Blick auf Rumänien

'Mein Europa' mit Blick auf Rumänien

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21 06 23 My Europe Romania Screenshot 300EUROPE DIRECT Aachen setzte die interaktive digitale Veranstaltungsreihe 'Mein Europa' fort. Heute nahm der 25-jährige Radu Dumitrescu die Gäste mit auf eine Reise nach Rumänien. Er promoviert derzeit in Politikwissenschaften an der Universität Bukarest und wird von der Karlspreis-Akademie für sein Forschungsprojekt darüber gefördert, wie kürzere Lieferketten die europäische Wirtschaft stärken könnten. Die englischsprachige Veranstaltung mit 15 Online-Gästen wurde von Carlotta Diederich moderiert.

Radu gab dem Publikum einen kurzen historischen und geografischen Überblick über Rumänien und räumte mit dem Mythos um Graf Dracula auf. Er hatte außerdem Funfacts über das Land mitgebracht, beispielsweise gibt es einen bunten Friedhof, um das Leben der Verstorbenen zu feiern, statt zu trauern. Zudem berichtete er von seinem Herzensthema "Manufacturing in Eastern Europe". Das Publikum konnte über andere Themen abstimmen, die während der Veranstaltung diskutiert werden sollten. Es entschied sich für die Rolle Rumäniens in der EU bzw. der Bedeutung der EU in Rumänien. Auch wurde über Migration von und nach Rumänien diskutiert.

21 06 23 My Europe Romania Gather 300Im Anschluss konnten sich die Teilnehmenden zum Ausklang im virtuellen Meeting-Raum von EUROPE DIRECT bei Gather.Town treffen.

Die weiteren Veranstaltungen der Reihe finden immer am vierten Mittwoch eines Monats statt. Die Reihe wird von folgenden Partnern organisiert: AEGEE Aachen, Deutsch-Französisches Kulturinstitut Aachen, JEF Aachen, JEF Köln, Karlspreisstiftung, Karlspreis Academy, EUROPE DIRECT Ostbelgien und EUROPE DIRECT Aachen.

 

Benelux: Immer noch pro Europa?

EUROPE DIRECT Aachen organisierte in Kooperation mit der VHS Nordkreis Aachen und dem Geschichtskreis St. Sebastian Würselen eine interaktive Online-Diskussion zum Thema "Die innenpolitische Situation der Benelux-Staaten" für 31 Teilnehmende.

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21 06 22 EaD Benelux 300Belgien, die Niederlande und Luxemburg liegen im Herzen Europas, für viele sind die kleinen EU-Mitgliedsstaaten auch symbolisch "Europa", da sie wichtige europäische Institutionen beheimaten und Geburtsorte von historischen Vertragsabschlüssen wurden. Doch wie sieht es aktuell eigentlich innenpolitisch in den sogenannten "Benelux"-Staaten aus? Ist die Stimmung noch pro-europäisch? Darum ging es bei der Veranstaltung, die sich auch den Fragen widmete, warum die Niederlande ein Ursprungs(h)ort des sogenannten Euroskeptizismus sind und ob das Belgische Königreich aufgrund anhaltender Spannungen zwischen Flandern und der Wallonie perspektivisch auseinanderzubrechen droht.

Als Referent stand Dr. Robert Flader vom Institut für Politische Wissenschaft der RWTH Aachen zur Verfügung, der sich unter anderem mit den Themenbereichen Internationale Beziehungen, Europäische Union, transatlantisches Verhältnis, Großbritannien und Europa nach dem Brexit, aber auch mit politischer Kommunikation und medialer Begleitung beschäftigt. Moderiert wurde der Abend von Jana Blaney von der VHS Nordkreis Aachen.

Herr Flader zeigte dem Publikum die Herausforderungen auf, vor denen die EU bezüglich des Euroskeptizismus in den Benelux-Staaten steht. Die EU müsse zusehen, dass sie nicht weitere wichtige Mitglieder wie das Vereinigte Königreich nach dem Brexit verliert. Für Herrn Flader ist es auch aus symbolischer Sicht wichtig, dass die Benelux-Staaten als Gründerstaaten der EU erhalten bleiben. Europa sei noch weit davon entfernt, zur Ruhe zu kommen, das zeige sich besonders an verschiedenen geografischen Fronten. Gemeinsam mit dem Publikum diskutierte der Referent, wie ein künftiges Modell für Europa aussehen könnte. Dabei wurde besonders die Möglichkeit eines „Europa der Regionen“ betrachtet. Die Benelux-Staaten hätten zurzeit eine schwierige Rollenfindung für den gesamteuropäischen Prozess, da innenpolitische Probleme wie die erschwerte Regierungsbildung dominierten. Die Zuschauenden interessierten sich besonders für die Entwicklung der EU-Stimmung in den Benelux-Staaten sowie die Rolle der deutschsprachigen Gemeinschaft und der Monarchie für den Zusammenhalt in Belgien.

European Green Deal im Grenzland

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Am Freitag hat bei strahlendem Wetter in der Aachener Soers die hybride Veranstaltung European Green Deal im Grenzland stattgefunden. Über 50 Teilnehmer*innen diskutierten engagiert mit EU-Kommissar Frans Timmermans zur Umsetzung des Green Deals.

21 06 18 Green Deal PanoramaIm Anschluss stellten in einer Podiumsrunde Verantwortliche aus der Euregio ihre Ideen zu einer Green Deal Modell-eu-regio vor und tauschten sich auch hierzu mit dem anwesenden Publikum aus. Eingeladene Podiumsgäste waren:

  • Stadt Aachen: Sibylle Keupen, Oberbürgermeisterin
  • Deutschsprachige Gemeinschaft Belgien: Karl-Heinz Lambertz, Parlamentspräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft
  • Niederlande: Roel Wever, Bürgermeister Heerlen
  • RWTH Aachen: Prof. Dr. Ulrich Rüdiger, Rektor
  • FH Aachen: Prof. Dr. Marcus Baumann, Rektor
  • IHK Aachen: Stefanie Peters, Unternehmerin
  • Fridays for Future: Sebastian Schick

21 06 18 Green Deal PodiumJens Tervooren von der Stadt Aachen moderierte die Diskussion. Das Publikum interessierte sich besonders für Fragen im Bereich Mobilität und Verkehr, Landwirtschaft und Ernährung sowie Smart Cities.

Die Veranstaltung wurde live auf YouTube gestreamt. Der Stream ist weiterhin auf der Seite der Stadt Aachen verfügbar.

Veranstalter war die AG Charlemagne Grenzregion, eine Kooperation der grenzanliegenden Kommunen und Gebietskörperschaften. Sie besteht aus der Stadt Aachen, der StädteRegion Aachen, den Kommunen der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgien, den Gemeinden Vaals und Heerlen und der Stadsregio Parkstad Limburg. EUROPE DIRECT Aachen war Kooperationspartner. Die Veranstaltung wurde gefördert durch den Wettbewerb "Europa bei uns Zuhause" vom Europaministerium des Landes NRW.

