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Soziale Medien

EU Meldungen 2 webAktuelle Informationen aus der EU-Politik und dem EU-Verbraucherschutz

Hier erhalten Sie von unserem Team neueste Meldungen über wichtige Themen der EU-Politik.
Was passiert gerade bei den EU-Institutionen in Brüssel, Straßburg oder Luxemburg?

Zudem informieren wir über Verbraucherschutzfragen und Bürgerrechte in der EU sowie Wettbewerbe und Aufrufe mit EU-Bezug.

Sie wollen keine Information verpassen?
Infomieren Sie sich hier:

Kategorie "EU-Meldungen" mit einem RSS-Reader abonnierenRSS Icon 32

Starker Schub für die Kultur-Kooperation in der Euregio

INTERREG-Mittel für die Bewerbung Maastrichts zur Kulturhauptstadt 2018. Die REGIO Aachen und die Stadt Aachen sind als Partner im Projekt dabei.

Mit 1,6 Millionen Euro INTERREG-Zuschuss aus den Mitteln der Euregio Maas-Rhein wird die Bewerbung Maastrichts zur Kulturhauptstadt Europas 2018 unterstützt; in das Projekt sind die euregionalen Partner eingebunden, darunter auch die Stadt Aachen und die REGIO Aachen. „Mit dem Beschluss des INTERREG-Begleitausschusses der Euregio Maas-Rhein vom 11. Juni ist die einmalige Chance gegeben, die kulturelle Kooperation innerhalb der Regio Aachen, aber auch und gerade die Vernetzung mit den euregionalen Partnern nachhaltig zu verbessern", erläutert Manfred Bausch, stellvertretender Geschäftsführer der REGIO Aachen e.V., die Perspektive. Ziel ist es, im Rahmen des Projektes neben den zentralen künstlerischen Themen auch die Verbindung von Kultur, Tourismus und Wirtschaft zu intensivieren. Bei der REGIO Aachen wird hierzu eine regionale Koordinierungsstelle neu eingerichtet.

Kooperation von 11 Partnern

Die Projektpartner möchten gemeinsam eine euregionale Kulturpolitik formulieren und umsetzen, um den kulturellen Sektor in der Euregio als Motor der euregionalen Wirtschaft zu stärken. Das Projekt soll damit einen Beitrag zur besseren Positionierung der Euregio und des euregionalen Kulturangebots und zu dessen Vermarktung leisten. Partner im INTERREG-Projekt sind die Stadt Maastricht (Leadpartner), die Provinz Limburg (NL), die Stadt Sittard-Geleen, die Stadt Heerlen, die Provinz Belgisch-Limburg, die Stadt Hasselt, die Provinz Lüttich, die Stadt Lüttich, die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens, die REGIO Aachen e.V. und die Stadt Aachen.

Die Aktivitäten im Rahmen des Projekts dienen zur Ausgestaltung und Ausarbeitung der gemeinsamen Strategie, die für den Zeitraum 2010-2012 festgelegt wurde. Eines der konkreten Outputs dieses Projekts ist die Gründung der Stiftung „Maastricht Kulturhauptstadt Europas 2018", die während und auch nach der Projektlaufzeit die vereinbarten Ziele weiter verfolgen wird. Ein wichtiger Moment in diesem Prozess ist der Abgabetermin für das Bidbook für die Kulturhauptstadt, der auf Ende 2012 festgelegt wurde.

(Quelle: REGIO Aachen / Regiokulturzettel)

10-07-07-Urlaubstipps_von_der_EUMit dem Haustier in den Süden? – Nützliche Tipps für die Reisezeit

Der Hund reist mit in den sonnigen Süden? Im Reisegepäck sind Spezialitäten aus Ländern außerhalb der EU?

Auf der Website der EU-Kommission finden sich zahlreiche Tipps zu den Regeln für sicheres und einfaches Reisen. Hunde etwa dürfen innerhalb der EU mitreisen, sofern sie gegen Tollwut geimpft sind und dies in dem Hundepass vermerkt ist. Allerdings fordern Ländern wie Irland, Schweden, Malta oder Großbritannien zusätzliche Untersuchungen. Milchprodukte, wie zum Beispiel Ziegenkäse, dürfen wie auch Fleischprodukte weder als Geschenk noch zum eigenen Verzehr von Urlaubsreisenden aus Drittländern in die EU mitgebracht werden.

Antworten auf viele Fragen und nützliche Links finden Sie in der Pressemitteilung der Kommission (Englisch):

Weitere Informationen zu Pauschalreisen, Timesharing, Flugreisen, Reisen mit Tieren und Hautschutz stellt die Generaldirektion für Verbraucher bereit:

10-07-07-Europaeischer_Atlas_der_MeereEuropa vom Meer aus gesehen

Auf Landkarten wird Europa normalerweise als eine Gruppe von Ländern gezeigt, die von Meer umgeben sind. Städte, Straßen und Landschaften stehen im Mittelpunkt – die Meere bilden den Hintergrund. Mit dem neuen Europäischen Meeresatlas ändert sich der Blickwinkel: Die Meere in all ihren Aspekten stehen im Vordergrund.

