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EUROPE DIRECT Aachen - aktuell
Aktuelle Informationen des EUROPE DIRECT Informationsbüros Aachen
Hier erhalten Sie von unserem Team ausgewählte EU-Infos, regionale Europa-Aktivitäten und Neuigkeiten aus der Euregio.
Sie wollen bei den nächsten Veranstaltungen dabei sein und keine Information verpassen? Infomieren Sie sich hier:
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Montag, 17.06.2013
EU will nukleare Sicherheit erhöhen
Die Sicherheit aller Atomkraftwerke in der Europäischen Union soll künftig regelmäßig überprüft werden. EU-Energiekommissar Günther Oettinger hat dafür in Brüssel verbindliche Stresstests alle sechs Jahre durch multinationale Teams vorgeschlagen. Zudem will die Europäische Kommission die Transparenz in der nuklearen Sicherheit erhöhen und die nationalen Regulierungsbehörden stärken. "Die Mitgliedstaaten entscheiden, ob sie die Kernenergie zur Stromerzeugung nutzen oder nicht. Heute sind in Europa 132 Kernkraftwerke in Betrieb", erklärte Oettinger. "Aufgabe der Kommission ist es, zu gewährleisten, dass in jedem dieser Kernkraftwerke die Sicherheit höchste Priorität erhält."
Mit dem Vorschlag soll die Richtlinie über nukleare Sicherheit aus dem Jahr 2009 geändert werden. Für die regelmäßigen, verbindlichen Kontrollen unter einem neuen System europäischer Peer Reviews einigen sich die EU-Staaten auf die Themen sowie auf eine gemeinsame Methodik für die Überprüfungen. Gibt es Verzögerungen oder werden Empfehlungen nicht umgesetzt, kann die Kommission einen Kontrollbesuch in dem betreffenden Mitgliedstaat organisieren. Zudem legt die Richtlinie ein gemeinsames Sicherheitsziel fest. Die EU-Staaten sollen sicherstellen, dass bei Unfällen eine Freisetzung von Radioaktivität in die Umgebung praktisch ausgeschlossen ist. Alle neuen Kernkraftwerke werden so ausgelegt, dass eine Schädigung des Reaktorkerns keine Folgen außerhalb der Anlage haben kann. Jedes Kernkraftwerk muss zudem über ein Notfallzentrum verfügen, das vor Radioaktivität, Erdbeben und Überschwemmungen geschützt ist, und strikte Leitlinien für das Unfallmanagement anwenden.
Zur Erhöhung der Transparenz müssen die nationalen Regulierungsbehörden und die Anlagenbetreiber eine Strategie entwickeln, wie die Öffentlichkeit im Falle eines Unfalls, aber auch zu Zeiten des normalen Anlagenbetriebs informiert wird. Diese Strategie muss veröffentlicht werden. Darüber hinaus sollen Bürger sich am Entscheidungsprozess bei der Genehmigung neuer Kernkraftwerke beteiligen können. Schließlich legt die Richtlinie fest, dass die nationalen Regulierungsbehörden bei ihren Entscheidungen unabhängig sein müssen und politische, wirtschaftliche oder gesellschaftliche Interessen keinen Vorrang vor Sicherheitszielen haben dürfen. Die nationalen Regulierungsbehörden müssen über ausreichende Mittel und qualifiziertes Personal verfügen, um wirksam handeln zu können.
Die Sicherheit der Kernenergienutzung ist für alle Europäer von herausragender Bedeutung. Strenge Sicherheitsvorschriften tragen dazu bei, dass Unfälle wie die Katastrophe von Fukushima in Europa nicht möglich sind. Sie garantieren auch, dass im Fall eines nuklearen Notfalls so effizient wie möglich reagiert werden kann.
Über die Vorschläge beraten jetzt das Europäische Parlament und die EU-Staaten.
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Donnerstag, 13.06.2013
Historische Entscheidung: Europäisches Parlament stimmt über Asylregeln ab
Nach jahrelangen Verhandlungen erhält Europa ein gemeinsames europäisches Asylsystem. Das Europäische Parlament hat den neuen Regeln für den Umgang mit Asylbewerbern in der EU zugestimmt.
Damit erhalten Schutzsuchende künftig besseren Zugang zu Asylverfahren. Asylentscheidungen sollen fairer und rascher erfolgen. Das Gemeinsame Europäische Asylsystem gewährleistet, dass Verfolgte nicht in Gefahrensituationen zurückgeschickt werden. Es garantiert Asylbewerbern und Personen, die internationalen Schutz genießen, innerhalb der EU würdige und anständige Bedingungen. Zur Abstimmung im Europäischen Parlament erklärte EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström: "Die Einführung des Gemeinsamen Asylsystems, die von den EU-Mitgliedstaaten und dem Parlament seit 1999 angestrebt wurde, ist ein historisches Ereignis. Der Weg bis hierhin war steinig. Und das Werk ist noch nicht ganz vollbracht. Wir müssen nunmehr darauf achten, dass wir unsere Rechtsvorschriften anwenden, damit dieses gemeinsame System reibungslos und einheitlich funktioniert. Erst dann verfügen wir über einen gemeinsamen Raum für Schutz und Solidarität, der diesen Namen verdient, und haben etwas vollbracht, auf das wir stolz sein können."
Die neuen Vorschriften sehen unter anderem größeren Schutz von Minderjährigen und Folteropfern vor, stellen klare Aufnahmebedingungen wie etwa eine menschenwürdige Unterkunft sicher und sollen den Zugang zu Integrationsmaßnahmen verbessern.
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Donnerstag, 06.06.2013
Unterstützung aus dem Solidaritätsfonds der Europäischen Union (EUSF)
EU-Regionalkommissar Johannes Hahn hat den Opfern der Überflutungen in Deutschland, der Tschechischen Republik und Österreich die Unterstützung der Europäischen Kommission zugesagt. "Mein Mitgefühl gilt allen Betroffenen, vor allem aber den Familien und Freunden derer, die in den letzten Tagen ihr Leben gelassen haben. Ich möchte den betroffenen Menschen und auch den politisch Verantwortlichen versichern, dass die europäische Familie den Mitgliedstaaten unterstützend zur Verfügung steht und dort hilft, wo wir am meisten gebraucht werden", erklärte er in Brüssel. Noch sei es zu früh, das Ausmaß der Schäden abzuschätzen. Jedoch besteht prinzipiell die Möglichkeit, Unterstützung aus dem Solidaritätsfonds der Europäischen Union (EUSF) zu beantragen. "Er hilft den Mitgliedstaaten und den betroffenen Gebieten, nach der Katastrophe wieder Tritt zu fassen und die Kosten des Wiederaufbaus mit zu finanzieren", so Hahn. Der EUSF war aus Anlass der schweren Überschwemmungen in Mitteleuropa im Sommer 2002 geschaffen worden.