Infomail: Rumänien im Blick - Luxemburg vor Augen

21 05 03 ED Infomail Head 1024

Rumänien im Blick - Luxemburg vor Augen
EUROPE DIRECT Aachen - Infomail vom 22.06.2021
 
Liebe Europa-Interessierte,

unsere nächste virtuelle Reise geht am Mittwoch nach Rumänien. In der Reihe 'Mein Europa' berichtet Radu Dumitrescu (auf Englisch) über sein Land und die Online-Gäste können aus verschiedenen Themen live auswählen.

Vor Augen haben wir auch eine reale Reise nach Luxemburg im Oktober. Ab sofort können Sie sich zu unserem Informationsseminar mit Übernachtung in Luxemburg anmelden! An drei Tagen lernen Sie die Funktionsweise und Arbeit der EU kennen; auch anerkannt als Bildungsurlaub!

Drei Mal Europa - unsere Veranstaltungen | alle

Di. 22.06. - 19 Uhr: Benelux: Immer noch pro Europa?
Wie sieht es aktuell innenpolitisch in den sogenannten "Benelux"-Staaten aus? Ist die Stimmung noch pro-europäisch? Die Veranstaltung widmet sich zudem den Fragen, warum die Niederlande ein Ursprungs(h)ort des sogenannten Euroskeptizismus sind und ob das Belgische Königreich aufgrund anhaltender Spannungen zwischen Flandern und der Wallonie perspektivisch auseinanderzubrechen droht.
Mit Dr. Robert Flader vom Institut für Politische Wissenschaft der RWTH Aachen
Anmeldung

Mi. 23.06. - 19 Uhr: My Europe - Romania (in English)
Radu Dumitrescu is currently pursuing a doctoral degree in Political Science at the University of Bucharest and is funded by the Charlemagne Prize Academy. He will introduce his country, moreover the topic Romania and the EU. He will deepen into his Topic of the Heart "Manufacturing in Eastern Europe". Furthermore the audience will get the chance to vote on other topics.
Anmeldung | Trailer

Di. 05.10. bis Do. 07.10.: EU-Seminar 2021 mit Fahrt nach Luxemburg
Die Europäische Akademie Nordrhein-Westfalen und EUROPE DIRECT Aachen bieten in Kooperation ein dreitägiges Informationsseminar in Aachen und Luxemburg zur Funktionsweise und Arbeit der Europäischen Union an.
Anmeldung


Europa-Nachrichten im Quadrat
(für mehr Infos auf Grafik klicken)

21 06 17 Wifi 600 21 06 15 Reisekriterien 600

21 06 11 G7 Gipfel Bildung 600 21 06 18 Green Deal 600

Infomail: Green Deal - was plant die Grenzregion?

21 05 03 ED Infomail Head 1024

Green Deal - was plant die Grenzregion?
EUROPE DIRECT Aachen - Infomail vom 11.06.2021
 
Liebe Europa-Interessierte,

der "European Green Deal" als Konzept zur ökologischen Modernisierung der europäischen Wirtschaft ist ein wichtiger Kompass für die übergeordneten Ziele und Instrumente. Jedoch hängt die erfolgreiche Umsetzung der Strategie maßgeblich von der Kreativität und Innovationsfähigkeit der lokalen Akteure ab.

Im Rahmen der hybriden Veranstaltung 'European Green Deal im Grenzland' am Freitag 18.06.2021 um 19 Uhr im Aachener Deutsche Bank Stadion des ALRV wird der Vize-Präsident der EU-Kommission Frans Timmermans die Vision des European Green Deal vorstellen und damit Impulse für eine lebhafte Diskussion liefern.

Sie können dabei sein und sich kostenlos anmelden für die Präsenzveranstaltung im Stadion. Oder Sie verfolgen die Debatte live bei YouTube.

Drei Mal Europa - unsere Veranstaltungen | alle

Fr. 18.06. - 19 Uhr: European Green Deal im Grenzland
Hybride Veranstaltung im Aachener Deutsche Bank Stadion des ALRV und als Live-Stream bei YouTube: Diskussion über einen weitreichenden gesellschaftlichen Transformationsprozess und dessen Umsetzung im Dreiländereck rund um Aachen.
Mit EU-Kommissar Frans Timmermans
Anmeldung

Di. 22.06. - 19 Uhr: Benelux: Immer noch pro Europa?
Wie sieht es aktuell innenpolitisch in den sogenannten "Benelux"-Staaten aus? Ist die Stimmung noch pro-europäisch? Die Veranstaltung widmet sich zudem den Fragen, warum die Niederlande ein Ursprungs(h)ort des sogenannten Euroskeptizismus sind und ob das Belgische Königreich aufgrund anhaltender Spannungen zwischen Flandern und der Wallonie perspektivisch auseinanderzubrechen droht.
Mit Dr. Robert Flader vom Institut für Politische Wissenschaft der RWTH Aachen
Anmeldung

Mi. 23.06. - 19 Uhr: My Europe - Romania (in English)
Radu Dumitrescu is currently pursuing a doctoral degree in Political Science at the University of Bucharest and is funded by the Charlemagne Prize Academy. He will introduce his country, moreover the topic Romania and the EU. He will deepen into his Topic of the Heart "Manufacturing in Eastern Europe". Furthermore the audience will get the chance to vote on other topics.
Anmeldung


Europa-Nachrichten im Quadrat
(für mehr Infos auf Grafik klicken)





EU-Nachrichten aus Berlin

Hiermit erhalten Sie den Link zu den aktuellen EU-Nachrichten der Europäischen Kommission, Vertretung in Deutschland.
Darin u.a.:

Erste supranationale Strafverfolgungsbehörde
EU-Staatsanwaltschaft nimmt die Arbeit auf
Europa geht neue Wege bei der gemeinsamen Bekämpfung der Kriminalität. Mit der Europäischen Staatsanwaltschaft (EUSta) hat im Juni die weltweit erste supranationale Strafverfolgungsbehörde ihre Arbeit aufgenommen. Sie soll das Geld der europäischen Steuerzahler bei Straftaten wie Geldwäsche, Korruption und grenzüberschreitendem Mehrwertsteuerbetrug besser schützen.

Kurz & Knapp
Haushaltsplanung
Rekordbudget für 2022 vorgestellt

Im Fokus
EU-Binnengrenzen
Schengen-Raum für künftige Herausforderungen wappnen

eID-Brieftasche
Recht auf digitale Identität für alle vorgeschlagen

Der Lobby-Dschungel in Brüssel

EUROPE DIRECT Aachen und das Europäische Klassenzimmer im Grashaus organisierten im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Europa am Dienstag“ eine interaktive Online-Diskussion zum Thema "Lobbyismus in der EU" für 30 Teilnehmende.

