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EU Meldungen 2 webAktuelle Informationen aus der EU-Politik und dem EU-Verbraucherschutz

Hier erhalten Sie von unserem Team neueste Meldungen über wichtige Themen der EU-Politik.
Was passiert gerade bei den EU-Institutionen in Brüssel, Straßburg oder Luxemburg?

Zudem informieren wir über Verbraucherschutzfragen und Bürgerrechte in der EU sowie Wettbewerbe und Aufrufe mit EU-Bezug.

Sie wollen keine Information verpassen?
Infomieren Sie sich hier:

Ausstellung: Europa überwinden / öffnen / annähern / begegnen

Vom 21. August bis 3. September 2009 werden zehn Künstlerinnen des seit 1994 bestehenden euregionalen Fördervereins kulturschaffender Frauen dreieck.triangle.driehoeck ihre Werke zum Thema „Europa überwinden / öffnen / annähern / begegnen“ in der Bleiberger Fabrik in Aachen ausstellen und damit die mit dem Projekt „Experiment Europa“ begonnene Reihe fortsetzen.

Die Vernissage zur Ausstellung wird am 21. August 2009 um 19 Uhr in der Bleiberger Straße 2 in Aachen stattfinden.

Während der Langen Nacht der Museen am 23. August 2009 wird es regelmäßige Führungen durch die vier Ausstellungsräume in der Bleiberger Fabrik geben, alle an der Ausstellung beteiligten Künstlerinnen werden selbst vor Ort sein.

Tipps und Hinweise zum neuen Schuljahr

Von der Kinder- bis zur Erwachsenenbildung bietet das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen viele kostenlose Infomaterialien zum Thema Europa an, u.a. Broschüren, Karten und Poster.

Zum Start des neuen Schuljahrs gibt das EUROPE DIRECT Büro Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften Tipps und Hinweise, wie das Thema "Europa" aufgegriffen werden kann. Darüber hinaus finden Sie auf unserer Homepage zudem gut sortierte Internetlinks für junge Leute und die Schule:

1. Schülerkalender "Gut informiert, clever entscheiden" 2009/2010 mit Lehrer-Begleitheft

Der Schülerkalender ist ein Projekt der EU-Kommission und wird von Generation Europe koordiniert. Unser Büro verfügt über sechs Klassensätze in deutscher Sprache (25 Schülerkalender und 1 Lehrer-Begleitheft), die kostenlos an diejenigen abgegeben werden, die als erstes eine Abholung in unserem Büro vereinbaren. Leider kann der Kalender nicht mehr nachbestellt werden.

Der EU-Schülerkalender ist für die Klassenstufen 9, 10 und 11 konzipiert, bietet ein Kalendarium für Notizen, Hausaufgaben und Klausurtermine und unterstützt die kritische Verbraucherbildung in der Schule mit Basiswissen zu Verbraucherrechten, Umweltschutz und Nachhaltigkeit, Europäische Union und Mitbestimmung. Das Lehrer-Begleitheft bietet didaktische Vorschläge zu den Themen des Schülerkalenders und enthält Tests, Arbeitsblätter und Aufgabenstellungen für die Schüler.

2. Einladung: Jugendforum zum Klimawandel in Neuss - kostenlose Anreise!

Die Klimakampagne "Heiße Zeiten" für Kinder und Jugendliche, getragen vom Eine Welt Netz NRW e.V., möchte aufklären über den Zusammenhang von Klimaveränderungen und Armut bzw. Armutsbekämpfung. Am Samstag, 12.September 2009 lädt die Kampagne zum zweiten "Heiße Zeiten" Jugendforum nach Neuss in die Janusz-Korczak-Gesamtschule ein. Besonders angesprochen sind Jugendliche zwischen 14 und 19, egal ob mit oder ohne Hintergrundwissen zum Thema Klimawandel. Erwartet werden insgesamt ca. 200 Teilnehmende. Beginn der Veranstaltung ist um 10.30Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos, Reisekosten und Verpflegung übernimmt das Eine Welt Netz NRW e.V. Anmeldeschluss ist der 31. August 2009!

3. Aachener Europakoffer für Grundschulen und Sekundarstufe I

Der neue "Aachener Europakoffer" bietet die Möglichkeit für Kinder von 6 bis 12 Jahren, Europa aus einer persönlichen Perspektive zu entdecken. Somit kann die Begeisterung für Europa, für die Entdeckung der Geografie, der vielfältigen Kultur und Natur, der gemeinsamen Geschichte und der kulturellen Unterschiede innerhalb Europas schnell geweckt werden.

