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Soziale Medien

Europa in Aachen

  • Heute besuchten die 18 Schülerinnen und Schüler der Klasse 4b der Grundschule am Fischmarkt von 10:00 bis 11:20 das Grashaus zu einem kleinen Workshop zum Thema "Die Europäische Union".Organisiert wurde der Workshop von EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen.

    Grundschule 300Winfried Brömmel gab zunächst einen Überblick über das Grashaus, welches die Kinder bereits aus der Nachbarschaft kannten und wofür die sich sehr interessiert haben. Er erklärte zudem, was die Aufgaben des EUROPE DIRECT Informationsbüros Aachen sind.

    Anschließend gab er das Wort an Anaïs Morel weiter, die den Schülerinnen und Schülern eine Einführung in die Geschichte der Entstehung der Europäischen Union gab. Zwischendurch konnten die Kinder eine Aufgabe aus dem Heft "Sophie und Paul entdecken Europa" lösen, in der es darum ging, die europäischen Länder anhand ihrer Wahrzeichen zu erkennen.

    Heft 300Winfried Brömmel führte den Vortrag dann weiter und brachte der Klasse die Institutionen und die Vorteile der EU näher. Besonders der Euro interessierte die Schülerinnen und Schüler: Sie wollten mehr zur Geschichte der gemeinsamen Währung wissen und wissen, warum bestimmte EU-Länder nicht den Euro als Währung haben. Abschließend lösten die Kinder mit ihren Nachbarn eine zweite Aufgabe im Heft. Hierbei mussten sie die Länderflaggen anhand der Landessprachen richtig zuordnen.

  • Seit Mittwoch können Kulturbegeisterte 28 Museen in Deutschland, Belgien und den Niederlanden für nur 25 Euro besuchen und das im Zeitraum von zwei Jahren. Mit diesem günstigen Ticket will die Euregio mehr Besucher in die Museen locken.

    Das Ticket "Auf ins Museum!" berechtigt zum vergünstigten Eintritt in 17 Einrichtungen aus der Region Heinsberg/Euskirchen/Monschau/Aachen, 7 aus der Provinz Limburg und 4 aus Ostbelgien. Dabei sind Themen wie Geschichte, Natur und Technik, Design und Mode sowie die Kunst vertreten. Die Museumsleiter erhoffen sich von dem Projekt, dass neue Zielgruppen für das Erlebnis Museum erschlossen werden können.

    Das euregionale Projekt ist gerade in heutigen Zeiten, in denen Europas Zusammenhalt infrage gestellt wird, politisch relevant. Durch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit können neue Perspektiven entwickelt und Freundschaften geschlossen werden. Damit schafft das Projekt einen Mehrwert für die Bürgerinnen und Bürger der Euregio. Es soll nicht nur bei dem einen Projekt bleiben: Nach 2012 ist ein euregionaler Museumspass für alle Museen in der Region Maas-Rhein geplant und dies wenn möglich mit integrierter Nutzung des ÖPNV.

    Weitere Informationen zum Museumsticket gibt es unter aufinsmuseum.eu

  • EuropaGestalten − Dreidimensionale Kunst zum Thema Europa

    Art moves Europe e.V. lädt ein zur Vernissage der Ausstellung "EuropaGestalten" am 27. September um 19.00 Uhr in der Stadtbücherei Alsdorf, Denkmalplatz 1, 52477 Alsdorf.

    Friedhelm Krämer, Stellvertreter des Bürgermeisters,
    eröffnet die Ausstelllung mit Werken von
    Achim Ripperger (Frankfurt), Alfred Mevissen (Alsdorf),
    Sebastian Mevissen (Übach-Palenberg), Willi Lemke (Würselen)
    Sie treffen bekannte und unbekannte Europa-Gestalten
    und finden Anregungen, Europa zu gestalten.

    Öffnungszeiten:
    dienstags 10-12 Uhr und 15-18 Uhr
    mittwochs 13-18 Uhr
    donnerstags 13-19 Uhr
    freitags 10-12 Uhr und 15-18 Uhr
    samstags 10-13 Uhr
    sonntags und montags geschlossen

  • Europe Seminar 30018 Bürgerinnen und Bürger lernten innerhalb von drei Tagen die Funktionsweise und die Herausforderungen und Chancen der Europäischen Union kennen. Das von der Europäischen Akademie Nordrhein-Westfalen und vom EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen organisierte Seminar fand in Aachen und Brüssel statt.

    Unter dem Seminartitel 'Europa zwischen Wahlen und Brexit - was ist und wie wird es weitergehen?' erhielten die Teilnehmenden einen umfassenden Einblick in die Politik der Europäischen Union. Die ersten anderthalb Tage fanden in klassischer Seminarform im Grashaus in Aachen statt. Richard Stock, Direktor des Centre Européen Robert Schuman in Metz, zeichnete die Geschichte der Europäischen Union nach und gab einen Überblick über historische und politische Grundlagen der EU, die aktuelle politische Lage und Zukunftsperspektiven. Den Teilnehmenden wurden sowohl theoretisches Grundwissen zu Funktionen, Strukturen und Kompetenzen der Union vermittelt, als auch die Möglichkeit zu einer kritischen Auseinandersetzung mit vergangenen und zukünftigen Herausforderungen der europäischen Integration geboten.

    Am zweiten Tag fuhr die Seminargruppe mittags mit dem Reisebus nach Brüssel. Hier hatten die Teilnehmenden am nächsten Tag die Gelegenheit das erlangte Wissen mit Mitarbeitern der europäischen Institutionen zu diskutieren. Den Anfang machte die Europäische Kommission. Die Teilnehmenden stiegen gleich in eine lebendige Diskussion ein und fragten, wie sich die Union besser verkaufen und den Bürger besser einbinden könne. Kritisch fragten sie, wie das Verhältnis zwischen Lobbyisten von Unternehmen und der Zivilgesellschaft aussieht. Der Mitarbeiter der Kommission, Peter Baader, ging auf die Fragen ein und berichtete vom Transparenzregister und den Prinzipien der Kommission.

    EU Seminar2019 300Ebenso interessant ging es im Europäischen Parlament zu. Bevor die Abgeordnete Sabine Verheyen und ihre Kollegin ihre Tätigkeit erklärten und Fragen entgegennahmen, wurde die Arbeitsweise des Parlaments und besonders die schwierige Arbeit der Dolmetscher anschaulich dargestellt. Nach dem Abgeordnetengespräch konnte das Seminar auf der Besuchertribüne einen Blick auf die Reihen der Abgeordneten werfen und selbst der Arbeit der Dolmetscher lauschen.