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Der Diskussionsabend wurde von Journalistin Eva Onkels moderiert. Als Referentin stand Pia Eberhardt von der Organisation Corporate Europe Observatory (CEO) zur Verfügung. Die Organisation nimmt die Zusammenarbeit zwischen Lobbygruppen und EU-Institutionen genau unter die Lupe. Pia Eberhardt erklärte den Zuschauenden in einem interaktiven Impulsvortrag mit Umfragen, wie Lobbyismus funktioniert.

"Lobbyismus" bezeichnet eigentlich nur die Vertretung von Interessen. Früher trafen sich Interessensvertreter in der Lobby des Europäischen Parlaments in Brüssel, daher rührt der Name "Lobbyismus". Schätzungsweise 25.000 Lobbyist*innen nehmen in Brüssel Einfluss auf die Politik der EU. Etwa 70 Prozent von ihnen arbeiten für Unternehmen und Wirtschaftsverbände. Andere sind für z. B. für Umwelt- oder Sozialverbände tätig. Sie genießen häufig privilegierte Zugänge zur Europäischen Kommission. Und sie überhäufen Abgeordnete mit Änderungsanträgen für Gesetzesvorlagen, bringen jedoch auch Fachwissen in die Politik.

21 06 10 EaD Lobbyismus Grafik 300Die EU arbeitet seit langem daran, die "Zusammenarbeit" mit Lobbys so transparent wie möglich zu gestalten. Es gibt das Lobby-Register, in der jede Lobby eingetragen sein muss, um Zutritt zu den Institutionen zu erhalten. Aber reichen die Schutzmechanismen aus bzw. sind sie überhaupt notwendig? Läuft die europäische Demokratie Gefahr, zu einer wirtschaftsdominierten Lobbykratie ausgehöhlt zu werden? Diese und weitere Fragen diskutierte die Referentin mit den Teilnehmenden. Aus dem Publikum kamen darüber hinaus Fragen zu Lobby-Akkreditierungen, Transparenzregister, Karenzzeiten für Politiker*innen und zur Gefahr von Korruption, wenn Lobbyist*innen Politiker*innen beeinflussen wollen.

Die Moderatorin Eva Onkels sprach auch die Rolle der nationalen Medien an. Laut Eberhardt gebe es zu wenige Journalist*innen, die das Thema "Lobbyismus" aufgreifen, sodass das Thema zu wenig Aufmerksamkeit bekommt. Zudem hätten es Journalist*innen zunehmend schwer, in den Medien Platz für EU-Themen zu bekommen. Die Entwicklung gehe laut Eberhardt in die falsche Richtung. Aus Sicht der Referentin sei es eine große demokratische Herausforderung, im politischen Raum der EU mit vielen Sprachen und vielfältiger politischer Kultur Berichterstattung zu machen, da es keine europäische Meinungsbildung gebe. Daher seien nationalstaatliche Diskussionen weiterhin wichtig, damit Menschen in ihrer Sprache mitdiskutieren können.

Einladung: Zukunft der EU – Start der Bürgerdebatte in Nordrhein-Westfalen

Die Vertretung der Europäischen Kommission in Bonn, der Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten NRW und die Europa-Union Bonn und NRW laden zur Online-Konferenz „Zukunft der EU – Start der Bürgerdebatte in Nordrhein-Westfalen“ am Montag, 14. Juni 2021 von 17.00 Uhr – 19.30 Uhr ein.

Einwilligung-Zoom-Webinar

Datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung sowie Information zur Verarbeitung personenbezogener Daten im Rahmen der Mitwirkung an Veranstaltungen, die über Zoom-Webinar übertragen werden
(Art. 6 Abs. 1a, Art. 7, Art. 13 DS-GVO)

Download der Einwilligungserklärung als PDF-Datei.

für die Datenverarbeitung Verantwortliche:
Stadt Aachen, Die Oberbürgermeisterin
FB 02/200, EUROPE DIRECT Aachen, Winfried Brömmel
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behördlicher Datenschutzbeauftragter:
Arthur Stärk
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zuständige Datenschutzaufsichtsbehörde:
Landesbeauftragte für Datenschutz und
Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen
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Sehr geehrte Teilnehmerin, sehr geehrter Teilnehmer,

EUROPE DIRECT Aachen führt viele Veranstaltungen als Online-Veranstaltung durch. Hierzu kommt Video- und Tontechnik zum Einsatz und eine Übertragung der Veranstaltung über das Internet. Hierbei bedienen wir uns der Übermittlungsmethoden der Videokonferenzsysteme der Firma Zoom und ggf. weiterer Streamingdienste zur Direktübertragung (Live-Stream) mit der Option, diese Veranstaltung gespeichert auch später noch im Internet anbieten zu können. Da hierbei personenbezogene Daten verarbeitet werden, benötigen wir die freiwillige Einwilligung der Teilnehmenden.

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Bei Zoom-Veranstaltungen von EUROPE DIRECT Aachen sind Sie in den Grundeinstellungen persönlich weder zu sehen noch zu hören. Sie können vielmehr Ihre Fragen und Kommentare per Tastatur in ein Frage-und-Antwort-Werkzeug (F&A) eingeben und die Moderation wird die Fragen an die Referentin oder den Referenten weitergeben. Optional kann bei einzelnen Veranstaltungen die Möglichkeit gegeben werden, dass Sie als Gast ihr Mikrofon oder Kamera selbst temporär dazuschalten.

Folgende Daten werden bei der Teilnahme an einer Videokonferenz verarbeitet:

  • Alle Bilder und Töne, die durch die verwendete(n) Kamera(s) und Mikrofone aufgenommen werden, sind Bestandteil der ins Internet übertragenen Informationen.
  • Alle Texte, die in das Frage-und-Antwort-Werkzeug (F&A) oder einen Chat eingegeben werden, werden zum Bestandteil der Veranstaltung und somit ebenfalls übertragen.
  • Alle Inhalte (Dateien, Bildschirmdarstellungen), die geteilt werden, werden ebenfalls zum Bestandteil der Sitzung und somit übertragen.
  • Alle Kommentare, die während oder nach der Sitzung dieser hinzugefügt werden, sind Bestandteil des aufrufbaren Videos.

Mögliche Risiken bei der Teilnahme an Videokonferenzen:

Öffnen des privaten Lebensbereichs durch Live-Audio und Videoübertragung
Der Ort, von dem aus sich die Teilnehmenden an einem Videomeeting beteiligen, wird für den Einblick durch Dritte geöffnet. Dies kann der höchst private bzw. familiäre Lebensraum sein.