4. EWP 2009 - 2010 über das Thema "Wasser"

Das Europäische Wissenschaftsparlament (EWP) von der Stadt Aachen und der RWTH Aachen geht in die zweite Runde. Das Thema "Wasser" mit all seinen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und technischen Facetten wird eingehend von verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden. Bis Ende des Jahres wird das Thema über das Online-Forum www.wissenschaftsparlament.eu weiter auf Englisch diskutiert. Alle Interessenten ab 15 Jahren sind herzlich eingeladen mitzumachen! Die engagiertesten Teilnehmer des Online-Forums werden zur EWP-Tagung am 24. und 25. März 2010 eingeladen.

5. DOLCETA - kostenlose Unterrichtsmaterialien zur Verbraucherbildung zum Download

Die Europäische Kommission bietet zusammen mit dem Institut für Ökonomische Bildung an der Universität Oldenburg (IÖB) Unterrichtsmaterialien zum Thema Verbraucherbildung an. Das Projekt mit dem Namen "DOLCETA" wird von Wissenschaftlern und Lehrkräften zusammen entwickelt.

6. EU-Infomaterial für den Unterricht

Die Europäische Union hat eine so genannte "Lehrer-Ecke" eingerichtet. Unter dem Motto "Die Europäische Union interessant im Unterricht" bietet diese Sammlung vielfältige Ideen für den Unterricht oder konkrete Informationen zur Geschichte Europas, die EU-Bürger oder liefert Dokumentationen zu speziellen Fragen. Mit einem Klick auf die gewünschte Altersgruppe finden Sie eine gezielte Auswahl an Materialien, die den Unterrichtserfordernissen am besten entsprechen.

7. eTwinning - Schulpartnerschaften in Europa

Das EU-Programm eTwinning vernetzt Schulen aus Europa über das Internet miteinander. Mit eTwinning finden Sie eine Partnerschule und arbeiten in einem geschützten virtuellen Klassenraum an einem gemeinsamen Unterrichtsprojekt. Die Teilnahme an eTwinning ist kostenlos und für alle Schulformen, Fächer und Jahrgangsstufen geeignet. Das Projektteam unterstützt Lehrkräfte mit Beratung, Fortbildung und Unterrichtsmaterial.

Alte Umfrage zu Reisezielen im Sommerurlaub

Die letzte Umfrage auf dieser Homepage von EUROPE DIRECT Aachen lautete "Wo verbringen Sie den Sommerurlaub 2009" und zeigte, dass über die Hälfte der Teilnehmenden ihren Urlaub in einem europäischem Land außerhalb Deutschlands verbrachten.

Um diese Angabe und die der anderen Besucher zu vergleichen mit anderen Umfragen, schauen Sie auf folgende Auswahl von Hinweisen:

Neue Umfrage zur EU-Verordnung gegen herkömmliche Glühbinen

Die neue Umfrage greift ein viel diskutiertes Thema auf : "Wie gehen Sie mit der EU-Verordnung zum schrittweisen Verbot von Glühbirnen um?"

Sie finden die Umfrage wie immer links unterhalb des Hauptmenüs. Hintergründe zu den Plänen der EU lesen Sie im letzten Newseintrag bzw. hier:

Aus für die klassische Glühbirne wird am 1. September 2009 eingeläutet

Ein neues Zeitalter des Lichts bricht an: Die 1879 von Thomas Edison erfundene Glühlampe wird Schritt für Schritt durch leistungsfähigere Energiesparlampen ersetzt. Bei gleicher Beleuchtungsqualität sparen sie Geld und Energie. Dazu hat die Europäische Kommission am 18. März 2009 zwei neue Ökodesign-Verordnungen zur Verbesserung der Energieeffizienz von Haushaltslampen sowie Produkten zur Beleuchtung von Büros, Straßen und Industrieanlagen angenommen.