    Hochpolitisch ging es in der dritten und letzten Institution weiter. Dort, wo sonst die Ministerinnen und Minister der Europäischen Mitgliedstaaten sitzen, nahmen die Teilnehmenden des Seminares Platz und hörten einem Fachreferat zum Thema Brexit zu. David Johns, Leiter des Referats Foreign Affairs, Enlargement and Civil Protection, nahm sich Zeit und erklärte auf Deutsch die Geschichte, die aktuelle Situation und erwartbare Lösungen.

    Nach einer Abschlussrunde unter der Leitung des Studienleiters Moritz Glenk von der Europäischen Akademie Nordrhein-Westfalen ging es nach spannenden Tagen wieder zurück nach Aachen. EUROPE DIRECT Aachen begleitete das Seminar und stellte kostenloses EU-Informationsmaterial zur Verfügung. Da viele Seminarteilnehmende gerne über die angesprochenen Themen weiter debattieren wollen, wies EUROPE DIRECT Aachen auf die Veranstaltungsreihe 'Europa am Dienstag' hin, da diese eine Plattform für lebendige Diskussionen in Aachen ist.

  • Die Klasse 4a der Grundschule am Fischmarkt durfte heute eine Schulstunde im Europäischen Klassenzimmer des Grashauses verbringen. In einem Workshop von EUROPE DIRECT konnten die 20 Schülerinnen und Schüler einen Einblick in den Aufbau und die Funktionsweise der Europäischen Union erlangen.

    19 09 17 GS 1Winfried Brömmel gab zunächst einen Überblick über das Grashaus, welches die Kinder bereits aus der Nachbarschaft kannten. Er erklärte zudem, was die Aufgaben des EUROPE DIRECT Informationsbüros Aachen sind. Anschließend gab er das Wort an Anaïs Morel weiter, die den Schülerinnen und Schülern eine Einführung in die Geschichte der Entstehung der Europäischen Union gab. Zwischendurch konnten die Kinder eine Aufgabe aus dem Heft "Sophie und Paul entdecken Europa" lösen, 19 09 17 GS 2in der es darum ging, die europäischen Länder anhand ihrer Wahrzeichen zu erkennen. Anna-Louisa Lobergh führte den Vortrag weiter und brachte der Klasse die Institutionen und die Vorteile der EU näher. Besonders der Euro interessierte die Schülerinnen und Schüler: Sie wollten mehr zur Geschichte der gemeinsamen Währung wissen. Abschließend lösten die Kinder eine zweite Aufgabe im Heft. Hierbei mussten sie die Länderflaggen anhand der Landessprachen richtig zuordnen.

    Die Klasse bedankte sich beim Team von EUROPE DIRECT mit der Europäischen Hymne, die sie in drei Strophen sangen.

  • Einst galt Skandinavien als Hort der Stabilität. Wohlfahrstaaten umsorgten ihre Einwohner. Alles schien friedlich und schön. Doch diese Harmonie existiert nicht mehr: In Dänemark haben die regierenden Sozialdemokraten eine umstrittene migrationspolitische Kehrtwende eingeschlagen.

    19 09 10 EAD NordenDieses Thema diskutierte der Politologe und Historiker Siebo Janssen mit den 25 anwesenden Interessierten heute im Grashaus im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Europa am Dienstag". Moderiert wurde die Diskussion von Jochen Leyhe.

    Nachdem Winfried Brömmel von EUROPE DIRECT Aachen die Teilnehmenden begrüßt hatte, ergriff Moderator Jochen Leyhe das Wort und eröffnete die Diskussion. Er skizzierte, dass der Wohlfahrtsstaat der skandinavischen Länder nicht mehr so harmonisch ist, wie viele Menschen in den Nachbarländern denken. Dieses Bild eines harmonischen Zusammenlebens, in dem alles schön und angenehm ist − das sogenannte Bullerbü-Syndrom − wird durch den Aufstieg rechtspopulistischer Strömungen zerrissen.

    Siebo Janssen ergänzte, dass die skandinavischen Länder mittlerweile eine starke Tendenz zur Überwachung der Gesellschaft hätten. Dänemark zum Beispiel hat die strengsten Asylgesetze in Europa. Der Grund dafür ist die Globalisierung und die daraus resultierende Migration, die leider zur Entwicklung und Manifestation rechtspopulistischer Bewegungen führt.

    Der Referent beleuchtete die politischen Parteien in den Regierungen Dänemarks, Schwedens, Norwegens und Finnlands und ihre Mitgliedschaft in der NATO und der EU.

    In der anschließenden Diskussion mit dem Publikum wurde insbesondere betont, dass ein Anstieg von Rechtspopulismus in Skandinavien die Europäische Union nicht zerreißen würde. In Bezug auf diese rechtpopulistische Entwicklung wies Siebo Janssen darauf hin, dass es aus seiner Sicht zwei große Gefahren geben könnte, die aber nichts mit einem rechtpopulistischen Anstieg in Skandinavien zu tun haben. Vielmehr wäre die Europäische Union durch eine russische oder US-amerikanische Destabilisierung gefährdet.

    Die skandinavischen Länder sind nicht die einzigen europäischen Länder, die mit rechtspopulistischen Bewegungen zu tun haben. Rechtspopulismus in Europa ist bereits in den Regierungen Polens, Ungarns und höchstwahrscheinlich bald auch Italiens präsent. Aber im Vergleich dazu sind die skandinavischen Länder wahrscheinlich zu unbedeutend, um Europa mit einem rechtpopulistischen Anstieg auseinander zu reißen.

  • Europa hadert mit sich. Über die Attraktivität der Europäischen Union wird weniger gesprochen als über Krisen: Finanzkrise, Brexit, Flüchtlingskrise prägen die Debatten.

    Nationalistische Parolen führen zu politischer Verunsicherung und neuen politischen Parteien. Deren Ziel ist einzig eine ausgeprägte Europaskepsis. Zeiten der Krise sind immer auch Zeiten neuer Chancen. Dazu bedarf es der Dialoge über Werte und Haltungen, die Zusammenhalt stiften.
    Die Vortragsreihe „DomGedanken“, organisiert von der Europäischen Stiftung Aachener Dom, beschäftigt sich in diesem Jahr mit der Frage, wie Europa neu gedacht und gelebt werden kann, um den Zusammenhalt in der Europäischen Union wieder zu stärken.

