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Soziale Medien

ED aktuell 3 webRegionale Neuigkeiten von EUROPE DIRECT Aachen

Hier erhalten Sie von unserem Team neueste Infos von EUROPE DIRECT Aachen, wie zum Beispiel Einladungen zu Veranstaltungen, zudem Hinweise auf regionale Europa-Aktivitäten (auch von Partnern) und Neuigkeiten aus der Euregio.

Sie wollen bei den nächsten Veranstaltungen dabei sein und keine Information verpassen?
Infomieren Sie sich hier:

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Flaggen Dreiländereck DE NL BEEin Praktikum im Ausland? Das ist für viele SchülerInnen ein Traum.
Das Projekt www.EUR.Friends eröffnet Teilnehmenden zwischen 18 und 25, die sich in der beruflichen Bildung befinden, die Möglichkeit, ein solches Praktikum zu beginnen.

Im Rahmen des EU-geförderten INTERREG V-A-Programms leistet das Projekt, in Aachen vertreten durch das Team Bildung der Region Aachen, damit einen wichtigen Beitrag zur Aufwertung der beruflichen Bildung und Förderung der beruflichen und sprachlichen Mobilität in der Grenzregion Euregio Maas-Rhein (EMR). Es bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, Kontakte über die Grenze hinaus zu knüpfen und zeigt die Euregio Maas-Rhein als attraktive Lebens- und Arbeitswelt.

www.EUR.Friends wurde im November 2017 gemeinsam mit neun Partnern aus allen fünf Teilgebieten der EMR auf dem Kick-Off-Event in der Wallonie eröffnet und umfasst drei Schwerpunkte:

  • Die Organisation von über 700 grenzüberschreitender Praktika in der Euregio Maas-Rhein
  • Die Entwicklung einer Sprach-App und von E-Modulen zum Thema „Sprachen und Kulturen“
  • Den Aufbau der digitalen Medienplattform ‚Euregiowaves‘ mit Informationen zur beruflichen Bildung in der Euregio Maas-Rhein und der Möglichkeit zum euregionalen Austausch

Schülerinnen und Schüler, die sich für ein grenzüberschreitendes Praktikum interessieren, können eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schreiben und dort ihre Wünsche für das Auslandspraktikum angeben.

Sobald die Anmeldung eingeht, sucht das Team „Bildung“ in Zusammenarbeit mit den euregionalen Partnern einen möglichst passenden Praktikumsplatz.

Unterstützung gibt es auch bei der Suche nach einer Unterkunft oder einer Möglichkeit zum Pendeln und dem anstehenden Bewerbungsgespräch.

Zu wenig Geld ist zum Glück kein Hindernis für die Teilnahme von Schülerinnen und Schüler – sie erhalten finanzielle Unterstützung für die Anreise und zusätzlich entstehende Kosten.

Wie's geht?

Nachdem die E-Mail bei euregiowaves eingegangen ist, wird ein passender Praktikumsplatz gesucht. Es folgt ein Praktikumsvertrag, der von den SchülerInnen, einer Lehrkraft und dem Praktikumsbetriewb unterschrieben wird, die finanzielle Unterstütztung wird überwiesen - los geht's! Nach dem Praktikum bekommt man zusätzlich noch ein zweisprachiges Zertifikat mit Evaluation für zukünftige Bewerbungen.

Die Euregio-Praktika

Wer? Schüler/innen (der beruflichen Bildung) ab 16 Jahren und mit grundlegenden Fremdsprachenkenntnissen

Was? Ein Auslandspraktikum zwischen 2 und 4 Wochen, ggf. verlängerbar

Wo? In einer der fremdsprachigen Partnerregionen der Euregio Maas-Rhein

Wann? Flexibel – im Zeitraum des Pflichtpraktikums der Schule oder als freiwilliges Praktikum in den Ferien

Wie? Interessierte Schüler/innen, Eltern, Lehrkräfte und Unternehmen können eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schicken, um mehr Infos und ggf. ein Anmeldeformular zu erhalten. Das Auslandspraktikum wird organisatorisch und finanziell unterstützt.

Kontakt?

Anna Dinse
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Telefonnummer: 0049 241 / 927 8721-61

Ein lebendiges Europa braucht Bürgerbeteiligung. Dafür bedarf es innovativer und breit zugänglicher Methoden - so wie die neuen HausParlamente von Pulse of Europe.

PulseofEurope 300HausParlamente bieten ein effektives Verfahren der Bürgerbeteiligung, dass der Verbesserung von Gesetzgebungsprozessen durch einen koordinierten Informationsaustausch zwischen Wählern, politischen Entscheidern und Experten dient. Jeder, der Lust und eine konstruktive Meinung zu europapolitischen Themen hat, kann mitmachen und politische Entscheidungen beeinflussen.

Im Gegensatz zur ausschließlichen Abfrage der Meinungsbilder in Statistiken, findet in Hausparlamenten eine lebhafte Diskussion statt. Wer teilnimmt, wird vorab durch leicht verständliches, sorgfältig aufbereitetes Informationsmaterial in das Diskussionsthema eingeführt. In den Hausparlamenten kommen vielfältige Positionen zusammen. So kann man seine eigene Meinung zu europolitischen Fragen im Diskurs verändern, verfeinern und erweitern.

Wie funktionieren die HausParlamente?

  • Jeder, der interessiert ist, kann sich auf der Webseite als Gastgeber eines HausParlamentes registrieren.
  • Pulse of Europe formuliert für die Debatten in Zusammenarbeit mit politischen Entscheidungs-trägern (z.B. europäischen oder nationalen Politikern) konkrete Fragen zur Europapolitik und stellt den Gastgebern einen leicht verständlichen Gesprächsleitfaden und Abstimmungsunterlagen zur Verfügung.
  • Die Gastgeber laden drei bis sieben Teilnehmer aus ihrem Umfeld – Freunde, Familie, Kollegen, Bekannte - zu einer ca. zweistündigen Debatte im privaten Rahmen ein. Alle können mitmachen – es soll eine lebhafte Debatte sein.
  • Nach der Abstimmung, die auf die Debatte folgt, sendet der Gastgeber die Ergebnisse an Pulse of Europe zurück, wo sie mit allen anderen Ergebnissen zusammengefasst und für die politischen Entscheidungsträger aufbereitet werden. Natürlich werden alle Gastgeber von Pulse of Europe über die Ergebnisse informiert.
  • Die Entscheidungsträger verpflichten sich, unabhängig davon, ob sie den Empfehlungen der
  • HausParlamente folgen, ihre Entscheidungen im Lichte der Ergebnisse den Hausparlamentariern gegenüber speziell zu begründen.
Das erste Hausparlament in Aachen am 22.08.2018:
 
Ort: Im Café & Bar zuhause ´(Sandkaulstraße 109,52062 Aachen)
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Thema: Soll die EU ihre außen- und sicherheitspolitische Ausrichtung aufgrund der "America first"-Politik der Trump-Administration grundlegend neu gestalten?
Anmeldung unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das Abstimmungsergebnis des ersten Aachener HausParlaments wird anan Michael Roth, MdB, Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt weitergeleitet. Er wird in einer zentralen Veranstaltung zu den Ergebnissen Stellung nehmen und dabei auch konkrete politische Initiativen im Lichte der Abstimmungen aus den HausParlamenten erläutern.
 

