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Die Europäische Union - einfach erklärt

Die Faltbroschüre "Die Europäische Union – einfach erklärt" bietet eine verständliche Einführung in die EU, ihre Struktur und ihren Nutzen. Sie erläutert:

  • Die EU als Zusammenschluss von Ländern: Überblick über die Mitgliedsstaaten und ihre Zusammenarbeit.
  • Demokratische Prinzipien: Wie die EU als eine demokratische Organisation funktioniert.
  • EU-Institutionen: Beschreibung der Rolle und Aufgaben des Europäischen Parlaments, der Kommission, des Rates und weiterer Einrichtungen.
  • Vorteile für Bürger*innen: Auflistung, wie die EU das Leben der Menschen durch Mobilität, Rechte und wirtschaftliche Möglichkeiten verbessert.
  • Aktive Mitgestaltung: Möglichkeiten, wie Bürger*innen an der EU teilnehmen können.
  • Gemeinsame Regeln: Erläuterung von Gesetzen, die für alle Mitgliedsstaaten gelten, und deren Vorteile.

Die Broschüre hebt die Grundwerte der EU wie Demokratie, Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und wirtschaftliche Zusammenarbeit hervor und zeigt, wie diese Werte den Alltag in Europa prägen.

Broschüre im Profil

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Verfügbar: 104
Entdecken Sie, was der EWSA für Sie tun kann

Lernen Sie den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) kennen!

Der EWSA ist nicht wie andere EU-Institutionen. Er ist ein einzigartiges Forum für Konsultation, Dialog und Konsensfindung zwischen Vertretern der einzelnen Be-
reiche der organisierten Zivilgesellschaft. Diese Organisationen fungieren häufig als Vermittler zwischen den Entscheidungsträgern und der Öffentlichkeit und bieten den Menschen die Möglichkeit, aktiv einen Wandel herbeizuführen oder sich für bestimmte Belange des Gemeinwohls einzusetzen.

Der EWSA ist eine tragende Säule der EU. Er wurde 1957 durch den Vertrag von Rom errichtet, um die EU-Entscheidungsträger zu beraten und sicherzustellen, dass Organisationen und Netze der Zivilgesellschaft von überall in der EU ein Mitspracherecht bei der Entwicklung Europas haben.

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Website des EWSA

Verfügbar: 22
Bürgerdialoge - Ihre Meinung zur Zukunft Europas

Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat seit seinem Amtsantritt im Jahr 2014 intensiv daran gearbeitet, die Europäische Union demokratischer zu gestalten. Die EU hat es zu ihrer Priorität erklärt, mit den europäischen Bürgerinnen und Bürgern in Dialog zu treten und Themen zu erörtern, die ihnen wichtig sind. Präsident Juncker hat das Kollegium der EU-Kommissare aufgefordert, in den Mitgliedstaaten politisch aktiv aufzutreten und den Dialog mit den Bürgern zu suchen. Diese Verpflichtung wurde umgesetzt und es ist inzwischen weitverbreitet, den Bürgerinnen und Bürgern Gehör zu schenken und Gelegenheit zu geben, ihre Ansichten mit Entscheidungsträgern in ganz Europa auszutauschen. Kommissare und andere EU-Bedienstete sind quer durch Europa gereist, um mit den Menschen zu sprechen und ihre Meinung zu einer ganzen Bandbreite von Themen anzuhören. Abbau der Arbeitslosigkeit, Bekämpfung des Klimawandels oder anderes mehr – keine Forderung an die EU ist tabu. An den Bürgerdialogen nimmt nicht allein die Kommission teil, andere EU-Institutionen haben sich angeschlossen: Auch das Europäische Parlament, der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss und der Europäische Ausschuss der Regionen praktizieren nun den direkten Kontakt mit den Europäerinnen und Europäern.

Beschreibung

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Verfügbar: 11
Europas Einigung - Loth

Die Europäische Union blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Angesichts politischer Entwicklungen und Konflikte ringt sie gegenwärtig um ihr Selbstverständnis und ihre Rolle im Kreis globaler Akteure, und auch in Zukunft wird sie, etwa aufgrund der Erderhitzung, weltweiter Migration und dem absehbar weiteren Erstarken autoritärer Kräfte, vor Herausforderungen stehen. Wilfried Loths faktenreiche Darstellung beginnt 1948. Im Schatten des Zweiten Weltkriegs mussten einstige Gegner Misstrauen vor allem gegenüber den Deutschen überwinden, die nationalen Volkswirtschaften reformieren und politisch gemeinsam einen Platz zwischen den Großmächten USA und UdSSR finden.

Loth zeichnet die Etappen der Einigung und Erweiterung Europas anhand ihrer Hürden, Rückschläge und Erfolge nach und lässt so die vielfachen, wechselnden Problemlagen und die Beweggründe der Akteure auf der europäischen Bühne sichtbar werden. Wie kam es, ausgehend von den Anfängen wenig integrationskräftiger Verträge, zur Wirtschafts- und Währungsunion? Wie ging die Europäische Gemeinschaft mit der deutschen Wiedervereinigung um? Wie entstanden die großen Vertragswerke von Rom, Brüssel, Den Haag, Maastricht, Amsterdam, Nizza und Lissabon? Wie gelang die Integration der Mitgliedstaaten der Union? Loth erläutert zudem die politischen Folgen sozioökonomischer Verwerfungen wie der Euro-Krise sowie populistisch instrumentalisierter nationaler Eigeninteressen, allen voran der Austritt Großbritanniens aus der EU. Schließlich wirft er ein Schlaglicht auf die Folgen der Corona-Pandemie und die Bedrohungen der Demokratie in den derzeit 27 Staaten der Union.

Beschreibung

Das Buch kann bei uns im Grashaus ausgeliehen werden.

Copyright Grafik: bpb

Verfügbar: 1
Die Staatenwelt Europas - Werner Weidenfeld

"Die Staatenwelt Europas", das ist mehr als ein Handbuch über die 25 Mitglieder der Europäischen Union. Das neu konzipierte Buch zeichnet im ersten Kapitel zunächst die besondere historische Situation Deutschlands in der Mitte des Kontinents und seinen individuellen Beitrag zur Einigung Europas nach. Das umfangreiche zweite Kapitel stellt die alten und neuen EU-Mitgliedstaaten sowie darüber hinaus alle übrigen Staaten Europas vor. Es bietet damit ein Panorama ihrer unterschiedlichen politischen Systeme und sozioökomischen Ausgangslagen. Kapitel 3 liefert mit Tabellen und Schaubildern einen Überblick über ausgewählte Kerndaten aller Mitglieder der Union sowie über die EU-Institutionen

2008

Beschreibung

Das Buch kann bei uns im Grashaus ausgeliehen werden.

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Verfügbar: 1
Auf den Spuren der Väter Europas - Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus

Konrad Adenauer, Alcide De Gasperi, Jean Monnet und Robert Schuman gehörten zu einer Generation, die in der Ära der Nationalstaaten und des Nationalismus aufwuchs, aber auch durch ihre Herkunft aus Grenzgebieten geprägt war. Aufgrund ihrer Erfahrungen förderten sie den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen den Nationen und erkannten die Notwendigkeit einer Zusammenarbeit auf europäischer Ebene vor anderen.

Das Buch kann bei uns im Grashaus ausgeliehen werden.

Verfügbar: 1