Blick auf Frankreich

EUROPE DIRECT Aachen setzte die interaktive digitale Veranstaltungsreihe 'Mein Europa' fort. Heute nahm die 31-jährige Maude Williams die 23 Teilnehmer*innen mit auf eine Reise nach Frankreich.

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21 11 05 Screenshot Mein Europa FrankreichMaude Williams hat Geschichte an der Université de Lorraine und der Universität des Saarlandes studiert und zwei Masterabschlüsse in Geschichte und interkulturelle Studien an den Universitäten in Lyon und Freiburg. Sie arbeitete u.a. in einem deutsch-französischen Forschungsprojekt zu Evakuierungen der Grenzregion während des Zweiten Weltkriegs. Zu diesem Themenbereich promovierte sie auch. Ferner ist Maude Lehrkraft an Universitäten und seit Mai 2018 Koordinatorin im Projekt "Populärkultur transnational – Europa in den langen 1960er Jahren". Moderiert wurde die Veranstaltung von Melvin Klein.

Nach einem unterhaltsamen Quiz über das Land Frankreich zum Einstieg, widmete sich Maude ihrem Herzensthema „Der französische Chanson – ein Politikum“. Mit entsprechenden Hörbeispielen erhielten die Zuschauer*innen an dem Abend eine spannende Zeitreise über französische Protestlieder. Danach standen dem Publikum mehrere spannende Themen zur Auswahl, wodurch per Live-Abstimmung entschieden wurde, welches Thema an dem Abend noch genauer behandelt und diskutiert werden sollte. Bei der Live-Abstimmung entschied sich das Publikum für die Französischen Präsidentschaftswahlen im kommenden Jahr 2022.

Die weiteren Veranstaltungen der Reihe finden immer am vierten Mittwoch eines Monats statt. Die Reihe wird von folgenden Partnern organisiert: AEGEE Aachen, Institut Français Aachen, JEF Aachen, JEF Köln, Karlspreisstiftung, Karlspreis Academy, EUROPE DIRECT Ostbelgien, EUROPE DIRECT Kreis Gütersloh, EUROPE DIRECT Dortmund und EUROPE DIRECT Aachen .

 

Schulwettbewerb „ALLE FÜR EINE WELT FÜR ALLE“!

Extreme Armut vollkommen beseitigen? Zugang zu sauberem Wasser für alle? Ein gesundes Leben für Menschen jeden Alters weltweit und ausnahmslos? Diese und 14 weitere Ziele, bekannt als die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung, kurz SDGs, wurden im September 2015 in der Agenda 2030 von den Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen einstimmig verabschiedet und festgehalten. Große Ziele, doch: Wie steht es um deren Umsetzung? Welche der SDGs sind bis 2030 realistisch erreichbar? Bei welchen muss die Weltgemeinschaft noch mehr Kräfte aufbieten? Und was braucht es an Veränderungen, um diese Ziele noch rechtzeitig erfüllen zu können?

Szenario-Workshop zur Zukunft der EU

21 10 07 Montessori 2Jungen Menschen konnten sich am Prozess über die Debatte in Europa zu beteiligen

Heute haben 15 Schülerinnen und Schüler der 12. Klasse der Maria-Montessori-Gesamtschule Aachen an einem Workshop teilgenommen. Die jungen Leute bilden einen Projektkurs zum Thema Europa.

EUROPE DIRECT Aachen führte mit dem Civic-Institut einen Szenarien-Workshop über die Zukunft der Europäischen Einigung durch. Dabei ging es u.a. darum, wie es weiter geht in den Bereichen Klima und Energie, Digitales, Gesundheit, Migration oder mit den internationalen Beziehungen der EU zur Welt. Der Workshop nahm die Debatten im Rahmen der aktuellen Zukunftskonferenz der EU auf.

Zuerst wurde das Vorwissen der Schüler*innen erfragt und welche Vorstellungen sie zur Zukunft Europas haben. Im Anschluss wählten die Teilnehmenden zwei Themen aus. Die Wahl fiel auf 'Flucht und Jugend' und 'Bildung'. Mit der Szenario-Methode erarbeiteten die Schüler*innen vier mögliche Szenarien, wie die Entwicklung in den nächsten 10 Jahren aussehen könnte, und präsentierten sich gegenseitig die Ergebnisse.

In einem fiktiven Eltern-Kind Gespräch stellte eine Gruppe eine düstere Zukunft Europas vor, in welcher beide Themen eine negative Entwicklung nahmen. Das Gegenstück stellte eine andere Gruppe auf einem Poster vor: hier gab es eine positive Entwicklung in beiden Themenfeldern. Darüber hinaus wurden die Szenarien auch noch in Interviews und einer Talkshow dargestellt und diskutiert.

Zum Abschluss wurde besprochen welche Zukunft für die Schüler*innen am wahrscheinlichsten und welche am wünschenswertesten ist. Insgesamt war es ein sehr erfolgreicher Workshop und die Schüler*innen haben viel über die Zukunft Europas nachgedacht.

