. Die finanzielle Unterstützung der Euregio Maas-Rhein in Höhe von 50.000 Euro habe schließlich den Start des grenzüberschreitenden Programms in die drei Landessprachen ermöglicht, heißt es.

Bei CenterTV Aachen ist die Sendung montags um 16:00 Uhr im Programm.

12-10-23-_EU_FaltfigurenSchulen erhalten Infos zu grenzüberschreitender Zusammenarbeit

Schulen in der Region, die an der Zusammenarbeit mit niederländischen Schulen interessiert sind, eine Partnerschule oder neue Ideen suchen, können am Montag, 29. Oktober, von einer Veranstaltung profitieren. Das Deutsch-Niederländische Jugendwerk und das Bildungsbüro der Städteregion Aachen bieten um 16.30 Uhr im Großen Foyer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen in der Theaterstraße 6 - 10 das Forum "Schulkooperationen in Grenzräumen" an. Zu diesem Austausch sind Schulen aller Schulformen aus dem niederländischen und dem deutschen Teil der Euregio Maas-Rhein eingeladen.

Die Zusammenarbeit von niederländischen und deutschen Schulen soll die sprachlichen und interkulturellen Kompetenzen von Kindern und Jugendlichen fördern. Der Blick über die Grenze soll den Teilnehmern außerdem neue Perspektiven im Ausbildungs- und Arbeitsmarkt eröffnen. Anfragen und Anmeldungen nimmt die IHK per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegen.

  • Ihr Ansprechpartner für Rückfragen ist Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Neue IHK-Internetseite soll euregionale Geschäfte fördern

Für die Wirtschaftsregion Aachen sind der Außenhandel und insbesondere Geschäfte mit den euregionalen Nachbarn von elementarer Bedeutung. Die fünf Industrie- und Handelskammern der Euregio Maas-Rhein, darunter auch die IHK Aachen, wollen die Unternehmen deshalb jetzt auch mit einer neuen gemeinsamen Internetseite dabei unterstützen, die in unmittelbarer Nachbarschaft liegenden Geschäftspotenziale  auszuschöpfen.

Das Portal www.euregiochambers.eu informiert über Firmengründungen in den Nachbarländern, über verschiedene Rechtsformen, Formalitäten und die Gesetzgebung jenseits der Grenze. Außerdem bietet sie die Möglichkeit, Firmenadressen aus allen Teilregionen der Euregio online zu bestellen.
Ihr Ansprechpartner für Rückfragen ist Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Quelle: Pressemeldung der IHK Aachen

Grenzinfopunkt Aachen-Eurode nimmt die Arbeit auf

In der Euregio Maas-Rhein leben und arbeiten immer mehr Menschen grenzüberschreitend. Im Alltag sind Grenzgänger noch immer mit Fragen und Problemen konfrontiert, die sich vor allem aus den unterschiedlichen nationalen Rechtssystemen ergeben. In solchen Fällen hilft der Grenzinfopunkt Aachen - Eurode mit seinem umfangreichen Beratungs- und Informationsangebot weiter. Die Beratung ist gebührenfrei.

Mit der Kooperation von elf Partnern aus Deutschland, den Niederlanden und Belgien ist eine neue Grenzgängerberatung geschaffen worden, die die Arbeit der bisherigen Beratungsstelle an der Theaterstraße personell und inhaltlich deutlich erweitert fortführen soll.

Im September ist diese neue Außenstelle im Eurode Business Center in Herzogenrath/Kerkrade eröffnet worden.

Die Aachener Zentrale soll außerdem im Herbst von der Theaterstraße an den Katschhof umziehen.

Internationale Konferenz der Hochschulstandorte in Aachen

„Eine Stadt, die für Wissenschaft begeistert, muss sich vor der Zukunft nicht fürchten. Und das trifft auf Aachen zu“, so Oberbürgermeisters Marcel Philipp bei seiner Eröffnungsrede der EUniverCities-Konferenz. Wie gut dies in Aachen bis jetzt gelingt, war Thema des europäisch geförderten Treffens von Hochschulstandorten, das vom 19. bis zum 21. September in Aachen stattfand.

Die Stadt Aachen hatte mehr als 50 europäische Stadt- und Hochschulvertreter aus Städten wie Aalborg (Dänemark), Delft (Niederlande), Gent (Belgien), Aveiro (Portugal), Tampere (Finnland) und Lecce (Italien) in die Kaiserstadt eingeladen. Im Rahmen der Konferenz ermöglichten die europäischen Experten den Gastgebern in den Blick von Außen und tauschten Erfahrungen zur Kooperation von Stadt und Hochschule aus.

Die Herausforderungen der europäischen Universitätsstädte, das ist allen klar, sind durchaus ähnlich: Die Entwicklung von wirkungsvollen Marketingstrategien, der Ausbau der Wissenschaftswirtschaft, der Wohnungsmangel bei den Studierenden und der Bedarf an einer attraktiven studentischen Kulturszene sind Themen, die vielen Partnern aktuell unter den Nägeln brennen. Unter Beobachtung der Experten standen deshalb in Aachen besonders das Leuchtturmprojekt RWTH Aachen Campus, das Hochschul- und Wissenschaftsmarketing, der Technologietransfer und das gemeinsame Projekt „Extraraum“ zur Verbesserung der Wohnraumsituation für Studenten.

Das Fazit der europäischen Hochschul- und Wissenschaftsexperten zog Dr. Willem van Winden, ein Fachmann auf dem Gebiet regionaler ökonomischer Entwicklung von Städten, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften von der Erasmus-Universität Rotterdam: „Die Aachener können stolz auf das Geleistete sein, denn viele in Europa hätten gerne die Probleme, die Aachen hat. Dennoch ist klar, dass der Wettbewerb unter den vielen Wissenschaftsstandorten in Europa weiter zunehmen wird, und dass Aachen in Zukunft noch viel tun kann, um das Profil einer Wissenschaftsstadt zu schärfen.“

Dessen sind sich die Aachener Akteure bewusst und waren froh, von den Projektpartnern einige Hinweise bekommen zu haben. „Die Konferenz hat gezeigt, dass sich die Sachen von Außen anders und manchmal vielleicht auch klarer darstellen“, freute sich RWTH-Prorektorin, Prof. Doris Klee, über die Anregungen und war sich mit ihrem Kollegen von der Fachhochschule, Dezernent Dr. Johannes Mandelartz, einig, dass die Konferenzergebnisse, sobald sie zusammengestellt sind, in den Dialog zwischen Stadt und Hochschulen einfließen sollten.