Das Plakatmotiv ist von Lukas Koffler aus der 58. WettbewerbsrundeYOUrope – es geht um dich!

2019 ist ein entscheidendes Jahr für Europa, denn durch den Brexit und die Europawahl werden die europäischen Karten neu gemischt. Nicht nur in Großbritannien stellen viele die EU in Frage, auch in anderen Mitgliedstaaten gewinnen kritische Stimmen an Einfluss. Die Entscheidung über die künftige Zusammensetzung des Europäischen Parlaments ist auch eine Entscheidung über die Zukunft der Union.

Der 66. Europäische Wettbewerb will dazu beitragen, dass Kritiker wie Befürworter des europäischen Projektes zu Wort kommen. "YOUrope – es geht um dich!" – das Motto ist eine Einladung an Schülerinnen und Schüler in Deutschland, sich aktiv für die Zukunft Europas einzusetzen. Die 13 Aufgabenstellungen bieten dafür vielfältige Anregungen und ermutigen Kinder und Jugendliche aller Altersgruppen, sich einzumischen: Wofür setzt du dich ein? Was möchtest du für Kinder und Jugendliche verändern? Wie könnt ihr eurer Schule zeigen, wie wichtig Europa für uns alle ist?

Schülerinnen und Schüler gestalten Kampagnen für die Europawahl und setzen sich mit politischer Kommunikation im digitalen Zeitalter auseinander: Welche Rolle spielen Influencer, Fake News und Social Bots in der Meinungsbildung? Wer die eigene Meinung lieber kreativ ausdrücken möchte, kann dies mit Street Art oder Protestsongs tun.

Die Veranstalter freuen sich auf ein buntes Kaleidoskop an Ideen und Meinungen!

EU Reisepass 2 300Pünktlich zum Beginn der Sommerferien gibt es bei uns im EUROPE DIRECT Informationsbüro nun auch die neue EU-Faltkarte "Unterwegs in Europa 2018/2019"!

Viele nützliche Informationen zum Thema Reisen innerhalb der EU sind in der Karte zu finden: Brauche ich einen Reisepass? Was passiert bei einem Unfall? Welche Waren darf ich in ein Land einführen? Die Antworten auf diese und viele weitere Fragen können Sie in der Faltkarte finden.

Die Karte gibt es als PDF-Version zum downloaden oder kostenlos in unserem Büro im Grashaus. Unsere Öffnungszeiten während der Sommerferien sind wöchentlich Montag bis Mittwoch von 12 bis 16 Uhr.

Europe at eye level 300INTERREG fördert erneut kleine grenzüberschreitende Projekte in der Euregio Maas-Rhein. Sie haben eine Projektidee, die Menschen, Vereine, Organisationen aus der Euregio Maas-Rhein näher zusammenbringt? Eine kulturelle Veranstaltung, ein Sportevent, eine Tagung, eine Veröffentlichung, ein Austausch zwischen Bildungseinrichtungen?

Organisationen und öffentliche Einrichtungen aus Ostbelgien können nun für kleine und bürgernahe Projekte mit Partnern aus der Euregio Maas-Rhein wieder Zuschüsse des Interreg Rahmenprojekts P2P bei der Euregio Maas-Rhein beantragen.Über P2P werden grenzüberschreitende Aktivitäten gefördert, in denen Begegnung und Austausch zwischen Bürgern, Vereinen, Besuchern und öffentlichen Einrichtungen zentral stehen. Diese Aktivitäten tragen demnach zu einer stärkeren Bindung mit der Euregio bei.

Projekte können bis zum 17. September 2018 (16 Uhr) bei der Stichting Euregio Maas-Rhein eingereicht werden.

Urlaub EU 300An der ersten Runde der von der EU-Kommission ins Leben gerufenen Initiative DiscoverEU haben über 100.000 Jugendliche aus allen Mitgliedstaaten teilgenommen. 15.000 von ihnen haben gewonnen und können mit den DiscoverEU-Reisepässe 30 Tage lang ein bis vier Ziele in anderen EU-Ländern besuchen. Eine zweite Bewerbungsrunde mit bis zu 10.000 Tickets findet im Herbst 2018 statt. „Ich freue mich, dass in Kürze 15.000 junge Menschen die frohe Nachricht von ihren erfolgreichen Angeboten für einen DiscoverEU-Reisepass erhalten werden. Ich bin zuversichtlich, dass ihre Erfahrungen in diesem Sommer eine positive Veränderung in ihrem Leben bewirken werden“, sagte der Kommissar für Bildung, Kultur, Jugend und Sport, Tibor Navracsics.

Die Gewinner erhalten am 28.Juni von der EU-Kommission die Gewinn-Benachrichtigung. Kommissar Navracsics freute sich über die große Entdeckungslust der jungen Menschen: „Das Interesse junger Menschen in ganz Europa an dieser Initiative ist enorm, und ich hoffe, dass noch viel mehr von ihnen diese Reisemöglichkeit im Laufe dieses Jahres und darüber hinaus nutzen werden.“

Die 15.000 Empfänger werden nun kontaktiert, damit sie ihre Reisen buchen können. Sie reisen allein oder in Gruppen von maximal fünf Personen bis zu 30 Tage lang zwischen einem und vier europäischen Zielen außerhalb ihres Heimatlandes. Alle Reisen beginnen zwischen dem 9. Juli und dem 30. September 2018. In der Regel reisen die Jugendlichen mit der Bahn, in Ausnahmefällen auch mit alternativen Verkehrsmitteln.

Da 2018 das Europäische Jahr des Kulturerbes ist, haben die Reisenden die Möglichkeit, an den Veranstaltungen teilzunehmen, die im Rahmen des Jahres im Sommer organisiert werden.

