Tel.: 0241 / 432 - 7627   |   E-Mail: europedirect@mail.aachen.de

Suche

EUROPE DIRECT Fotos

  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten

Facebook

15 04 09 Leuchtturm AktuellesAktuelle Informationen des EUROPE DIRECT Informationsbüros Aachen

Hier erhalten Sie von unserem Team ausgewählte EU-Infos, regionale Europa-Aktivitäten und Neuigkeiten aus der Euregio.

Sie wollen bei den nächsten Veranstaltungen dabei sein und keine Information verpassen?
Infomieren Sie sich hier:

10-11-15-Energiestrategie-2020-LogoDie Europäische Kommission hat ihre 10-Jahres-Strategie vorgelegt

Die Kommission hat ihre neue Strategie für wettbewerbsfähige, nachhaltige und sichere Energie vorgestellt. In der Mitteilung „Energie 2020“ werden die energiepolitischen Prioritäten der nächsten zehn Jahre sowie Maßnahmen zur Bewältigung folgender Herausforderungen festgelegt: Realisierung von Energieeinsparungen, Schaffung eines Markts mit wettbewerbsfähigen Preisen und sicherer Versorgung, Förderung der Technologieführerschaft und wirksames Verhandeln mit unseren internationalen Partnern.

„Die Herausforderung im Energiebereich ist eine der größten Bewährungsproben für uns alle", sagte Energiekommissar Günther Oettinger. Die Kommission dringt unter anderem auf einen echten europäischen Binnenmarkt für Energie. Dafür sind über die nächsten zehn Jahre Infrastruktur-Investitionen von rund einer Billion Euro nötig.

10-11-15-EnergieBei der Energieeinsparung will die Kommission sich auf die Sektoren mit dem größten Sparpotenzial konzentrieren: Verkehr und Gebäude. Unter anderem sollen Hauseigentümer bei der Renovierung noch besser finanziell unterstützt werden. Die öffentliche Hand soll bei der Vergabe von Aufträgen auch die Energieeffizienz berücksichtigen. Die Verbraucher selbst sollen mehr vom Wettbewerb profitieren: So sollen sie zum Beispiel Preise leichter vergleichen und den Anbieter leichter wechseln können.

Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik der Europäischen Union im Blickpunkt

Die Europäische Akademie NRW lädt ein zu einem Seminar zur europäischen Sicherheitspolitik.
Das Seminar wird am 6. und 7. Dezember 2010 in Aachen sowie in Brüssel stattfinden und beinhaltet u.a. den Besuch des Europäischen Parlaments und der Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der Europäischen Union und ein Gespräch mit dem Europaabgeordneten der Europaregion Mittelrhein Axel Voss.

Der Teilnehmerbeitrag beträgt normalerweise 45 Euro pro Person. Für Teilnehmer aus dem Raum Aachen, die nicht im Hotel übernachten möchten, gilt ein besonderes Angebot. Die Teilnehmergebühr beträgt hier für das Seminar, den Bus nach Brüssel und die Verpflegung nur 10 Euro. Wünschenswert wäre eine Teilnahme sowohl am 6. und 7. Dezember, jedoch können Interessenten aus dem Raum Aachen auch nur an der Fahrt nach Brüssel am 7.Dezember teilnehmen.

Eine verbindliche Anmeldung sollte bis spätestens 21. November 2010 auf beigefügtem Formular direkt bei der Europäischen Akademie erfolgen, die auch für Rückfragen zur Verfügung steht. Bitte verweisen Sie ggf. deutlich darauf, dass Sie aus dem Raum Aachen sind und deshalb keine Übernachtung im Hotel benötigen.

10-11-10-flugzeugGeldbußen nach verbotenen Preisabsprachen im Luftfrachtgeschäft

Die Europäische Kommission hat Geldstrafen in Höhe von fast 800 Millionen Euro gegen internationale Fluglinien verhängt. Die Gesellschaften hatten nach Überzeugung der Kommission über sechs Jahre weltweit Zuschläge für Treibstoff und Sicherheit abgesprochen. Die bestraften Unternehmen sind Air Canada, Air France-KLM, British Airways, Cathay Pacific, Cargolux, Japan Airlines, LAN Chile, Martinair, SAS, Singapore Airlines und Qantas. Lufthansa und ihre Tochter Swiss profitierten von der Kronzeugen-Regelung und gingen straffrei aus.

"Mit der heutigen Entscheidung macht die Kommission deutlich, dass sie Kartellabsprachen nicht duldet", sagte der für den Wettbewerb zuständige Kommissions-Vizepräsident Joaquín Almunia. "Es ist bedauerlich, dass so viele große Fluggesellschaften ihre Preise zum Nachteil der europäischen Unternehmen und Verbraucher abgesprochen haben." Die Preisabsprachen dauerten von Dezember 1999 bis zum 14. Februar 2006. Für das Kartell gab es zahlreiche Kontakte zwischen den Fluggesellschaften. Die Absprachen betrafen sowohl Flüge innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums als auch ankommende und abgehende Flüge in andere Regionen der Welt.

10-11-10-van_rompuyStabile Finanzmärkte – wirksame Krisenprävention

Am 28. und 29. Oktober 2010, kamen unter der Leitung des belgischen Ratspräsidenten Herman Van Rompuy die Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Mitgliedsstaaten in Brüssel zusammen. Schwerpunkt der Verhandlungen war eine wirksame Krisenprävention für stabile Finanzmärkte.

