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EU Meldungen 2 webAktuelle Informationen aus der EU-Politik und dem EU-Verbraucherschutz

Hier erhalten Sie von unserem Team neueste Meldungen über wichtige Themen der EU-Politik.
Was passiert gerade bei den EU-Institutionen in Brüssel, Straßburg oder Luxemburg?

Zudem informieren wir über Verbraucherschutzfragen und Bürgerrechte in der EU sowie Wettbewerbe und Aufrufe mit EU-Bezug.

Sie wollen keine Information verpassen?
Infomieren Sie sich hier:

10-08-26-U4Energy-LogoAb September gilt das Motto "U4Energy" an europäischen Schulen

LehrerInnen und SchülerInnen aus ganz Europa sind zur Teilnahme an U4energy eingeladen, einem neuen, spannenden paneuropäischen Wettbewerb für Primar- und Sekundarschulen. Ziel ist die Entwicklung innovativer Ideen zur Verringerung des Energieverbrauchs sowie die Sensibilisierung für einen verantwortungsbewussten Energieverbrauch.

Von September 2010 bis Mai 2011 werden die Schulen aufgefordert, ihre Beiträge zu verschiedenen Wettbewerbsbereichen einzureichen, um so die Chance auf tolle Preise und europaweite Anerkennung zu haben. Es gibt die Kategorien:

  • A: Energieeffizienzmaßnahmen in der Schule
  • B: Pädagogische Aktionen zur Sensibilisierung im Bereich der Energie-Bildung
  • C: Ideen und Aktionen für eine Sensibilisierungskampagne

10-08-26-U4Energy-Logo2Um am Wettbewerb teilzunehmen, muss eine Anmeldung auf www.u4energy.eu erfolgen. Dort gibt es auch weiterführende Informationen.

Die Initiative stellt eine Präsentation bereit, die die wichtigsten Fakten zusammenstellt und genutzt werden darf:

Über U4energy
u4energy ist eine Initiative der Europäischen Kommission, die durch das Intelligent Energy Europe Programm gefördert wird, dessen Ziel es ist, Europa wettbewerbsfähiger und innovativer zu machen und gleichzeitig die ehrgeizigen Klimaziele zu erreichen. Entdecken Sie die verschiedenen Projekte im Bereich der Energie-Bildung!
U4Energy wird von European Schoolnet im Namen der Europäischen Kommission durchgeführt.

10-08-26-Zoom1920-2010-LogoZOOM 1920-2010: Die Geschichte der Deutschsprachen Gemeinschaft Belgiens im Fokus

Aus Anlass des 90. Jahrestags des Vertrags von Versailles lädt die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens zu einem Themenwochenende am 24. und 25. September ein.

"ZOOM 1920-2010: Nachbarschaften neun Jahrzehnte nach Versailles" will dabei zweierlei zugleich leisten:
Durch das Teleobjektiv sollen die großen Entwicklungslinien des Gebietes der heutigen Deutschsprachigen Gemeinschaft eingefangen, dabei die konkrete Lebenswelt der Menschen und ihre Geschichte nachgezeichnet und erfahrbar gemacht werden. Durch das Weitwinkelobjektiv wird versucht, die Entwicklung und die heutige Situation der Deutschsprachigen Gemeinschaft in einen breiteren historischen und politischen Kontext einzuordnen und zu vergegenwärtigen.

Die Veranstaltung findet im Kultur-, Konferenz- und Messezentrum Triangel Sankt Vith statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Simultanübersetzung Deutsch-Französisch-Englisch ist vorgesehen.

Um Anmeldung wird gebeten bis zum 17. September.

Ansprechpartner:

Ministerium der Deutschsprachigen Gemeinschaft
Fachbereich Außenbeziehungen
Dieter Cladders
Gospertstr. 1
4700 Eupen, Belgien
Tel.: +32 (0)87 789 628
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

10-08-26-IHK_LogoIHK Aachen lädt ein zur Weiterbildung "Go London!"

Go West? "Go London!", rät die Industrie‑ und Handelskammer (IHK) Aachen allen, die zusätzliche kaufmännische oder betriebswirtschaftliche Qualifikationen erwerben wollen. Dieses Programm schließt mit dem Abschluss Bachelor (BA) in Business and Management oder mit dem Master of Business Administration (MBA) ab. Dafür müssen die Interessenten weder ihre Anstellung aufgeben noch umziehen. Beide Studiengänge bietet die IHK Aachen als berufsbegleitendes Teilzeitfernstudium an.

Partner sind das European College of Business and Management (ECBM), die Berufsakademie der Deutsch‑Britischen Auslandshandelskammer in London, sowie die University of Wales in Newport (BA) und die Liverpool John Moores University (MBA). Die Studienprogramme stellt die IHK Aachen mit den internationalen Partnern auf Englisch am Samstag, 4. September vor.

Die englischsprachigen Studiengänge richten sich vor allem an Angestellte mit einer kaufmännischen Ausbildung oder mit einem Abschluss als Betriebswirt/‑in. Voraussetzung sind Berufserfah‑rungen und sehr gute Englischkenntnisse.

Anmeldung zur kostenlosen Informationsveranstaltung der IHK Aachen in der Theaterstraße 6‑10, 13 bis 14.30 Uhr.

