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Kommission genehmigt Beihilfe: Bau einer Multifunktionsarena in Würzburg

Die Europäische Kommission hat im Rahmen der EU-Beihilfevorschriften eine deutsche Maßnahme in Höhe von 52 Millionen Euro zur öffentlichen Finanzierung des Baus einer Multifunktionsarena in Würzburg genehmigt.

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Neues Sanktionsregime gegen Schleuser*innen und Menschenhändler*innen

Neues Sanktionsregime nimmt Schleuser und Menschenhändler ins Visier

Die Europäische Kommission und die Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik verstärken mit einem Sanktionsregime den Kampf gegen Schleuserkriminalität, Menschenhandel und andere schwere Formen der organisierten Kriminalität.

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Vertragsverletzungsverfahren: rechtliche Schritte gegen Deutschland

Vertragsverletzungsverfahren: Kommission leitet in drei Fällen rechtliche Schritte gegen Deutschland ein

Die Europäische Kommission hat im Rahmen ihrer monatlichen Entscheidungen zu Vertragsverletzungen rechtliche Schritte gegen Mitgliedstaaten beschlossen, die ihren Verpflichtungen aus dem EU-Recht nicht nachkommen. Deutschland ist in drei Fällen betroffen:

In Bezug auf die EU-Rechtsvorschriften über das Recycling von Abfällen sowie bezüglich der Rechtsvorschriften zur Besteuerung von Dividenden aus Tochtergesellschaften in anderen Mitgliedstaaten hat die EU-Kommission die erste Stufe eines Vertragsverletzungsverfahrens gegen Deutschland eingeleitet. In einem weiteren Fall hat die Kommission das Verfahren gegen Deutschland verschärft: wegen der unvollständigen Umsetzung der Richtlinie zum Datenschutz bei der Strafverfolgung. Bislang hat Deutschland noch keine für die Datenverarbeitung durch die Bundespolizei relevanten Umsetzungsmaßnahmen angenommen.

Zielvorgaben für das Recycling von Abfällen

Die Europäische Kommission hat beschlossen, mit der Übermittlung von Aufforderungsschreiben Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland (INFR(2026)2137) , Griechenland (INFR(2026)2138) und Zypern (INFR(2026)2139) einzuleiten. Diese Länder haben auf der Grundlage ihrer neuesten verfügbaren Daten die Zielvorgaben für Abfälle nicht erreicht. Sie haben nun zwei Monate Zeit, um darauf zu reagieren, und die von der Kommission aufgezeigten Mängel zu beheben. Andernfalls kann die Kommission beschließen, mit Gründen versehene Stellungnahmen an die Länder zu richten.

Der Beschluss ist Teil der Durchsetzungsbemühungen der Kommission zur Beseitigung von Hindernissen im Binnenmarkt in elf Schwerpunktbereichen, wie in der Mitteilung „Ein einfacheres, klareres und besser durchsetzbares EU-Regelwerk“ angekündigt. In der Abfallrahmenrichtlinie (Richtlinie 2008/98/EG über Abfälle, geändert durch die Richtlinie (EU) 2018/851 ) sind rechtsverbindliche Ziele für die Vorbereitung zur Wiederverwendung und zum Recycling von Siedlungsabfällen festgelegt.

Bulgarien, Tschechien, Deutschland, Griechenland, Spanien, Kroatien, Zypern, Ungarn, Malta, Polen, Portugal und Rumänien haben das Ziel von 50 Prozent für die Vorbereitung zur Wiederverwendung und das Recycling von Siedlungsabfällen (wie Papier, Metall, Kunststoffen und Glas), das bis 2020 erreicht werden sollte, nicht erreicht.

Besteuerung von Dividenden aus Tochtergesellschaften in anderen Mitgliedstaaten

Die Europäische Kommission hat beschlossen, mit der Übermittlung von Aufforderungsschreiben Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland (INFR(2026)2089), Frankreich (INFR(2026)2087) und Italien (INFR(2026)2088) einzuleiten. Diese Länder haben es versäumt, ihre Rechtsvorschriften zur Besteuerung von Dividenden aus Tochtergesellschaften in anderen Mitgliedstaaten mit der Mutter-Tochter-Richtlinie in Einklang zu bringen.