In welchen Gewässern fischen die spanischen Flotten? Welche Fährlinien überqueren die Nordsee? Wie ist der Tidenhub im Golf von Finnland? Welches sind die wichtigsten Seefrachthäfen in Griechenland? Wie hoch ist die Quote für Seehecht für Frankreich? Wie ist die Bevölkerungsdichte an der sizilianischen Küste?

Die Antwort auf all diese Fragen - und auf viele andere - sind ab sofort mit einigen Mausklicks auf der neuen Internetseite des Europäischen Atlasses der Meere erhältlich.

10-07-07-Europaeischer_Atlas_der_Meere2Fischerei: Man kann die Aufteilung von Quoten oder Fängen nach Ländern, Fischereigebieten oder Fischart einsehen.

Transport: Wenn man die Transportstatistiken aufruft, kann man die Fährlinien aufzeigen und den Zugang zu Statistiken über das Passagieraufkommen erhalten.

Gesellschaft: Unter dem Thema 'Gesellschaft' kann man die Größe der Küstenbevölkerung finden, mit der Möglichkeit, die Bevölkerungsdichte von einzelnen Regionen zu erfahren.

Umwelt: Der Erosionszustand der Küsten oder der Index für den Anstieg des Meeresspiegels - alle Daten dazu finden sich im Atlas.

Klicken Sie sich jetzt durch den

Weitere Informationen rund ums Meer gibt es auf der Webseite der

10-07-06-EU_Rechte_ReisendeEU hat Info-Kampagne für Reisende gestartet

Rechtzeitig zur Feriensaison hat die Europäische Kommission begonnen, mit Postern und Flyern an Bahnhöfen und Flughäfen auf die Rechte von Reisenden aufmerksam zu machen.

Egal ob Flug weg oder Bahn zu spät, Reisende haben dank europäischer Regelungen nämlich viele Rechte. Für eine bessere Information sorgt ab Juli die neue europaweite Aufklärungskampagne der EU-Kommission. Zusätzlich zu Postern und Infoblättern an Flughäfen und Bahnhöfen soll eine neue Webseite Klarheit schaffen.

"Wir möchten, dass sie möglichst einfach verreisen können und dabei stets wissen, welche Rechte sie haben und an wen sie sich bei Problemen wenden können", sagte Kommissions-Vizepräsident und Verkehrskommissar Siim Kallas.

Seit 2005 legen die EU-Fluggastrechte fest, worauf die Passagiere Anspruch haben, wenn während der Reise etwas schief geht, sei es Verspätung des Fluges oder fehlendes Gepäck.

Im vergangenen Jahr hat die EU außerdem die Rechte der Bahnreisenden gestärkt. Bei großen Verspätungen müssen die Bahnen ihren Reisenden eine Entschädigung zahlen.  Außerdem garantieren die EU-Rechte die Gleichbehandlung von Menschen mit Behinderungen oder eingeschränkter Mobilität.

Turnusmäßiger Wechsel des Ratsvorsitzes

Trotz des Fehlens einer gewählten eigenen Regierung übernimmt Belgien ab dem 1. Juli 2010 den Ratsvorsitz der Europäischen Union und löst damit die halbjährige Präsidentschaft Spaniens ab.

Die Umsetzung des Vertrags von Lissabon steht – wie während des spanischen Ratsvorsitzes – auch während der zwölften halbjährigen Ratspräsidentschaft der Belgier im Vordergrund. Man will die Bemühungen der spanischen und vorhergehenden Ratspräsidentschaften fortführen. Dabei möchte Belgien sich auf die Verwirklichung von fünf Komponenten konzentrieren.

10-06-15-SchuelerkalenderHolt Euch den kostenlosen EU-Kalender für das Schuljahr 2010-2011

+++ Update im Januar 2011 +++

Der Kalender enthält einen Fehler, da er keine christliche Feiertage, wohl aber andere religiöse Festtage und diverse zivile Gedenktage enthält. EU-Kommissar John Dalli hat sich für die Fehler bei der Erstellung des EU-Schülerkalenders entschuldigt und angekündigt, die Ursachen dafür aufzuklären.

+++

Die Europäische Union gibt in Zusammenarbeit mit der Generation Europe Foundation auch für das kommende Schuljahr wieder einen Schülerkalender für Jugendliche im Alter von 13 bis 18 Jahren heraus.

Neben der üblichen Möglichkeit des Terminplanens von August 2010 bis August 2011 bietet der Kalender zusätzlich zahlreiche Informationen, unter anderem über Geld, Jobs, Umwelt, Ernährung und Reisen. Außerdem enthält der Kalender eine DVD zum Thema „50 Jahre EU in der Welt“.

Den kostenlosen Schülerkalender hält EUROPE DIRECT für Euch in seinem Aachener Büro im Haus Löwenstein bereit. Weitere Exemplare liegen bei der Infostelle "Route Charlemagne" aus, ebenfalls im Haus Löwenstein.

Es sind noch ca. 50 Exemplare vorhanden: Greift zu, solange der Vorrat reicht! Wir freuen uns über Euer Interesse!