Zeitplan zum Verbot von herkömmlichen Glühbirnen in der EU:

  • Sept. 2009: 100-Watt-Glühbirnen und alle matten Glühbirnen
  • Sept. 2010: Glühlampen zwischen 75 und 100 Watt
  • Sept. 2011: Glühlampen zwischen 60 und 74 Watt
  • Sept. 2012: alle Glühlampen

Den Herstellern wird durch diese schrittweise Reform genügend Zeit gegeben, Ihre Produktion auf effiziente Alternativen umzustellen. Privathaushalte haben aber auch weiterhin die Wahl zwischen langlebigen Kompakt-Leuchtstofflampen, die derzeit (mit einem um bis zu 75 Prozent niedrigeren Verbrauch als Glühlampen) die höchsten Energieeinsparungen ermöglichen, oder effizienten Halogenglühlampen, die bei Einsparungen zwischen 25 und 50 Prozent den herkömmlichen Glühlampen in Bezug auf die Lichtqualität absolut gleichwertigsind.

Durch die neuen Verordnungen sollen bis zum Jahre 2020 etwa 80 Terrawattstunden eingespart werden. Dies entspricht ungefähr dem Stromverbrauch Belgiens oder von 23 Millionen europäischen Haushalten. Zudem verringern sich die Kohlendioxid-Emissionen um jährlich 32 Millionen Tonnen. Ein Vorteil der Energiesparlampe ist, dass 25 Prozent des verbrauchten Stroms in Licht umgesetzt werden – bei herkömmlichen Glühbirnen sind es nur fünf Prozent. Der Großteil geht bei ihnen hingegen in Form von Wärme verloren. Der Durchschnittshaushalt, der von herkömmlichen Glühlampen auf Kompaktleuchtstoffl ampen umstellt, kann dadurch bei der Stromrechnung je nach Anzahl der ersetzten Lampen jährliche Nettoeinsparungen von 25 bis 50 Euro erzielen – unter der Berücksichtigung des höheren Anschaffungspreises von Energiesparlampen.


Zur Kritik wegen möglicher gesundheitlicher Risiken durch enthaltende Schadstoffe und eines für den menschlichen Körper gefährlichen Lichtspektrums sagte der Sprecher des zuständigen EU- Kommissars Andris Piebalgs, Ferran Tarradellas, Fachleute seien diesem Verdacht nachgegangen: Die Kompakt-Leuchtstoffl ampen enthielten zwar gefährliches Quecksilber, aber nur in geringen Mengen.
Ihr Recycling sei in einer Richtlinie aus dem Jahr 2002 geregelt.

Mit der Umstellung auf Energiesparlampen will die Europäische Union dem Beispiel von Australien und Kalifornien folgen und zur Erfüllung ihrer ehrgeizigen Klimaziele beitragen. Die Abschaffung der Glühbirne war auf dem EU-Gipfel 2007 unter der Ratspräsidentschaft Deutschlands angeregt worden. Insbesondere die Bundesregierung hatte sich im Hinbllick auf den Klimaschutz für die Umstellung eingesetzt.

Europa von 1989  bis 2009

Heute vor 48 Jahren wurde in Berlin mit dem Bau der Mauer begonnen. Der Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 war ein einzigartiges Ereignis, das in ganz Europa zu Diskussionen angeregt hat. Starke Gefühle einschließlich Optimismus für Veränderungen gingen daraus hervor. Der 20. Geburtstag dieses Ereignisses zeigt das Heranwachsen einer Generation, die in einem vereinten und freien Europa aufgewachsen ist. Es ist auch der 5. Geburtstag der EU-10 Erweiterung; mit dieser Erweiterung ist Europa in Frieden und Sicherheit wirklich wiedervereint worden.
(Text vom EIZ Niedersachsen)

Die EU-Kommission hat eine Präsentation produziert, die das Geschehen multimedial aufgreift. Blicken Sie zurück in die Vergangenheit. Auch die Deutsche Welle und Cafébabel greifen das Thema auf.

Einen ersten Eindruck von der EU-Multimediaseite erhalten Sie hier im Video.

Auch die Stadt Aachen erinnert vom 4. September 2009 bis zum 7. Februar 2010 in verschiedenen Projekten an den Fall der Mauer vor 20 Jahren. Dieses Ereignis wird in einen historischen und europäischen Zusammenhang gestellt. In Kooperation zwischen dem Kulturbetrieb der Stadt Aachen, der VHS Aachen, der Stiftung Internationaler Karlspreis sowie Partnerorganisationen aus der Zivilgesellschaft wurde ein Programm entwickelt, das sowohl den europäischen Aspekten dieses Ereignisses Rechnung trägt als auch spezifische Facetten für die Stadt Aachen herausarbeitet.

"Heiße Zeiten"Jugendforum - kostenlose Anreise!