Interessierte konnten sich vom 12. bis 26. Juni 2018 bewerben. Dazu mussten sie einige Angaben zur Person und zu ihrer geplanten Reise machen. Danach mussten sie fünf Quizfragen beantworten, die alle mit dem Europäischen Kulturerbejahr 2018 und den EU-Jugendinitiativen zusammenhängen. Abschließend musste noch eine Stichfrage beantwortet werden, um der Kommission für den Fall, dass es mehr Bewerbungen mit richtigen Antworten als Travel-Pässe gibt, die Erstellung einer Rangfolge zu ermöglichen

Studieren 1 300Noch keine Pläne für diesen Sommer? Das Europäische Jugendparlament e.V. lädt wieder über 100 junge Menschen aus ganz Europa zur International Acadamic Summer Forum ein.

Das Forum findet in der Zeit vom 26.August bis 2.September in Augsburg statt. Für eine Teilnahme bewerben, können sich junge Erwachsene im Alter zwischen 18 und 25 Jahren. Dazu genügt die Einsendung eines Bewerbungsschreibens bis zum 29.Juni! Bewerbungen können direkt unter diesem Link eingesendet werden: bit.ly/CallDelegatesAugsburg18

Brücke 300Zwischen dem 12. und 26. Juni können  sich junge Menschen um eines der 15.000 Tickets bewerben, das sie zwischen Juli und Ende Oktober 2018 auf Entdeckungsreise durch Europa führt. Dank DiscoverEU werden sie die Vielfalt und den Kulturreichtum Europas erleben, neue Freundschaften schließen und sich ihrer europäischen Identität bewusst werden können.

Tibor Navracsics, EU-Kommissar für Bildung, Kultur, Jugend und Sport, erklärte: „DiscoverEU ist eine hervorragende Gelegenheit für junge Menschen, auf einer persönlichen Reise Europa kennenzulernen, wie es kein Buch und keine Dokumentation zu vermitteln vermögen. Ich bin mir sicher, dass diese Erfahrung nicht nur das Leben der jungen Menschen bereichern wird, sondern auch die Gemeinschaften, die sie besuchen. Der morgige Tag markiert den Beginn von 15 000 unvergesslichen Abenteuern in Europa, denen Ende dieses Jahres und in den nächsten Jahren noch viele weitere folgen werden.“

Bewerber müssen am 1. Juli 2018 das 18. Lebensjahr vollendet haben, EU-Bürger sein und in diesem Sommer reisen wollen. Im Rahmen von DisoverEU können junge Menschen allein oder als Gruppe (höchstens fünf Personen) reisen. Sie werden vor allem mit dem Zug unterwegs sein. Um jedoch in möglichst viele Regionen des Kontinents reisen zu können, dürfen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Sonderfällen auch andere Verkehrsmittel wie Busse, Fähren oder – ausnahmsweise – das Flugzeug benutzen. So sollen auch junge Menschen teilnehmen können, die in entlegenen Gebieten oder auf Inseln der EU leben.

Die Bewerber müssen ihre personenbezogenen Daten angeben und genauere Angaben zu ihrer geplanten Reise machen. Außerdem müssen sie fünf Quizfragen zum Europäischen Kulturerbejahr 2018, zu EU-Jugendinitiativen und zu den anstehenden Europawahlen beantworten. Am Ende sollen sie in einer Zusatzfrage schätzen, wie viele junge Menschen sich bewerben werden. Anhand der Antworten wird die Europäische Kommission die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auswählen. Die Reise muss zwischen dem 9. Juli und dem 30. September 2018 angetreten werden. Sie kann bis zu 30 Tage dauern und in bis zu vier andere EU-Länder führen.

Dank des Budgets von 12 Mio. Euro für das Jahr 2018 sollen mindestens 20.000 junge Menschen in diesem Jahr die Gelegenheit im Rahmen von DiscoverEU erhalten, Europa zu bereisen. Jedem EU-Mitgliedstaat wurde entsprechend dem Bevölkerungsanteil an der EU-Gesamtbevölkerung eine bestimmte Zahl von Travel-Pässen zugewiesen. In der ersten Bewerbungsrunde, die morgen startet, sollen mindestens 15.000 Travel-Pässe vergeben werden. Eine zweite Runde mit mindestens 5000 Tickets ist für Herbst 2018 geplant.

Die Kommission möchte diese Initiative ausbauen und hat sie daher in ihren Vorschlag für das nächste Erasmus-Programm aufgenommen. Wenn das Europäische Parlament und der Rat dem Vorschlag zustimmen, werden zwischen 2021 und 2027 voraussichtlich weitere 1,5 Millionen Achtzehnjährige auf Reisen gehen können. Dafür werden 700 Mio. Euro in den Haushalt eingestellt.

DiscoverEU beruht auf einem Vorschlag des Europäischen Parlaments, das die Finanzierung für 2018 im Rahmen einer vorbereitenden Maßnahme zur Verfügung gestellt hat. Die Initiative richtet sich an Achtzehnjährige, weil dieses Alter den Übergang zum Erwachsensein markiert.

Die Europäische Kommission möchte wissen, wie es den jungen Reisenden ergeht, und wird sie bitten, von ihren Erfahrungen und Abenteuern zu berichten. Die erfolgreichen Bewerberinnen und Bewerber werden deshalb Teil der DiscoverEU-Community werden und als Botschafter für die Initiative werben. Sie sollen über ihre Reiseerlebnisse berichten, beispielsweise in sozialen Medien wie Instagram, Facebook und Twitter oder durch Vorträge in ihrer Schule oder ihrer lokalen Gemeinschaft.

Global Handel 300Online-Käufer profitieren von mehr Preistransparenz dank neuer EU-Vorschriften für die grenzüberschreitende Paketzustellung.

Hohe Lieferpreise bei grenzüberschreitenden Dienstleistungen sind eines der Haupthindernisse für Online-Shopper und -Einzelhändler. Die Tarife für Pakete, die von einem EU-Land in ein anderes versandt werden, können bis zu fünfmal höher ausfallen als die Inlandspreise. Es kann auch große Preisunterschiede geben, je nachdem aus welchem EU-Land ein Paket an einen bestimmten Zielort verschickt wird. Beispielsweise würde der Versand eines zwei Kilogramm schweren Pakets von Belgien nach Italien 32,8 Euro kosten, während die Zustellung des gleichen Pakets von den Niederlanden nach Italien nur 13 Euro kosten würde.