19 Auszubildende erwerben deutsch‑niederländische Zusatzausbildung

"Hier wird über Europa nicht nur geredet, sondern Europa wird gelebt," so Gisbert Kurlfinke, Mitglied der Geschäftsführung der Industrie‑ und Handelskammer (IHK) Aachen, die am 1. Juli 19 jungen Niederländern und Deutschen doppelsprachige Zertifikate für eine grenzüberschreitende Zusatzqualifikation überreichte.

Seit 1995 werden deutsche und niederländische Auszubildende im Groß‑ und Außenhandel von einer Lehrkraft aus dem jeweiligen Partnerland unterrichtet. Die Prüfungen für diese Zusatzausbildung angehender deutscher Groß‑ und Außenhandelskaufleute nimmt die Fenedex ab, die Dachorganisation der niederländischen Exporteure. Die niederländischen Auszubildenden werden wiederum von der IHK Aachen geprüft. "So erweitern die jungen Menschen früh internationale Kompetenzen. Das wird angesichts der steigenden Zahl global tätiger Unternehmen immer wichtiger," führte Kurlfinke weiter aus.

Christian Göbbels, Schulleiter des beteiligten Berufskollegs Herzogenrath, der seine Rede in perfektem Niederländisch hielt, lobte den besonderen Einsatz der Auszubildenden. "Mit dieser überdurchschnittlichen Leistungsbereitschaft haben Sie bewiesen, dass Sie bereit sind, sich der Herausforderung heute in Zeiten globalisierter Märkte zu stellen." Die Auszubildenden des Berufskollegs Herzogenrath lernen von Lehrern des Arcus‑Colleges Niederländisch und EDV‑gestützt Dokumente in der Außenwirtschaft zu erstellen.

Innerhalb der Euregio, "nimmt die Zusammenarbeit zwischen dem Berufskolleg Herzogenrath und dem Arcus College einen besonderen Platz ein", so John Raven vom kooperierenden Arcus College, Heerlen. Beide Schulen arbeiten seit Jahren auf mehreren Gebieten hervorragend zusammen". Die Schüler des Arcus Colleges werden von Lehrern des Herzogenrather Berufskollegs in den Fächern Allgemeine Wirtschaftslehre, Handelsbetriebslehre und Rechnungswesen in deutscher Sprache unterrichtet.

(Quelle: IHK Aachen)

10-06-30_Handyphoto_fr_Roaming-ArtikelDie EU schützt vor Schockrechnungen beim mobilen Internet-Surfen im europäischen Ausland

Vom 1. Juli an können Touristen und Geschäftsleute mit ihrem Handy in anderen EU-Ländern im Web surfen, Filme abrufen oder Fotos verschicken, ohne überteuerte Roaming-Rechnungen fürchten zu müssen. Dann gilt für das Daten-Roaming EU-weit automatisch eine gesetzliche Kostenobergrenze von 50 Euro plus Mehrwertsteuer, in Deutschland also 59,50 Euro. Selbstverständlich können sich die Kunden für andere Obergrenzen entscheiden. Die Europäische Union reagiert damit auch auf Fälle unerwartet hoher Rechnungen in der Vergangenheit. So erhielt beispielsweise 2009 ein deutscher Kunde, der in Frankreich eine TV-Sendung heruntergeladen hatte, eine astronomische Rechnung über 46.000 Euro.

Die Kostenobergrenze funktioniert ganz einfach: Die Betreiber sind verpflichtet, dem Nutzer eine Warnung zu schicken, sobald er 80 Prozent seiner Kostenobergrenze für das Datenroaming erreicht hat. Wenn die Obergrenze erreicht ist, muss der Betreiber die Mobilfunk-Internetverbindung unterbrechen, sofern der Kunde nicht ausdrücklich erklärt, dass er die Nutzung fortsetzen möchte.

Auch Telefonieren innerhalb der EU wird billiger

Auch das Telefonieren im EU-Roamingtarif wird nochmals günstiger: Der Höchstpreis für einen ausgehenden Roaminganruf wird EU-weit von 43 Cent auf 39 Cent pro Minute (zzgl. MwSt., in Deutschland also 46 Cent) gesenkt, und für einen eingehenden Anruf dürfen anstatt 19 Cent nur noch 15 Cent pro Minute (zzgl. MwSt., in Deutschland also 18 Cent) verlangt werden. Der Höchstpreis für das Versenden von Textnachrichten bleibt bei 11 Cent pro SMS (zzgl. MwSt., in Deutschland also 13 Cent).

Die Preise für aus- und eingehende Anrufe auf Reisen innerhalb der EU werden somit um 73 Prozent niedriger sein als 2005, als die EU begann, gegen überhöhte Roamingtarife vorzugehen. Damals kostete einen Deutschen in Frankreich ein Anruf nach Hause 1,49 Euro - und ein angenommener Anruf das gleiche.

Bei Problemen oder Fragen in Bezug auf die neuen Höchstpreise können Sie sich auch an die Bundesnetzagentur wenden.