Alle reden vom Klimawandel und dass etwas dagegen getan werden muss. Aber wann beginnt der Klimawandel und was wird dann passieren? Sind die Folgen überall auf der Welt die gleichen? Was kann ich selbst und was können wir als Gruppe tun, um das Klima zu schützen? Genau deshalb gibt es die Kampagne "Heiße Zeiten – Nimm das Klima in die Hand!“.

Diese Klimakampagne für Kinder und Jugendliche, getragen vom Eine Welt Netz NRW e.V., möchte aufklären über den Zusammenhang von Klimaveränderungen und Armut bzw. Armutsbekämpfung im Kontext der Millenniumsentwicklungsziele, vor allem in den Ländern des Südens. Dabei soll das Verständnis für die komplexen Zusammenhänge in Mensch-Umwelt- sowie Nord-Süd-Beziehungen gefördert werden.

Am Samstag, 12.September 2009 lädt die Kampagne zum zweiten "Heiße Zeiten" Jugendforum nach Neuss in die Janusz-Korczak-Gesamtschule ein. Besonders angesprochen sind Jugendliche zwischen 14 und 19, egal ob mit oder ohne Hintergrundwissen zum Thema Klimawandel. Erwartet werden insgesamt ca. 200 Teilnehmende. Beginn der Veranstaltung ist um 10.30Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos, Reisekosten und Verpflegung übernimmt das Eine Welt Netz NRW e.V.

Anmeldeschluss ist der 31. August 2009!

Die Europäische Union ist weltweit in einer Vorreiterrolle in Sachen Umwelt- und Klimapolitik. Hier finden Sie weitere Informationen darüber:

09-07-30_island_pictureErste Hürden zur Mitgliedschaft in die EU erfolgreich genommen

Der erste Schritt zur Mitgliedschaft Islands in die Europäische Union wurde bereits vollzogen. Die Europäische Kommission prüft auf Gesuch der Außenminister die Eignung Islands in Bezug auf die so genannten "Kopenhagener Kriterien", die Bedingungen zum Beitritt in die Gemeinschaft, ein funktionierendes Wirtschafts-, und Rechtssystem und ein stabiler politischer Aufbau, festlegen.

Der Beitrittsgesuch des Isländischen Parlamentes am 16. Juli 2009, initiiert durch den Vorschlag der sozialdemokratischen Ministerpräsidentin Jóhanna Sigurdardóttir, wurde durch die Finanzkrise und dem darauffolgenden Zusammenbruch der isländischen Krone maßgeblich beeinflusst. Island hofft durch den Beitritt seine Wirtschaft stabilisieren zu können. Eine Volksabstimmung entscheidet aber letztlich über die Aufnahme in die Europäische Gemeinschaft.

Die Europäische Union begrüßt die Entscheidung Islands, dass heute schon in vielfacher Hinsicht enge Beziehungen zu der EU als Mitglied des Europäischen Wirtschaftsraums unterhält. Als heikles Verhandlungskapitel gelten die Fischereirechte, die Island bisher von einer Mitgliedschaft abhielten.

Handbuch zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Europa

Seit vor über 50 Jahren die Römischen Verträge und damit auch der Grundstein zur Europäischen Union gelegt wurde, sind von Brüssel aus immer wieder starke Impulse für die Gleichstellung der Geschlechter ausgegangen. Gleichstellungstellungsrelevante Vorgaben sind an zahlreichen Stellen des Gemeinschaftsrecht zu finden. Außerdem wurden viele praktische Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung ergriffen.

Dennoch bestehen trotz aller Fortschritte und Erfolge in ganz Europa nach wie vor unübersehbare Unterschiede zwischen der rechtlichen und der faktischen Gleichstellung. Unter den nationalen Parlamentariern und Regierungsvertretern in Europa sind weniger als ein Viertel Frauen; in Spitzenpositionen in der Wissenschaft sind nur 15 Prozent und in Führungspositionen in der Wirtschaft sogar nur 10 Prozent vertreten. Es ist an der Zeit, dass Gleichstellung endlich ein selbstverständlicher Teil unseres Alltags wird.

Eine umfassende und systematische Darstellung zu den Auswirkungen Europas auf die Lebenssituation der Frauen ist dafür ein wichtiger Schritt. Das Handbuch "Frauen verändern EUROPA verändert Frauen" vom Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes NRW, widmet sich erstmals diesem Thema und will helfen, die Gesellschaft zu informieren, Stoff zum Nachdenken zu geben und die Kritikfähigkeit zu fördern.