Die Ergebnisse des Workshops fließen in den europäischen Diskussionsprozess ein und unterstreichen die Perspektive der Jugend.

Ost-Europa: Rechtsstaatlichkeit in Gefahr?

EUROPE DIRECT Aachen und das Europäische Klassenzimmer im Grashaus organisierten im Rahmen der Veranstaltungsreihe 'Europa am Dienstag' eine interaktive Online-Diskussion mit dem Journalisten Detlef Drewes für 23 Online-Gäste unter der Moderation von Andreas Düspohl.

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21 10 27 Screenshot 300Die Situation von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in einigen Ländern des östlichen Europas ist in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus der Öffentlichkeit geraten. Dabei lag das Augenmerk insbesondere auf Ungarn und Polen. Aber auch in Bulgarien und Rumänien ist die Situation besorgniserregend. Es ist der Versuch von Regierungen, Presse und Justiz unter ihre direkte Kontrolle zu bringen und deren Unabhängigkeit auszuhöhlen. Damit werden die Gewaltenteilung und das Gleichgewicht der Kräfte im Staat bedroht.

Aufgrund der zunehmenden Gefährdung rechtsstaatlicher Prinzipien hat die EU jüngst schärfere Mechanismen zur Überprüfung und Ahndung von Verstößen in die Wege geleitet. Laut EU-Verträgen stehen die Mitgliedstaaten in der Pflicht, für die Unabhängigkeit der Justiz und eine freie Presse in ihren Ländern zu sorgen. Ebenso misst sich der Rechtsstaat auch am Umgang mit Minderheiten sowie dem Vorhandensein einer funktionsfähigen politischen Opposition.

Bei 'Europa am Dienstag' wurde die Situation von Rechtsstaatlichkeit und Demokratie im östlichen Europa analysiert. Der Journalist Detlef Drewes war von 2004 bis 2021 Korrespondent für viele deutsche Tageszeitungen in Brüssel, so auch für die Aachener Nachrichten und Aachener Zeitung. Er berichtete über Europa, seine Vertreter*innen und die Europapolitik ebenso wie über das Leben in Belgien und den Niederlanden. Zuvor war er unter anderem Politischer Redakteur der "Augsburger Allgemeinen", Ressortchef Politik und Wirtschaft. Der erfahrene Europa-Korrespondent diskutierte daher mit den Gästen u.a. über die Verletzung der Rechtsstaatlichkeit und die Konsequenzen sowie ob der neu eingeführte EU-Bericht über die Rechtsstaatlichkeit dazu beitragen wird, dass zukünftig maßgebliche Entwicklungen auf dem Gebiet der Rechtsstaatlichkeit transparenter gemacht werden. In interaktiven Umfragen wurden dabei auch immer wieder die Zuschauer*innen miteingebunden und ein Stimmungsbild erstellt.

Die Veranstaltung war Teil der Konferenz zur Zukunft Europas. Die Ergebnisse wurden protokolliert und in die entsprechende Plattform eingegeben, auf der die Gäste nach der Veranstaltung weitere Kommentare sowie Anregungen eintragen können.

Infomail: Ost-Europa: Ist die Rechtsstaatlichkeit in Gefahr?

Ost-Europa: Ist die Rechtsstaatlichkeit in Gefahr?
EUROPE DIRECT Aachen - Infomail vom 19.10.2021
 
Liebe Europa-Interessierte,

die Situation von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in einigen Ländern des östlichen Europas ist in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus der Öffentlichkeit geraten, vor allem in Ungarn und Polen. Es ist der Versuch von Regierungen, Presse und Justiz unter ihre direkte Kontrolle zu bringen und deren Unabhängigkeit auszuhöhlen. Damit werden die Gewaltenteilung und das Gleichgewicht der Kräfte im Staat bedroht.
Bei 'Europa am Dienstag' greifen wir diese Problematik zusammen mit dem bekannten Journalisten Detlef Drewes auf.

Und einen Tag später können Sie mit uns eine virtuelle Reise nach Frankreich unternehmen. Die Reihe 'Mein Europa' wird wie immer unterhaltsam von jungen Menschen aus dem Ausland präsentiert.

Europafest am Grashaus

Die Nutzer des Grashauses hatten von 11 bis 17 Uhr im Hof des Grashauses zum Europafest eingeladen und verzeichneten damit bei schönem Sonnenschein über 600 Besucher*innen.

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21 10 09 Grashausfest 300Im Frühjahr 2021 ist die Stadt Aachen zum fünften Mal in Folge von der EU-Kommission als Trägerin eines EUROPE DIRECT Informationszentrums ausgewählt worden. 2005 startete das Informationsbüro im Haus Löwenstein, im Januar 2015 zog EUROPE DIRECT in das Grashaus, der Station Europa der Route Charlemagne. Daneben waren auch zahlreiche andere Initiativen und Organisationen vor Ort, die sich auf vielfältige Weise mit Europa und der EU beschäftigen.

