EUROPE DIRECT Aachen ist auch bei Gather Town, wo man sich zu virtuellen Meetups verabreden kann.
EUROPE DIRECT Aachen invites you for virtual meetups in Gather Town.
Gather Town ist eine Video-Chat-Plattform, bei der sich Avatare auf einer Karte bewegen. Wenn ihr euch anderen Avataren nähert, werden euch gegenseitig eure Videos angezeigt und ihr könnt mit der anderen Person chatten.
- Kurzlink auf diese Seite: gather.europa-aachen.de
Technische Voraussetzung
- PC/Laptop mit eingebautem Mikrofon und Kamera
- Internetbrowser (empfohlen wird Firefox)
- optimal: Kopfhörer, um Rückkopplungen zu vermeiden
- es muss keine Software heruntergeladen oder installiert werden
Tipps zur Bedienung
- Der eigene Avatar wird mit den Pfeiltasten (Cursortasten) oder den Tasten W/A/S/D bewegt.
- G-Taste gedrückt halten macht deinen Avatar zum Geist und du kannst (fast) alle Hindernisse überwinden und durch andere Avatare hindurchgehen. Wenn zu viele Avatare um dich herum stehen und du nicht weiter kommst, kannst du die G-Taste gedrückt halten und dich gleichzeitig mit den Pfeiltasten bewegen.
Kommunikation
- Um mit anderen Teilnehmenden zu sprechen, können Kamera und Ton aktiviert werden. Bitte deaktiviere den Ton, wenn du gerade nicht sprichst, um eventuelle Störgeräusche zu vermeiden.
- Du kannst grundsätzlich mit den Teilnehmenden sprechen, die nah bei deinem Avatar stehen. Entfernst du dich sich von den anderen Avataren, verschwinden das Kamerabild der anderen.
- Grau schraffierte Flächen sind sogenannte "private spaces". Hier kannst du dich ungestört mit anderen Teilnehmenden unterhalten, die im selben "private space" sind. Außerhalb des Privatraums kann dich jedoch niemand hören.
- Eine Chatfunktion steht ebenfalls zur Verfügung.
Interaktion
- Drücke die X-Taste, um mit Gegenständen in deiner Nähe zu interagieren.
- In der Nähe des Eingangs ist ein Zoom-Meeting verlinkt. Um dem Meeting beizutreten, kannst du entweder deinen Avatar auf das Kamera-Symbol lenken, die X-Taste klicken und dem erscheinenden Link folgen. Oder du liest mit der X-Taste die Beitrittsdaten (Meeting-ID und Kenncode) und tippst diese manuell bei Zoom ein.
- WICHTIG: Bitte schalte deinen Ton in Gather Town stumm, wenn du dem Zoom-Meeting beitrittst, um Echoeffekte zu vermeiden.
Gather Town is a video chat platform where avatars move around on a map. When you approach other avatars, your videos are shown to each other and you can chat with the other person.
- Short link to this page: gather.europa-aachen.de
Technical requirements
- PC/laptop with built-in microphone and camera
- Internet browser (Firefox is recommended)
- ideally: headphones to avoid acoustic feedback
Tips for handling
- You move your avatar with the arrow keys or the W/A/S/D keys.
- Holding down the G-key turns your avatar into a ghost and you can overcome (almost) all obstacles and pass through other avatars. If there are too many avatars around you and you can't get any further, you can hold down the G-key and move with the arrow keys at the same time.
Communication
- To talk to other participants, you can activate your camera and sound. Please deactivate the sound when you are not speaking in order to avoid possible disturbing noises.
- You can talk to participants who are standing close to your avatar. If you move away from the other avatars, the camera image of the others will disappear.
- Grey shaded areas are so-called "private spaces". Here you can talk undisturbed with other participants who are in the same "private space". Outside the private space no one can hear you.
- A chat function is also available.
Interaction
- Press the X-key to interact with objects near you.
- A Zoom meeting is linked near the entrance. To join the meeting, you can either direct your avatar to the camera icon, click the X-key and follow the link that appears. Or you can use the X-key to read the joining data (meeting ID and identification code) and enter them manually at Zoom.