Dauerhafte Bereitstellung von Online-Meetings
Die im Internet zur Echtzeit dargestellten Veranstaltungen werden ggf. auch nach Abschluss der Veranstaltung zum Abruf angeboten. Damit stehen die Inhalte einer solchen Veranstaltung dauerhaft der Öffentlichkeit zur Verfügung. Ein Löschen der personenbezogenen Daten ist damit nicht mehr zu gewährleisten.

[Name, Vorname der/des Teilnehmenden]
(Die Angaben werden bei der Anmeldung über www.europedirect-aachen.de erfasst)

Hiermit willige ich in die Teilnahme an der Online-Veranstaltung, die über Zoom im Internet angeboten wird ein
☐ Ja ☐ Nein
(Die Angabe wird über www.europedirect-aachen.de erfasst)

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Die Einwilligung ist freiwillig. Aus einer Nichterteilung oder einem Widerruf einer Einwilligung entstehen keine Nachteile für die Teilnahme.
Gegenüber der verantwortlichen Stelle besteht ein Recht auf Auskunft über Ihre personenbezogenen Daten, ferner haben Sie ein Recht auf Berichtigung, Löschung oder Einschränkung, ein Widerspruchsrecht gegen die Verarbeitung und ein Recht auf Datenübertragbarkeit. Zudem steht Ihnen ein Beschwerderecht bei der Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen zu.


[Ort, Datum], [Unterschrift der/des Teilnehmenden]
(Die Angaben werden bei der Anmeldung über www.europedirect-aachen.de erfasst)

 

Download der Einwilligungserklärung als PDF-Datei.

Infomail: Wie nehmen Lobbys Einfluss auf die EU-Politik?

21 05 03 ED Infomail Head 1024

Wie nehmen Lobbys Einfluss auf die EU-Politik?
EUROPE DIRECT Aachen - Infomail vom 02.06.2021
 
Liebe Europa-Interessierte,

die EU arbeitet seit langem daran, die Zusammenarbeit mit Lobbys so transparent wie möglich zu gestalten. Es gibt das Lobby-Register, in der jede Lobby eingetragen sein muss, um Zutritt zu den Institutionen zu erhalten. Aber reichen die Schutzmechanismen aus bzw. sind sie überhaupt notwendig? Läuft die europäische Demokratie Gefahr, zu einer wirtschaftsdominierten "Lobbykratie" ausgehöhlt zu werden?
Diskutieren Sie mit beim nächsten 'Europa am Dienstag'.

Eine ganz andere Art von Einsatz für eine Sache zeigt die EU mit dem "European Green Deal": Sie hat im Dezember 2019 hat ein Konzept zur weitreichenden ökologischen Modernisierung der europäischen Wirtschaft auf den Weg gebracht. Jetzt schon anmelden: Am 18.06. wird EU-Kommissar Frans Timmermans den Green Deal in Aachen vorstellen und diskutieren.

Drei Mal Europa - unsere Veranstaltungen | alle

Di. 08.06. - 19 Uhr: Europa am Dienstag: Der Lobby-Dschungel in Brüssel
Schätzungsweise 25.000 Lobbyist*innen nehmen in Brüssel Einfluss auf die Politik der EU. Sie genießen häufig privilegierte Zugänge zur Europäischen Kommission. Die Organisation Corporate Europe Observatory (CEO) nimmt die Zusammenarbeit zwischen Lobbygruppen und EU-Institutionen genau unter die Lupe. Sie wird auf Einladung von 'Europa am Dienstag' in das Thema einführen und mit den Online-Gästen diskutieren.
Mit Pia Eberhardt vom Corporate Europe Observatory (CEO)
Anmeldung

Fr. 18.06. - 19 Uhr: European Green Deal im Grenzland
Hybride Veranstaltung im Aachener Deutsche Bank Stadion des ALRV und als Live-Stream bei YouTube. Der Green Deal ist als europäischer Kompass für die übergeordneten Ziele und Instrumente wichtig. Jedoch hängt die erfolgreiche Umsetzung der Strategie maßgeblich von der Kreativität und Innovationsfähigkeit der lokalen Akteure ab. Im Rahmen der Veranstaltung wird der Vize-Präsident der EU-Kommission Frans Timmermans die Vision des Green Deal vorstellen und damit Impulse für eine lebhafte Diskussion liefern.
Anmeldung

Di. 22.06. - 19 Uhr: Benelux: Immer noch pro Europa?
Wie sieht es aktuell innenpolitisch in den sogenannten "Benelux"-Staaten aus? Ist die Stimmung noch pro-europäisch? Die Veranstaltung widmet sich zudem den Fragen, warum die Niederlande ein Ursprungs(h)ort des sogenannten Euroskeptizismus sind und ob das Belgische Königreich aufgrund anhaltender Spannungen zwischen Flandern und der Wallonie perspektivisch auseinanderzubrechen droht.
Mit Dr. Robert Flader vom Institut für Politische Wissenschaft der RWTH Aachen
Anmeldung


Europa-Nachrichten im Quadrat
(für mehr Infos auf Grafik klicken)

21 05 27 Sondergipfel 600 21 05 25 Belarus 600

21 05 20 Weltbienentag 600 21 05 26 My Europe Greece Video 600

EU-Nachrichten aus Berlin

Hiermit erhalten Sie den Link zu den aktuellen EU-Nachrichten der Europäischen Kommission, Vertretung in Deutschland.
Darin u.a.:

Sicheres Reisen
Europaweites COVID-Zertifikat soll am 1. Juli starten
Reisen in Corona-Zeiten wird in der EU einfacher. Die Staats- und Regierungschefs der EU begrüßten auf ihrem Gipfel in Brüssel eine entsprechende Initiative der EU-Kommission zur Einführung eines digitalen EU-COVID-Zertifikats. Vom 1. Juli an soll europaweit ein digital lesbarer QR-Code als Nachweis für eine Impfung, einen negativen Test oder eine überstandene COVID-Infektion dienen.

Kurz & Knapp
Kodex für Plattformen
Kommission verstärkt Kampf gegen Desinformation

Im Fokus
Europäischer Grüner Deal
Maritime Wirtschaft soll nachhaltiger werden

Modernisierung
EU legt Reformvorschläge für Unternehmensbesteuerung vor

 

Was macht eigentlich die Europäische Zentralbank?

EUROPE DIRECT Aachen organisierte heute einen virtuellen Besuch bei der Europäischen Zentralbank (EZB). 20 interessierte Bürger*innen konnten etwas über die Aufgaben der EZB lernen.

21 06 01 EZB 300Das Besucherzentrum der EZB gab zunächst eine kurze Präsentation über die Institution. In einem kurzen Video wurde der Bau des architektonisch bemerkenswerten Hauptgebäudes im Zeitraffer gezeigt.