21 10 09 Europafest 3An Infoständen mit ausführlichem Infomaterial über Europa und die EU sowie bei spannenden Interviews mit Europa-Aktiven konnten die Besucher*innen ihr Wissen über Europa erweitern. Auch der Europa-Wunschbaum, an dem Wünsche für die Europapolitik formuliert werden konnten, war erneut aufgestellt. Die Aktion ist eine Kooperation des EUROPE DIRECT Aachen mit Görg Wolle und der Aachener Künstlerin Monika Nordhausen. Die gesammelten Wünsche wurden nach der Veranstaltung an die Europaabgeordneten der Region Aachen übergeben.

21 10 09 Europafest 4In mehreren Interview-Runden wurde nicht nur das Grashaus mit seinen Angeboten vorgestellt, es ging ferner auch im Europa-Initiativen in Aachen (Europa-Union, JEF, AEGEE-Aachen und Pulse of Europe). In einer anderen Gesprächsrunde, die von Eva Onkels moderiert wurde, lobte das Mitglied des Europaparlaments Daniel Freund die Aktion Europa-Wunschbaum und erläuterte die Konferenz zur Zukunft Europas. Die gelebte Europa "im Kleinen" innerhalb der Euregio Maas-Rhein stellten die Vertreter vom Grenzinfopunkt, dem Projekt für Willkommenskultur "YouRegion" und von der EVTZ Euregio Maas-Rhein vor.

21 10 09 Europafest 5Die sechs Führungen durch das Grashaus waren schnell ausgebucht, zudem gab es gratis Kaffeespezialitäten von Café Helmut sowie die Möglichkeit der Mitnahme eines gratis T-Shirts mit dem Grashaus-Vogel, welcher vor Ort auf das T-Shirt gedruckt wurde. Den ganzen Tag über hatten die Besucher*innen dabei die Möglichkeit der Teilnahme an einem EU-Quiz, wo sich die mittlerweile benachrichtigten Gewinner über tolle Preise freuen konnten. Und auch für die kleinsten Teilnehmenden war mit einem Kinder-Maltisch sowie einer Button-Maschine gut gesorgt.

Eine Zusammenfassung wird auch auf die Plattform der Konferenz zur Zukunft Europa hochgeladen, siehe https://ogy.de/Zukunftskonferenz.

Interviews beim Europatag,
moderiert von Eva Onkels.

Angebote im Grashaus
mit Andreas Düspohl (Europäisches Klassenzimmer) und Winfried Brömmel (EUROPE DIRECT Aachen)

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Europa-Initiativen
mit Manuel Breuer (AEGEE-Aachen), Jutta Gebhart (Pulse of Europe) und Gabriele Tetzner (Europa-Union Aachen)

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Europa-Wunschbaum / Erwartungen an die EU
mit Daniel Freund (Europaparlament), Monika Nordhausen (Aachen strickt schön) und Winfried Brömmel (EUROPE DIRECT Aachen)

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Europa (er)leben in der Euregio Maas-Rhein
mit Stephan Schäfer (YouRegion), Thilo Gärtner (Grenzinfopunkt) und Eric Lemmens (Euregio Maas-Rhein)

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Infomail: Europafest am Grashaus am 9. Oktober!

Europafest am Grashaus am 9. Oktober!
EUROPE DIRECT Aachen - Infomail vom 05.10.2021
 
Liebe Europa-Interessierte,

am Samstag gibt es von 11 bis 17 Uhr ein großes Open-Air-Europafest im Hof des Grashauses. Alle sind eingeladen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Das Programm ist bunt und vielfältig: Neben kostenlosem Infomaterial über Europa gibt es ein EU-Quiz mit Verlosung. Der erste Preis ist Rundflug für zwei Personen über die Eifel. Stündlich werden Führungen durch das Grashaus angeboten. Ab 14 Uhr verwöhnt das mobile Café Helmut die Gäste gratis mit Kaffeespezialitäten.

Kinder können Europamotive mit Buntstiften ausmalen. Man kann sich einen eigenen Button gestalten, z.B. mit alten Landkarten oder dem Grashaus-Vogel. Dieser Vogel wird auch vor Ort auf T-Shirts gedruckt - kostenlos zum Mitnehmen!

Ein Hingucker wird der große und bunte Europa-Wunschbaum, der letztes Jahr von über 100 Aachener Bürgerinnen und Bürgern zusammen gestrickt wurde. Interessenten können ihre Wünsche an die Europapolitik entweder auf eine Postkarte oder in digitaler Form in einem so genannten Padlet eintragen.

In mehreren Interviews wird die Europastadt Aachen beleuchtet. Neben den Akteuren im Grashaus stellen sich auch Europa-Initiativen und grenzüberschreitende Projekte innerhalb der Euregio Maas-Rhein vor.

Alle Infos: https://ogy.de/Europafest

Infomail: Streitfall EU-Agrarreform: Was bringt sie für den Naturschutz?