- IMPORTANT: Please mute your sound in Gather Town when joining the Zoom meeting to avoid echo effects.
Erklärvideos und Anleitungen zu Gather Town von anderen Organisationen
(ohne Gewähr auf Richtigkeit und Aktualität)
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EUROPE DIRECT Aachen setzt erfolgreiche Arbeit fort: 
Moderiert wurde der Veranstaltungsabend von Florian Weyand, Assistent bei EUROPE DIRECT Aachen. Der Moderator begrüßte die Teilnehmenden im digitalen Format und übergab das Wort an den Referenten. In einem kurzen historischen Abriss zeigte Dr. Flader auf, wie es zum Referendum über den britischen EU-Austritt 2016 gekommen war und wie die britische Medienlandschaft den Prozess begleitet hatte. Dabei beleuchtete Dr. Flader die Rolle der britischen Printmedien als aktiver politischer Treiber im britisch-europäischen Verhältnis. Dazu stellte er die Titelseiten bekannter britischer Zeitungen vor und nach dem Brexit-Referendum 2016 sowie nach dem endgültigen Austritt im Januar 2020 gegenüber.
In einer Umfrage ließ der Referent die Teilnehmenden ihre Einschätzung zur Entwicklung der britisch-europäischen Beziehung abgeben. Mit 66 % ging die Mehrheit der Zuschauer*innen davon aus, dass Großbritannien und Kontinentaleuropa den Brexit langfristig bereuen werden. Nur wenige Teilnehmende erwarteten, dass das Vereinigte Königreich historisch betrachtet als Gewinner hervorgehen wird.

Was taugt der "Green Deal" für Europa und die Regionen?
Die Begrüßung übernahmen Martin Stankewitz von der Bischöflichen Akademie und Winfried Brömmel von EUROPE DIRECT Aachen. Nach Sven Giegolds fundierter Einführung in das Thema des Abends schrieben die Online-Gäste viele Fragen in den Frage- & Antwortbereich. Die Moderatorin Eva Johanna Onkels griff die Fragen auf, so dass ein lebendiger Dialog mit dem Referenten entstand.



Um diese Herausforderungen gemeinsam zu meistern, hat die Europäische Kommission das Aufbauprogramm „Next Generation EU“ entwickelt. Insgesamt stellt die EU rund 750 Mrd. Euro an finanziellen Hilfsmitteln zur Verfügung. Davon werden 390 Mrd. Euro als Zuschüsse und 360 Mrd. Euro als Darlehen vergeben. Damit verbunden sind diverse Förderprogramme und –instrumente, von denen einige auch für Unternehmen und insbesondere für KMU offen sein werden. Wichtig zu wissen sind dabei:
Worum geht es?
Kulturkampf gegen das liberale Europa
Patrick Häuser referierte im Anschluss über die digitale Souveränität Europas. Häuser ist beim Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) für die politische Interessenvertretung zuständig. Er erklärte den Teilnehmenden, was die digitale Souveränität für die europäische Wirtschaft und die einzelnen Bürgerinnen und Bürger bedeutet. Häuser ordnete den Begriff der digitalen Souveränität als Zielvorstellung ein, auf der die politische Programmatik aufgebaut würde. So wolle die EU in Zukunft eigene digitale Produkte anbieten und Prozesse wie die Verwaltung digitalisieren können, um Unabhängigkeit von z. B. amerikanischen oder chinesischen Digitalprodukten zu erlangen. Es gehe dabei nicht um Abschottung, sondern um Wahlfreiheit. Dabei betonte Häuser die Wichtigkeit der europäischen Zusammenarbeit, um die Zielvorstellung der digitalen Souveränität zu erreichen.
Antje Terhechte von der Generaldirektion Kommunikation in Brüssel begrüßte die Teilnehmenden und fragte zu Beginn mittels eines kurzen Quiz via sli.do den Kenntnisstand der Schülerinnen und Schüler über die EU ab. In einer Wortwolke trugen die Teilnehmenden Begriffe ein, die sie mit der Europäischen Union verbinden. Die Schülersprecherin stellte kurz ihre Klasse und die Schule vor, sowie was sie bereits im Unterricht zum Thema Europa behandelt hatten.