    Aleida Assmann: Mein Traum von Europa
    Montag, 30. September 2019 um 19 Uhr

    Prof. Dr. Aleida Assmann hält im Aachener Dom einen Vortrag zum Thema „Mein Traum von Europa“. Der Eintritt kostet 5 Euro.
    Aleida Assmann ist Deutsche Anglistin, Ägyptologin und Literatur- und Kulturwissenschaftlerin. Seit den 90er Jahren ist ihr Forschungsschwerpunkt die Kulturanthropologie, vor allem die Themen: kulturelles Gedächtnis, Erinnerung und Vergessen. 2012 veröffentlichte sie das Buch ,,Auf dem Weg zu einer europäischen Erinnerungskultur“, in dem sie der Frage nachgeht, was Europa im lnnersten zusammen hält. Im Jahr 2018 erhielt Aleida Assmann mit ihrem Mann Jan Assmann den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.

    Angelo Bolaffi: Welche Chance hat Europa jetzt?
    Mittwoch, 30. Oktober 2019 um 19 Uhr

    Prof. Dr. Angelo Bolaffi ist zu Gast im Aachener Dom. Sein Vortrag heißt: „Welche Chance hat Europa jetzt?“ Der Eintritt kostet 5 Euro.
    ANGELO BOLAFFI ist Professor für Politische Philosophie an der Universität La Sapienza in Rom. Er war von 2007 bis 2011 Direktor des ltalienischen Kulturinstituts in Berlin und hat 2014 zwei Bücher mit den Titeln: ,,Krise als Chance. Europa neu denken“ und ,,Das deutsche Herz. Das Modell Deutschland und die europäische Krise“ veröffentlicht. Er gehört zu den besten Kennern der deutsch-italienischen Beziehungen.
    Eintrittskarten zu den beiden Vorträgen sind erhältlich in der Dominformation, Johannes-Paul-II.-Straße in Aachen. Die Dominformation ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

    Annette Schavan: Vielfalt ist Europas Stärke
    Samstag, 16. November 2019 um 17 Uhr

    Die Vorsitzende des Kuratoriums der Europäischen Stiftung Aachener Dom und ehemalige Bundesministerin, Dr. Annette Schavan, hält den dritten Vortrag in der Reihe „DomGedanken“. Der Titel lautet: “Vielfalt ist Europas Stärke“.
    Der Vortrag ist frei und findet in der Aula der Domsingschule, Ritter-Chorus-Str. 1-4, statt.

  • Aachen zeigt sich bunt. Am 01.09.2019 öffneten sich die Türen des Eurogress für die Kulturen der Welt.

    19 09 01 Tag der Integration 300Während der Showeinlagen von asiatischen Löwentänzern bis hin zu spanisch-klassischem Flamenco lagen köstliche Düfte von bulgarischer bis hin zu eritreischer Küche in der Luft. Mitten drin: der Informationsstand von EUROPE DIRECT Aachen.

    Beim 13. Tag der Integration informierte das Team von EUROPE DIRECT zwischen 12 und 17 Uhr über die Europäische Union im Allgemeinen und auch speziell über Themen wie Asyl, Flucht, Rechte der Bürger in der EU und Auslandsaufenthalte. Besonders beliebt: EU-Fahnen und Malbücher für Kinder.

  • Tag der Integration am 01.09.2019 im Aachener Eurogress

    Lebendig, tolerant und weltoffen:
    So präsentiert sich Aachen beim Tag der Integration.

    Die Veranstalter laden Sie herzlich ein, an diesem Ereignis teilzuhaben. Ihre Gastgeber sind Initiativen, Vereine, Einrichtungen und Firmen aus Aachen und Umgebung. Sie haben gemeinsam ein attraktives Programm für Sie vorbereitet.

    Lassen Sie sich begeistern von vielseitigen kulturellen Darbietungen, von Tanz und Musik, von köstlichen internationalen Speisen und von Sportvorführungen und Vorträgen. Lassen Sie sich informieren und inspirieren, erfahren Sie hautnah, wie das friedliche Zusammenleben der Religionen und Kulturen bei uns aussieht. Lernen Sie Menschen kennen, die sich für gelingende Integration einsetzen. Erfahren Sie mehr über Angebote von Firmen, Behörden, sozialen Einrichtungen und religiösen Gemeinschaften. Ein buntes und spannendes Familienprogramm mit Zirkuskünstlern, Artisten, Sportlern, Tänzern, Chören aus aller Welt und vieles mehr erwartet Sie.

    EUROPE DIRECT Infostand: Vielfältige Information über EU-Bürgerrechte und EU-Politik im Eurogress

    Bei EU-Bürgerrechten geht es um die Rechte, die die Menschen in der Europäischen Union automatisch haben, die aber nicht allen bewusst sind. Über 500 Millionen Europäerinnen und Europäer profitieren täglich davon – genau wie die europäische Wirtschaft.

    Um Sie über Ihre Rechte und Möglichkeiten im Rahmen der Unionsbürgerschaft zu informieren, beteiligt sich das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen am diesjährigen 'Tag der Integration'.

    EUROPE DIRECT Aachen informiert Jung und Alt mit vielfältigen Materialien wie Broschüren und Postern über die Rechte und Möglichkeiten in der EU und die EU-Politik.

    Melden Sie sich beim Infostand für kostenlose Studienfahrten zu EU-Institutionen an. Machen Sie mit beim Europa-Quiz mit vielen Preisen.

    Der Eintritt ist frei! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Wissen Sie schon, wie Ihre Rechte als EU-Bürger aussehen?

    Die Unionsbürgerschaft ist kein leeres Konzept, sondern ein konkreter Status, mit dem eine Reihe von Rechten verknüpft sind: von A wie 'Aktives Wahlrecht' bis Z wie 'Zugang zur Sozialversicherung im Ausland'.

    Der EU ist es wichtig, dass Sie über Ihre Rechte als EU-Bürger/-in Bescheid wissen, denn nur so haben Sie in Ihrem Alltag wirklich etwas davon. Mit ihrem Bericht über die Unionsbürgerschaft trägt die EU zur Aufklärung bei.  Festgelegt sind die EU-Bürgerrechte im zweiten Teil des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union sowie in Kapitel V der Charta der Grundrechte der EU.