Streitfall EU-Agrarreform: Was bringt sie für den Naturschutz?
EUROPE DIRECT Aachen - Infomail vom 21.09.2021
 
Liebe Europa-Interessierte,

nach zähen Verhandlungen haben sich die EU-Staaten und das Europaparlament auf eine milliardenschwere Agrarreform geeinigt. Künftig soll mehr Geld für Umwelt- und Klimaschutz eingesetzt werden. Ist die EU-Agrarreform ein großer Wurf oder nur eine Mogelpackung? Wie werden in Zukunft Subventionen an Umweltauflagen geknüpft? Welchen Beitrag leistet die zukünftige GAP zum Klima- und Naturschutz?

Dies werden wir bei 'Europa am Dienstag' beleuchten und diskutieren mit Prof. Friedrich Heinemann vom Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Franz-Josef Emundts als regionalen Vertreter vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND).

Zudem der Hinweis, dass beim EU-Seminar im Oktober noch Plätze frei sind.
Am besten schnell anmelden, die Anzahl ist begrenzt.

Jetzt mitmachen: NRW-Onlinekonsultation zur Zukunft Europas

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat einen bundesweit einzigartigen Beteiligungsprozess zur Konferenz zur Zukunft Europas gestartet. In einer Onlinekonsultation können Bürger*innen einfach und ohne Expertenwissen ihre Meinung zur künftigen Entwicklung der Europäischen Union äußern.

Die EU-Agrarreform und der Naturschutz

EUROPE DIRECT Aachen organisierte im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Europa am Dienstag" mit den beiden Referenten Prof. Friedrich Heinemann und Franz-Josef Emundts eine interaktive Online-Diskussion für 23 Online-Gäste unter der Moderation von Eva Onkels.

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21 09 28 EaD Agrarreform NaturschutzNach zähen Verhandlungen haben sich die EU-Staaten und das EU-Parlament auf eine milliardenschwere Agrarreform geeinigt. Künftig soll mehr Geld für Umwelt- und Klimaschutz eingesetzt werden. In einem nächsten Schritt müssen die EU-Staaten nun ihre nationalen Pläne für die Umsetzung der Reform bei der EU-Kommission einreichen. Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) ist dabei das einzige Politikfeld, das nahezu ausschließlich aus dem gemeinsamen EU-Haushalt finanziert wird. Das bedeutet, dass die Mittel größtenteils nationale Ausgaben der EU-Länder ersetzen.

Bei "Europa am Dienstag" wurde die EU-Agrarreform verständlich gemacht und diskutiert. In einem ersten Schritt erläuterte der Referent Prof. Friedrich Heinemann vom Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) die GAP und den aktuellen Kompromiss der Politik bis 2027, um dann für den zweiten Schritt an Franz-Josef Emundts abzugeben, der als regionaler Vertreter vom Bund für Umwelt und Naturschutz e.V. (BUND) die Perspektive aus Sicht des Naturschutzes darstellte. Die Fragen, welchen Beitrag die zukünftige Gemeinsame Agrarpolitik zum Klima- und Naturschutz leistet sowie ob sich hinter der EU-Agrarreform nur eine Mogelpackung verbergen würde, standen dabei besonders im Vordergrund. Durch das Frage-Antwort-Tool brachten sich die Zuschauer*innen mit ihren Fragen aktiv ein.

Die Veranstaltung war Teil der Konferenz zur Zukunft Europas. Die Ergebnisse wurden protokolliert und in die entsprechende Plattform eingegeben, auf der die Gäste nach der Veranstaltung weitere Kommentare sowie Anregungen eintragen können.

'Mein Europa' mit Blick auf Finnland

Nach einer kurzen Sommerpause setzte EUROPE DIRECT Aachen die interaktive digitale Veranstaltungsreihe 'Mein Europa' fort. Heute nahm der 29-jährige Janne Koivisto die Gäste mit auf eine Reise nach Finnland. Janne wuchs im Osten Finnlands auf und verbrachte einen Teil seiner Schulzeit in Costa Rica, bevor es ihn für sein Studium wieder zurück nach Finnland zog. Heute ist er von Beruf Designer und arbeitet derzeit bei einem der größten finnischen Einzelhandelsgeschäfte. Die englischsprachige Veranstaltung mit 17 Online-Gästen wurde von Carlotta Diederich moderiert.

21 08 25 Finland Nokia 300Nach einer kurzen Einleitung über das Land Finnland, widmete sich Janne an dem Abend seinem Herzensthema Nokia und dessen Entwicklung in Bezug auf Finnland der letzten Jahrzehnte. Lange Zeit war Nokia der dominierende Hersteller in der Telekommunikationsbranche und prägte auch Finnland in den 1990er- und frühen 2000er-Jahren stark. Nach der Einführung des iPhones wurde der Einfluss in kurzer Zeit aber immer kleiner. In seiner Präsentation zeigte Janne die Entwicklung Nokias nach der gezwungenen Umstrukturierung auf und machte deutlich, welche Aspekte Nokia in Finnland vor und nach seiner Expansion verändert und geprägt hat. Außerdem hatte er spannenden Live-Fragen dabei, wo die Zuschauenden ihr Wissen über Finnland und insbesondere auch Nokia selber testen konnten.