Mangelnde Transparenz in diesem Sektor kann Postbetreiber dazu veranlassen, unangemessen hohe Preise zu verlangen. Dies kann wiederum dazu führen, dass kleine E-Business-Unternehmen in anderen EU-Ländern nicht mehr Handel treiben. Diese Umstände hindern die Verbraucher daran, informierte Entscheidungen zu treffen und Zugang zu einem breiteren Produktangebot zu haben. Hier sind vor allem Kunden aus entlegeneren Gebieten betroffen. Aber schließlich ist jeder betroffen, der ein Paket an Freunde oder Familienangehörige in einem anderen EU-Land schickt.

Im März hat das Europäische Parlament eine Verordnung gebilligt, um den grenzüberschreitenden Paketzustellmarkt transparenter und wettbewerbsfähiger zu gestalten und Barrieren für Verbraucher und Einzelhändler beim Online-Kauf von Produkten in der EU abzubauen. Zusammen mit dem Ende des Geo-Blocking stärken diese neuen Regeln die Rechte der Online-Shopper. Die Abgeordneten haben dafür gesorgt, dass die Europäische Kommission nach Inkrafttreten der neuen Vorschriften die erzielten Fortschritte bewertet und entscheidet, ob weitere Maßnahmen erforderlich sind.

EU Treffen 300Der Europaverein GPB e.V. aus Eschweiler lädt in Kooperation mit EUROPE DIRECT Aachen zu einer Studienfahrt nach Brüssel ein. Der Verein bietet einen ganzen Tag im "Europaviertel" mit jeder Menge spannendem Programm.

Die meisten Institutionen der Europäischen Union befinden sich im Europaviertel von Brüssel: Das ist der inoffizielle Name der Gegend im Dreieck zwischen dem Brüsseler Park, dem Parc du Cinquantenaire und dem Leopold Park.

Lernen Sie mit dem Verein das Europaviertel kennen. Organisiert werden ein Besuch im Europäischen Ausschuss der Regionen (AdR) und dort eine Diskussionsrunde mit AdR-Präsidenten Karl-Heinz Lambertz, zudem werden das Parlamentarium sowie das Haus der Europäischen Geschichte besucht.

  • Teilnehmerbeitrag / Fahrtkosten: 15 Euro
  • Im Teilnehmerbeitrag sind keine Verpflegungskosten enthalten!

Praktische Informationen und geplanter Ablauf für die Fahrt am Mi. 27.06.2018

  • 07:00 Uhr: Abfahrt ab Bushof Eschweiler
  • 09:30 Uhr: Empfang beim AdR
  • 11:40 Uhr: Besuch Parlamentarium
  • danach Zeit zur freien Verfügung,
    Möglichkeit zum Besuch des Plenarsaals des Europäischen Parlaments, der Infostelle Station Europe oder des Leopold Parks
  • 14:15 Uhr: Treffpunkt: Station Europe
  • 14:30 Uhr: Besuch Haus der Europäischen Geschichte
  • 17:00 Uhr: Abfahrt ab Brüssel

Es gibt die Möglichkeit zum Mittagessen im Schievelavabo (Belgische Küche), L'Esprit de Sel Brasserie (Belgische Küche) , Maison Antoine – Stadtteil Etterbek , Jourdanplatz in der Nähe des Leopoldpark, ca. 18 minütiger Fußweg - die die wahrscheinlich bekannteste Frittenbude in Brüssel: Angela Merkel und andere VIPs haben dort schon das belgische Nationalgericht gegessen. Im Parlamentarium wie auch im Haus der Europäischen Haus der Geschichte befinden sich Cafeterias.

Anmeldung

Interessierte melden sich bitte direkt beim GPB Europaverein Eschweiler unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Digitales 300Aus aktuellem Anlass bietet das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen einen Informationsabend zum Thema: "Datenschutz für Vereine" an.

Der Datenschutzbeauftragte der Stadt Aachen, Herr Arthur Stärk, wird wichtige Neuerungen zum Thema vortragen und anschließend für Fragen zur Verfügung stehen.Der Informationsabend findet am Dienstag, den 26.6.2018 um 17:30 Uhr im Raum 305 des Verwaltungsgebäudes Katschhof statt. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist wird unbedingt um Voranmeldung unter Angabe des Namens des Teilnehmers, der E-Mailadresse und des Vereins gebeten. Bei großer Nachfrage wird die Teilnahme auf einen Vertreter je Verein beschränkt. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

  • Anmeldungen bitte an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Wichtige Informationen zum Datenschutz in Vereinen
  • Kurzlink auf diesen Artikel: http://bit.ly/DSGVO_fuer_Vereine

pulse of europe aachen 300Man könnte meinen, dass Pulse of Europe sich nach den vielen Karlspreis-Aktionen im Mai erst einmal zurücklehnen und erholen. Aber Europa braucht uns alle und die Aktivisten von Pulse of Europe werden nicht müde, Zeichen zu setzen und daran zu erinnern, wie wichtig dieses einzigartige Friedensprojekt ist.

Deshalb merkt Euch jetzt schon einmal den 3. Juni 2018 vor! Wie immer treffen sich die Teilnehmenden um 14 Uhr auf dem Katschhof zu einer Kundgebung und freuen sich schon auf hochkarätige Redner - zum Beispiel auf Städteregionsrat Helmut Etschenberg und auf Euch! Das offene Mikro steht Euch wie immer zur Verfügung.

Wenn Ihr zwischendurch Sehnsucht nach #PulseofEurope habt, trinkt doch auf das Wohl Europas - mit einem leckeren Gläschen Pulse of Europe-Sekt. Im Ratskeller gibt es für Euch noch einige Flaschen des besonderen Cuvée Vaux Brut Sekts, deren Etikett der Aachener Künstler Detlev Kellermann für Pulse of Europe gestaltet hat. Alle beteiligten Unterstützer - die Sektkellerei, der Ratskeller und der Künstler - verzichten vollständig auf ihren Gewinn, so dass fünf Euro des Kaufpreises (12,50 Euro) für jede Flasche als Spende an Pulse of Europe Aachen gehen.

Studieren 3 300Das Landesschulministerium fördert Schulfahrten "zu Gedenk- und Erinnerungsstätten mit historischem Bezug zu politischer Gewaltherrschaft, insbesondere zu den Verbrechen des Nationalsozialismus, zur SED-Diktatur oder zu den Schauplätzen beider Weltkriege" im Inland und im europäischen Ausland. Das Programm richtet sich an alle Schulformen für die Klassen / Jahrgangsstufen neun bis 13. Bewerben können sich Fördervereine von Schulen.