    Recht auf Freizügigkeit und freie Wahl des Wohnortes innerhalb der EU sowie Recht auf Nichtdiskriminierung aufgrund Ihrer Staatsangehörigkeit

    Als EU-Bürger/-in haben Sie das Recht, in der EU ungehindert zu reisen und Ihren Wohnort frei zu wählen. Dieses Recht unterliegt allerdings gewissen Bedingungen. So müssen Sie sich beispielsweise bei der Einreise in ein anderes EU-Land gegebenenfalls ausweisen oder – wenn Sie für mehr als drei Monate in einem anderen EU-Land leben – bestimmte Bedingungen erfüllen, je nachdem, ob Sie dort zum Beispiel arbeiten oder studieren.
    https://europa.eu/youreurope/citizens/travel/index_de.htm

    Aktives und passives Wahlrecht

    Wenn Sie in einem anderen EU-Land als Ihrem Herkunftsland leben, dürfen Sie in diesem Land unter denselben Bedingungen wie Staatsangehörige dieses Landes für die Kommunalwahlen und Wahlen zum Europäischen Parlament kandidieren.
    https://europa.eu/youreurope/citizens/residence/elections-abroad/index_de.htm

    Recht auf konsularischen Schutz

    Wenn Sie sich in einem Land außerhalb der EU aufhalten und Hilfe benötigen, genießen Sie als EU-Bürger/-in den konsularischen und diplomatischen Schutzeines jeden EU-Landes, und zwar unter denselben Bedingungen wie die Einwohner/-innen des betreffenden Landes. Das bedeutet, dass Sie in Situationen wie einem Todesfall, Unfall, Krankheit, Festnahme, Inhaftierung, Gewaltverbrechen oder Rückführung in das Heimatland auf Hilfe zählen können.

     
    Grundrechte

    Die EU stützt sich auf die Werte der Würde des Menschen, der Freiheit, der Demokratie, der Gleichheit, der Rechtsstaatlichkeit sowie der Wahrung der Menschenrechte. Dies schließt auch die Rechte von Menschen ein, die Minderheiten angehören.
    https://ec.europa.eu/info/policies/justice-and-fundamental-rights_de

     
    Andere grenzüberschreitende Rechte

    Zugang zur Sozialversicherung

    Wenn Sie innerhalb der EU umziehen, zahlen Sie nur in jeweils einem Land Sozialversicherungsbeiträge, auch wenn Sie in mehreren Ländern arbeiten. Im Allgemeinen erhalten Sie auch Ihre Sozialversicherungsleistungen ausschließlich von diesem Land.

    Gesundheitsversorgung im Ausland

    Nach dem EU-Recht können Sie sich in einem anderen EU-Land einer medizinischen Behandlung unterziehen und haben eventuell Anspruch auf Kostenrückerstattung durch Ihre Krankenkasse im Heimatland.

    Studium im Ausland

    Als EU-Bürger/-in haben Sie das Recht, in jedem EU-Land unter denselben Bedingungen zu studieren wie Staatsangehörige dieses Landes.

    Passagierrechte, Fluggastrechte, Rechte von Bahnreisenden

    Wenn Sie Probleme mit internationalen Bahnreisen oder mit Flügen aus der EU oder in die EU mit einem Luftfahrtunternehmen der EU haben, haben Sie eventuell Anrecht auf Rückerstattung und möglicherweise sogar auf Entschädigung.

     

    Rechte von Drittstaatsangehörigen in der EU - Die EU Blue Card

    Die Blaue Karte EU ebnet als Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis für hoch qualifizierte Fachkräfte aus Nicht-EU-Staaten den Weg in die Europäische Union. Für Angehörige von EU-Staaten gilt Freizügigkeit hinsichtlich ihres Aufenthalts in der EU.

  • Heute organisierte das EUROPE DIRECT Informationsbüro am Couven Gymnasium Aachen im Rahmen des dortigen Europatags einen Workshop zum Thema "Global Fashion – EU-Handelspolitik" für die Klasse 8a.

    19 07 11 Couven PlanspielKam zunächst einmal die Frage auf, inwiefern Mode überhaupt ein europarelevantes Thema sein könnte, wurde den 28 Schülerinnen und Schülern die europäische Dimension des Themas doch sehr schnell deutlich.

    Teilweise verwundert stellten die Schülerinnen und Schüler fest, wie viele Abkommen, Gesetze etc. mit Mode verbunden sind. Sie lernten auch, dass diese rechtlichen Grundlagen im Umbruch sind, vor allem, weil der Großteil der in der EU getragenen Kleidung nicht in der EU produziert sondern importiert wird. Neben ökologischen Standards kamen auch der Gesundheitsschutz zur Sprache. Dieser soll ja lau EU-Regelungen sowohl für die Verbraucher als auch für die Produzenten gelten. Zum Schutz der Produzenten sollten darüber hinaus soziale Standards bei der Produktion eingehalten werden – ein Element, das die Schülerinnen und Schüler stark unterstrichen.

    Natürlich wurde auch der Freihandel mit seinen Problemen des Schutzes der einheimischen Wirtschaft angerissen und als weiteres Element des Meinungsbildungsprozesses hin zu einer neuen Verordnung in diesem Bereich in die Diskussion genommen.

    Wie schwierig es sein kann, bei dem im EU-Planspiel angesprochenen Thema Mehrheiten zu organisieren, steht den Schülerinnen und Schülern nun entsprechend deutlich vor Augen.

  • Griechenland näher vorzustellen war das Ziel der Veranstaltung aus der Reihe "Europäisches Forum". Die 40 Teilnehmenden konnten sich auf einen länderkundlichen Abend mit Kurzvorträgen, Musik und Tanz freuen.

    19 06 27 Quiz Sieger 300Holger Dux führte durch den Abend, der mit einer Einführung in das griechische Alphabet begann. VHS–Dozentin Sotiria Savrakidu zeigte den Teilnehmenden spielerisch, dass es gar nicht so schwierig ist, die griechische Sprache zu lernen. Am Ende des Abends konnten sich alle Anwesenden auf Griechisch vorstellen: Με λένε … (me léne).

    Einen kurzen Einblick in die griechische Mythologie, Sagenwelt und antike Kultur gab Andreas Düspohl. Er brachte den Gästen die lebhafte Götterwelt näher. In der griechischen Philosophie unterscheidet man gemeinhin zwischen Vorsokratikern – also Philosophen, die vor Sokrates gewirkt haben – und klassischen Philosophen. Den Anfang letzterer machte Sokrates, der Wissen und Glauben trennte. Leider ist von der griechischen Philosophie nur ein Bruchteil der Schriften erhalten, sodass einige Denker lediglich unvollständig überliefert wurden. Natürlich darf im Zusammenhang mit Griechenland nicht vergessen werden, Demokratie zu erwähnen: Athen gilt als Wiege unserer modernen Demokratie in Europa.