Die EZB mit Sitz in Frankfurt (Main) ist die Zentralbank der 19 Länder des Euroraums. Hauptaufgabe der EZB ist es, Preisstabilität zu gewährleisten. Sie legt die Leitzinsen so fest, dass die Inflation unter, aber nahe 2% bleibt. So können die EU-Bürger*innen Ihre Ersparnisse und Ausgaben besser planen. Darüber hinaus beaufsichtigt die EZB die Banken im Euroraum. Im Eurosystem arbeitet die EZB mit den Nationalbanken der Euroländer zusammen. Eine einheitliche und standardisierte Aufsicht im gesamten Euroraum trägt zu solideren Banken bei und sorgt so dafür, dass auch das private Geld sicher ist. Um dem Euroraum beizutreten, müssen Staaten die sogenannten Konvergenzkriterien (auch: Maastricht-Kriterien) erfüllen.

Die EZB entwickelt die Euro-Banknoten. In der Praxis sind nur die NZBs mit der Ausgabe und dem Einzug von Euro-Banknoten betraut. Dabei investiert sie in neue Technologien, um die Banknoten sicherer und länger haltbar zu machen. Schließlich sorgt die EZB auch für gute Finanzmarktinfrastrukturen, um z. B. grenzüberscheitend elektronisch bezahlte Einkäufe zu machen oder online Geld zu überweisen.

Die Zuschauenden interessierten sich vor allem für Karrierewege bei der EZB, Finanzblasen und -krisen sowie die Zinspolitik.

Blick auf Griechenland

21 05 26 Griechenland 2'Mein Europa' mit Blick auf Griechenland

EUROPE DIRECT Aachen setzte die interaktive digitale Veranstaltungsreihe 'Mein Europa' fort. Heute nahm die 27-jährige Georgia Petropoulou die Gäste mit auf eine Reise nach Griechenland. Sie kommt ursprünglich vom Peloponnes und studierte Europastudien und Politikwissenschaft in Thessaloniki und Groningen. Sie lebt in den Niederlanden und forschte als Charlemagne Prize Fellow 2020 zu Perspektiven einer EU-Erweiterung der Westbalkanländer.
Die englischsprachige Veranstaltung mit 34 Online-Gästen wurde von Melvin Klein moderiert.

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Aufzeichnung bei YouTube

21 05 26 Griechenland 1Georgia Petropoulou zeigte dem Publikum mit einem selbst ertellten Video eher unbekannte griechische Kultur und Lebensart. Danach berichtete sie von den Unterschieden zwischen dem Leben in Griechenland und in den Niederlanden. Zudem berichtete sie von ihrem Herzensthema, der EU-Erweiterung des Westbalkans. Das Publikum konnte über andere Themen abstimmen, die während der Veranstaltung diskutiert werden sollten. Es entschied sich u.a. für die EU-politische Bedeutung Griechenlands und einen Überblick über den mazedonischen Namensstreit.

Die weiteren Veranstaltungen der Reihe finden immer am vierten Mittwoch eines Monats statt. Die Reihe wird von folgenden Partnern organisiert: AEGEE Aachen, Deutsch-Französisches Kulturinstitut Aachen, JEF Aachen, JEF Köln, EuroTeachers Maastricht, Karlspreisstiftung, StädteRegion Aachen, EUROPE DIRECT Ostbelgien und EUROPE DIRECT Aachen.

Europa am Dienstag: EU-Bashing

EUROPE DIRECT Aachen und das Europäische Klassenzimmer im Grashaus organisierten im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Europa am Dienstag“ eine interaktive Online-Diskussion zum Thema „EU-Bashing“ für 19 Teilnehmende.

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21 05 11 EaD EU Bashing Praesentation 300Nach einem Jahr Corona-Krise zeigen sich einmal mehr die Defizite europäischer Öffentlichkeit und Identität. Zwar hat sich die Aufmerksamkeit für das Regieren der EU in den letzten Jahren deutlich erhöht. In den nationalen Medien verfestigen sich aber zunehmend Kritik und Abgesänge, das so genannte "Brüssel-Bashing": Die EU sei eine ineffiziente Bürokratie; der europäischen Gemeinschaft fehle es an Solidarität, gemeinsamen Werten und an dem Willen zur Zusammenarbeit. Für die Zugehörigkeitsgefühle der Bürger*innen finden sich in der EU-Debatte hingegen kaum Anknüpfungspunkte.

21 05 11 EaD EU Bashing 300Als Referent für den Abend stand Kommunikationswissenschaftler Dr. Dennis Lichtenstein zur Verfügung. Die Diskussion mit dem Publikum wurde von Journalistin Eva Onkels moderiert. Herr Lichtenstein sieht die gestiegene Aufmerksamkeit für die EU als gute Entwicklung. Vor einigen Jahrzehnten sei das noch nicht so gewesen. Heute könne man seiner Ansicht nach von einer europäischen Öffentlichkeit sprechen. Dennoch gebe es Verbesserungspotenzial: Europäische Projekte wie die Zeitung The European seien gescheitert, der Erfolg des deutsch-französischen Fernsehsenders ARTE sei mäßig. Durch den Aachener Vertrag wurde mit der Initiative The European Collection ein neuer Versuch gestartet. In der Initiative haben sich mehrere europäische öffentlich-rechtliche Mediatheken zusammengeschlossen.

Die Publikumsdiskussion drehte sich um die Fragen: Wie erreicht man junge Europäer*innen? Wie können Medien zu einer europäischen Identität beitragen? Welche Rolle spielen die Medien bei der Konferenz zur Zukunft Europas?

Virtueller Besuch beim Europäischen Gerichtshof

EUROPE DIRECT Aachen organisierte für 23 Teilnehmende einen virtuellen Besuch beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg.

21 05 19 EuGH Hummel 300Als Referent stand Prof. Dr. David Hummel zur Verfügung. Herr Hummel ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Kabinett von Frau Generalanwältin Kokott. Der Referent stellte zu Beginn die Arbeit des EuGH vor. Die Aufgabe des Gerichtshofs ist es, darauf zu achten, dass europäisches Recht in allen EU-Mitgliedsländern einheitlich angewendet und durch die Länder und EU-Institutionen eingehalten wird.

In der Öffentlichkeit wahrgenommen werden zum Beispiel Vertragsverletzungsverfahren gegen einzelne EU-Staaten oder auch Urteile, die den Verbraucherschutz stärken. Da jeder Mitgliedstaat seine eigene Sprache und sein spezifisches Rechtssystem hat, ist der Gerichtshof ein vielsprachiges Organ. Seine Sprachenregelung ist für ein Gericht weltweit einmalig, da jede der 24 EU-Amtssprachen Verfahrenssprache sein kann. Aufgrund der Komplexität von Sprache haben Übersetzer*innen am EuGH sowohl eine linguistische als auch juristische Ausbildung.

