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IZPB - Digitalisierung
Seit Jahrzehnten gehört Digitalisierung in zunehmendem Maße zum Alltag moderner Gesellschaften, ihre Weiterentwicklung gilt als unabdingbar für Fortschritt, Wissenserweiterung und Wohlstand.
Den Vorteilen, die mit den neuen Technologien verbunden sind, stehen jedoch auch Gefährdungspotenziale gegenüber, die zivilgesellschaftlich diskutiert werden und politischer Steuerung bedürfen.
Diese Themenausgabe ermöglicht einen ersten Einstieg in das Thema Digitalisierung. Sie vermittelt Grundkenntnisse über die digitale Infrastruktur und bietet einen breitgefächerten Überblick über die neuen technologischen Entwicklungen und deren Relevanz für Gesellschaft, Wirtschaft, Umwelt, Bildung und Kultur. Diskutiert werden die aktuellen gesellschaftspolitischen Herausforderungen, die mit der Digitalisierung verbunden sind, sowie die Frage, wie sich das Verhältnis Mensch und Maschine in Zukunft demokratisch gestalten lässt.
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Entdecken Sie, was der EWSA für Sie tun kann
Lernen Sie den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) kennen!
Der EWSA ist nicht wie andere EU-Institutionen. Er ist ein einzigartiges Forum für Konsultation, Dialog und Konsensfindung zwischen Vertretern der einzelnen Be-
reiche der organisierten Zivilgesellschaft. Diese Organisationen fungieren häufig als Vermittler zwischen den Entscheidungsträgern und der Öffentlichkeit und bieten den Menschen die Möglichkeit, aktiv einen Wandel herbeizuführen oder sich für bestimmte Belange des Gemeinwohls einzusetzen.
Der EWSA ist eine tragende Säule der EU. Er wurde 1957 durch den Vertrag von Rom errichtet, um die EU-Entscheidungsträger zu beraten und sicherzustellen, dass Organisationen und Netze der Zivilgesellschaft von überall in der EU ein Mitspracherecht bei der Entwicklung Europas haben.
Gezeitenwechsel bei Einwegkunststoffartikeln
Neue EU-Vorschriften sollen zur Verringerung der großen Menge an Einwegkunststoffartikeln und kunststoffhaltigen Fanggeräten beitragen, die unsere Meere verschmutzen, eine Gefahr für die marine Tier- und Pflanzenwelt darstellen und unserer Gesundheit schaden. Das Ziel? Abfall verringern, zur Schaffung einer Kreislaufwirtschaft beitragen und eine nachhaltige Zukunft für alle fördern!
Chemikalien - Was haben Sie davon?
Chemikalien sind überall im Leben dabei. Ziel der EU ist es, durch einen umfassenden Ansatz – an dessen Spitze REACH steht – das höchstmögliche Schutzniveau für die menschliche Gesundheit und die Umwelt zu gewährleisten.
Ein anderer Umgang mit Kunststoffen
Er ist leicht, preiswert, omnipräsent und unverzichtbar – Kunststoff ist fantastisch, hat aber auch seine Schattenseiten. Es ist höchste Zeit, dass wir unseren Umgang mit Kunststoffen überdenken und uns mit schwer lösbaren Fragen befassen: Wie kommen wir weg von Einwegkunststoffen? Wie lässt sich das Recycling vereinfachen? Wie können wir verhindern, dass Kunststoff da landet, wo er nicht hingehört?
IZPB - Klima
Seit Jahrzehnten steigt die Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre, nicht zuletzt verursacht durch menschliche Aktivitäten, und sorgt für eine zunehmende globale Erwärmung mit Folgen für alles Leben auf der Erde.
Im Pariser Abkommen von 2015 haben sich die teilnehmenden Staaten verpflichtet, den Anstieg der globalen Temperaturen unter 2 Grad, wenn möglich sogar nur bei 1,5 Grad zu halten. Um dies zu erreichen, müssen sie die bis 2050 erreichte Gesamtmenge der ausgestoßenen Treibhausgase begrenzen.
Die Herausforderung besteht darin, die erforderlichen Maßnahmen national und international umzusetzen. Welche Konsequenzen hat es für die Gesellschaften, für den Einzelnen, für Wirtschaft und Industrie? Was können sie zur Zielerreichung - auch im Interesse nachfolgender Generationen - beitragen? Welche Regionen sind bereits heute vom Klimawandel besonders betroffen, wie kann eine sozialverträgliche Umsetzung der Ziele gewährleistet werden? Fragen, denen die vorliegende Darstellung nachgeht.