Nach dem Ausbruch der griechischen Schuldenkrise haben die EU-Mitglieder Hilfsfonds in Höhe von 750 Milliarden Euro errichtet - den „EU-Stabilitätspakt". Dieser provisorische Mechanismus wird 2013 auslaufen. Der Rettungsschirm war zur Abwehr der internationalen Währungsspekulation notwendig geworden und sollte unter anderem Griechenland davor bewahren, in eine Überschuldungskrise zu rutschen.

Die 27 EU-Mitglieder waren sich auf dem Gipfeltreffen einig, dass die Mitgliedstaaten einen ständigen Krisenmechanismus zur Wahrung der Finanzmarktstabilität im gesamten Euro-Währungsgebiet einrichten müssen und erörterten in diesem Zusammenhang eine Revidierung des Lissabon-Vertrags. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel forderte hierbei, den provisorischen „EU-Stabilitätspakt" in einen permanenten Mechanismus umzuwandeln und zusammen mit den Aufsichts- und Strafmaßnahmen im Lissabon-Vertrag zu verankern.

Der Präsident des Europäischen Rates, Herman Van Rompuy, erhielt den Auftrag, bis Dezember 2010 zusammen mit der EU-Kommission Vorschläge vorzulegen, wie der Krisenmechanismus konkret aussehen könnte. Auf der nächsten Tagung im Dezember 2010 wird sich der Europäische Rat dann erneut mit diesem Thema befassen und die Grundzüge des künftigen Krisenmechanismus festlegen. Zudem soll in diesem Zusammenhang über eine begrenzte Vertragsänderung entschieden werden.

Weiter wurden auf dem Gipfeltreffen im Oktober die Standpunkte für den G20-Gipfel in Seoul Mitte November, die Klimakonferenz in Cancun Ende November sowie den europäisch-amerikanischen Gipfel in Lissabon festgelegt.

27-flaggen-kleinMontenegro kommt auf dem Weg in die EU gut voran

Am Dienstag wird die Europäische Kommission den Kandidatenstatus und somit die Aufnahme des kleinen Staates an der südlichen Adria empfehlen. Zwar verlangt die Kommission nach wie vor entsprechende Reformen in der Justiz und der Staatsverwaltung sowie eine verbesserte Bekämpfung der organisierten Kriminalität, doch in vielen Bereichen erfüllt Montenegro bereits heute die Voraussetzungen eines Beitritts. Die offizielle Entscheidung wird am Mittwoch der montenegrinischen Regierung überreicht, nachdem das Land mit 620000 Einwohnern Ende 2008 den entsprechenden Antrag gestellt hatte und erst seit dem Jahr 2006 selbstständig ist.

Derweil gehen die Beitrittsverhandlungen mit Kroatien in die letzte Runde, indem drei weitere Verhandlungskapitel (freier Kapitalverkehr, Verkehrspolitik und Institutionen) abgeschlossen wurden und somit nur noch 10 Kapitel zur Bearbeitung ausstehen. Neben Kroatien sind die frühere jugoslawische Republik Mazedonien, Island sowie die Türkei weitere Kandidatenländer. Montenegro würde sich somit als fünfter Staat in diese Gruppe einreihen können.

Wenn Sie sich mehr für das Thema Erweiterung interessieren, dann schauen Sie doch mal auf die folgenden Links:

Arbeiten bei der EU - Aber wie?!

Sie möchten gerne bei der EU arbeiten und stellen sich Fragen wie

  • Wo finde ich die Stellenausschreibungen?
  • Wie und wo bewerbe ich mich?
  • Was bezahlt die EU?
  • Wie kann ich ein Praktikum bei den EU-Institutionen machen?
  • Was ist das Europäische Amt für Personalfragen?
  • Wie kann ich ein Praktikum bei anderen Institutionen in Brüssel machen, d.h. bei den Ständigen Vertretungen, den Landesvertretungen, den Verbänden etc.?

Der kostenlose Vortrag beantwortet diese und weitere berufsbezogene Fragen in Richtung einer "Laufbahn Europa".

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich für die Veranstaltung am

  • Donnerstag 18.11.2010, 19 Uhr
  • Haus Löwenstein, Aachen (Markt 39),
  • Sitzungssaal (2. OG rechts).

Als Referent steht Christian Gast zur Verfügung. Er ist bei der Kooperationsstelle EU der Wissenschaftsorganisationen (KoWi) im Wissenschaftszentrum Bonn tätig. Die KoWi unterstützt Forscher in Deutschland bei der erfolgreichen Beteiligung am EU-Forschungsrahmenprogramm und unterhält Büros in Brüssel und Bonn.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!


Foto: Federica GiorgettiFoto: Federica GiorgettiBustransfer von Aachen zum Tanztheater in Lüttich - noch ca. 10 Restkarten

Am 16. November 2010 um 20:15 Uhr präsentiert Claudia Castellucci ihr erstes Choreografieprojekt „Homo Turbae", inspiriert durch das bemerkenswerte Stück „Der Mann in der Menge" von Edgar Allan Poe. Dieses Werk befasst sich mit den Menschenmassen, die sich in den Städten ansammeln und das Individuum zunichte machen.