Präsidium der Europa-Union nimmt Stellung zur EU-Strategie "Europa 2020"

Die Europa-Union Deutschland ist lokal, regional und national aktiv und vereint 18.000 Mitglieder aus allen Teilen der Gesellschaft. Die Europa-Union tritt seit 60 Jahren für eine weitreichende europäische Integration ein – überparteilich und unabhängig. Als Mittlerin zwischen Bürgerinnen und Bürgern und den Institutionen auf allen Ebenen der europäischen Politik engagiert sie sich für ein „Europa der Bürger“, das von einem möglichst breiten gesellschaftlichen Konsens getragen wird.

Die Initiative Europa 2020 wurden von einer Arbeitsgruppe untersucht und bewertet. Die Verantwortlichen Reinhard Bütikofer, Dr. Eva Högl und Dr. Joachim Wuermeling waren sich einig, dass ein gemeinsames Leitbild bis 2020 für die EU der richtige Weg ist, aber dass massive Kritik z.B. seitens Sozial- und Umweltverbände und teils auch aus der Industrie nicht außer Acht gelassen werden darf.

In der Publikation "EUD-konkret 3/2010" wurden die Ergebnisse der Arbeitsgruppe nun veröffentlicht und behandelt folgende Themen: Was ist die Strategie "Europa 2020“? Zieht "Europa 2020“ die richtigen Konsequenzen aus dem Scheitern der Lissabon-Strategie? Forderungen an "Europa 2020“.

Mehr als 100 Menschen aus Europa im Jahr 2009 eingebürgert

Im vergangenen Jahr erhielten 496 Menschen aus 69 Ländern in Aachen die deutsche Staatsbürgerschaft. Als Willkommensgruß gestaltete die Stadt am 19. Juni 2010 eine große „Einbürgerungsfeier“ im Krönungssaal des Aachener Rathauses.

Einbürgerungsfeier am 19. Juni 2010 im Krönungssaal des Aachener  Rathauses, (c) Stadt Aachen / Andreas Schmitter
Fotos: Stadt Aachen / Andreas Schmitter

Oberbürgermeister Marcel Philipp und Heinz Lindgens, Dezernent für Personal, Organisation und Soziales, begrüßten die „neuen“ Öcher mit den Worten: „Wir sind stolz darauf, dass Sie sich zu diesem Schritt entschlossen haben“. Und Gabriele Grünewald, Leiterin des Ausländeramtes der Städteregion Aachen, sagte: „Die Einbürgerung ist ein großer Schritt und darum wollen wir diese Menschen mit einem Fest bei uns willkommen heißen“.

Einbürgerungsfeier am 19. Juni 2010 im Krönungssaal des Aachener  Rathauses, (c) Stadt Aachen / Andreas Schmitter

Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 144 Menschen aus Afrika, 147 Menschen aus Asien und dem Nahen Osten sowie 101 Menschen aus Europa in Aachen eingebürgert. Der jüngste „Neu-Öcher“ ist ein sechsmonatiger syrischer Junge, die älteste "Neu-Öcherin" eine 76-jährige Frau aus Frankreich. Insgesamt erhielten in den vergangenen zehn Jahren 9 033  Personen die deutsche Staatsbürgerschaft. Ein Zeichen, dass sie gern in Deutschland leben und Teil dieser Gesellschaft sein oder werden wollen – mit allen Rechten und Pflichten.

Fertigstellung10-06-18_EU-Gipfel_Juni2010 und Umsetzung der Strategie Europa 2020

Am Donnerstag, den 17. Juni 2010, kamen unter der Leitung des Ratspräsidenten Herman Van Rompuy die Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Mitgliedsstaaten in Brüssel zusammen. Bei dem Treffen wurde die Strategie Europa 2020 beschlossen, welche einen neuen 10-Jahres Plan für Wachstum und Beschäftigung, der die Tragfähigkeit der öffentlichen Finanzen gewährleisten soll, umfasst.

Im Mittelpunkt für das Handeln der EU stehen die Förderung der Beschäftigung, die Verbesserung der Bedingungen für Innovation, Forschung und Entwicklung, die Erreichung der Klimaschutz- und Energieziele, die Verbesserung des Bildungsniveaus sowie die Förderung der sozialen Eingliederung, insbesondere durch die Verminderung der Armut.

Des Weiteren legte der Europäische Rat gemeinsame Ziele für den G20-Gipfel am 26. und 27. Juni in Toronto fest. Zudem äußerte er sein Vorhaben auch weiterhin die Analysen der EU-Kommission zum Thema Klimawandel zu überprüfen und bekräftigte sein Eintreten für die Verwirklichung der Entwicklungshilfeziele bis 2015.

Auch gaben die Staats- und Regierungschefs eine Erklärung zum Iran ab, welche härtere Sanktionen gegen das Land vorsieht. So sind nun u.a. EU Handelsverbote für Waren, die sowohl zivil als auch militärisch verwendbar sind, und starke Einschränkungen von Aktivitäten in den Bereichen Finanzen und Logistik vorgesehen.

