Treffpunkt Europa

treffpunkteuropa.de ist das Onlinemagazin der Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) Deutschland e.V. Es erscheint siebensprachig und wurde 2012 mit dem Europäischen Bürgerpreis ausgezeichnet. Die JEF setzt sich überparteilich für ein föderal geeintes und demokratisches Europa ein. Beim Magazin mitmachen
  1. Trotz jahrelanger Kritik konnte sich die EU dem tiefgreifenden Umbau von Staat und Gesellschaft in Polen und Ungarn bislang nur begrenzt entgegensetzen. Man darf diese Entwicklung keinesfalls unterschätzen oder sich sogar an sie gewöhnen. Sie stellt eine ernsthafte Gefahr für die politischen und rechtlichen Grundlagen der Europäischen Union dar. Es war ein warmer Sommertag im rumänischen Kurort Băile Tuşnad, als der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán auf der Bálványos Summer University 2014 (...)

    - Politik in den EU-Mitgliedsstaaten / , , , ,
  2. Unsere Kolleg*innen von „The New Federalist“, der englischsprachigen Schwesterzeitschrift von treffpunkteuropa.de, berichten von wichtigen Ereignissen, die sich in der vergangenen Woche in Europa zugetragen haben, darunter einige, die eventuell untergegangen sind. Journalistin bei Unruhen in Nordirland getötet Donnerstagabend wurde bei Unruhen im nordirischen Derry eine junge Journalistin getötet. Infolge polizeilicher Durchsuchungen bezeichnete die Polizei den Gewaltausbruch als (...)

    - Meldungen aus Europa / , , , , ,
  3. Vom 23. bis 26. Mai ist Europawahl - der Wahlkampf läuft allerdings sehr langsam ist. Auf Y Politik sprechen Vincent Venus und Tanja Hille im Podcast darüber, warum eine europäische Öffentlichkeit für Demokratie in Europa so wichtig ist.

    - Europawahlen 2019 /
  4. Die Europäische Linke steckt aktuell in einer ernsthaften Krise. Jan Rovny beleuchtet in einem hervorragenden Artikel namens „Was ist mit der Europäischen Linken passiert?“ die vielen politischen Fehlschläge der sozialdemokratischen Parteien in Frankreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Tschechien oder Griechenland, und zeichnet ihre Beginne bis hin zum Ruck der Parteien Richtung neue Mittelklasse nach, was vom neuen Prekariat hin zu nationalem Protektionismus führte. Allgemeiner (...)

    - Standpunkt / , ,
  5. Laut des Spitzenkandidat*innen-Prinzips stellt die Fraktion, die aus den Europawahlen als stärkste Kraft hervorgeht, den*ie Präsidenten*in der Europäischen Kommission. Weil der Mechanismus nicht rechtlich bindend ist, erinnern kritische Stimmen daran, dass die Kommissionspräsidentschaft aber ebenso von jemandem außerhalb der Reihen der Spitzenkandidat*innen übernommen werden kann. treffpunkteuropa.de-Autorin Marie Menke warnt davor, das Vertrauen der Bürger*innen in die Europäische Union zu (...)

    - Ein Brief an Europa
  6. Die Einführung des Spitzenkandidat*innen-Prinzips stellte 2014 einen Wendepunkt in der Geschichte der EU dar: Der*ie Kommissionspräsident*in sollte nicht länger durch Verhandeln zwischen den Nationalstaaten, sondern durch demokratische Wahlen bestimmt werden. Inzwischen haben zumindest jene Parteien, die bei dem Mechanismus mitspielen, ihre Spitzenkandidat*innen für die Europawahl 2019 aufgestellt. Zugleich werden jedoch erneut Stimmen laut, die argumentieren, dass der*ie (...)

    - Europawahlen
  7. Die Tschechische Republik stimmte während der UN-Generalversammlung am 19. Dezember gegen den Globalen Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration. Kurz davor hatte sich Ministerpräsident Babiš auch gegen den UN-Flüchtlingspakt geäußert. Handelt es sich nur um eine weitere Strophe des Protestliedes der Staaten der Visegrad-Gruppe? Wo liegt das tatsächliche Problem in der Gesellschaft? Unser Autor kommentiert.

    - Politik in den EU-Mitgliedsstaaten / ,
  8. Selbst in der Obst- und Gemüseabteilung im Supermarkt findet man es: Plastik. Ob nun der verpackte Feldsalat oder die Orangen im Netz, Plastik ist allgegenwärtig. Die Umwelt fordert aber Alternativen und bietet sie auch, findet treffpunkteuropa.de-Autorin Julia Mayer. Jede*r Deutsche produziert etwa 220 kg Verpackungsmüll pro Jahr. Das ist eine bedenkliche Zahl. Das Schlimme daran ist aber, dass die Verpackungen in den Müll wandern und manchmal sogar in die Umwelt. Die Meere verschmutzen immer (...)

    - Umwelt, Gesundheit und Soziales
  9. Die Tschechische Republik stimmte während der UN-Generalversammlung am 19. Dezember gegen den Globalen Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration. Kurz davor hatte sich Ministerpräsident Babiš auch gegen den UN-Flüchtlingspakt geäußert. Handelt es sich nur um eine weitere Strophe des Protestliedes der Staaten der Visegrad-Gruppe? Wo liegt das tatsächliche Problem in der Gesellschaft? Unser Autor lädt uns zu einer Reise von der Spitze des Eisbergs zu dessen Basis ein.

    - Politik in den EU-Mitgliedsstaaten / ,
  10. Wenn man für die EU ist, und vor allem, für die Gründung eines föderalen Europas, ist es nicht ungewöhnlich den Vorwurf zu hören, man wolle „die Nation zerstören". Doch die Realität ist, dass die Integrität der Nation mit einem vereinten Europa, das eine Vielzahl von Nationen zusammenbringen würde, völlig vereinbar ist. Es gibt kaum den Wunsch, selbst unter den leidenschaftlichsten Pro-Europäer*innen, ihre Nation zu zerstören. Der eigentliche Einwand liegt am Nationalstaat. Nationen sind im allgemeinen (...)

    - Europa im Blick / , ,