Im Rahmen von „RegioTheater 0 RegioTanz - Bühne ohne Grenzen" werden Interessierte für einen Kostenbeitrag in Höhe von 18,- Euro um 18:45 Uhr an der Einfahrt des Ludwig Forums für Internationale Kunst (Jülicher Straße) von einem Bus abgeholt und zur Veranstaltung nach Lüttich zum Théâtre de la Place gefahren. Nach Ende der Performance, gegen 21.45 Uhr, wird mit dem Bus wieder die Heimreise angetreten.

Rick Takvorian, Leiter des schrit_tmacher Tanzfestivals des städtischen Veranstaltungsmanagements sowie Stefanie Gerhards vom Veranstaltungsmanagement / Kulturbetrieb werden die Bustour wie gewohnt begleiten.

Die ca. 10 letzten noch verfügbaren Tickets für dieses Angebot gibt es während der Öffnungszeiten an der Kasse des Ludwig Forum für Internationale Kunst.

Veranstaltung in Aachen zum Europäischen Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung

Seit 1983 lenkt die EU das Interesse der Öffentlichkeit und der nationalen Regierungen durch das Europäische Jahr auf ein bestimmtes Thema. Bereits 2007 hat die Europäische Kommission das Jahr 2010 zum Jahr der Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung erklärt.

Deutschlands nationales Anliegen ist es dabei, die Bildungschancen für alle zu verbessern, unabhängig von sozialer oder ethnischer Herkunft. Jedes Kind soll die Möglichkeit zum Aufstieg durch Bildung besitzen. Für Menschen mit Migrationshintergrund geht es vor allem darum, ihre Chancen zur Integration in die Ausbildungs- und Arbeitswelt zu verbessern und sie in die Gesellschaft einzugliedern. So lautet das Motto in Deutschland zum Europäischen Jahr 2010 "Mit neuem Mut".

Wie gelingt Integration in Aachen aus Sicht von Migrantinnen und Migranten?

In Aachen leben Menschen aus über 150 verschiedenen Nationen. Jeder von ihnen ist Teil unserer Gemeinschaft; doch wie gut sind sie integriert? Um diese Fragestellung zu beantworten, wollen wir nicht über sondern mit Migrantinnen und Migranten diskutieren. Deshalb haben wir neben der Expertin für Sozialpolitik und Migration, Frau Prof. Dr. Barbara Krause, Vertreter von vier Migrantengruppen aus Aachen eingeladen.

Die Vertreter vom Projekt BIRKE und vom EUROPE DIRECT Informationsbüro laden Sie in Kooperation mit der "Stabstelle Integration" ganz herzlich zu dem Themenabend 'Von Einwanderern zu Aachenern – Wie gelingt die Integration in Aachen aus Sicht der Migrantinnen und Migranten?' ein.

  • Mittwoch, 17. November 2010, 19:00 Uhr
  • Vortragssaal des Suermondt-Ludwig-Museum,
    Wilhelmstraße 18, 52070 Aachen
  • formlose Anmeldung per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Eintritt frei

Meltem KaptanMeltem KaptanAls besonderen Abschluss des Abends wird die türkischstämmige Newcomerin der deutschen Comedy-Szene, Meltem Kaptan, für gute Unterhaltung sorgen. Sie berichtet "gradlinig bis kurvig" über türkisch-deutsche Anekdoten im Leben.

Anschließend sind Zuschauer und Podiumsgäste zu einem informellen Austausch bei einem Umtrunk in der Bar Museo im Museumsgebäude eingeladen.

Wettbewerb zur aktiven Mitgestaltung Europas

Unmittelbar vor der Verleihung des renommierten Internationalen Karlspreises zu Aachen wird im kommenden Jahr am 31.05.2011 wieder der Europäische Jugendkarlspreis vergeben werden. Hierzu haben das Europäische Parlament und die Stiftung Internationaler Karlspreis zu Aachen einen Wettbewerb ausgeschrieben, der Jugendliche in der EU zur aktiven Mitgestaltung Europas anregen soll.

Der ab heute laufende Wettbewerb richtet sich an junge Menschen im Alter zwischen 16 und 30 Jahren in allen Mitgliedstaaten der EU, die aufgerufen werden, als Einzelpersonen oder vorzugsweise als Personengruppen Projekte vorzustellen, die

  • zur europäischen und internationalen Verständigung beitragen,
  • die Entwicklung eines gemeinsamen Gefühls europäischer Identität und Integration fördern,
  • als Vorbild für Jugendliche in Europa dienen und praktische Beispiele dafür liefern, wie die Europäer als eine Gemeinschaft zusammenleben.

Hierbei kann es sich zum Beispiel um die Organisation verschiedener Jugendveranstaltungen, etwa in den Bereichen Sport, Kunst und Kultur, oder um Jugendaustausch- oder Internetprojekte mit europäischer Dimension handeln.

Die Bewerbungen können ab sofort an die Informationsbüros des Europäischen Parlaments in den Mitgliedsländern gerichtet werden. Bewerbungsschluss ist der 23. Januar 2011.

Launch of next year's Charlemagne Youth Prize

The selection procedure for next year's European Charlemagne Youth Prize was launched. The prize is awarded to young people who have been involved in projects to promote understanding between people from different European countries. The deadline for submitting projects for next year's prize, the fourth since it came into being in 2008, is 23 January 2011.

