Zwischen dem 12. und 26. Juni können sich junge Menschen um eines der 15.000 Tickets bewerben, das sie zwischen Juli und Ende Oktober 2018 auf Entdeckungsreise durch Europa führt. Dank DiscoverEU werden sie die Vielfalt und den Kulturreichtum Europas erleben, neue Freundschaften schließen und sich ihrer europäischen Identität bewusst werden können.
Tibor Navracsics, EU-Kommissar für Bildung, Kultur, Jugend und Sport, erklärte: „DiscoverEU ist eine hervorragende Gelegenheit für junge Menschen, auf einer persönlichen Reise Europa kennenzulernen, wie es kein Buch und keine Dokumentation zu vermitteln vermögen. Ich bin mir sicher, dass diese Erfahrung nicht nur das Leben der jungen Menschen bereichern wird, sondern auch die Gemeinschaften, die sie besuchen. Der morgige Tag markiert den Beginn von 15 000 unvergesslichen Abenteuern in Europa, denen Ende dieses Jahres und in den nächsten Jahren noch viele weitere folgen werden.“
Bewerber müssen am 1. Juli 2018 das 18. Lebensjahr vollendet haben, EU-Bürger sein und in diesem Sommer reisen wollen. Im Rahmen von DisoverEU können junge Menschen allein oder als Gruppe (höchstens fünf Personen) reisen. Sie werden vor allem mit dem Zug unterwegs sein. Um jedoch in möglichst viele Regionen des Kontinents reisen zu können, dürfen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Sonderfällen auch andere Verkehrsmittel wie Busse, Fähren oder – ausnahmsweise – das Flugzeug benutzen. So sollen auch junge Menschen teilnehmen können, die in entlegenen Gebieten oder auf Inseln der EU leben.
Die Bewerber müssen ihre personenbezogenen Daten angeben und genauere Angaben zu ihrer geplanten Reise machen. Außerdem müssen sie fünf Quizfragen zum Europäischen Kulturerbejahr 2018, zu EU-Jugendinitiativen und zu den anstehenden Europawahlen beantworten. Am Ende sollen sie in einer Zusatzfrage schätzen, wie viele junge Menschen sich bewerben werden. Anhand der Antworten wird die Europäische Kommission die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auswählen. Die Reise muss zwischen dem 9. Juli und dem 30. September 2018 angetreten werden. Sie kann bis zu 30 Tage dauern und in bis zu vier andere EU-Länder führen.
Dank des Budgets von 12 Mio. Euro für das Jahr 2018 sollen mindestens 20.000 junge Menschen in diesem Jahr die Gelegenheit im Rahmen von DiscoverEU erhalten, Europa zu bereisen. Jedem EU-Mitgliedstaat wurde entsprechend dem Bevölkerungsanteil an der EU-Gesamtbevölkerung eine bestimmte Zahl von Travel-Pässen zugewiesen. In der ersten Bewerbungsrunde, die morgen startet, sollen mindestens 15.000 Travel-Pässe vergeben werden. Eine zweite Runde mit mindestens 5000 Tickets ist für Herbst 2018 geplant.
Die Kommission möchte diese Initiative ausbauen und hat sie daher in ihren Vorschlag für das nächste Erasmus-Programm aufgenommen. Wenn das Europäische Parlament und der Rat dem Vorschlag zustimmen, werden zwischen 2021 und 2027 voraussichtlich weitere 1,5 Millionen Achtzehnjährige auf Reisen gehen können. Dafür werden 700 Mio. Euro in den Haushalt eingestellt.
DiscoverEU beruht auf einem Vorschlag des Europäischen Parlaments, das die Finanzierung für 2018 im Rahmen einer vorbereitenden Maßnahme zur Verfügung gestellt hat. Die Initiative richtet sich an Achtzehnjährige, weil dieses Alter den Übergang zum Erwachsensein markiert.
Die Europäische Kommission möchte wissen, wie es den jungen Reisenden ergeht, und wird sie bitten, von ihren Erfahrungen und Abenteuern zu berichten. Die erfolgreichen Bewerberinnen und Bewerber werden deshalb Teil der DiscoverEU-Community werden und als Botschafter für die Initiative werben. Sie sollen über ihre Reiseerlebnisse berichten, beispielsweise in sozialen Medien wie Instagram, Facebook und Twitter oder durch Vorträge in ihrer Schule oder ihrer lokalen Gemeinschaft.

Online-Käufer profitieren von mehr Preistransparenz dank neuer EU-Vorschriften für die grenzüberschreitende Paketzustellung.
Der Europaverein GPB e.V. aus Eschweiler lädt in Kooperation mit EUROPE DIRECT Aachen zu einer Studienfahrt nach Brüssel ein. Der Verein bietet einen ganzen Tag im "Europaviertel" mit jeder Menge spannendem Programm.
