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Soziale Medien

EU Meldungen 2 webAktuelle Informationen aus der EU-Politik und dem EU-Verbraucherschutz

Hier erhalten Sie von unserem Team neueste Meldungen über wichtige Themen der EU-Politik.
Was passiert gerade bei den EU-Institutionen in Brüssel, Straßburg oder Luxemburg?

Zudem informieren wir über Verbraucherschutzfragen und Bürgerrechte in der EU sowie Wettbewerbe und Aufrufe mit EU-Bezug.

Sie wollen keine Information verpassen?
Infomieren Sie sich hier:

Kategorie "EU-Meldungen" mit einem RSS-Reader abonnierenRSS Icon 32

In Jekaterinburg findet das 6. Deutsch-Russische Jugendparlament statt

Die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch (Hamburg) organisiert gemeinsam mit ihrem Partner, der Stiftung Internationaler Jugendaustausch (Moskau) vom 11. bis zum 16. Juli 2010 das 6. Deutsch-Russische Jugendparlament in Jekaterinburg.

Unter dem Motto „Russland und Deutschland: Gemeinsame Herausforderungen – gemeinsame Lösungen für Europa“ bietet die Veranstaltung jungen Menschen die Möglichkeit, zielorientiert miteinander in Austausch zu treten und gemeinsam die Regeln der parlamentarischen Meinungsbildung zu üben.

Junge Leute aus Deutschland im Alter von 16 bis 25 Jahren können sich ab jetzt bei der Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch um eine Teilnahme bewerben. Die Ausschreibung sowie das Bewerbungsformular für Bewerber aus Deutschland finden Sie auf der Homepage der Stiftung.

Das Rahmenprogramm zur Karlspreisverleihung 2010 wurde veröffentlicht

Gestern wurde das Rahmenprogramm für den Internationalen Karlspreis zu Aachen veröffentlicht. In der Zeit vom 16. April bis zum 13. Mai 2010, dem Tag der Karlspreisverleihung, finden wieder zahlreiche Veranstaltungen in Form von Diskussionsrunden, Vorträgen und Lesungen zu europäischen Themen statt, viele davon kostenlos. Die Schwerpunkte liegen diesmal insbesondere auf den Themen "Polen in Europa" und bei der polnischen und mittelosteuropäischen Kultur.

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro in Aachen tritt auch dieses Jahr wieder bei vielen Veranstaltungen als Partner oder als Veranstalter auf.

Im Mittelpunkt steht der diesjährige Karlspreisträger und Premierminister der Republik Polen Donald Tusk. Er erhält den Karlspreis aufgrund seiner "beeindruckenden Biografie im Dienste der Freiheit und der Demokratie und in Anerkennung seiner besonderen Verdienste um die Verständigung und Zusammenarbeit der Republik Polen mit seinen europäischen Partnern", so das Direktorium für die Verleihung des Internationalen Karlspreises in seiner Begründung.

Traditionell findet die Verleihung, die im Krönungssaal des Aachener Rathauses vollzogen wird, am Christi-Himmelfahrt-Tag statt, in diesem Jahr der 13. Mai. Für die Bürgerinnen und Bürger besteht an diesem Tag die Möglichkeit, im Rahmen des Karlspreisfestes auf dem Katschhof, über eine Grossleinwand die TV-Übertragung LIVE auf dem Markt mit zu verfolgen.

Fahrt nach Brüssel zum Tag der offenen EU-Institutionen / Europafest am 8. Mai 2010

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen organisiert bereits zum vierten Mal eine kostenlose Fahrt nach Brüssel zum Tag der offenen europäischen Institutionen. Das Europäische Parlament und die anderen europäischen Institutionen und Organe, d.h. den Ministerrat, die Europäische Kommission, den Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen, kann man von 10 bis 18 Uhr besuchen.

Die Abfahrt wird um 08:00 Uhr in der Innenstadt von Aachen sein, die Rückkehr ist für ca. 19:45 Uhr vorgesehen. Um 11:00 Uhr besucht die Gruppe eine Podiumsdiskussion im Plenarsaal über die gestärkte Position des EU-Parlaments nach dem Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon. Zudem kann das Europa-Viertel nach eigenem Belieben erkundet werden. Eine Programmübersicht und der Treffpunkt in Aachen wird nach erfolgreicher Anmeldung mitgeteilt.

Die Plätze für die Fahrt nach Brüssel sind auf 54 beschränkt und es gibt keinen Anspruch auf einen Platz.
Das Team von EUROPE DIRECT Aachen vergibt die Plätze nach der Reihenfolge der vollständigen Anmeldungen.