The Charlemagne Youth Prize, which is jointly organised by the European Parliament and the Foundation of the International Charlemagne Prize of Aachen, is awarded to projects undertaken by people between 16 and 30 years old. The winning projects should serve as role models for young people living in Europe and offer practical examples of Europeans living together as one community. Youth exchange programmes, artistic and Internet projects with a European dimension are amongst the projects selected.

The three winning projects will be awarded funding of €5,000, €3,000, and €2,000 respectively. They will also be invited to visit the European Parliament.

europaparlamentMutterschaftsurlaub soll auf 20 Wochen ausgeweitet werden

Eine Mehrheit der EU-Parlamentarier stimmte für die Ausweitung der Mindestdauer des Mutterschaftsurlaubes von 14 auf 20 Wochen und geht damit über den Entwurf der Europäischen Kommission hinaus, der eine Verlängerung auf 18 Wochen vorsieht. Die Resolution wurde von Edite ESTRELA (S&D, Portugal) erarbeitet. Jedoch haben die Abgeordneten Änderungsanträge verabschiedet, die besagen, dass, sollte bereits auf nationaler Ebene ein System des familienbezogenen Urlaubs existieren, die letzten vier Wochen davon als Mutterschaftsurlaub mit einem Lohnausgleich von mindestens 75 % angesehen werden können.

Im Oktober 2008 hatte die Kommission vorgeschlagen, die gegenwärtige Gesetzgebung (Direktive 92/85) als Teil des Gesamtpaketes zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu überarbeiten, basierend auf der Empfehlung der Internationalen Arbeitsorganisation ILO für den Mutterschutz aus dem Jahr 2000. Die Abgeordneten unterstützten den Vorschlag der Kommission, dass innerhalb des gesamten Mutterschaftsurlaubs 6 Wochen Mutterschutz direkt nach der Geburt genommen werden sollen.

Die angenommene Resolution sieht vor, dass Arbeitnehmerinnen im Mutterschaftsurlaub voll weiterbezahlt werden müssen, d. h. 100 Prozent des letzten Monatsentgelts oder des durchschnittlichen Monatsentgelts. In Bezug auf den Lohnausgleich empfiehlt die Kommission volles Entgelt während der ersten sechs Wochen des Mutterschaftsurlaubes. Für den Rest des Urlaubes empfiehlt sie, die volle Bezahlung zuzusichern. Dies ist keine bindende Vorschrift, jedoch darf der zu bezahlende Betrag nicht niedriger als die Sozialleistung im Krankheitsfall sein.

buergerforum-europa"Mitreden über Europa" - Bürgerforum am 29.10.2010

Das Bonner Institut für europäische Partnerschaften und internationale Zusammenarbeit lädt zusammen mit der Stadt Herzogenrath ein zum Europa-Bürgerforum "Mitreden über Europa" am Freitag, den 29. Oktober von 16-19 Uhr.

Als Gäste werden, neben Christoph von den Driesch als Bürgermeister der Stadt Herzogenrath, Jürgen Klute, Peter Alberts und Alexander Alvaro als Mitglieder des Europäischen Parlamentes sowie der Bundestagsabgeordnete Helmut Brandt an der Diskussion über die Zukunft Europas teilnehmen. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit auch Ihre Meinung in das Plenum einfließen zu lassen und Fragen an die Podiumsteilnehmer zu stellen.

Das Team vom EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen ist ebenfalls mit einem Infostand vertreten und würde sich freuen, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen.

Der Veranstaltungsort ist die Aula des Städtischen Gymnasiums Herzogenrath in der Bardenberger Str. 72 in 52134 Herzogenrath.

Eine formlose Anmeldung per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Fax an 0228 - 48 65 94 ist zur Teilnahme erforderlich.

Archivfoto vom April 2010 in AachenArchivfoto vom April 2010 in AachenBürgermeister saßen in Kelmis um den "Runden Tisch"

Die Bürgermeister aus Aachen, Heerlen, Kerkrade, Bleyberg, Raeren, Simpelveld, Vaals und Kelmis haben einen Runden Tisch ins Leben gerufen, um die kleinen und größeren Probleme, die in einer Grenzregion auftauchen, zu erörtern und gemeinsam Lösungsvorschläge auszuarbeiten.

Am 24.09.2010 trafen sich die Stadt- und Gemeindeoberhäupter zum dritten Mal zu einem zweistündigen Austausch. Nach Aachen und Kerkrade war der Tisch im Ratssaal des Gemeindehaus von Kelmis Schauplatz dieses Treffens. Bei den ersten Treffen waren der im Bau befindliche Aachener RWTH-Campus sowie die diversen Anlaufstellen der Bürger in der Euregio thematisiert worden.

Schwerpunktthema des Runden Tisches im September war der Nahverkehr: Im Nahverkehr wurden eine Reihe von Verbesserungsansätzen ermittelt. Diese gehen von einem möglichen Dreiländerticket bis hin zu einem möglichen EuregioPlus-Ticket, das Abonnenten einer Busgesellschaft Vorteile im grenzüberschreitenden Verkehr verschafft.

Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp ging auch noch einmal auf das Aachener Campus-Projekt ein, das von den Teilnehmern als eines der wichtigsten Projekte in unserer Gegend seit der Öffnung der Grenzen eingestuft wurde. Dieses wird zweifelsohne auf die Themen Wohnraum, Ausbildung, Nahverkehr oder Freizeitgestaltung auch in Ostbelgien und in Südlimburg abfärben. “Die positiven Aspekte überwiegen, wenn die negativen Punkte rechtzeitig angepackt werden”, zeigte sich der Bürgermeister von Kelmis und Europaabgeordnete Mathieu Grosch überzeugt davon, dass das Campus-Projekt für die gesamte Grenzregion positive Auswirkungen haben wird: “Es ist ein Projekt, das es uns ermöglichen wird, junge Intelligenz in der Region zu halten.”

In zwei Monaten sehen sich die Bürgermeister wieder. Dann wird Raerens Bürgermeister Hans-Dieter Laschet den "Runden Tisch" decken.

Quelle: Grenzecho

EXACT Auftaktkonferenz am 21.10.2010 zum Bereich der EU-Außenbeziehungen

Am 21.10.2010 ab 14 Uhr findet im Neuen Senatsaal der Universität zu Köln (Hauptgebäude, Albertus Magnus Platz) die EXACT Initial Conference statt. EXACT ist ein EU-weites, von der Europäischen Kommission gegründetes Förderungsprogramm für junge Wissenschaftler. Der Schwerpunkt dieses Programms liegt in den Außenbeziehungen der EU.

Das Programm beginnt um 14 Uhr mit einer öffentlichen Diskussionsrunde mit Teilnehmern aus den EXACT-Partnerinstitutionen aus ganz Europa. Um 17 Uhr findet anlässlich der Einführung gemeinsamer Promotionsstrukturen ('co-tutelle') der Universitäten Edinburgh, Köln und Prag eine Zeremonie mit Vertretern der Universitätsspitzen statt.

Ab 17.30 Uhr findet das Programm seinen Abschluss mit einem Vortrag von Dr. Werner Hoyer MdB, Staatsminister im Auswärtigen Amt, und seinem polnischen Amtskollegen Staatssekretär Mikolaj Dowgielewicz zum Thema "The European Union after the Lisbon Treaty".

10-10-15-CASPAR-workflowFrei zugängliche Software für Datenarchivierung entwickelt

Die Bewahrung digital codierter Informationen wird künftig einfacher. Mit einer frei zugängliche Software, die mit Förderung der EU entwickelt wurde, können nun digital gespeicherte Daten auf unbestimmte Zeit aufbewahrt und gelesen werden.

Die Software wurde im Rahmen des EU-Forschungsprogramm CASPAR entwickelt. Bislang waren große Mengen elektronischer Daten wie amtliche Aufzeichnungen, Museumsarchive und wissenschaftliche Ergebnisse entweder nicht zugänglich oder verlustgefährdet, weil sie mit neueren Technologien nicht gelesen oder von heutigen Nutzern nicht verstanden werden konnten.

Das Projekt CASPAR befasst sich mit einem breiten Spektrum von Themen im Bereich der Bewahrung sämtlicher Arten digital codierter Informationen und ihren künftigen Nutzungsmöglichkeiten. Es ermöglicht eine hinreichend genaue Beschreibung der Daten, um die Zahlen auch künftig auswerten zu können. CASPAR gewährleistet aber auch, dass Zahlen und deren Beziehungen von Wissenschaftlern der Zukunft verstanden und mit deren Software für ihre Forschungszwecke leicht genutzt werden können.

Die quelloffene CASPAR-Software kann kostenlos heruntergeladen und für gewerbliche Anwendungen weiterentwickelt werden.

10-10-12_Logo_Try_on_the_TreatyWerden Sie Europaabgeordnete/r und entscheiden Sie selber über die EU-Politik

Die polnische Robert-Schuman-Stiftung bietet seit dem 17. September 2010 das englisch-sprachige Internetspiel "Try on the Treaty" rund um die EU-Politik an. In zwei Spielphasen können Teilnehmer von jung bis alt in einem virtuellen Europa mehr über die Union erfahren und sie aktiv mitgestalten. Das Spiel endet am 17. Dezember 2010. Die Teilnahme ist kostenlos.

Mehr Infos unter:

10-10-08_Logo_JRCDie Europäische Kommission stellt Wissenschaftler ein

Die Gemeinsame Forschungsstelle (JRC) der Europäischen Kommission sucht wissenschaftlich/ technische Mitarbeiter. Wissenschaftler aus den Bereichen Biologie, Chemie, Gesundheitswissenschaften, Physik, Strukturmechanik, quantitative Politik Analyse, räumliche Wissenschaften, Umwelt- und Energiewissenschaften, Kommunikations/ Informationstechnologie können sich bis zum 4. November 2010 bewerben.

Die JRC leistet nachfrageorientierte wissenschaftlich-technische Unterstützung für die Konzeption, Entwicklung, Umsetzung und Überprüfung der EU-Politik. Die Arbeit umfasst u.a. die Bereiche Umweltschutz, Verbraucherschutz, Energie, nukleare Sicherheit, Landwirtschaft und Außenbeziehungen. Die Dienststelle ist mit 2.750 Mitarbeitern an fünf Standorten in Belgien, Deutschland, Italien, den Niederlanden und Spanien vertreten.