Herr Hummel betonte drei Besonderheiten des EuGH: Erstens ist der Gerichtshof nicht die letzte Instanz, sondern diese liegt auf nationaler Ebene. Der EuGH löst keine nationalen Streitigkeiten, sondern hilft den nationalen Gerichten bei der Lösung. Zweitens ist der EuGH ein Generalistengericht, wo die Richter*innen nicht auf einzelne Bereiche spezialisiert sind. Und drittens arbeitet der Gerichtshof nach dem Kollegialitätsprinzip, nach welchem alle Richter*innen gemeinsam entscheiden, auf welche Art ein Fall verhandelt wird.

Nach seiner Präsentation beantwortete der Referent Fragen aus dem Publikum und brachte dabei anschauliche Beispiele ein. Die Zuschauer*innen interessierten sich unter anderem dafür, welche Qualifikationen für die Arbeit am EuGH erforderlich sind und nach welchem Schema juristische Fälle den Richter*innen zugeteilt werden.

21 05 19 EuGH Haelg 300Zum Abschluss zeigte Albena Hälg vom Besuchsdienst des EuGH kurz einen virtuellen 360-Grad-Rundgang in den Gebäuden des Gerichtshofs, welcher online zugänglich ist. Sie sprach dabei an, wie sich die Arbeit der Mitarbeitenden des EuGH verändert hat, vor allem mit Blick auf die Digitalisierung in Zeiten der Pandemie. So würde mittlerweile bei Verhandlungen digital kommuniziert und virtuelle Besuche für interessierte Bürger*innen wie dieser sind möglich.

Infomail: EuGH und EZB - was tun sie für uns?

21 05 03 ED Infomail Head 1024EuGH und EZB -  was tun sie für uns?
EUROPE DIRECT Aachen - Infomail vom 17.05.2021
 
Liebe Europa-Interessierte,

der Europäische Gerichtshof (EuGH) wird in der Öffentlichkeit u.a. wahrgenommen bei Vertragsverletzungsverfahren gegen einzelne EU-Staaten oder auch bei Urteilen, die den Verbraucherschutz stärken. Seine Sprachenregelung ist für ein Gericht weltweit einmalig, da jede der 24 EU-Amtssprachen Verfahrenssprache sein kann.

Sie wollen mehr über den EuGH wissen und was er für uns tut? Dann besuchen Sie ihn Mittwoch virtuell mit uns zusammen.
Einige Tage später können Sie übrigens die Europäische Zentralbank (EZB) kennen lernen.

Drei Mal Europa - unsere Veranstaltungen | alle

Mi. 19.05. - 17 Uhr: Virtueller Besuch beim Europäischen Gerichtshof
EUROPE DIRECT Aachen bietet statt einer Studienfahrt nach Luxemburg erstmals einen virtuellen Besuch beim Gerichtshof der Europäischen Union an. Die Informationsveranstaltung ist geeignet für Personen mit geringen oder keinen Vorkenntnissen.
Anmeldung

Mi. 26.05. - 19 Uhr: My Europe - Greece
Online event in English: Georgia Petropoulou will take you on a trip to Greece. Georgia is 27 years old and is originally from Peloponnese. She studied European Studie at the University of Macedonia in Thessaloniki and International Relations and International Security at the University of Groningen. She does research on the influences of a European connectivity strategy on the EU enlargement of the Western Balkan countries.
Anmeldung

Di. 01.06. - 15 Uhr: Virtueller Besuch bei der Europäischen Zentralbank
Die EZB mit Sitz in Frankfurt (Main) ist die Zentralbank der 19 Länder des Euroraums. Hauptaufgabe der EZB ist es, Preisstabilität zu gewährleisten. Aber es gibt noch mehr Aufgaben der EZB. Bei der interaktiven Online-Veranstaltung wird jemand vom EZB-Besucherzentrum die Rolle und die Aufgaben der EZB erläuten. Zudem wird das Besucherzentrum vorgestellt und werden natürlich die Fragen der Gäste beantwortet.
Anmeldung


Europa-Nachrichten im Quadrat
(für mehr Infos auf Grafik klicken)

21 05 11 EaD EU Bashing 4 600



EU-Nachrichten aus Berlin

Hiermit erhalten Sie den Link zu den aktuellen EU-Nachrichten der Europäischen Kommission, Vertretung in Deutschland.
Darin u.a.:

Pandemie
EU will globale Impfstoffversorgung verbessern
Erst ein Bruchteil der Menschheit ist gegen COVID-19 geimpft. Wie können so schnell wie möglich auch ärmere Länder versorgt werden? Der US-Vorschlag zur Freigabe von Patenten,
über den die Staats- und Regierungschefs auf dem informellen EU-Gipfel im Porto berieten, bietet aus EU-Sicht keine rasche Lösung für den weltweiten Mangel an Corona-Impfstoffen.

Kurz & Knapp
Umweltschutz
Null-Schadstoff-Ziel für Luft, Wasser und Boden angestrebt

Im Fokus
Industriepolitik
Europas Industrie krisenfest und fit für die Zukunft machen

Sozialgipfel
Für einen gerechten Aufschwung nach der Corona-Krise

 

Virtueller Besuch bei der EASA

21 05 12 EASA virtuell 3EUROPE DIRECT Aachen organisierte einen spannenden virtuellen Besuch bei der EASA (European Aviation Safety Agency) in Köln.

Die Agentur der Europäischen Union für Flugsicherheit (EASA) in Köln steht im Mittelpunkt der Luftverkehrspolitik der Europäischen Union. Ziel ist die Harmonisierung und Förderung gemeinsamer Sicherheits- und Umweltstandards in der Zivilluftfahrt. An ihrem Standort in Köln beschäftigt die EASA derzeit mehr als 800 Luftfahrtexperten und Verwaltungsfachleute aus 22 Mitgliedsstaaten. 

Heute nahmen knapp 20 Europainteressierte zusammen mit EUROPE DIRECT Leiter Winfried Brömmel an einem virtuellen Besuch der EASA teil. Mit dabei waren viele Studierende der Luft- und Raumfahrttechnik der RWTH und FH Aachen.

21 05 12 EASA virtuell 2

Manfred Reichel von der Abteilung Triebwerkszulassung nahm sich für die EUROPE DIRECT Gruppe Zeit und hielt einen spannenden Vortrag zu den Arbeitsverfahren und Aufgabenbereichen der EASA. Er zeigte anhand kurzer Videos gängige Testverfahren der EASA, z.B.  zur Entwicklung von sicheren Sitzen, die einem Crash standhalten, zur Notevakuierung von Flugzeugen innerhalb von 100 Sekunden und die Vollbremsung eines Flugzeuges. Die Tests dienen dazu nach dem EASA-Motto "Your safety is our mission - Ihre Sicherheit ist unser Auftrag", den EU-Bürgern die höchstmöglichste Flugsicherheit zu bieten.