Der EUSF wurde bisher in 52 Katastrophenfällen - von Überschwemmungen über Waldbrände und Erdbeben bis hin zu Stürmen und Dürren – in Anspruch genommen. Bisher wurden 23 verschiedene europäische Länder mit über 3 Milliarden Euro unterstützt. EU-Mitgliedstaaten und Länder, mit denen EU-Beitrittsverhandlungen geführt werden, können den EUSF im Falle von Naturkatastrophen größeren Ausmaßes in Anspruch nehmen, wenn die unmittelbaren Schäden einen Schwellenwert von 0,6 Prozent des Bruttonationaleinkommens überschreiten. Für Deutschland liegt der Schwellenwert bei 3,67 Milliarden Euro. Ausnahmsweise kann der Fonds auch im Fall einer außergewöhnlichen regionalen Katastrophe aktiviert werden, wenn sie die Mehrheit der Bevölkerung einer Region in Mitleidenschaft zieht und schwere und dauerhafte Auswirkungen auf deren wirtschaftliche Stabilität und die Lebensbedingungen hat.
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Mittwoch, 05.06.2013
Neue Rechte für Nutzer, neue Plichten für Anbieter: Neelie Kroes will Netzneutralität per Gesetz schützen
"Wenn wir uns nicht um die Netzneutralität kümmern, werden größere Probleme auf uns zu kommen und die innovativen Dienste von morgen werden an den Grenzen halt machen", sagte die für digitale Agenda zuständige Kommissarin vor Abgeordneten des Europäischen Parlaments. Der Gesetzesvorschlag, den sie in Kürze vorlegen werde, solle Wettbewerb, Innovation, Transparenz und besseren Wahlmöglichkeiten sichern.
Innovative Dienste seien auf hochqualitative Verbindungen angewiesen. Wer sich etwa ein neues Videokonferenzsystem kaufe, wolle auch einen Internetdienst, der dafür die richtige Qualität garantiert. Wenn jemand dafür extra bezahlen will, sollten ihm EU-Regeln nicht im Weg stehen. "Es ist weder mein Job, Menschen davon abzuhalten, solche Dienste zu kaufen, noch Menschen daran zu hindern, diese Dienste anzubieten", sagte Kroes. Mit ihren Vorschlag will die Kommission aber für mehr Transparenz bei den Verträgen sorgen. "Bevor man einen Internetvertrag abschließt, will man die wissen, was dieser genau umfasst und was nicht und welche Geschwindigkeit man erhält." Wenn man eine Packung Milch kaufe, erwarte man ja auch nicht, dass er halb leer sei. "Das gleiche gelte für 50 Megabit Internet", so die Kommissarin.
Außerdem sollen bessere Wahlmöglichkeiten bei Internetdiensten entstehen. Die Nutzer sollen ihren Anbieter ohne große Auflagen wechseln können. Unterbinden will Neelie Kroes, dass Verträge stillschweigend verlängert werden, ohne dass der Kunde vorher gefragt wird. Viele Provider würden derzeit innovative Dienste wie Skype oder WhatsApp benachteiligen oder sie vollständig blockieren, um Wettbewerb zu verhindern. Laut Kroes wollen viele Bürger in der EU gegen solche Taktiken geschützt werden. "Und genau diesen Schutz werden wir ihnen geben. Sicherheit für jeden Europäer, für jedes Gerät, für jedes Netzwerk: eine Garantie für den Zugang zum vollständigen und offenen Internet, ohne Blockierung oder Drosselung von verschiedenen Diensten", sagte Kroes.
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Dienstag, 04.06.2013
Es ist an der Jugend Europa zu gestalten
Wie sollen Europa und die europäische Politik in den kommenden 50 Jahren nach Meinung der jungen Europäerinnen und Europäer aussehen? Anlässlich von 50 Jahren deutsch-französischer Freundschaft führt das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) ein ePartizipations-Projekt durch. Unter dem Leitsatz „Europa ist meine Zukunft, wenn..." möchte es in einer Online-Konsultation erfahren, was sich heutige junge Europäer für ihre Zukunft in Europa wünschen.
„Europa ist meine Zukunft, wenn..." im Oktober 2012 gestartet, befindet sich das Projekt im Moment auf der Zielgeraden. Nur noch bis zum 10. Juni können sich interessierte Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 13 und 30 Jahren auf http://konsultation.dfjw.org registrieren, um ihre Wünsche und Forderungen zu den hochaktuellen Themen Medien, Familie und Jugendarbeitslosigkeit einzureichen und dort die Beiträge der anderen Teilnehmer zu lesen und zu bewerten.
Ende Juni werden die von den Jugendlichen bestbewerteten Forderungen im Abschlussdokument des Projekts, dem „Appell der deutsch-französischen Jugend an die Politik", zusammengefasst. Der Appell wird von jugendlichen Vertretern des Projekts am 5. Juli 2013 offiziell an politische Entscheidungsträger überreicht.
Macht mit auf http://konsultation.dfjw.org !
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Montag, 03.06.2013
EU-Kommission richtet europaweite Plattform ein
Mehr als 100 europäische zivilgesellschaftliche Organisationen engagieren sich in einer neuen EU-Plattform gemeinsam gegen Menschhandel. Die von der EU-Kommission eröffnete Plattform soll als Forum dienen, um Erfahrungen und konkrete Vorstellungen von Opferhilfe auszutauschen, Netzwerke auszubauen und andere davor zu bewahren, Opfer des Menschenhandels zu werden. Auch fünf Organisationen aus Deutschland nehmen an der Plattform teil, beispielsweise KOK, der bundesweite Koordinierungskreis gegen Frauenhandel und Gewalt an Frauen im Migrationsprozess.
„Die Zivilgesellschaft spielt eine entscheidende Rolle bei der Verhütung des Menschenhandels und dem Schutz seiner Opfer. Fachkräfte und Freiwillige, die mit der Bekämpfung des Menschenhandels befasst sind und unmittelbar mit Opfern zu tun haben, können viel voneinander lernen und uns helfen, konkrete Strategien zur Bekämpfung dieser abscheulichen Straftat festzulegen", erklärte EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström. Die Plattform wird sicherstellen, dass alle an der Bekämpfung des Menschenhandels Beteiligten von der EU die erforderliche Förderung erfahren, sich gegenseitig unterstützen und ihr Wissen in ganz Europa weitergegeben wird.Wir hoffen auch, dass uns dieses Wissen bei der Entwicklung künftiger EU-Strategien zugute kommen wird.“
Die von der Europäischen Kommission eingerichtete europaweite Plattform richtet sich an zivilgesellschaftliche Organisationen, die auf europäischer, nationaler und lokaler Ebene in den Bereichen Menschenrechte, Rechte des Kindes, Rechte der Frau und Gleichstellung der Geschlechter, Rechte von Migranten und Opferschutz tätig sind. Die EU-Kommission wird die Plattform durch die Veranstaltung regelmäßiger Treffen für die Mitglieder unterstützen, um wesentliche aktuelle Informationen und Feedback über die wichtigsten Herausforderungen zu sammeln, denen zivilgesellschaftliche Organisationen vor Ort gegenüberstehen. Ein zweites Treffen der Plattform ist vorläufig für den Herbst geplant. Die Kommission prüft zudem, wie die elektronische Kommunikation innerhalb der Plattform erleichtert werden kann.