Unter folgenden Links erhalten Sie die Möglichkeit das Handbuch kostenlos herunterzuladen oder über die Homepage des Ministeriums zu bestellen.

Tipps und Unterstützung für auslandsinteressierte Auszubildende

Eine Zeitlang ins Ausland zu gehen, davon träumen viele Jugendliche. Doch während der Auslandsaufenthalt für Studenten schon zur Selbstverständlichkeit geworden ist, erscheinen die organisatorischen Hemmnisse für auslandsinteressierte Lehrlinge ungleich größer.

Sowohl die Handwerkskammer Aachen als auch die Industrie- und Handelskammer in Aachen haben seit März 2009 eine Mobilitätsberaterin eingestellt, die über die Möglichkeiten von Auslandsaufenthalten in der Berufsausbildung informiert. Zum Angebot beider Häuser gehören außerdem Aus- und Weiterbildungsprogramme im europäischen Ausland wie die bidiplomierte kaufmännische Ausbildung in Paris, Weiterbildungsseminare für kaufmännische Auszubildende in London, die Tridiplomierung im Bereich KFZ-Mechatronik und euregionale Zusatzqualifikationen wie die Euregio-Kompetenz oder der Europaassistent im Handwerk.

Offene Fragen gibt es viele, einige davon werden in einem kleinen Leitfaden (PDF) beantwortet. Darin geht es u.a. Fragen wie "Wann ist der beste Zeitpunkt für einen Auslandsaufenthalt? Was ist mit der Berufsschule? In welche Länder kann ich gehen? Wer trägt die Kosten?"

Weitere Informationen finden sich auf den Internetseiten der beiden Kammern. Interessierte Jugendliche können sich außerdem direkt mit den Mobilitätsberaterinnen in Verbindung setzen.

Handwerkskammer Aachen
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Tel.: 0241/ 471-162
Homepage der HWK-Mobilitätsberatung

Industrie- und Handelskammer Aachen
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Tel.: 0241/ 4460-354
Homepage Ausbildung international

Weitere nützliche Internetlinks:

Europäische Kommission setzt gezielt auf regionale Ansprechpartner

Mit dem Vertrag von Maastricht wurde im Jahr 1993 auch das Prinzip der so genannten Subsidiarität in der EU eingeführt. Dieses Prinzip besagt, dass die Entscheidungen auf einer möglichst bürgernahen Ebene zu treffen sind, wobei stets zu prüfen ist, ob ein gemeinschaftliches Vorgehen angesichts der regionalen oder lokalen Handlungsmöglichkeiten wirklich gerechtfertigt ist. In den Bereichen, die nicht in ihre ausschließliche Zuständigkeit fallen, handelt die Union also nur dann, wenn ihre Maßnahme wirksamer ist als eine nationale, regionale oder lokale Maßnahme.

Seitdem wurden viele Maßnahmen und Regelungen durch die von der Kommission initiierten "Praxis vor Ort" auch in Nordrhein-Westfalen etabliert. Neben Ansprechpartnern für EU-Politik und EU-geförderte Projekte wie den EUROPE DIRECT Informationsstellen, wurden Projekte zu Themen wie Umwelt, Klima und Mobilität ins Leben gerufen. Förderprogramme und Finanzhilfen fließen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) auch in Teile des Ruhrgebietes und in den Kreis Aachen. Gezielt wurden hierbei in den letzten Jahren die Tourismusbranche, die Entwicklung des ländlichen Raumes sowie deutsche Forschungsinstitute und Hochschulen unterstützt.

Weitere Informationen zu "Europa vor Ort" in NRW, Projekten und Ansprechpartnern erhalten Sie unter folgenden Links:

Junge Leute erhalten kostenlos Baum von der EU-Kommission

Im gemeinsamen Kampf gegen den Klimawandel hat die Europäische Kommission eine Aktion besonders für junge Europäer ins Leben gerufen. Unter dem Motto "Unternimm etwas gegen den Klimawandel: Pflanz einen Baum!" ruft die Kommission junge Menschen auf, mitzumachen und einen Baum zu pflanzen.

Bäume sind ein nicht nur wichtiger Bestandteil zur Produktion von neuem Sauerstoff, sondern dienen auch zur Aufnahme von Milliarden Tonnen des schädlichen Kohlenstoffdioxid im Jahr. Wenn mehr Bäume gepflanzt werden, kann jeder Bürger einen Beitrag zur Ausbalanzierung des klimatischen Gleichgewichts auf der Erde leisten- und unsere Umwelt etwas grüner machen.