Auch für die Stadt Aachen brachte die Konferenz Wertvolles zutage und bestätigte den eingeschlagenen Weg. „Das Ergebnis der Konferenz war ein interessanter Blick über den Tellerrand für alle Beteiligten. Die Aachener Partner erhielten nützliche  Anregungen, wie sie die Stadt-Hochschul-Kooperation verbessern und sich noch stärker als bisher als exzellente Wissenschaftsstadt vermarkten können“, so Thomas Hissel, Abteilungsleiter für Wissenschaft und Europa im Fachbereich Wirtschaftsförderung und Europäische Angelegenheiten der Stadt Aachen.

Einladung zu einem unterhaltsamen Abend bei der VHS Aachen

Wahrscheinlich hat der „Drielandenpunt" für Aachens Nachbargemeinde Vaals und die gesamten Niederlande eine noch größere Bedeutung als diesseits der Grenze, ist er doch „met 322,7 meter boven NAP" (das steht für "Normaal Amsterdams Peil") „het hoogste punt van het Nederlandse vasteland". Aber auch die Aachener erwähnen gerne und sind ein bisschen stolz darauf, dass sie am „Dreiländereck" leben.

Am 21. September 2012 nun erklärt sich die Volkshochschule Aachen anlässlich des Deutschen Weiterbildungstages für ein paar Stunden zum „Dreitalenpoint" ("point" bitte französisch denken und nicht englisch) und lädt alle Interessierten zu einem unterhaltsamen und geselligen Abend in die Peterstraße 21-25.

Ab 18 Uhr wird es ein buntes Programm mit Musik, Unterhaltung und auch ein wenig Weiterbildung rund um die Sprachen der Euregio geben, wobei das Deutsche Unterstützung finden wird durch eine seiner edelsten Mundarten, das Öcher Platt. Für das leibliche Wohl der Besucherinnen und Besucher ist natürlich am Dreitalenpoint ebenfalls und in entsprechender Weise gesorgt: et jet nämlich du vin und hapjes aus den betroffenen Gastronomien.

Übrigens bietet das Programm vor allem für die Nachbarn in Vaals einen besonderen Leckerbissen: ein Hauptact des Abends nämlich, der Sänger und Liedermacher Lennaert Maes, ist in den Niederlanden und im niederländischsprachigen Belgien ein echter Star. Also bitte ruhig weitersagen, die Veranstaltung richtet sich an die breite Bevölkerung.

Zusätzlich finden in der ganzen Bundesrepublik Veranstaltungen zum Deutschen Weiterbildungstag statt

logo-mobility-week-2012Europäische Woche der Mobilität 15. - 22.09.2012
Mitmachen und Ballonfahrt über Aachen gewinnen!

Die Stadt Aachen beteiligt sich mit verschiedenen Partnern an der europäischen Woche der Mobilität 2012.

Die europäische Woche der Mobilität steht in diesem Jahr unter dem Motto "Moving in the right direction".


Die folgenden Aktionen werden in Aachen durchgeführt:


03. - 23.09. - Stadtradeln - Radeln für ein gutes Klima

Aachen beteiligt sich im Rahmen der Kampagne „FahrRad in Aachen“ am deutschlandweiten Wettbewerb Stadtradeln. Aachenerinnen und Aachener sind eingeladen, drei Wochen lang kräftig in die Pedale zu treten und möglichst viele Fahrradkilometer beruflich sowie privat für Aachen zu sammeln. Der Aktionszeitraum in Aachen ist vom 03. September bis 23. September 2012.

Teams oder Einzelpersonen können sich unter www.stadtradeln.de für Aachen registrieren lassen. Außerdem sucht Aachen so genannte "Stadtradel-Stars" d. h. Menschen, die während des Aktionszeitraums demonstrativ ihr Auto stehen lassen und komplett aufs Fahrrad umsteigen.

Wer Interesse hat ein Stadtradel-Star zu werden wendet sich an Dr. Stephanie Küpper, Projektleiterin Kampagne „FahrRad in Aachen“, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.aachen.de/radfahren


13./14.09. (Veranstaltung der RWTH Aachen) 1. Aachener Konferenz Mobilität & Transport (ACMOTE)

Die 1. Aachener Konferenz Mobilität & Transport (ACMOTE) in Verbindung mit dem 13. Aachener Kolloquium für Mobilität und Stadt (AMUS) adressiert insbesondere die zukünftige Gestaltung der Mobilität in Städten. Sie richtet sich an Wissenschaftler und Praktiker, Forscher und Entwickler aus allen Bereichen von Mobilität und Transport.

Damit bietet die Aachener Konferenz Mobilität & Transport (ACMOTE) eine ideale Plattform für einen interdisziplinären Austausch zwischen Experten aus den Bereichen Stadt- und Verkehrsplanung, Verkehrssteuerung und -logistik sowie der Kraftfahrzeug- und Schienenfahrzeugtechnik und Entscheidern aus Politik, Verwaltung und Verbänden. Die erstmalig stattfindende Aachener Konferenz Mobilität & Transport (ACMOTE) stellt einen wesentlichen Baustein des neuen Profilbereichs „Mobility & Transport Engineering“ der RWTH Aachen dar, welcher die vielfältigen Kompetenzen der Exzellenz-Hochschule auf diesem Themenfeld sichtbarmacht.

Auf der Konferenz referieren u.a.:

  • Prof. Dr.-Ing. Adolf Müller-Hellmann, Berater der Stadt Aachen zur Campusbahn: „Rolle und Zukunft des ÖPNV für die urbane Mobilität“
  • Dipl.-Geogr. Birgit Krücken, Aachener Verkehrsverbund: „Mobilität neu organisieren - intermodale Verkehrskonzepte“
  • Dipl.-Ing. Kai Mohnen, Stadt Aachen: „Campusbahn Aachen - ein innovatives Verkehrssystem“
  • Dr. Armin Langweg, Stadt Aachen und Dr. Siegfried Rupprecht, Rupprecht Consult Köln: „Sustainable Urban Mobility Plans in Europa“

15./16.09. + 22./23.09. - Fahrradsommer-Gewinnspiel (Ballonfahrt zu gewinnen!!!)

Seit 1990 schildert die Stadt Aachen jedes Jahr eine sogenannte „Fahrradsommer-Route“ aus. Nach einer öffentlichen großen Radtour kann diese Tour von allen Aachener bis zum Jahresende geradelt werden. Alle Informationen zur Route sind in einem Flyer abgebildet.