Die Anmeldung sollte möglichst per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erfolgen. Sie erhalten dann eine Bestätigung und weitere Informationen (oder ggf. eine Absage). Bitte beachten Sie, dass das EU-Parlament aus Sicherheitsgründen persönliche Angaben benötigt, die Sie bitte EUROPE DIRECT Aachen bei Ihrer verbindlichen Anmeldung übermitteln. Die Daten werden vertraulich behandelt.

  • Name und Vorname
  • derzeitiger Wohnort (Angabe der Straße ist nicht notwendig)
  • Geburtsdatum
  • Staatsangehörigkeit

Das Team von EUROPE DIRECT Aachen freut sich auf einen interessanten Tag mit Ihnen.

ED-Facebook-TwitterED Aachen bei Facebook und Twitter

Wer sich für Informationen und Aktionen rund um Europa und die EU mit Bezug zur Region Aachen, Düren und Heinsberg interessiert, kann jetzt diese auch bei Facebook und Twitter erhalten.

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen (kurz: ED Aachen) bietet seit kurzem viele Informationen und Hinweise auch auf den bekannten sozialen Netzwerken im Internet an.

Den meisten Jugendlichen und jungen Menschen ist die Welt der sozialen Netzwerke im Internet sehr vertraut und ist Teil des Alltags. Für diejenigen, die damit noch nicht so geläufig ist, werden einige Funktionen kurz erläutert.

Fans, Follower und Freunde willkommen!

Unsere Beiträge auf Twitter (auch "Tweets" genannt) sind technikbedingt nur maximal 140 Zeichen langund Sie können diese abonnieren, dann sind Sie unser "Follower". Bei Facebook werden auch Fotos, Links und Veranstaltungen veröffentlicht, dort können Sie unser "Fan" werden und auf unsere "Pinnwand" schreiben.

Für interaktive Aktionen müssen Sie in der Regel selbst einen eigenen "Account", also einen persönlichen Kundenzugang, bei den Netzwerken besitzen. Sie können jedoch auch einfach nur unsere Infos ohne Account ansehen.

EU-Institutionen bei den Sozial Medien

Neues Internetportal für Grenzpendler zwischen Deutschland und den Niederlanden

Wer zur Arbeit über die deutsch-niederländische Grenze pendelt oder dies plant, kann in einem neuen Internetportal umfassenden Rat finden. Die Internetseite www.grenzpendler-info.de gibt Auskunft zum Beispiel über Arbeitserlaubnis, Steuernummer, Aufenthaltsgenehmigung und Sozialversicherung.

NRW- Arbeitsminister Karl-Josef Laumann stellte das Portal gestern mit seinem niederländischen Amtskollegen Piet Hein vor kurzem vor und erläuterte, dass das Angebot sowohl aus der niederländischen, als auch aus der deutschen Perspektive und in beiden Sprachen aufgebaut sei.

Filmpremiere - Energie-Autonomie

Am Donnerstag 8. April 2010 findet um 19:30 Uhr im Apollo-Kino, Pontstraße 141 in Aachen eine lokale Filmpremiere statt. Der Dokumentarfilm "Die 4. Revolution – Energy Autonomy" von Carl-A. Fechner steht für eine mitreißende Vision: Eine Welt-Gemeinschaft, deren Energieversorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen gespeist ist – für jeden erreichbar, bezahlbar und sauber.

In vierjähriger Produktionszeit begleiteten Carl-A. Fechner und sein Team engagierte Prominente, sprachen mit Top-Managern, afrikanischen Müttern, Bankern und ambitionierten Aktivisten auf der ganzen Welt. Der Film dauert 83 Minuten.

Podiumsdiskussion

Anschließend findet eine kostenfreie Podiumsdiskussion mit Vertretern der Stadt, Energie und Klimaschutz relevanter Bereiche der RWTH, des Solarenergie-Fördervereins und des städtischen Energieversorgers STAWAG zum Thema "Ist die Vision ENERGY AUTONOMY in Aachen umsetzbar?"

Es nehmen teil:

  • Dr. Peter Asmuth, STAWAG, Vorstand
  • Prof. Albert Moser, RWTH, Institut für elektrische Anlagen und Energiewirtschaft IAEW, Leiter
  • Gisela Nacken, Stadt Aachen, Beigeordnete für Planung und Umwelt
  • Alfons Schulte, Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) e.V., Vorstand
  • Peter Sellung, Moderation

Internetlinks:

Material und Module für den EU-Projekttag an Schulen am 10. Mai 2010

Am 10. Mai 2010 findet ein weiterer bundesweiter EU-Projekttag an Schulen statt. Mitglieder der Bundesregierung, Abgeordnete der verschiedenen Parlamente oder Experten besuchen an diesem Tag Schulen in ganz Deutschland, um mit ihnen über Europa zu diskutieren.