Mitmachen können junge Menschen zwischen 15 und 29 Jahren. Die ersten 5.000 Teilnehmer erhalten einen kostenlosen Setzling von der Europäischen Kommission. Die Teilnehmer, die anschließend ein Foto vom gepflanzten Baum hochladen, erhalten zusätzlich die Chance einen tollen Abenteuerurlaub zu gewinnen.

Der Teilnahmeschluss ist der 15. November 2009. Weitere Informationen zur Anmeldung und zur Initiative erhalten Sie unter folgenden Links:

Fotowettbewerb der Europäischen Kommission

"Visionen einer neuen Welt" lautet das Motto des von der Europäischen Kommissionen initiierten Fotowettbewerbs 2009, bei dem die Phantasie der Teilnehmer im Mittelpunkt stehen soll.

Der Fotowettbewerb ist eine der Veranstaltungen, die die Europäische Kommissionen im Rahmen des Europäischen Jahr der Kreativität und Innovation organisiert.  Unter dem Motto "Vision, Kreation, Innovation" verfolgt sie das Ziel, das Bewusstsein für die Bedeutung der Kreativität und Innovation für die persönliche, soziale und wirtschaftliche Entwicklung der Bürger zu schärfen.

Mitmachen können alle Profi- und Amateurfotografen, Fotografiestudenten und sonstige Talente. Der Wettbewerb steht allen Bürgern der EU offen, die die Leidenschaft an Fotografie teilen. Geleitet wird der Wettebewerb von Chris Wainwright, Präsident der Europäischen Liga der Institutionen der Künste (ELIA), der bei der Bewertung von einer internationalen Jury renommierter Fachleute unterstützt wird. Die vier Gewinner des Wettbewerbes erhalten großzügige Preise in Form von Kameras, Fotoausrüstungen sowie Reisen in europäische Städte. Zusätzlich wird es auch einen Publikumspreis geben, der von der europäischen Öffentlichkeit per Online-Abstimmung vergeben wird.

Einsendeschluss ist der 31. August 2009. Weitere Informationen zu Teilnahmebedingungen, Auswahlprozess und Preisen erhalten sie unter folgenden Links:

Jerzy Buzek wird neuer Präsident des Europäischen Parlaments

Am 14. Juli 2009 trafen sich erstmals die im Juni von den europäischen Bürgern gewählten Vertreter des Europäischen Parlamentes zur konstituierenden Sitzung in Straßburg.

Ganz oben auf der Tagesordnung stand dabei die Wahl des Präsidenten des Europäischen Parlamentes, der für zweieinhalb Jahre bestimmt wird, sowie dessen vierzehn Stellvertreter. Dem Vorsitzenden des Parlamentes kommen die Aufgaben des Repräsentanten des Parlamentes nach außen sowie die Leitung des Präsidiums und der Plenarsitzungen zu. Bis Montagabend konnten die Fraktionen bzw. vierzig Abgeordnete gemeinsame Kandidaten vorschlagen, die dann in geheimer Wahl mit absoluter Mehrheit der abgegeben Stimmen am nächsten Tag gewählt wurden.

Bleiberger Fabrik lädt zum 1. Euregionalen Jugendfilmfestival

Was bedeutet Heimat und wo ist Heimat? Welche Assoziationen weckt der Begriff Heimat?

Das 1. Europäische Jugendfilmfestival für junge Fimemacherinnen und Filmemacher aus der Euregio Deutschland, Belgien und Niederlande greift genau diese Fragen auf und sucht Kurzfilme zum Thema "Heimat." Die Veranstalter wollen dabei zeigen, dass Heimat viele Facetten besitzt und auch für junge Menschen von Bedeutung ist.

EGUIDYA: Pilotprojekt für Arbeitsaufenthalte im Ausland

Die VHS Aachen bietet Interessenten, die z.B. weder eine Ausbildungsstelle noch eine andere Anstellung gefunden haben, die Möglichkeit, einen allgemeinen Bildungsabschluss nachzuholen um so die Chancen für eine schulische oder berufliche Aus- und Weiterbildung zu verbessern. Solche Schulen werden als "Second-Chance-Schulen" bezeichnet.