In diesem Jahr führt die Tour vom Elisenbrunnen über den Vennbahnradweg bis Kornelimünster und von dort über eine andere Strecke wieder zurück zum Elisenbrunnen.

Alle Radler, die sich am 15./16.09. oder am 22./23.09. in der Bahnhofsvision in Kornelimünster eine Gewinnspielkarte abholen und diese bis zum 16.09. bzw. 23.09. in den Briefkasten der Tourist Info Elisenbrunnen werfen, haben die Chance, einen von 5 tollen Preisen zu gewinnen.

Der 1. Preis ist eine Ballonfahrt für 2 Personen über Aachen im Wert von 330 Euro. Der 2. – 5. Preis sind 4 Gutscheine der Bahnhofsvision im Wert von 40 Euro, die für einen Restaurantbesuch oder die Ausleihe von Pedelecs genutzt werden können.

  • Die Bahnhofsvision ist samstags von 12 -23 Uhr und sonntags von 10 - 22 Uhr geöffnet: www.bahnhofsvision.de

15.09. - 22.09. - Aachen entdecken mit Stadtführungen

Auch als Aachener kann man mit den Stadtführungen des tourist service immer wieder neues entdecken.


15. 09. - 30.3.2013 P+R auf 1.400 Plätzen immer samstags für 5 €

Ab dem 15.09. können immer samstags alle Busse vom Tivoli und vom Westfriedhof in die Innenstadt für 5 € für 5 Personen genutzt werden (Parken + Hin- und Rückfahrt).

Gleichzeitig wird samstags von 10 - 18 Uhr ein P+R-Shuttle vom Tivoli (1.200 Stellplätze) eingerichtet, der in 10 Minuten zum Elisenbrunnen fährt und man entspannt den Stadtbesuch beginnen kann.Der Shuttle fährt immer zur Minute 0, 15, 30 und 45.

Am 15.09. fährt der Shuttle aufgrund des September Special bis 1:00 Uhr nachts durchgehend.


15.09. - Radstationsfest

Am 27. Juni 2008 wurde in Aachen die Radstation eröffnet. 158 Abstellplätze für Fahrräder haben ihren Platz in einer ehemaligen Expressguthalle der Bahn gefunden. Den Betrieb hat die WaBe e.V. übernommen. Die Serviceleistungen sind neben Bewachung und Fahrradverleih auch kleinere Reparaturen vor Ort. Größere Reparaturen werden nach dem Motto „morgens gebracht, abends gemacht“ in der Wabeeigenen Werkstatt durchgeführt. Der Transport dorthin erfolgt umweltfreundlich mit einem Elektro-Kleintransporter.

Leihfahrräder für Männer, Frauen und Kinder sowie 12 Elektrofahrräder können ausgeliehen werden.

Am 15. September 2012 findet von 11:00 bis 15:00 Uhr das Radstationfest mit folgenden Aktionen statt.

  • kostenloser Luft- und Lichttest
  • Gebrauchtfahrradmarkt
  • Dreirad-Pedelec kostenlos testen
  • 13:30 Uhr Fahrradversteigerung
  • Infostände: Stadt Aachen, StädteRegion, ADFC, Polizei

15.09. - Spritsparwettbewerb mit dem ADAC

Am 15.09. steht von 8:30 Uhr bis 17:30 Uhr auf dem Willy-Brandt-Platz ein Spritspartrainer des ADAC mit einem Spritsparauto bereit. Zu jeder vollen Stunde können 1 - 3 Personen für ca. 30 Min. mit dem Spritspartrainer zusammen einen festgelegten Kurs befahren. Die Gruppe, die an diesem Tag dafür am wenigsten Kraftstoff verbraucht, gewinnt einen Gutschein in Höhe von 100 Euro.


16.09. + 19.09. - Fahrradsommer Extratouren

Der Aachener Fahrradsommer findet in diesem Jahr inzwischen schon zum 18. Mal statt. Alljährlich wird eine familienfreundliche Rundstrecke für den Fahrradsommer ausgeschildert. In diesem Jahr führt die 20 km Tour entlang der Vennbahn nach Kornelimünster und über den Augustinerwald, Diepenbenden zurück zum Marktplatz. Die Strecke ist ausgesprochen familienfreundlich und bietet so einige Sehenswürdigkeiten wie die Burg Frankenberg oder den Viadukt über dem Rollefbach.

Am 16.09.2012 um 11:00 Uhr sowiie am 19.09. um 14:30 Uhr findet eine geführte Fahrradtour entlang dieser Strecke statt. Startpunkt ist der Elisenbrunnen. Das Angebot ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Alle Teilnehmer nehmen ebenfalls am Fahrradsommer-Gewinnspiel (s.o.) teil.


17.09. - „FahrRad in Aachen/Brand“ 60plus

Hierbei handelt es sich um ein Mobilitätsprojekt für Senioren, das sich vor allem auf das Fahrradfahren konzentriert. Das Ziel des Projektes ist, die Fahrgewohnheiten, Einstellungen, Bedürfnisse, Schwierigkeiten und Wünsche der älteren Radfahrerinnen und Radfahrer zu ermitteln. Dies wird immer wichtiger, da nicht nur der Anteil der älteren Menschen an der Gesamtbevölkerung weiter steigen wird, sondern auch der Anteil der Wege, der von älteren Menschen mit dem Fahrrad zurückgelegt wird. Das Rad wird von Senioren immer häufiger genutzt, weil das Radfahren gesund und kostengünstig ist und fit hält. In Brand wird dieses Projekt umgesetzt.

Am 17. September findet ab 12 Uhr am KAB-Haus in Aachen Brand eine Auftaktveranstaltung mit folgenden Aktionen statt:

12:00 Uhr Fahrradtour mit Herrn Arno Krott

14:00 Uhr Radfahrsicherheitstraining 60plus mit der Polizei, Kampagne „FahrRad in Aachen“ und der Verkehrswacht

15:30 Uhr Sehtest durch einen lokalen Optiker

Für das Fahrrad: Licht – und Sicherheitscheck

Schlauchwechselkurs mit Herrn Wolfram Schindler

Vorstellung von Pedelecs und Gelegenheit zur Probefahrt

17:00 Uhr Vortrag E-bike durch Herrn Denys Benjamin Alt


19.09. - "Selbstversuch für Hardliner"

Was wäre wenn Sie kein eigenes Auto hätten? Probieren Sie es aus: 1 Monat mit Bahn, Bus und CarSharing-Fahrzeugen unterwegs sein und das eigene Auto in Verwahrung geben. Als Anreiz für den Selbstversuch werden jeden Mittwoch um 17 Uhr am cambio-Schalter im ASEAG Kunden-Center ein ASEAG-MonatsTicket plus ein cambio-Fahrguthaben verlost.