Die deutschen, französischen und italienischen Steuervorschriften führen zu einer Fragmentierung des in der Richtlinie festgelegten gemeinsamen Steuersystems für Mutter- und Tochtergesellschaften, Sie besteuern Dividenden, die eine Muttergesellschaft von in anderen Mitgliedstaaten ansässigen Tochtergesellschaften erhält, mehrfach über das in der Richtlinie erlaubte Maß hinaus. Das wirkt sich negativ auf die Wettbewerbsfähigkeit und die Investitionen von mittleren und größeren Unternehmen im gesamten Binnenmarkt aus.

Die Beschlüsse sind Teil der Durchsetzungsbemühungen der Kommission zur Beseitigung von Hindernissen im Binnenmarkt in elf Schwerpunktbereichen, wie in der Mitteilung „Ein einfacheres, klareres und besser durchsetzbares EU-Regelwerk“ angekündigt. Die Kommission übermittelt daher Aufforderungsschreiben an Deutschland, Frankreich und Italien, die nun binnen zwei Monaten auf die Beanstandungen der Kommission reagieren müssen. Andernfalls kann die Kommission beschließen, eine mit Gründen versehene Stellungnahme an das Land zu richten.

Vorschriften über den Schutz personenbezogener Daten

Die Europäische Kommission hat beschlossen, eine mit Gründen versehene Stellungnahme an Deutschland (INFR(2022)2019) zu richten, weil es die Richtlinie (EU) 2016/680 zum Datenschutz bei der Strafverfolgung nicht einhält. Die Richtlinie regelt die Verarbeitung personenbezogener Daten durch Strafverfolgungsbehörden, damit diese ihre Aufgaben unter Wahrung des Grundrechts auf Datenschutz wahrnehmen können.

Im April 2022 hatte die Kommission ein Aufforderungsschreiben an Deutschland gerichtet, weil das Land die Richtlinie nicht vollständig umgesetzt hatte. Bislang hat Deutschland noch keine für die Datenverarbeitung durch die Bundespolizei relevanten Umsetzungsmaßnahmen angenommen. Die Kommission richtet daher eine mit Gründen versehene Stellungnahme an Deutschland.

Deutschland muss nun binnen zwei Monaten reagieren und die von der Kommission aufgezeigten Mängel beheben. Andernfalls kann die Kommission beschließen, Deutschland vor dem Gerichtshof der Europäischen Union zu verklagen, und die Verhängung von Geldbußen beantragen.

Weitere Informationen: 

  • Quelle: EU-Pressemeldung
  • Die Vertragsverletzungsverfahren vom 8. Juli 2026
  • Datenbank über Vertragsverletzungsverfahren

 

EU-Aktionsplan zu Cybersicherheit und KI

Kommission stellt EU-Aktionsplan zu Cybersicherheit und künstlicher Intelligenz vor

Die EU-Kommission hat einen Aktionsplan vorgelegt, der den Risiken künstlicher Intelligenz (KI) begegnen und die Chancen fortschrittlicher KI-Modelle für die Cybersicherheit nutzen soll.

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EU entsendet Unterstützung für Waldbrände

EU entsendet Unterstützung für Waldbrände, um mehreren Bränden in Portugal und Frankreich zu begegnen

Da Europa in mehreren Mitgliedstaaten Waldbrände bekämpft, mobilisiert die Kommission rasch Hilfe über das Europäische Katastrophenschutzverfahren (UCPM). Am Wochenende haben Portugal und Frankreich das Katastrophenschutzverfahren der Union aufgrund verheerender Waldbrände aktiviert, wobei mehrere von ihnen gleichzeitig ausbrachen und Tausende von Hektar verbrannten.

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Nachhaltigkeitsberichterstattung: Überarbeitete Standards

Nachhaltigkeitsberichterstattung: Überarbeitete Standards verringern Verwaltungsaufwand für Unternehmen

Die Europäische Kommission hat die überarbeiteten Europäischen Standards für die Nachhaltigkeitsberichterstattung (ESRS) und einen freiwilligen Berichtsstandard für kleinere Unternehmen verabschiedet. Sie sollen den Verwaltungsaufwand für EU-Unternehmen verringern und gleichzeitig eine hohe Qualität der Offenlegung gewährleisten.

