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Soziale Medien

ED aktuell 3 webRegionale Neuigkeiten von EUROPE DIRECT Aachen

Hier erhalten Sie von unserem Team neueste Infos von EUROPE DIRECT Aachen, wie zum Beispiel Einladungen zu Veranstaltungen, zudem Hinweise auf regionale Europa-Aktivitäten (auch von Partnern) und Neuigkeiten aus der Euregio.

Sie wollen bei den nächsten Veranstaltungen dabei sein und keine Information verpassen?
Infomieren Sie sich hier:

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17 01 18 Euroscola LogoDer diesjährige Euroscola-Wettbewerb ist ab sofort eröffnet. Unter dem Motto "Europa trotzdem!? - Welche Folgen haben Krisen und zunehmender Nationalismus für die EU?" können Schülerinnen und Schüler bis zum 1. April 2017 an dem Kreativ-Wettbewerb teilnehmen.

Das Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland ruft jedes Jahr den „Wettbewerb Euroscola“ aus. Die Gewinnerinnen und Gewinner des Wettbewerbs nehmen als deutsche Vertreterinnen und Vertreter am Programm Euroscola im Europäischen Parlament in Straßburg teil. Dort treffen sich 20 Mal im Jahr je 500 Jugendliche aus allen 28 EU-Mitgliedstaaten für einen Tag. Euroscola findet dort statt, wo sonst europäische Politik gemacht wird: im Plenarsaal und in den Ausschussräumen des Europäischen Parlaments.

In diesem Jahr ist Thema des Wettbewerbs "Europa trotzdem!? - Welche Folgen haben Krisen und zunehmender Nationalismus für die EU?". Die EU und ihre Mitgliedstaaten stehen gerade vor vielen Herausforderungen. Themen wie die Auswirkungen der Globalisierung, die Schuldenkrise in einigen europäischen Ländern, Handelsverträge wie CETA und TTIP, die Flüchtlingsfrage und Migrations­ursachen sowie der Brexit bestimmen die öffentliche Debatte.

Vor 60 Jahren haben sechs europäische Staaten die Europäischen Gemeinschaften gegründet (die später zur Europäischen Union wurden), um gemeinsam Frieden, Freiheit und eine stabile wirtschaftliche Entwicklung zu sichern. Zudem setzte sich die Europäische Union unter anderem für Umwelt- und Verbraucherstandards, den Schutz von Minderheiten sowie für das Verbot von Diskriminierung ein.

Wer kann teilnehmen?

Am Wettbewerb Euroscola 2017 können Schulen aller Schultypen aus Deutschland teilnehmen. Der Wettbewerb richtet sich an Schülerinnen und Schüler im Alter von 16 bis 19 Jahren (Alter gilt bei Reiseantritt). Die  Teilnahme am Wettbewerb ist nur als Gruppe von mindestens 10 und maximal 24 Schülerinnen und Schülern möglich. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen nicht aus der selben Schule sein. Sie sollten über EU-Grundwissen verfügen und gute Kenntnisse der englischen oder französischen Sprache haben, da das Euroscola-Programm in Straßburg auf Englisch und Französisch stattfindet.

Einsendeschluss für die Beiträge ist der 1. April 2017.

 

Einladung: 'YO!Fest - Generation Maastricht' am 07.02.

5000 Jugendliche aus ganz Europa werden am 07.02.2017, genau 25 Jahre nach Unterzeichnung des Maastrichter Vertrages an der Maas erwartet, alle aus der so genannten "Generation Maastricht"

Das eintägige Festival wird von und für die Jugendlichen ausgerichtet. Es wird den ganzen Tag Debatten, Treffen mit EU-Administratoren, Workshops, Livemusik, sowie Theater- und Sportveranstaltungen geben, die alle im Zeichen der Zukunft Europas stehen. An den Abenden des 6. und 7. Februars wird ferner das sogenannte "YO!Fest Concert" stattfinden, das zusammen mit Muziekgieterij Maastricht und den Jeunesses Musicales International organisiert wird. Das YO!Fest ist als Vorbereitung auf den Bürgergipfel "Europe Calling", der am 6. Mai 2017 ebenfalls in Maastricht stattfinden wird, gedacht.

Das Festival bietet die perfekte Gelegenheit für einen Meinungsaustausch sowohl über die Gegenwart, als auch über die Zukunft Europas.

Da es schon vor 25 Jahren das Ziel war, tausende junge Leute aus ganz Europa zusammenzubringen, freut sich die Stadt Maastricht besonders auf das YO!Fest 2017. Anmeldungen sind noch bis zum 29.01.2017 möglich.

Kerze EU 300EUROPE DIRECT bleibt vom 22.12.2016 bis zum 01.01.2017geschlossen.

Für viele Menschen in Europa und der Welt war das Jahr 2016 schwierig und auch für die EU war es wieder ein Jahr der Herausforderungen. Die Flüchtlingskrise, der Brexit und die Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten werden das Jahr 2017 entscheidend prägen.

Zu diesen und viele anderen Themen gab es in der Region Aachen im letzten Jahr spannende Vorträge, Workshops, Seminare und Planspiele, an denen das EUROPE DIRECT Büro beteiligt war. Alle Aktivitäten finden Sie hier: www.aktivitaeten.europedirect-aachen.de.

Im nächsten Jahr wird es natürlich weitere Veranstaltungen geben und viele Themen, die dieses Jahr angerissen wurden, werden sicherlich noch weiter und tiefer diskutiert werden müssen.

Das Team vom EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen bedankt sich bei Ihnen für Ihr Interesse im Jahr 2016 und würde sich freuen, Sie im nächsten Jahr wieder bei Veranstaltungen oder in unserem schönen Büro im Grashaus begrüßen zu dürfen.

Ab dem 02.01.2017sind wir wieder wie gewohnt für Sie da!

Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Flagge Frankreich 300Neuer Wind aus Paris?
Frankreich und Europa nach der Präsidentschaftswahl

Die Präsidentschaftswahlen in Frankreich wurden in Europa und weltweit mit besonderer Aufmerksamkeit verfolgt. Nach dem Brexit und der Trump-Wahl fürchtete sich die liberale westliche Welt, dass Marine Le Pen, die Spitzenkandidatin der rechtspopulistischen Partei Front National, Chancen auf die französische Präsidentschaft hat.

Am 7. Mai 2017 wurde jedoch in einer Stichwahl Emmanuel Macron als neuer Präsident gewählt. Er setzte sich mit 66,1 Prozent der abgegebenen Stimmen in der Stichwahl gegen Marine Le Pen durch. Der neue Präsident muss vor allem Lösungen für die Themen Wirtschaftswachstum und Terror bieten.

Was bedeutet der Ausgang der Wahl in Frankreich für Europa?
Was wird aus der viel beschworenen deutsch-französischen Partnerschaft?

Diese und andere Fragen diskutieren der Politikwissenschaftler und Historiker Siebo Janssen und unser Gast aus Frankreich, Richard Stock, Direktor des Centre Européen Robert Schuman aus Scy-Chazelles bei Metz (in deutscher Sprache).

