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Material für den EU-Projekttag an Schulen im Mai

ED-Aktuell 25. März 2010

Material und Module für den EU-Projekttag an Schulen am 10. Mai 2010

Am 10. Mai 2010 findet ein weiterer bundesweiter EU-Projekttag an Schulen statt. Mitglieder der Bundesregierung, Abgeordnete der verschiedenen Parlamente oder Experten besuchen an diesem Tag Schulen in ganz Deutschland, um mit ihnen über Europa zu diskutieren.

Die EU-Kommission in Deutschland stellt den Lehrenden der Fächer Sozialkunde und Politik Material zur Verfügung, mit Hilfe dessen sie ihre Schülerinnen und Schülern in unterhaltsamer Weise mit dem Thema „Europa" vertraut machen können. Es enthält in acht Modulen unterschiedliche Methoden, die untereinander auch kombinierbar sind. Diese Module können die Lehrkräfte sowohl zur Vorbereitung auf den Unterrichtsbesuch durch den prominenten Gast als auch unabhängig vom Schulprojekttag nutzen. Zusätzlich zu den Handlungsanleitungen stellt die Europäische Akademie Berlin auch Informationsmaterial über Europa zur Verfügung.

  • Aufruf des Schulministeriums in NRW
  • Übersicht über EU-Projekttag in NRW
  • Module für den EU-Projekttag von der EU-Kommission (PDF)

Auch das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen steht den Schulen in der Region Aachen, Düren und Heinsberg mit zahlreichen kostenlosen Informationsmaterialien und persönlicher Unterstützung in Sachen Europaarbeit zur Seite. Folgende Schulen aus unserer Region nehmen am EU-Projekttag teil:

  • Aachen, St. Leonhard Gymnasium
  • Düren, Gymnasium am Wirteltor
  • Erkelenz, Cusanus-Gymnasium
  • Herzogenrath, Europaschule-Gesamtschule
  • Hückelhoven, Gymnasium
  • Würselen, Heilig-Geist-Gymnasium

Schulungsangebot: Auszubildende gehen ins Ausland

ED-Aktuell 23. März 2010

Schulungseinheiten zum Thema „Chance Europa" - Angebot für Berufskollegs im Aachener Kammerbezirk

Neue Anforderungen an Mobilität und Flexibilität kommen durch den EU-Binnenmarkt auch auf Auszubildende und Arbeitnehmer zu. Grenzüberschreitende Geschäftsbeziehungen erfordern Fachkräfte, die neben einer guten beruflichen Ausbildung auch die Fähigkeit besitzen, über Sprach- und Kulturgrenzen hinweg mit Unternehmen in ganz Europa und weltweit erfolgreich zusammenzuarbeiten. Doch wissen viele Schüler/innen und Auszubildende nicht um die vielfältigen Möglichkeiten, welche die Europäische Union ihnen in diesem Bereich eröffnet.

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen, die Handwerkskammer Aachen und die Industrie- und Handelskammer Aachen bieten interessierten Berufskollegs im Aachener Kammerbezirk daher Unterstützung bei der Durchführung von Informationsveranstaltungen zum Thema „Chance Europa - berufliche Mobilität innerhalb der EU" an, um Lernende und Lehrende für die Thematik zu sensibilisieren, darüber zu informieren und konkrete Unterstützungen anzubieten.

Angeboten werden zwei Varianten: die kostenfreie Gestaltung entweder einer Doppelstunde oder eines Projekttages zum Thema „Chance Europa" mit den inhaltlichen Schwerpunkten grenzüberschreitende Mobilität in der beruflichen Bildung sowie Arbeitsmarktmobilität. Der Zeitraum kann individuell abgesprochen werden. Auszubildenden sollen Möglichkeiten aufgezeigt werden, internationale Kompetenzen (Fremdsprachenkenntnisse, interkulturelle Kompetenzen, berufs- & kulturspezifische Fachkenntnisse, soziale und kommunikative Fähigkeiten) zu erwerben. Bei einer großen Teilnehmergruppe können ggf. Untergruppen gebildet werden. Die Themen könnten dann zeitversetzt den Untergruppen präsentiert werden.