    In einem kurzen historischen Abriss wies Holger Dux auf die griechische Bau- und Architekturgeschichte hin und machte darauf aufmerksam, dass das Aachener Theater sowie der Elisenbrunnen mit Vorbau und Säulen nach den Vorbildern in Griechenland erbaut wurden. Sie sind ein Zeichen dafür, dass selbst im frühen 19. Jahrhundert u. a. Reiseliteratur die Sehnsucht erweckte, das Land der Hellenen zu besuchen.

    Maria Riga und Elisavet Pachatyroglu erzählten von ihren persönlichen Erfahrungen damit, wie es war, als junge Frauen aus der griechischen Diktatur der 70er Jahre nach Aachen auszuwandern, um dort studieren zu können. Sie waren und sind bis heute angetan von der Gastfreundschaft, mit der sie hier empfangen wurden. Diese erinnert sie an die Großherzigkeit der griechischen Kultur.

    Durch den Abend hinweg leiteten Mona Nymphius und Eva Onkels ein interaktives Pub–Quiz, welches den Gästen Wissen in den Disziplinen "Geografie", "Kultur und Politik" und "Leute" abverlangte. Es wurde in Gruppen gerätselt und über mögliche Antworten diskutiert. Am Ende wurden drei Siegergruppen geehrt, welche sich über ein Buch zur griechischen Mythologie, ein mediterranes Kochbuch oder ein anderes interessantes Buch freuen durften.

    Wir von EUROPE DIRECT bedanken uns bei den Gästen und unseren Partnern für einen gelungenen und unterhaltsamen Abend.

  • Am 25. Juni konnten wir Prof. Dr. Hauke Brunkhorst zu einem Vortrag mit anschließender Diskussion vor ca. 30 Personen begrüßen. Der Titel dieses Vortrags war "Die Wiederkehr der Politik - Hoffnungsschimmer für Europa". Der Vortrag war zugleich die Abschlussveranstaltung der Reihe "Europäische Horizonte".

    19 06 25 Brunkhorst 300Die Reihe "Europäische Horizonte" war eine Initiative von fünf Kooperationspartnern in Aachen, Bonn und Essen, die durch gemeinsame Veranstaltungen und Veröffentlichungen in regelmäßiger Folge zentrale Zukunftsfragen Europas erörterte. Das Ziel der Partner, zu denen sich auch EUROPE DIRECT Aachen zählen kann, war es, politische, kulturelle und gesellschaftliche Entwicklungen im europäischen Einigungsprozess zu thematisieren, die angesichts der Dominanz drängender politischer und ökonomischer Probleme leicht in den Hintergrund rücken.

    Prof. Brunkhorst, der zurzeit als Seniorprofessor für Soziologie an der Europa-Universität Flensburg tätig ist, beschäftigte sich in seinem Vortrag mit der Weltwirtschaftskrise von 2008 und den Umgang der Politik mit ihr.

    Brunkhorst begann seinen Vortrag mit einer historischen Einbettung der jeweiligen Akteure. Er beschrieb eine Ordo-Liberale Haltung der relevante Akteure im Vorhinein der Krise: Der Europäische Binnenmarkt diene zur Befriedigung des Kapitalinteresses und die, von den Staaten losgelöste, EZB, die Marktkräfte an Stelle von politischem Willen stellt. Er nahm in diesem Kontext Bezug zu Hayek, der von einer Einbettung der Demokratie in die Märkte sprach und in einflussreiche Investoren, die die Wirtschaft eher als Naturgesetz, denn als politisches Konstrukt sahen.

    Im Moment der Krise konstatiert Brunkhorst den angelsächsischen Akteuren eine Kehrtwende: So haben nicht nur der US-Präsident und der britische Premier, sondern auch die jeweiligen Chefs der Zentralbanken die "revolutionäre Idee" des "Flutens der Wirtschaft mit Geld" und der Rolle der 'Federal Reserve Bank' als letztem Kreditgeber für Banken den nötigen Raum gegeben um die Wirtschaft weltweit zu stabilisieren.
    Im Gegensatz dazu haben die entsprechenden Akteure der Europäischen Union, so Brunkhorst, das Problem nicht erkannt und wurden nicht durch eigene, sondern durch die Maßnahmen der US-Regierung gerettet.

    Zum Abschluss seines Vortrags und als Ausblick für die Zukunft zeichnete Hauke Brunkhorst ein Bild, in dem durch den, nun nicht mehr vorherrschenden Zwang eines "Naturgesetzes des Marktes" Raum für eine politische Gestaltung der globalen Wirtschaft. Er widerspricht hierbei explizit Wolfgang Streek, der eine Re-Nationalisierung der Politik fordert und sieht stattdessen eine Trans-Nationalisierung als beste Möglichkeit: Er fordert nicht nur eine europäische Sozialpolitik und eine politisch beeinflussbare Zentralbank, sondern auch das offene Austragen von politischen Konflikten. Insbesondere durch Konflikte sieht Brunkhorst die Chance einer Re-Politisierung der europäischen Gesellschaften und eine Wiederkehr der Politik.

    Publikationen zum Thema:

  • Wer hat bei der Europawahl wie abgeschnitten? Was bedeuten die Wahlergebnisse für ihre jeweiligen Länder und die Europäische Union und wer wird künftig die EU-Kommission führen und die EU nach außen vertreten? Diese und viele weitere Fragen beantwortete der Politologe Siebo Janssen gestern im Rahmen der von Jochen Leyhe moderierten Veranstaltung "Europa hat gewählt - was kommt jetzt?" den 25 anwesenden Gästen.

    19 06 04 EaD Europawahl 300Siebo Janssen begann seine Analyse mit einem kurzen Überblick über die deutschen Wahlergebnisse und beleuchtete daraufhin insbesondere die Ergebnisse von SPD und CDU: Beide Parteien haben, so Janssen, in der Vergangenheit diejenigen Themenbereiche nicht genügend besetzt, welche die deutsche Wahl maßgeblich beeinflusst haben, nämlich Klima und Umweltschutz. Mittel- bis langfristig prognostizierte er, dass beide Parteien als "Mittelparteien" mit Wahlergebnissen zwischen 15 und 20 Prozent weiter bestehen werden, die Fragmentierung der deutschen Parteienlandschaft jedoch ein bleibendes Phänomen sei.