Außerdem bestätigten die Teilnehmer den Beginn von EU-Beitrittsverhandlungen mit Island und die Einführung des Euros in Estland zum 1. Januar 2011.

Weitere Infos:

Der neue EU-Schülerkalender: Gut informiert, clever entscheiden

+++ Update im Januar 2011 +++

Der Kalender enthält einen Fehler, da er keine christliche Feiertage, wohl aber andere religiöse Festtage und diverse zivile Gedenktage enthält. EU-Kommissar John Dalli hat sich für die Fehler bei der Erstellung des EU-Schülerkalenders entschuldigt und angekündigt, die Ursachen dafür aufzuklären.

+++

Die Europäische Union gibt in Zusammenarbeit mit der Generation Europe Foundation auch für das kommende Schuljahr wieder einen Schülerkalender für Jugendliche der Jahrgangsstufen 9 bis 11 heraus. Neben der üblichen Möglichkeit des Terminplanens von August 2010 bis August 2011 bietet der Kalender zusätzlich zahlreiche Informationen, unter anderem über Geld, Jobs, Umwelt, Ernährung, und Reisen. Außerdem enthält der Kalender eine DVD zum Thema „50 Jahre EU in der Welt“.

Passend zum Schülerkalender gibt es auch ein Lehrer-Begleitheft, welches Kopiervorlagen für Arbeitsblätter beinhaltet sowie Vorschläge für Unterrichtsaktivitäten, die auf den informativen Texten des Schülerkalenders aufbauen.

In unserem Aachener EUROPE DIRECT Büro im Haus Löwenstein am Marktplatz sind derzeit noch 8 Klassensätze mit jeweils 25 Schülerkalendern und einem Lehrer-Begleitheft vorrätig. Interessierte Lehrkräfte können sich einen Satz reservieren und im EUROPE DIRECT Büro abholen - ein Versenden ist i.d.R. nicht möglich.

Greifen Sie zu solange der Vorrat reicht! Wir freuen uns über ihr Interesse. Die Anfragen werden in der Reihenfolge des Eintreffens bearbeitet.

10-06-09_bildungsagenturWebportal informiert über EU-Bildungspolitik

Die Nationale Agentur Bildung für Europa hat in Kooperation mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das neue Internetportal www.eu-bildungspolitik.de ins Leben gerufen. Die Webseite gibt einen Überblick über das Themenspektrum der europäischen Bildungspolitik und stellt die wichtigsten Entscheidungen vor. Dabei ist das Ziel, Informationen "aus Brüssel" aktuell und verständlich darzustellen. So werden beispielsweise Begriffe wie EQF, ECTS und europass bürgerfreundlich erklärt.

Außerdem finden Sie auf dem Portal aktuelle Nachrichten und Hintergrundinformationen über die verschiedenen Bereiche der bildungspolitischen Zusammenarbeit in der EU. Zu jedem Thema werden Informationen über aktuelle politische Entwicklungen zusammengefasst, Hintergründe politischer Prozesse erläutert und die wichtigsten EU-Dokumente zum Herunterladen bereitgestellt.

Darüber hinaus gibt die neue Website Hinweise auf weiterführende Handbücher und Webseiten der EU-Kommission. Interessierte sollten sich unter www.eu-bildungspolitik.de selbst ein Bild machen.

„Uni im Rathaus"- Vortrag und Diskussion zu den Bausteinen des Universums

Es gibt Fragen, deren Beantwortung so aufwändig und schwierig ist, dass Wissenschaftler aus ganz Europa und selbst der ganzen Welt zusammenarbeiten müssen, um überhaupt eine Aussicht auf Erfolg zu haben. Hierzu gehört sicherlich die Frage nach den fundamentalen Bausteinen des Universums.

Aufbauend auf den bisherigen Ergebnissen der teilchenphysikalischen Forschung haben deshalb Wissenschaftler aus aller Welt den „Large Hadron Collider" (LHC) am CERN in Genf gebaut, in welchem Protonen mit bisher unerreichten Energien zur Kollision gebracht werden können.
Teilchenphysiker der RWTH waren am Aufbau der benötigten Detektoren beteiligt und analysieren nun die ersten Kollisionsdaten, die seit November 2009 aufgezeichnet werden.

Das CERN, die Europäische Organisation für Kernforschung, ist eine Großforschungseinrichtung bei Meyrin im Kanton Genf in der Schweiz. Derzeit hat das CERN 20 Mitgliedstaaten, davon 18 EU-Mitgliedsstaaten, zudem die Schweiz und Norwegen. Gastwissenschaftler aus 85 Nationen arbeiten an CERN-Experimenten.

Professor Dr. Lutz Feld vom 1. Physikalischen Institut B der RWTH Aachen wird einen Überblick über diese spannende Thematik geben. Veranstalter ist der Fachbereich Wirtschaftsförderung / Europäische Angelegenheiten der Stadt Aachen zusammen mit dem Bürgerforum RWTHextern.