Die weiteren Veranstaltungen der Reihe finden immer am vierten Mittwoch eines Monats statt. Die Reihe wird von folgenden Partnern organisiert: AEGEE Aachen, Deutsch-Französisches Kulturinstitut Aachen, JEF Aachen, JEF Köln, Karlspreisstiftung, Karlspreis Academy, EUROPE DIRECT Ostbelgien und EUROPE DIRECT Aachen.

Europa am Dienstag: ‚Demokratischer und sozialer Neustart für die EU?‘

EUROPE DIRECT Aachen organisierte im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Europa am Dienstag“ mit den beiden Autoren Martin Speer und Vincent-Immanuel Herr eine interaktive Online-Diskussion für 14 Online-Gäste zu ihrem neu erschienenen Buch ‚Europe For Future‘.

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21 08 24 EaD Europe for Future These4 300Zu bürokratisch, zu langsam, zu zerstritten: Die EU weckt nur noch selten Begeisterung. Gefühlt befindet sich die Europäische Union seit einem Jahrzehnt am Rande des Abgrunds. Erst waren es die Finanz- und Flüchtlingskrise, die den Zusammenhalt Europas erschütterten. Später kam der Brexit, jetzt steht die EU vor der Herausforderung der Corona-Pandemie. Mit Sorge beobachten die Autoren und Europaaktivisten HERR & SPEER diese Entwicklung. Die beiden Autoren, welche an dem Abend die Moderation selbst übernommen haben, werben für ein Europa, das allen zugänglich ist und stellen in ihrem Buch ihre 95 Thesen für eine mögliche Weiterentwicklung Europas vor.

Unter der Frage, ob die EU einen demokratischen und sozialen Neustart brauche, lieferten die Referenten an dem Abend einen Blick auf fünf ihrer 95 Thesen und begleiteten dies durch kurze Lesungen aus ihrem Buch selbst. Mit ihren Thesen machten sie ein umfangreiches Diskussionsangebot und lieferten konkrete Vorschläge, wie sich die EU grundlegend weiterentwickeln kann. Besonders ihre These 7 über die Möglichkeit der EU eines eventuellen Ausschlussverfahrens gegenüber ihren Mitgliedsstaaten entfachte dabei eine lebendige Diskussion an dem Abend. Aber auch die Fragen nach einem Prinzip der Mehrheitsentscheidung oder eines echten Zweikammersystems innerhalb der EU wurden aufgeworfen. In interaktiven Umfragen wurden dabei auch immer wieder die Teilnehmer*innen mit eingebunden und ein Stimmungsbild zu den jeweiligen Thesen erstellt.

EUROPE DIRECT

EUROPE DIRECT Aachen ist Mitglied des EUROPE DIRECT-Netzwerks in Deutschland und Europa. Die EUROPE-DIRECT-Zentren sind die Schnittstelle zwischen den Bürgerinnen und Bürgern und der EU auf lokaler Ebene. Sie bieten Informationen und Auskunft zu allen EU-Angelegenheiten und beantworten Ihre Fragen unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten. Sie fördern zudem die lokale und regionale Debatte über die Europäische Union und ihre Maßnahmen und ermöglichen den Europäischen Organen, Informationen gezielter zu verbreiten.

Das Netzwerk wird von der Europäischen Kommission verwaltet. Europaweit gibt es 433 EUROPE-DIRECT-Zentren, in Deutschland gibt es insgesamt 50.
Unsere Dienstleistungen werden kostenlos angeboten. Bitte beachten Sie, dass wir keine Rechtsberatung anbieten oder EU-Rechtsvorschriften auslegen können.

Video über das EUROPE DIRECT-Netzwerk (2021)

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Infomail: Braucht die EU einen demokratischen und sozialen Neustart?

21 05 03 ED Infomail Head 1024

Braucht die EU einen demokratischen und sozialen Neustart?
EUROPE DIRECT Aachen - Infomail vom 16.08.2021
 
Liebe Europa-Interessierte,

bei 'Europa am Dienstag' laden wir nach der Sommerpause zu einem lebendigen Online-Diskussionsabend ein. Die Autoren HERR & SPEER aus Berlin machen mit ihren "95 Thesen, die Europa retten" ein umfangreiches Diskussionsangebot und liefern konkrete Vorschläge, wie sich die EU grundlegend weiterentwickeln kann – hin zu einer demokratischeren, sozialeren, nachhaltigeren und machtbewussteren Union.

Mit der Veranstaltung können Sie sich an der "Konferenz zur Zukunft Europas" beteiligen, denn die Ergebnisse des Abends werden protokolliert und in die Plattform der Zukunftskonferenz eingegeben. Zudem haben die Gäste die Möglichkeit, nach der Veranstaltung weitere Kommentare und Anregungen in die Plattform einzutragen.