Die Veranstalter sind neben dem EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen auch die Karlspreisstiftung und das Deutsch-Französische Kulturinstitut Aachen.

  • Zeit: Donnerstag, 11.05.2017
    19 Uhr
  • Ort: Haus Löwenstein
    Markt 39, 52062 Aachen
  • Eintritt: frei!

Weiter führende Internetlinks:

Goßes Europäisches Jugendfestival in Maastricht

5000 Jugendliche aus ganz Europa werden am Dienstag, den 7. Februar 2017 in Maastricht erwartet. Genau 25 Jahre nach Unterzeichnung des Maastrichter Vertrages kommen dort Schüler und Schülerinnen zwischen 18 und 25 Jahren zusammen; die sogenannte "Generation Maastricht". Mit diesem Begriff werden Jugendliche und jungen Erwachsene bezeichnet, die nach der Unterzeichnung des Maastrichter Vertrages geboren wurden, die Staaten der EU also nur in ihrem aktuellen Zustand kennen. Das eintägige Festival wird von und für die Jugendlichen ausgerichtet.

Es wird den ganzen Tag Debatten, Treffen mit EU-Administratoren, Workshops, Livemusik, sowie Theater- und Sportveranstaltungen geben, die alle im Zeichen der Zukunft Europas stehen. An den Abenden des 6. und 7. Februars wird ferner das sogenannte "YO!Fest Concert" stattfinden, das zusammen mit Muziekgieterij Maastricht und den Jeunesses Musicales International organisiert wird. Das YO!Fest ist als Vorbereitung auf den Bürgergipfel "Europe Calling", der am 6. Mai 2017 stattfinden wird, gedacht. Dieser Gipfel wird ebenfalls in Maastricht abgehalten werden.

Bisher bestätigt sind 15 internationale und 15 lokale Gesprächspartner, die mit den Jugendlichen über Europa diskutieren wollen. Das Festival bietet die perfekte Gelegenheit für einen Meinungsaustausch sowohl über die Gegenwart, als auch über die Zukunft Europas.

Weitere Events während des YO!Festes sind unter anderem die International Week der Zuyd University of Applied Sciences, sowie die Model European Parliament Activities, die sich an Schüler und Schülerinnen ab der fünften Klasse richten. Dabei handelt es sich um ein Planspiel, bei dem Jugendliche das Europäische Parlament simulieren.

Da es schon vor 25 Jahren das Ziel war, tausende junge Leute aus ganz Europa zusammenzubringen, freut sich die Stadt Maastricht besonders auf das YO!Fest 2017.

+++ Update am 30.01.2017: keine freien Plätze mehr! +++

Lassen Sie Ihre Stimme hören - Europa ruft!

Die Euregio Maas-Rhein, die Provinz Limburg und die Gemeinde Maastricht organisieren am 6. Mai 2017 einen "Europe Calling" Bürgergipfel in Maastricht. Dies ist ein Symposium, bei dem Sie als Euregio-Bürger, gemeinsam mit Ihren Nachbarn, Freunden und anderen Mitbürgern, über die Zukunft Europas diskutieren können.

Obwohl wir 2017 das das 25-jährige Jubiläum des Vertrags von Maastricht feiern, soll beim Bürgergipfel nicht nur ein Loblied auf Europa gesungen werden. Gerade jetzt muss auch ein kritischer Blick auf Europa geworfen werden und darauf, was es für das Wohnen, Arbeiten und Leben in der Euregio bedeutet. In 25 Jahren hat sich immerhin einiges verändert.

Im Vorfeld des Gipfels können die Ideen und Meinungen der Bürgerinnen und Bürger online mitgeteilt werden.
Möchten Sie teilnehmen? Füllen Sie dann bitte den Fragenbogen aus über https://de.surveymonkey.com/r/buergerDE

Im Januar und Februar finden dann der ersten Zusammenkünfte - in vier so genannten regionalen Diskussionstischen - statt. In Aachen wird dies am Samstag 18. Februar stattfinden. Dieser ist eine Vorbereitung für den großen "Europe Calling" Bürgergipfel im Mai in Maastricht, an dem Sie ebenfalls teilnehmen können.

Logo Europe Calling gross 300Regionaler 'Europa ruft-Diskussionstisch' am 18. Februar in Aachen

Der Vertrag von Maastricht feiert sein 25-jähriges Jubiläum im Jahr 2017. Aber wie denken Sie jetzt über Europa? Was ist das Ergebnis der 25 Jahre Zusammenarbeit in Europa? Lässt Europa auch Chancen verstreichen? Was kann verbessert werden, und was muss bleiben?
Darum laden wir Sie ein, Ihre Stimme hören zu lassen; lassen Sie uns hören wie Sie über Europa denken und empfinden. Und über die Euregio, in der wir hier leben, wohnen und arbeiten.

Dieser regionale Diskussionstisch ist offen für Interessierte aus dem Raum Aachen und dem Raum Eupen und St. Vith in der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. Schon allein diese Kooperation wird zu interessanten Gesprächen und Ansichten führen.

Die Moderation des Workshops, der komplett auf Deutsch ist, wird Natasha Walker übernehmen. Sie wird die Gruppe informieren und spannende interaktive Methoden wie das "World Café" zum Austausch in Kleingruppen verwenden.

Es gibt einen kostenlosen Imbiss und Getränke wie auch die gesamte Teilnahme kostenlos ist. Die Anzahl der Teilnehmenden ist auf insgesamt 30 Personen begrenzt. Die Zusagen zum Workshop erfolgen in der Reihenfolge der vollständigen Anmeldungen, aufgeteilt auf die Regionen Aachen und Eupen/St. Vith.

  • Datum: Samstag 18.02.2017
  • Uhrzeit: 09:30 Willkommen, 10:00 Uhr Beginn, ca. 15:30 Uhr Ende
  • Ort: Centre Charlemagne - Didaktikraum
    Katschhof 1
    52062 Aachen
  • Google-Maps
  • ÖPNV-Haltestellen: Elisenbrunnen und Markt (Judengasse)
  • Parken: Parkhaus am Dom (Jesuitenstraße 10) und APAG Parkhaus Rathaus (Mostardstraße 5)

+++ Update am 30.01.2017: keine freien Plätze mehr! +++

Bitte melden Sie sich per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! kostenlos unter Angabe folgender Punkte an:

  • Geschlecht
  • Name
  • Vorname
  • Alter
  • Wohnort (nur Ort, keine komplette Adresse)
  • E-Mail-Adresse
  • Angabe, ob auch Interesse an Teilnahme am finalen Bürgergipfel am 6. Mai in Maastricht besteht

Anmeldeschluss ist der 9. Februar 2017!
Aber warten Sie nicht zu lange mit der Anmeldung, damit Sie noch einen Platz bekommen.