Die gemeinsame Aktion von ASEAG, APAG und cambio CarSharing startet am 19. September von 15:00 bis 17:00 Uhr im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche, die Verlosungen laufen bis Ende November.

Besuchen Sie den neu eingerichteten cambio-Schalter im ASEAG Kunden-Center Ecke Schumacherstraße/Peterstraße mittwochs zwischen 15 und 17 Uhr. ASEAG und cambio beraten Sie gerne und freuen sich auf Sie!


20.09. - Stadtspaziergang Stadt- und Verkehrsentwicklung

Marcus Ulrich vom Büro Archigraphus sowie Armin Langweg und Uwe Müller vom Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen der Stadt Aachen begehen und diskutieren mit Ihnen Stationen der Verkehrsplanung in Aachen u.a. in Königsstraße, Templergraben und am Elisenbrunnen.

Treffpunkt: 20.09., 16 Uhr, Karlgraben/Ecke Königsstraße


21.09. - SkateNight Aachen

Der 1. RollsportClub Aachen richtet am 21.09. eine SkateNight aus. Treffpunkt ist um 18.30 Uhr an der Hotmannspief (vor Sport Drucks). Der Tross wird sich dann so gegen 19 Uhr in Bewegung setzen. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr.


21.09. - Infobus "mehr Miteinander in Bus und Bahn"

Eine Aktion der ASEAG. Ein Infobus am Elisenbrunnen wirbt für das Thema.


Politischer Auftrag

Der Mobilitätsausschuss hat am 24. Mai 2012 die Beteiligung der Stadt Aachen an der Woche der Mobiiltät beschlossen. Gleichzeitig wurde die Verwaltung beauftragt, für 2013 eine größere Aktion vorzubereiten. Im Ratsinformationssystem finden Sie Vorlage und Beratungsinhalt.

Was halten Sie davon? Haben Sie Interesse mitzumachen?

Die Stadt Aachen freut sich über Ihre E-Mmail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Der Tag der Integration am 02.09.2012 in Aachen

Der Aachener Tag der Integration ist zum Markenzeichen einer lebendigen, toleranten, weltoffenen Stadt geworden. Neben vielen Infoständen findet am 2. September 2012 im Aachener Eurogresss ein buntes Programm aus kulturellen und inhaltlichen Angeboten, sportlichen Darbietungen und weiterem statt.
Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen beteiligt sich ebenfalls mit einem Infostand.

Wetten, dass wir 200 binationale Paare auf die Bühne kriegen?

Der diesjährige Tag der Integration 2012 startet eine Saalwette zum Finale um 16.30 Uhr im Eurogress.

Immer mehr Frauen und Männer finden ihren Partner oder ihre Partnerin grenz- und kulturübergreifend. In Deutschland ist jede achte Eheschließung eine binationale Verbindung.

Um das internationale Gesicht unserer Stadt zu präsentieren, haben die Organisatoren der Veranstaltung mit einem der Trägervertreter des Tages der Integration, Herrn Mertens vom Büro der Regionaldekane/ Bistum Aachen, die Saalwette abgeschlossen, dass sie es schaffen, zum Ende der Veranstaltung als großes Finale über 200 binationale Paare – mit oder ohne Trauschein – auf die große Europasaalbühne des Eurogress zu bringen!

Sie leben in einer binationalen Ehe bzw. Partnerschaft und möchten beim großen Finale dabei sein und gemeinsam diese Wette gewinnen? Dann melden Sie sich bitte bis zum 25. August per Email bei Frau Azadeh Hartmann-Alampour (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)!

Das Organisationsteam freut uns über Ihre Teilnahme!

Grenzenlos studieren in Aachen und Limburg

Ein neuer euregionaler Studienführer der Initiative "Grenzenlos studieren in Aachen und Limburg" will angehenden Studenten künftig ermöglichen, sich im Internet über alle sieben Hochschulen im deutsch-niederländischen Grenzgebiet zu informieren. Kurzprofile der Einrichtungen und ihrer Studiengänge sowie Kontaktdaten zu Studienberatern sollen Abiturienten dabei unterstützen, sich mit den vielfältigen Angeboten in Aachen, Heerlen, Maastricht, Sittard und Venlo vertraut zu machen und die richtige Hochschule zu wählen.

Den Bedarf an diesem Informationsportal haben die Partner des deutsch-niederländischen Bündnisses "Grenzenlos studieren in Aachen und Limburg" erkannt. "Auffällig wenige Karriere- und Studienberater, Lehrer, Eltern und Schüler kennen die jeweiligen Studienmöglichkeiten in der Nachbarregion. Deshalb finden grenzübergreifende Empfehlungen nur in Einzelfällen statt", sagt Jürgen Drewes, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen und Sprecher des Bündnisses. Außerdem zögen zahlreiche Schüler bislang ein Studium in einer fernen Stadt vor, anstatt sich an einer der renommierteren und heimatnahen Hochschulen im deutschen und niederländischen Teil der Euregio Maas-Rhein einzuschreiben, die nahezu alle denkbaren Studiengänge auf bestem Niveau anböten.

Das Bündnis "Grenzenlos studieren in Aachen und Limburg" will die Region als grenzüberschreitenden, akademischen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt näherbringen und transparenter machen. Ziel ist es, angehende Fach- und Führungskräfte in der Region zu halten. Bündnispartner sind Universiteit Maastricht, Zuyd Hogeschool, Fontys International Campus Venlo, Fachhochschule Aachen, RWTH Aachen, Hochschule für Musik und Tanz Köln – Standort Aachen, Katholische Hochschule NRW – Abteilung Aachen mit Unterstützung durch die Deutsch-Niederländische Gesellschaft zu Aachen, Kamer van Koophandel Limburg, Industrie- und Handelskammer Aachen, Provincie Limburg und Städteregion Aachen.

Im Internet ist der euregionale Studienführer unter www.euregional-studyguide.com zu finden.

Ihr Ansprechpartner für Rückfragen ist Fritz Rötting.
Telefon: 0241 4460-231
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Aachen erhält 2,8 Millionen Euro Fördergelder für Energieeffizienz.