Drei Mal Europa - unsere Veranstaltungen
| alle

Di. 24.08. - 19 Uhr: Demokratischer und sozialer Neustart für die EU?
Die EU weckt nur noch selten Begeisterung. Mit Sorge beobachten die Autoren und Europaaktivisten HERR & SPEER diese Entwicklung. Wir wollen gemeinsam mit den Autoren ausgewählte Thesen diskutieren, u.a.
Braucht die EU ein echtes Zweikammersystem und sollte das Prinzip der Mehrheitsentscheidung konsequent gelten? Wird es Zeit für eine Sozialunion mit gemeinsamem Renteneintrittsalter und einheitlicher Mindestbesteuerung?
Anmeldung

Mi. 25.08. - 19 Uhr: My Europe - Finland (in English)
Janne Koivisto will take you on a trip to Finland. He is a 29-year-old designer by profession, born and raised in the Eastern part of Finland in a small agricultural town of Suonenjoki. Janne studied Design and Architecture and is working in the country's largest retail business chain S Group right now as a UX Designer. He will talk about this: Nokia is a generational experience for many that has defined much of the culture, market structure, and much more in Finland. In this presentation he ist going to look at some aspects that Nokia changed and defined in Finland before and after its expansion.
Anmeldung

Di. 07.09. - 19 Uhr: Populistische und separatistische Tendenzen in Europa
In Europa grassieren seit einiger Zeit spürbar Re-Nationalisierungsbestrebungen, begründet in verschiedenen Formen des Populismus, und als Teilfolgen immer stärker ausgeprägte Separatismus-Bestrebungen. Wie verhält sich die Europäische Union mit Blick auf diese "innenpolitischen" Probleme, auch mit Blick auf die eigene Rolle in der Welt? Fragen wie diese wollen wir mit Dr. Robert Flader im Rahmen dieser Veranstaltung diskutieren.
Anmeldung


Europa-Nachrichten im Quadrat
(für mehr Infos auf Grafik klicken)

21 07 15 LGBTIQ Grundrechte

21 07 13 NextGen Aufbauplan


EU-Nachrichten aus Berlin

Hiermit erhalten Sie den Link zu den aktuellen EU-Nachrichten der Europäischen Kommission, Vertretung in Deutschland.
Darin u.a.:

Europäischer Grüner Deal
EU-Kommission legt Klimafahrplan bis 2030 vor
Die EU-Kommission macht Tempo beim Klimaschutz und zeigt auf, wie die EU ihre Treibhausgasemissionen bis 2030 um mindestens 55 Prozent gegenüber 1990 senken kann. Bis 2050 will Europa zum ersten klimaneutralen Kontinent der Welt werden. "Der europäische Grüne Deal ist unsere Wachstumsstrategie in Richtung dekarbonisierte Wirtschaft", erklärte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bei der Vorlage ihres Klimaplans.

Kurz & Knapp
Flutkatastrophe
Von der Leyen: "EU steht bereit zu helfen."

Im Fokus
Sicherheitsunion
EU stärkt Regeln gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung

Waldstrategie
Schutz der Wälder rückt in den Fokus der Klimastrategie

Computertastatur mit rotem Schalter: accessibility
Computertastatur mit rotem Schalter: accessibility

Barrierefreiheit

Bei der Neugestaltung der Website von EUROPE DIRECT Aachen im Dezember 2021 wurde Wert auf einen barrierefreien Zugang gelegt.
Die barrierefreie Gestaltung ist ein andauernder Prozess und wird nach und nach verbessert.
Sollten Ihnen Fehler oder Verbesserungsmöglichkeiten auffallen, so teilen Sie uns das gerne mit: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Auf folgende Aspekte der Barrierefreiheit wurde geachtet:

1. Gute Lesbarkeit von Texten & Skalierbarkeit

Wir legen die Inhalte der Website strukturiert an. Eine angemessene Schriftgröße und ausreichend Zeilenabstand unterstützen die Lesbarkeit. Die Schriftgröße kann in allen aktuellen Browser durch Tastenkürzel (ctrl + oder -) in der Darstellung vergrößer beziehungsweise verkleinert werden.

2. Kontrast zwischen Vorder- und Hintergrund / Dark Mode

Auf unserer Website sollen die Texte gut gelesen werden können. Wir achten auf einen ausreichenden Kontrast zwischen Vorder- und Hintergrund. Auch auf Farbsehschwächen wie die Rot-Grün-Schwäche wurde bei der Farbgebung der Website geachtet.
Zudem wird ein einfach einzustellender "Dark Mode" angeboten (Schalter in der rechten unteren Ecke): Im dunklen Modus werden Farben umgekehrt und Text wird mit weißer Schrift auf schwarzem Hintergrund gezeigt. Das können alle nutzen, die das Gefühl haben, dass dunkle Farbtöne besser für ihre Augen sind.

3. Links und Buttons (für mobile Nutzung) optimiert

Für unsere Website werden ausreichend große Links und Buttons sehr eingesetzt, auch in der Mobilversion. Außerdem sind diese auch mit der Tastatur bedienbar.

4. Alternativtext bei Bildern für Vorlese-Funktion hinterlegt

Menschen mit Sehschwäche oder blinde Menschen können Websites nicht oder nur eingeschränkt visuell wahrnehmen. Sie können sich die Seite vorlesen lassen.
Die Bilder auf unserer Website sind ein visuelles Element und erhalten (ab Januar 2022) daher einen Alternativtext, um die Bildaussage zu verstehen, falls dieser nicht nur dekorativen Zwecken unterliegt.