Die EU-Kommission in Deutschland stellt den Lehrenden der Fächer Sozialkunde und Politik Material zur Verfügung, mit Hilfe dessen sie ihre Schülerinnen und Schülern in unterhaltsamer Weise mit dem Thema „Europa" vertraut machen können. Es enthält in acht Modulen unterschiedliche Methoden, die untereinander auch kombinierbar sind. Diese Module können die Lehrkräfte sowohl zur Vorbereitung auf den Unterrichtsbesuch durch den prominenten Gast als auch unabhängig vom Schulprojekttag nutzen. Zusätzlich zu den Handlungsanleitungen stellt die Europäische Akademie Berlin auch Informationsmaterial über Europa zur Verfügung.

Auch das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen steht den Schulen in der Region Aachen, Düren und Heinsberg mit zahlreichen kostenlosen Informationsmaterialien und persönlicher Unterstützung in Sachen Europaarbeit zur Seite. Folgende Schulen aus unserer Region nehmen am EU-Projekttag teil:

Schulungseinheiten zum Thema „Chance Europa" - Angebot für Berufskollegs im Aachener Kammerbezirk

Neue Anforderungen an Mobilität und Flexibilität kommen durch den EU-Binnenmarkt auch auf Auszubildende und Arbeitnehmer zu. Grenzüberschreitende Geschäftsbeziehungen erfordern Fachkräfte, die neben einer guten beruflichen Ausbildung auch die Fähigkeit besitzen, über Sprach- und Kulturgrenzen hinweg mit Unternehmen in ganz Europa und weltweit erfolgreich zusammenzuarbeiten. Doch wissen viele Schüler/innen und Auszubildende nicht um die vielfältigen Möglichkeiten, welche die Europäische Union ihnen in diesem Bereich eröffnet.

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen, die Handwerkskammer Aachen und die Industrie- und Handelskammer Aachen bieten interessierten Berufskollegs im Aachener Kammerbezirk daher Unterstützung bei der Durchführung von Informationsveranstaltungen zum Thema „Chance Europa - berufliche Mobilität innerhalb der EU" an, um Lernende und Lehrende für die Thematik zu sensibilisieren, darüber zu informieren und konkrete Unterstützungen anzubieten.

Angeboten werden zwei Varianten: die kostenfreie Gestaltung entweder einer Doppelstunde oder eines Projekttages zum Thema „Chance Europa" mit den inhaltlichen Schwerpunkten grenzüberschreitende Mobilität in der beruflichen Bildung sowie Arbeitsmarktmobilität. Der Zeitraum kann individuell abgesprochen werden. Auszubildenden sollen Möglichkeiten aufgezeigt werden, internationale Kompetenzen (Fremdsprachenkenntnisse, interkulturelle Kompetenzen, berufs- & kulturspezifische Fachkenntnisse, soziale und kommunikative Fähigkeiten) zu erwerben. Bei einer großen Teilnehmergruppe können ggf. Untergruppen gebildet werden. Die Themen könnten dann zeitversetzt den Untergruppen präsentiert werden.

Weitere Infos und Absprachen über:

  • Flyer (PDF)
  • Handwerkskammer Aachen, Christine Stommel, Tel.: 0241 – 471 162, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Industrie- und Handelskammer Aachen, Ellen Lenders, Tel.: 0241 – 4460 354, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • EUROPE DIRECT Aachen, Winfried Brömmel, Tel. 0241 – 432 7627, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Bundesprogramm Berufsbildung ohne Grenzen
  • direkter Link auf diesen Artikel: www.bit.ly/azubis

Europaweites Schulprojekt startet heute

Das Schulprojekt „Europäischer Frühling“ startet am 22. März und wird Ende Juni 2010 seinen Abschluss finden.

Beteiligen können sich Primar-, Sekundar- und Berufsschulen sowie sonderpädagogische Einrichtungen.

Das Motto in diesem Jahr lautet „Bürgerschaft und Grundrechte“ und ist Teil von Europas kultureller und sozialer Identität. Der Europäische Frühling 2010 fördert Solidarität und soziale Integration in Schulen und unterstützt die Ziele des Europäischen Jahres zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung.

Ziel des Projekts ist es, Kindern und Jugendlichen Europa näher zu bringen.

Darüber hinaus trägt der „Europäische Frühling“ dazu bei, SchülerInnen, LehrerInnen, PolitikerInnen und Personen aus dem sozialen Umfeld, die mit Europa zu tun haben oder sich für Europa engagieren, miteinander in Kontakt zu bringen.