Der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz der Stadt Aachen nahm am Dienstag, 26. Juni, zur Kenntnis, dass die Stadt Aachen sich an der EU-Initiative „Smart-Cities“ beteiligt.

Hauptziel des Förderprogramms ist es, die Energieeffizienz europäischer Städte zu steigern und in ausgewählten Pilotstädten intelligente Energie-Technologien in den Bereichen städtische Energiesysteme, Transport, Wasser und Abfallentsorgung anzuwenden.

Die Stadt Aachen beteiligt sich mit Wohnhäusern im Wiesental, in Joseph-von-Görres-Straße, Burggrafenstraße und Jülicher Straße sowie in Hein-Janssen-, Reimann- und Sigmundstraße. Rund 400 Wohneinheiten werden dort saniert. Dabei wird auch das Nutzverhalten der einzelnen Mieter berücksichtigt. Überdies werden die Bewohner beraten und für das Energiesparen sensibilisiert.

Die Fördersumme für die Stadt Aachen beträgt 2,8 Millionen Euro, verteilt auf fünf Jahre. Mit dieser Summe sollen Wärmedämmung, Wärmeverteilungssysteme sowie Wärmerückgewinnung aus dem öffentlichen Abwassernetz und der Abluft finanziert werden. Dadurch ist es nach der Sanierung möglich, in 44 Gebäuden durchschnittlich 81 Prozent Energie einzusparen.

Veranstaltung in der Reihe 'EUREGIO hautnah'

Die Vortragsreihe "EUREGIO hautnah" der REGIO Aachen widmet sich ganz konkreten Aspekten des Alltags an Rhein und Maas. Von der Geschichte einer reichen Kulturlandschaft bis hin zu den Herausforderungen des euregionalen Alltags bieten die Referenten und Referentinnen spannende Einblicke dies- und jenseits der Grenzen.

Perle der Euregio: Hasselt

Trotz seines Durchmessers von nur einem Kilometer ist Hasselt die viertwichtigste Einkaufsstadt Belgiens. Sie besticht durch ihre grüne Fußgängerzone, die gemütlichen Innenhöfe und ihr buntes Durcheinander von Alt und Neu. Musikfestivals, Geneverfeste und Straßentheater finden weit über die Grenze hinaus regen Zuspruch. Die Stadtrechte bekam Hasselt bereits im 13. Jahrhundert, und als der gemütliche Ort an der Demer 1839 Regierungssitz der belgischen Provinz Limburg wurde, stand die mittelalterliche Stadtmauer noch. Diverse Versuche, der heute knapp 74.000 Einwohner zählenden Stadt mehr Hauptstadtflair zu verleihen, waren nur bedingt erfolgreich –  denn auf die für sie so typische Beschaulichkeit wollten die Hasselter nicht verzichten.

In seinem Stadtporträt berichtet Sprachkoordinator Paul Marchal über die Vergangenheit und die Gegenwart Hasselts. Große und kleine Geschichten, Anekdoten, Fakten sowie Zeugnisse aus dem Alltagsleben ergeben ein spannendes Bild eines nahezu unbekannten Nachbarn.

  • Dienstag, 3. Juli 2012, 20.00 Uhr
  • Mediensaal, Haus der StädteRegion Aachen
    Zollernstraße 16, 52070 Aachen
  • Eintritt frei, um Anmeldung wird gebeten
    unter +49-(0)-241-963 1940 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Quelle: REGIO Aachen

Life Insu-Shell gewinnt Best Life Environments Award

Die Europäische Kommission, vertreten von allen EU Mitgliedsstaaten, prämiert einmal im Jahr die Best-Life-Environment-Projekte in Brüssel.

Der aktuelle Best Life Environment Award der Europäischen Kommission ging an das Projekt Insu-Shell – die Preisverleihung fand am 24. Mai 2012 in Brüssel statt. Professor Thomas Gries vom Institut für Textiltechnik (ITA) der RWTH Aachen University nahm den Preis als offizieller Projektkoordinator stellvertretend für das gesamte Projektkonsortium entgegen.

Im Verbundprojekt Life Insu-Shell wurde ein Sandwich-Fassadensystem mit dünnwandigen, selbstragenden Elementen aus textilbewehrtem Beton und einem hochisolierendem Dämmkern durch ein interdisziplinäres Konsortium entwickelt und erstmalig großtechnisch in einem Gebäude angewendet. Das Projekt wurde im Rahmen des LIFE06-Rahmenprogramms durch die Europäische Kommission gefördert.

Mit Insu-Shell ist ein Meilenstein der Baustoffherstellung erreicht: Die neuartigen Bauelemente aus Textilbewehrtem Beton ermöglichen 70 bis 80 Prozent Betoneinsparung und 50 Prozent CO2-Einsparung gegenüber der herkömmlichen Stahlbetonbauweise. So wird der weltweite CO2-Ausstoß erheblich reduziert. Dadurch kommt Deutschland auf dem Weg zur Erreichung der Klimaziele einen wichtigen Schritt voran, immerhin fünf Prozent CO2-Ausstoß gehen auf das Konto der Zementherstellung.

Themen der Euregio Maas-Rhein mit eigenem Fernsehkanal

Sieben regionale Fernsehsender in der Euregio-Maas-Rhein starten ab Mitte September das Projekt „Euregio TV". Das gab Dirk Vandriessche, Präsident des Verwaltungsrates des Belgischen Rundfunks, stellvertretend für alle beteiligten Partner bei einer Pressekonferenz im Mai am Lütticher Flughafen Bierset bekannt.

Ab Mitte September werden die Partner eine eigene Sendung über Themen in der Euregio Maas-Rhein aus den Bereichen Kultur, Tourismus, Sport und Wirtschaft produzieren und in ihren jeweiligen Programmen ausstrahlen. Alle Beiträge und Moderationen werden in die entsprechenden Landessprachen übersetzt und mit Untertiteln belegt. „Das ist einzigartig in Europa", sagte Herman Reynders Gouverneur von Belgisch-Limburg. „Wir freuen uns, dass sich die Fernsehsender in dieser Form gefunden haben."

Die sieben Sender sind TV Limburg Belgie (Hasselt), TV Limburg Nederland (Roermond), BRF (Eupen), Télévesdre (Verviers), RTC Liège (Lüttich), center.tv Aachen und center.tv Köln.

„Mit Euregio TV haben wir die einzigartige Möglichkeit, eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Medienbereich zu fördern und den etwa 4 Millionen Menschen in der Euregio Maas-Rhein spannende Themen ihren Nachbarn näher zu bringen", ergänzt Studioleiter Philip Welkisch von center.tv Aachen. „Wir freuen uns auf den Start im September und die Zusammenarbeit mit den Partnersendern und der Euregio Maas-Rhein".