10-09-27_Logo_EURIADE_2010Thema: "EPIPHANEIA: das strahlende Leuchten aus der Tiefe des Herzens und der Seele ..."

Heute beginnt, wie in jedem Jahr im Oktober/ November in der Euregio Maas-Rhein, das internationale Kultur- und Wissenschaftsfestival EURIADE. Unter dem Motto "EPIPHANEIA: das strahlende Leuchten aus der Tiefe des Herzens und der Seele ... " finden zwischen 27. September und  11. Dezember 2010 in der ganzen EUREGIO Konzerte, Ausstellungen, Seminare, Wettbewerbe und vieles mehr statt.

Zentrales Ziel des EURIADE-Festivals ist immer die Begegnung mit und von Menschen. Von großer Bedeutung ist die Begegnung und der Dialog zwischen den Generationen. Bei allen Veranstaltungen sind mit großem Nachdruck Jugendliche anwesend, damit sie lernen und erfahren, sich mit "dem Anderen" auf eine verantwortungsvolle Weise auseinander zu setzen.

Mehr Infos gibt es unter

10-09-02_Logo_RWTH_Aachen_University427 Studierende verbringen das Wintersemester 2010/2011 im Ausland

Zum kommenden Semester werden mehr RWTH-Studierende ins europäische Ausland gehen: Insgesamt 427 Studierende verlassen Aachen für ein oder zwei Semester, um in den Universitäten in Madrid, London, Stockholm, Danzig oder Lissabon zu studieren. Die RWTH Aachen kann aktuell einen Zuwachs der europäischen Mobilitätsrate um 7,9 Prozent und damit einen neuen Rekord verzeichnen. Der Trend geht allerdings eindeutig zu kürzeren Auslandsaufenthalten von fünf bis sechs Monaten.

Befürchtungen, die Einführung der straff konzipierten Bachelor- und Master-Studiengänge werde zu einem Rückgang der Mobilität führen, können an der RWTH Aachen nicht bestätigt werden. Vielen Studierenden ist bewusst, dass internationale Kompetenz für ihre berufliche Zukunft sehr wichtig ist. Neben Austauschprogrammen für den europäischen Raum wie ERASMUS werden inzwischen auch die Austauschmöglichkeiten mit japanischen, koreanischen, chinesischen und russischen Partnerhochschulen genutzt.

Auch die Mobilität in umgekehrter Richtung funktioniert, denn zum Wintersemester kommen 300 Studierende von den Partnerhochschulen nach Aachen. Die RWTH Aachen freut sich auf diese Gäste, die die internationale Studienatmosphäre in Aachen bereichern.

Weiteres Informationsmaterial zum Thema Mobilität und den verschiedenen Wege ins Ausland bekommen Sie bei EUROPE DIRECT Aachen.

Einladung: Fahrt zur Europäischen Agentur für Flugsicherheit am 19.10.2010

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen organisiert erstmals eine kostenlose Exkursion zur Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) in Köln. Die EASA steht im Mittelpunkt der Luftverkehrs¬politik der Europäischen Union. Ziel ist die Förderung der höchstmöglichen gemeinsamen Sicherheits- und Umweltstandards in der Zivilluftfahrt.

Anmeldung erforderlich - nur 20 Plätze

EUROPE DIRECT Aachen bietet die Gelegenheit, die spannende Arbeit der EASA vor Ort kennen zu lernen. Mit der Deutschen Bahn wird die Fahrt gemeinsam von Aachen nach Köln Deutz gehen, wo sich die Agentur befindet. Die Agentur wird ihre verschiedenen Aufgabenbereiche auf Deutsch vorstellen und Fragen der Besucher beantworten. Bitte beachten Sie, dass aus Sicherheitsgründen jeder Teilnehmer seinen Personalausweis mitbringen muss.

  • Datum: Dienstag 19.10.2010
  • Abfahrt: 13 Uhr, Aachen Hauptbahnhof (Personalausweis mitnehmen)
  • Rückkehr: ca. 18 Uhr, Aachen Hauptbahnhof
  • Kostenbeitrag: keiner
  • Anmeldung: per E-Mail bis 06.10.2010 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Anmeldedaten: Name, Wohnort, E-Mail-Adresse und Telefonnummer

Die Anzahl der Plätze für die Fahrt zur EASA sind aus organisatorischen Gründen auf 20 beschränkt
und es gibt keinen Anspruch auf einen Platz. Pro Anmeldung können sich maximal 2 Personen anmelden. Das Team von EUROPE DIRECT Aachen vergibt die Plätze nach der Reihenfolge der vollständigen Anmeldungen. Sie erhalten von uns eine Bestätigung und weitere Informationen (oder ggf. eine Absage).

Das Team von EUROPE DIRECT Aachen freut sich auf einen interessanten Nachmittag mit Ihnen.

10-09-22-ich-bin-oecherKulturelle Vielfalt als Bereicherung für Aachen

Das öffentliche Bewusstsein für die Risiken von Armut zu stärken und die Wahrnehmung für deren Ursachen und Auswirkungen zu schärfen. Das sind Ziele des Europäischen Jahres, das die Europäische Kommission für 2010 ausgerufen hat.