Der Ansprechpartner für Rückfragen ist Fritz Rötting.
Telefon: 0241 4460‑231
E‑Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Europa vor Ort in Nordrhein-Westfalen

Die EU unterstützt im Rahmen zahlreicher Förderprogramme die Entwicklung in den Regionen - auch in die Region Aachen, Düren, Heinsberg. Dies geschieht etwa im Bereich der Forschungsförderung, der Innovationsförderung für Unternehmen, der Qualifizierung von Arbeitslosen oder auch im Bereich der Kultur. EU-Förderungen sind ein wichtiger Motor für die wirtschaftliche, strukturelle und gesellschaftliche Entwicklung unserer Region. Hier eine Übersichtsbroschüre (PDF).

Doch welche Projekte werden von den europäischen Geldern mitfinanziert? Welche Förderprogramme gibt es und wie kann man diese beantragen? Zu diesem Thema haben die nordrhein-westfälischen CDU-Abgeordneten im Europäischen Parlament die Informationsbroschüre "Europa fördert NRW" herausgegeben. Diese gibt einen Überblick über die Ziele und Schwerpunkte europäischer Politik im Hinblick auf die Förderung der Regionen. Konkrete Beispiele zeigen dem Bürger auf, welche Projekte in NRW mit Hilfe von EU-Geldern verwirklicht werden. Auf der Webseite von Sabine Verheyen, Kommunalbeauftragte der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament, steht die Veröffentlichung zum kostenlosen Download bereit.

Martin Schulz, Vorsitzender der Sozialistischen Fraktion im Europäischen Parlament, bietet ebenfalls umfangreiche Informationen über regionale Förderungsprogramme der EU. Ein Internetportal informiert über Programme und Fördermöglichkeiten, die Bürgern, Gemeinden, Bildungseinrichtungen, Vereinen und anderen Organisationen sowie Unternehmen zur Verfügung stehen.

Ein breites Informations- und Beratungsangebot für insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, wirtschafts- und forschungsnahe Einrichtungen sowie Hochschulen hält das 'Enterprise Europe Network' vor, das von der EU-Kommission in mehr als 40 Ländern eingerichtet worden ist. Das Angebotsspektrum umfasst u.a. die Beratung bei Internationalisierungs- und Innovationsvorhaben, bei der Suche nach geeigneten internationalen Projektpartnern sowie bei der Inanspruchnahme von Fördermitteln. Die Website NRW.Europa informiert für unsere Region.

WiFoe__Stadt_hochkant_kleinAuch die Stadtverwaltung Aachen bietet im Fachbereich Wirtschaftsförderung / Europäische Angelegenheiten umfangreiche Beratungen zu Fördermöglichkeiten an. Hierbei werden neben EU-Förderprogrammen auch Fördermöglichkeiten von Bund und Land berücksichtigt.

10-08-06-_Musik_gegen_ArmutMusik als Waffe im Kampf gegen Armut

Die Europäische Kommission ruft Jugendliche und junge Erwachsene aller 27 EU-Staaten im Alter von 15 bis 25 Jahren dazu auf, mit selbst-geschriebenen Liedern ein Zeichen gegen Armut zu setzen. Aus allen Teilnehmern werden zwei Gewinner gewählt.

Das Lied sollte sich mit dem Thema der Armutsbekämpfung auseinandersetzen und nicht länger als fünf Minuten sein. Auf einer eigenen Homepage bekommt jeder Songwriter die Möglichkeit, das Ergebnis seiner kreativen Arbeit zu bewerben.

Zu gewinnen gibt es die professionelle Studienaufnahme des eigenen Songs und die Chance, diesen während der Europäischen Entwicklungstage im Dezember in Brüssel vorzustellen. Bis zum 30. September 2010 kann am Wettbewerb teilgenommen werden.

Mehr infos gibt es unter:

10-08-06-Vertretung_EK_BerlinAm 22. August lädt die Vertretung der EU-Kommission in Berlin zum Europabesuch ein

Von 10 bis 18 Uhr können sich Besucherinnen und Besucher selbst ein Bild von der Arbeit der Vertretung der Kommission in Berlin machen, indem sie hinter die Kulissen des "Europäischen Hauses" am Pariser Platz schauen und bei regelmäßigen Führungen durch die Räumlichkeiten auch das Büro besichtigen, dass die EU-Kommissare während ihrer Dienstreisen in Berlin nutzen. Ein Programm lädt zum Mitmachen, Spielen und Raten zu Europa ein und gibt Gelegenheit für Diskussion und Dialog. Die Künstlerin Antonia Duende alias Europinia malt mit Kindern Bilder über Europa. Wer möchte, kann auch seine Sprachkenntnisse beim Erraten der Sprachen der EU-Mitgliedsländer testen oder einen Wunschzettel an Europa schreiben. Wer mehr über seine Rechte als Reisender wissen möchte, erhält Verbrauchertipps. Im ganztätig geöffneten Service-Punkt Europa gibt es Information und Beratung zu allen Fragen rund um die Europäische Union.