Eine gemeinsame mehrsprachige Internetplattform mit allen Sendungen und Beiträgen wird das Projekt und die Möglichkeit eines zeitunabhängigen Nutzens der Inhalte unterstützen

Das Infoplakat zum SNCB-Tarif ab Aachen.

Ab 1. Mai 2012 günstigere Bahntickets für Belgien

Fahrten nach Belgien werden ab Mai noch einfacher, denn die Tickets des belgischen Bahntarifes gelten von 1. Mai 2012 an bereits ab Aachen Hauptbahnhof. So wird auch der Ausflug nach Ostende zu einem preiswerten Vergnügen.

Nach langen und intensiven Verhandlungen zwischen der »Euregionalen Koordinierungsstelle für Bus und Bahn« beim Aachener Verkehrsverbund (AVV) sowie der belgischen Bahn SNCB/NMBS wird nun ein langgehegter Wunsch aus der Aachener Region umgesetzt.

Grenzenlose Mobilität spielt für die Menschen in der Euregio Maas-Rhein eine wichtige Rolle. Neben guten Bus- und Bahnverbindungen gehören dazu auch günstige und einfache Tarife. Die Ausdehnung des belgischen Bahntarifs macht Fahrten mit dem euregioAIXpress (RE29/IRq) deutlich attraktiver, denn nun sind bereits ab Aachen Tickets für Fahrten zu allen Zielen in Belgien lösbar.

Der bisher angebotene Übergangstarif Aachen – Lüttich entfällt. Dieser ermöglichte ab Aachen lediglich den Ticketkauf für die Strecke Aachen – Lüttich. Für Fahrten darüber hinaus musste zusätzlich ab Lüttich der belgische Bahntarif gelöst werden. Wer einen durchgängigen Fahrschein von Aachen zu allen Zielen in Belgien lösen wollte, erhielt bisher nur den höherpreisigen internationalen Bahntarif.

Mit der neuen Vereinbarung ändert sich dies. Ab Mai gelten die günstigen Tickets des belgischen Bahntarifs von bzw. bis Aachen Hauptbahnhof. Vor allem für Schüler, Studenten und Senioren gibt es besonders günstige Angebote. So ist für Reisende unter 26 Jahren beispielsweise der »Go Pass 1« erhältlich. Für einen Pauschalpreis von 16,40 Euro sind mit dem »Go Pass 1« von Aachen aus sämtliche Ziele in Belgien erreichbar – Rückfahrt inbegriffen. Eine Fahrt an die Küste wird mit diesem Tarif zu einem preiswerten Vergnügen.

Die SNCB plant, im Aachener Hauptbahnhof einen eigenen Ticketautomaten aufzustellen, an dem sämtliche Tarife erhältlich sind. Bis es soweit ist, erhalten Fahrgäste ihr Ticket bei Fahrtantritt in Aachen Haufptbahnhof direkt beim Zugpersonal des euregioAIXpress (RE29/IRq) oder im Internet unter www.b-rail.be. Bei ihrer Rückfahrt erhalten Fahrgäste ihr Ticket an den SNCB-Fahrkartenausgaben oder -Ticketautomaten in Belgien. Ein Ticketkauf im Zug ist ausschließlich gestattet, wenn am Einstiegsbahnhof keine Fahrkartenausgabe oder kein Ticketautomat vorhanden ist.

Für Fahrten in der Euregio Maas-Rhein ist auch weiterhin das euregioticket für 16,50 Euro erhältlich, mit welchem eine Person einen Tag lang in der Euregio Maas-Rhein nahezu alle Bus- und Bahnlinien nutzen kann. An Wochenenden und nationalen Feiertagen – egal ob in Belgien, den Niederlanden oder Deutschland – gilt das Ticket einen Tag lang für maximal 2 Erwachsene und 3 Kinder unter 12 Jahren in der gesamten Euregio Maas-Rhein. Es eignet sich somit ideal für einen Wochenendausflug mit der Familie nach Lüttich.

GIP beantwortet die Fragen der Grenzgänger

GIP nennt er sich in aller Kürze, und er soll noch in diesem Frühjahr an zwei Standorten als Anlaufstelle für Arbeitnehmer und -geber fungieren, die grenzüberschreitend arbeiten oder arbeiten möchten: der „GrenzinfoPunkt Aachen-Eurode“. Für die nächsten vier Jahre soll der GIP am Katschhof in Aachen und im Eurode Business Center in Kerkrade/Herzogenrath unter anderem Fragen zu steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Themen beantworten – auch in Zusammenarbeit mit Organisationen wie dem Finanzamt oder dem Büro für belgische und deutsche Angelegenheiten.

Finanziert wird die Einrichtung, die jedes Jahr insgesamt rund 350.000 Euro kostet, gemeinsam von den elf Partnerinstitutionen, die im März die konkrete Umsetzung des Projekts vertraglich besiegelt haben. GIP-Partner sind neben der IHK Aachen und der Kamer van Koophandel Limburg auch die Provinz Limburg, der REGIO Aachen e.V., die Stadt Aachen sowie die Städteregion Aachen, die Städteregion Parkstad-Limburg und die Gemeinde Vaals, der Eurode Zweckverband, die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens und die Gemeinde Gulpen-Wittem.

Der „GrenzinfoPunkt“ soll die wirtschaftliche Zusammenarbeit und die Entwicklung eines euregionalen
Arbeitsmarktes in der Grenzregion fördern. Die Dienstleistungen des GIP sollen nach seiner Eröffnung weiter ausgebaut werden. Das Euro-Institut in Straßburg/Kehl, das bereits Erfahrungen mit derartigen Info-Punkten besitzt, hat die Partner bei der Entwicklung des Businessplans unterstützt. Mark Verheijen,
Delegierter der Abteilung Wirtschaft und Finanzen der Provinz Limburg, bezeichnete die Verwirklichung des „GrenzinfoPunktes“ als „großen Schritt nach vorn, bei dem die Partner ihre Kräfte und Ressourcen zu einer einzigartigen Zusammenarbeit in der Grenzregion gebündelt haben“.

