"Die EU-Nachrichten" ist der wöchentliche Newsletter der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland. Er informiert über aktuelle Entwicklungen und Hintergründe rund um die Europäische Union. Diese spiegeln jeden Donnerstag die Highlights der Woche und beleuchten, welche lokalen und regionalen Projekte von EU-Mitteln profitieren und was sich z.B. aus den Eurostat-Daten ablesen lässt (Stichwort „Europa in Zahlen“), das Ganze noch ergänzt mit Faktenchecks und Veranstaltungshinweisen. Außerdem wird regelmäßig ein EUROPE DIRECT Büro in Deutschland vorgestellt.
EU-Meldungen
Die zweite Hälfte der polnischen Ratspräsidentschaft des Rates der Europäischen Union beginnt. Die bisherige Arbeit hat wichtige Schwerpunkte gesetzt: Sicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und die Stärkung der EU. Die Ratspräsidentschaft hat Maßnahmen vorangetrieben, um diesen Herausforderungen zu begegnen und langfristige Strategien zu etablieren.
Die Europäische Kommission hat eine neue Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen im Rahmen der Connecting Europe Fazilität veröffentlicht. Es stehen 600 Millionen Euro für die Finanzierung wichtiger grenzüberschreitender Energieinfrastrukturprojekte in der gesamten EU zur Verfügung.
Nach dem Erdbeben der Stärke 7,7 in Myanmar und der Region am vergangenen Freitag hat die EU eine humanitäre Luftbrücke eingerichtet. Heute startet der erste Flug von Kopenhagen nach Yangon.
Das Projekt „CUSTOM“ aus Hamburg für den barrierefreien Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln und „ZEROit“ aus Nürnberg, das die Emissionen insbesondere von kleinen und mittelgroßen Gebäuden reduzieren will, gehören zu 20 ausgezeichneten Projekten im Rahmen der Europäischen Städteinitiative (European Urban Initiative, EUI). Sie erhalten beide fast fünf Millionen Euro Förderung aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).
Die Europäische Kommission hat eine neue Reihe von 135 Projekten, darunter 35 in Deutschland, im Rahmen des Instruments für technische Unterstützung (TSI) genehmigt. Sie werden die Mitgliedstaaten bei der Vorbereitung, Gestaltung und Umsetzung von 390 Reformen in diesem Jahr unterstützen.
"Die EU-Nachrichten" ist der wöchentliche Newsletter der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland. Er informiert über aktuelle Entwicklungen und Hintergründe rund um die Europäische Union. Diese spiegeln jeden Donnerstag die Highlights der Woche und beleuchten, welche lokalen und regionalen Projekte von EU-Mitteln profitieren und was sich z.B. aus den Eurostat-Daten ablesen lässt (Stichwort „Europa in Zahlen“), das Ganze noch ergänzt mit Faktenchecks und Veranstaltungshinweisen. Außerdem wird regelmäßig ein EUROPE DIRECT Büro in Deutschland vorgestellt.
Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat die Entscheidung der USA bedauert, Zölle auf europäische Automobilexporte zu erheben. In einer Erklärung betonte die Kommissionspräsidentin: „Die Automobilindustrie ist eine treibende Kraft für Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und hochwertige Arbeitsplätze durch tief integrierte Lieferketten auf beiden Seiten des Atlantiks. Wie ich bereits gesagt habe, sind Zölle Steuern - schlecht für Unternehmen, schlechter für Verbraucherinnen und Verbraucher in den USA und in der Europäischen Union gleichermaßen.“
Die EU-Kommission und die Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik Kaja Kallas haben die EU-Strategie für Krisenvorsorge vorgestellt. Die Strategie soll Mitgliedstaaten unterstützen und dabei helfen, Prävention und Reaktion der EU auf Bedrohungen zu verbessern.
Die EU-Kommission hat erstmals eine Liste von 47 strategischen Projekten zur Stärkung der strategischen Rohstoffkapazitäten der EU angenommen. Diese Projekte stärken die europäische Wertschöpfungskette für Rohstoffe und diversifizieren Versorgungsquellen. In Deutschland starten Projekte zur Gewinnung und Verarbeitung von Lithium und Graphit.