Der mit einer reichen Praxiserfahrung ausgestattete Fachmann beantwortete viele fachspezifische Fragen. Zudem gewährte er Einblicke in die Zukunft der zivilen Luftfahrt und behandelte Themen wie künstliche Intelligenz, Flugtaxis und Flugdrohnen. Der Referent wies darüber hinaus auf Traineeships und Praktikumsplätze hin.

'EUROPE DIRECT Aachen und Digitalisierung' beim Europatag

Am Europatag am 9. Mai luden die Europäische Kommission und das Europäische Parlament in Berlin zu einer hybriden Veranstaltung ein. Dabei wurde über die Themen "Green Deal", Digitalisierung und "Europa in der Welt" diskutiert. Zuschauende zu Hause konnten sich mit ihren Fragen in den Livestream und damit in die Diskussionen einbringen.

Europa vor Ort Grashaus 1 300Verknüpft wurden die drei Themen mit je einem EUROPE DIRECT Zentrum, über die ein Videoclip gedreht wurde. Aachen war als gutes Beispiel für das Thema "Digitalisierung" dabei.

Dafür wurden nicht nur im Grashaus Videoaufnahmen mit dem EUROPE DIRECT Leiter Winfried Brömmel gemacht, sondern auch im neuen OecherLab im Kapuzinerkarree mit Annika Nube, der dortigen Projektleiterin.

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Das OecherLab ist Aachens erstes "Co-Creation-Center": eine Ideenschmiede, um ein smartes und digitales Aachen von Morgen zu gestalten. Dialog und Austausch spielen eine zentrale Rolle, weil sich im OecherLab Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung und Bürgerinnen und Bürger begegnen und austauschen können.

Am 9. Mai ging es beim Livestream um 11:30 Uhr um Digitalisierung. Als Einspielfilm wurde das Video aus Aachen gezeigt. Später am Abend gab es dann nochmal einen Zusammenschnitt der Diskussionsrunden.

Erwartungen an die Zukunftskonferenz der EU

Wird Europa diese Gelegenheit nutzen?
Spannende Diskussion über die Konferenz zur Zukunft Europas

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Mit einiger Verspätung beginnt am Europatag, 9. Mai 2021 die Konferenz zur Zukunft Europas. Die Europäische Union lädt hierbei die Bürgerinnen und Bürger aus allen Mitgliedstaaten ein, in öffentlichen Debatten und Diskussionsreihen ihre Ideen über zentrale Prioritäten und Herausforderungen auszutauschen und die Zukunft der EU mitzugestalten.

Heutet versammelte die Karlspreisstiftung in Kooperation mit EUROPE DIRECT Aachen im Rahmen einer virtuellen Veranstaltung wichtige Akteure aus den beteiligten Institutionen und junge Stimmen aus Wissenschaft und Öffentlichkeit, um ihre Erwartungen an die Zukunftskonferenz zu diskutieren. Die Veranstaltung wurde simultan in Deutsch und Englisch übersetzt und von der Moderatorin des ARD-Europamagazins, Hendrike Brenninkmeyer, moderiert. Es gab einen integrierten Chat, in dem von den knapp 80 Gästen viele Fragen eingereicht wurden. Diese wurden in den Diskussionsrunden ausführlich angesprochen.

21 05 06 Karlspreis CoFE 2Nach einem Statement der Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Michelle Müntefering, sprachen im ersten Panel der Vorsitzende des Bundestagsausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union, Gunther Krichbaum, und der ehemalige Stipendiat der Karlspreis-Europa-Akademie, Prof. Federico Fabbrini, über mögliche strukturelle und institutionelle Reformen. Als zentrale Herausforderung sahen die drei Panelmitglieder mehr denn je die Solidarität der EU-Staaten untereinander.

Federico Fabbrini skizzierte eine derzeitige Dekade der Krisen in der EU und sieht die Konferenz zur Zukunft Europas als große Chance, um strukturelle Reformen in der EU voranzubringen. Dabei bedürfe es politischer Führung (von einzelnen) und juristischen Einfallsreichtum. Da Änderungen der EU-Verträge von allen MItgliedsstaaten einstimmig angenommen werden müssten (was nicht wahrscheinlich sei), könne eventuell ein "politischer Pakt" mit eigenen Regeln die EU weiter bringen, auch ohne die EU-Verträge komplett zu ändern.

21 05 06 Karlspreis CoFE 3Im zweiten Panel stellten die Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, Dubravka Šuica, der Aachener Europaabgeordnete Daniel Freund, der Generalsekretär der Europa Union Deutschland, Christian Moos, und die Akademie-Stipendiatin Sophie Pornschlegel vor allem die zivilgesellschaftliche Perspektive in den Mittelpunkt. Kritisiert wurde an der Konferenz zur Zukunft Europa, dass die Dauer von einem Jahr zu kurz sein könne und die Zielsetzung unklar sei.
Geht es um deliberative Demokratie oder "nur" um eine Kommunikationskampagne der EU?

Um eine breite Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger zu erreichen, bedarf es nach den Panelteilnehmenden eines klaren Signals, dass man es ernst meint und dass die besten Ideen der Konferenz am Ende auch umgesetzt werden. Ergänzend wies Sophie Pornschlegel darauf hin, dass auch die nationalen Öffentlichkeiten die aktuellen europäischen Themen diskutieren sollten, denn "Europa wird auch in den Nationalstaaten gemacht".

Frühjahrsbesuch bei EU-Einrichtungen

21 05 05 EU BesuchVirtuelle Besuche bei EU-Einrichtungen - kostenlos!

EUROPE DIRECT Aachen bietet im Frühjahr 2021 drei kostenlose Besuche bei EU-Einrichtungen an.
Wegen der Pandemie finden diese online statt.
Am besten sofort anmelden und weitersagen ...