Historisch-politische Bildung ist ein wichtiger Schwerpunkt der Schul- und Unterrichtsentwicklung in Nordrhein-Westfalen. Viele Schulen kooperieren regelmäßig mit Gedenk- und Erinnerungsstätten und haben Exkursionen zu diesen Lernorten in ihr Bildungsangebot aufgenommen. Um die Finanzierung dieser Fahrten verlässlich und unabhängig von Dritten zu gestalten, stehen im Haushalt 2018 erstmals Mittel in Höhe von 200.000 Euro zur Förderung solcher Fahrten zur Verfügung. Damit sollen Exkursionen zu Gedenkorten politischer Gewaltherrschaft gefördert werden. 

Gefördert werden Fahrten zu Gedenk- und Erinnerungsstätten mit historischem Bezug zu politischer Gewaltherrschaft, insbesondere zu den Verbrechen des Nationalsozialismus, zur SED-Diktatur oder zu den Schauplätzen beider Weltkriege. Die Orte können in Nordrhein-Westfalen, in anderen Bundesländern oder im Ausland liegen.
Die pädagogische Wirksamkeit einer Gedenkstättenfahrt ist nicht abhängig von der Höhe der aufgewandten Kosten oder der Entfernung zum Heimatort. Nordrhein-Westfalen verfügt z. B. über 28 NS-Gedenk- und Erinnerungsstätten, deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein breites Angebot historisch-politischer Lernangebote bereithalten. Hinzu kommen Kriegsgräberstätten in jeder nordrhein-westfälischen Kommune oder in den gut erreichbaren Grenzregionen Belgiens und der Niederlande. Auch die überall in NRW verfügbaren Stadt-, Kreis- oder Wirtschaftsarchive sowie die Museen mit historischen Ausstellungen eignen sich hervorragend als Zielorte für außerschulisches historisch-politisches Lernen.
Ob Gedenk- und Erinnerungsstätten, Kriegsgräberstätten, Archive oder Museen - all diese Lernorte können die Entwicklung eines regionalen Geschichtsbewusstseins fördern. Und bei Gedenkstättenfahrten an weiter entfernte Erinnerungsorte, etwa in Polen, Frankreich oder Israel, empfehlen sie sich als Kooperationspartner für die fachliche Vor- und Nachbereitung.

18 05 08 Jugendkarlspreis2 300Zum 11. Mal wurde im Vorfeld des Internationalen Karlspreises der Europäische Karlspreis für die Jugend vergeben. 320 Projekte aus allen 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union hatte die Jury zu beurteilen. Gewonnen hat das Projekt 'Worcation' aus Polen.

Seit 2008 können sich jedes Jahr junge Menschen im Alter von 16 bis 30 Jahren mit ihren Projekten bewerben. Sie sollen dabei zur Verständigung in Europa und in der Welt beitragen, die Entwicklung eines gemeinsamen Bewusstseins für die europäische Identität und Integration fördern, den jungen Menschen in Europa als Vorbild dienen und ihnen praktische Beispiele für das Zusammenleben der Europäerinnen und Europäer als Gemeinschaft aufzeigen. Hierbei kann es sich zum Beispiel um die Organisation verschiedener Jugendveranstaltungen, etwa in den Bereichen Sport, Kunst und Kultur, oder um Jugendaustausch- oder Internetprojekte mit europäischer Dimension handeln.

Der Jugendkarlspreis geht dabei auf eine gemeinsame Initiative des früheren Präsidenten des Europäischen Parlamentes, Prof. Dr. Hans-Gert Pöttering, und des 2015 verstorbenen Ehrenvorsitzenden der Karlspreisstiftung, Dr. André Leysen, zurück. In den zurückliegenden Jahren wurden über 3000 Wettbewerbsbeiträge, an denen mehr als 40000 Jugendliche beteiligt waren, für die Auszeichnung eingereicht. Im Jahr 2018 ging der Jugendkarlspreis an das Projekt 'Worcation', und damit bereits zum dritten Mal nach Polen. Auf den Plätzen zwei und drei landeten das Projekt 'Juvenilia' aus Italien und 'Never Arrive 2' aus Malta.

18 05 08 Jugendkarlspreis3 300Das Projekt 'Worcation' hat sich zur Aufgabe gesetzt mit jungen Menschen aus Deutschland, Polen, Rumänien und der Ukraine, daran zu arbeiten Vorurteile und Stereotypen abzubauen. Bei diesem Projekt verbringen die jungen Menschen ihre Ferien damit ein ehemaliges Kriegsgefangenenlager als Gedenkstätte herzurichten. Dabei erlernen sie handwerkliche Fähigkeiten und verbringen auch ihre Freizeit mit einander. So arbeiten junge Menschen der Nationalitäten, die vor 75 Jahren dort inhaftiert waren, heute einträchtig zusammen an der Aufarbeitung dieses bedeutsamen Teils Europäischer Geschichte.

Karl EU 300Die Europäische Union feiert jährlich am 9. Mai ihren Europatag. Auch in Deutschland wird in der "Europawoche" ein vielfältiges Programm rund um das Thema europäische Integration angeboten: Volksfeste, Diskussionsrunden, Theateraufführungen, Preisverleihungen oder Ausstellungen.

„Europa ist eine tagtägliche Aufgabe, ein tägliches Zusammenprallen der Kräfte, ein tägliches Ringen um Kompromisse und Lösungen, ein tägliches Schließen der Kluft zwischen Erwartungen und Erreichbarem. Die Wochen rund um den Europatag am 9. Mai bieten eine wunderbare Möglichkeit für einen angeregten, aufgeschlossenen, kritisch-konstruktiven Austausch rund um das Thema Zukunft Europas“, sagte Richard Kühnel, Vertreter der Kommission in Deutschland. „Ich lade Sie herzlich ein, mit uns und vielen Partnern in der Europawoche gemeinsam europäische Vielfalt zu erleben und zu feiern.“

Am 9. Mai 1950, fünf Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, schlug der französische Außenminister Robert Schuman in einer Rede in Paris Revolutionäres vor: eine Gemeinschaft, in der die ehemaligen „Erbfeinde“ Deutschland und Frankreich ihre Kohle- und Stahlproduktion zusammenlegen sollten. Da Kohle und Stahl die beiden wichtigsten Komponenten in der Herstellung von Waffen waren, sollte Krieg in Europa so unmöglich gemacht werden. Die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl, gegründet von sechs Ländern, war die erste einer Reihe supranationaler europäischer Institutionen, die schließlich zur heutigen Europäischen Union wurden. Seit 1985 feiern wir den 9.Mai als Europatag.