Weitere Infos und Absprachen über:

  • Flyer (PDF)
  • Handwerkskammer Aachen, Christine Stommel, Tel.: 0241 – 471 162, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Industrie- und Handelskammer Aachen, Ellen Lenders, Tel.: 0241 – 4460 354, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • EUROPE DIRECT Aachen, Winfried Brömmel, Tel. 0241 – 432 7627, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Bundesprogramm Berufsbildung ohne Grenzen
  • direkter Link auf diesen Artikel: www.bit.ly/azubis

Schulprojekt Europäischer Frühling 2010

ED-Aktuell 22. März 2010

Europaweites Schulprojekt startet heute

Das Schulprojekt „Europäischer Frühling“ startet am 22. März und wird Ende Juni 2010 seinen Abschluss finden.

Beteiligen können sich Primar-, Sekundar- und Berufsschulen sowie sonderpädagogische Einrichtungen.

Das Motto in diesem Jahr lautet „Bürgerschaft und Grundrechte“ und ist Teil von Europas kultureller und sozialer Identität. Der Europäische Frühling 2010 fördert Solidarität und soziale Integration in Schulen und unterstützt die Ziele des Europäischen Jahres zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung.

Ziel des Projekts ist es, Kindern und Jugendlichen Europa näher zu bringen.

Darüber hinaus trägt der „Europäische Frühling“ dazu bei, SchülerInnen, LehrerInnen, PolitikerInnen und Personen aus dem sozialen Umfeld, die mit Europa zu tun haben oder sich für Europa engagieren, miteinander in Kontakt zu bringen.

Der Europäische Frühling bietet jungen Menschen die Möglichkeit, über aktuelle Themen zu diskutieren und die Zukunft Europas mitzugestalten.

  • Homepage des Europäischen Frühlings 2010
  • Pressetext (PDF)
  • direkter Link auf diesen Artikel: www.bit.ly/eu-fruehling-2010

Wettbewerb: Schüler werden EU-Reporter!

ED-Aktuell 17. März 2010

10-03-17_Schlerwettbewerb_EU-HaushaltSchreib- und Video Wettbewerb 2010 der Europäischen Kommission

Europa ist spannend! Aber was hat es eigentlich mit dem EU-Haushalt auf sich? Die Europäische Kommission ruft Schüler/innen auf, sich in Form einer Reportage oder eines Kurzvideos mit dieser Frage kritisch zu beschäftigen.

Eine Jury aus renommierten EU-Journalisten wählt die Gewinner aus, die nach Brüssel eingeladen werden und den EU-Kommissar für Haushalt treffen.

Worum geht es?
Der jährliche EU-Haushalt umfasst rund 140 Milliarden Euro - dahinter verstecken sich ebenso viele spannende Geschichten! Erzähle uns in einer Reportage oder einem Kurzvideo von den Fördergeldern, die Deiner Stadt zugute kommen, berichte von den Herausforderungen und Chancen von EU-Projekten oder finde Deinen ganz eigenen Dreh!

Was gibt es zu gewinnen?
Den Gewinnern in beiden Kategorien (Reportage/Video) winkt eine Reise nach Brüssel, um dort einmal hinter die Kulissen zu schauen und den EU-Kommissar für Haushalt, Janusz Lewandowski, zu treffen.
Die kreativsten Beiträge werden außerdem auf einer speziellen Jugend-Webseite der Generaldirektion Haushalt veröffentlicht werden.

Wer darf mitmachen?
Schüler/innen im Alter von 15-19 Jahren.
Ihr könnt alleine, aber auch als Team von max. 4 Personen teilnehmen.

Start: 15. März 2010
Einsendeschluss: 30. Juni 2010

  • Weitere Informationen auf der Homepage des Wettbewerbs
  • Teilnahmebedingungen (PDF)
  • Flyer (PDF)
  • direkter Link auf diesen Artikel: www.bit.ly/eu-reporter

Einladung: Infoabend Wasser / Klimawandel am 22.03.2010

ED-Aktuell 12. März 2010

Anpassung an den Klimawandel - Wasserforschung in Aachen

Kostenloser Informationsabend am UN-Welttag des Wassers am 22.03.2010

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen veranstaltet am Abend des UN-Welttages des Wassers und vor dem Hintergrund der EU-Politik zum Klimawandel einen Informationsabend zum Thema Wasser. Zugleich findet der Abend im Rahmen des vom 24.03. bis 25.03.2010 in Aachen stattfindenden Europäischen Wissenschaftsparlamentes statt, bei dem das Thema Wasser und Wasserforschung generationsübergreifend erörtert und diskutiert werden.