Der Europäische Frühling bietet jungen Menschen die Möglichkeit, über aktuelle Themen zu diskutieren und die Zukunft Europas mitzugestalten.

10-03-17_Schlerwettbewerb_EU-HaushaltSchreib- und Video Wettbewerb 2010 der Europäischen Kommission

Europa ist spannend! Aber was hat es eigentlich mit dem EU-Haushalt auf sich? Die Europäische Kommission ruft Schüler/innen auf, sich in Form einer Reportage oder eines Kurzvideos mit dieser Frage kritisch zu beschäftigen.

Eine Jury aus renommierten EU-Journalisten wählt die Gewinner aus, die nach Brüssel eingeladen werden und den EU-Kommissar für Haushalt treffen.

Worum geht es?
Der jährliche EU-Haushalt umfasst rund 140 Milliarden Euro - dahinter verstecken sich ebenso viele spannende Geschichten! Erzähle uns in einer Reportage oder einem Kurzvideo von den Fördergeldern, die Deiner Stadt zugute kommen, berichte von den Herausforderungen und Chancen von EU-Projekten oder finde Deinen ganz eigenen Dreh!

Was gibt es zu gewinnen?
Den Gewinnern in beiden Kategorien (Reportage/Video) winkt eine Reise nach Brüssel, um dort einmal hinter die Kulissen zu schauen und den EU-Kommissar für Haushalt, Janusz Lewandowski, zu treffen.
Die kreativsten Beiträge werden außerdem auf einer speziellen Jugend-Webseite der Generaldirektion Haushalt veröffentlicht werden.

Wer darf mitmachen?
Schüler/innen im Alter von 15-19 Jahren.
Ihr könnt alleine, aber auch als Team von max. 4 Personen teilnehmen.

Start: 15. März 2010
Einsendeschluss: 30. Juni 2010

Anpassung an den Klimawandel - Wasserforschung in Aachen

Kostenloser Informationsabend am UN-Welttag des Wassers am 22.03.2010

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen veranstaltet am Abend des UN-Welttages des Wassers und vor dem Hintergrund der EU-Politik zum Klimawandel einen Informationsabend zum Thema Wasser. Zugleich findet der Abend im Rahmen des vom 24.03. bis 25.03.2010 in Aachen stattfindenden Europäischen Wissenschaftsparlamentes statt, bei dem das Thema Wasser und Wasserforschung generationsübergreifend erörtert und diskutiert werden.

Als Referenten des Informationsabends stellen Herr Dipl.-Ing. Marko Siekmann vom Institut für Siedlungswasserwirtschaft der RWTH Aachen und Herr Dipl.-Ing. Jens Hasse vom Forschungsinstitut für Wasser- und Abfallwirtschaft an der RWTH Aachen aktuelle Fragestellungen aus dem Bereich der Wasserforschung von UN, EU und nationalen Forschungsträgern vor. Schwerpunkte der Vorträge sind zwei aktuelle Forschungsvorhaben, die sich mit den Folgen des Klimawandels auf den Wasserkreislauf und somit auf den menschlichen Lebensraum beschäftigen und Möglichkeiten zur Anpassung erarbeiten. Besonderes Augenmerk wird in beiden Forschungsvorhaben im partizipativen Begleitprozess und in der Beteiligung der breiten Öffentlichkeit gesehen, um sowohl die Folgen des Klimawandels fachübergreifend darzustellen als auch die nötige Akzeptanz für mögliche Anpassungsmaßnahmen sicher zu stellen.

Der Bürgerinformationsabend richtet sich an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, die sich sowohl zu den Themen Wasser und Wasserforschung in der Region informieren als auch aktiv am Diskussionsprozess beteiligen wollen.
Der Eintritt ist frei. Ein Anmeldung ist nicht erforderlich.

Zeit: Mo. 22.03.2010, von 19:00 Uhr bis ca. 20:45 Uhr

Ort: RWTH Aachen, Kármán Auditorium, SF01 (Erdgeschoss)
        Eilfschornsteinstr. 15, 52062 Aachen

Weitere Informationen und Internetlinks:

Die Vorrunde des Jugendkarlspreises 2010 ist entschieden

Die nationalen Gewinner des dritten Europäischen Karlspreises der Jugend stehen fest. Für Deutschland nimmt das „Europäische CNC-Netzwerk - Zug für Europa“ am 13. April 2010 an der europäischen Endrunde teil. Alle 27 nationalen Gewinner werden am 11. Mai 2010 zur Preisverleihung nach Aachen eingeladen.