Weiter führende Internetlinks

 

Logo Europe Calling 300Bürgergipfel "Europe Calling!" am 6. Mai in Maastricht, regionaler Diskussionstisch am 18. Februar in Aachen

Reden Sie mit über die Zukunft Europas! Wie können wir Europa und die Euregio verbessern? Wie schaffen wir Nähe zu Europa? Wie machen wir Europa spürbarer? Darüber möchten wir sprechen. Kurzum: Das ist Ihre Chance, etwas zu bewirken und einen Beitrag zur Entwicklung dieser Region und unseres Kontinenten zu leisten.

Die Euregio Maas-Rhein, die Provinz Limburg und die Gemeinde Maastricht organisieren den Europe Calling! Bürgergipfel. Ein Symposium, bei dem Sie als Euregio-Bürger, gemeinsam mit Ihren Nachbarn, Freunden und anderen Mitbürgern, über die Zukunft Europas diskutieren können. Anlass von Europe Calling! ist das 25-jährige Jubiläum des Vertrags von Maastricht.

Obwohl wir 2017 das Jubiläum des Vertrags von Maastricht feiern, wollen wir nicht nur ein Loblied auf Europa singen. Gerade jetzt müssen wir auch einen kritischen Blick auf Europa werfen und darauf, was es für das Wohnen, Arbeiten und Leben in der Euregio bedeutet. In 25 Jahren hat sich immerhin einiges verändert.

Logo Europe Calling quadratisch 300Regionaler Diskussionstisch in Aachen

Im Vorfeld des Gipfels am 6. Mai sollen so viele Bürger wie möglich online zur Teilnahme aufgerufen werden.

Im Januar und Februar 2017 finden dann die ersten Zusammenkünfte – in sogenannten regionalen Diskussionstischen – statt. Diese Sitzungen werden in Niederländisch-Limburg, Belgisch-Limburg, Aachen und Lüttich abgehalten.

In Aachen wird dies am 18. Februar 2017 stattfinden.

Maastricht, die Stadt in der vor 25 Jahren der Vertrag unterzeichnet wurde, der den Weg zum heutigen Europa bereitet hat, ist Gastgeber der Europe Calling! Bürgergipfels.

Möchten Sie teilnehmen? Füllen Sie bitte den Fragenbogen aus über https://de.surveymonkey.com/r/buergerDE

Wenn Sie sich auch an dem Diskussionstisch ihrer Region und dem Bürgergipfel in Maastricht beteiligen möchten, bitte hinterlassen Sie ihren Namen und Email, und wir melden uns bei Ihnen. Die Teilnahme ist kostenlos, aber das Ausfüllen der Umfrage ist zur Teilnahme erforderlich.

bruecke 300Neue Partner und neues Konzept im grenzüberschreitenden ÖPNV nach Limburg

Pünktlich zum internationalen Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2016 ist es so weit: Arriva startet als neuer Nahverkehrsdienstleister für Bus und Bahn in der niederländischen Provinz Limburg. Damit bekommt der Aachener Verkehrsverbund (AVV) einen neuen Partner für den grenzüberschreitenden öffentlichen Personennahverkehr zwischen seinem Verbundgebiet und Limburg. Arriva Niederlande ist Teil der Arriva Gruppe, einer Tochter der Deutschen Bahn.

Mit Arriva bietet erstmals ein Betreiber den gesamten Schienenpersonennahverkehr und Busverkehr aus einer Hand an. Die neue Kooperation zwischen AVV und Arriva im grenzüberschreitenden Verkehr ist deshalb vom Fahrplanwechsel an mit Optimierungen für die Fahrgäste verbunden: So werden Bus und Bahn besser aufeinander abgestimmt und das Netz insgesamt neu gestaltet - einschließlich einer Vereinheitlichung des Takts und eines optimierten Fahrtenangebotes. Darüber hinaus profitieren die Fahrgäste künftig auf nahezu allen Linien von Bussen auf dem neusten Stand der Technik - kostenloses WLAN inklusive.

Bei Tarifen und Tickets bleibt nach dem Betriebsstart von Arriva zunächst praktisch alles wie gewohnt. So wird Arriva z. B. alle im AVV gültigen Tarife und darüber hinaus auch alle grenzüberschreitenden Tarife wie das euregioticket anerkennen. Für die Zukunft sind jedoch wesentliche Vereinfachungen und Verbesserungen bei Tarifen und Tickets geplant - bis hin zu einem einheitlichen Tarifsystem für alle grenzüberschreitenden Linien. Vor diesem Hintergrund wollen AVV und Arriva in Zukunft auch die grenzüberschreitende Nutzung elektronischer Tickets beider Länder ermöglichen.

Grenzüberschreitender Ausbau der Strecke
Der RE 18 bietet in Heerlen gute Anschlüsse an den IC nach Eindhoven und Amsterdam sowie an die Stoptreinzüge nach Maastricht und Sittard. Der Haltepunkt Heerlen De Kissel wird nur noch vom niederländischen Stoptrein angefahren. Auch in Herzogenrath bestehen günstige Anschlüsse zur euregiobahn in/aus Richtung Aachen sowie in (teilweise auch aus) Richtung Alsdorf. Aufgrund der Eingleisigkeit der Strecke zwischen Herzogenrath und Heerlen ist die Wartezeit des RE 18 bei Verspätungen leider begrenzt.
Derzeit laufen im Bahnhof Herzogenrath Umbauarbeiten zur Verbesserung des grenzüberschreitenden Schienenverkehrs zwischen Deutschland und den Niederlanden. Gefördert werden sie u. a. durch den Nahverkehr Rheinland (NVR) und die Europäische Union. Zudem soll bis voraussichtlich 2018 eine Elektrifizierung der Strecke zwischen Herzogenrath und Landgraaf in den Niederlanden erfolgen - als Voraussetzung für den durchgehenden RegionalExpress zwischen Aachen und Maastricht.

Durchgehender RegionalExpress Aachen - Maastricht
Ab Dezember 2018 soll dann der RE 18 von Aachen über Herzogenrath, Heerlen und Valkenburg bis Maastricht fahren. Elektrisch betrieben, wird er eine Reisezeit von maximal 60 Minuten haben - mit guten Anschlüssen in Maastricht, Heerlen sowie in Aachen in Richtung Köln. Ferner ist die Erweiterung des RE 18 zum Dreiländerzug geplant: So soll er über Maastricht hinaus bis ins belgische Lüttich verlängert werden.
Zudem wird der RE 18 dann eine weitere Fahrtmöglichkeit zwischen Aachen und Herzogenrath bieten. Ergänzend zum derzeitigen Fahrplan mit zwei Fahrten der euregiobahn (RB 20) und je einer Fahrt des RE 4 sowie der RB 33 wird es dann fünf Fahrten je Stunde zwischen Aachen und Herzogenrath geben.

EU Flagge 2 300Der erste Kommissionsvizepräsident Frans Timmermans hat am 29.11.2016 mit hochrangigen Vertretern verschiedener Religionsgemeinschaften aus ganz Europa über die Themen Migration, Integration und europäische Werte diskutiert.