Als Referenten des Informationsabends stellen Herr Dipl.-Ing. Marko Siekmann vom Institut für Siedlungswasserwirtschaft der RWTH Aachen und Herr Dipl.-Ing. Jens Hasse vom Forschungsinstitut für Wasser- und Abfallwirtschaft an der RWTH Aachen aktuelle Fragestellungen aus dem Bereich der Wasserforschung von UN, EU und nationalen Forschungsträgern vor. Schwerpunkte der Vorträge sind zwei aktuelle Forschungsvorhaben, die sich mit den Folgen des Klimawandels auf den Wasserkreislauf und somit auf den menschlichen Lebensraum beschäftigen und Möglichkeiten zur Anpassung erarbeiten. Besonderes Augenmerk wird in beiden Forschungsvorhaben im partizipativen Begleitprozess und in der Beteiligung der breiten Öffentlichkeit gesehen, um sowohl die Folgen des Klimawandels fachübergreifend darzustellen als auch die nötige Akzeptanz für mögliche Anpassungsmaßnahmen sicher zu stellen.

Der Bürgerinformationsabend richtet sich an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, die sich sowohl zu den Themen Wasser und Wasserforschung in der Region informieren als auch aktiv am Diskussionsprozess beteiligen wollen.
Der Eintritt ist frei. Ein Anmeldung ist nicht erforderlich.

Zeit: Mo. 22.03.2010, von 19:00 Uhr bis ca. 20:45 Uhr

Ort: RWTH Aachen, Kármán Auditorium, SF01 (Erdgeschoss)
        Eilfschornsteinstr. 15, 52062 Aachen

Weitere Informationen und Internetlinks:

  • Veranstaltungsflyer (PDF)
  • Pressemeldung der Stadt Aachen
  • UN-Weltwassertag (engl.)
  • EU-Wasserpolitik (engl.)
  • EU-Wassergesetzgebung
  • EU-Wasserinitiative (engl.)
  • Europäische Umweltangentur
  • Europäisches Wissenschaftsparlament (EWP)
  • Baseline Study für das EWP (engl., PDF)
  • Wassersensible Stadtentwicklung (RWTH Aachen)
  • DynAKlim (u.a. RWTH Aachen)

Nationale Preisträger des Jugendkarlspreises 2010

ED-Aktuell 10. März 2010

Die Vorrunde des Jugendkarlspreises 2010 ist entschieden

Die nationalen Gewinner des dritten Europäischen Karlspreises der Jugend stehen fest. Für Deutschland nimmt das „Europäische CNC-Netzwerk - Zug für Europa“ am 13. April 2010 an der europäischen Endrunde teil. Alle 27 nationalen Gewinner werden am 11. Mai 2010 zur Preisverleihung nach Aachen eingeladen.

Mit dem Europäischen Jugendkarlspreis wird die Entwicklung eines europäischen Bewusstseins unter jungen Menschen sowie deren Teilnahme an Projekten zur europäischen Integration gefördert. Der Preis wird für von jungen Menschen durchgeführte Projekte verliehen, die zur Verständigung beitragen, die Entwicklung eines gemeinsamen Bewusstseins für die europäische Identität fördern und praktische Beispiel für das Zusammenleben der Europäer als eine Gemeinschaft liefern.

  • 27 nationale Preisträger
  • Jugendkarlspreis 2010
  • Europäisches CNC Netzwerk

Aktionsprogramm der Top-Technologie-Region

ED-Aktuell 09. März 2010

Technologische Top-Region Eindhoven – Leuven – Aachen stellte Aktionsprogramm vor

Die Top-Technologie-Region Eindhoven - Leuven – Aachen (TTR ELAt) stellte am Mittwochabend ihr erstes Aktionsprogramm im Super C der RWTH Aachen vor. Das Bündnis, das vor knapp zwei Jahren gegründet worden ist, verfolgt das Ziel, die Forschung in den Bereichen Gesundheit („Life Sciences"), der Materialentwicklung (insbesondere Chemie) und in den Informations- und Kommunikationstechnologien stärker miteinander zu verknüpfen. Darüber hinaus sollen die Arbeits- und Finanzmärkte der Region grenzüberschreitend zusammen wachsen.