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Freitag, 31.05.2013
Europäische Kommission stellte schon 2010 Mängel fest
Krankenhäuser in Spanien lehnen immer häufiger die Behandlung von EU-Bürgerinnen und -Bürgern auf der Grundlage der Europäischen Krankenversicherungskarte (EKVK) ab. Die Kommission geht Beschwerden von Reisenden vor allem in touristischen Regionen Spaniens nach. Statt der EVKV werden von den Touristen häufig eine Reiseversicherung und Kreditkartenangaben verlangt. Leistungen der öffentlichen Gesundheitsversorgung sind in Spanien in der Regel kostenlos, und die EKVK verleiht ihrem Inhaber Anspruch auf die gleiche Behandlung, die spanische Staatsangehörige erhalten. In mehreren Fällen erhielten EU-Bürgerinnen und -Bürger jedoch die falsche Auskunft, dass ihre EKVK nicht gültig sei, wenn sie eine Reiseversicherung abgeschlossen hätten. Andere Patienten dachten, sie seien auf der Grundlage ihrer EKVK behandelt worden, fanden jedoch später heraus, dass die Behandlung ihrer Reiseversicherung in Rechnung gestellt worden war.
Mit der Europäische Krankenversicherungskarte (EKVK) hat der Inhaber während eines vorübergehenden Aufenthalts in einem EU-Land, der Schweiz, Liechtenstein, Norwegen und Island Anspruch auf medizinische Notfallhilfe. Dies gilt für alle Personen, die in einem der genannten Länder in der öffentlichen Krankenversicherung versichert sind. Der Inhaber der EKVK hat das Recht, eine notwendige medizinische Behandlung gemäß dem öffentlichen Krankenversicherungssystem des Gastlandes zu erhalten, und dies zu denselben Bedingungen und zu den gleichen Kosten wie die Staatsangehörigen des betreffenden Staates.
Durch das Verhalten dieser Krankenhäuser wird den Inhabern der EKVK der Zugang zur öffentlichen Gesundheitsversorgung zu den gleichen Bedingungen wie spanischen Staatsangehörigen verweigert, und sie erhalten nur private Behandlungen. Die höheren Kosten einer solchen privaten Behandlung werden an die Versicherungsunternehmen weitergegeben oder immer häufiger den Patienten direkt in Rechnung gestellt. Die Reiseversicherungsbranche teilte der Europäischen Kommission mit, dass Reiseversicherungen in den meisten Fällen keine privaten Behandlungen abdecken. Die Europäische Kommission steht seit 2010 zu diesem Thema in Kontakt mit den spanischen Behörden. Diese haben der Kommission Maßnahmen zur Beseitigung des Problems angezeigt. Bei der Kommission gehen jedoch weiterhin Beschwerden über die Nichtanerkennung der EKVK durch Krankenhäuser in Spanien ein. Das Auskunftsersuchen der Kommission ergeht in Form eines Aufforderungsschreibens (erste Stufe des EU-Vertragsverletzungsverfahrens). Spanien muss binnen zwei Monaten antworten.
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Dienstag, 28.05.2013
Europa zum Anfassen und Erleben
An fünf Schulen der StädteRegion Aachen haben sich Schülerinnen und Schüler mit der Idee, Geschichte und Zukunft Europas kreativ auseinandergesetzt. In der Europawoche 2013 präsentierten sie ihre Deutungen des europäischen Themas in Filmen, Konzerten, Theater, Skulpturen, Texten und Gemälden.
Filmprojekt "Europäische Geschichten" der Luise-Hensel-Realschule Schülerinnen und Schüler aus der Film-AG der Luise-Hensel-Realschule haben ihre Eltern und Großeltern zu ihren Lebensgeschichten befragt, die diese irgendwann im Laufe ihres Lebens nach Mitteleuropa, nach Aachen geführt haben. Die Vierzehn- bis Fünfzehnjährigen sind ganz unterschiedlicher Herkunft, alle leben in Aachen und empfinden Aachen als ihre Heimatstadt.
6. Mai: Performance-Projekt und Lichtmalen am Gymnasium Herzogenrath In einem musikalisch-künstlerischen Performance-Projekt loteten Schülerinnen und Schüler des städtischen Gymnasiums in Herzogenrath europäische Grenzverläufe aus. Die Nationalhymnen der Niederlande, Belgiens und Deutschlands wurden in ihrer Bedeutung für die Gegenwart neu interpretiert. Nach der Methode des polychromen „Lichtmalens“ entstanden Kunstwerke, die im Rahmen einer Ausstellung an der Schule präsentiert wurden.
7. Mai: Konzert "Wie klingt Europa?" an der Grundschule Schönforst in Aachen Die Schülerinnen und Schüler der Streicherklasse der Grundschule Schönforst studierten Lieder und Tänze zum Thema Europa ein, zum Beispiel: Un poquita canta (Spanien), Bella Bimba (Italien), Bruder Jakob in allen Sprachen, Träume sind für alle da (Deutschland), Patrick's Reel (Irland), Sascha (Russland), Czardas (Ungarn), Adiemus (Phantasiesprache), Shalom (Klezmer), Nigun (Klezmer).
Sie haben jedes Lied und jeden Tanz auf ihren Celli, Geigen und Kontrabässen begleitet und darüber hinaus auch Stücke ohne Gesang aufgeführt.
Begleitend und unterstreichend zu den jeweiligen Liedern haben die Kinder ein Europahaus aufgebaut, dessen Bausteine sie in den Klassen erstellt haben.
7. Mai: Ausstellung Betonskulpturen im Berufskolleg Alsdorf Schülerinnen und Schüler des Berufsorientierungslehrgangs am Berufskolleg Alsdorf haben gemeinsam mit dem Künstler Sebastian Schmidt Betonskulpturen entworfen. Thema bei der Ideenfindung waren Fragen der Orientierung im Leben und die persönlichen Stärken, Talente und Ziele der Jugendlichen. Alle entwickelten zunächst eigene Entwürfe, die im Anschluss zu einem Gesamtkonzept zusammengeflossen sind.
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Dienstag, 28.05.2013
Verkehrskommissar Kallas wirbt in Berlin für einheitliche Standards
EU-Verkehrskommissar Siim Kallas hat die Mitgliedstaaten aufgefordert, den Ausbau der Elektromobilität voranzutreiben. Das größte Hindernis sei die fehlende Infrastruktur, sagte Kallas auf der Konferenz der Bundesregierung zur Elektromobilität. "Europa muss sich jetzt bewegen, um auf dem Gebiet der alternativen Kraftstoffe weltweit in Führung zu bleiben. Dazu brauchen wir europaweite Standards: Wir dürfen nicht zulassen, dass verschiedene technische Lösungen, zum Beispiel bei den Ladesteckern für Elektro-Autos, den Markt fragmentieren und europaweite Mobilität bremsen."
Das System müsse überall in Europa technisch kompatibel sein. Es könne nicht angehen, dass man mit einem Elektroauto nicht von Frankreich über Deutschland in die Tschechische Republik fahren könne, nur weil Ladestationen nicht kompatibel seien oder kein Automat vorhanden sei, um mit einer Bankkarte zu bezahlen. Die EU-Kommission hat im Januar ein ehrgeiziges Maßnahmenpaket zum Aufbau alternativer Tankstellen vorgestellt. Damit sollen unter anderem die Zahl der deutschen Ladestationen von derzeit rund 2000 auf 150 000 steigen. Außerdem hat die Kommission vorgeschlagen, den in Deutschland entwickelten Stecker vom Typ 2, auch Mennekes-Stecker genannt, für ganz Europa als Standard einzuführen.