„Die religiösen Führungspersönlichkeiten spielen eine maßgebliche Rolle dabei, die Integration und Teilhabe aller ihrer Mitglieder als vollwertige Bürger in Europa voranzubringen, unabhängig von Herkunft und Glauben“, sagte Timmermans. „Durch diese Dialoge schauen wir auf die gemeinsamen Grundwerte, die uns verbinden, anstatt auf den Punkten zu beharren, die uns trennen.“

Aus Deutschland waren Bischof Bedford-Strohm, Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und Imam Benjamin Idriz, Direktor der islamischen Gemeinschaft in Penzberg nach Brüssel gereist.

Die Religionsvertreter sprachen unter anderem über die Herausforderungen, die sich durch Intoleranz und Populismus ergeben. Die Religionsvertreter vereinbarten, eng mit der EU-Kommission zusammenzuarbeiten, um sicherzustellen, dass die europäischen Werte im Zusammenhang mit Migration und Integration berücksichtigt werden.

EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos, der ebenfalls teilnahm, fügte hinzu: „Mit allen Gemeinschaften zu reden, auch mit den unterschiedlichen Religionsgemeinschaften, ist zur Schaffung und Erhaltung einer solidarischen und inklusiven Gesellschaft unabdingbar. Angesichts der Zunahme von Nationalismus, Fremdenfeindlichkeit und Extremismus müssen wir dafür sorgen, dass unsere Gesellschaft offen bleibt – insbesondere für Menschen, die auf der Flucht vor Krieg internationalen Schutz benötigen – und gleichzeitig ihre Grundwerte und Grundsätze bewahrt.“

Das Treffen, dem ein jährliches Treffen mit weltanschaulichen Gemeinschaften am 30. Juni 2016 vorausgegangen war, fand im Rahmen des laufenden Dialogs mit Kirchen, religiösen Vereinigungen und weltanschaulichen Gemeinschaften gemäß dem Vertrag von Lissabon statt.
Die Kommission lädt regelmäßig Vertreterinnen und Vertreter von Kirchen und religiösen Vereinigungen sowie weltanschaulichen Gemeinschaften zu hochrangigen Treffen und Arbeitssitzungen ein. Das gestrige Treffen mit religiösen Führern ist das zwölfte in einer Reihe von jährlichen Treffen, die von der Kommission im Jahr 2005 initiiert wurden. Seit 2009 ist der Dialog mit Kirchen, religiösen Vereinigungen und weltanschaulichen Gemeinschaften in Artikel 17 des Vertrags von Lissabon verankert.

Am 7. Juni 2016 hat die Kommission einen Aktionsplan für die Integration von Drittstaatsangehörigen angenommen, der eine Reihe von Maßnahmen vorsieht, die von der Bildung über die Beschäftigung und den Zugang zu Dienstleistungen bis hin zur Nichtdiskriminierung und sozialen Inklusion reichen. Besonderen Wert legt die Kommission auf die Förderung von inklusiver Bildung und der gemeinsamen europäischen Werte sowie darauf, junge Menschen zu erreichen.

jungeleute6 600

AEGEE lädt mit EUROPE DIRECT zur Diskussion über Europas Zukunft ein

AEGEE ist ein internationales Studierenden-Netzwerk, das die Entwicklung eines demokratischen, vielfältigen und grenzenlosen Europas fördert und in Aachen eine sehr aktive lokale Gruppe hat.

AEGEE Aachen organisiert ein Networkmeeting und lädt zusammen mit EUROPE DIRECT Aachen zu einer öffentlichen Diskussion ein. In der Podiumsdiskussion wird es um neue Sichtweisen und Meinungen zum Thema Europa und europäische Zusammenarbeit gehen. Rednerinnen und Redner aus verschiedenen Bereichen erläutern ihren Standpunkt und zeigen Beispiele, wo Kooperation in Europa gut funktioniert und wo nicht.

Die eingeladenen Sprecher sind:
Prof. Emanuel Richter, RWTH Aachen
Jan Schliewert, Region Aachen
Dr. Sven Pastoors, Team Europe
Dr. Sigrid Fretlöh, Team Europe

Da ca. 50 Gäste aus verschiedenen Teilen Europas erwartet werden, wird die Diskussion auf Englisch stattfinden. Darüber hinaus sind auch alle Interessenten, insbesondere Studierende, auch herzlich eingeladen.

  • Donnerstag 24.11.2016
    19:00 bis 21:30 Uhr
  • Aula 1 der RWTH Aachen
  • Eintritt frei!

Weitere Informationen:

EU Flagge 300Die Gruppe von Bürgerinitiativen „Wo ein Wille ist, gibt es keine Grenze“ organisiert am Samstag, den 26. November 2016 von 13.00 Uhr bis spätestens 17.00 Uhr im Centre Ceramique in Maastricht eine Zusammenkunft von maximal 150 Bürgern aus den Euregios über den freien Personenverkehr.

Mit dem Vertrag von Maastricht ist unter anderem auch das Phänomen Europäische Staatsbürgerschaft zustande gekommen. Grenzbewohner besuchen häufig, oft täglich ein anderes europäisches Land und machen auf diese Weise vielfältig Gebrauch vom „freien Verkehr von Personen“.Und doch sind die Binnengrenzen nach lange nicht so offen wie häufig behauptet wird; alleine schon die Unterschiede in der Sprache und sozial-ökonomischen Systeme behindern die soziokulturelle Kohäsion.

In Verbindung mit der Erinnerung an 25 Jahre Vertrag von Maastricht – die Geburtsurkunde der Europäischen Staatsbürgerschaft – steht, neben einer Feier, auch eine Erinnerung und ein erneutes Überdenken und Reflektieren über diesen Vertrag an. Auf welche Weise kann der Vertrag so angepasst werden, dass die Bürger in den Grenzregionen bequemer die „offenen Binnengrenzen“ überqueren können und der soziokulturelle Zusammenhalt in den Grenzregionen vergrößert wird.

Sie sind herzlich eingeladen, wenn Sie als Bürger Gebrauch machen vom „freien Verkehr von Personen“ , darin selbst Erfahrungen haben und / oder aktiv und interessiert sind an grenzüberschreitender Zusammenarbeit. Während dieser Zusammenkunft soll versucht werden neue Ideen und Wünsche auf den Tisch zu bringen, die am Ende zu einer Anpassung des heutigen EU-Vertrags führen können. Ihre Idee oder ihren Wunsch können Sie bei der Anmeldung durchgeben.

Mit fachkundiger Expertise der Universität Utrecht (BEUCITIZEN), der Open Universiteit und der Universität von Maastricht / ITEM-Institute sollen die eingebrachten Ideen in der Folge umgesetzt werden in juristische Anträge zur Änderung des heutigen Vertrags. Das Programm für den 26. November finden Sie im Anhang. Die Teilnahme ist gratis. Anmeldung kann bis einschließlich 21. November erfolgen.