    In Bezug auf die übrigen europäischen Länder betonte er sowohl die länderübergreifenden Themen, wie z.B. der Wettbewerb zwischen EU-Befürwortern und Gegnern, wie auch nationale Besonderheiten; so war die Wahl etwa in Frankreich auch ein direkter Wettstreit zwischen dem amtierenden Präsident Macron und seiner aussichtsreichsten Herausforderin Marine Le Pen. Ebenfalls beleuchtete Siebo Janssen einzelne Sonderfälle wie Portugal, in dem es bis heute keine erfolgreiche Rechtspopulistische Partei gibt, sowie die nicht-europäischen Reaktionen auf die EU-Wahl.

    Wir von EUROPE DIRECT möchten uns, auch im Namen der Route Charlemagne Aachen, herzlich bei Siebo Janssen, Jochen Leyhe und den Gästen für einen lehrreichen Abend sowie die spannende Diskussion bedanken.
    Europa am Dienstag findet am 09.07.2019 wieder statt, dann mit dem Thema "Bullerbü war einmal? - Der Norden der EU"

  • 19 05 28 Jugendkarlspreis 2Zum 12. Mal wurde im Vorfeld des Internationalen Karlspreises der Europäische Karlspreis für die Jugend vergeben. Hunderte Projekte aus allen 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union hatte die Jury zu beurteilen. Gewonnen hat das Projekt 'Europhonica' aus Italien.

    Seit 2008 können sich jedes Jahr junge Menschen im Alter von 16 bis 30 Jahren mit ihren Projekten bewerben. Sie sollen dabei zur Verständigung in Europa und in der Welt beitragen, die Entwicklung eines gemeinsamen Bewusstseins für die europäische Identität und Integration fördern, den jungen Menschen in Europa als Vorbild dienen und ihnen praktische Beispiele für das Zusammenleben der Europäerinnen und Europäer als Gemeinschaft aufzeigen. Hierbei kann es sich zum Beispiel um die Organisation verschiedener Jugendveranstaltungen, etwa in den Bereichen Sport, Kunst und Kultur, oder um Jugendaustausch- oder Internetprojekte mit europäischer Dimension handeln.

    Der Jugendkarlspreis geht dabei auf eine gemeinsame Initiative des früheren Präsidenten des Europäischen Parlamentes, Prof. Dr. Hans-Gert Pöttering, und des 2015 verstorbenen Ehrenvorsitzenden der Karlspreisstiftung, Dr. André Leysen, zurück. In den zurückliegenden Jahren wurden über 3.500 Wettbewerbsbeiträge, an denen mehr als 40.000 Jugendliche beteiligt waren, für die Auszeichnung eingereicht.

    Im Jahr 2019 ging der Jugendkarlspreis an das italienische Projekt 'Europhonica'. Auf den Plätzen zwei und drei landeten das Projekt Initiative 'Deine europäische Bürgerschaft' (Europäisches Jugendparlament) aus Finnland und das österreichische Projekt 'Musliminnen gegen Antisemitismus'.

    19 05 28 Jugendkarlspreis 1Das Radio-Projekt 'Europhonica' ist ein perfektes Beispiel dafür, wie man Bürgerinnen und Bürgern die EU-Institutionen näherbringen könne, lobte der Vizepräsident des EU-Parlaments, Rainer Wieland. Die Sendung informiert vor allem jüngere Menschen über die Funktionsweise der EU.

    Erstmals präsentieren sich viele der 28 nationalen Gewinnerprojekte des Jugendkarlspreises am Infostand von EUROPE DIRECT Aachen auf dem Katschhof. Neben der Information durch Plakate zu den diesjährigen Projekten können Sie am Mittwoch 29. Mai bei unserem Stand mit vielen engagierten jungen Leuten aus ganz Europa ins Gespräch kommen, die Ihre Projekte präsentieren.

  • Welche Akzente setzen die Stadt Aachen und die Karlspreisstiftung im Karlspreisrahmenprogramm? Welche Preisträger und Personen hinterließen einen besonders bleibenden Eindruck und woher stammt eigentlich die Idee für ein kulturpolitisches Rahmenprogramm? Diese und viele weitere Fragen beantwortete Olaf Müller, Leiter des Kulturbetriebs der Stadt Aachen, den 21 Gästen im Europäischen Klassenzimmer des Grashauses.

    19 05 21 EaD Olaf MüllerOlaf Müller, der schon das erste Rahmenprogramm des Karlspreises 1991 mitorganisierte, begann seinen Vortrag mit einer kurzen Auflistung der Preisträger seit 1991. Er stellte die jeweiligen Preisträger kurz vor und berichtete von den jeweiligen Besonderheiten der Rahmenprogramme. So erzählte er beispielsweise vom Jahr 2004, in dem nicht nur der Karlspreis an Patrick Cox verliehen wurde, sondern auch ein außerordentlicher Karlspreis an Papst Johannes Paul II verliehen wurde.

    Im Anschluss daran erläuterte Olaf Müller den Gästen die Geschichte und die Idee des Karlspreisrahmenprogrammes: Vom Vorschlag des OB a.D. Jürgen Linden die Bürgerinnen und Bürger stärker einzubeziehen bis zum heutigen Rahmenprogramm mit ca. 50 Veranstaltung, die sich über 4 Wochen erstrecken. Zusätzlich berichtete er von einzelnen Veranstaltungen, die ihm besonders im Gedächtnis geblieben sind, so z. B. die Vorführung des Films "Before Flying Back to the Earth" von Arunas Matelis und die anschließende Übergabe der gesammelten Spenden an die Kinder-Krebsstation in Vilnius.

    In der anschließenden lebhaften Diskussion stellte sich Olaf Müller den Fragen der Gäste: Es wurde nicht nur über vergangene und nicht-gewählte Preisträger wie Michail Gorbatschow diskutiert, sondern auch über das Rahmenprogramm an sich sowie die Ausgestaltung und Wahrnehmung des Rahmenprogrammes durch Veranstalter und Besucher.

    Wir von EUROPE DIRECT möchten uns, auch im Namen der Route Charlemagne Aachen, herzlich bei Olaf Müller und den Gästen für einen lehrreichen Abend und eine spannende Diskussion bedanken.
    Europa am Dienstag findet am 04.06.2019 wieder statt, dann mit dem Thema "Europa hat gewählt - was kommt jetzt?"