10-07-29-EU-BevoelkerungEU knackt 500 Millionen-Einwohner-Grenze im Januar 2010

Laut der EU-Statistikagentur 'eurostat' ist die Bevölkerung der EU im Januar 2010 erstmals auf über 500 Millionen Einwohner gestiegen. Verglichen mit 499,7 Millionen im Jahre 2009 bringe es die Union nun auf 501,1 Millionen Einwohner.

60% des Wachstums gehen auf das Konto der Einwanderung, während die Geburtenrate der EU mit 5,4 Millionen Geburten im Jahre 2009 leicht abgenommen hat. Die Bruttogeburtenziffer betrug 10,7 je 1000 Einwohner, ein geringer Rückgang gegenüber dem Jahr 2008 (10,9 je 1000 Einwohner).

Die höchste Geburtenrate (+16,8‰) und somit das größte natürliche Bevölkerungswachstum (+10,2%) hat Irland zu verzeichnen. Eine relativ hohe Geburtenrate gibt es darüberhinaus aus dem Vereinigten Königreich (+12,8‰), Frankreich (+12,7‰), Zypern (+12,2‰) und Schweden (+12,0‰) zu melden. Ein vergleichsweise großes natürliches Bevölkerungswachstum haben außerdem noch Zypern (+5,5‰), Frankreich (+4,3‰), Luxemburg (+4,0‰) und dem Vereinigten Königreich (+3,7‰).

Deutschland bildet dagegen im EU-weiten Vergleich mit einer Geburtenrate von nur 7,9‰ und einem negativen natürlichen Bevölkerungswachstum von -2,3‰ mit Österreich zusammen das Schlusslicht.

European Enterprise Award 2010/11

Auch im Jahre 2010/2011 zeichnet die Europäische Kommission - inzwischen zum fünften Mal - herausragende Leistungen von öffentlichen Institutionen und öffentlich‑privaten Partnerschaften mit dem European Enterprise Award aus.

Der Preis wird in fünf Kategorien vergeben und belohnt innovative und erfolgreiche Maßnahmen, die Entrepreneurship auf lokaler, regionaler oder nationaler Ebene fördern.

Verliehen wird dieser Preis in den 27 Mitgliedstaaten der EU sowie in Norwegen, Serbien und der Türkei. Das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn betreut den Wettbewerb als deutscher Kontaktpunkt.

Teilnahmeschluss für die Bewerbung zur deutschen Vorausscheidung ist der 1. Oktober 2010.

Weitere Informationen finden Sie hier:

Schwarzkopf-Stiftung 'Junges Europa' verleiht Preis „Junge Europäer/in des Jahres“

Die Schwarzkopf-Stiftung 'Junges Europa' verleiht jährlich den Preis „Junge Europäer/in des Jahres“ . Gesucht werden junge Menschen zwischen 18 und 26 Jahren aus Eu­ropa, die sich in ehrenamtlichem Engagement der Verständigung zwi­schen den Völkern und/oder der Integration Europas widmen und da­bei Vorbildliches gelei­s­tet haben.

Der Preis ist mit 5000 Euro dotiert. Damit soll ein halbjähri­ges Praktikum bei ei­nem/r Abge­ord­neten des Europäi­schen Parlaments oder einer anderen Eu­ro­päi­schen Institu­tion ermöglicht werden.

Der/die „Junge Europäer/in des Jahres“ wird durch ein europaweites Nominierungsverfahren ermittelt. Sollten Sie also einen engagierten jungen Menschen kennen, füllen Sie auf der Website der Stiftung das entsprechende Nominierungsformular aus.

Einsendeschluss ist der 30. September 2010. Nominierungen werden nur direkt über die Schwarzkopf-Stiftung angenommen.

Der/die Preisträger/in wird schließlich von einer Jury ermittelt, der Persönlichkeiten aus dem Europäischen Jugendparlament, dem Europäischen Parlament,  der Europäischen Kommission und der Schwarzkopf-Stiftung angehören.

10-07-19_EU_RechtEU eröffnet Online-Portal für Rechtsfragen

Per Mausklick zu den gewünschten Rechtsinformationen: ein neues Online Portal in 22 Sprachen ermöglicht Bürgern jetzt schnelle Hilfe bei Rechtsfragen in der Europäischen Union.

Mit dem neu von der EU eröffneten E-Justiz-Portal erhalten Bürger, Unternehmen und Juristen Informationen zu Recht und Rechtspraxis in allen Mitgliedstaaten. So können Urlauber oder Geschäftsreisende im EU-Ausland mit einem Klick einen Anwalt oder Notar finden. Ein Richter kann sich problemlos über in anderen EU-Ländern angewandte Bestimmungen informieren.

"Das Portal präsentiert sich dem Bürger als moderne, konzise Anlaufstelle für Rechtsinformationen und Rechtsberatung. Die Bürger erhalten die Antwort schnell und in ihrer eigenen Sprache. Wir alle wissen, wie wichtig das ist: Aufgeschobene Gerechtigkeit ist aufgehobene Gerechtigkeit", unterstrich die Vizepräsidentin der Kommission Viviane Reding, die für Justiz, Grundrechte und Unionsbürgerschaft zuständig ist.