Donnerstag, 10. Juni 2010 um 19.30 Uhr
Krönungssaal des Aachener Rathauses
Marktplatz

Wie immer wird an diesem Abend ein begleitendes Skript kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Vortrag und die anschließende Diskussion werden simultan in Gebärdensprache übersetzt. Die Moderation übernimmt Winfried Brömmel von EUROPE DIRECT Aachen.
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

10-06-07-LogoEJF2011Die EU Kommission hat Logo und Slogan für das Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011 gewählt

Schon im November 2009 waren die 20 besten Vorschläge für das Logo und den Slogan für das EJF 2011, ausgewählt im Zuge des Let's Slogo Wettbewerbs, bei der EU Kommission eingereicht worden. Nun hat die EU Institution mit Hilfe eines Gremiums aus Repräsentanten von EU Institutionen, Gesellschaft und Medien über das entgültige Logo und seinen passenden Slogan entschieden.

Das offizielle Logo wird demnach auf der Bildvorlage Nr. 463 basieren und der Slogan soll "Volunteer! Make a difference!" lauten. Logo sowie Slogan werden zur Zeit graphisch und sprachlich bearbeitet, sodass es bald auch eine Übersetzung für das bisher nur auf Englisch existierende Motto geben wird.

Die Gewinner des Wettbewerbs Let's Slogo, Ivan Gamal aus der Ukraine (Logo) und Silvia-Roxana Patru aus Rumänien (Slogan), sind zur offiziellen Presseeröffnung des Europäischen Freiwilligen Jahres Anfang Dezember 2010 in Brüssel eingeladen.

10-06-07_Video_Europa_ist_hierAlissa entdeckt EU-Projekte in Deutschland

Die Vertretung der europäischen Kommission in Deutschland, Berlin, hat in Zusammenarbeit mit den Bundesländern ein Video erstellt.

EU-Projekte in ganz Deutschland zu den Themen Umwelt- und Klimaschutz, Arbeitsmarkt und Beschäftigung, Verkehr und Infrastruktur, Verbraucherschutz, Forschung und Entwicklung, Jugend, Bildung und Ausbildung, Tourismus und Kultur sowie Regionalentwicklung und Wirtschaft werden vorgestellt.

Sie können sich das Video unter folgendem Link ansehen und downloaden:

10-06-02_eurovisions_schlerfotowettbewerb"Eurovisions 2010" - Europa Leben!

Der Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen lädt zum Schülerfotowettbewerb Eurovisions 2010 ein.

Der Wettbewerb richtet sich an Schüler und Schülerinnen der Sekundarstufe I und II. Einsendeschluss ist der 10. Oktober 2010.

Wo seid Ihr schon mal Europa begegnet? Wo habt Ihr seine Vorzüge entdeckt? Wann habt Ihr gedacht: Hier lebe ich Europa! Gebt mit Euren Fotos Europa ein Gesicht.
Der Europaminister des Landes Nordrhein-Westfalen ist neugierig auf Euren Blickwinkel. Macht mit beim Schülerfotowettbewerb „Eurovisions 2010“ und gewinnt mit Eurem Foto bis zu 1.000 Euro.

Mehr Infos und das Teilnahmeformular unter:

Karolingischer Rückblick und virtueller Hinflug

Die Infostelle der Route Charlemagne in Haus Löwenstein wartet ab sofort mit  einer neuen Attraktion auf: In regelmäßigen Abständen wird die Ausstellungsreihe „Zeitsprünge im Haus Löwenstein“ besondere Aspekte der Route Charlemagne erläutern.

Aktuell bietet sie bis August aus Leihgaben des Aachener Domkapitels fotografische Blicke in die Marienkirche der Karolingerzeit. „Der Dom wurde nackt gelegt“, so die plastische Formulierung von Kulturdezernent Wolfgang Rombey, der in die Ausstellung einführte und gleichzeitig einen Überblick über die Entwicklung der Route Charlemagne gab. Die Fotos der Ausstellung „Karls Baustelle“ entstanden um 1900.  Der barocke Innenputz des Doms war abgeschlagen und die heute sichtbaren Mosaiken noch nicht angebracht. Einblicke in den karolingischen Rohbau also, die so keiner kennt und die im Original auch sicher nie mehr zu sehen sein werden.

Ausgestellt ist auch ein Stück originales karolingisches Mosaik aus dem Pfalzbereich, das 1878 im Bauschutt des Dombereichs gefunden worden war.

Die Infostelle am Markt 39  ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. In ihr befindet sich auch ein frei zugängliches Regal mit den wichtigsten Infobroschüren und Postern des EUROPE DIRECT Informationsbüros.

Gleichzeitig gibt auch die neue Homepage der Route Charlemagne frische, bildhafte, übersichtliche und unterhaltsame Einblicke in das Projekt. Neben viersprachigen Texten und einem neuen Design wurde in Zusammenarbeit mit der Computer Graphics Group der RWTH und der Agentur wesentlich. ein virtueller Rundgang entwickelt, der eine besondere Attraktion der Seite darstellt. Testen Sie den Flug durch Aachen persönlich! Und erforschen Sie unter dem Punkt „Charlemagne“, wie Karl quer durch die Jahrhunderte dargestellt wurde.