Federführende Partner der Initiative sind auf deutscher Seite der Fachbereich Wirtschaftsförderung der Stadt Aachen sowie die regionale Wirtschaftsförderungsagentur AGIT mbH. Neben den Kommunen sind auch die Provinzen Limburg und Noord-Brabant (Niederlande), Vlaams-Brabant und Liège (Belgien) sowie das Land Nordrhein-Westfalen als Partner an der Initiative beteiligt.

„Die Regionen sind der Meinung, dass es besser ist, zusammen zu arbeiten als getrennte Wege zu gehen. Vor allem vor dem Hintergrund der Globalisierung und der neuen europäischen Agenda ‚Europa 2020' kann TTR-ELAt mit diesem Programm eine stärkere Position aufbauen", erklärte Dieter Begaß, Leiter des Fachbereiches Wirtschaftsförderung bei der Stadt Aachen, im Anschluss an die Veranstaltung.

In dem Aktionsprogramm wurden sechs Aktionslinien formuliert, die unter anderem die Vernetzung technologieorientierter Branchen, grenzüberschreitende institutionelle Abstimmung, gemeinsame Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel sowie Regionalmarketing umfassen.

Mehr Informationen erhältlich bei Isabelle Pitre vom Fachbereich Wirtschaftsförderung der Stadt Aachen.

  • Website des Eindhoven - Leuven - Aachen Triangle
  • Pressemitteilung der Stadt Aachen
  • Stadt Aachen - Fachbereich Wirtschaftsförderung

Dialog der Religionen in Aachen

ED-Aktuell 08. März 2010

Neue Broschüre erschienen

Aachen ist multireligiös. Alle Weltreligionen, aber auch andere Glaubensgemeinschaften haben in der Kaiserstadt ihren Ort. Der Arbeitskreis „Dialog der Religionen“, der im November 2005 unter Leitung der Integrationsbeauftragten der Stadt Aachen gegründet wurde, veröffentlichte jetzt die Broschüre, "Dialog der Religionen - Informationsbroschüre über die Religionsgemeinschaften in Aachen".

Die Broschüre möchte Einblicke in die religiöse Vielfalt der Stadt Aachen geben. Sie möchte über die Religionsgemeinschaften, die als Mitglieder im „Dialog der Religionen“ mitwirken, informieren und Kontaktdaten zur Verfügung stellen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger der Städteregion sind daher herzlich eingeladen, ihre Fragen zu stellen und die religiösen Gemeinden zu besuchen.

Die Broschüre kann ab sofort kostenlos bei der Stabsstelle Integration der Stadt Aachen unter der Telefonnummer 0241/432-3331 oder per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bestellt werden. Sie ist auch als PDF-Download verfügbar.

  • Informationsbroschüre (PDF)
  • www.dialog-der-religionen-aachen.de
  • www.integration-aachen.de

Die Broschüre passt zu den Bemühungen, die innerhalb des Europäischen Jahres der Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung unternommen werden.

  • Homepage der Europäischen Kommission zum EJ 2010
  • Homepage des Bundeministeriums für Arbeit und Soziales zum EJ 2010

EU-Projekttag an Schulen am 10. Mai 2010

ED-Aktuell 24. Februar 2010

Bundesweiter EU-Projekttag an Schulen am 10. Mai 2010

Das Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW ruft auf: Am 10. Mai 2010 findet ein weiterer bundesweiter EU-Projekttag an Schulen statt.

Besuche von hochrangigen Politikerinnen und Politikern und Mitarbeitenden des Landes Nordrhein-Westfalen und der europäischen Kommission an Schulen in Nordrhein-Westfalen sollen Interesse und Verständnis der Schülerinnen und Schüler an der Europäischen Union wecken und stärken.

Die schulische Gestaltung des Projekttages liegt in der Eigenverantwortung der Länder bzw. Schulen. Die Teilnahme an dem Projekttag ist freiwillig.

  • Aufruf des Schulministeriums
  • Übersicht über EU-Projekttag

Neue Europaschule in Düren

ED-Aktuell 18. Februar 2010

Das Burgau-Gymnasium Düren wurde heute eine NRW-Europaschule

Im Rahmen einer Feierstunde in Pulheim hat Europaminister Andreas Krautscheid heute 14 Schulen als Europaschulen ausgezeichnet. Damit gibt es in Nordrhein-Westfalen jetzt insgesamt 114 Europaschulen. Eine davon ist das Burgau-Gymnasium in Düren, das sich nun Europaschule nennen darf.