10-07-13_vergriffenKeine Exemplare des EU-Schülerkalenders 2010-2011 mehr im Haus Löwenstein

+++ Update im Januar 2011 +++

Der Kalender enthält einen Fehler, da er keine christliche Feiertage, wohl aber andere religiöse Festtage und diverse zivile Gedenktage enthält. EU-Kommissar John Dalli hat sich für die Fehler bei der Erstellung des EU-Schülerkalenders entschuldigt und angekündigt, die Ursachen dafür aufzuklären.

+++

EUROPE DIRECT Aachen freut sich über das rege Interesse am EU-Schülerkalender 2010-2011. Innherhalb kürzester Zeit konnten alle im Aachener EUROPE DIRECT Büro vorrätigen Kalender an Schüler in Aachen und Umgebung verteilt werden.

Leider haben wir keine Möglichkeit, den EU-Schülerkalender 2010-2011 nachzubestellen.

Sicherlich wird die Generation Europe aber auch für das kommende Schuljahr 2011-2012 wieder einen EU-Schülerkalender veröffentlichen. Diesen können Schulen und Lehrer übrigens auch selbst in Klassensätzen bei der Generation Europe bestellen. Noch ist es dafür natürlich zu früh; erfahrungsgemäß sollten Bestellungen allerdings bis Januar 2011 gemacht worden sein.

Mehr Infos dazu finden Sie hier:

Es ist zu Erwarten, dass die Generation Europe die Seiten hinsichtlich des Erscheinens des EU-Schülerkalenders 2011-2012 im Laufe der Zeit aktualisieren wird.

Starker Schub für die Kultur-Kooperation in der Euregio

INTERREG-Mittel für die Bewerbung Maastrichts zur Kulturhauptstadt 2018. Die REGIO Aachen und die Stadt Aachen sind als Partner im Projekt dabei.

Mit 1,6 Millionen Euro INTERREG-Zuschuss aus den Mitteln der Euregio Maas-Rhein wird die Bewerbung Maastrichts zur Kulturhauptstadt Europas 2018 unterstützt; in das Projekt sind die euregionalen Partner eingebunden, darunter auch die Stadt Aachen und die REGIO Aachen. „Mit dem Beschluss des INTERREG-Begleitausschusses der Euregio Maas-Rhein vom 11. Juni ist die einmalige Chance gegeben, die kulturelle Kooperation innerhalb der Regio Aachen, aber auch und gerade die Vernetzung mit den euregionalen Partnern nachhaltig zu verbessern", erläutert Manfred Bausch, stellvertretender Geschäftsführer der REGIO Aachen e.V., die Perspektive. Ziel ist es, im Rahmen des Projektes neben den zentralen künstlerischen Themen auch die Verbindung von Kultur, Tourismus und Wirtschaft zu intensivieren. Bei der REGIO Aachen wird hierzu eine regionale Koordinierungsstelle neu eingerichtet.

Kooperation von 11 Partnern

Die Projektpartner möchten gemeinsam eine euregionale Kulturpolitik formulieren und umsetzen, um den kulturellen Sektor in der Euregio als Motor der euregionalen Wirtschaft zu stärken. Das Projekt soll damit einen Beitrag zur besseren Positionierung der Euregio und des euregionalen Kulturangebots und zu dessen Vermarktung leisten. Partner im INTERREG-Projekt sind die Stadt Maastricht (Leadpartner), die Provinz Limburg (NL), die Stadt Sittard-Geleen, die Stadt Heerlen, die Provinz Belgisch-Limburg, die Stadt Hasselt, die Provinz Lüttich, die Stadt Lüttich, die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens, die REGIO Aachen e.V. und die Stadt Aachen.

Die Aktivitäten im Rahmen des Projekts dienen zur Ausgestaltung und Ausarbeitung der gemeinsamen Strategie, die für den Zeitraum 2010-2012 festgelegt wurde. Eines der konkreten Outputs dieses Projekts ist die Gründung der Stiftung „Maastricht Kulturhauptstadt Europas 2018", die während und auch nach der Projektlaufzeit die vereinbarten Ziele weiter verfolgen wird. Ein wichtiger Moment in diesem Prozess ist der Abgabetermin für das Bidbook für die Kulturhauptstadt, der auf Ende 2012 festgelegt wurde.

(Quelle: REGIO Aachen / Regiokulturzettel)

10-07-07-Urlaubstipps_von_der_EUMit dem Haustier in den Süden? – Nützliche Tipps für die Reisezeit

Der Hund reist mit in den sonnigen Süden? Im Reisegepäck sind Spezialitäten aus Ländern außerhalb der EU?

Auf der Website der EU-Kommission finden sich zahlreiche Tipps zu den Regeln für sicheres und einfaches Reisen. Hunde etwa dürfen innerhalb der EU mitreisen, sofern sie gegen Tollwut geimpft sind und dies in dem Hundepass vermerkt ist. Allerdings fordern Ländern wie Irland, Schweden, Malta oder Großbritannien zusätzliche Untersuchungen. Milchprodukte, wie zum Beispiel Ziegenkäse, dürfen wie auch Fleischprodukte weder als Geschenk noch zum eigenen Verzehr von Urlaubsreisenden aus Drittländern in die EU mitgebracht werden.