Das Europäische Parlament und der Ministerrat diskutierten gegenwärtig diese Vorschläge. Die Kommission hofft, dass das Paket Anfang 2014 in Kraft treten kann.
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Donnerstag, 23.05.2013
IHK Aachen nimmt Bewerbungen für Ausbildung in Paris entgegen
Mit einem deutschen und einem französischen Berufsabschluss haben junge Menschen besonders gute Berufsaussichten auf dem europäischen Arbeitsmarkt. Darauf weisen die Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen und die Ecole Franco-Allemande de Commerce et d’Industrie (EFACI) in Paris hin. Für den im Herbst 2013 beginnenden Ausbildungsgang in der französischen Hauptstadt nimmt die IHK Aachen noch Bewerbungen entgegen.
Bewerber mit allgemeiner Hochschulreife und guten Französisch- und Mathematikkenntnissen können in einem in Paris ansässigen deutschen oder französischen Unternehmen in zwei Jahren zum Industriekaufmann beziehungsweise zur Industriekauffrau ausgebildet werden und gleichzeitig den französischen Abschluss Brevet de Technicien Supérieur (BTS) Comptabilité-Gestion erwerben. Das BTS ist ein Kurzstudiengang im Bereich Finanzen und Rechnungswesen.
Weitere Informationen zur Bewerbung sind bei Dr. Angelika Ivens und Alix Gissinger unter Tel.: 0241 4460-352 und per E-Mail an
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
sowie im Internet unter www.ausbildunginternational.de/paris erhältlich.
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Donnerstag, 23.05.2013
Stimmen Sie über die Ergebnisse des BürgerDialogs 2013 ab
„Mein Europa!", das ist das Thema für den BürgerDialog 2013. Vor dem Hintergrund der aktuellen Eurokrise und der steigenden Skepsis vieler Menschen gegenüber der europäischen Integration ist das Thema aktueller denn je. Grundlage des BürgerDialogs bildete das World Café. Dabei diskutieren in mehreren aufeinanderfolgenden Gesprächsrunden in wechselnder Zusammensetzung jeweils fünf bis sechs Personen pro Tisch zu einem vorgegebenen Thema.
Das EUROPE DIRECT Informationszentrum Köln hat am 6. Mai den "BürgerDialog 2013: Mein Europa!" durchgeführt. 21 Teilnehmende haben unter Moderation der Fernseh- und Rundfunkautorin von Anke Bruns die Frage "Was hält uns in Europa zusammen?" diskutiert und konkrete Vorschläge für die unmittelbare Arbeit vor Ort in Köln erarbeitet.
Die Ergebnisse können hier eingesehen werden. Außer in Köln fand der Bürgerdialog in über 70 weiteren Volkshochschulen in Deutschland statt. Auf der Homepage kann man die Vorschläge aller Veranstaltungen einsehen und bewerten, welche einem gut gefallen.
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Donnerstag, 23.05.2013
Europawahlen Ende Mai statt an Pfingsten Anfang Juni
Die Wahlen zum Europäischen Parlament sollen nächstes Jahr vom 22. bis zum 25. Mai stattfinden, und nicht wie ursprünglich geplant vom 5. bis zum 8. Juni. Das hat das Plenum am Dienstag bestätigt. Durch die Vorziehung hätte das neugewählte Parlament mehr Zeit, sich auf die Wahl des Präsidenten der Europäischen Kommission im Juli 2014 vorzubereiten.
Die Abgeordneten haben über einen Entwurf eines Beschlusses des Rates abgestimmt, den Zeitraum für die nächsten Europawahlen vorzuverlegen. Dieser Entwurf entspricht dem Wunsch des Parlaments, das über die Vorverlegung der Wahlen bereits am 22. November vergangenen Jahres eine Entschließung verabschiedet hatte.
Die Abgeordneten hatten empfohlen, die Wahlen Ende Mai statt Anfang Juni abzuhalten, um dem neuen Parlament mehr Zeit zu geben, sich auf die Wahl des Präsidenten der Europäischen Kommission im Juli vorzubereiten.
Der Zeitraum vom 5. bis zum 8. Juni fällt außerdem auch mit dem Pfingstwochenende zusammen, das in vielen EU-Mitgliedstaaten mit Schulferien verbunden ist.
Das einzige direkt gewählte Organ der EU
Alle fünf Jahre entscheiden die EU-Bürger über ihre Vertreter im Europäischen Parlament, das ihre Interessen im EU-Entscheidungsprozess vertritt. Das Parlament wird seit 1979 alle fünf Jahre in allgemeinen unmittelbaren Wahlen gewählt. Davor wurden die Abgeordneten von den nationalen Parlamenten in den EU-Mitgliedstaaten ernannt.
Die nächsten Schritte
Nach Anhörung des Europäischen Parlaments muss der Ministerrat den Zeitraum für die Europawahlen einstimmig beschließen. Diese Abstimmung wird erwartungsgemäß im Juni stattfinden.
Der Wahlakt von 1976 zur Einführung allgemeiner unmittelbarer Wahlen der Abgeordneten des Europäischen Parlaments ermächtigt den Rat, nach Anhörung des Parlaments einen anderen Zeitraum für die Wahlen festzusetzen, sollte es sich als unmöglich erweisen, diese im üblichen Zeitraum (Juni) abzuhalten.
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Dienstag, 21.05.2013
Einladung im Rahmen der Bewerbung als Kulturhauptstadt Europa 2018
Am 02.06.2013 findet im MVV-Stadion in Maastricht von 14:00 bis 18:00 Uhr ein riesiges Euregionales Fest der Amateurkünste statt. Gefeiert wird die kulturelle Vielfalt und als Thema wurde „Speaking in Tongues“ oder auch „in vielen Sprachen sprechen“ gewählt.
Menschen kommunizieren auf verschiedene Art und Weise miteinander. Sie sprechen nicht nur allerlei Sprachen, Englisch, Niederländisch, Französisch oder Deutsch. Auch als Sänger, Schauspieler, Musiker oder Bildhauer drückt man sich eigentlich in einer Sprache aus. Als Verein hat man ebenfalls eine eigene Kultur oder Art miteinander umzugehen. Das Euregionale Fest der Amateurkünste fördert diese Sprachenvielfalt in der Region zu Tage und möchte den Reichtum, den diese Verschiedenheit uns bietet, mit allen Amateurkünstlern aus der Region feiern.
Die Veranstalter hoffen im Rahmen der Bewerbung der Euregio als Kulturhauptstadt Europas 2018, dass dank der Kunst und der Kultur als Bindemittel und dank der Begeisterung von tausenden Teilnehmern eine neue Sprache in der Euregio geschaffen wird werden: die Sprache von 2018.
Ein künstlerisches Projekt dieser Größenordnung hat noch nie gegeben. Am 2. Juni werden tausende Amateurkünstler das Resultat ihres Arbeitsprozesses in einer großen Show präsentieren. Alle zusammen feiern dann die Verschiedenheit der Klänge, Farben und Geschmäcker, die wir in dieser Euregio kennen.