In der Region Aachen, Düren und Heinsberg gibt es somit insgesamt 11 zertifizierte Europaschulen.

"Europaschulen fördern zweisprachige Unterrichtsangebote, unterstützen internationale Projektpartnerschaften, ermöglichen Praktika im europäischen Ausland und bieten mehr Fremdsprachenunterricht als andere Schulen an. Zusätzlich werden Inhalte mit europäischem Bezug in den Unterricht integriert und das interkulturelle Verständnis gefördert", betont Andreas Grüderich, Schulleiter des Burgau-Gymnasiums.

Das Burgau-Gymnasium bietet neben den obligatorischen Fremdsprachen Englisch und Französisch Unterricht in Latein, Spanisch und Italienisch an. Daneben gibt es zurzeit bilingualen Sachfachunterricht in Geschichte und Politik. In Arbeit sind bilinguale Module auch für die Englischklassen, sowie weitere Angebote auf Französisch. Internationale Austausche in Europa hat das Burgau-Gymnasium mit Polen, der Ukraine und Frankreich. Aber auch außerhalb Europas gibt es Kontakte: eine intensive Partnerschaft pflegen die Burgauer mit Rohde Island in den USA.

(Bericht in Anlehnung an die Homepage des Burgau-Gymnasiums)

  • Burgau-Gymnasium Düren
  • Programm der Europaschulen in NRW
  • Europaschulen in der Region
  • Pressemeldung des Europaministeriums NRW

Einladung: Europa-Fortbildung für Lehrende

ED-Aktuell 16. Februar 2010

Europa lebt vor Ort - Euregionale Lehrer/innenfortbildungam 11. und 12. März 2010

Für viele ist Europa ganz weit weg und die Europäische Union ein Buch mit sieben Siegeln, obwohl wir hier im Dreiländereck mittendrin leben – in Europa.

Der Arbeitskreis Grenzen-Los, dem kirchliche, kommunale und anderen Weiterbildungseinrichtungen und Verbände in der Euregio Maas-Rhein angehören, veranstaltet zusammen mit dem EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen eine Fortbildung.

Das Seminar bietet einerseits Informationen über die EU und ihre Bedeutung für den Alltag in unserer Region. Andererseits sollen Möglichkeiten gezeigt werden, Schülerinnen und Schülern Europa näher zu bringen.

Themen und Zeitpläne können dem Flyer entnommen werden, die Themen sind u.a.

  • Europäische Geschichte: Holocaust in Europa
  • und Auswirkungen in der Gegenwart
  • Die EU und ihre Institutionen
  • Europa im Unterricht
  • Europäische Schüleraustauschprogramme
  • Europäische Studien- oder Ausbildungsmöglichkeiten
  • europäische Bewerbungsverfahren
  • Schulen mit grenzüberschreitenden Kontakten

Die Fortbildung findet statt am Donnerstag, 11. und Freitag, 12. März 2010 im Eurode Business Center (EBC), Eurode-Park 1-4, in Herzogenrath. Die Teilnehmergebühr beträgt 50 Euro.

Information und Anmeldung bei Dr. Nicole Ehlers, Telefon: 0241 4792-179, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

  • Flyer (PDF)
  • Ankündigungstext und Anmeldeformular bei der VHS Aachen
  • Projekt Grenzen-Los bei der VHS Aachen
  • Pressemitteilung der Stadt Aachen

Lüttich bewirbt sich für Weltausstellung 2017

ED-Aktuell 15. Februar 2010

Weltausstellung könnte 2017 in Lüttich sein

Am 14. Dezember 2009 beschloss der Stadtrat von Lüttich einstimmig, die Bewerbung der Stadt Lüttich für die Ausrichtung einer Weltausstellung im Jahr 2017 einzureichen.

Diese Entscheidung bildet den Ausgangspunkt eines höchst ambitionierten Vorhabens, das sich in einer ersten Phase über drei Jahre erstrecken wird, bis das Bureau International des Expositions (BIE) die Gastgeberstadt endgültig bestimmt. Lüttich hegt den Ehrgeiz, über einen dreimonatigen Zeitraum die Pavillons von 156 Staaten aufzunehmen und so zum Schaufenster zur Welt für den gewählten Themenbereich zu werden.