Mit dem Europäischen Jugendkarlspreis wird die Entwicklung eines europäischen Bewusstseins unter jungen Menschen sowie deren Teilnahme an Projekten zur europäischen Integration gefördert. Der Preis wird für von jungen Menschen durchgeführte Projekte verliehen, die zur Verständigung beitragen, die Entwicklung eines gemeinsamen Bewusstseins für die europäische Identität fördern und praktische Beispiel für das Zusammenleben der Europäer als eine Gemeinschaft liefern.

Technologische Top-Region Eindhoven – Leuven – Aachen stellte Aktionsprogramm vor

Die Top-Technologie-Region Eindhoven - Leuven – Aachen (TTR ELAt) stellte am Mittwochabend ihr erstes Aktionsprogramm im Super C der RWTH Aachen vor. Das Bündnis, das vor knapp zwei Jahren gegründet worden ist, verfolgt das Ziel, die Forschung in den Bereichen Gesundheit („Life Sciences"), der Materialentwicklung (insbesondere Chemie) und in den Informations- und Kommunikationstechnologien stärker miteinander zu verknüpfen. Darüber hinaus sollen die Arbeits- und Finanzmärkte der Region grenzüberschreitend zusammen wachsen.

Federführende Partner der Initiative sind auf deutscher Seite der Fachbereich Wirtschaftsförderung der Stadt Aachen sowie die regionale Wirtschaftsförderungsagentur AGIT mbH. Neben den Kommunen sind auch die Provinzen Limburg und Noord-Brabant (Niederlande), Vlaams-Brabant und Liège (Belgien) sowie das Land Nordrhein-Westfalen als Partner an der Initiative beteiligt.

„Die Regionen sind der Meinung, dass es besser ist, zusammen zu arbeiten als getrennte Wege zu gehen. Vor allem vor dem Hintergrund der Globalisierung und der neuen europäischen Agenda ‚Europa 2020' kann TTR-ELAt mit diesem Programm eine stärkere Position aufbauen", erklärte Dieter Begaß, Leiter des Fachbereiches Wirtschaftsförderung bei der Stadt Aachen, im Anschluss an die Veranstaltung.

In dem Aktionsprogramm wurden sechs Aktionslinien formuliert, die unter anderem die Vernetzung technologieorientierter Branchen, grenzüberschreitende institutionelle Abstimmung, gemeinsame Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel sowie Regionalmarketing umfassen.

Mehr Informationen erhältlich bei Isabelle Pitre vom Fachbereich Wirtschaftsförderung der Stadt Aachen.

Bundesweiter EU-Projekttag an Schulen am 10. Mai 2010

Das Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW ruft auf: Am 10. Mai 2010 findet ein weiterer bundesweiter EU-Projekttag an Schulen statt.

Besuche von hochrangigen Politikerinnen und Politikern und Mitarbeitenden des Landes Nordrhein-Westfalen und der europäischen Kommission an Schulen in Nordrhein-Westfalen sollen Interesse und Verständnis der Schülerinnen und Schüler an der Europäischen Union wecken und stärken.

Die schulische Gestaltung des Projekttages liegt in der Eigenverantwortung der Länder bzw. Schulen. Die Teilnahme an dem Projekttag ist freiwillig.

Das Burgau-Gymnasium Düren wurde heute eine NRW-Europaschule

Im Rahmen einer Feierstunde in Pulheim hat Europaminister Andreas Krautscheid heute 14 Schulen als Europaschulen ausgezeichnet. Damit gibt es in Nordrhein-Westfalen jetzt insgesamt 114 Europaschulen. Eine davon ist das Burgau-Gymnasium in Düren, das sich nun Europaschule nennen darf.

In der Region Aachen, Düren und Heinsberg gibt es somit insgesamt 11 zertifizierte Europaschulen.

"Europaschulen fördern zweisprachige Unterrichtsangebote, unterstützen internationale Projektpartnerschaften, ermöglichen Praktika im europäischen Ausland und bieten mehr Fremdsprachenunterricht als andere Schulen an. Zusätzlich werden Inhalte mit europäischem Bezug in den Unterricht integriert und das interkulturelle Verständnis gefördert", betont Andreas Grüderich, Schulleiter des Burgau-Gymnasiums.

Das Burgau-Gymnasium bietet neben den obligatorischen Fremdsprachen Englisch und Französisch Unterricht in Latein, Spanisch und Italienisch an. Daneben gibt es zurzeit bilingualen Sachfachunterricht in Geschichte und Politik. In Arbeit sind bilinguale Module auch für die Englischklassen, sowie weitere Angebote auf Französisch. Internationale Austausche in Europa hat das Burgau-Gymnasium mit Polen, der Ukraine und Frankreich. Aber auch außerhalb Europas gibt es Kontakte: eine intensive Partnerschaft pflegen die Burgauer mit Rohde Island in den USA.