Passend zum Europäischen Jahr der Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung hat die Stadt Aachen eine Plakatkampagne initiiert, die deutlich macht, dass eingewanderte Menschen ein Gewinn für die Gesellschaft sind. Durch "Ich bin Öcher! Hier ist mein Zuhause" möchte die Stadt herausstellen, wie wichtig Integration nicht nur in der Sprache und den Gepflogenheiten vor Ort, sondern auch in der Berufswelt ist.

10-09-22-ich-bin-oecher-busfahrerinZiel der Kampagne ist es, das Miteinander der verschiedenen Kulturen in Aachen aufzuzeigen. Einheimische Aachener sollen damit für die Potentiale der Migrantinnen und Migranten sensibilisiert werden und erkennen, wie zugewanderte Menschen die Gesellschaft in jeder Hinsicht bereichern. „Ich bin Öcher! Hier ist mein Zuhause“ zeigt Menschen unterschiedlichster Kulturen, die in Aachen leben. Sie sind hier angekommen als Menschen mit all ihren Stärken und Möglichkeiten. Die Kampagne zeigt ebenfalls Unternehmen, die auf kulturelle Vielfalt setzen und diese auch als Gewinn erkannt haben.

Wenn von Fachkräftemangel und demographischem Wandel gesprochen wird, dann kann ein Unternehmen es sich nicht leisten, diese Potentiale der zugewanderten Menschen ungenutzt zu lassen – egal wo diese Menschen oder deren Eltern her kommen. Einige der Unternehmen sind deshalb der „Charta der Vielfalt“ beigetreten, einer deutschlandweiten Initiative, die sich für eine Internationalisierung in der Unternehmenskultur stark machen. Der Stadt Aachen ist es wichtig, dieses Engagement deutlich zu machen.

10-09-22-ich-bin-oecher-lehrer„Ich bin Öcher! Hier ist mein Zuhause“ ist kein leeres Statement, sondern gelebte Realität. Gelungene Integration ist alltäglich, sie wird jedoch oft nicht bewusst wahrgenommen. Mit den in der Kampagne porträtierten Menschen werden verschiedene Wege in den Arbeitsmarkt gezeigt – vom engagierten Einsatz als Lehrer, zum polizeilichen Schutz der Bevölkerung, dem im Gesundheitsbereich sowie dem verantwortungsvollen Einsatz im Straßenverkehr.

Die vier Frauen und Männer möchten anderen Mut machen und zeigen, dass sich Leistungsbereitschaft, Engagement und vor allem die Integration lohnt. Sie helfen Vorurteile abzubauen und Vorbilder zu schaffen. Sie füllen diese Kampagne stolz mit Leben.

10-09-22-gesellschaft-fuer-bedrohte-voelkerTilman Zülch wird für seine Menschenrechtsarbeit ausgezeichnet

Der Schutz der Menschenrechte ist eine stete Verpflichtung und dauernde Herausforderung. Jeden Tag werden die Menschenrechte weltweit verletzt. Gerade in einer medial vernetzten Welt drohen gerade diejenigen vergessen zu werden, die am wenigsten vernetzt sind und denen eine starke Stimme fehlt, um sich Gehör zu verschaffen. Eine der profiliertesten Stimmen, die sich Gehör verschaffen mag, ist die von Tilman Zülch. Als Mitgründer und Präsident der internationalen Sektion der Organisation Gesellschaft für bedrohte Völker engagiert sich Tilman Zülch seit Jahrzehnten für bedrohte ethnische und religiöse Gemeinschaften aller politischen Systeme und Kontinente.

Ihm wird dieses Jahr, am 03.10.2010, der Europäische Sozialpreis 2010 durch den Europaverein "Gesellschaftspolitische Bildungsarbeit" verliehen. Hierdurch wird dieses erfolgreiche und bewundernswerte zivilgesellschaftliche Engagement hervorgehoben und gewürdigt.

Sie sind herzlich eingeladen am Sonntag, den 3. Oktober 2010 um 16 Uhr im Ratssaal des Eschweiler Rathauses (Johannes-Rau-Platz 1, 52249 Eschweiler) an der Verleihung teilzunehmen.

Eine Anmeldung ist beim Europaverein "Gesellschaftspolitische Bildungsarbeit" bis zum 01.10.2010 erforderlich.

10-09-21-voix-sur-meuseAuftritt von mehr als 700 Chorsängern beim Festival an der Maas

Am Sonntag, den 10. Oktober von 13:30 bis 20:00 Uhr werden bei der zweiten Ausgabe des Festivals «Voix sur Meuse» mehr als 700 Sänger in verschiedenen Chören auftreten. Darunter befindet sich auch das Aachener Vokalensemble ohrkohr. Die Veranstaltung wird in Lüttich an den Ufern der Maas stattfinden, zwischen dem Maison de la Science (Quai Van Beneden) und der Boulevard Saucy.

Das Publikum hat die Gelegenheit, in einer natürlichen akustischen Umgebung und in einer lockeren Atmosphäre Chorgruppen zu entdecken und kennen zu lernen. Durch die Vielfalt der Ensembles aus der Euregio Maas-Rhein (Ohrkohr, Notabene) und das umfangreiche Repertoire findet eine interessante interkulturelle Begegnung statt. Etwa dreißig Gruppen werden ein abwechslungsreiches musikalisches Programm bieten, wobei jedes Ensemble etwa 40 Minuten Zeit für ihren Auftritt hat. Die Aufführungen werden an 6 verschiedenen Standorten ohne Verstärkeranlage stattfinden.