  • EUROPE DIRECT Aachen lud heute Isabel Hohmann vom CIVIC Institute ein, 19 Schülerinnen und Schüler der Klasse 10a der Europaschule Langerwehe zu besuchen. Im Rahmen der Frage "Die Daten sind frei?" wurde dort ein Workshop zur Datenschutzgrundverordnung und dem Gesetzgebungsprozess der Europäischen Union durchgeführt.

    19 05 17 Vermittlungsausschuss 300Der Workshop begann mit einer kurzen Vorstellung der für den Gesetzgebungsprozess relevanten Institutionen durch Frau Hohmann. So stellte sie insbesondere die Kommission, die Fraktionen des Europäischen Parlaments und den Europäischen Rat vor.

    Im Anschluss an die Einführung wurden die Schülerinnen und Schüler zufällig auf die drei Institutionen und in ihre jeweiligen Räume verteilt. Nachdem in der ersten Phase die Schüler der Kommissions-Gruppe einen Entwurf der DSGVO erstellten, stellten sie diesen Entwurf jeweils dem Europäischen Rat und den Vertretern des Europäischen Parlaments vor. Beide berieten daraufhin intern über die von der Kommission vorgeschlagenen Artikel und bereiteten Änderungsanträge vor. Der Workshop endete feierlich, als durch den Vermittlungsausschuss eine Einigung gefunden werden konnte.

    Das Spiel hat vor allem verdeutlicht, wie schwierig und langwierig ein kompliziertes Gesetzesvorhaben wie die DSGVO ist, wenn verschiedene Institutionen und ihre Mitglieder einen tragfähigen Kompromiss finden müssen. Insbesondere durch die unterschiedliche Gewichtung der Landesvertreter im Europäischen Rat und der Fraktionen im Europäischen Parlament wurde den Schülerinnen und Schülern deutlich, wie schwer es sein kann stabile Mehrheiten für Vorschläge auszuhandeln.

    In der abschließenden Feedback-Runde konnte dann das spielerisch gelernte auf die Realität übertragen und ein gemeinsames, von allen Seiten positives, Fazit des Workshops gezogen werden.
    Wir bedanken uns herzlich bei allen Beteiligten für die gelungene Durchführung!

  • Am 15. Mai 2019 nahmen rund 20 Schülerinnen und Schüler des Goethe-Gymnasiums in Stolberg an einer Debatte über die Zukunft der Außenpolitik der Europäischen Union teil.

    19 05 15 Schueler vor Plakaten 300Diese wurde durch drei Leitfragen strukturiert:

    • Soll die Außenpolitik künftig stärker gemeinschaftlich oder national konzipiert werden?
    • Welche Rollen sollen der Europäischen Kommission und dem Europäischen Parlament im Rahmen der Außenpolitik zukommen?
    • Welche Rolle soll die Entwicklungspolitik künftig im Rahmen der Außenpolitik spielen?

    Zur Bearbeitung dieser Fragen wurden die Schülerinnen und Schüler in mehrere Spielgruppen unterteilt, welche die Staaten der EU, das Europäische Parlament und den Europäischen Rat repräsentierten.

    Nach einer kurzen inhaltlichen und methodischen Einführung durch Dr. Ralf Hell, der das Planspiel im Auftrag von EUROPE DIRECT Aachen durchführte, arbeiteten sich die Schülerinnen und Schüler in ihre jeweiligen Rollen ein. Anschließend ging es zügig in die Verhandlungen: Wie in echten Verhandlungen wurden Koalitionen geschmiedet und Absprachen getroffen. Dabei gelang es den beteiligten Gruppen in unterschiedlichem Maße ihre Interessen durchzusetzen.
    Am Ende der Simulationen kam es zu einer Abstimmung über die künftige Gestalt der europäischen Außenpolitik in einer Welt, die von zahlreichen Interessengegensätzen, Krisen und Kriegen geprägt ist. Wie in der Realität konnten in einigen Fragen Annäherungen erzielt und gemeinsame Positionen erarbeitet werden, viele Fragen blieben aber auch offen.
    Die Schülerinnen und Schüler äußerten sich in der anschließenden Feedbackrunde sehr positiv über den Lerneffekt des Planspiels und betonten, dass diese Art des Lernens auch noch viel Spaß gemacht habe.

     

  • Mit mehr als ein Dutzend Städtepartnerschaften sind Aachen und die umgebenen Städte und ihre Bürger weltweit vernetzt. Dies nahmen EUROPE DIRECT Aachen, das Deutsch-Französische Kulturinstitut, die Stadt Aachen und die Städteregion Aachen zum Anlass um im Rahmen des Karlspreisrahmenprogramms interessierte Bürger und Vertreter der Städtepartnerschafts-Vereine ins Haus Löwenstein einzuladen.

    19 05 15 Workshop Städtepartnerschaften 300Andreas Christ führte die 35 Teilnehmer des Workshops durch den Abend, in dem es unter anderem darum ging wie die Vereine die jüngere Generation für Städtepartnerschaften begeistern können und Anregungen für das eigene Engagement zu bekommen.
    Nach einem Grußwort von Winfried Brömmel und Angelika Ivens informierte Jochen Butt-Posnik in einem kurzen Vortrag über das EU-Programm "Europa für Bürgerinnen und Bürger" , welches Projekte und Vereine finanziell fördert.

    Im Anschluss an den Vortrag teilte Andreas Christ die Teilnehmer in drei Gruppen auf um, mit Hilfe der sogenannten "Walt-Disney-Methode", die Teilnehmer zu einem aktiven Austausch von Know-How zu ermutigen:
    Er selbst leitete die Gruppe "Jugend, Zukunftsfähigkeit", Jochen Butt-Posnik die Gruppe "Finanzierungs-möglichkeiten" und Raphaela Kell die Gruppe "Nachhaltigkeit". Die Gruppen durchliefen jeweils drei Phasen: Die "Träumen"-Phase, in der die Teilnehmer zusammen mit den Referenten sich zu den jeweiligen Themen erträumen sollten wie es sein sollte, z.B. schnelle und unbürokratische Finanzierung von Projekten. In der zweiten Phase, dem "Realisieren", waren die Teilnehmer dazu angehalten sich dazu auszutauschen wie man die "Träume" aus Phase eins in die Realität umsetzt und in der dritten Phase, dem "Kritisieren", reflektierten die Teilnehmer sowohl über die Träume als auch über die Realisierung. Da zwischen den Phasen die Gruppen die Themen wechselten konnte so ein fruchtbarer Austausch stattfinden, der in Form von Flipcharts dokumentiert werden konnte.