EUROPE DIRECT Aachen informiert am 8. März bei der Euregio Wirtschaftsschau

Bereits seit 26 Jahren wird jedes Jahr im März die Euregio Wirtschaftsschau organisiert, in diesem Jahr vom 2. bis 11. März 2012. Generations- und grenzübergreifend sind die Angebote der über 450 Aussteller aus sieben Ländern auf einer Fläche von über 23.000 qm in 20 Ausstellungshallen zu erleben.

Die Stadt Aachen präsentiert seinen Online-Service und die Campusbahn in Halle 2 (Stand Nr. 24), in der Beratung und Information ganz groß geschrieben wird.

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen informiert dort am Donnerstag 8. März von 10 bis 17 Uhr die Besucher über Europa und die EU. Wir präsentieren umfangreiches und kostenloses Europa-Informationsmaterial, darunter auch Broschüren für Kinder und Jugendliche. Zudem laden wir zu einem interaktiven Europa-Quiz ein, bei dem es kleine Preise zu gewinnen gibt.

Johanna Holst und Winfried Brömmel laden alle Interessenten herzlich zum Stand von EUROPE DIRECT Aachen ein!

Lehrer aus Europa treffen sich zum Aufbau grenzüberschreitender Partnerschaften

Am zweiten Märzwochenende findet in Aachen das europäische eTwinning-Kontaktseminar statt: Vom 09. - 11. März 2012 treffen sich in den Räumlichkeiten des Couven-Gymnasiums rund 80 Lehrkräfte aus Europa mit dem Ziel, grenzüberschreitende Schulpartnerschaften aufzubauen. Als Europaschule fördert das Gymnasium bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten den internationalen Austausch zwischen Lehrern und Schülern. Hildegard Jacob, Leiterin des Referats Internationale Angelegenheiten im Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, eröffnet die Veranstaltung.

Das Programm eTwinning ist Teil des Programmkomplexes für lebenslanges Lernen der Europäischen Union und vernetzt Schulen aus ganz Europa miteinander – ganz bequem über das Internet. Das Programm hilft zunächst, eine geeignete Partnerschule zu finden und ermöglicht die direkte Zusammenarbeit an einem gemeinsamen Unterrichtsprojekt innerhalb eines geschützten virtuellen Klassenraums. Jede Schule ist eingeladen, neben derzeit rund 90.000 europäischen Bildungseinrichtungen an diesem lebendigen, europaweiten Schulnetzwerk teilzunehmen!

Die Teilnahme an eTwinning ist kostenlos und für alle Schulformen, Fächer und Jahrgangsstufen geeignet. Interessierte Lehrkräfte werden während des gesamten Projektzeitraums mit Beratung, Fortbildung und geeignetem Unterrichtsmaterial unterstützt. In Deutschland wird das Programm im Auftrag der Länder von dem bundesweit agierenden Kompetenzzentrum Schulen ans Netz e. V. betreut. Als Verein mit gesamtgesellschaftlichem Bildungsauftrag fördert Schulen ans Netz e. V. die Nutzung digitaler Medien in der Bildung.

Ziel des eTwinning-Kontaktseminars ist es, den ersten Kontakt zwischen möglichen Partnerschulen herzustellen, das Programm gemeinsam kennenzulernen und Ideen für eine internetgestützte Zusammenarbeit im Unterricht zu entwickeln. Zudem erhalten die Teilnehmenden eine umfassende Einführung in die Arbeit mit der internetgestützten Arbeitsplattform „TwinSpace". Mit den neu gefundenen Partnern bereiten die Lehrkräfte das gemeinsame Projekt vor, damit der interkulturelle Austausch der Klassen über die Internetplattform direkt starten kann.

12-02-02-open-borders-mba-logoEin neuer mehrsprachiger Masterstudiengang zur Unternehmensführung in Eupen

In Eupen können sich ambitionierte Führungskräfte der Region ab September 2012 zu internationalen Top-Managern weiterbilden. In einer Kooperation der Universitäten Lüttich und Hasselt mit der FH Aachen führen die Hochschulen ihre Wirtschaftskompetenzen in einem exklusiven Masterstudiengang zusammen. Am 26. Januar 2012 wurde das gemeinsame Projekt „OpenBordersMBA" am Regierungssitz der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens vorgestellt.

Das Studienprogramm zum Master of Business Administration ist als zweijährige nebenberufliche Ausbildung konzipiert. Wie andere MBA-Programme beinhaltet der interdisziplinäre Ansatz Seminare in den Bereichen Marketing, Finanzen, Recht und Personalführung. Das Besondere am „OpenBordersMBA" aber soll seine internationale und vor allem multilinguale Ausrichtung sein: Die für den Studiengang ausgewählten Dozenten aus Belgien, den Niederlanden, Deutschland und weiteren Ländern ermöglichen ein mehrsprachiges Studienangebot in Englisch, Französisch und wahlweise Deutsch oder Niederländisch.

Fließende Englischkenntnisse sind daher dringende Voraussetzung für die Zulassung zum Studium. Wer einen der 15 Plätze je Semester ergattern will, muss darüber hinaus bereits einen Mastergrad erworben haben und mindestens drei Jahre Berufserfahrung in einer Führungsposition vorweisen können.

Ziel des MBA ist, die Führungskräfte von morgen gezielt für die Chancen und Vorteile zu sensibilisieren, die die privilegierte geographische Lage der Euregio Maas-Rhein mit ihren rund 250.000 ansässigen Unternehmen bietet. „Think Globally" und „Act Locally" lauten entsprechend zwei der insgesamt vier ausgewiesenen Studienmodule. Zum Projektstart wird der Masterstudiengang noch in Räumlichkeiten der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens untergebracht sein, bis er ab 2014 in das bis dahin umgebaute ehemalige Kloster Heidberg in unmittelbarer Nähe zum Eupener Bahnhof zieht.

Mit dem Elektro-Auto unterwegs in der Euregio

Wer in der Euregio mit dem Elektro-Auto unterwegs sein möchte, braucht sich ab sofort keine Sorgen mehr um das Nachladen der Batterie zu machen. Die deutsche Stadtwerke-Kooperation „ladenetz.de“ und das niederländische Netzwerk „e-laad“ haben mit dem belgischen „Blue Corner“ einen dritten Partner gefunden, mit dem sie den grenzüberschreitenden Zugang zu öffentlichen Ladestationen für Elektrofahrzeuge weiter ausbauen.