Antworten auf viele Fragen und nützliche Links finden Sie in der Pressemitteilung der Kommission (Englisch):

Weitere Informationen zu Pauschalreisen, Timesharing, Flugreisen, Reisen mit Tieren und Hautschutz stellt die Generaldirektion für Verbraucher bereit:

10-07-07-Europaeischer_Atlas_der_MeereEuropa vom Meer aus gesehen

Auf Landkarten wird Europa normalerweise als eine Gruppe von Ländern gezeigt, die von Meer umgeben sind. Städte, Straßen und Landschaften stehen im Mittelpunkt – die Meere bilden den Hintergrund. Mit dem neuen Europäischen Meeresatlas ändert sich der Blickwinkel: Die Meere in all ihren Aspekten stehen im Vordergrund.

In welchen Gewässern fischen die spanischen Flotten? Welche Fährlinien überqueren die Nordsee? Wie ist der Tidenhub im Golf von Finnland? Welches sind die wichtigsten Seefrachthäfen in Griechenland? Wie hoch ist die Quote für Seehecht für Frankreich? Wie ist die Bevölkerungsdichte an der sizilianischen Küste?

Die Antwort auf all diese Fragen - und auf viele andere - sind ab sofort mit einigen Mausklicks auf der neuen Internetseite des Europäischen Atlasses der Meere erhältlich.

10-07-07-Europaeischer_Atlas_der_Meere2Fischerei: Man kann die Aufteilung von Quoten oder Fängen nach Ländern, Fischereigebieten oder Fischart einsehen.

Transport: Wenn man die Transportstatistiken aufruft, kann man die Fährlinien aufzeigen und den Zugang zu Statistiken über das Passagieraufkommen erhalten.

Gesellschaft: Unter dem Thema 'Gesellschaft' kann man die Größe der Küstenbevölkerung finden, mit der Möglichkeit, die Bevölkerungsdichte von einzelnen Regionen zu erfahren.

Umwelt: Der Erosionszustand der Küsten oder der Index für den Anstieg des Meeresspiegels - alle Daten dazu finden sich im Atlas.

Klicken Sie sich jetzt durch den

Weitere Informationen rund ums Meer gibt es auf der Webseite der

10-07-06-EU_Rechte_ReisendeEU hat Info-Kampagne für Reisende gestartet

Rechtzeitig zur Feriensaison hat die Europäische Kommission begonnen, mit Postern und Flyern an Bahnhöfen und Flughäfen auf die Rechte von Reisenden aufmerksam zu machen.

Egal ob Flug weg oder Bahn zu spät, Reisende haben dank europäischer Regelungen nämlich viele Rechte. Für eine bessere Information sorgt ab Juli die neue europaweite Aufklärungskampagne der EU-Kommission. Zusätzlich zu Postern und Infoblättern an Flughäfen und Bahnhöfen soll eine neue Webseite Klarheit schaffen.

"Wir möchten, dass sie möglichst einfach verreisen können und dabei stets wissen, welche Rechte sie haben und an wen sie sich bei Problemen wenden können", sagte Kommissions-Vizepräsident und Verkehrskommissar Siim Kallas.

Seit 2005 legen die EU-Fluggastrechte fest, worauf die Passagiere Anspruch haben, wenn während der Reise etwas schief geht, sei es Verspätung des Fluges oder fehlendes Gepäck.

Im vergangenen Jahr hat die EU außerdem die Rechte der Bahnreisenden gestärkt. Bei großen Verspätungen müssen die Bahnen ihren Reisenden eine Entschädigung zahlen.  Außerdem garantieren die EU-Rechte die Gleichbehandlung von Menschen mit Behinderungen oder eingeschränkter Mobilität.

Turnusmäßiger Wechsel des Ratsvorsitzes

Trotz des Fehlens einer gewählten eigenen Regierung übernimmt Belgien ab dem 1. Juli 2010 den Ratsvorsitz der Europäischen Union und löst damit die halbjährige Präsidentschaft Spaniens ab.

Die Umsetzung des Vertrags von Lissabon steht – wie während des spanischen Ratsvorsitzes – auch während der zwölften halbjährigen Ratspräsidentschaft der Belgier im Vordergrund. Man will die Bemühungen der spanischen und vorhergehenden Ratspräsidentschaften fortführen. Dabei möchte Belgien sich auf die Verwirklichung von fünf Komponenten konzentrieren.

10-06-15-SchuelerkalenderHolt Euch den kostenlosen EU-Kalender für das Schuljahr 2010-2011

+++ Update im Januar 2011 +++

Der Kalender enthält einen Fehler, da er keine christliche Feiertage, wohl aber andere religiöse Festtage und diverse zivile Gedenktage enthält. EU-Kommissar John Dalli hat sich für die Fehler bei der Erstellung des EU-Schülerkalenders entschuldigt und angekündigt, die Ursachen dafür aufzuklären.

+++

Die Europäische Union gibt in Zusammenarbeit mit der Generation Europe Foundation auch für das kommende Schuljahr wieder einen Schülerkalender für Jugendliche im Alter von 13 bis 18 Jahren heraus.

Neben der üblichen Möglichkeit des Terminplanens von August 2010 bis August 2011 bietet der Kalender zusätzlich zahlreiche Informationen, unter anderem über Geld, Jobs, Umwelt, Ernährung und Reisen. Außerdem enthält der Kalender eine DVD zum Thema „50 Jahre EU in der Welt“.