Einladung zum fünften Vortrag der Europäischen Horizonte

10-05-17-GlaubensfrageHeute Abend findet der fünfte Vortrag der Reihe "Glaubensfrage - Religion und Politik im Konflikt" im Rahmen der Europäischen Horizonte im Ford-Saal des Super C statt. Prof. Dr. Detlef Pollack, Professor für Religionssoziologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, wird über das Thema "Kirchlichkeit, Religiösität und Spiritualität in Europa" referieren. Beginn ist um 19:30 Uhr und der Eintritt ist wie immer frei.

10-05-17-GlaubensfrageHeutiger Vortrag der Europäischen Horizonte fällt aus

Aufgrund einer Erkrankung des Referenten Prof. Dr. Möllers muss die für heute Abend angesetzte Veranstaltung "Säkularer Staat und Religion" im Rathaus der Stadt Aachen leider ausfallen.

Wir würden uns freuen, Sie bei den noch folgenden Veranstaltungen begrüßen zu dürfen:

31.05.2010, 19:30 Uhr, Ford-Saal des Super C, "Kirchlichkeit, Religiösität & Spiritualität in Europa", Prof. Dr. Detlef Pollack

01.06.2010, 19:30 Uhr, Ford-Saal des Super C, "Einwanderungsland Deutschland", Prof. Dr. Dietrich Thränhardt

10-05-26-EnergiesparlabelNeue Labels für Haushaltsgeräte

Das EP hat ein Gesetzespaket zur Energieeffizienz verabschiedet. Dabei handelt es sich zum einen um eine Richtlinie zur Energieeffizienz von Häusern, die vorschreibt, dass alle Gebäude, die ab Ende 2020 errichtet werden, hohen Energiesparvorgaben entsprechen müssen. Zum anderen um eine Richtlinie zu neuen Energiellabels für Haushaltsgeräte und andere Produkte. Kennzeichnungen von Haushaltsgeräten wie Kühlschränken oder Waschmaschinen erhalten künftig mehr Informationen zum Energieverbrauch.

Hierbei stimmte das Europäische Parlament den neuen zusätzlichen "Plus"-Klassen zu, die mit dem bereits bestehenden Farbschema den Verbraucher noch besser über umweltschädliche Produkte aufklären sollen. Die nun auf sieben Stufen ausgeweitete Farbpalette reicht von Dunkelgrün für die energieeffizientesten bis zu Rot für die schädlichsten Produkte. Zukünftig muss bei jeder Werbung, die den Energieverbrauch oder den Preis eines bestimmten Haushaltgerätemodells angibt, die Energieklasse des jeweiligen Produktes deutlich erkennbar sein.

Schüler vom Gymnasium St. Leonhard nehmen beim Europäischen Jugendparlament teil

Acht Schülerinnen und Schüler der Stufe 12 der Europaschule Gymnasium St. Leonhard werden an der nationalen Vorausscheidung des "Europäischen Jugendparlaments" (EJP) vom 9. bis zum 13. Juni in Würzburg teilnehmen. Das EJP organisiert in einem europaweiten Verbund seit 1990 Parlamentssimulationen für Jugendliche zwischen 16 und 22 Jahren, bei denen über europäische Probleme diskutiert wird.

In der nationalen Auswahlsitzung muss sich das Aachener Gymnasium mit elf weiteren deutschen Schulen im Bereich Teambuilding, Ausschussarbeit und Plenardebatte messen. Thematisch geht es dabei um aktuelle Probleme wie Gen-Food, Bio-Lebensmitte, Klimawandel oder die Prävention des internationalen Drogenhandels.

Das Hauptaugenmerk der Jury liegt auf der parlamentarischen Vollversammlung. Hier werden die Schüler eine von ihnen im Vorfeld verfasste Resolution vortragen und verteidigen - auf Englisch oder Französisch. In einem aufwändigen Bewertungssystem werden nach fünf Tagen zwei deutsche Schulen ausgewählt. Sie dürfen dann im Herbst 2010 im ukrainischen Lviv oder im Frühjahr 2011 in Athen an den internationalen Sitzungen des "European Youth Parliament" teilnehmen.

Die deutsche Sektion des Europäischen Jugendparlaments führt übrigens auf Anfrage auch  Parlamentsveranstaltungen in Schulen durch. EUROPE DIRECT Aachen veranstaltete mit der Europaschule Herzogenrath eine solche schulinterne Veranstaltung am 6. und 7. Mai 2010.

Neuauflage des kostenlosen Unterrichtsmaterials "Europa"

In diesem Jahr feiert Europa einen runden Geburtstag: Vor genau 60 Jahren wurde mit der Schuman-Erklärung vom 9. Mai 1950 Europa als Gemeinschaft geboren. Doch gerade junge Menschen stehen der Europäischen Union oft ratlos gegenüber. Nun hat der Zeitbild Verlag im Auftrag der Aktion Europa und in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung eine überarbeitete Neuauflage der europapolitischen Unterrichtsmaterialien veröffentlicht. Konzipiert sind sie v.a. für Berufsbildende Schulen sowie Real- und Hauptschulen. Ein begleitendes Lehrerheft ist Teil des kostenlosen Angebotspakets.