Der Eintritt ist frei, buchen Sie Ihre kostenlosen Tickets hier http://www.eventbrite.de/event/6542656261# oder per Telefon unter +31 (0)43-3504888.
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Mittwoch, 15.05.2013
Einladung: Fahrt zur Europäischen Agentur für Flugsicherheit am 05.11.2013
Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen organisiert wieder eine kostenlose Exkursion zur Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) in Köln. Die EASA steht im Mittelpunkt der Luftverkehrspolitik der Europäischen Union. Ziel ist die Förderung der höchstmöglichen gemeinsamen Sicherheits- und Umweltstandards in der Zivilluftfahrt.
Anmeldung bis 29.10.2013 erforderlich
EUROPE DIRECT Aachen bietet die Gelegenheit, die spannende Arbeit der EASA vor Ort kennen zu lernen. Mit der Deutschen Bahn wird die Fahrt gemeinsam von Aachen nach Köln Deutz gehen, wo seit 2004 im Hochhaus "Köln Triangle" der Sitz EASA ist.
Die Agentur wird ihre verschiedenen Aufgabenbereiche auf Deutsch vorstellen und Fragen der Besucher beantworten. So werden anhand kurzer Videos gängige Testverfahren der EASA dargestellt, z.B. zur Notevakuierung von Flugzeugen oder zur Entwicklung von Reifen gegen Aquaplaning. Die Tests dienen dazu nach dem EASA-Motto "Your safety is our mission - Ihre Sicherheit ist unser Auftrag", den EU-Bürgern die höchstmögliche Flugsicherheit zu bieten.
Im Anschluss an Vortrag und Fragerunde werden die Teilnehmer eingeladen, den beeindruckenden Ausblick auf Dom und Rhein vom über 100 Meter hohen Gebäude Köln Triangle zu genießen. Nach diesem schönen Abschluss der Exkursion geht es gemeinsam wieder mit dem Zug nach Aachen.
Bitte beachten Sie, dass aus Sicherheitsgründen jeder Teilnehmer seinen Personalausweis mitbringen muss.
- Datum: Dienstag 05.11.2013
- Abfahrt: 13 Uhr, Aachen Hauptbahnhof (Personalausweis mitnehmen)
- Rückkehr: ca. 18 Uhr, Aachen Hauptbahnhof
- Kostenbeitrag: keiner
- Anmeldung: per E-Mail bis 29.10.2013 an
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
- Anmeldedaten:
- Name, Wohnort, E-Mail-Adresse - Angabe, ob Sie über ein NRW-Semesterticket verfügen - Angabe, ob Sie schon einmal eine Fahrt mit EUROPE DIRECT Aachen gemacht haben
Die Anzahl der Plätze für die Fahrt zur EASA sind aus organisatorischen Gründen auf 50 beschränkt und es gibt keinen Anspruch auf einen Platz. Anmeldungen von Personen, die in den letzten Jahren noch keine Studienfahrt mit uns gemacht haben, werden bevorzugt. Die anderen kommen auf eine Warteliste und können ggf. nachrücken. Das Team von EUROPE DIRECT Aachen vergibt die Plätze nach der Reihenfolge der vollständigen Anmeldungen. Sie erhalten von uns eine Bestätigung und weitere Informationen (oder ggf. eine Absage).
Das Team von EUROPE DIRECT Aachen freut sich auf einen interessanten Nachmittag mit Ihnen.
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Mittwoch, 15.05.2013
Fahrt zum Gerichtshof der Europäischen Union in Luxemburg am 11.10.2013
Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen bietet wieder eine kostenlose Studienfahrt zum Gerichtshof der Europäischen Union an. Die Aufgabe des Gerichtshofs besteht darin, die Wahrung des Rechts bei der Auslegung und Anwendung der Europäischen Verträge zu sichern. Der Gerichtshof überprüft z.B. die Rechtmäßigkeit der Handlungen der Organe der Europäischen Union und wacht darüber, dass die Mitgliedstaaten den Verpflichtungen nachkommen und einheitlich anwenden, die sich aus den Verträgen ergeben.
Vor der Führung durch den Gerichtshof wird die Gruppe kurz das Historische Museum der Stadt Luxemburg besuchen. Das Museum stellt neben der alten Stadtgeschchte auch Themenbereiche die jüngere Geschichte dar (Stadt und Macht, Stadt in Bewegung, Stadt und Umwelt, Stadt und Komfort, Stadt in Europa), und setzt dabei stets Geschichte und Gegenwart in Bezug zueinander. In einer Sonderausstellung wird "Plakatkunst in Luxemburg nach 1945" gezeigt.
Beachten Sie bitte, dass die Studienfahrt keine touristische Fahrt ist und deshalb keine Stadtführung o.ä. beinhaltet. Folgender Ablauf ist für Fr. 11.10.2013 vorgesehen (Änderungen vorbehalten, mehr Details nach erfolgreicher Anmeldung per E-Mail):
- 08:15 h: Treffen in der Innenstadt von Aachen; Treffpunkt wird nach erfolgreicher Anmeldung mitgeteilt
- 11:30 h: Kurzer Besuch im Historischen Museum der Stadt Luxemburg, danach: Mittagspause z.B. im Museumscafé oder in der Gastronomie im Viertel (Selbstzahler)
- 14:00 h: Sicherheitskontrolle, danach deutschsprachige Führung durch den Gerichtshof der Europäischen Union
- ca. 19:30 h: Rückkehr in Aachen-Innenstadt
Die Kosten für den Bus, den Eintritt in das Historische Museum und die Führung im Gerichtshof werden von EUROPE DIRECT Aachen getragen. Für Verpflegung muss jeder Teilnehmende selbst sorgen und aufkommen.
Anmeldung bis 29.09.2013: Wegen der in den letzten Jahren steigenden Nachfrage bei Studienfahrten beachten Sie bitte folgende Hinweise!
Die Plätze für die Fahrt sind beschränkt und es gibt keinen Anspruch auf einen Platz. Anmeldungen von Personen, die in den letzten Jahren noch keine Studienfahrt mit uns gemacht haben, werden bevorzugt. Die anderen kommen auf eine Warteliste und können ggf. nachrücken.
EUROPE DIRECT Aachen vergibt die Plätze nach der Reihenfolge der vollständigen Anmeldungen. Die Anmeldung sollte bis 05.10.2012 möglichst per E-Mail an
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
mit diesen Angaben erfolgen:
- Vorname, Name, Wohnort (keine Adresse) und Geburtsdatum aller Mitfahrenden (Mindestalter: 18 Jahre)
- E-Mail-Adresse
- Angabe, ob Sie früher bereits mit EUROPE DIRECT Aachen eine Studienfahrt (z.B. nach Brüssel oder zur EASA in Köln) gemacht haben
Das Geburtsdatum wird vom Besuchsdienst des Gerichtshofs aus Sicherheitsgründen verlangt. Alle Daten werden vertraulich behandelt. Sie erhalten von uns eine Nachricht, ob Sie auf der Teilnehmerliste oder auf der Warteliste stehen. Später erfolgen weitere Details zum Treffpunkt in Aachen und zum Ablauf.
Das Team von EUROPE DIRECT Aachen freut sich auf einen interessanten Tag mit Ihnen.