Den kostenlosen Schülerkalender hält EUROPE DIRECT für Euch in seinem Aachener Büro im Haus Löwenstein bereit. Weitere Exemplare liegen bei der Infostelle "Route Charlemagne" aus, ebenfalls im Haus Löwenstein.

Es sind noch ca. 50 Exemplare vorhanden: Greift zu, solange der Vorrat reicht! Wir freuen uns über Euer Interesse!

19 Auszubildende erwerben deutsch‑niederländische Zusatzausbildung

"Hier wird über Europa nicht nur geredet, sondern Europa wird gelebt," so Gisbert Kurlfinke, Mitglied der Geschäftsführung der Industrie‑ und Handelskammer (IHK) Aachen, die am 1. Juli 19 jungen Niederländern und Deutschen doppelsprachige Zertifikate für eine grenzüberschreitende Zusatzqualifikation überreichte.

Seit 1995 werden deutsche und niederländische Auszubildende im Groß‑ und Außenhandel von einer Lehrkraft aus dem jeweiligen Partnerland unterrichtet. Die Prüfungen für diese Zusatzausbildung angehender deutscher Groß‑ und Außenhandelskaufleute nimmt die Fenedex ab, die Dachorganisation der niederländischen Exporteure. Die niederländischen Auszubildenden werden wiederum von der IHK Aachen geprüft. "So erweitern die jungen Menschen früh internationale Kompetenzen. Das wird angesichts der steigenden Zahl global tätiger Unternehmen immer wichtiger," führte Kurlfinke weiter aus.

Christian Göbbels, Schulleiter des beteiligten Berufskollegs Herzogenrath, der seine Rede in perfektem Niederländisch hielt, lobte den besonderen Einsatz der Auszubildenden. "Mit dieser überdurchschnittlichen Leistungsbereitschaft haben Sie bewiesen, dass Sie bereit sind, sich der Herausforderung heute in Zeiten globalisierter Märkte zu stellen." Die Auszubildenden des Berufskollegs Herzogenrath lernen von Lehrern des Arcus‑Colleges Niederländisch und EDV‑gestützt Dokumente in der Außenwirtschaft zu erstellen.

Innerhalb der Euregio, "nimmt die Zusammenarbeit zwischen dem Berufskolleg Herzogenrath und dem Arcus College einen besonderen Platz ein", so John Raven vom kooperierenden Arcus College, Heerlen. Beide Schulen arbeiten seit Jahren auf mehreren Gebieten hervorragend zusammen". Die Schüler des Arcus Colleges werden von Lehrern des Herzogenrather Berufskollegs in den Fächern Allgemeine Wirtschaftslehre, Handelsbetriebslehre und Rechnungswesen in deutscher Sprache unterrichtet.

(Quelle: IHK Aachen)

10-06-30_Handyphoto_fr_Roaming-ArtikelDie EU schützt vor Schockrechnungen beim mobilen Internet-Surfen im europäischen Ausland

Vom 1. Juli an können Touristen und Geschäftsleute mit ihrem Handy in anderen EU-Ländern im Web surfen, Filme abrufen oder Fotos verschicken, ohne überteuerte Roaming-Rechnungen fürchten zu müssen. Dann gilt für das Daten-Roaming EU-weit automatisch eine gesetzliche Kostenobergrenze von 50 Euro plus Mehrwertsteuer, in Deutschland also 59,50 Euro. Selbstverständlich können sich die Kunden für andere Obergrenzen entscheiden. Die Europäische Union reagiert damit auch auf Fälle unerwartet hoher Rechnungen in der Vergangenheit. So erhielt beispielsweise 2009 ein deutscher Kunde, der in Frankreich eine TV-Sendung heruntergeladen hatte, eine astronomische Rechnung über 46.000 Euro.

Die Kostenobergrenze funktioniert ganz einfach: Die Betreiber sind verpflichtet, dem Nutzer eine Warnung zu schicken, sobald er 80 Prozent seiner Kostenobergrenze für das Datenroaming erreicht hat. Wenn die Obergrenze erreicht ist, muss der Betreiber die Mobilfunk-Internetverbindung unterbrechen, sofern der Kunde nicht ausdrücklich erklärt, dass er die Nutzung fortsetzen möchte.

Auch Telefonieren innerhalb der EU wird billiger

Auch das Telefonieren im EU-Roamingtarif wird nochmals günstiger: Der Höchstpreis für einen ausgehenden Roaminganruf wird EU-weit von 43 Cent auf 39 Cent pro Minute (zzgl. MwSt., in Deutschland also 46 Cent) gesenkt, und für einen eingehenden Anruf dürfen anstatt 19 Cent nur noch 15 Cent pro Minute (zzgl. MwSt., in Deutschland also 18 Cent) verlangt werden. Der Höchstpreis für das Versenden von Textnachrichten bleibt bei 11 Cent pro SMS (zzgl. MwSt., in Deutschland also 13 Cent).

Die Preise für aus- und eingehende Anrufe auf Reisen innerhalb der EU werden somit um 73 Prozent niedriger sein als 2005, als die EU begann, gegen überhöhte Roamingtarife vorzugehen. Damals kostete einen Deutschen in Frankreich ein Anruf nach Hause 1,49 Euro - und ein angenommener Anruf das gleiche.