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EU-Nachrichten vom 2. Juli 2026

"Die EU-Nachrichten" ist der wöchentliche Newsletter der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland. Er informiert über aktuelle Entwicklungen und Hintergründe rund um die Europäische Union. Diese spiegeln jeden Donnerstag die Highlights der Woche und beleuchten, welche lokalen und regionalen Projekte von EU-Mitteln profitieren und was sich z.B. aus den Eurostat-Daten ablesen lässt (Stichwort „Europa in Zahlen“), das Ganze noch ergänzt mit Faktenchecks und Veranstaltungshinweisen. Außerdem wird regelmäßig ein EUROPE DIRECT Büro in Deutschland vorgestellt.

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Neues Europe Direct in Dessau-Roßlau eröffnet

Europa wächst in Sachsen-Anhalt: Neues Europe Direct am 1. Juli in der Bauhausstadt Dessau-Roßlau eröffnet

Die Europäische Kommission stärkt europäische Bürgernähe mit der Einrichtung eines weiteren Europe Direct Zentrums. Damit erhält Sachsen-Anhalt neben Halle und Magdeburg sein drittes Europe Direct Zentrum. Am 1. Juli eröffnete das neue Europe Direct Bauhausstadt Dessau-Roßlau offiziell seine Türen.

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Neue E-Commerce-Zollregelung

Neue E-Commerce-Zollregelung: Mehr Fairness für EU-Unternehmen und mehr Sicherheit für Verbraucher

Ab dem 1. Juli hebt die EU eine veraltete Zollbefreiung für E-Commerce-Sendungen mit einem Wert von unter 150 Euro auf. Für Waren aus Drittländern, die online gekauft und direkt an Verbraucher*Innen versandt werden, wird nun eine Zollgebühr von 3 Euro pro Artikel erhoben.

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Irland übernimmt Vorsitz im Rat der EU

Zum 1. Juli übernimmt die Republik Irland den Vorsitz im Rat der EU und löst damit Zypern ab. Das Land übernimmt zum achten Mal den Vorsitz im Rat.

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EU-Stahlindustrie: Neue Vorschriften treten in Kraft

EU-Stahlindustrie: Neue Vorschriften zum Schutz vor Auswirkungen globaler Überkapazitäten treten in Kraft

Am 1. Juli tritt eine neue Verordnung in Kraft, die den Stahlsektor der EU vor den schädlichen Auswirkungen globaler Überkapazitäten schützt. Dies ist ein entscheidender Schritt, um die langfristige Lebensfähigkeit einer strategisch wichtigen europäischen Industrie sicherzustellen.

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Venezuela: EU mobilisiert humanitäre Hilfe

Venezuela: EU mobilisiert humanitäre Hilfe und startet humanitäre Luftbrücke

Als Reaktion auf den steigenden humanitären Bedarf infolge der jüngsten Erdbeben in Venezuela stellt die Europäische Union humanitäre Hilfe in Höhe von 5 Millionen Euro bereit, um den am stärksten betroffenen Gemeinden sofortige Hilfe zu leisten. Diese Soforthilfe konzentriert sich auf die Bereitstellung von Notunterkünften und medizinischer Versorgung für die von der Katastrophe betroffenen Menschen. 

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Mit dem Zug von Prag über Berlin nach Kopenhagen

Mit dem Zug ohne Umstieg von Prag über Berlin nach Kopenhagen

Prag, Berlin und Kopenhagen sind auf der Schiene jetzt direkt miteinander verbunden. Damit ist das erste EU-Pilotprojekt für neue grenzüberschreitende Bahnverbindungen erfolgreich in Betrieb gegangen.