Aachens großer Festtag ist am 10. Mai, wenn der traditionsreiche Internationale Karlspreis für Verdienste um die europäische Einigung verliehen wird. In diesem Jahr wird Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron ausgezeichnet.

Karl Europa 300Die jährliche Europawoche umrahmt den 5. Mai 1949 als Gründungstag des Europarates und den 9. Mai 1950 als Tag der historischen Erklärung des damaligen französischen Außenministers Schuman zur Schaffung einer Europäischen Gemeinschaft. Wie fördert die EU konkret nordrhein-westfälische Regionen und ihre Menschen?

Mehr Jobchancen für arbeitslose Jugendliche durch „JA plus“
Fördermittel aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) werden in Nordrhein-Westfalen vor allem dazu eingesetzt, die Armut in vielen Stadtvierteln zu bekämpfen. Junge Menschen sollen frühzeitige individuelle Förderung erhalten, um ihnen erfolgreiche Anschlussperspektiven zu eröffnen. Ein Beispiel ist das Förderprogramm „Jugend in Arbeit plus“ (JA plus). Es gilt als eines der erfolgreichsten Instrumente zur Integration von arbeitslosen Jugendlichen. Insgesamt stehen NRW in der Förderphase 2014-2020 627 Millionen Euro aus dem ESF zur Verfügung.

LEADER-Regionen und Erhalt von heimischen Obstsorten
Auch ländliche Gebiete in Nordrhein-Westfalen werden gefördert. LEADER ist ein EU-Förderprogramm aus dem „Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums“ (ELER). Das Programm lebt von intensiver Bürgerbeteiligung und der Vernetzung lokaler Akteure, die Ideen, Aktivitäten und Engagement in ländlichen Regionen anregen und voranbringen. Das Projekt „Südwestfalens blühende Vielfalt“ des Naturschutzzentrums des Märkischen Kreises ist eines von sechs ausgewählten Projekten in der LEADER-Region Lippe-Möhnesee. Zusammen mit fünf weiteren LEADER-Regionen in Südwestfalen möchte man dem Rückgang der Streuobstwiesen mit heimischen Apfel-, Birnen- und Kirschsorten entgegenwirken. Das Gemeinschaftsprojekt wird mit rund 163.174 Euro aus dem ELER gefördert. Insgesamt wird Nordrhein-Westfalen zwischen 2014 und 2020 voraussichtlich etwa 618 Millionen Euro an ELER-Mitteln erhalten.

Regionalvertretung, Europapunkt und EU-Informationszentren
Am Bertha-von-Suttner-Platz in Bonn befindet sich die Regionalvertretung der EU-Kommission. Sie besteht seit mehr als 60 Jahren und ist damit die älteste von den insgesamt drei Kommissionsvertretungen in Deutschland – neben Berlin und München. Als Bindeglied zwischen der Kommission in Brüssel und der Öffentlichkeit steht sie mit den regionalen Behörden sowie Interessenträgern in Kontakt und ist erste Anlaufstelle für Journalisten aus der Region. Seit rund zwei Jahren gibt es außerdem im gleichen Gebäude den „Europa-Punkt“ als Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger. Dort können Interessierte hinkommen, um Fragen rund um die EU zu stellen oder Informationsmaterial zu vielen europapolitischen Themen zu erhalten. Darüber hinaus fördert die EU-Kommission insgesamt acht Europe Direct Informationszentren in Nordrhein-Westfalen, wo sich Bürger vor Ort rund um die EU informieren können. Die Zentren befinden sich in Aachen, Bocholt, Duisburg, Düsseldorf, Dortmund, Essen, Gütersloh und Steinfurt. Für die Informationstätigkeit über die EU erhält jedes Zentrum im Jahr bis zu 40.000 Euro von der Europäischen Kommission.

Urlaub EU 300Ab diesen Sommer können 15.000 jungen Menschen über die neue EU-Initiative „DiscoverEU“ einen Monat lang durch Europa reisen. Mit einem Budget von 12 Mio. Euro 2018 ausgestattet, soll die Initiative, die vom Europäischen Parlament vorgeschlagen wurde, insgesamt mindestens 20.000 jungen Menschen die Chance geben, die kulturelle Vielfalt unseres Kontinents und seine Menschen kennenzulernen und so herauszufinden, was Europa vereint.

Die Teilnehmer können bis zu 30 Tage unterwegs sein und ein bis vier Ziele im Ausland besuchen. Da 2018 das Europäische Jahr des kulturellen Erbes ist, können die Reisenden auch an den vielen europaweiten Veranstaltungen zum Kulturerbe teilnehmen.

In einer ersten Bewerbungsrunde werden die ersten 15.000 Teilnehmer ausgewählt. Wer Interesse hat, kann sich im Zeitraum von zwei Wochen im Juni über das Europäische Jugendportal bewerben. Bewerber müssen 18 Jahre alt sein am 1. Juli 2018, Bürgerinnen oder Bürger eines EU-Landes und bereit sein, diesen Sommer auf Reisen zu gehen.

Eine Jury wird die ersten 15.000 Teilnehmer auswählen. Eine zweite Auswahlrunde wird möglicherweise in der zweiten Jahreshälfte organisiert, auf der Basis der verbliebenen Mittel und dem Feedback der Teilnehmer in diesem Sommer.

Karlspreis LIVE: musikalisch - lebendig - kulinarisch

Das diesjährige Open-Air-Fest auf dem Katschhof vor und nach der Verleihung des Karlspreises präsentiert zahlreiche Stände mit Informationen und musikalischen und kulinarischen Genüssen. Es wird das Europa von heute und morgen gefeiert. Genießen Sie!

Auf der Katschhof-Bühne stellen sich am Mittwoch zwischen 19:10 Uhr und 20 Uhr die diesjährigen Jugendkarlspreis-Gewinner der Aachener Öffentlichkeit vor. Nachfolgend spricht AZ/AN-Chefredakteur Bernd Mathieu mit dem diesjährigen Karlspreisträger Emmanuel Macron.

Neben vielen anderen Auftritten wird am Mittwoch von 20:15 bis 22 Uhr als "Hauptact" die die die Band La Société aus Köln mit "ein bisschen Rock, ein bisschen Blues, ein bisschen Jazz" für musikalische Unterhaltung sorgen.

Am Donnerstag findet von 11 bis 13 Uhr die Karlspreis-Verleihung im Rathaus statt, die auf eine Großleinwand am Markt übertragen wird. Anschließend empfängt Oberbürgermeister Marcel Philipp Emmanuel Macron, weitere Karlspreisträger und Ehrengäste auf der Katschhofbühne.