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APuZ - Green New Deals
Dass die Menschheit ihre natürlichen Lebensgrundlagen zerstört, liegt in einer Wirtschaftsweise begründet, die auf stetem Wachstum auf Grundlage der Verbrennung fossiler Rohstoffe fußt. Darauf wies schon 1972 der Bericht zu den "Grenzen des Wachstums" hin. Weltweit haben sich heute Regierungen das aktivistische Konzept des "Green New Deal" auf die Fahnen geschrieben.
Sie zielen auf den grundlegenden Umbau von Infrastruktur, Lieferketten und Produktionstechniken. Wie viel der Privatsektor zur Lösung der Krise beitragen kann und in welchem Umfang staatliche Eingriffe nötig sind, sind die zentralen Fragen, zumal die Kosten der heutigen Transformation sozial gerecht verteilt werden müssen.
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Das große Freudenfeuer
Eigentlich wollte Justin die Ferien mit seinen Freunden verbringen, aber seine Eltern haben ihn auf einen Bauernhof mitgenommen. Schon bald findet er sich in einem aufregenden Abenteuer wieder, und er entdeckt, wie Lebensmittel in der modernen Landwirtschaft produziert werden und dabei zum Wohlstand Europas ebenso wie zum Umweltschutz beitragen. Ein wilder Ritt auf einem Esel führt ihn zu Agatha, einer alten Frau mit „grünem Daumen“, die verzweifelt versucht, ihr Familienanwesen vor Immobilienentwicklern zu retten. Werden Justin und Elena, die Tochter des Bauern, Agatha bei der Rettung ihres Zuhauses helfen können? Liegt die Antwort im Elfen-Gelee ihrer Ahnen? Justin und Elena sind davon überzeugt, dass sie ihr helfen können. Werden Sie es schaffen?
Bürgerdialoge - Ihre Meinung zur Zukunft Europas
Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat seit seinem Amtsantritt im Jahr 2014 intensiv daran gearbeitet, die Europäische Union demokratischer zu gestalten. Die EU hat es zu ihrer Priorität erklärt, mit den europäischen Bürgerinnen und Bürgern in Dialog zu treten und Themen zu erörtern, die ihnen wichtig sind. Präsident Juncker hat das Kollegium der EU-Kommissare aufgefordert, in den Mitgliedstaaten politisch aktiv aufzutreten und den Dialog mit den Bürgern zu suchen. Diese Verpflichtung wurde umgesetzt und es ist inzwischen weitverbreitet, den Bürgerinnen und Bürgern Gehör zu schenken und Gelegenheit zu geben, ihre Ansichten mit Entscheidungsträgern in ganz Europa auszutauschen. Kommissare und andere EU-Bedienstete sind quer durch Europa gereist, um mit den Menschen zu sprechen und ihre Meinung zu einer ganzen Bandbreite von Themen anzuhören. Abbau der Arbeitslosigkeit, Bekämpfung des Klimawandels oder anderes mehr – keine Forderung an die EU ist tabu. An den Bürgerdialogen nimmt nicht allein die Kommission teil, andere EU-Institutionen haben sich angeschlossen: Auch das Europäische Parlament, der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss und der Europäische Ausschuss der Regionen praktizieren nun den direkten Kontakt mit den Europäerinnen und Europäern.
APuZ - Klimadiskurse
Durch Fridays for Future erfahren das seit Jahrzehnten bekannte Problem des menschengemachten Klimawandels und die Herausforderung, sich über geeignete Ansätze sowohl für seine Begrenzung als auch für eine Anpassung an seine Folgen zu verständigen, eine bisher unerreichte gesellschaftliche Politisierung.
Alte Fragen werden mit neuem Nachdruck diskutiert: Wie lässt sich die Reduktion klimaschädlicher CO2-Emissionen effektiv umsetzen? Welche politischen Weichenstellungen sind prioritär? Welche Rolle können marktwirtschaftliche Mechanismen beim Klimaschutz spielen? Und was tragen Verhaltensänderungen auf individueller Ebene bei? Zugleich wird die Klimadebatte selbst mit Blick auf die sie auszeichnenden Katastrophenszenarien, Verzichtsaufforderungen und verkürzten Darstellungen von Zusammenhängen kritisch reflektiert.