5. Website auch ohne Bilder und Grafiken verständlich

Der Inhalt unserer Website ist auch ohne Bilder, Grafiken und Videos verständlich. Diese werden lediglich begleitend eingesetzt und stellen nicht den zentralen Inhalt dar.

6. Leicht verständliche Sprache

Wir bemühen uns um die Formulierung kurzer Sätze. Der Satzaufbau soll einfach zu erfassen sein. Wir verzichten in eigenen Texten möglichst auf Fremdwörter oder erklären diese und die Fachbegriffe.
Jedoch übernehmen wir auch Pressemeldungen und Veröffentlichungen der EU-Kommission und anderer EU-Organe. Hierbei können wir eine leicht verständliche Sprache nicht garantieren.

7. Übersichtliche und intuitive Struktur und Navigation

Die übersichtliche und intuitive Struktur und Navigation unserer Website ermöglicht die einfache Bedienung für alle. Diese unterstützen zudem die Bedienung per Tastatur sowie die Sprachausgabe.

8. Barrierefreie Formulare

Bei eigebundenen Formularen sind die Felder für die Eingabe groß genug gewählt worden. Eine Eingabe mit der Tastatur ist möglich. Beschriftungsfelder beschreiben die Funktion der Eingabefelder.

9. Videos mit Untertiteln und/oder Beschreibung

Eine Beschreibung zu Videodateien erleichtert die Erfassung des Inhaltes.
Leider sind für Videodateien erklärende Untertitel aus Kapazitätsgründen in der Regel nicht machbar.

10. Geräteunabhängigkeit

Für eine optimale Nutzung unserer Website ist die Geräteunabhängigkeit von Bedeutung. Sie ist sowohl als Desktop-Version als auch mobil verfügbar und mit einem Screen Reader verwendbar.

 

Termine

Sie sind herzlich eingeladen zu den nächsten Veranstaltungen von EUROPE DIRECT Aachen und Partnern.
Schauen Sie auch bei den Veranstaltungsreihen Europa am Dienstag und Mein Europa.

Sie wollen bei den nächsten Veranstaltungen dabei sein und nichts verpassen?
Infomieren Sie sich hier:

Einladung: 'Zukunft Europas' am 30.06.2021

Die Europa-Union NRW beginnt eine Veranstaltungsreihe zur Zukunft Europas mit einer Podiusmdiskussion. Diese wird am Mittwoch, dem 30. Juni 2021 von 18 bis 20 Uhr online über das Tool Zoom stattfinden.
Gäste sind Gaby Bischoff, MdEP und Vizepräsidentin der EUD, Karl-Heinz Lambertz, ehemaliger Vorsitzender im Ausschuss der Regionen, Minna Ålander, Mitglied der Forschungsgruppe EU/Europa der SWP, und Leonie Martin, Präsidentin der JEF Europe. Moderiert wird die Veranstaltung von der Journalistin Teresa Stiens.

Blick auf Rumänien

'Mein Europa' mit Blick auf Rumänien

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21 06 23 My Europe Romania Screenshot 300EUROPE DIRECT Aachen setzte die interaktive digitale Veranstaltungsreihe 'Mein Europa' fort. Heute nahm der 25-jährige Radu Dumitrescu die Gäste mit auf eine Reise nach Rumänien. Er promoviert derzeit in Politikwissenschaften an der Universität Bukarest und wird von der Karlspreis-Akademie für sein Forschungsprojekt darüber gefördert, wie kürzere Lieferketten die europäische Wirtschaft stärken könnten. Die englischsprachige Veranstaltung mit 15 Online-Gästen wurde von Carlotta Diederich moderiert.

Radu gab dem Publikum einen kurzen historischen und geografischen Überblick über Rumänien und räumte mit dem Mythos um Graf Dracula auf. Er hatte außerdem Funfacts über das Land mitgebracht, beispielsweise gibt es einen bunten Friedhof, um das Leben der Verstorbenen zu feiern, statt zu trauern. Zudem berichtete er von seinem Herzensthema "Manufacturing in Eastern Europe". Das Publikum konnte über andere Themen abstimmen, die während der Veranstaltung diskutiert werden sollten. Es entschied sich für die Rolle Rumäniens in der EU bzw. der Bedeutung der EU in Rumänien. Auch wurde über Migration von und nach Rumänien diskutiert.

21 06 23 My Europe Romania Gather 300Im Anschluss konnten sich die Teilnehmenden zum Ausklang im virtuellen Meeting-Raum von EUROPE DIRECT bei Gather.Town treffen.

Die weiteren Veranstaltungen der Reihe finden immer am vierten Mittwoch eines Monats statt. Die Reihe wird von folgenden Partnern organisiert: AEGEE Aachen, Deutsch-Französisches Kulturinstitut Aachen, JEF Aachen, JEF Köln, Karlspreisstiftung, Karlspreis Academy, EUROPE DIRECT Ostbelgien und EUROPE DIRECT Aachen.