Auf der Homepage der Stadt Lüttich finden Sie umfassende deutschsprachige Informationen über dieses Großprojekt, für das die Nachbarstadt auch in Aachen um Unterstützung werben wird.

  • Infos auf der Homepage der Stadt Lüttich

Ausstellung: Fotos aus Toledo

ED-Aktuell 14. Februar 2010

25 Jahre Städtepartnerschaft Aachen-Toledo

Aus Anlass des 25 jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft Aachen-Toledo besucht eine Delegation aus Toledo unter Führung des Oberbürgermeisters Emiliano García-Page Sánchez vom 19. bis 21. Februar die Stadt Aachen.

Zur Delegation gehört auch der frühere Oberbürgermeister Joaquín Sánchez Garrido, der am 12. Oktober 1984, dem spanischen Nationalfeiertag, in Toledo und am 28. Januar 1985 in Aachen gemeinsam mit dem damaligen Aachener Oberbürgermeister Kurt Malangré den Städtepartnerschaftsvertrag unterschrieb.

Im Rahmenprogramm ist vom 19. bis 23. Februar 2010 eine Fotoausstellung „Toledo" von der Aachener Künstlerin Germaine Stirnberg in der Sparkasse Elisenbrunnen in Aachen zu sehen. Gezeigt werden 30 Fotografien im Format 30 x 50 cm. Die Eröffnung findet am Freitag um 16:30 Uhr statt. Sie sind herzlich dazu eingeladen.

  • Partnerschaftsverein Aachen - Toledo
  • Information auf der Homepage der Stadt Aachen
  • Germaine Stirnberg

Spendenaufruf für Opfer in Lüttich

ED-Aktuell 05. Februar 2010

Spendenaufruf für die Opfer der Lütticher Gasexplosion

Der Lütticher Bürgermeister Willy Demeyer hat seinen Aachener Kollegen Marcel Philipp gebeten, auch die Aachener Bürgerinnen und Bürger auf ein Spendenkonto aufmerksam zu machen, das die Stadt Lüttich zugunsten der Opfer der Gasexplosion in der Lütticher Innenstadt eingerichtet hat.

Mit den eingehenden Geldern soll denjenigen geholfen werden, die durch die Explosion ihre Wohnung und ihr Hab und Gut verloren haben. Das Öffentliche Sozialhilfezentrum von Lüttich verwaltet das Spendenkonto.

Die Kontonummer lautet:

091-0199998-13 (IBAN: BE 08 0910 1999 9813; BIC: GKCC BEBB)

mit der Angabe "SOLIDARITE SINISTRES LÜTTICH (Solidarität Opfer Lüttich)

  • Homepage Stadt Lüttich (frz.)
  • Berichte bei BRF-Online
  • Pressemitteilung der Stadt Aachen
  • AZ-Online

Wissenschaftsparlament mit Schülern aus 13 Ländern

ED-Aktuell 01. Februar 2010

Schüler aus 13 Ländern haben sich für die Tagung qualifiziert

Das Europäische Wissenschaftsparlament (EWP) biegt auf die Zielgerade ein. 45 Schülerinnen und Schüler aus 13 europäischen Ländern wurden für die Tagung zum Thema ‚Wasser’, die vom 23. bis 25. März 2010 in Aachen stattfindet, ausgewählt. Es handelt sich um 15 europäische Schulen, die mit einer vierköpfigen Delegation (drei Schüler und eine Lehrperson) nach Aachen reisen und ihren Sitz im Plenum neben Wissenschaftlern, Politikern und Wirtschaftsvertretern einnehmen werden. Besonders hervorzuheben ist, dass nicht nur Schüler aus EU-Ländern an dem Qualifikationsprozess im Internet teilgenommen haben, sondern auch viele Jugendliche aus Ländern, die noch kein Mitglied in der EU sind. So werden im März auch Schüler aus Montenegro, der Türkei sowie aus Serbien in Aachen erwartet.