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Dienstag, 14.05.2013
Arbeiten, studieren, reisen oder einkaufen in der EU: noch immer stoßen Menschen in ihrem Alltag auf Hindernisse bei der Ausübung ihrer Rechte als EU-Bürger.
Die EU-Kommission hat in ihrem Bürgerbericht in der letzten Woche zwölf konkrete Maßnahmen vorgestellt, die den Europäern helfen sollen, besser von ihren Rechten Gebrauch zu machen. Ein Fokus liegt auf der Bildung eines echten EU-Arbeitsmarktes. Dabei geht es beispielsweise um die Ausweitung der Arbeitslosenunterstützung aus dem Heimatland von derzeit drei auf sechs Monate, wenn Arbeitssuchende in einem anderen europäischen Mitgliedsstaat nach Arbeit suchen. Auch die Einführung eines Qualitätsrahmens für Praktika gehört zu den geplanten Maßnahmen. Der Bericht stützt sich auf eine Online- Befragung und greift Anregungen aus den Bürgerdialogen auf, die die EU-Kommission derzeit in ganz Europa durchführt.
„Die Unionsbürgerschaft ist das Kronjuwel der europäischen Integration. Der heute erscheinende Bericht über die Unionsbürgerschaft stellt die EU-Bürger in den Mittelpunkt des Geschehens", so Viviane Reding, Vizepräsidentin und EU-Kommissarin für Justiz, Grundrechte und Bürgerschaft. „Jedes Jahr erhalten wir mehr als eine Million Bürgeranfragen, die sich auf die Wahrnehmung ihrer Rechte beziehen. Deshalb stellen wir heute Maßnahmen vor, die Bürgerrechte in ganz alltäglichen Situationen – Arbeitssuche, Online-Shopping oder Teilnahme am europäischen Entscheidungsprozess – stärken sollen."
Der Bericht beinhaltet weitere konkrete Vorschläge zum Bürokratieabbau, zum grenzübergreifenden Einkaufen sowie zur Teilnahme an nationalen Wahlen, wenn man in ein anderes EU-Mitgliedsland umzieht. Auch wird die Entwicklung eines EU-weiten Behindertenausweises und die bessere Verfügbarkeit bürgernaher Informationen vorgeschlagen. Der Bericht über die Unionsbürgerschaft bildet das Kernstück des Europäischen Jahres der Bürgerinnen und Bürger 2013.
Gleichzeitig hat die EU-Kommission heute den jüngsten Bericht über die Anwendung der EU-Grundrechtecharta vorgestellt, zu der auch die Bürgerrechte wie das Recht auf den Schutz personenbezogener Daten gehören. Der Bericht zeigt auf, dass sich die Charta der Grundrechte zu einem Bezugspunkt nicht nur für die EU-Organe, wenn diese neue Rechtsvorschriften einführen, sondern auch für die europäischen und nationalen Gerichte entwickelt.
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Mittwoch, 08.05.2013

Feierliche Verleihung des Jugendkarlspreises
"Europe on Track", ein spanisches Medienprojekt für junge Europäer hat den ersten Preis beim Wettbewerb um den Europäischen Jugendkarlspreis 2013 am 7. Mai in Aachen gewonnen. Der zweite Preis ging an "Discover Europe", einen polnischen Photowettbewerb. Der dritte Preis wurde dem estnischen Jugendaustauschprojekt "The story of My Life" zuerkannt. Der Jugendkarlspreis wird jährlich für Projekte vergeben, die ein gemeinsames Bewusstsein europäischer Identität und Integration unter jungen Menschen fördern.
Der erste Preis wurde von Parlamentspräsident Martin Schulz, der zweite vom ehemaligen Präsidenten des Europäischen Parlaments, Hans-Gert Pöttering, und der dritte vom Oberbürgermeister von Aachen, Marcel Philip, überreicht.
1. Platz: "Europe on Track" Parlamentspräsident Martin Schulz erklärte zum Gewinnerprojekt: "Das spanische Projekt sucht konstruktive Lösungen für aktuelle Probleme - den Vertrauensverlust in die EU und die erschreckend hohe Jugendarbeitslosigkeit in vielen Mitgliedsstaaten." Europe on Track verbinde junge Menschen in ganz Europa offline und online und gebe ihnen die Möglichkeit, ihre Stimme einzubringen. Damit leite "Europe on Track" einen innovativen Beitrag zur europäischen Integration und vor allem dazu, dass bei jungen Menschen ein 'wir sind Europa' Gefühl entstehe.
"Europe on Track" wurde von den Mitgliedern des Forums europäischer Studenten „AEGEE-Europe“ konzipiert. Das Ziel ist es, auf Fotos und in Videos, Interviews und Blogs die Vision junger Menschen für das Europa im Jahr 2020 festzuhalten und eine kurze Dokumentation mit ihren Meinungen zusammenzustellen.
„Europe on Track“ bietet der Jugend eine Plattform zum Austausch ihrer Ideen und stellt die Gesichter hinter der auf die Jugendpolitik gerichteten Forschung und den statistischen Daten vor. In der ersten Ausgabe im Jahr 2012 brachten die 6 Botschafter mit dem Zug in einem Monat beinahe 10.000 km hinter sich und stellten mehr als 400 jungen Menschen die folgenden Fragen: In welche Richtung wird sich Europa entwickeln? Wie können wir unsere Gegenwart bewahren und unsere Zukunft schützen? Was erwarten junge Menschen vom Europa von morgen?
2. Platz: "Discover Europe" Der zweite Preis wurde an den polnischen Fotowettbewerb "Discover Europe" verliehen. In seiner Preisrede auf den zweiten Preisträger erklärte der Abgeordnete Hans-Gert Pöttering: "Mit 'Discover Europe' ist es Ihnen gelungen, beispielhaft jugendliche Kreativität und Phantasie auf das vereinte Europa zu lenken. Sie verstehen die Europäische Union als unsere Heimat und verdeutlichen, dass es bei aller Vielfalt unsere Werte sind, die uns verbinden."
Das Projekt Discover Europe 2013 ist die 10. Auflage eines Fotowettbewerbs, zu dem Studenten aus allen europäischen Ländern ihre Werke einreichen können. Der mit dem Wettbewerbs verfolgte Grundgedanke besteht darin, auf fotografischem Wege die Schönheit Europas, seiner Kultur, Tradition, Bräuche und Bürger zu zeigen.
3. Platz: "The story of My Life" Das Projekt "The story of My Life" erhielt den dritten Preis. Das Projekt wurde ins Leben gerufen, um das Europäische Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen zu feiern. Es brachte eine internationale Gruppe junger Menschen (aus Estland, Finnland, Österreich, Portugal, Italien, Belgien, Slowenien und Deutschland) sowie aktive, ältere Esten aus zwei Seniorenorganisationen zusammen.
In seiner Laudatio auf den dritten Preisträger sagte der Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp, dass die Teilnehmer an dem Projekt "ein tieferes Verständnis für kulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten in Europa entwickelt haben sowie gelernt haben, Vorurteile abzubauen - gegenüber anderen Generationen und gegenüber anderen Völkern und Kulturen".