Der Eintritt ist frei. Weitere Auskunft unter der Nummer 04 221 93 27 oder: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

„Klimaschutz ist in Aachen fest verankert"

Wo steht die Stadt Aachen in Sachen Klimaschutz? Welche Maßnahmen müssen ergriffen werden, um dem Erfordernis eines sparsamen, effizienten Ressourcenverbrauchs gerecht zu werden? An welcher Position befindet sich Aachen im Vergleich mit anderen Städten?

Diese Fragen werden im Rahmen der Zertifizierung mit dem „European Energy Award" (eea) beantwortet, an der die Stadt Aachen seit einem Jahr teilnimmt. Auf einer Pressekonferenz am 16.09.2010 zog Planungs- und Umweltdezernentin Gisela Nacken eine erste Zwischenbilanz: „Der Klimaschutz ist bei der Stadt Aachen fest verankert. Wir haben ihn schon sehr früh auf den Weg gebracht. 1997 entstand der erste Windpark, es folgte eine Solarsiedlung." Ziel sei es, bis zum Jahr 2020 den Kohlenstoffdioxidausstoß um 40 Prozent zu verringern. „20 Prozent haben wir bisher schon erreicht, aber die nächsten 20 Prozent zu verwirklichen ist viel schwieriger", so Nacken.

Dr. Maria Vankann, Klimaschutzbeauftragte der Stadt Aachen, erklärte, dass die Zahl der Maßnahmen mittlerweile über 100 betrage. „Unser Ziel ist es, im Zertifizierungsprozess den Status einer Gold-Kommune zu erreichen – ähnlich wie die Städte Münster, Bochum und Bonn", so Vankann.

10-09-21-europaeischer-tag-der-spracheDie Sprachenvielfalt Europas rückt in den Mittelpunkt

Nachdem das von EU und Europarat initiierte Europäische Jahr der Sprachen 2001 und insbesondere der Europäische Tag der Sprachen sehr erfolgreich verliefen, findet der Tag der Sprachen (EDL) nun jedes Jahr am 26. September statt, so dass Aktionen zur Förderung des Sprachenlernens auf dieses Datum ausgerichtet werden können. Er entstand auch aus der Notwendigkeit heraus, die Sprachenkompetenz in Europa zu verbessern.

Die Europäische Union ist wahrhaft reich an Sprachen: Neben ihren 23 Amtssprachen zählt sie mehr als 60 Sprachgemeinschaften, in denen eine Regional- oder Minderheitensprache gesprochen wird – und dabei sind noch gar nicht jene Sprachen mitgerechnet, die von Bürgern aus anderen Ländern und Kontinenten gesprochen werden.

Der Europäische Tag der Sprachen zielt darauf ab, die Öffentlichkeit auf die Wichtigkeit des Sprachenlernens aufmerksam zu machen, ein Bewusstsein für alle in Europa gesprochenen Sprachen zu schaffen und damit die kulturelle und sprachliche Vielfalt zu pflegen und das lebenslange Lernen zu verstärken. Am 26. September finden daher in allen 45 Mitgliedsstaaten des Europarates hunderte von Veranstaltungen statt, in denen die Sprachenvielfalt und das Erlernen anderer Sprachenlernens gefeiert werden. Dieser Tag ist ebenfalls eine gute Gelegenheit, die während des ganzen Jahres entstandenen Partnerschaften weiter zu vertiefen, sei es auf lokaler, regionaler, nationaler oder internationaler Ebene.

10-09-21-EP-PlanspielDas Europäische Parlament veranstaltet Planspiele in Schulen

Wie kommen europäische Richtlinien zustande? Was tun dabei die Abgeordneten des Europäischen Parlaments? Welche Rolle spielen Medien und Lobbyisten in Brüssel und Straßburg? Das Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland bietet im neuen Schuljahr wieder eine Serie von Planspielen für Schulen an, bei denen solche Fragen rund um die EU beantwortet werden. Dabei können Schülerinnen und Schüler zwei Tage lang in den Rollen von Europaparlamentariern, Ministern, Journalisten oder Lobbyisten das Entstehen einer europäischen Richtlinie über umweltschonende Energieversorgung durchspielen.

Das zweitägige Planspiel ist kostenlos und für alle Schularten gedacht. Die Teilnehmerzahl kann zwischen 20 und 60 betragen, die Schüler sollten mindestens 16 Jahre alt sein. Zum Konzept gehört auch, dass zu Beginn oder am Ende des Spiels "echte" Mitglieder des Europäischen Parlaments in die Schulen kommen, um mit den Schülern zu diskutieren. Zu der Diskussion werden Journalisten lokaler Medien eingeladen. So können die Schülerinnen und Schüler in der Lokalpresse Berichte über "ihr Gesetzgebungsverfahren" nachlesen - ganz wie im wahren Politikerleben.                                                                                                               

Durchgeführt werden die Planspiele im Auftrag des Europäischen Parlaments vom Centrum für Angewandte Politikforschung (CAP) der Ludwig-Maximilians Universität München. Schulen aus ganz Deutschland können sich informieren und anmelden bei:

Jochen Kubosch
Informationsbüro des Europäischen Parlaments München
Erhardtstraße 27, D-80469 München
Tel.: 089 - 2020 8790                                                                                                                                                               Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!