Mi. 12.05. - 15 Uhr
Die Agentur der Europäischen Union für Flugsicherheit
Die EASA steht im Mittelpunkt der Luftverkehrspolitik der Europäischen Union. Ziel ist die Förderung der höchstmöglichen gemeinsamen Sicherheits- und Umweltstandards in der Zivilluftfahrt. Die Agentur wird ihre verschiedenen Aufgabenbereiche vorstellen und Fragen der Besucher beantworten. So werden z.B. gängige Testverfahren der EASA dargestellt.
Infos und Anmeldung: https://ogy.de/EASA-12-05-2021

Mi. 19.05. - 17 Uhr
Der Europäische Gerichtshof
Die Aufgabe des Gerichtshofs besteht darin, die Wahrung des Rechts bei der Auslegung und Anwendung der Europäischen Verträge zu sichern. Der Gerichtshof überprüft z.B. die Rechtmäßigkeit der Handlungen der Organe der Europäischen Union und wacht darüber, dass die Mitgliedstaaten den Verpflichtungen nachkommen und einheitlich anwenden, die sich aus den Verträgen ergeben.
Infos und Anmeldung: https://ogy.de/EuGH-2021

Di. 01.06. - 15 Uhr
Die Europäische Zentralbank
Die EZB mit Sitz in Frankfurt (Main) ist die Zentralbank der 19 Länder des Euroraums. Hauptaufgabe der EZB ist es, Preisstabilität zu gewährleisten. Aber es gibt noch mehr Aufgaben der EZB. Bei der interaktiven Online-Veranstaltung werden die Rolle und die Aufgaben der EZB erläutern. Zudem werden natürlich die Fragen der Gäste beantwortet.
Infos und Anmeldung: https://ogy.de/EZB-01-06-2021

Infomail: Blick auf Europa

21 05 03 ED Infomail Head 1024Blick auf Europa
EUROPE DIRECT Aachen - Infomail vom 03.05.2021
 
Liebe Europa-Interessierte,

wie blicken Sie auf Europa und die EU? Welche Themen sind Ihnen besonders wichtig? Was muss verändert werden? Über diese Fragen tritt die EU mit der "Konferenz zur Zukunft Europas" in den Dialog mit der breiten Bevölkerung. Zum Auftakt dieser mehrmonatigen Konferenz können Sie am Donnerstag über die Erwartungen diskutieren.

Bei 'Europa am Dienstag' geht es in der nächsten Woche um den national gefärbten Blick auf die EU, den viele Medien immer noch einnehmen. Ein Kommunikationswissenschaftler wird besprechen, worin genau die Möglichkeiten und Probleme bei der europäischen Öffentlichkeit liegen.
 

Drei Mal Europa - unsere Veranstaltungen | alle

Do. 06.05. - 18 Uhr - Diskussion zu den Erwartungen an die europäische Zukunftskonferenz
Kann und wird mit der Konferenz zur Zukunft Europas ein neues Kapitel der europäischen Erfolgsgeschichte aufgeschlagen? – Die Karlspreisstiftung versammelt zusammen mit EUROPE DIRECT Aachen im Rahmen einer virtuellen Veranstaltung wichtige Akteure aus den beteiligten Institutionen und junge Stimmen aus Wissenschaft und Öffentlichkeit, um ihre Erwartungen an die Zukunftskonferenz zu diskutieren.
Infos und Teilnahme

Di. 11.05. - 19 Uhr - Europa am Dienstag: EU-Bashing - die nationale Brille
Nach einem Jahr Corona-Krise zeigen sich einmal mehr die Defizite europäischer Öffentlichkeit und Identität. Zwar hat sich die Aufmerksamkeit für das Regieren der EU in den letzten Jahren deutlich erhöht. In den nationalen Medien verfestigen sich aber zunehmend Kritik und Abgesänge, das so genannte "Brüssel-Bashing". Fehlt uns eine europäische Perspektive auf gemeinsame Probleme?
Mit Dr. Dennis Lichtenstein, Kommunikationswissenschaftler
Anmeldung

Mi. 12.05. - 15 Uhr - Virtueller Besuch bei der EASA
Die EASA steht im Mittelpunkt der Luftverkehrspolitik der Europäischen Union. Ziel ist die Förderung der höchstmöglichen gemeinsamen Sicherheits- und Umweltstandards in der Zivilluftfahrt. Die Agentur wird ihre verschiedenen Aufgabenbereiche auf Deutsch vorstellen und Fragen der Besucher beantworten. So werden gängige Testverfahren der EASA dargestellt, z.B. zur Notevakuierung von Flugzeugen oder zur Entwicklung von sicheren Sitzen, die einem Crash standhalten. Die Tests dienen dazu nach dem EASA-Motto "Your safety is our mission - Ihre Sicherheit ist unser Auftrag", den EU-Bürger*innen die höchstmögliche Flugsicherheit zu bieten.
Anmeldung | Trailer


Europa-Nachrichten im Quadrat
(für mehr Infos auf Grafik klicken)

21 04 29 ED AC bis 2025 600 21 04 23 KI 600

21 04 23 Green Deal 600 Video: Mein Europa - Österreich

EU-Nachrichten aus Berlin

Hiermit erhalten Sie den Link zu den aktuellen EU-Nachrichten der Europäischen Kommission, Vertretung in Deutschland.
Darin u.a.:

Europatag 2021
Es geht um die Zukunft Europas: Diskutieren Sie mit!
Wie eng sollen sich die Mitgliedstaaten der Europäischen Union miteinander verflechten? Welche Politikfelder sollen auf europäischer, welche auf nationaler Ebene geregelt werden? Wie lässt sich das Klima retten? Braucht die EU einen Außenminister, gar ihre eigene Regierung? Diesen und vielen anderen Fragen will sich die Konferenz zur Zukunft Europas annehmen, die pünktlich zum Europatag am 9. Mai an den Start geht. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können ab sofort über eine digitale, interaktive Plattform ihre Meinungen, Erwartungen, Hoffnungen und Kritik einbringen.

Kurz & Knapp
EU-Aufbaufonds
Deutschland und Frankreich planen Aufbau nach der Pandemie

Im Fokus
Europa vor Ort
Neue Generation der Europe Direct-Zentren am Start

Künstliche Intelligenz
Weltweit erster Rechtsrahmen legt Sicherheitsnormen fest.

Europa zuhause – zuhause in Europa!

Am Europatag am 9. Mai laden die Europäische Kommission und das Europäische Parlament in Berlin zu einer hybriden Veranstaltung ein. Dabei wird über die Themen "Green Deal", Digitalisierung und "Europa in der Welt" diskutiert. Zuschauende zu Hause können sich mit ihren Fragen in den Livestream und damit in die Diskussionen einbringen.

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Am 9. Mai geht es beim Livestream um 11:30 Uhr um Digitalisierung. Als Einspielfilm wird das Video aus Aachen gezeigt. Später am Abend gibt es dann nochmal einen Zusammenschnitt der Diskussionsrunden.

21 12 20 ED Aktivitaeten 300x300Aktivitäten von EUROPE DIRECT Aachen

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Unser Newsletter: EUROPE DIRECT Infomails

Unseren kostenlosen E-Mail-Newsletter, genannt "Infomail", versenden wir ca. 1-3 Mal pro Monat.

Darin finden Sie aktuelle Entwicklungen der EU-Politik, (eu)regionale Neuigkeiten und Einladungen zu unseren Veranstaltungen z.B. Europa am Dienstag, Mein Europa oder kostenlose Studienfahrten.

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