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EU-Kommission stärkt Europol und Eurojust

Kampf gegen grenzüberschreitende Kriminalität: EU-Kommission stärkt Europol und Eurojust

Die EU-Kommission will verstärkt gegen grenzüberschreitende Kriminalität und Terrorismus vorgehen. Dazu hat sie eine Stärkung der Mandate von Europol und Eurojust vorgeschlagen. Exekutiv-Vizepräsidentin Henna Virkkunen sagte: „Kriminelle sind sehr geschickt darin, die Möglichkeiten des digitalen Raums auszunutzen und grenzüberschreitend ohne Einschränkungen zu agieren. Mit den heutigen Vorschlägen stärken wir sowohl Europol als auch Eurojust, damit Europa schneller reagieren kann – auch im Kampf gegen kriminelle Online-Aktivitäten –, Informationen effektiver austauschen und Straftäter effizienter vor Gericht bringen kann. Zusammen werden diese Reformen von Europol und Eurojust die Fähigkeit der EU stärken, unsere Bürgerinnen und Bürger in einem zunehmend komplexen und sich rasch wandelnden Sicherheitsumfeld zu schützen.“

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Kritische Meeresinfrastruktur: Erste regionale Kabelknotenpunkte

Kritische Meeresinfrastruktur: Kommission finanziert erste regionale Kabelknotenpunkte

Die Europäische Kommission will die Kapazitäten zur Überwachung und Abwehr von Bedrohungen für kritische Unterwasserinfrastruktur verbessern. Dazu stellt sie 5,8 Millionen Euro für die Errichtung der ersten beiden regionalen Kabelknotenpunkte in der Ostsee und im Mittelmeer bereit.

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Connecting Europe: EU fördert europäische Verkehrsprojekte

Connecting Europe: EU fördert europäische Verkehrsprojekte mit 1,1 Milliarden Euro

Über die Fazilität „Connecting Europe“ fördert die EU-Kommission Verkehrsinitiativen im transeuropäischen Verkehrsnetz mit 1,1 Milliarden Euro. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Schienenverkehr, der Dekarbonisierung des Seeverkehrs und der militärischen Mobilität.

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EU stärkt Engagement für Kultur

Europa für Kultur, Kultur für Europa: EU stärkt Engagement für Kultur

Die drei EU-Institutionen EU-Kommission, EU-Parlament und Rat haben in einer gemeinsamen Erklärung ihr politisches Engagement für den Schutz, die Förderung und die Unterstützung der Kultur in Europa bekräftigt. Die Institutionen verpflichten sich, Kultur in den Mittelpunkt des europäischen Projekts zu stellen, indem sie die künstlerische Freiheit, die kulturelle Vielfalt, die Inklusion und faire Bedingungen für Künstler*innen schützen und fördern. Auch die Kultur- und Kreativbranche soll bei Finanzierung, Innovation und Kapazitätsaufbau unterstützt werden.

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EU-Preis für Barrierefreiheit: Bewerbungsfrist bis 4. September

EU-Preis für Barrierefreiheit: Städte können sich zum bis 4. September bewerben

Die EU-Kommission zeichnet Städte aus, die den Zugang für Menschen mit Behinderungen verbessert haben und diesen kontinuierlich ausbauen. Für den Access City Award 2027 können ab sofort Bewerbungen eingereicht werden. Der Wettbewerb wird von der Europäischen Kommission in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Behindertenforum organisiert. Teilnahmeberechtigt sind Städte mit mehr als 50.000 Einwohnern in der EU. Die Bewerbungsfrist endet am 4. September 2026.

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EU-Nachrichten vom 18. Juni 2026

"Die EU-Nachrichten" ist der wöchentliche Newsletter der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland. Er informiert über aktuelle Entwicklungen und Hintergründe rund um die Europäische Union. Diese spiegeln jeden Donnerstag die Highlights der Woche und beleuchten, welche lokalen und regionalen Projekte von EU-Mitteln profitieren und was sich z.B. aus den Eurostat-Daten ablesen lässt (Stichwort „Europa in Zahlen“), das Ganze noch ergänzt mit Faktenchecks und Veranstaltungshinweisen. Außerdem wird regelmäßig ein EUROPE DIRECT Büro in Deutschland vorgestellt.