Der Jugendkarlspreis Die drei Gewinnerprojekte werden mit 5000, 3000 beziehungsweise 2000 Euro prämiert. Die Gewinner werden zudem zu einem Besuch in das Europäische Parlament nach Brüssel eingeladen. Vertreter der besten Projekte aus allen 27 Mitgliedstaaten sind nach Aachen zur feierlichen Preisverleihung eingeladen.
Der Jugendkarlspreis wird von der Stiftung Internationaler Karlspreis zu Aachen und dem Europäischen Parlament gemeinsam getragen und in der RWTH Aachen abgehalten.
Gewinnerprojekte
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Dienstag, 07.05.2013
Kommission legt Reformpaket vor
Die Europäische Kommission hat in dieser Woche das Regelpaket für Gesundheits- und Sicherheitsstandards in der gesamten Lebensmittelkette vorgelegt, darunter auch das mit Spannung erwartete neue Saatgutrecht.
Das Paket enthält vereinfachte und flexiblere Vorschriften für die Bereitstellung von Saatgut. Verbesserte Testvorschriften sollen die biologische Vielfalt fördern. Es wird eine Züchtung gefördert, die im Einklang mit den Grundsätzen der nachhaltigen Landwirtschaft steht. Anders als vielfach berichtet will die EU-Kommission den Handel mit Saatgut althergebrachter Sorten nicht erschweren, sondern erleichtern. Traditionelle Sorten werden von Tests und anderen rechtlichen Auflagen ausgenommen.
Mit dem Maßnahmenbündel wird der Gesundheitsschutz in der gesamten Lebensmittelkette modernisiert und vereinfacht. Derzeit verteilen sich die EU-Rechtsvorschriften auf rund 70 verschiedene Rechtsakte. Mit dem Reformpaket wird der Bestand auf fünf Rechtsakte verschlankt. Dadurch werden Landwirte, Züchter und Lebensmittelunternehmen von bürokratischem Aufwand entlastet. Die Verbraucher profitieren von sichereren Produkten und effizienteren Kontrollen entlang der Lebensmittelkette.
Der EU-Kommissar für Gesundheit und Verbraucherpolitik, Tonio Borg, erklärte: „Die Agrar- und Lebensmittelindustrie ist die zweitgrößte Wirtschaftsbranche der EU. Sie beschäftigt mehr als 48 Millionen Menschen und erwirtschaftet rund 750 Milliarden Euro pro Jahr. Im internationalen Vergleich verfügt Europa über die höchsten Sicherheitsstandards für Lebensmittel. Der jüngste Pferdefleischskandal — auch wenn dabei glücklicherweise keine Gesundheitsrisiken bestanden — hat jedoch gezeigt, dass wir noch einige Lücken schließen müssen.“
Die EU-Kommission fordert die Mitgliedstaaten auf, Betrugskontrollen zu verschärfen und dafür zu sorgen, dass die im Betrugsfall verhängten Geldbußen so hoch angesetzt sind, dass sie eine abschreckende Wirkung haben. Die EU-Rechtsvorschriften zur Tiergesundheit werden in einem einzigen Rechtsakt zusammengefasst, dem der Leitsatz „Vorbeugung ist die beste Medizin“ zugrunde liegt. Ziel sind höhere Standards für die Erkennung und Bekämpfung von Seuchen und den Umgang mit Gefahren für die öffentliche Gesundheit sowie die Lebensmittel- und Futtermittelsicherheit. Für den Pflanzenbausektor wird eine bessere Rückverfolgbarkeit von Pflanzenmaterial aus Drittländern angestrebt, um die Ansiedlung neuer Schädlinge in der EU zu verhindern.
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Dienstag, 30.04.2013
Es geht um Europa – Es geht um Sie!
Der nächste EU-Bürgerdialog in Deutschland findet am 08. Mai 2013 im Landtag NRW statt: Der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger, der Europaabgeordnete Jürgen Klute, der Vorsitzende des Ausschusses für Europa und Eine Welt Nicolaus Kern und die europapolitischen Sprecherinnen und Sprecher des Landtags Nordrhein-Westfalen – Ilka Freifrau von Boeselager, Stefan Engstfeld, Markus Töns, Dr. Ingo Wolf stellen sich Ihren Fragen und Anregungen.
Im Mittelpunkt der Debatte stehen Sie: Die Bürger der Europäischen Union, Ihre Rechte und Ihre Zukunft. Wie soll die Europäische Union in 20 Jahren aussehen? Wo hakt es im Alltag? Und was ist der richtige Weg aus der Krise? Dies ist Ihre Chance, um darzulegen, in was für einem Europa Sie leben wollen und was Sie von der Europäischen Union der Zukunft erwarten.
- Mittwoch, 08. Mai 2013, 16:30 - 19:30 Uhr
- Landtag NRW, Plenarsaal
Platz des Landtags 1, 40221 Düsseldorf
Der Eintritt ist frei. Bitte beachten Sie, dass ein Einlass nur mit einem Personalausweis nach vorheriger Anmeldung möglich ist. Diese können Sie unter der Homepage der Kommissionsvertretung in Deutschland oder auch per Mail an
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vornehmen.
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Montag, 29.04.2013
OneEurope - eine neue europäische Medienplattform
OneEurope ist eine Medienplattform mit europäischer Ausrichtung, die Besucher aus allen Teilen Europas zur Diskussion und zum Ideenaustausch animiert.
Die Aktiven bei OneEurope vereint die Überzeugung, dass es der aufstrebenden europäischen Zivilgesellschaft an geeigneten Kommunikationskanälen in der Mitte der Gesellschaft fehlt.
Aus diesem Grund setzt OneEurope auf die Publikation von informativen, unterhaltsamen und edukativen Inhalten. Die Macher fragen die Leser direkt nach ihrer Meinung zu verschiedenen Themen, die von gesamteuropäischer Relevanz sind. Auf Social Media führt das zu täglichen Diskussionen eines Teils der Leserschaft. Es geht darum, spannende Inhalte mit hohem Informationsgehalt und Qualität zu verbinden. OneEurope veröffentlicht täglich neue Artikel der beteiligten Autoren und Infografiken.
Das Team OneEurope
DasTeam besteht aus Europäern 19 verschiedener Länder. Dazu gehören mehr als 25 Autoren mit unterschiedlichsten Hintergründen. OneEurope wird von drei jungen Europäern geleitet und eine kleine Redaktion kümmert sich um die Veröffentlichungen auf der Website www.one-europe.info und mehreren sozialen Netzwerken, wie z.B. www.fb.com/oneeurope .
Die Team-Mitglieder wollen OneEurope zu einer mehrsprachigen, interaktiven Medien-Plattform für Europas aufstrebende Zivilgesellschaft ausbauen.
Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen unterstützt diese neue Plattform und gibt einen Aufruf von OneEurope weiter:
Werde ein Teil unseres Teams!
Es gibt viele Aufgaben, die du bei uns übernehmen könntest. Wir sind immer auf der Suche nach weiteren Redakteuren, Autoren und Webdesignern. Hast du Lust oder bereits Erfahrung darin, auf Englisch verfasste Artikel gegenzulesen, mit Bildern zu illustrieren, um sie auf der Website und auf sozialen Netzwerken unseren Lesern ansprechend zu präsentieren?