"Wie funktioniert die EU?" und "Was hat die EU mit unserem Leben zu tun?" Diese und viele weitere Fragen rund um das Thema Europa werden in dem 48-seitigen Wissensmagazin für Jugendliche behandelt. Durch die Auseinandersetzung mit aktuellen europapolitischen Themen wird verdeutlicht, in wie vielen Bereichen die EU unser Leben beeinflusst. Die Unterrichtsmaterialien orientieren sich an der Lebenswelt der Jugendlichen und vermitteln Kenntnisse über die Funktionsweise, die Aufgaben und die Zukunft der Europäischen Union.

Mit diesen Bildungsmaterialien können Lehrerinnen und Lehrer über viele interessante Aufgaben, Quiz- und Diskussionsideen den Jugendlichen die Europäische Union erklären und die Chancen aufzeigen, die Europa jungen Menschen bietet. Die Neuauflage des kostenlosen Unterrichtsmaterials ist ab sofort verfügbar und kann direkt beim Zeitbild Verlag kostenlos bestellt werden. Sie erhalten bei einer Bestelleinheit 30 Schülerhefte sowie ein Lehrerheft, die Sie sich hier vorab schonmal anschauen können.

10-05-19-GD-Bildung_und_Kultur"Let's Slogo": Kreativer Wettbewerb für das Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011

Das Jahr 2011 wird das Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit (EJF), um Freiwillige und deren Beitrag, den sie in unserer Gesellschaft leisten, zu feiern und anzuerkennen. Hierzu wurde jetzt ein Wettbewerb ins Leben gerufen, der kreativen Menschen die Möglichkeit gibt, das offizielle Logo und den offiziellen Slogan hierfür zu entwerfen und vorzuschlagen, die in allen offiziellen Promotions-, Informations- und Werbematerialien des EJF 2011 verwendet werden. Die 20 besten Ideen werden an die Europäische Kommission weitergeleitet, die anschließend den oder die Gewinner/in ermitteln wird. Das Logo sollte dynamisch sein und den Enthusiasmus der Freiwilligen, sowie deren Ideale und Mentalität widerspiegeln. Außerdem sollte es auf europäischen Werte, wie Solidarität, Toleranz und Respekt Bezug nehmen.

10-05-19-Lets_SlogoGemeinsam mit der Kommission wird diese Aktion von der Allianz für das Europäische Jahr 2011 durchgeführt. Hierbei handelt es sich um ein informelles Netzwerk, bestehend aus den grössten Freiwilligenorganisationen auf europäischer Ebene, die bei der Organisation und Durchführung des Europäischen Jahres 2011 zusammenarbeiten. Die Allianz für das Europäische Jahr 2011 besteht aus 20 europäischen Netzwerken und repräsentiert etwa 1500 Mitglieder und Partnerorganisationen, in denen sich Millionen Freiwillige engagieren.

Die Modalitäten des Wettbewerbs, sowie der Zeitplan und die Online-Abstimmungsmöglichkeit finden Sie auf den Homepages des EJF 2011.

Unterwegs auf den Grenzrouten: Neue Themenführungen

Auf den Pfaden der Grenzrouten kann man die Natur in den Niederlanden, Belgien und der Stadt Aachen grenzenlos verfolgen: vom deutschen Orsbach im Norden bis ins belgische Raeren im Süden. An der 120 Kilometer langen Gesamtroute bewirten 40 Cafés die Wanderer mit landestypischen Produkten.

Auch in diesem Jahr gibt es wieder ein reichhaltiges Programm mit Führungen, Märkten, Dorffesten, Ausstellungen, Kunstmärkten und Musikfesten, bei denen die kulturelle und kulinarische Vielfalt der drei Länder der Grenzregion zur Geltung kommt.

Das Faltblatt mit der Programmübersicht der GrenzRouten ist bei allen Verwaltungsstellen der Stadt und bei der aachen tourist info am Elisenbrunnen erhältlich. Die ausführliche Darstellung der Veranstaltungen mit detaillierter Beschreibung und möglichen Teilnahmegebühren gibt es unter www.grenzrouten.eu, Rubrik Veranstaltungen.

Eine wesentliche Hilfe zum Wandern und Selber-Entdecken ist die GrenzRouten-Broschüre (Auflage 2009), in der die Geschichte der gemeinsamen Grenzen erzählt wird, die im Gelände noch mit zahlreichen historischen Relikten lebendig ist. Eine herausnehmbare Wanderkarte des Gebietes mit sieben Routenvorschlägen gehört dazu. Die Broschüre ist in Deutsch oder Niederländisch zu einer Schutzgebühr von 2 Euro in den lokalen Touristenbüros und einigen Buchhandlungen erhältlich.

Wo erhält man die GrenzRouten-Broschüre?
Aachen: Tourist Info Elisenbrunnen, Mayersche Buchhandlung, Buchhandlung Schmetz am Dom, NABU Aachen (Dreiländerweg), Fachbereich Umwelt (Reumontstr. 1-3), KuKuK (Köpfchen, Eupener Str. 420).