Innerhalb dieses VHS-Zweigs für Schulabschlüsse koordiniert u.a. Claudia Franken das Grundtvig-Projekt EGUIDYA, das für rund 50 internationale Koordinatoren, Lehrende und junge Mentoren Konferenzen und Arbeitsaufenthalte in Nord-, West-, Ost- und Südeuropa organisiert. Das Projekt ebnet sozio-ökonomisch benachteiligten jungen Leuten, die europaweit nur in sehr geringem Umfang an transnationaler Mobilität teilhaben, bereits vor der beruflichen Ausbildung Wege in berufsrelevantes Training in ausländische Firmen und Ausbildungswerkstätten. Fünfzehn Partnerorganisationen entsenden und empfangen so Lernende, welche die nächste Bildungsstufe erleben und Firmenkontakte sowie ein von Umsicht geprägtes betreuerisches Know-How nutzen werden.

EU schließt vor Sommerpause Roaming-Deal im Mobilfunk ab

Nach langen Verhandlungen konnten sich das Europäische Parlament und der Europäische Rat nun auf den Vorschlag der Europäischen Kommission über eine neue Roaming-Verordnung verständigen, die darauf abzielt Verbraucherkosten zu senken und den Markt weiter für grenzübergreifende Telekommunikationsdienste zu öffnen.

Die neue Verordnung, die am 1. Juli 2009 in Kraft getreten ist, soll den Zuständigkeitsbereich der Europäischen Kommission erweitern der bisher auf  "Roaming" beschränkt war und inländische Telefongespräche sowie Textnachrichten (SMS) und Datentransfer auschloss.

Schwedische Ratspräsidentschaft löst Tschechien ab

Die Schwedische Regierung übernimmt ab heute den Ratsvorsitz der Europäischen Union und löst damit die halbjährige Präsidentschaft Tschechiens ab.

Das Arbeitsprogramm der Regierung unter Frederik Reinfeld setzt dabei einen Schwerpunkt beim Kampf gegen die Arbeitslosigkeit in Europa in Zeiten der Weltwirtschaftskrise. Beim Thema Klimaschutz, der zweiten Hauptaufgabe in der sechsmonatigen Agenda, zielt Schweden auf die Durchsetzung neuer Vereinbarung durch die EU in der im Dezember stattfindenden UN-Klimakonferenz, bei der über ein Nachfolgeabkommen zum 2012 auslaufenden Kyoto-Protokoll verhandelt wird. Weitere Punkte stellen das "Ja" zum Lissabonner Vertrag und dessen Umsetzung sowie Verhandlungen mit potentiellen Mitgliedsstaaten dar.

Weitere Informationen erhalten Sie unter folgenden Links:

Karlsruhe billigt Lissabon-Vertrag unter Auflagen

Am 30. Juni 2009 hat das Bundesverfassungsgericht den EU-Reformvertrag von Lissabon unter Auflagen gebilligt. Es stellte allerdings fest, dass das Begleitgesetz über die Beteiligungsrechte von Bundestag und Bundesrat in EU Angelegenheiten nachgebessert werden muss. Erst dann darf das Ratifizierungsgesetz durch Präsident Köhler ausgefertigt und die Ratifizierungsurkunden hinterlegt werden.

Die Karlsruher Richter haben eine klare Entscheidung getroffen, dass der Lissabon-Vertrag mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Obwohl der Umfang politischer Gestaltungsmacht der EU «stetig und erheblich» gewachsen ist, ist die EU auch nach Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon «noch» kein staatliches Gebilde. «Sie ist kein Bundesstaat, sondern bleibt ein Verbund souveräner Staaten.»

Route Charlemagne wird konkret

Als erste Station der Route Charlemagne wird an diesem Samstag das Rathaus eröffnen. Zeitgleich eröffnet im Haus Löwenstein die neue Infostelle der Route Charlemagne. Sie sind herzlich eingeladen, Rathaus und Infostelle am Tag der offenen Tür am Samstag, 27. Juni, 14:00 bis 22:00 Uhr zu besuchen

Im Rathaus werden neue interaktive Exponate und der elektronische Guide "Aixplorer" die Geschichte des Hauses und seiner Kunstwerke erläutern. Schwerpunkte bilden die Themen "Krieg", "Frieden" und "Europa" (Karlspreis). Die Infostelle im gegenüber gelegenen Haus Löwenstein stellt die gesamte Route Charlemagne vor und vermittelt einen Eindruck von ihren künftigen Stationen.