Bei Problemen oder Fragen in Bezug auf die neuen Höchstpreise können Sie sich auch an die Bundesnetzagentur wenden.

Präsidium der Europa-Union nimmt Stellung zur EU-Strategie "Europa 2020"

Die Europa-Union Deutschland ist lokal, regional und national aktiv und vereint 18.000 Mitglieder aus allen Teilen der Gesellschaft. Die Europa-Union tritt seit 60 Jahren für eine weitreichende europäische Integration ein – überparteilich und unabhängig. Als Mittlerin zwischen Bürgerinnen und Bürgern und den Institutionen auf allen Ebenen der europäischen Politik engagiert sie sich für ein „Europa der Bürger“, das von einem möglichst breiten gesellschaftlichen Konsens getragen wird.

Die Initiative Europa 2020 wurden von einer Arbeitsgruppe untersucht und bewertet. Die Verantwortlichen Reinhard Bütikofer, Dr. Eva Högl und Dr. Joachim Wuermeling waren sich einig, dass ein gemeinsames Leitbild bis 2020 für die EU der richtige Weg ist, aber dass massive Kritik z.B. seitens Sozial- und Umweltverbände und teils auch aus der Industrie nicht außer Acht gelassen werden darf.

In der Publikation "EUD-konkret 3/2010" wurden die Ergebnisse der Arbeitsgruppe nun veröffentlicht und behandelt folgende Themen: Was ist die Strategie "Europa 2020“? Zieht "Europa 2020“ die richtigen Konsequenzen aus dem Scheitern der Lissabon-Strategie? Forderungen an "Europa 2020“.

Mehr als 100 Menschen aus Europa im Jahr 2009 eingebürgert

Im vergangenen Jahr erhielten 496 Menschen aus 69 Ländern in Aachen die deutsche Staatsbürgerschaft. Als Willkommensgruß gestaltete die Stadt am 19. Juni 2010 eine große „Einbürgerungsfeier“ im Krönungssaal des Aachener Rathauses.

Einbürgerungsfeier am 19. Juni 2010 im Krönungssaal des Aachener  Rathauses, (c) Stadt Aachen / Andreas Schmitter
Fotos: Stadt Aachen / Andreas Schmitter

Oberbürgermeister Marcel Philipp und Heinz Lindgens, Dezernent für Personal, Organisation und Soziales, begrüßten die „neuen“ Öcher mit den Worten: „Wir sind stolz darauf, dass Sie sich zu diesem Schritt entschlossen haben“. Und Gabriele Grünewald, Leiterin des Ausländeramtes der Städteregion Aachen, sagte: „Die Einbürgerung ist ein großer Schritt und darum wollen wir diese Menschen mit einem Fest bei uns willkommen heißen“.

Einbürgerungsfeier am 19. Juni 2010 im Krönungssaal des Aachener  Rathauses, (c) Stadt Aachen / Andreas Schmitter

Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 144 Menschen aus Afrika, 147 Menschen aus Asien und dem Nahen Osten sowie 101 Menschen aus Europa in Aachen eingebürgert. Der jüngste „Neu-Öcher“ ist ein sechsmonatiger syrischer Junge, die älteste "Neu-Öcherin" eine 76-jährige Frau aus Frankreich. Insgesamt erhielten in den vergangenen zehn Jahren 9 033  Personen die deutsche Staatsbürgerschaft. Ein Zeichen, dass sie gern in Deutschland leben und Teil dieser Gesellschaft sein oder werden wollen – mit allen Rechten und Pflichten.

Fertigstellung10-06-18_EU-Gipfel_Juni2010 und Umsetzung der Strategie Europa 2020

Am Donnerstag, den 17. Juni 2010, kamen unter der Leitung des Ratspräsidenten Herman Van Rompuy die Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Mitgliedsstaaten in Brüssel zusammen. Bei dem Treffen wurde die Strategie Europa 2020 beschlossen, welche einen neuen 10-Jahres Plan für Wachstum und Beschäftigung, der die Tragfähigkeit der öffentlichen Finanzen gewährleisten soll, umfasst.

Im Mittelpunkt für das Handeln der EU stehen die Förderung der Beschäftigung, die Verbesserung der Bedingungen für Innovation, Forschung und Entwicklung, die Erreichung der Klimaschutz- und Energieziele, die Verbesserung des Bildungsniveaus sowie die Förderung der sozialen Eingliederung, insbesondere durch die Verminderung der Armut.

Des Weiteren legte der Europäische Rat gemeinsame Ziele für den G20-Gipfel am 26. und 27. Juni in Toronto fest. Zudem äußerte er sein Vorhaben auch weiterhin die Analysen der EU-Kommission zum Thema Klimawandel zu überprüfen und bekräftigte sein Eintreten für die Verwirklichung der Entwicklungshilfeziele bis 2015.

Auch gaben die Staats- und Regierungschefs eine Erklärung zum Iran ab, welche härtere Sanktionen gegen das Land vorsieht. So sind nun u.a. EU Handelsverbote für Waren, die sowohl zivil als auch militärisch verwendbar sind, und starke Einschränkungen von Aktivitäten in den Bereichen Finanzen und Logistik vorgesehen.