Logo Stadt Aachen 300Die Innenminister der Niederlande, Belgiens, Deutschlands sowie Nordrhein-Westfalens, Rheinland-Pfalz und Niedersachsens unterzeichnen die „Aachener Erklärung“ zur besseren Bekämpfung der grenzüberschreitenden Eigentumskriminalität.

Die Innenminister der Niederlande, Belgiens, Deutschlands sowie der Länder Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen haben heute die „Aachener Erklärung“ unterzeichnet. Hiermit werden acht Maßnahmenpakete zur besseren Bekämpfung der grenzüberschreitenden Eigentumskriminalität und insbesondere des Wohnungseinbruchdiebstahls vereinbart.

Die sechs Innenminister sehen die Notwendigkeit, über bereits bestehende operative Kooperationsformen hinaus, die Zusammenarbeit bei der Bekämpfung des Wohnungseinbruchdiebstahls im grenznahen Bereich weiter entschlossen zu verstärken. Für die nachhaltige Bekämpfung der reisenden Tätergruppen bedarf es einer noch besseren Kooperation zwischen den Strafverfolgungsbehörden in den Ziel- und Herkunftsländern der Täter.

Die heute unterzeichnete „Aachener Erklärung“ ergänzt insoweit die durch die Justiz- und Innenminister der EU am 13. Oktober 2016 beschlossenen „Schlussfolgerungen des Rates zu organisierten Wohnungseinbrüchen“.

Konkrete Bestandteile der „Aachener Erklärung“ sind beispielsweise:
• Ein intensivierter und kontinuierlicher Informationsaustausch;
• gemeinsame Auswerte- und Analyseprojekte sowie operative Aktivitäten;
• unter Leitung und in Absprache mit den zuständigen Justizbehörden, streben die Polizeibehörden eine enge Kooperation für die Durchführung paralleler Ermittlungen oder gemeinsamer Ermittlungsverfahren an

Die konkrete Ausgestaltung dieses strategischen Maßnahmenpaketes wird durch die Experten der jeweiligen Landeskriminalämter unter Einbeziehung des Bundeskriminalamtes sowie der Polizeien Belgiens und der Niederlande erfolgen.

Karl EU 300Die Wochenzeitung DIE ZEIT und WDR 5 sowie die Karlspreisstiftung und die Stadt Aachen laden zur Diskussionsveranstaltung unter dem Titel „Wert oder Wagnis? – Was bedeutet Toleranz für Europa?“ am Mittwoch, den 16. November, um 20.00 Uhr im Ludwig Forum ein. 

Freiheit, Gleichheit, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Achtung der Menschenwürde und der Minderheitenrechte – die Verträge der Europäischen Union formulieren grundlegende gemeinsame Werte. Aber brennender als je zuvor stellt sich heute die Frage, wie weit wir von dem Ideal „Wertegemeinschaft“ entfernt sind: Verbindet uns Europäer (immer noch) ein gemeinsamer Wertekanon? Wie haben sich diese Werte verändert und welche Rolle spielt in diesem Zusammenhang der Wert Toleranz? Kann Europa eine Kultur der Toleranz bewahren? Und wo sind die Grenzen der Toleranz?

Über diese und viele weitere Fragen diskutieren Frans Timmermans, Erster Vizepräsident der Europäischen Kommission, Necla Kelek, Soziologin, Publizistin und Vorstandsmitglied von TERRE DES FEMMMES, und Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken.

Moderiert wird die Veranstaltung von Matthias Krupa, DIE ZEIT, und Jürgen Wiebicke, WDR 5.

Der Eintritt ist frei.

WDR 5 wird diese Veranstaltung live ausstrahlen.

Im Falle Ihrer Teilnahme wird um Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gebeten.

English version below - click here!

Der Europäische Karlspreis für die Jugend 2017 ist ausgeschrieben. Das Preisgeld wurde anlässlich des zehnten Jubiläums auf 15.000 Euro erhöht.

Zwei Tage vor der Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen wird auch im kommenden Jahr wieder der Europäische Jugendkarlspreis vergeben. Hierzu haben das Europäische Parlament und die Karlspreisstiftung jetzt bereits zum zehnten Mal einen Wettbewerb ausgeschrieben, der Jugendliche in der EU zur aktiven Mitgestaltung Europas anregen soll.

Wer kann sich bewerben?
Der Wettbewerb richtet sich an junge Menschen im Alter zwischen 16 und 30 Jahren in allen Mitgliedstaaten der EU, die aufgerufen werden, als Einzelpersonen oder Personengruppen Projekte vorzustellen, die zur europäischen und internationalen Verständigung beitragen. Hierbei kann es sich zum Beispiel um die Organisation von Jugendveranstaltungen, etwa in den Bereichen Sport, Kunst und Kultur, oder um Jugendaustausch- oder Internetprojekte mit europäischer Dimension handeln.

Geldpreise in Höhe von 15.000 Euro
Aus den eingereichten Projekten werden im März 2017 in einem ersten Schritt in allen 28 Mitgliedstaaten nationale Gewinner gewählt. Aus diesen 28 Projekten wählt später eine europäische Jury den europaweit besten Beitrag sowie einen Zweit- und Drittplatzierten. Zum zehnten Jubiläum des Jugendkarlspreises wurde das Preisgeld jetzt auf insgesamt 15.000 € erhöht. Dem Hauptgewinner winken 7.500 €, die Zweit- und Drittplatzierten werden mit 5.000 € beziehungsweise 2.500 € prämiert.

Zur Preisverleihung am 23. Mai 2017 in Aachen sind Vertreter aller nationalen Gewinnerprojekte eingeladen. Im Rahmen ihres viertägigen Aufenthaltes in Aachen werden die Jugendlichen unter anderem auch an der Verleihung des traditionsreichen Internationalen Karlspreises am Christi Himmelfahrtstag teilnehmen. Zudem erwartet die drei Hauptgewinner ein Besuch im Europäischen Parlament.

Bewerbungen zum Jugendkarlspreis können ab sofort online eingereicht werden. Die notwendigen Formulare und weitere Informationen sind im Internet unter www.charlemagneyouthprize.eu verfügbar. Einsendeschluss ist der 30. Januar 2017.

_____ENGLISH VERSION_____

Launch of the 2017 European Charlemagne Youth Prize Competition

The competition for next year’s European Charlemagne Youth Prize was launched on Friday, 28 October. The prize is awarded to young people who have developed projects to foster understanding between people from different European countries. The deadline for submissions is 30 January 2017.

The Charlemagne Youth Prize is organised jointly by the European Parliament and the Foundation of the International Charlemagne Prize of Aachen and awarded each year for projects run by people aged between 16 and 30.

The winning projects should provide models for young people living in Europe and offer practical examples of Europeans living together as one community. Past winners include youth exchange programmes and artistic and internet projects with a European dimension.

Prize money of €15,000

This year the financial rewards are higher than in previous years: The three winning projects (chosen from the 28 projects nominated by national juries in the individual EU member states) will be awarded €7,500, €5,000, and €2,500 respectively. Their representatives will be invited to visit the European Parliament in Brussels or Strasbourg in the autumn.