European Enterprise - Wettbewerb zur Förderung von unternehmerischen Tätigkeiten

Die Europäische Kommission zeichnet 2009/10 zum vierten Mal herausragende Leistungen von öffentlichen Institutionen (Behörden) und öffentlich-privaten Partnerschaften mit dem in fünf Kategorien vergebenen European Enterprise Award aus. Prämiert werden innovative und erfolgreiche Maßnahmen, die Entrepreneurship auf lokaler, regionaler oder nationaler Ebene fördern.

Vorstellung des EuropakoffersVorstellung des EuropakoffersAachener Europakoffer für Grundschulen und Sekundarstufe I

Der neue "Aachener Europakoffer" bietet die Möglichkeit für Kinder von 6 bis 12 Jahren, Europa aus einer persönlichen Perspektive zu entdecken. Somit kann die Begeisterung für Europa, für die Entdeckung der Geografie, der vielfältigen Kultur und Natur, der gemeinsamen Geschichte und der kulturellen Unterschiede innerhalb Europas schnell geweckt werden.

Die KreaScientia gGmbH entwickelte den Koffer in silbrigem Design, der weit mehr als das Lernen von Fakten zu Europa beinhalte, denn im Unterricht mit 6-12-jährigen Kindern Europa sollte ganzheitlich vermittelt werden, auf kognitive und kreative Weise. Die sorgfältig ausgewählten Schüler- und Lehrermaterialien bieten einen ersten Zugang zu den verschiedenen Handlungsebenen in Europa. Hierzu gehören die Stadt Aachen mit ihrem Europabezug durch ihre geografische Lage und historischen Wurzeln, die Euregio Maas-Rhein mit ihrer kulturellen Vielfalt und dem Reichtum an Geschichte bis hin zur Europäischen Staatengemeinschaft und die geografischen Besonderheiten des Kontinents.

DOLCETA - kostenlose Unterrichtsmaterialien zum Download

Die Europäischen Kommission bietet zusammen mit dem Institut für Ökonomische Bildung an der Universität Oldenburg (IÖB) Unterrichtsmaterialien zum Thema Verbraucherbildung an. Das Projekt mit dem Namen  „DOLCETA" wird von Wissenschaftlern und Lehrkräften zusammen entwickelt.

Europawahl-2009Wie hat Europa gewählt?

Auf folgenden Webseiten finden Sie Ergebnisse der Europawahlen 2009:

Höhere regionale Wahlbeteiligung als 2004

Die Wahlbeteiligung ist gegenüber der Europawahl 2004 in der Stadt Aachen (von 46,6 auf 48 %), im Kreis Aachen (von 41,9 auf 43,4 %) und im Kreis Düren (von 41 auf 42,5 %) gestiegen und lag somit höher als die NRW-Wahlbeteiligung (von 41,1 auf 41,8 %).
Lediglich im Kreis Heinsberg sank die Wahlbeteiligung von 41,2 auf 40,9 %.

Die gesamte Wahlbeteiligung in allen EU-Staaten sank leider von 45,47 auf 43,24 %.

EWP 2009 - 2010 über das Thema "Wasser"

Das Europäische Wissenschaftsparlament (EWP) geht in die zweite Runde. Nachdem von März bis Mai 2009 auf der Online-Plattform viele Themenvorschläge eingebracht und diskutiert wurden, steht das Thema nun fest.

Das Thema "Wasser" mit all seinen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und technischen Facetten soll nun eingehender von verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden. Gesichtspunkte sind zum Beispiel das Wasser als Lebensressource, Geschäfte mit Wasser oder auch Ursachen und Folgen der Wasserknappheit beziehungsweise der Überschwemmungen in einigen Regionen.

Bis Ende des Jahres wird das Thema über das Online-Forum www.wissenschaftsparlament.eu weiter diskutiert. Sie sind herzlich eingeladen mitzumachen!
Die engagiertesten Teilnehmer des Online-Forums werden zur EWP-Tagung am 24. und 25. März 2010 eingeladen, um die Ergebnisse zusammenzufassen.

Feierliche Überreichung an drei Sieger

Der Europäische Karlspreis für die Jugend ist an das polnische Jugendprojekt "YOUrope needs YOU" gegangen. Der zweite und dritte Preis wurde an das Europäische Theaterfestival der Universität von Albi in Frankreich und die "Diplomaten in Gummistiefeln" aus Soest verliehen, die die Ursachen für  Überschwemmungen in Mitteleuropa untersuchten.