    Andreas Christ rundete die im Anschluss stattfindende, lebhafte Abschlussdiskussion mit einem Schlusswort ab in dem er dazu aufrief sich nicht davor zu scheuen politische Funktionsträger auf die wichtige Arbeit der Städtepartnerschaftsvereine hinzuweisen.

  • In Zeiten zunehmender Agitation gegen die Europäischen Union und ihre Institutionen ist es wichtig zu wissen, was dieser supranationale Staatenverbund überhaupt ist, was ihn auszeichnet und wie er Politik betreiben kann. Um diese Bereiche mit Leben zu füllen und diese den Schülerinnen und Schülern der 9a des Goethe Gymnasiums Stolberg praktisch, nachhaltig und unterhaltsam zu vermitteln, hat Dr. Ralf Hell im Auftrag von EUROPE DIRECT Aachen mithilfe des Planspiels „60 Jahre EU: Wohin auf der internationalen Bühne?“ dazu angeregt über die Zukunft der Europäischen Union im Themenfeld Außen- und Migrationspolitik zu diskutieren und zu verhandeln.

    19 05 14 Schuelerin vor Plakaten 300Das Ziel des Planspiels war es den 22 Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die Politikbildung der Europäischen Union im Bereich der Außen- und Migrationspolitik zu vermitteln. Um dies zu erreichen erhielten die Schülerinnen und Schüler die Rollen verschiedener EU-Mitgliedsstaaten, des Rates der Europäischen Union sowie der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlaments. Sie hatten die Aufgabe gemeinsam einen Gesetzesentwurf zur europäischen Außen- und Migrationspolitik zu erarbeiten, zu diskutieren und zu verhandeln sowie nach Möglichkeit einen Kompromiss zu finden, der alle Beteiligten Mitgliedsstaaten der Europäischen Union zufrieden stellen würde.

    Während die meisten Schülerinnen und Schüler also die Vertretung der EU-Mitgliedsstaaten übernahmen, haben zwei Schülerinnen die Rolle der Europäischen Kommission übernommen. Einige weitere Schülerinnen und Schüler vertraten das Europäische Parlament. In Partner- oder Kleingruppenarbeit wurde fortan die Position des jeweiligen Staates oder Institutionen erarbeitet; zur späteren Präsentation sollten die wesentlichen Forderungen und Bedenken auf Plakaten festgehalten werden.

    Nach einer kurzen Pause wurden die Plakate vorgestellt. Daraufhin fanden sich die Staaten, die ähnliche oder gleiche Positionen vertraten in Ländergruppen zusammen, um infolgedessen zu kooperieren und geschlossen ihre Meinung zu vertreten. In der anschließenden, von der Europäischen Kommission geleiteten, Diskussion traten die verschiedenen Interessen der EU-Mitgliedsstaaten offen hervor. Für die Schülerinnen und Schüler war dies ein besonderer Moment, da sie erkannten, warum eine politische Entscheidungsfindung häufig viel Zeit in Anspruch nimmt und dennoch nicht für alle Teilnehmer ein befriedigendes Ergebnis hervorbringt.

    Abschließend kann festgehalten werden, dass Planspiele das Wissen über politische Prozesse deutlich besser vermitteln können als die Lektüre diverser Texte sowie die Erläuterung von Schaubildern. Laut Evaluation bereitete den Schülerinnen und Schülern die Arbeit im Planspiel eine interessante und informative Alternative zum gewöhnlichen Unterricht, die sie gerne öfter wahrnehmen würden.

  • Das diesjährige Open-Air-Fest auf dem Katschhof am 29. und 30. Mai präsentiert zahlreiche Stände mit Informationen und musikalischen und kulinarischen Genüssen. Es wird das Europa von heute und morgen gefeiert. Feiern Sie mit!
    18 05 10 Karlspreisfest2018 300
    Nach der Öffnung der Infostände am Mittwoch um 16.00Uhr tritt auf der Katschhof-Bühne die Band DCSeven auf, bevor sich zwischen 19:10 Uhr und 20 Uhr die diesjährigen Jugendkarlspreis-Gewinner der Aachener Öffentlichkeit vor. Nachfolgend spricht AZ/AN-Chefredakteur Thomas Thelen mit dem diesjährigen Karlspreisträger António Guterres.

    Neben vielen anderen Auftritten wird am Mittwoch von 20:30 bis 22 Uhr als "Hauptact" die Band Jooles & the hidden Tracks mit brachialen Balladen und Liebeserklärungen auf eine authentische, unverwechselbare und tiefe Weise die Besucher unterhalten.

    Am Donnerstag findet von 11 bis 13 Uhr die Karlspreis-Verleihung im Rathaus statt, die auf eine Großleinwand am Markt übertragen wird. Anschließend empfängt Oberbürgermeister Marcel Philipp António Guterres, weitere Karlspreisträger und Ehrengäste auf der Katschhofbühne. Ab 14:00 Uhr finden durchgängig bis 22 Uhr ein buntes Kulturprogramm und interessante Interviews auf dem Katschhof statt, u.a. mit Alla breve mit „Im Westen was Neues“, feliz, Pidancet, und um 20:15 Uhr als Abschluss Lúcia de Carvalho.

    Hier finden Sie alle Informationen im Detail:


    EUROPE DIRECT ist mit einem Infozelt auf dem Katschhof mit dabei

    Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen ist unter dem Motto "Europa verstehen leicht gemacht" wieder am Mittwoch und am Donnerstag mit im großen Infozelt in der Mitte des Katschhofs dabei.

    Informieren Sie sich über Europa und die EU. Das Team von EUROPE DIRECT bietet Ihnen eine Auswahl der über 100 kostenlosen Broschüren, Poster, Karten und Spiele für Jung und Alt an.

    Testen Sie Ihr EU-Wissen beim kleinen Europa-Quiz und nehmen Ihre Chance auf einen der vielen Preise wahr.
    Für die Kinder bieten wir neben kindgerechten Materialien zum Mitnehmen auch einen Kinder-Maltisch, an dem die Kleinen nach Herzenslust schöne Europa-Malbücher ausmalen können.

    Erstmals präsentieren sich viele der 28 nationalen Gewinnerprojekte des Jugendkarlspreises am Infostand von EUROPE DIRECT. Neben der Information durch Plakate zu den diesjährigen Projekten können Sie am Mittwoch bei unserem Stand mit vielen engagierten jungen Leuten aus ganz Europa ins Gespräch kommen, die Ihre Projekte präsentieren.

    Das Team von EUROPE DIRECT freut sich auf Ihren Besuch.