"Die EU-Nachrichten" ist der wöchentliche Newsletter der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland. Er informiert über aktuelle Entwicklungen und Hintergründe rund um die Europäische Union. Diese spiegeln jeden Donnerstag die Highlights der Woche und beleuchten, welche lokalen und regionalen Projekte von EU-Mitteln profitieren und was sich z.B. aus den Eurostat-Daten ablesen lässt (Stichwort „Europa in Zahlen“), das Ganze noch ergänzt mit Faktenchecks und Veranstaltungshinweisen. Außerdem wird regelmäßig ein EUROPE DIRECT Büro in Deutschland vorgestellt.
EU-Meldungen
Bei der Konferenz zum Wiederaufbau der Ukraine in Rom hat die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, ein neues Paket von Abkommen mit internationalen und bilateralen öffentlichen Finanzinstitutionen im Umfang von 2,3 Milliarden Euro vorgestellt. Das Paket soll den Wiederaufbau der Ukraine unterstützen und unterstreicht das unerschütterliche Engagement der EU für die Erholung der Ukraine und ihre Zukunft in der EU.
"Die EU-Nachrichten" ist der wöchentliche Newsletter der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland. Er informiert über aktuelle Entwicklungen und Hintergründe rund um die Europäische Union. Diese spiegeln jeden Donnerstag die Highlights der Woche und beleuchten, welche lokalen und regionalen Projekte von EU-Mitteln profitieren und was sich z.B. aus den Eurostat-Daten ablesen lässt (Stichwort „Europa in Zahlen“), das Ganze noch ergänzt mit Faktenchecks und Veranstaltungshinweisen. Außerdem wird regelmäßig ein EUROPE DIRECT Büro in Deutschland vorgestellt.
Stärkung der Krisenbereitschaft und Gesundheitssicherheit: Neue EU-Strategien vorgestellt
Die Europäische Kommission startet zwei Initiativen im Rahmen ihrer Agenda für eine krisenfeste Union: eine EU-Bevorratungsstrategie und eine Strategie für medizinische Gegenmaßnahmen. Beide sollen den Zugang zu lebenswichtigen Gütern für Bürger*innen, Gesellschaften, Unternehmen und Volkswirtschaften in der EU verbessern und so die Versorgung zu jeder Zeit sicherstellen - insbesondere bei Krisen wie großen Stromausfällen, Naturkatastrophen, Konflikten oder Pandemien.
Sechs innovative Projekte zur Herstellung von Batteriezellen für Elektrofahrzeuge sollen insgesamt 852 Millionen Euro an Zuschüssen aus dem Innovationsfonds erhalten. Unter den geförderten Projekten befinden sich zwei in Baden-Württemberg. Die Mittel für die Förderung stammen aus den Einnahmen aus dem EU-Emissionshandelssystem (EU-EHS).
Zum 1. Juli übernimmt Dänemark den Vorsitz im Rat der Europäischen Union von Polen. Dänemark übernimmt damit zum achten Mal den EU-Vorsitz.
Die Europäische Kommission hat 94 Verkehrsprojekte ausgewählt, die im Rahmen der Fazilität „Connecting Europe“ (CEF) EU-Finanzhilfen in Höhe von fast 2,8 Milliarden Euro erhalten werden. Darunter sind auch deutsche Projekte im Bereich Eisenbahn und Straßenverkehr.
"Die EU-Nachrichten" ist der wöchentliche Newsletter der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland. Er informiert über aktuelle Entwicklungen und Hintergründe rund um die Europäische Union. Diese spiegeln jeden Donnerstag die Highlights der Woche und beleuchten, welche lokalen und regionalen Projekte von EU-Mitteln profitieren und was sich z.B. aus den Eurostat-Daten ablesen lässt (Stichwort „Europa in Zahlen“), das Ganze noch ergänzt mit Faktenchecks und Veranstaltungshinweisen. Außerdem wird regelmäßig ein EUROPE DIRECT Büro in Deutschland vorgestellt.
Über acht von zehn Menschen in Deutschland und der EU sehen den Klimawandel als sehr ernstes oder ziemlich ernstes Problem, und 84 Prozent der Deutschen und 85 Prozent der Europäer*innen meinen, dass der Kampf gegen den Klimawandel eine Priorität sein sollte, um die öffentliche Gesundheit und die Lebensqualität zu verbessern. 80 Prozent der Deutschen (EU27: 81 Prozent) unterstützen das Ziel der EU, bis 2050 klimaneutral zu werden. Das zeigt eine neue Eurobarometer-Umfrage, die die Europäische Kommission heute veröffentlicht hat. Mehr als drei Viertel (77 Prozent) meinen, dass die Kosten der durch den Klimawandel verursachten Schäden wesentlich höher sind als die Investitionen, die für einen Übergang zur Klimaneutralität erforderlich sind.
Die EU-Kommission hat die Verhandlungen mit der Ukraine über die Überprüfung der vertieften Freihandelszone zwischen der EU und der Ukraine (DCFTA) abgeschlossen. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sagte: „Mit diesem modernisierten Abkommen sichern wir die Handelsströme aus der Ukraine nach Europa und auf die globalen Märkte. Und wir bauen angesichts des ungerechtfertigten russischen Angriffskrieges Brücken der Widerstandsfähigkeit und wirtschaftlichen Solidarität. Gleichzeitig wahren wir weiterhin die Interessen unserer Landwirte. Der Platz der Ukraine ist in der Familie. Wir setzen uns weiterhin für einen Weg des gegenseitigen Wachstums und der Stabilität ein, der zu einer vollständigen Integration in unsere Union führt.“