 

Benelux: Immer noch pro Europa?

EUROPE DIRECT Aachen organisierte in Kooperation mit der VHS Nordkreis Aachen und dem Geschichtskreis St. Sebastian Würselen eine interaktive Online-Diskussion zum Thema "Die innenpolitische Situation der Benelux-Staaten" für 31 Teilnehmende.

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21 06 22 EaD Benelux 300Belgien, die Niederlande und Luxemburg liegen im Herzen Europas, für viele sind die kleinen EU-Mitgliedsstaaten auch symbolisch "Europa", da sie wichtige europäische Institutionen beheimaten und Geburtsorte von historischen Vertragsabschlüssen wurden. Doch wie sieht es aktuell eigentlich innenpolitisch in den sogenannten "Benelux"-Staaten aus? Ist die Stimmung noch pro-europäisch? Darum ging es bei der Veranstaltung, die sich auch den Fragen widmete, warum die Niederlande ein Ursprungs(h)ort des sogenannten Euroskeptizismus sind und ob das Belgische Königreich aufgrund anhaltender Spannungen zwischen Flandern und der Wallonie perspektivisch auseinanderzubrechen droht.

Als Referent stand Dr. Robert Flader vom Institut für Politische Wissenschaft der RWTH Aachen zur Verfügung, der sich unter anderem mit den Themenbereichen Internationale Beziehungen, Europäische Union, transatlantisches Verhältnis, Großbritannien und Europa nach dem Brexit, aber auch mit politischer Kommunikation und medialer Begleitung beschäftigt. Moderiert wurde der Abend von Jana Blaney von der VHS Nordkreis Aachen.

Herr Flader zeigte dem Publikum die Herausforderungen auf, vor denen die EU bezüglich des Euroskeptizismus in den Benelux-Staaten steht. Die EU müsse zusehen, dass sie nicht weitere wichtige Mitglieder wie das Vereinigte Königreich nach dem Brexit verliert. Für Herrn Flader ist es auch aus symbolischer Sicht wichtig, dass die Benelux-Staaten als Gründerstaaten der EU erhalten bleiben. Europa sei noch weit davon entfernt, zur Ruhe zu kommen, das zeige sich besonders an verschiedenen geografischen Fronten. Gemeinsam mit dem Publikum diskutierte der Referent, wie ein künftiges Modell für Europa aussehen könnte. Dabei wurde besonders die Möglichkeit eines „Europa der Regionen“ betrachtet. Die Benelux-Staaten hätten zurzeit eine schwierige Rollenfindung für den gesamteuropäischen Prozess, da innenpolitische Probleme wie die erschwerte Regierungsbildung dominierten. Die Zuschauenden interessierten sich besonders für die Entwicklung der EU-Stimmung in den Benelux-Staaten sowie die Rolle der deutschsprachigen Gemeinschaft und der Monarchie für den Zusammenhalt in Belgien.

European Green Deal im Grenzland

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Am Freitag hat bei strahlendem Wetter in der Aachener Soers die hybride Veranstaltung European Green Deal im Grenzland stattgefunden. Über 50 Teilnehmer*innen diskutierten engagiert mit EU-Kommissar Frans Timmermans zur Umsetzung des Green Deals.

21 06 18 Green Deal PanoramaIm Anschluss stellten in einer Podiumsrunde Verantwortliche aus der Euregio ihre Ideen zu einer Green Deal Modell-eu-regio vor und tauschten sich auch hierzu mit dem anwesenden Publikum aus. Eingeladene Podiumsgäste waren:

  • Stadt Aachen: Sibylle Keupen, Oberbürgermeisterin
  • Deutschsprachige Gemeinschaft Belgien: Karl-Heinz Lambertz, Parlamentspräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft
  • Niederlande: Roel Wever, Bürgermeister Heerlen
  • RWTH Aachen: Prof. Dr. Ulrich Rüdiger, Rektor
  • FH Aachen: Prof. Dr. Marcus Baumann, Rektor
  • IHK Aachen: Stefanie Peters, Unternehmerin
  • Fridays for Future: Sebastian Schick

21 06 18 Green Deal PodiumJens Tervooren von der Stadt Aachen moderierte die Diskussion. Das Publikum interessierte sich besonders für Fragen im Bereich Mobilität und Verkehr, Landwirtschaft und Ernährung sowie Smart Cities.

Die Veranstaltung wurde live auf YouTube gestreamt. Der Stream ist weiterhin auf der Seite der Stadt Aachen verfügbar.

Veranstalter war die AG Charlemagne Grenzregion, eine Kooperation der grenzanliegenden Kommunen und Gebietskörperschaften. Sie besteht aus der Stadt Aachen, der StädteRegion Aachen, den Kommunen der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgien, den Gemeinden Vaals und Heerlen und der Stadsregio Parkstad Limburg. EUROPE DIRECT Aachen war Kooperationspartner. Die Veranstaltung wurde gefördert durch den Wettbewerb "Europa bei uns Zuhause" vom Europaministerium des Landes NRW.

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