Außerdem bestätigten die Teilnehmer den Beginn von EU-Beitrittsverhandlungen mit Island und die Einführung des Euros in Estland zum 1. Januar 2011.

Weitere Infos:

Der neue EU-Schülerkalender: Gut informiert, clever entscheiden

+++ Update im Januar 2011 +++

Der Kalender enthält einen Fehler, da er keine christliche Feiertage, wohl aber andere religiöse Festtage und diverse zivile Gedenktage enthält. EU-Kommissar John Dalli hat sich für die Fehler bei der Erstellung des EU-Schülerkalenders entschuldigt und angekündigt, die Ursachen dafür aufzuklären.

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Die Europäische Union gibt in Zusammenarbeit mit der Generation Europe Foundation auch für das kommende Schuljahr wieder einen Schülerkalender für Jugendliche der Jahrgangsstufen 9 bis 11 heraus. Neben der üblichen Möglichkeit des Terminplanens von August 2010 bis August 2011 bietet der Kalender zusätzlich zahlreiche Informationen, unter anderem über Geld, Jobs, Umwelt, Ernährung, und Reisen. Außerdem enthält der Kalender eine DVD zum Thema „50 Jahre EU in der Welt“.

Passend zum Schülerkalender gibt es auch ein Lehrer-Begleitheft, welches Kopiervorlagen für Arbeitsblätter beinhaltet sowie Vorschläge für Unterrichtsaktivitäten, die auf den informativen Texten des Schülerkalenders aufbauen.

In unserem Aachener EUROPE DIRECT Büro im Haus Löwenstein am Marktplatz sind derzeit noch 8 Klassensätze mit jeweils 25 Schülerkalendern und einem Lehrer-Begleitheft vorrätig. Interessierte Lehrkräfte können sich einen Satz reservieren und im EUROPE DIRECT Büro abholen - ein Versenden ist i.d.R. nicht möglich.

Greifen Sie zu solange der Vorrat reicht! Wir freuen uns über ihr Interesse. Die Anfragen werden in der Reihenfolge des Eintreffens bearbeitet.

10-06-09_bildungsagenturWebportal informiert über EU-Bildungspolitik

Die Nationale Agentur Bildung für Europa hat in Kooperation mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das neue Internetportal www.eu-bildungspolitik.de ins Leben gerufen. Die Webseite gibt einen Überblick über das Themenspektrum der europäischen Bildungspolitik und stellt die wichtigsten Entscheidungen vor. Dabei ist das Ziel, Informationen "aus Brüssel" aktuell und verständlich darzustellen. So werden beispielsweise Begriffe wie EQF, ECTS und europass bürgerfreundlich erklärt.

Außerdem finden Sie auf dem Portal aktuelle Nachrichten und Hintergrundinformationen über die verschiedenen Bereiche der bildungspolitischen Zusammenarbeit in der EU. Zu jedem Thema werden Informationen über aktuelle politische Entwicklungen zusammengefasst, Hintergründe politischer Prozesse erläutert und die wichtigsten EU-Dokumente zum Herunterladen bereitgestellt.

Darüber hinaus gibt die neue Website Hinweise auf weiterführende Handbücher und Webseiten der EU-Kommission. Interessierte sollten sich unter www.eu-bildungspolitik.de selbst ein Bild machen.

„Uni im Rathaus"- Vortrag und Diskussion zu den Bausteinen des Universums

Es gibt Fragen, deren Beantwortung so aufwändig und schwierig ist, dass Wissenschaftler aus ganz Europa und selbst der ganzen Welt zusammenarbeiten müssen, um überhaupt eine Aussicht auf Erfolg zu haben. Hierzu gehört sicherlich die Frage nach den fundamentalen Bausteinen des Universums.

Aufbauend auf den bisherigen Ergebnissen der teilchenphysikalischen Forschung haben deshalb Wissenschaftler aus aller Welt den „Large Hadron Collider" (LHC) am CERN in Genf gebaut, in welchem Protonen mit bisher unerreichten Energien zur Kollision gebracht werden können.
Teilchenphysiker der RWTH waren am Aufbau der benötigten Detektoren beteiligt und analysieren nun die ersten Kollisionsdaten, die seit November 2009 aufgezeichnet werden.

Das CERN, die Europäische Organisation für Kernforschung, ist eine Großforschungseinrichtung bei Meyrin im Kanton Genf in der Schweiz. Derzeit hat das CERN 20 Mitgliedstaaten, davon 18 EU-Mitgliedsstaaten, zudem die Schweiz und Norwegen. Gastwissenschaftler aus 85 Nationen arbeiten an CERN-Experimenten.

Professor Dr. Lutz Feld vom 1. Physikalischen Institut B der RWTH Aachen wird einen Überblick über diese spannende Thematik geben. Veranstalter ist der Fachbereich Wirtschaftsförderung / Europäische Angelegenheiten der Stadt Aachen zusammen mit dem Bürgerforum RWTHextern.

Donnerstag, 10. Juni 2010 um 19.30 Uhr
Krönungssaal des Aachener Rathauses
Marktplatz

Wie immer wird an diesem Abend ein begleitendes Skript kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Vortrag und die anschließende Diskussion werden simultan in Gebärdensprache übersetzt. Die Moderation übernimmt Winfried Brömmel von EUROPE DIRECT Aachen.
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.