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EU-Bericht: Deutschland vorn bei Hochtechnologie

EU-Bericht zur Digitalisierung: Deutschland führend in Hochtechnologiebereichen

Wie die EU bei der digitalen Transformation voranschreitet und welche Erfolge und Defizite es gibt, zeigt die EU-Kommission in ihrem Bericht über den Stand der digitalen Dekade. Konkret handelt es sich um die Digitalziele und -vorgaben für 2030 in vier Zielbereichen: digitale Infrastruktur, Digitalisierung der Unternehmen, digitale Kompetenzen und Digitalisierung der öffentlichen Dienste.

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G7-Gipfel: Ursula von der Leyen in Évian

Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen auf dem G7-Gipfel in Évian

Nach dem gemeinsamen Statement mit Ratspräsident António Costa zu Beginn des G7-Gipfels hat Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zwei der aktuell in Évian behandelten Themen aufgegriffen: die Übereinkunft USA-/Iran und die Unterstützung der EU für die Ukraine. Die entsprechenden Social-Media-Posts sind unterm den Artikel verlinkt. 

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Statement: Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und Moldau

Statement zum ersten Cluster der Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und Moldau

Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Rats-Präsident António Costa haben die Eröffnung des ersten Clusters der Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und Moldau als großen Schritt nach vorn bezeichnet. In einer gemeinsamen Erklärung bezeichnen die beiden das Cluster „Wesentliche Elemente“ als Rückgrat des Beitrittsprozesses.

Von der Leyen und Costa sagten: „Es umfasst die zentralen Werte und Grundsätze, auf denen die EU beruht, von der Rechtsstaatlichkeit bis hin zu starken demokratischen Institutionen. Damit werden die Entschlossenheit, der Mut und die harte Arbeit beider Länder anerkannt, Reformen auch im Angesicht enormer Herausforderungen voranzubringen. Und es ist ein Signal, dass das Angebot der EU – Frieden, Stabilität und Chancen – unvergleichlich ist.“

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Düngemittelkosten: Kommission schlägt Entlastung vor

Steigende Düngemittelkosten: Kommission schlägt Entlastung für Landwirt*innen vor

Die Europäische Kommission hat ein Maßnahmenpaket vorgelegt, um Landwirt*innen in der EU angesichts steigender Düngemittelkosten zu helfen. Sie setzt damit den kürzlich angekündigten Aktionsplan für Düngemittel um.

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Reform der EU-Asylpolitik: Neue Regeln ab dem 12. Juni

Reform der Gemeinsamen Migrations- und Asylpolitik: ab dem 12. Juni gelten neue Regeln

Ab morgen, 12. Juni 2026, gelten die neuen Regeln des EU-Migrations- und Asylpakets in allen EU-Mitgliedstaaten. Damit verfügt die EU erstmals über einen umfassenden Migrations- und Asylrahmen mit einem starken Schutz der Außengrenzen, fairen und konsequenten Asylvorschriften sowie einem Gleichgewicht zwischen Solidarität und Verantwortung.

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KI: Einstweilige Maßnahmen gegen Meta

KI-Assistenten bei WhatsApp: Kommission verhängt einstweilige Maßnahmen gegen Meta

Die Europäische Kommission hat angeordnet, dass Meta konkurrierenden allgemeinen KI-Assistenten wieder freien Zugang zu WhatsApp gewähren und diesen Zugang bis zum Ende des Kartellverfahrens der Kommission aufrechterhalten muss. Damit soll verhindert werden, dass das Verhalten von Meta, das dem ersten Anschein nach gegen die EU-Wettbewerbsvorschriften verstößt, einen schweren und nicht wiedergutzumachenden Schaden für den Wettbewerb auf diesem wachsenden Markt zur Folge hat.

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  1. Vorschlag für neues Sanktionspaket gegen Russland
  2. EU unterstützt Ukraine mit 2,8 Mrd. Euro
  3. Europäischer Preis für Innovatorinnen verliehen
  4. EU-Nachrichten vom 4. Juni 2026
  5. Kommission: Vetragsverletzungsverfahren gegen Deutschland
  6. EU-Kommission: Paket zur technologischen Souveränität
  7. Temporäre Grenzkontrollen: Kommission gibt Stellungnahmen ab
  8. Modernisierte Vorschriften zur Korruptionsbekämpfung treten in Kraft
  9. EU-Kommission will humanitäre Hilfe der EU stärken
  10. DSA-Verstoß: Geldbuße für Temu

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