Representatives of the 28 national winning projects will be invited to the Charlemagne Youth Prize award ceremony and the International Charlemagne Prize of Aachen award ceremony two days later during a four-day trip to Aachen in May 2017.

Contact for general queries: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die EU möchte direkt mit den Bürgerinnen und Bürgern reden

Sie möchten sich dazu äußern, was derzeit in der Europäischen Union geschieht, wie sie sich den wichtigsten Herausforderungen stellt und welchen Nutzen Ihnen die EU bringt? Die Mitglieder der Kommission sind gespannt, Ihre Meinung zu hören!
In der gesamten EU finden deswegen seit einiger Zeit Dialoge im Rahmen von Bürgerdialogen statt.

EU-Bürgerdialog mit Jean-Claude Juncker -
kostenlose Busfahrt von Aachen nach St. Vith in Ostbelgien

Mehrere hundert Bürgerinnen und Bürger werden am Gespräch zwischen Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und dem Ministerpräsidenten der deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, Oliver Paasch, teilnehmen. Die Teilnehmer können sich dazu äußern, wie Europa in Zukunft ihrer Ansicht nach gestaltet werden soll. Fragen aus dem gesamten Spektrum der EU-Politik können während des Dialogs angesprochen werden.
Nehmen Sie an der Debatte mit Präsident Juncker teil!

Organisation - zwei Anmeldungen notwendig

1. Alle, die gerne am Bürgerdialog in St. Vith teilnehmen möchten, müssen sich selbst online bei der DG Belgiens anmelden.

2. Wenn Sie aus dem Raum Aachen sind und von Aachen aus den kostenlosen Reisebus zur Veranstaltung nutzen wollen, so müssen Sie sich über die oben genannte Online-Anmeldung hinaus noch mit Name, Wohnort und E-Mail-Adresse beim Team vom EUROPE DIRECT Aachen anmelden.

  • Abfahrt eines kostenlosen Reisebusses:
    17:15 Uhr ab Aachen, Theaterplatz 14
  • Anmeldung an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Einladung (PDF)
  • Facebook-Veranstaltung
  • Kurzlink auf diesen Artikel: http://bit.ly/Dialog-mit-Juncker

Wir von EUROPE DIRECT werden Ihnen dann alle weiteren Details mitteilen, zudem wird ein Mitarbeiter unseres Teams die Busgruppe nach St. Vith begleiten und wieder zurückbringen.

Europäischer Wettbewerb 300Kultur ist immer im Wandel, sie ist eine Brücke zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Der 64. Europäische Wettbewerb 2017 schickt Schülerinnen und Schüler auf Spurensuche in Europas reichen Kulturschatz und ermutigt sie, die kulturelle Vielfalt Europas selbstständig zu erforschen.

Die Sonderaufgabe fordert dazu auf, Europa aus der Perspektive neu zugewanderter Mitschüler/- innen zu betrachten. Europa, das ist für viele von uns einmal Neuland gewesen und bedeutet für alle, die ankommen etwas Anderes. Welche Ideen, Wünsche, Hoffnungen und Vorstellungen verbinden die Ankommenden mit Europa?

Die über die Schulen eingereichten Wettbewerbsbeiträge werden zuerst in den Ländern juriert. Nur die besten Arbeiten werden dann zur Bundesjurierung weitergeleitet. Die Bundesjury vergibt etwa 600 Preise, darunter viele attraktive Geld- und Sachpreise wie Bücher, Abonnements und Spiele für die jüngeren Teilnehmer. Die älteren Preisträger werden zu spannenden Besuchsprogrammen eingeladen und bekommen so die Möglichkeit, deutsche und europäische Politik und Kultur hautnah zu erleben.
Z.B. laden der Bundestagspräsident und die Bundeskanzlerin jedes Jahr je 30 Jugendliche zu Besuchsprogrammen nach Berlin ein – sie diskutieren mit Abgeordneten und entdecken die politische und kulturelle Vielfalt der Hauptstadt.

Vortrag: Ist Europa noch zu retten?

EU Flagge 300Die Deutschsprachige Gemeinschaft in Eupen lädt am Dienstag, den 8. November 2016 zu dem Vortrag "Ist Europa noch zu retten?" ein.

Dazu wird der ehemalige Staatssekretär Willy Wimmer im Plenarsaal des Parlaments der Deutschsprachigen Gemeinschaft in Eupen referieren. Wimmer war von 1976 bis 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages, sowie von 1988 bis 1992 parlamentarischer Staatssekretär.

Willy Wimmer ist – seit er sich 2009 nicht mehr zur Wahl stellte – in manchen Punkten auf Distanz zur deutschen Bundeskanzlerin gegangen. Das verleiht seiner Sicht auf die Dinge Originalität und regt zur Diskussion an. Dabei schöpft der mehrfache Buchautor aus seinem großen politischen Erfahrungsschatz, der sich in mehreren Publikationen (u.a. zum Ersten Weltkrieg und seinen Folgen oder zum Verhältnis
zwischen dem Westen und Russland) niedergeschlagen hat.

Infos und Anmeldungen unter +32 87 31 84 00 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft
Platz des Parlaments 1
B-4700 Eupen

Europäischer Filmsonntag (mit Imbiss) - drei Finalistenfilme des LUX-Filmpreises

Die Stadt Aachen, u.a. mit dem EUROPE DIRECT Informationsbüro, die Karlspreisstiftung und das Capitol Aachen laden am Sonntag, 20. November, in der Zeit von 11 bis 19 Uhr zum "Europäischen Filmsonntag - LUX-Filmpreis 2016" in das Capitol in Aachen ein. In Zusammenarbeit mit dem Europäischen Parlament und unter Schirmherrschaft der Aachener Europaabgeordneten Sabine Verheyen freuen sich die Veranstalter, zum 10. Jubiläum des LUX-Filmpreises mit dem Europäischen Filmsonntag in Aachen etwas ganz Besonderes präsentieren zu können.

Mit dem Filmsonntag haben sich die Organisatoren zum Ziel gesetzt, einem breiten Aachener Publikum die Vielfalt der europäischen Filmkunst zu präsentieren. Getreu dem Motto der Europäischen Union "In Vielfalt geeint" soll anhand der drei Finalistenfilme des LUX-Filmpreises die Universalität der europäischen Werte, die kulturelle Vielfalt und der Prozess der europäischen Integration veranschaulicht werden. Der Film als wesentlicher Bestandteil europäischer Kultur ist aus ihrer Sicht ein äußerst geeignetes Medium, um in Zeiten steigender Europaskepsis auf die Bedeutung der europäischen Wertegemeinschaft und den sprachlichen und kulturellen Reichtum innerhalb dieser Gemeinschaft aufmerksam zu machen.