Die Auswahl der Schulen fand auf der Basis der Beteiligung an den Diskussionen im Internet statt (www.wissenschaftsparlament.eu). In fünf Foren findet seit Mai 2009 ein reger Diskurs statt, an dem sich rund 1000 User beteiligen. Um die Diskussion im Hinblick auf die anstehende Tagung zu fokussieren, wurde im Januar 2010 eine neue Forenstruktur angelegt. So setzen sich die Teilnehmer beispielsweise mit der Frage auseinander, ob Wasser öffentliches Gut oder ökonomische Ressource ist. Oder sie diskutieren darüber, wie eingeschränkt die Gestaltungsmöglichkeiten der Politik sind. Ein Thema, das nicht erst seit dem gescheiterten Klimakipfel von Kopenhagen sehr virulent ist.

Institution der Vereinten Nationen als Schirmherr

Das Regionale Informationszentrum der Vereinten Nationen (UNRIC) hat eine Schirmherrschaft über das EWP übernommen.  UNRIC stellt Informationen und Dokumente zur Verfügung und arbeitet direkt mit wichtigen Partnern, wie Regierungen, Medien, Nichtregierungsorganisationen, Bildungseinrichtungen sowie lokalen Behörden bei gemeinsamen Projekten und Aktivitäten zusammen.

  • Europäisches Wissenschaftsparlament
  • Liste der teilnehmenden Schulen
  • UNRIC, Schirmherr-Organisation des EWP

Fotowettbewerb: "Der Euro: Was bedeutet er für uns?"

ED-Aktuell 26. Januar 2010

Was bedeutet der Euro für uns?10-01-26-Euroinphoto

Dieser Frage können 14-18 jährige Schüler nun noch bis zum 31.03.2010 nachgehen.

Ihre Ansichten zur europäischen Währung können sie beim Wettbewerb "Der Euro: Was bedeutet er für uns?" mit eigenen Fotos vorstellen.

Nähere Informationen zum Fotowettbewerb und den Regeln sowie ein Teilnahmeformular finden Sie unter folgendem Link:

  • Homepage zum Fotowettbewerb

VHS Aachen und die "aktion europa"

ED-Aktuell 25. Januar 2010

VHS Aachen beteiligt sich an der "aktion europa"!

Die aktion europa wurde vom Europäischen Parlament, der EU-Kommission und der Bundesregierung initiiert. Sie möchte Kenntnisse und Verständnis über Aufgaben, Struktur und Leistungen der Europäischen Union fördern und einen Dialog über die Zukunft Europas mit den Bürgerinnen und Bürgern entwickeln. Die VHS Aachen beteiligt sich an dieser Aktion und veranstaltet viele spannende Seminare, Führungen und Vorträge zum Thema Europa und zur Euregio.

  • Homepage der VHS Aachen

Wir haben für Sie die wichtigsten Veranstaltungen herausgesucht:

Veranstaltungsreihen zur Euregio:

  • Reihe "Unterwegs in Aachen"
  • Reihe "Zwischen Maas und Rur - Aktion Europa"

Reihe Europäische Nachbarn: Spanien und Portugal

  • Die Reconquista
  • Kolonialgeschichte Spaniens und Portugals
  • Republik, Diktaturen und Bürgerkrieg
  • "Revolucào dos Cravos" und "Transición"

Einzelveranstaltungen:

  • Europa lebt vor Ort: Euregionale Lehrer/innenfortbildung
  • Arbeiten bei den Nachbarn in der Euregio

Posterwettbewerb zum Europatag 2010

ED-Aktuell 25. Januar 2010

Wählen Sie jetzt den Sieger des Posterwettbewerbs 2010!

Unter Einsatz jeder beliebigen künstlerischen Technik sollte ein Poster gestaltet werden, das für die Feierlichkeiten zum Europatag eingesetzt werden kann. Das künstlerische Werk sollte das Thema des Wettbewerbs widerspiegeln: Ich ♥ Europa.

Der Wettbewerb richtet sich an junge Menschen, die sich für Grafikdesign interessieren. Voraussetzung für eine Teilnahme war, dass die Künstler nach 1985 geboren wurden und in der EU wohnhaft sind.

Eine unabhängige Jury hat die 10 Finalisten gewählt. Die Jury besteht aus Vertretern der Europäischen Kommission sowie aus europäischen Experten auf den Gebieten Grafikdesign und Kommunikation. Die Jurymitglieder bewerteten neben der Originalität und der künstlerischen Qualität des Projekts auch die Art und Weise, wie aus ihm hervorgeht, was die Teilnehmer an Europa mögen und ob dieser Aspekt auch die europäischen Mitbürger anspricht.