Würdest du gerne selbst für uns zu Themen zu schreiben, die viele Menschen in Europa betreffen? Oder bist du fit in Webdesign und willst helfen, unsere Platform auf das nächste Level vorzubereiten? Wenn du noch nicht weisst, wie genau du dich einbringen willst, finden wir sicher gemeinsam eine gute Aufgabe! Unsere Arbeit koordinieren wir über facebook, Skype, Dropbox und Email.
Schreib uns einfach eine Mail (
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
) oder ruf uns an: 0157 850 39 472 Wenn du in Aachen oder in der Nähe wohnst, trifft dich unser Vorstandsmitglied Cherian Grundmann, der hier studiert, auch gerne persönlich!
Internetlinks
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Montag, 29.04.2013
EUROPE DIRECT kann einige Teilnehmer benennen
Am Mittwoch 8. Mai 2013, dem Vortag der Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen an die Präsidentin der Republik Litauen Dr. Dalia Grybauskaite wird die Stiftung Internationaler Karlspreis gemeinsam mit der Stadt Aachen und dem Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken wieder das Karlspreis-Europa-Forum durchführen. Als Teilnehmer an der seit über zehn Jahren durchgeführten ganztägigen Konferenz werden führende Persönlichkeiten und Fachleute aus Politik und Wirtschaft, der Wissenschaft und den Medien erwartet.
Für den Nachmittag des Forums hat das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen die Möglichkeit, einen begrenzten Kreis von Teilnehmern zu benennen.
Ab 14:00 Uhr wird im Ballsaal des Alten Kurhauses (Komphausbadstr. 19, 52062 Aachen) über die Frage "Europa im globalen Wettbewerb – welche Wachstumspotenziale hat die EU?" diskutiert. Die Gesprächsrunde, an der das Mitglied des Direktoriums der Europäischen Zentralbank, Yves Mersch, der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, Uwe Fröhlich, und der Geschäftsführende Gesellschafter der Robert Bosch Industrietreuhand KG, Tilman Todenhöfer, teilnehmen werden, wird vom Leiter des Brüsseler ZDF-Studios, Udo van Kampen, moderiert. Ab ca. 16.15 Uhr wird die designierte Karlspreisträgerin Dalia Grybauskaite im Forum erwartet.
Europäisch Interessierte, die am Nachmittag zusammen mit EUROPE DIRECT Leiter Winfried Brömmel das Karlspreis-Europa-Forum besuchen möchten, melden sich bitte unter Angabe von Name und Post-Adresse und E-Mail-Adresse per E-Mail an
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
. Da die genaue Anzahl der verfügbaren Plätze noch offen ist, kann die Teilnahme nicht garantiert werden. Die Interessenten werden am Mo. 06.05 informiert, ob sie teilnehmen können oder nicht.
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Donnerstag, 25.04.2013
20 Zugangskarten für die Verleihung des Jugendkarlspreises 2013 zu vergeben
Am Di. 7. Mai 2013 wird von 11:00 bis 13:00 Uhr der diesjährige "Europäische Jugendkarlspreis" in einer Feierstunde in der Aula 1 des RWTH-Hauptgebäudes (Templergraben 55) verliehen.
Das EUROPE DIRECT Informationsbüro vergibt kostenlos 20 exklusive Zugangskarten für diese feierliche Zeremonie, bei der u.a. der Präsident des Europäischen Parlaments Dr. Martin Schulz und Dr. Michael Jansen (Vorsitzender der Karlspreisstiftung) die Laudatio auf die drei europaweiten Gewinner halten werden. Zudem gibt es ein kulturelles Rahmenprogramm.
Die ersten 20 Interessenten, die sich bis Fr. 3. Mai 2013 per E-Mail an
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
melden, erhalten von uns eine Bestätigung per E-Mail. Danach können die Gewinner die Zugangskarte im EUROPE DIRECT Informationsbüro abholen (Mo. bis Fr. von 9 bis 13 Uhr, Markt 39 / Haus Löwenstein, Aachen). Pro Interessent kann nur eine Karte vergeben werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Mit dem "Europäischen Jugendkarlspreis" wird die Entwicklung eines europäischen Bewusstseins unter jungen Menschen sowie deren Teilnahme an Projekten zur europäischen Integration gefördert. Der Preis wird für von jungen Menschen durchgeführte Projekte verliehen, die zur Verständigung beitragen, die Entwicklung eines gemeinsamen Bewusstseins für die europäische Identität fördern und praktische Beispiele für das Zusammenleben der Europäer als eine Gemeinschaft liefern.
Der "Europäische Jugendkarlspreis" wird jedes Jahr gemeinsam vom Europäischen Parlament und der Stiftung Internationaler Karlspreis zu Aachen verliehen.
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Mittwoch, 24.04.2013
Stammtisch der JEF-Gruppe in Aachen
Die Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) sind die überparteiliche Jugendbewegung Deutschlands, die sich seit über 50 Jahren für ein vereintes Europa mit föderalen Strukturen einsetzt.Im internationalen Netz der Jeunes Européens Fédéralistes umfasst die JEF mehr als 25.000 Mitglieder in über 30 Ländern Europas!
Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen unterstützt folgende Einladung und wünscht viel Erfolg.
Der nächste Stammtisch von JEF Aachen
JEF setzt sich europaweit für mehr Demokratie und mehr Europa ein und möchte auch gerne in Aachen Aktivitäten veranstalten. Wenn du also Ideen hast oder einfach erfahren willst, wofür die JEF steht, dann komm einfach vorbei! Mitglieder der JEF Nordrhein-Westfalen sowie Freunde aus der Euregio der JEF Maastricht sind auch herzlich eingeladen.
- Montag, 29.04.2013 um 20 Uhr
- Café Papillon, Pontstraße 151, 52062 Aachen
Infos und Hintergründe:
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Dienstag, 23.04.2013
Italien - Sorgenkind der EU
Die Eurokrise dominiert die Berichterstattung in sämtlichen Medien. Nachdem zuerst lediglich Griechenland als „Sorgenkind" der EU galt, werden andere Länder, darunter auch Italien, zunehmend zum Problemfall.
Was heißt es konkret für Italien, eines der Sorgenkinder der europäischen Gemeinschaft zu sein? Welche wirtschaftspolitischen Zusammenhänge lassen sich identifizieren? Was ist unter der Regierung Monti in Italien passiert? Wie ist das Ergebnis der Parlamentswahlen im Frühjahr 2013 zu werten?
Im Rahmen des monatlichen Stammtischs des Deutsch-Italienischen Kulturkreises e.V. (CCIT) geht Herr Stéphane Brasseur in einem kurzen Vortrag (in deutscher Sprache) zur Thematik und einer anschließend hoffentlich regen Diskussion diesen Fragen auf den Grund. Alle interessierten sind herzlich eingeladen.
- Mi. 24.04.2013 ab 20 Uhr
- Gaststätte Paparazzi, Peterstr. 26-28, Aachen
Weitere Informationen:
- Deutsch-Italienischer Kulturkreis e.V., www.ccit-aachen.eu
- Lorella Ghiotti, Tel: +49 (0)241 37060
- Stammtisch jeden letzten Mittwoch im Monat ab 20 Uhr
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