Die drei Finalisten-Filme des LUX-Filmpreis-Wettbewerbs werden am 20. November nacheinander in Originalfassung mit deutscher Untertitelung gezeigt. "A peine j'ouvre les yeux" von Leyla Bouzid, "Ma vie de courgette" von Claude Barras und "Toni Erdmann" von Maren Ade sind die Finalisten im Rennen um den Filmpreis. Mit einem ergreifenden Porträt einer jungen Frau in Tunesien kurz vor dem "Arabischen Frühling", einem Stop-Motion-Animationsfilm über das Leben in einem Waisenhaus sowie einer politischen Tragikomödie im Rahmen der zeitgenössischen Unternehmenskultur sind somit verschiedene Genres und Themen vertreten. Im Anschluss an die Filmvorführungen haben die Zuschauer die Möglichkeit, ihren Favoriten unter den drei Finalisten zu wählen.

Die Abgeordneten des EP wählen den Gewinner
Mit dem LUX-Filmpreis zeichnet das Europäische Parlament seit 2007 jährlich einen Film aus, der auf besondere Weise das europäische Publikum berührt und mit Blick auf die aktuellen sozialen und politischen Herausforderungen in Europa zum Nachdenken anregt. Eine 21-köpfige Fachjury wählt unter allen Teilnehmern zehn Filme für die offizielle Auswahl und schließlich drei Filme ins Finale des Wettbewerbs. Die drei Finalisten-Filme werden in allen 24 Amtssprachen der EU untertitelt und im Zuge der "LUX Film Days" in den 28 EU-Mitgliedstaaten gezeigt. Die Abgeordneten des Europäischen Parlaments wählen schließlich den Gewinner des LUX-Filmpreises und zeichnen diesen im Rahmen einer Plenartagung in Straßburg aus. Der Film, der den LUX-Filmpreis erhält, wird auch für hör- und sehbehinderte Menschen produziert und beim internationalen Vertrieb unterstützt.

Eintrittskarten zum Preis von 9 Euro pro Person sind ab sofort an den Kassen der Filmhäuser Capitol, Cineplex und Eden Palast erhältlich.

16 10 10 eu usaNach der Wahl: Wie steht es um das Verhältnis USA und EU?

Der umstrittene Kandidat der Republikaner, Donald J. Trump, wird Präsident der Vereinigten Staaten. Für viele Politiker, aber auch Bürgerinnen und Bürger in Deutschland und der Welt war dies ein Schock. Die Fragen, die sich jetzt stellen, sind groß:
Was bedeutet das für uns in Europa?
Wie geht es weiter mit der Bekämpfung von Terror, mit TTIP und dem Daten- und Verbraucherschutz?

In der Veranstaltung vom EUROPE DIRECT Informationsbüro wird ein Rückblick auf den Vorwahlkampf und Wahlkampf sowie auf die programmatischen Aussagen der beiden Kandidaten Trump und Clinton gegeben.

TTIP Handshake 300Der Politikwissenschaftler und Historiker Siebo Janssen und Moderator Jochen Leyhe diskutieren zudem die Konsequenzen für die EU und die transatlantischen Beziehungen.

Grashaus 1 300EUROPE DIRECT Büro vom 07.10. bis 10.10 geschlossen

Wegen des städtischen Betriebsausfluges bleibt das EUROPE DIRECT Büro am Freitag, 7. Oktober, geschlossen.

Aus organisatorischen Gründen bleibt das EUROPE DIRECT Büro auch am Montag, 10. Oktober, geschlossen

Ab Dienstag, 11. Oktober, sind wir wieder wie gewohnt für Sie da.

 

Sie erreichen uns per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Flaggen 28 EU Staaten 400Für Lehrerinnen und Lehrer: das Inda-Gymnasium möchte in diesem Jahr im Rahmen des eTwinning-Programms wieder das Projekt "Christmas Card Exchange" aufgreifen und durchführen. Ein riesiger Weihnachtsbaum mit Grußkarten aus ganz Europa schmückte 2015 die Aula des Gymnasiums. Das Angebot ist insbesondere für jüngere Schüler interessant.

Ermöglicht wurde das Projekt durch die Arbeitmit der eTwinning Plattform, die auch mehr bietet als den Austausch von Karten – wir haben auch gegenseitig viele Informationen über Weihnachtsbräuche bekommen.

Die Verantwortlichen fanden dieses Projekt so schön, dass sie es dieses Jahr wieder starten und möchten die positiven Erfahrungen auch mit anderen Lehrern und Schülern teilen.
Vielleicht haben Sie auch Spaß an einem solchen Projekt, kennen sich aber noch nicht mit eTwinning aus oder wollen einfach noch etwas mehr über das Programm wissen?

Dann sind Sie herzlich eingeladen das Projekt und die Nutzung der Plattform eTwinning kennenzulernen.

  • Freitag, 28. Oktober 2016
    14.00-17.00
    Inda-Gymnasium
    Gangolfsweg 52
    52076 Aachen-Kornelimünster
    PC-Raum

Die Veranstaltung richtet sich vorrangig an Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen, die eine europäische Schulpartnerschaft über das Internet beginnen möchten und noch keine eTwinning-Projekterfahrung haben. Wesentliche Inhalte der Veranstaltung sind:

  • Einführung in die Werkzeuge des eTwinning-Portals
  • Pädagogisch-didaktischer Nutzen von eTwinning am Beispiel meines eTwinning-Projektes
  • Kurzvorstellung der Leitaktion 1 und 2 des Erasmus+-Programmes

Die Veranstaltung ist insbesondere für Anfänger im Bereich Arbeits- und Lernplattformen konzipiert. Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme sind allerdings grundlegende PC- und Internetkenntnisse. Um praktisch mit eTwinning zu arbeiten, ist es erforderlich, dass Sie sich vor der Veranstaltung bei eTwinning registrieren und zu der Fortbildung ihre Zugangsdaten (Benutzername und Passwort) mitbringen.

Ich freue mich über eine rege Teilnahme und bitte um eine Anmeldung per Mai.

  • Anmeldungen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Einladung als PDF
  • eTwinning-Homepage (auch Link zur Anmeldung)
  • Inda-Gymnasium
  • Kurzlink auf diesen Artikel: http://bit.ly/Inda-Gymnasium_eTwinning

Grashaus 1 300Interesse am Grashaus? Am kommenden Wochenende haben interssierte Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, Aachens erstes Rathaus richtig kennenzulernen. Unter dem Titel „Das Grashaus – Geschichte und Architektur“ Eine wissenschaftliche Tagung im Centre Charlemagne Aachen gibt es am Samstag, 08. Oktober, von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr Vorträge rund um das Grashaus.


Das Grashaus ist das erste Aachener Rathaus – und als Station Europa in die Route Charlemagne integriert. Das Lehr- und Forschungsgebiet Denkmalpflege und Historische Bauforschung der RWTH Aachen und die Route Charlemagne Aachen wollen dieses für Aachen so bedeutende Gebäude einer wissenschaftliᆳchen Betrachtung unterziehen. Es soll über historische, architektonische und didaktische Aspekte diskutiert werden.
 