(Bericht in Anlehnung an die Homepage des Burgau-Gymnasiums)

Europa lebt vor Ort - Euregionale Lehrer/innenfortbildungam 11. und 12. März 2010

Für viele ist Europa ganz weit weg und die Europäische Union ein Buch mit sieben Siegeln, obwohl wir hier im Dreiländereck mittendrin leben – in Europa.

Der Arbeitskreis Grenzen-Los, dem kirchliche, kommunale und anderen Weiterbildungseinrichtungen und Verbände in der Euregio Maas-Rhein angehören, veranstaltet zusammen mit dem EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen eine Fortbildung.

Das Seminar bietet einerseits Informationen über die EU und ihre Bedeutung für den Alltag in unserer Region. Andererseits sollen Möglichkeiten gezeigt werden, Schülerinnen und Schülern Europa näher zu bringen.

Themen und Zeitpläne können dem Flyer entnommen werden, die Themen sind u.a.

  • Europäische Geschichte: Holocaust in Europa
  • und Auswirkungen in der Gegenwart
  • Die EU und ihre Institutionen
  • Europa im Unterricht
  • Europäische Schüleraustauschprogramme
  • Europäische Studien- oder Ausbildungsmöglichkeiten
  • europäische Bewerbungsverfahren
  • Schulen mit grenzüberschreitenden Kontakten

Die Fortbildung findet statt am Donnerstag, 11. und Freitag, 12. März 2010 im Eurode Business Center (EBC), Eurode-Park 1-4, in Herzogenrath. Die Teilnehmergebühr beträgt 50 Euro.

Information und Anmeldung bei Dr. Nicole Ehlers, Telefon: 0241 4792-179, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Weltausstellung könnte 2017 in Lüttich sein

Am 14. Dezember 2009 beschloss der Stadtrat von Lüttich einstimmig, die Bewerbung der Stadt Lüttich für die Ausrichtung einer Weltausstellung im Jahr 2017 einzureichen.

Diese Entscheidung bildet den Ausgangspunkt eines höchst ambitionierten Vorhabens, das sich in einer ersten Phase über drei Jahre erstrecken wird, bis das Bureau International des Expositions (BIE) die Gastgeberstadt endgültig bestimmt. Lüttich hegt den Ehrgeiz, über einen dreimonatigen Zeitraum die Pavillons von 156 Staaten aufzunehmen und so zum Schaufenster zur Welt für den gewählten Themenbereich zu werden.

Auf der Homepage der Stadt Lüttich finden Sie umfassende deutschsprachige Informationen über dieses Großprojekt, für das die Nachbarstadt auch in Aachen um Unterstützung werben wird.

25 Jahre Städtepartnerschaft Aachen-Toledo

Aus Anlass des 25 jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft Aachen-Toledo besucht eine Delegation aus Toledo unter Führung des Oberbürgermeisters Emiliano García-Page Sánchez vom 19. bis 21. Februar die Stadt Aachen.

Zur Delegation gehört auch der frühere Oberbürgermeister Joaquín Sánchez Garrido, der am 12. Oktober 1984, dem spanischen Nationalfeiertag, in Toledo und am 28. Januar 1985 in Aachen gemeinsam mit dem damaligen Aachener Oberbürgermeister Kurt Malangré den Städtepartnerschaftsvertrag unterschrieb.

Im Rahmenprogramm ist vom 19. bis 23. Februar 2010 eine Fotoausstellung „Toledo" von der Aachener Künstlerin Germaine Stirnberg in der Sparkasse Elisenbrunnen in Aachen zu sehen. Gezeigt werden 30 Fotografien im Format 30 x 50 cm. Die Eröffnung findet am Freitag um 16:30 Uhr statt. Sie sind herzlich dazu eingeladen.

Präsident Barroso und sein Team erhalten die Zustimmung des Parlaments.

Das Parlament hat die 26 Kandidaten für die neue EU-Kommission um Präsident Barroso heute im Amt bestätigt. Mit nur 137 Gegenstimmen (bei 72 Enthaltungen) lag das Ergebnis deutlich über der erforderlichen Mehrheit.

Mit der Abstimmung endet diese wichtige Etappe, die im September mit der Zustimmung des Parlaments zu einer zweiten Amtszeit Barrosos begonnen hatte.