Ab 13:30 Uhr finden durchgängig bis 22 Uhr ein buntes Kulturprogramm und interessante Interviews auf dem Katschhof statt, u.a. mit Fanfare Médecine Reims "Les Boules de Feu", Jazzotic Bigband der Musikschule Aachen, Tanja Raich Quartett (Jazz/Pop), und um 20:15 Uhr als Höhepunkt die niederländische A-Cappella-Gruppe Rock4.
Hier finden Sie alle Informationen im Detail:

EUROPE DIRECT mit dem Infozelt auf dem Katschhof dabei

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen ist unter dem Motto "Europa verstehen leicht gemacht" wieder am Mittwochabend und am Donnerstag mit im großen Infozelt in der Mitte des Katschhofs dabei.

Informieren Sie sich über Europa und die EU. Das Team von EUROPE DIRECT bietet Ihnen eine Auswahl der über 100 kostenlosen Broschüren, Poster, Karten und Spiele für Jung und Alt an.

Testen Sie Ihr EU-Wissen beim kleinen Europa-Quiz und nehmen Ihre Chance auf einen der vielen Preise wahr.

Für die Kinder bieten wir neben kindgerechten Materialien zum Mitnehmen auch einen Kinder-Maltisch, an dem die Kleinen nach Herzenslust schöne Europa-Malbücher ausmalen können.

Das Team von EUROPE DIRECT freut sich auf Ihren Besuch.

Mit der Aus­­zeich­­nung FUTURE IMPACT MAKER_ sucht und un­­ter­­stützt der Kul­­tur­­be­­trieb der Stadt Aachen Akteurinnen und Akteure aus allen Feldern der Kul­­tur- und Kre­­ativ­­wirt­­schaft und der frei­­en Kul­­tur­­sze­­ne in Aachen und der gesamten Euregio Maas-Rhein.

Bis zu 15 Kul­­tur- und Kre­­ativ­­schaf­­fen­­de er­­hal­­ten die Aus­­zeich­­nung und das Prä­­di­­kat FUTURE IMPACT MAKER_. Sie wer­­den aus­­ge­­zeich­­net für be­­son­­de­r­en Ideen­­reich­­tum, Un­­ter­­neh­­mer­­geist und kul­­tur­el­­le Schaf­­fens­­kraft, mit der sie die Zu­­kunft un­s­er­­er Re­­gion be­­reich­­ern. Der Kul­­tur­­be­­trieb der Stadt Aachen sucht In­no­va­tions­stift­er*innen, Kul­tur­mach­er*in­nen und An­ders­denk­er*in­nen aus der Eu­­re­­gio Maas-Rhein, die mit ihrem Schaf­­fen und ihren Ideen die Zu­­kunft un­­se­r­er Re­­gion ge­­stal­­ten. Sie arbeiten in der Kul­­tur- und Kre­­ativ­­wirt­­schaft oder sind in der freien Kul­­tur­­sze­­ne der Eu­­re­­gio Maas-Rhein unterwegs? Dann machen Sie mit und be­­werben sich mit Ihrer Idee, Ihrem Pro­­jekt, Ihrem Un­­ter­­neh­­men bis Montag, 21.05.2018, um die Aus­­zeich­­nung FUTURE IMPACT MAKER_.

Die Auszeichnung FUTURE IMPACT MAKER_ unterstützt Sie dabei, Ihre Ziele zu erreichen – egal, was Sie vor haben, ob Sie Ihre Idee in die Tat umsetzen wollen, Ihr Unter­nehmen wei­ter­ent­wickeln oder Ihr kul­tur­elles Projekt auf die nächste Stufe heben.

Sie erwarten Workshops, bei denen Sie kreative Planungs­methoden jenseits des Business-Plans kennen­lernen und Ihr Wissen in den Bereichen erweiterst, die für Sie spannend sind. Sie finden neue Ver­bün­dete und machen Impuls­reisen zur Kreativ­szene und zu span­nen­den Per­sön­lich­keiten in der Eu­re­gio Maas-Rhein und darüber hinaus. Lernen Sie Men­schen kennen, die ihre Er­fahrungen mit Ihnen teilen.

Durch die Aus­zeich­nung stellen Sie Ihr Schaf­fen ins Ram­pen­licht.

pulse of europe aachen 300Im Mai läuft die Hochsaison für Pulse of Europe! Am ersten Sonntag im Monat, dem 6. Mai – findet wie üblich um 14 Uhr eine Kundgebung auf dem Katschhof statt.

Die Rednerliste ist bereits gut gefüllt: Die 21-jährige Nele präsentiert ihre künstlerische Projektarbeit zum Thema Europa, das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen stellt sich vor und das Geschwister-Scholl-Gymnasium kommt mit einer kleinen Abordnung, um von den Pulse of Europe-Aktivitäten der Schule zu berichten. Das offene Mikrofon steht natürlich trotzdem allen zur Verfügung, die über ihre ganz persönliche Haltung zu Europa sprechen möchten.

Auch aus kulinarischer Sicht lohnt es sich am Sonntag, zum Katschhof zu kommen: Anlässlich der bevorstehenden Verleihung des Karlspreises an Emmanuel Macron werden leckere „Macrönchen“ für Europafreunde gebacken. Und es wird noch besser: Zur Feier des Karlspreises bietet der Ratskeller in Kooperation mit dem Aachener Künstler Detlev Kellermann und der Sektmanufaktur Schloss Vaux eine besondere Flasche Cuvée Vaux Brut Sekt an, deren Etikett Kellermann europäisch gestaltet hat. Alle Beteiligten Unterstützer verzichten bei der Sekt-Aktion vollständig auf Gewinn und ermöglichen so, dass vom Kaufpreis der Flasche (12,50 Euro) ganze fünf Euro als Spende an Pulse of Europe gehen.

Auch beim Karlspreisfest am 09. und 10. Mai sind EUROPE DIRECT und Pulse of Europe Aachen auf dem Katschhof zu finden.

Taschen 300Gerade frisch eingetroffen: Heute haben wir unsere neuen Stofftaschen mit dem Logo von EUROPE DIRECT Aachen erhalten.

In unseren Stoffbeuteln können Sie nach Ihrem nächsten Besuch in unserem Büro im Grashaus das Infomaterial nach Hause transportieren.

Schauen Sie gerne in der kommenden Woche vorbei!

Am Montag (30.04) ist das Büro jedoch aus organisatorischen Gründen geschlossen, ebenso am Maifeiertag.