Die drei Partner haben eine Vereinbarung für ein länderübergreifendes „E-Roaming“ abgeschlossen. „Damit wird die Mobilität aus der Steckdose so einfach wie das Telefonieren mit dem Handy, ohne dass hohe Roaming-Gebühren für die Elektromobilisten anfallen“, sagt Andreas Pfeiffer, Geschäftsführer der deutschen smartlab Innovationsgesellschaft, die mit ihren Stadtwerkemüttern Aachen, Duisburg und Osnabrück hinter dem Konzept „ladenetz.de“ stehen.

eTwinning - Kontaktseminar Deutschland im März in Aachen

Was ist eTwinning?

Das EU-Programm eTwinning vernetzt Schulen aus Europa über das Internet miteinander. Mit eTwinning finden Sie eine Partnerschule und arbeiten in einem geschützten virtuellen Klassenraum an einem gemeinsamen Unterrichtsprojekt. Machen Sie mit in unserem lebendigen, europaweiten Schulnetzwerk!

Die Teilnahme an eTwinning ist kostenlos und für alle Schulformen, Fächer und Jahrgangsstufen geeignet. Wir unterstützen Lehrkräfte mit Beratung, Fortbildung und Unterrichtsmaterial

Was ist ein Kontaktseminar?

eTwinner ohne Partnerschule treffen hier mögliche Projektpartner. Seminarinhalte sind u. a. Beispiele aus der Praxis, Ideensammlung, Projektplanung, Einführung in die Arbeitsumgebung TwinSpace. mehr dazu

Wann und wo ist das Seminar in Aachen?

  • Datum: 09.03.2012 - 11.03.2012
  • Anmeldeschluss: Dienstag, 21. Februar 2012
  • Anmeldung: Online
  • Ort: Couven-Gymnasium, Lütticher Str. 111a, 52074 Aachen
  • Sprache: Englisch
  • Zielgruppe: Lehrkräfte aller Fächer, die Schülerinnen und Schüler im Alter von 12 bis 16 Jahren unterrichten (Sekundarstufe), die bei eTwinning angemeldet und auf der Suche nach Projektpartnern sind.
  • Thema: Fächerübergreifende Medienprojekte (in einer Fremdsprache)
  • Programm: Download (PDF)

Die Hauptziele des Kontaktseminars sind die Vorteile europäischer Vernetzung zu erfahren und ggf. eine Partnerschule zu finden, mit der gemeinsame Projekte entwickelt werden können. Zudem wird die mehrsprachige eTwinning-Plattform als vielseitigen Raum für den virtuellen Austausch vorgestellt und
gemeinsam eine Strategie für die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen Ihrer Schule entwickelt.

Eingeladen sind Lehrkräfte aus Belgien, Frankreich, Großbritannien, Luxemburg, den Niederlanden und Deutschland. Es stehen maximal 16 Plätze für Teilnehmende aus Deutschland zur Verfügung.

12-01-23-EP-PresidentMartin Schulz wurde im Aachener Rathaus empfangen

Der Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp empfing am 21. Januar den vor wenigen Tagen neu gewählten Präsidenten des Europäischen Parlaments Martin Schulz im Weißen Saal des Aachener Rathauses. Stellvertretend für die Bürgerschaft der „Europastadt Aachen“ und gemeinsam mit zahlreichen Wegbegleitern und Freunden des neuen Präsidenten sowie Verantwortungsträgern aus Stadt und Region gratulierte Marcel Philipp dem neuen Präsidenten zu seiner Wahl und sprach ihm die besten Wünsche für die Ausübung seines verantwortungsvollen Amtes aus.

In Aachen kenne man ihn als überzeugten und kämpferischen Europäer, dem die europäische Idee ein Herzensanliegen sei. Er, der ehemalige Bürgermeister der Aachener Nachbargemeinde Würselen, stamme aus einem „Land ohne Grenzen“, in dem die Menschen schon lange vor dem Schengener Abkommen Europa im Kleinen praktiziert hätten. Hier sei Martin Schulz tief verwurzelt und aufgewachsen.

Diese Region bilde den Nährboden für seine visionäre europäische Orientierung. Es sei richtig, so der Aachener Oberbürgermeister, wenn der neue Präsident die Rolle des Parlamentes  stärken und damit einen Beitrag zu einer stärkeren demokratischen Legitimation europäischer Entscheidungsfindung leisten wolle. Er wünschte dem neuen Präsidenten „von Herzen Kraft, Glück und Erfolg in dieser für Europa so schwierigen Zeit.“ Und weiter: „Wir wünschen Ihnen eine Amtszeit, die unser Europa voranbringt und fortentwickelt zu einem Europa der Bürgerinnen und Bürger, die sich mit ihrem Europa vollends identifizieren.“

„Nicht nur die letzten Tage waren für mich ganz bewegende Tage, auch der heutige Tag ist ein ganz besonderer Tag. Für den Empfang in diesem wunderbaren Rathaus bedanke ich mich zutiefst,“ erwiderte Martin Schulz. „Vielen Dank für diese große Ehre hier empfangen zu werden“, diesen Satz hatte er bereits zuvor in das Goldene Buch der Stadt Aachen geschrieben. In seinen weiteren Ausführungen erinnerte Martin Schulz daran, dass er aus „kleinsten Verhältnissen“ stamme, die Eltern aber begeisterte Europäer gewesen seien, die ihn als Kind immer zur Karlspreisverleihung nach Aachen mit genommen hätten. Seine Wahl zum Präsidenten des Europäischen Parlamentes erfülle ihn mit Stolz und Demut zugleich. Aachen – die Stadt und die Region – bezeichnete er als den Mikrokosmos Europas. „Aachen ist ein Flaggschiff der europäischen Einigung.“ Überall in der Welt habe Aachen einen Klang als Europa- und Friedensstadt.

35 Jahre Euregio Maas-Rhein

Das Ziel der Euregio Maas-Rhein (EMR) ist es, unabhängig von Grenzen, in der Region lebenden Menschen oder Besuchern mehr Lebensqualität zu ermöglichen durch Information, Kommunikation und Kooperation in den fünf Partnerregionen.

Eine neue Broschüre erläutert Entwicklung, Ziele, Aufgaben und Projekte der EMR.

Am 18. November 2011 haben mehr als 230 Menschen das Jubiläum 35 Jahre Euregio Maas-Rhein (EMR) und 20 Jahre INTERREG auf dem Gelände des C-Mine in Genk, Provinz Limburg (B), gefeiert. Die Konferenz stand im Zeichen der Zukunft der EMR und des INTERREG-Programms. Besondere Aufmerksamkeit wurde der EU 2020-Strategie geschenkt und gleichzeitig war Gelegenheit und Raum für Netzwerkgespräche.