Anschließend führte Anne Neumann von der Generaldirektion Kommunikation in die Funktions- und Arbeitsweise der Europäischen Kommission ein. Sie zeigte dabei die verschiedenen Zuständigkeiten auf, die sich zwischen der EU und den Mitgliedsstaaten verteilen. Den komplexen Gesetzgebungsprozess verdeutlichte Neumann anhand des alltagsnahen Beispiels des Roaming-Gesetzes.
Im direkten Wissensvergleich mit Schülern*innen aus einer anderen Schule Deutschlands oder Europas stehen Schüler*innen vor der Aufgabe 20 interessante und vielfältige Fragen rund um Europa und die Arbeit der EU zu lösen. Bei der Auflösung und Erklärung dieser Fragen durch Videos, Texte und Grafiken erfahren die Schüler*innen einen enormen Wissenszuwachs. Weiterhin haben die Schüler*innen die Möglichkeit sich in schweren Corona-Zeiten mit Schülern*innen einer anderen Schule, Stadt und sogar Land zu treffen und auszutauschen, wenn auch nur online.



Leider sind derzeit Besuche vor Ort nicht möglich. Deshalb laden die Vertretung der EU-Kommission und der Europa-Punkt Bonn zu einer virtuellen Reise ins Zentrum der Europäischen Institutionen ein. Der Moderator des Abends ist Andreas Christ, Leiter des Europa-Punktes, dem Informationsbüro der Vertretung der Europäischen Kommission in Bonn. Er wird Sie durch die Hauptstadt Europas führen und Ihnen spannende Stellen der Stadt zeigen, darunter berühmte Sehenswürdigkeiten und wichtige europäische Institutionen. Sie werden interessante Geschichten hören und aus erster Hand erfahren, wie politische Entscheidung getroffen werden, wo man abends einen Politiker antrifft und was "Plux" bedeutet.
Thomas Brandtner vom Generalsekretariat des Rates der Europäischen Union begrüßte die zwölf Teilnehmenden und begann seinen Vortrag mit den Vorteilen der Europäischen Union für die Bürgerinnen und Bürger. Anschließend erklärte er den Unterschied zwischen dem Rat der Europäischen Union und dem Europäischen Rat.
Schülerinnen und Schüler im Austausch mit Sabine Verheyen
Jugendliche haben das EU-Parlament virtuell besucht
Die Fragen der Schülerinnen und Schüler waren breit gestreut und wurden von Daniel Freund ausführlich beantwortet.
Antje Terhechte von der Generaldirektion Kommunikation in Brüssel begrüßte die Teilnehmenden und fragte zu Beginn mittels eines kurzen Quiz via sli.do den Kenntnisstand der Schülerinnen und Schüler über die EU ab. In einer Wortwolke trugen die Teilnehmenden Begriffe ein, die sie mit der Europäischen Union verbinden. Die Schülersprecher stellten kurz ihre beiden Klassen und die Schule vor, sowie was sie bereits im Unterricht zum Thema Europa behandelt hatten.
Anschließend führte Ben-Jacob Couch-Diewitz von der Generaldirektion Forschung und Innovation in die Funktions- und Arbeitsweise der Europäischen Kommission ein. Er zeigte dabei unter anderem die verschiedenen Zuständigkeiten auf, die sich zwischen der EU und den Mitgliedsstaaten verteilen, sowie den komplexen Gesetzgebungsprozess. Auch erklärte er den Schülern, wie und wo sie die EU in ihrem Alltag spüren können.
Im zweiten Teil stellte Peter Martin von der EU-Kommission die europäische Digitalstrategie vor. Er referierte zu den Themen Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Datenschutz. Zwischendurch stellten die Schülerinnen und Schüler immer wieder Fragen, teilweise auch kritische wie zur Krisenbewältigung der EU-Kommission in der Corona-Pandemie. Zwischen den Referenten und den Teilnehmenden entstand so eine rege Diskussion.
Aktivitäten von EUROPE DIRECT Aachen
Aktivitäten des EUROPE DIRECT Informationsbüros Aachen