Das Grashaus hat für die Identität der Stadt Aachen einen hohen Stellenwert. Der Name bezeichnet das erste Aachener Rathaus, das um 1267 auf älteren Grundmauern erbaut wurde – zu einer Zeit, als ein schon Jahrzehnte währender Prozess hin zur städtischen Selbstverwaltung zu einem ersten Abschluss kam. Das Gebäude, das heute am Fischmarkt steht, entstammt jedoch dem späten neunzehnten Jahrhundert  und beruht nur auf den baulichen Überresten des mittelalterlichen Vorgängers. Seit dem Einzug des Aachener Stadtarchivs im Jahr 1889 hat das Bauwerk eine weiterhin wechselhafte Geschichte hinter sich. Zuletzt wurde es 2015 als Station Europa der „Route Charlemagne“ umgenutzt. In diesem Zusammenhang bot sich die Gelegenheit der wissenschaftlichen Betrachtung dieses bedeutenden Bauwerks aus der Sicht der Geschichte, Architektur und Denkmalpflege. Die Erkenntnisse der neuen Forschungen werden in diesem gemeinsam von der Route Charlemagne und dem Lehr- und Forschungsgebiet Denkmalpflege und Historische Bauforschung organisierten Kolloquium in neun
Fachvorträgen vorgestellt.
 
Die Tagung ist öffentlich. Nur der Museumseintritt muss bezahlt werden, Kaffee gibt es umsonst.

15 02 11 Grashaus ED 3Interview zur Studienfahrt nach Maastricht am 14. September

Radio @m Alex ist ein Internetradiosender und Newsportal aus Aachen. Der Sender versteht sich als Lokalradio und berichtet hauptsächlich über Themen aus der Euregio.
Bei Radio @m Alex sind 21 Redaktionsmitglieder in unterschiedlicher Häufigkeit, mit unterschiedlichem Stundenumfang beschäftigt und arbeiten an Beiträgen, die sie online zur Verfügung stellen.

Der Reporter Stefan Will führte während der Fahrt nach Maastricht zum Ort der Unterzeichnung des Maastrichter Vertrags, dem sogenannten Statenzaal im heutigen Gebäude der Provinzverwaltung Limburg, ein Interview mit Alina Güdden und Winfried Brömmel vom EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen.

Flaggen 28 EU StaatenSpannendes 3-tägiges Seminar über Europa und die Euregio Maas-Rhein - mit Studienfahrten in die Region

Die Europäische Akademie Nordrhein-Westfalen veranstaltet in Kooperation mit dem EUROPE DIRECT Informationsbüro und dem Leiter des Grashauses Andreas Düspohl ein spannendes dreitägiges Seminar, bei dem es sowohl um die aktuelle "große EU-Politik" als auch um das "Europa im Kleinen" geht, nämlich in der konkreten Zusammenarbeit in der Euregio Maas-Rhein.

Unter dem Titel "Brexit versus grenzüberschreitende Zusammenarbeit am Beispiel der Euregio Maas-Rhein" findet dieses Seminar vom 08.11.2016 bis zum 10.11.2016 im Grashaus in Aachen statt, zudem wird es Studienfahrten nach Eupen, Heerlen und Alsdorf geben.

Der erste Seminartag steht zunächst im Zeichen der Auswirkungen der Brexit-Erklärung. Darüber hinaus sollen die Perspektiven der europäischen Integration näher erörtert werden. Referent ist Richard Stock, der Direktor des Centre Européen Robert Schuman in Metz.

Flaggen Dreiländereck DE NL BEAm zweiten Seminartag wird die Zusammenarbeit in der Grenzregion im Mittelpunkt stehen. Die Annäherung an das Thema wird zunächst in verschiedenen Arbeitsgruppen erfolgen. Mittags wird Herbert Ruland, Autor und Dozent an der Hochschule der deutschsprachigen Gemeinschaft in Eupen, über die Zusammenarbeit in der Grenzregion und ihre Probleme berichten. Ein Informationsbesuch bei der Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft und bei der Stiftung Euregio Maas-Rhein folgt.

Am dritten Seminartag wird vor allem der Strukturwandel von der Vergangenheit des Aachener Kohlereviers in die Zukunft der Energieversorgung thematisiert. Dazu wird es auch eine Führung durch das Bergbaumuseum in Heerlen und das Energeticon in Alsdorf geben.

Die Teilnahmekosten für dieses Seminar betragen nur 10 Euro und werden in bar am ersten Seminartag bezahlt.
Darin enthalten sind die Seminarleitung, die Fahrten mit dem Reisebus und alle Führungen und Eintritte.
Für die Verpflegung während des Seminars ist jede/r Teilnehmende selbst verantwortlich.

Die verbindliche Anmeldung erfolgt per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! unter Angabe von Name, Postadresse und E-Mail-Adresse.

Flyer bearbeitet 300Die Zukunft Europas mitgestalten

Der AStA der FH Aachen veranstaltet in Kooperation mit EUROPE DIRECT Aachen eine Europawoche. Diese findet vom 24.10.2016 bis zum 28.10.2016 statt. Neben verschiedenen Fahrten stehen auch Diskussionsrunden und Filmvorführungen an.

24.10.2016 Den Auftakt der Europa Woche bildet die Fahrt zur Europäischen Agentur für Flugsicherheit am. Treffpunkt ist um 9:00 Uhr am Aachener Hauptbahnhof, wo die Fahrt auch wieder um ca. 15:00 Uhr endet. Die Anmeldefrist für diese Fahrt endet bereits am 11.10.2016.
Mehr Infos: http://bit.ly/EASA_2016

25.10.2016 Von 20:00 bis 22:00 Uhr zeigt das Apollo Aachen den Film "L'auberge espagnole". Karten sind im Vorverkauf beim AStA, jeweils Dienstags und Donnerstagt zwischen 10 und 12 Uhr für fünf Euro zu erstehen.

26.10.2016 Von 19:00 bis 21:00 Uhr sind Europainteressierte eingeladen am Diskussionscafe über die Zukunft Europas tielzunehmen. Ausrichter ist der AStA der FH Aachen in der Stephansstraße 58.

27.10.2016 Von 19:00 bis 20:30 findet im Haus Löwenstein ein Vortrag zum Thema "Laufbahn Europa - Arbeiten bei der EU" statt.
Mehr Infos: http://bit.ly/Laufbahn-EU-2016

28.10.2016 Den Abschluss der Europawoche bildet die Studienfahrt zum EuGH in Luxemburg. Treffpunkt ist der Theaterplatz um 8:00 Uhr, wo die Fahrt auch gegen 20:00 Uhr wieder endet. Die Anmeldefrist für diese Fahrt endet am 11.10.2016.
Mehr Infos: http://bit.ly/Luxemburg-2016

Anmeldungen für die Fahrten zur EASA und nach Luxemburg sind an das EUROPE DIRECT Büro zu richten, mit folgenden Angaben: Name, Geburtsdatum, Wohnort, NRW-Ticket ja/nein

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  • Veranstaltung bei Facebook: https://www.facebook.com/events/1659465144366701/
  • Kurzlink auf diesen Artikel: http://bit.ly/FH-Europawoche-2016