Die neue Kommission sollte eigentlich schon im November 2009 ihr Amt übernehmen. Die Ernennung wurde jedoch durch die verspätete Ratifizierung des Vertrags von Lissabon und durch den Rückzug der bulgarischen Kandidatin nach ihrer Anhörung vor dem Europäischen Parlament verzögert. Rumiana Jeleva wurde durch die Vizepräsidentin der Weltbank Kristalina Georgieva ersetzt, die erst letzte Woche vom Parlament befragt wurde.

Mit Präsident Barroso zählt die neue Mannschaft 27 Mitglieder, eines aus jedem EU-Mitgliedsland. Davon absolvieren insgesamt 14, einschließlich des Präsidenten, ihre zweite Amtszeit. Das Mandat der Kommission dauert fünf Jahre.

Das Barroso-II-Team wird seine Arbeit aufnehmen, sobald die offizielle Ernennung durch die EU-Staats- und Regierungschefs erfolgt ist.

Der ehemalige Ministerpräsident Baden-Württembergs, Günther Oettinger, wird als deutscher EU-Kommissar für das Ressort Energie zuständig sein.

neues EU-Bio-Logoneues EU-Bio-LogoNeues EU-Logo für Bio-Produkte kommt aus Düsseldorf

Ein Düsseldorfer Student hat das neue Bio-Logo entworfen, das von Juli 2010 an auf Bio-Produkten aus der Europäischen Union prangt.

Dusan Milenkovic setzte sich mit seinem „Euro-Blatt" in einem von der EU-Kommission ausgeschriebenen Wettbewerb durch. Das neue EU-Bio-Logo ist ab 1. Juli für alle verpackten Bioprodukte, die in einem EU-Mitgliedstaat hergestellt wurden, verbindlich vorgeschrieben. Für eingeführte Erzeugnisse ist es freiwillig. Neben dem EU-Logo können auch andere private, regionale oder nationale Logos abgebildet werden.

In den letzten beiden Monaten haben etwa 130.000 Personen im Internet abgestimmt, um das neue Bio-Logo aus den drei Entwürfen der Endausscheidung auszuwählen. 63 % aller Teilnehmer haben für den Entwurft aus Düsseldorf gestimmt.

Spendenaufruf für die Opfer der Lütticher Gasexplosion

Der Lütticher Bürgermeister Willy Demeyer hat seinen Aachener Kollegen Marcel Philipp gebeten, auch die Aachener Bürgerinnen und Bürger auf ein Spendenkonto aufmerksam zu machen, das die Stadt Lüttich zugunsten der Opfer der Gasexplosion in der Lütticher Innenstadt eingerichtet hat.

Mit den eingehenden Geldern soll denjenigen geholfen werden, die durch die Explosion ihre Wohnung und ihr Hab und Gut verloren haben. Das Öffentliche Sozialhilfezentrum von Lüttich verwaltet das Spendenkonto.

Die Kontonummer lautet:

091-0199998-13 (IBAN: BE 08 0910 1999 9813; BIC: GKCC BEBB)

mit der Angabe "SOLIDARITE SINISTRES LÜTTICH (Solidarität Opfer Lüttich)

Schüler aus 13 Ländern haben sich für die Tagung qualifiziert

Das Europäische Wissenschaftsparlament (EWP) biegt auf die Zielgerade ein. 45 Schülerinnen und Schüler aus 13 europäischen Ländern wurden für die Tagung zum Thema ‚Wasser’, die vom 23. bis 25. März 2010 in Aachen stattfindet, ausgewählt. Es handelt sich um 15 europäische Schulen, die mit einer vierköpfigen Delegation (drei Schüler und eine Lehrperson) nach Aachen reisen und ihren Sitz im Plenum neben Wissenschaftlern, Politikern und Wirtschaftsvertretern einnehmen werden. Besonders hervorzuheben ist, dass nicht nur Schüler aus EU-Ländern an dem Qualifikationsprozess im Internet teilgenommen haben, sondern auch viele Jugendliche aus Ländern, die noch kein Mitglied in der EU sind. So werden im März auch Schüler aus Montenegro, der Türkei sowie aus Serbien in Aachen erwartet.

Die Auswahl der Schulen fand auf der Basis der Beteiligung an den Diskussionen im Internet statt (www.wissenschaftsparlament.eu). In fünf Foren findet seit Mai 2009 ein reger Diskurs statt, an dem sich rund 1000 User beteiligen. Um die Diskussion im Hinblick auf die anstehende Tagung zu fokussieren, wurde im Januar 2010 eine neue Forenstruktur angelegt. So setzen sich die Teilnehmer beispielsweise mit der Frage auseinander, ob Wasser öffentliches Gut oder ökonomische Ressource ist. Oder sie diskutieren darüber, wie eingeschränkt die Gestaltungsmöglichkeiten der Politik sind. Ein Thema, das nicht erst seit dem gescheiterten Klimakipfel von Kopenhagen sehr virulent ist.