Aus aktuellem Anlass bietet das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen einen Informationsabend zum Thema: "Datenschutz für Vereine" an.
Man könnte meinen, dass Pulse of Europe sich nach den vielen Karlspreis-Aktionen im Mai erst einmal zurücklehnen und erholen. Aber Europa braucht uns alle und die Aktivisten von Pulse of Europe werden nicht müde, Zeichen zu setzen und daran zu erinnern, wie wichtig dieses einzigartige Friedensprojekt ist.
Das Landesschulministerium fördert Schulfahrten "zu Gedenk- und Erinnerungsstätten mit historischem Bezug zu politischer Gewaltherrschaft, insbesondere zu den Verbrechen des Nationalsozialismus, zur SED-Diktatur oder zu den Schauplätzen beider Weltkriege" im Inland und im europäischen Ausland. Das Programm richtet sich an alle Schulformen für die Klassen / Jahrgangsstufen neun bis 13. Bewerben können sich Fördervereine von Schulen.
Zum 11. Mal wurde im Vorfeld des Internationalen Karlspreises der Europäische Karlspreis für die Jugend vergeben. 320 Projekte aus allen 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union hatte die Jury zu beurteilen. Gewonnen hat das Projekt 'Worcation' aus Polen.
Das Projekt 'Worcation' hat sich zur Aufgabe gesetzt mit jungen Menschen aus Deutschland, Polen, Rumänien und der Ukraine, daran zu arbeiten Vorurteile und Stereotypen abzubauen. Bei diesem Projekt verbringen die jungen Menschen ihre Ferien damit ein ehemaliges Kriegsgefangenenlager als Gedenkstätte herzurichten. Dabei erlernen sie handwerkliche Fähigkeiten und verbringen auch ihre Freizeit mit einander. So arbeiten junge Menschen der Nationalitäten, die vor 75 Jahren dort inhaftiert waren, heute einträchtig zusammen an der Aufarbeitung dieses bedeutsamen Teils Europäischer Geschichte.
Die Europäische Union feiert jährlich am 9. Mai ihren Europatag. Auch in Deutschland wird in der "Europawoche" ein vielfältiges Programm rund um das Thema europäische Integration angeboten: Volksfeste, Diskussionsrunden, Theateraufführungen, Preisverleihungen oder Ausstellungen.
Die jährliche Europawoche umrahmt den 5. Mai 1949 als Gründungstag des Europarates und den 9. Mai 1950 als Tag der historischen Erklärung des damaligen französischen Außenministers Schuman zur Schaffung einer Europäischen Gemeinschaft. Wie fördert die EU konkret nordrhein-westfälische Regionen und ihre Menschen?
Ab diesen Sommer können 15.000 jungen Menschen über die neue EU-Initiative „DiscoverEU“ einen Monat lang durch Europa reisen. Mit einem Budget von 12 Mio. Euro 2018 ausgestattet, soll die Initiative, die vom Europäischen Parlament vorgeschlagen wurde, insgesamt mindestens 20.000 jungen Menschen die Chance geben, die kulturelle Vielfalt unseres Kontinents und seine Menschen kennenzulernen und so herauszufinden, was Europa vereint.
Karlspreis LIVE: musikalisch - lebendig - kulinarisch
Mit der Auszeichnung FUTURE IMPACT MAKER_ sucht und unterstützt der Kulturbetrieb der Stadt Aachen Akteurinnen und Akteure aus allen Feldern der Kultur- und Kreativwirtschaft und der freien Kulturszene in Aachen und der gesamten Euregio Maas-Rhein.
Gerade frisch eingetroffen: Heute haben wir unsere neuen Stofftaschen mit dem Logo von EUROPE DIRECT Aachen erhalten. 
Am Mittwoch den 9. Mai organisiert das Fachzentrum ITEM (Institute for Transnational and Euregional cross-border cooperation and Mobility) in Zusammenarbeit mit der Stadt Heerlen ein Studenten Think Tank für Studenten in Heerlen und Aachen. Es geht um Möglichkeiten, die die Grenzlage für Studenten und Young Professionals in Heerlen und Aachen bietet.
Die Deutsch Niederländische Gesellschaft zu Aachen lädt am 9. Juni gemeinsam mit dem Heinz-Kühn-Bildungswerk NRW und der Werkgroep Europa van de Partij van de Arbeid zu einem Deutsch-Niederländischen Seminar zur deutschen und niederländischen Asyl- und Migrationspolitik in europäischer Perspektive.
Die niederländische 'EurekaRail' arbeitet an der Realisierung des Dreiländerzugs, einer direkten Bahnverbindung Lüttich – Maastricht – Heerlen – Aachen. Eine attraktive, Staatsgrenzen überschreitende Alternative im Bereich öffentlicher Verkehrsmittel, die die führenden Wirtschaftszentren in der Grenzregion verbindet. Die ersten Züge sollen bereits Ende 2018 von Maastricht nach Aachen fahren.