Jetzt kann die Öffentlichkeit (über die Website des Wettbewerbs) über die 10 Entwürfe abstimmen. Stimmberechtigt ist jeder EU-Bürger bzw. jeder, der seinen Wohnsitz in der EU hat.

Der Siegerentwurf wird zum offiziellen Poster für den Europatag am 9. Mai 2010. Er wird in alle 23 Amtssprachen der EU übersetzt und in sämtlichen 27 EU-Ländern verbreitet.. Der Gewinner erhält ein Preisgeld von 2 000 EUR, der zweite und dritte Platz ist jeweils mit 1 000 EUR dotiert. Außerdem winkt den Gewinnern des ersten bis dritten Preises jeweils eine Reise nach Brüssel im Mai 2010 zur Preisverleihung.

  • Hier können Sie abstimmen!

Euregionaler Schülerworkshop

ED-Aktuell 22. Januar 2010

Euregionaler Schülerworkshop am Rhein-Maas-Gymnasium

Unter dem Titel KULTUR - INTEGRATION - MIGRATION IN EUROPA findet im Rhein-Maas-Gymnasium Aachen am Dienstag 26.01.2010 ein euregionaler Schülerworkshop statt. Teilnehmen werden Schülerinnen und Schüler des St. Bernardinuscollege (Heerlen), des Königlichen Athenäum Eupen und des Rhein-Maas-Gymnasiums Aachen.

Gefördert wird die Veranstaltung von der Landeszentrale für politische Bildung NRW und der Stadtsparkasse Aachen. Das Rhein-Maas-Gymnasium ist eine vom Land NRW anerkannte Europaschule.

  • Rhein-Maas-Gymnasium
  • Europaschulen in NRW

Karlspreis 2010 für Donald Tusk

ED-Aktuell 15. Januar 2010

Gutes Signal gerade für Europas Jugend

Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk ist Karlspreisträger des Jahres 2010. Der Preis wird am 13. Mai, am Christi-Himmelfahrt-Tag, im Krönungssaal des Aachener Rathauses im Rahmen eines Festaktes verliehen. Tusk ist der 52. Träger des Karlspreises. Mit ihm erhält zum dritten Mal ein Pole die begehrte Auszeichnung. Im Jahre 1998 ging der Preis an den damaligen polnischen Außenminister Bronislaw Geremek, 2004 ein Außerordentlicher Karlspreis an Papst Johannes Paul II..

Tusk erhält den Preis „in Würdigung einer beeindruckenden Biografie im Dienste der Freiheit und der Demokratie und in Anerkennung seiner besonderen Verdienste um die Verständigung und Zusammenarbeit der Republik Polen mit seinen europäischen Partnern.“ Dr. Jürgen Linden, der neue Sprecher des Karlspreisdirektoriums, bezeichnete Tusk als „Symbolfigur für die Überwindung des antieuropäischen Nationalismus nicht nur in Polen“. Er sei es gewesen, der die Zustimmung Polens zum Lissabon-Vertrag bewirkt habe. Damit habe er eine Vorreiterrolle für andere zunächst wie Polen zaudernde europäische Staaten übernommen. Sein Bekenntnis zur Verständigung, zur Versöhnung und zu gutnachbarschaftlichen Beziehungen berühre auch uns Deutsche in ganz besonderer Weise. Er habe, so Linden weiter, aber nicht nur die Westachse im Auge. Ihm sei es auch gelungen, das belastete Verhältnis zum östlichen Nachbarn Russland zu entkrampfen. Schließlich begeistere Tusk die jungen Menschen in ganz Europa, nicht nur in Polen. „Er ist Hoffnungsträger dafür, dass die Fragen junger Menschen zu Europa beantwortet werden können.“

Der neue Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp, der erstmals an der Entscheidungsfindung des Direktoriums beteiligt war, sprach von einer „Auszeichnung mit Symbolwirkung.“ Die Auszeichnung richte bewusst den Blick wieder in die Erweiterungsländer. Tusk habe es geschafft, die richtigen Entscheidungen sowohl für das eigene Land als auch in Richtung Europa zu treffen.

  • Karlspreisstiftung: Begründung des Karlspreisdirektoriums
  • Stadt Aachen: Pressemitteilung
  • Stadt Aachen: Begründung als PDF
  • WDR Lokalzeit: Fernsehbericht
  • WDR Bericht
  • AZ-Online
  • AN-Online

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