Institution der Vereinten Nationen als Schirmherr

Das Regionale Informationszentrum der Vereinten Nationen (UNRIC) hat eine Schirmherrschaft über das EWP übernommen.  UNRIC stellt Informationen und Dokumente zur Verfügung und arbeitet direkt mit wichtigen Partnern, wie Regierungen, Medien, Nichtregierungsorganisationen, Bildungseinrichtungen sowie lokalen Behörden bei gemeinsamen Projekten und Aktivitäten zusammen.

10-01-29-Europaeische_Horizonte"Europa im Zeichen der Globalisierung" - Kolloquium am 10./11. Februar 2010 in Bonn

Globalisierung ist ein Prozess, der sich nicht nur in der Finanzwelt niederschlägt, sondern alle Bereiche betrifft: Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Die "Europäischen Horizonte" haben renommierte Wissenschaftler zu einem interdisziplinären Kolloquium nach Bonn in die Räume der Regionalen Vertretung der Europäischen Kommission eingeladen.

Am 10. Februar wird die Rolle und Wandelbarkeit von Politik und Ökonomie in der Globalisierung diskutiert, die gesellschaftlichen Folgen der Globalisierung sind Teil der zweiten Tagungseinheit am 11. Februar. Nähere Informationen zu Programm, Tagungsort etc. finden Sie hier:

Sie sehr herzlich eingeladen, dabei zu sein und mitzudiskutieren. Die Teilnahme ist kostenlos. Es wird um Anmeldung gebeten bis zum 5. Februar 2010. Bitte geben Sie hierbei auch an, ob Sie am gesamten Kolloquium oder nur an bestimmten Sektionen teilnehmen möchten.

Bitte anmelden bei Julia Schmidt, Tel.: 0241 / 80-26123, oder per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Der Veranstalter

Unter dem Leitthema Europäische Horizonte haben sich der Fachbereich Wirtschaftsförderung und Europäische Angelegenheiten der Stadt Aachen, das Institut für Politische Wissenschaft der RWTH, das Kulturwissenschaftliche Institut, Essen, die Regionale Vertretung der Europäischen Kommission in Bonn sowie die Regio Aachen e.V. zu einer Initiative zusammengeschlossen, um im Rahmen gemeinsam konzipierter und ausgerichteter Veranstaltungen einen öffentlichen Raum zu schaffen.

Was bedeutet der Euro für uns?10-01-26-Euroinphoto

Dieser Frage können 14-18 jährige Schüler nun noch bis zum 31.03.2010 nachgehen.

Ihre Ansichten zur europäischen Währung können sie beim Wettbewerb "Der Euro: Was bedeutet er für uns?" mit eigenen Fotos vorstellen.

Nähere Informationen zum Fotowettbewerb und den Regeln sowie ein Teilnahmeformular finden Sie unter folgendem Link:

Europäisches Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung

Seit 1983 lenkt die EU das Interesse der Öffentlichkeit und der nationalen Regierungen durch das Europäische Jahr auf ein bestimmtes Thema. Bereits im Dezember 2007 hat die Europäische Kommission das Jahr 2010 zum Jahr der Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung erklärt.

„Das europäische Jahr wird die Öffentlichkeit dafür sensibilisieren, wie stark Armut immer noch den Alltag vieler Europäer prägt“, sagte Vladimir Spidla, der EU-Kommissar für soziale Angelegenheiten Ende 2007.

Deutschlands nationales Anliegen ist es, die Bildungschancen für Alle zu verbessern, unabhängig von sozialer oder ethnischer Herkunft. Jedes Kind soll die Möglichkeit zum Aufstieg durch Bildung besitzen. Für Menschen mit Migrationshintergrund geht es vor allem darum, ihre Chancen zur Integration in die Ausbildungs- und Arbeitswelt zu verbessern und sie in die Gesellschaft einzugliedern. So lautet das Motto in Deutschland zum Europäischen Jahr 2010 „Mit neuem Mut.“

Damit auch die jüngere Generation sich des Problems bewusst wird, befasst sich der Europäische Wettbewerb für Schüler 2010 mit dem Jahr der Armut. Schüler aller Altersgruppen können in bildnerischer oder schriftlicher Form am Wettbewerb teilnehmen. Dabei können die Schüler sich mit Themenvorschlägen, die ihrer Altersklasse angemessen sind, befassen.