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Die Verträge der Europäischen Union
Von Paris bis Lissabon hat die Europäische Union einen weiten Weg zurückgelegt, seit die sechs Gründungsmitglieder das Fundament für die Union, wie wir sie heute kennen – eine wirtschaftliche und politische Gemeinschaft, die fast 509 Millionen Einwohner in 28 Mitgliedstaaten zählt – gelegt haben. Das Poster zeigt die wesentlichen Etappen der europäischen Integration mit einem zeitlichen Überblick über die wichtigsten Verträge und die Beitrittsverträge. In den Verträgen, die das Fundament der Europäischen Union bilden, spiegelt sich die Art und Weise wider, wie die Mitgliedstaaten auf neue interne und externe Herausforderungen reagiert haben. Sie zeichnen die Entwicklung einer Union nach, die Völker und Staaten eint und die im Zeichen der Rechtssicherheit steht.
fluter - Da kommt was - Thema Klimawandel
Mal abgesehen von der Frage, ob der vergangene Hitzesommer nun schon der Beginn einer neuen Heißzeit war, die uns bevorsteht: Eigentlich sollte der Klimawandel heute das bestimmende politische Großthema sein – wenn Schlimmeres verhindert werden soll. Stattdessen hat man den Eindruck, dass viele Staaten an einer Politik festhalten, in denen Wirtschaftswachstum weiter über allem steht und niemand es wagt, an unser aller Konsumfreiheit zu rütteln. Doch kann man im Ernst unseren Lebensstil erhalten, wenn der anderswo auf dem Planeten Menschen die Lebensgrundlage entzieht? Und was können wir selbst im Alltag ändern?
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Die Europäische Union - Was sie ist und was sie tut (Ukrainisch)
Dies ist ein Wegweiser zur Europäischen Union (EU). Im ersten Teil wird kurz erklärt, was die EU ist. Im zweiten Teil „Was die Europäische Union tut“ wird beschrieben, was die EU in über 40 verschiedenen Bereichen unternimmt, um das Leben der Menschen in Europa und jenseits seiner Grenzen zu verbessern. Im dritten Teil „Wie die Europäische Union Entscheidungen trifft und Maßnahmen ergreift“ geht es um die Institutionen im Zentrum des Entscheidungsprozesses der EU und darum, wie ihre Entscheidungen in Maßnahmen umgesetzt werden.
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Länderbericht Großbritannien - Roland Sturm
"Mutterland des Parlamentarismus" , weltumspannendes Empire im 19. Jahrhundert und Siegermacht im Zweiten Weltkrieg: Großbritannien blickt auf eine ruhmreiche Vergangenheit. Von außerhalb bewundert werden Glanz und Glamour der Monarchie, das Ideal vom vornehmen Gentleman, der schwarze Humor und eine gute Portion Pragmatismus. Doch der Schatten des Brexits, des Austritts des Landes aus der Europäischen Union, verdunkelt das Bild. Durch den Ärmelkanal vom Kontinent getrennt, nahm die Insel immer schon eine Sonderrolle in Europa ein - und das nicht nur geografisch. Hinzu kommt, dass Großbritannien seit dem Zweiten Weltkrieg gewaltigen Veränderungsprozessen ausgesetzt ist. Nicht nur mussten die Briten erkennen, dass sie auf der weltpolitischen Bühne erheblich an Einfluss eingebüßt haben. Die Gesellschaft stand auch vor der großen Aufgabe, Einwanderinnen und Einwanderer aus den ehemaligen Kolonien zu integrieren. Mit dem Niedergang der traditionellen Industrien ist die soziale Ungleichheit gewachsen. Der innere Zusammenhalt des Königreiches der Engländer, Schotten, Waliser und Nordiren scheint bedroht. Dieser reich bebilderte Länderbericht gibt vertiefte Einblicke in die Geschichte, Politik, Gesellschaft, Kultur und Wirtschaft eines Landes auf Identitätssuche.
Das Buch kann bei uns im Grashaus ausgeliehen werden.
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Kleine Geschichte der Europäischen Union - Jürgen Mittag
Die Europäische Union ist Ausdruck eines historisch beispiellosen Integrationsprozesses demokratischer Staaten in Europa. Obwohl die europäische Einigung immer stärkere Wirkung auf die politische und wirtschaftliche Ordnung des Kontinents ausübt, sind ihre Fundamente und Entwicklungspfade jedoch wenig bekannt. Dies ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass die europäische Integration keinen gradlinigen Prozess, sondern eine Geschichte voller Brüche und Widersprüche darstellt. Die "Kleine Geschichte der Europäischen Union" bietet eine historische Einführung in den komplexen europäischen Einigungsprozess - von den Anfängen bis zur Gegenwart. In einem kompakten Überblick werden sowohl die wichtigsten Etappen des Einigungsprozesses behandelt, als auch Motive, Konzepte und Hintergründe beleuchtet, die Europas langen Weg zur Union prägten.
Das Buch kann bei uns im Grashaus ausgeliehen werden.
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