Ab dem 02. Mai sind wir wieder wie gewohnt für Sie zu erreichen: Montags bis donnerstags zwischen 12 und 16 Uhr, freitags zwischen 10 und 14 Uhr.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Junge Leute Europakarte 300

Mit dem Wettbewerb "Europa bei uns zuhause" prämiert die Landesregierung Projekte der Städtepartnerschaftsarbeit und der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mit Partnern in den Niederlanden und Belgien.

Für innovative, vernetzende, beispielgebende, nachhaltige und öffentlichkeitswirksame Projekte / Veranstaltungen können sich Kommunen und zivilgesellschaftliche Akteure aus Nordrhein-Westfalen um eine nachträgliche Kostenerstattung von bis zu 5.000 Euro pro Projekt bewerben.

Europaminister Stephan Holthoff-Pförtner schätzt die Städtepartnerschaftsarbeit und die grenzüberschreitende Kooperation: „Die Kommunen in Nordrhein-Westfalen pflegen rund 1050 Städtepartnerschaften und Freundschaften sowie Kontakte zu Kommunen im In- und Ausland. Rund 90 Prozent dieser Partnerschaften verbinden die Kommunen in NRW mit Partnern in der EU. Städte- und Projektpartnerschaften schaffen Brücken zwischen Menschen. Sie wecken Interesse, vermitteln Kenntnisse über das Leben in anderen Ländern und Kulturen und schaffen damit internationales Bewusstsein. Gerade in Zeiten, in denen Europa vielerorts in Frage gestellt wird, ist dies ein wichtiges Signal.“

Prämiert werden können durch den Wettbewerb „Europa bei uns zuhause“ etwa Veranstaltungen, Workshops oder Foren, in denen Ideen für neue Leitlinien, Grundsätze, Zielgruppen oder für die künftige Öffentlichkeitsarbeit der Städtepartnerschaftsarbeit und der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit erarbeiten werden. Auch öffentlichkeitswirksame Projekte, die Brücken schlagen zwischen der Vermittlung des europäischen Gedankens und kulturellen Ereignissen wie Jubiläen, Festivals oder sportlichen Begegnungen können Prämien erhalten. In Frage kommen auch Projekte zum Austausch über Fachthemen wie etwa Ehrenamt, Umweltschutz, Jugendarbeitslosigkeit oder Hilfen für Menschen mit Handicap mit dem Ziel, voneinander zu lernen.

Nachbar Nacht deutsch 300Am Mittwoch den 9. Mai organisiert das Fachzentrum ITEM (Institute for Transnational and Euregional cross-border cooperation and Mobility) in Zusammenarbeit mit der Stadt Heerlen ein Studenten Think Tank für Studenten in Heerlen und Aachen. Es geht um Möglichkeiten, die die Grenzlage für Studenten und Young Professionals in Heerlen und Aachen bietet.

Am Mittwoch den 9. Mai 2018 organisiert die Stadt Heerlen die "Nachbar Nacht". Während dieser Veranstaltung wird die Freundschaft zwischen Heerlen und Aachen über die Grenze hinweg gefeiert, frei nach dem Motto "Lieber ein guter Nachbar als ein ferner Freund!" Die Entfernung zwischen Heerlen und Aachen ist so gering, dass Einwohner leicht von der Kultur und den Veranstaltungen des jeweils anderen profitieren können. Um die Zusammenarbeit zwischen diesen beiden Städten zu feiern und die Grenzregion bekannt zu machen, organisiert Heerlen die erste "Nachtbar Nacht".

An diesem speziellen (Europa-)Tag findet am Nachmittag von 12:15 bis 14:35 Uhr ein Studenten Think Tank für Studenten aus Heerlen und Aachen statt. Das Think Tank wird die Möglichkeiten, die die Grenzlage für Studenten und Young Professionals in Heerlen und Aachen bietet, thematisieren.

Am Ende des Programms erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat, das durch die Stadt Heerlen und ITEM Maastricht unterzeichnet wird. Alle Teilnehmer sind herzlich willkommen ab 15:00 Uhr am weiteren Programm der Nachbar Nacht teilzunehmen, mit unter anderem Mural Tours durch Heerlen und Aachen, zwei Filmen im Quatro, Klein.Berlijn (Poetry Slam, Singer Songwriters und Breakdance Battles) und einem Konzert von “Nur Deutsche Welle” in der Nieuwe Nor in Heerlen.

Anmeldung per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit Anlage eines Lebenslaufes und der kurzen Erklärung, warum Interesse besteht.

Studieren 3 300Zum 9. Mal lädt die Deutsche Gesellschaft e. V. Studentinnen und Studenten dazu ein, sich in einem Essay mit einer aktuellen und gesellschaftsrelevanten Fragestellung zu beschäftigen. In diesem Jahr geht es um Europa, um seine Gegenwart und Zukunft, aber auch um 100 Jahre seiner Geschichte.

Kaum ein Thema polarisiert in den letzten Jahren so sehr wie die Gestaltung Europas und der Europäischen Union. Dabei ist die Idee eines geeinten, auf gleichen Werten basierenden Europas nicht neu und hatte bereits nach dem Ersten Weltkrieg Hochkonjunktur. So stellen viele nicht erst seit den Flucht- und Migrationsbewegungen nach Europa das Konzept eines einigen, grenzenlosen Europa in Frage.

1918-2018: Wohin strebt Europa? So lautet die diesjährige Fragestellung des akademischen Essaywettbewerbs, zu deren Teilnahme die Deutsche Gesellschaft e. V. alle Studierenden herzlich einlädt.

Einsendeschluss ist der 1. September 2018. Aus den eingegangenen Essays, die anonymisiert werden, wählt eine sechsköpfige Jury bis Mitte Oktober die besten Essays aus. Zu den Bewertungskriterien gehören: Originalität, Analysekraft und sprachlicher Ausdruck.

Die drei besten Texte werden prämiert: Der 1. Platz ist mit 2.000,- €, der 2. Platz mit 1.000,- € und der 3. Platz mit 500,- € dotiert.
Die 20 besten Essays werden im Jahr der Europawahl 2019 in einem Band als Printpublikation veröffentlicht.

'Europe at eye level'

Tiemo Wölken ist mit 32 Jahren einer der jüngsten Abgeordneten im Europaparlament. Er berichtet  über die Wertschätzung junger Abgeordneter und darüber, wie ernst sie überhaupt genommen werden.

Alle Videos unter: www.eyelevel.europedirect-aachen.de